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Dark Souls 2 in der Vorschau: Mit neuen Ideen zum nächsten Rollenspiel-Hit?

Hä? Vllt ist es gerade zu früh und ich bin zu müde, aber was willst du damit sagen?
Ganz einfach, dass so was wie das folgende aus der News keine Substanz hat, denn wenn man wirklich will, kann man jede Menge RPGs auf einem extrem hohen Schwierigkeitsgrad spielen.
Ein verbessertes Pacing, gerade was die verschiedenen Gilden betrifft, denen ihr euch anschließen könnt, soll Neulingen den Einstieg in Dark Souls 2 etwas vereinfachen. Danach müssen sie selbst klar kommen. Zum Glück.
 
Das mag stimmen. Trotzdem gibt es viele Unterschiede zu DS, z.B. das Lagerfeuer-System.
Grundsätzlich hast du recht, Skyrim dürfte mit dem neuen Schwierigkeitsgrad auch schwer sein.
 
Naja aber es geht nicht um einfach schwierig. Dark Souls ist ein leichtes Spiel. Zumindest nachdem man die perfekte Strategie gefunden hat um einen Gegner zu besiegen. Natürlich könnte man auch ein Spiel einfach nur mit Fäusten spielen und ohne aufzuleveln bloß um den Schwierigkeitsgrad künstlich zu erhöhen. Aber das ist es nicht was ich wiel. Ich will ein schweres Spiel haben wo ich versuchen muss den leichtesten Weg zu finden, die effektivste Stragtegie um den Boss zu besiegen und nicht eins wo die Kämpfe einfach nur langwierig sind weil ich bloß nen Dolch verwende um das Spiel etwas herausfordender zu machen. Ich will keine Gegner die nur unendlich Hits tanken können sonder Gegner mit Attackpattern wo man etwas länger spielen muss um die perfekte Strategie zu finden.
 
Geht schon in die Richtung - kannst dir ja mal ein paar Gameplayvideos ansehen.

Insgesamt wars halt bockschwer, aber man hat halt Skill und Taktik benötigt.
Nur hab ich es damals nie geschafft, das Game auch durchzuspielen ^^

Werd mir die gog-Version wohl auch nochmal zulegen.

edit:
Gekauft :D
 
Für alle, die solche Spiele mögen und sich nicht vor Grafik schrecken, die schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat:

--> Blade of Darkness for download $5.99 - GOG.com

Ihr werdet es lieben und hassen :-B

Wenn ich daran denke, dass das damals für seine fantastische Grafik gelobt wurde ... brrrrrr ;)

@Shadow_Man
Das Ding ist weniger Rollenspiel als Dark Souls. Eher so ein richtig bockschweres Enclave, bei dem mehr Taktik als hektisches Geklicke nötig ist, um die Kämpfe zu gewinnen.
 
Danke für den Hinweis. Ich werds gleich mal anzocken, mal sehen ob ich dann immer noch Dankbarkeit empfinde :-B
 
Jaja, Dark Souls und Demon Souls sind eine der bedeutendsten Spielereihen der letzten Jahre..... wohl eher ein Nischenprodukt für eine begrenzte Zielgruppe.

Nischenspiele verkaufen sich nicht über 2 Mio Mal weltweit...
+ weitere über 1 Mio Verkäufe des PS3-exklusiven (ergo wesentlich kleinerer Markt) Demon's Souls...

Die Reihe mag nicht unbedingt etwas für jeden sein, aber ein Nischendasein kann man ihr sicher nicht unterstellen.
 
Das mag stimmen. Trotzdem gibt es viele Unterschiede zu DS, z.B. das Lagerfeuer-System.
Grundsätzlich hast du recht, Skyrim dürfte mit dem neuen Schwierigkeitsgrad auch schwer sein.
Skyrim kann man mit einer kleinen Mod beliebig schwer machen.... Spiele wie IWD, BG, Fallout etc. können auch alle auf einem sehr schwierigen Niveau gespielt werden. Dabei bleiben sie aber immer fair und erfordern keine Fingerverknotung (selbst mit Gamepad) wie DS 2. Das ist einfach der Unterschied...

