"Angepasst an die Masse" ist ein schwammiger Begriff. Damit kann man entweder meinen, dass man einen einzigen Spielstil an die größte Zielgruppe anpasst, oder aber man kann damit meinen, dass man ein Spiel so flexibel gestaltet, dass Leute aus verschiedenen Zieltruppen damit Spaß haben können. Die erste Möglichkeit ist schlecht, die zweite gut. Und ich wünsche mir nicht die erste, sondern eben die zweite Gruppe.
Edit: Übrigens finde ich es sehr schade, dass gerade du nicht lesen/verstehen kannst, worum es mir geht, Shadow....
@ Rest
Solange ihr nicht fähig seid, zu lesen und zu verstehen, worum es mir eigentlich geht, braucht ihr auch nichts über meine Aussagen zu schreiben. Ich persönlich habe mir eben die "Finger verknotet" bei DS, so einfach ist das. Ein Spiel wird meiner Meinung nach nicht besser, nur weil es schwer ist. Atmosphäre ist wichtig, das stimmt schon und das hat DS ja auch. Aber darüber reden wir hier doch überhaupt gar nicht. Wenn ich DS von Grund auf beschissen finden würde, würde ich hier gar nicht kommentieren. Dem ist nicht so. Ich finde die Art Direction und die Atmosphäre von DS richtig gut gelungen. Nur dieses "ich muss auf alle Fälle schwer sein" Attitüde nervt mich, vor allem, da das Spiel so leicht anpassbar gestaltet werden könnte (Flexibilität, nicht Änderung) und damit einer größeren Zielgrupppe zugänglich gemacht werden könnte, ohne dass irgendetwas von der Atmosphäre und auch nicht vom Schwierigkeitsgrad verloren gehen würde. Die einzigen die sich gegen einen derartigen Ansatz ernsthaft wehren können, sind nun mal elitär, da sie scheinbar nicht wollen, dass ihr geliebtes DS auch von Menschen mit weniger Anspruch an die eigenen "Spielkünste" gespielt werden kann.