Das hauptsächliche Verkaufsargument von Dark Souls 1+2 ist nun mal die arrogant-elitäre Art des Spiels. Buhu, wir sind so schwer. Buhu, ich habe DS 2 durchgespielt, ich bin so geil.... :-D:-P
 
Skyrim kann man mit einer kleinen Mod beliebig schwer machen.... Spiele wie IWD, BG, Fallout etc. können auch alle auf einem sehr schwierigen Niveau gespielt werden. Dabei bleiben sie aber immer fair und erfordern keine Fingerverknotung (selbst mit Gamepad) wie DS 2. Das ist einfach der Unterschied...

Das hauptsächliche Verkaufsargument von Dark Souls 1+2 ist nun mal die arrogant-elitäre Art des Spiels. Buhu, wir sind so schwer. Buhu, ich habe DS 2 durchgespielt, ich bin so geil.... :-D:-P

Die Leute lieben einfach, weil das Spiel so ist, wie es ist. Die Veränderung die du und so manch anderer fordert, die ist ungefähr so, als würdest du sagen, dass ein Opernsänger doch lieber Rapmusik machen soll, weil es dir besser gefällt und mehr Leute (angeblich) hören würden (als Beispiel).
Es gibt doch Tausende an die Masse angepasste Spiele, die immer gleicher und gleicher werden, da sollten wir uns doch alle freuen, dass es da mal eines gibt, das komplett anders ist und das eben deswegen seine Einzigartigkeit behalten soll. Das sollte man dann sogar noch fördern und nicht abschwächen ;-)
 
Skyrim kann man mit einer kleinen Mod beliebig schwer machen.... Spiele wie IWD, BG, Fallout etc. können auch alle auf einem sehr schwierigen Niveau gespielt werden. Dabei bleiben sie aber immer fair und erfordern keine Fingerverknotung (selbst mit Gamepad) wie DS 2. Das ist einfach der Unterschied...

Falsch. Schwer ist nicht gleich Schwer. Bei Dark Souls ist das ganze Spieledesign auf diesen Modus ausgerichtet. Da geht es um Gegnerplatzierungen und Atmosphäre, die andere Spiele nicht in dieser Qualität bieten können.
Ich hab mir bei DS auch nie die Finger verknotet. (mit Gamepad) und auch noch Fachmann darüber meckern hören. Da entbehrt dein Kritik einfach jeder Grundlage.

Das hauptsächliche Verkaufsargument von Dark Souls 1+2 ist nun mal die arrogant-elitäre Art des Spiels. Buhu, wir sind so schwer. Buhu, ich habe DS 2 durchgespielt, ich bin so geil.... :-D:-P

Was soll man zu so einem geistigen Dünnschiss noch sagen. Tu doch einfach dir und uns einen gefallen und höre auf in DS 2 Threads zu schreiben. Du magst die Grafik, das Kampfsystem und die Steuerung nicht. Alles klar, schade da kann man nichts machen, weil sich DS 2 stark an seinen Vorgänger Dark Souls orientiert. Mein Tipp: Einfach das Spiel nicht kaufen
 
Zuletzt bearbeitet:
Was soll man zu so einem geistigen Dünnschiss noch sagen. Tu doch einfach dir und uns einen gefallen und höre auf in DS 2 Threads zu schreiben. Du magst die Grafik, das Kampfsystem und die Steuerung nicht. Alles klar, schade da kann man nichts machen, weil sich DS 2 stark an seinen Vorgänger Dark Souls orientiert. Mein Tipp: Einfach das Spiel nicht kaufen

Jetzt kommt dann sicher wieder ein Kommentar bzgl. "Hackermentalität", nur weil er DS "kritisiert" :D

Hab mir übrigens auch nie die Finger verknotet und DS ist jederzeit fair - es ist nie unfair.
 
Die Leute lieben einfach, weil das Spiel so ist, wie es ist. Die Veränderung die du und so manch anderer fordert, die ist ungefähr so, als würdest du sagen, dass ein Opernsänger doch lieber Rapmusik machen soll, weil es dir besser gefällt und mehr Leute (angeblich) hören würden (als Beispiel).
Es gibt doch Tausende an die Masse angepasste Spiele, die immer gleicher und gleicher werden, da sollten wir uns doch alle freuen, dass es da mal eines gibt, das komplett anders ist und das eben deswegen seine Einzigartigkeit behalten soll. Das sollte man dann sogar noch fördern und nicht abschwächen ;-)
"Angepasst an die Masse" ist ein schwammiger Begriff. Damit kann man entweder meinen, dass man einen einzigen Spielstil an die größte Zielgruppe anpasst, oder aber man kann damit meinen, dass man ein Spiel so flexibel gestaltet, dass Leute aus verschiedenen Zieltruppen damit Spaß haben können. Die erste Möglichkeit ist schlecht, die zweite gut. Und ich wünsche mir nicht die erste, sondern eben die zweite Gruppe.

Edit: Übrigens finde ich es sehr schade, dass gerade du nicht lesen/verstehen kannst, worum es mir geht, Shadow....

@ Rest
Solange ihr nicht fähig seid, zu lesen und zu verstehen, worum es mir eigentlich geht, braucht ihr auch nichts über meine Aussagen zu schreiben. Ich persönlich habe mir eben die "Finger verknotet" bei DS, so einfach ist das. Ein Spiel wird meiner Meinung nach nicht besser, nur weil es schwer ist. Atmosphäre ist wichtig, das stimmt schon und das hat DS ja auch. Aber darüber reden wir hier doch überhaupt gar nicht. Wenn ich DS von Grund auf beschissen finden würde, würde ich hier gar nicht kommentieren. Dem ist nicht so. Ich finde die Art Direction und die Atmosphäre von DS richtig gut gelungen. Nur dieses "ich muss auf alle Fälle schwer sein" Attitüde nervt mich, vor allem, da das Spiel so leicht anpassbar gestaltet werden könnte (Flexibilität, nicht Änderung) und damit einer größeren Zielgrupppe zugänglich gemacht werden könnte, ohne dass irgendetwas von der Atmosphäre und auch nicht vom Schwierigkeitsgrad verloren gehen würde. Die einzigen die sich gegen einen derartigen Ansatz ernsthaft wehren können, sind nun mal elitär, da sie scheinbar nicht wollen, dass ihr geliebtes DS auch von Menschen mit weniger Anspruch an die eigenen "Spielkünste" gespielt werden kann.
 
...Das hauptsächliche Verkaufsargument von Dark Souls 1+2 ist nun mal die arrogant-elitäre Art des Spiels. Buhu, wir sind so schwer. Buhu, ich habe DS 2 durchgespielt, ich bin so geil.... :-D:-P
Kommt mir auch so vor, diesen Eindruck bekommt man auch bestätigt, wenn man z. B. auf solche Videos wie folgendes stößt.

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Was für ein erbärmliches prahlen.

Natürlich könnte man auch ein Spiel einfach nur mit Fäusten spielen und ohne aufzuleveln bloß um den Schwierigkeitsgrad künstlich zu erhöhen. Aber das ist es nicht was ich wiel. Ich will ein schweres Spiel haben wo ich versuchen muss den leichtesten Weg zu finden, die effektivste Stragtegie um den Boss zu besiegen und nicht eins wo die Kämpfe einfach nur langwierig sind weil ich bloß nen Dolch verwende um das Spiel etwas herausfordender zu machen. Ich will keine Gegner die nur unendlich Hits tanken können sonder Gegner mit Attackpattern wo man etwas länger spielen muss um die perfekte Strategie zu finden.
Beim ersten Boss belohnt einem das Spiel mit einer Waffe, wenn man genau das macht, was du kritisiert.

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Ich glaube bei Demon Souls war es auch schon so, dass man am Anfang belohnt wurde.
Und wenn man wie ich schon geschrieben hatte, z. B. nur die Attributpunkte auf Stärke verteilt, dann ist es eher das Gegenteil als unendliche Schläge.
Ich spiele momentan Two Worlds 2 und die Kämpfe sind nicht langwierig, man muss nur besser aufpassen und öfters ausweichen.

Hier mal ein Screenshot von meinen Werten ohne Steigerungen von Ringen oder sonstiges aus TW2.
TW2.jpg
 
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Da bin anderer Meinung. Wenn alle Spiele mit der Zeit gehen werden alle Spiele gleich. Ich finde es sollte immer eine große Varietät an Spielen geben. Manche sollen "modern" sein andere wiederum altmodisch. Ach wie z.B genieße ich die Shooter wo sich die Leben nicht alle 3 Sekunden wieder voll aufladen.

Und zu Dark Souls II finde ich sollte sich nichts zum Thema Schwierigkeit ändern schon gar nicht leichter. Denn wenn das Spiel im Schwierigkeitsgrad nach unten sinkt auf das Niveau anderer Spiele, hat es meiner Meinung nach ihr größtes Verkaufsargument verloren. Dark Souls auf leicht wär für mich ein langweiliges Spiel.

Das Verkaufsargument sollte aber nicht die immense Schwierigkeit allein sein. Dark Souls ist an sich ein gutes Spiel, aber es spricht nicht unbedingt für das Spiel, wenn das Hauptverkaufsargument der hohe Schwierigkeitsgrad ist. Ein Spiel kann und sollte durch andere Dinge punkten.

Von 'leichter' habe ich auch übrigens nicht gesprochen. Ich habe von Eingängigkeit gesprochen. Das sind zwei verschiedene Paar Schuhe. Dark Souls 2 kann und SOLL eine einzige Herausforderung sein. Aber es soll mich nicht überfordern, wie es Dark Souls getan hat. Ich habe keine Lust, ein Spiel zu spielen, bei dem ich 10x hintereinander einen Endboss versuche, ihn aber erst nach dem 13. Mal endlich erlegt habe. Das war für mich ehr frustrierend als motivierend. Und genau deswegen ist Dark Souls für mich kein sehr gutes Spiel, sondern 'nur' ein gutes.

Mann kann "zeitgemäß" auch mit "altmodisch" verbinden. Das eine schließt das andere nicht unbedingt aus. Oder würdest du ein Baldurs Gate 2-Remake boykottieren, dass z.B. ein eingängigeres Menü aufweist, optionale(!) Konfortfeatures, eventuell verbesserte Grafik, dabei aber so komplex wie das Original bleibt? Also, ich nicht. Ich würde mir das Spiel sofort kaufen (allein schon, weil ich BG2 nicht mehr hier rum liegen habe :ugly: )

Man sollte schon hier und dort mit der Zeit gehen. Das heißt nicht, dass alle Spiele automatisch gleich sind. Das ist schlicht und ergreifend falsch.
 
"Angepasst an die Masse" ist ein schwammiger Begriff. Damit kann man entweder meinen, dass man einen einzigen Spielstil an die größte Zielgruppe anpasst, oder aber man kann damit meinen, dass man ein Spiel so flexibel gestaltet, dass Leute aus verschiedenen Zieltruppen damit Spaß haben können. Die erste Möglichkeit ist schlecht, die zweite gut. Und ich wünsche mir nicht die erste, sondern eben die zweite Gruppe.

Edit: Übrigens finde ich es sehr schade, dass gerade du nicht lesen/verstehen kannst, worum es mir geht, Shadow....

@ Rest
Solange ihr nicht fähig seid, zu lesen und zu verstehen, worum es mir eigentlich geht, braucht ihr auch nichts über meine Aussagen zu schreiben. Ich persönlich habe mir eben die "Finger verknotet" bei DS, so einfach ist das. Ein Spiel wird meiner Meinung nach nicht besser, nur weil es schwer ist. Atmosphäre ist wichtig, das stimmt schon und das hat DS ja auch. Aber darüber reden wir hier doch überhaupt gar nicht. Wenn ich DS von Grund auf beschissen finden würde, würde ich hier gar nicht kommentieren. Dem ist nicht so. Ich finde die Art Direction und die Atmosphäre von DS richtig gut gelungen. Nur dieses "ich muss auf alle Fälle schwer sein" Attitüde nervt mich, vor allem, da das Spiel so leicht anpassbar gestaltet werden könnte (Flexibilität, nicht Änderung) und damit einer größeren Zielgrupppe zugänglich gemacht werden könnte, ohne dass irgendetwas von der Atmosphäre und auch nicht vom Schwierigkeitsgrad verloren gehen würde. Die einzigen die sich gegen einen derartigen Ansatz ernsthaft wehren können, sind nun mal elitär, da sie scheinbar nicht wollen, dass ihr geliebtes DS auch von Menschen mit weniger Anspruch an die eigenen "Spielkünste" gespielt werden kann.

Ach so, du meinst also extra Schwierigkeitsgrade einbauen....Hmm...wäre theoretisch sicher möglich. Allerdings liegt das dann wohl an den Entwicklern, ob sie diesen Aufwand möchten, weil dann müsste das ganze Spiel ja wieder an den jeweiligen Schwierigsgradgrad angepasst werden. Und die Frage ist dann eben, ob dann noch wirklich das Spielgefühl da ist.
Dark Souls ist zwar schwer, aber im Grunde nie unfair. Wenn man stirbt, dann ist es immer der eigene Spielfehler und kein dummer Zufall irgendwie. Daraus resultiert eben, dass man sich genau die Stärken und Schwachstellen der Gegner während des Kampfes anschauen muss, dann entsprechend taktisch Vorgehen muss. Das macht den Reiz ja aus, wenn man einfach nur wild draufhauen könnte, wäre es ja langweilig, finde ich zumindest ;-)

@RedDragon20: Und es gibt Leute, die sich genau nach solchen Spielen sehnen, in denen man einfach in eine Welt ohne große Erklärungen geworfen wird, die knackig schwer ist und hinter jeder Ecke der Tod lauern könnte.
Das zeigt einfach auch wieder schön, dass es einfach viele unterschiedliche Zielgruppen gibt und Dark Souls spricht eben die Leute an, die es so wie oben von mir beschrieben haben möchten. Ich finde so was sogar gut, wenn man versucht nur eine Zielgruppe anzusprechen. Warum? Das hat nichts mit Elitär zu tun, zumindest bei mir nicht, sondern einfach damit, dass es oft schief geht, wenn eine Firma versucht wirklich jeden anzusprechen, anstatt ihre Zielgruppe zu finden und zu bedienen.
Dann setzt sich eine Firma nämlich komplett zwischen die Stühle und das gibt dann so einen Murks wie beispielsweise Dragon Age 2. Du kannst es nie im Leben jedem Recht machen, da finde ich es besser, wenn man sich bei einem Spiel auf eine Gruppe fokusiert.
 
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Die Waffe bekommt man, wenn man den Boss im Asyl direkt besiegt, ohne das "Tutorial" zu machen...
Die meisten schaffen das eben erst im zweiten Durchgang, wenn sie direkt ne Waffe haben.
Was "die meisten" machen ist mir egal, ich würde natürlich versuchen wollen diese Waffe zu bekommen. ;-) Ich will jetzt Dark Souls auch nicht schlecht reden, mir ging es nur um den Aspekt um den Schwierigkeitsgrad.

Da hat man bei anderen RPGs fast immer die Möglichkeit den Schwierigkeitsgrad durch die Auswahl der Attributpunkte/Skills nach seinen eigenen Vorstellungen und dem Spiel anzupassen.
 
Ja. Dann gibt es eben eins, das nicht so ist. Na und? :-B

LordCrash's Vorschlag ist ja noch mit der sinnvollste.
Optionen einbauen, wie z.B. dass man die Seelen nicht verliert, nach dem Tod.

Nur halte ich einen änderbaren Schwerigkeitsgrad für falsch.
Warum kann es nicht ein Spiel geben, dass einfach nur schwer ist? Warum muss es denn so verändert werden?
Natürlich würden mehr Einheiten verkauft werden. Es würde aber wohl anscheinend das verfälschen, was die Entwickler wollen.
Das sollte man respektieren.
 
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