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Assassin's Creed: Unity im Test - Zum Weinen schön, zum Schreien frustig

Daß die Spiele für den PC programmiert werden ist schon lange nicht mehr bzw. nur noch in den seltensten Fällen der Fall. Die Spiele werden meistens auf Develompentkits der Konsolen entwickelt, anschließend für den PC portiert und wenn man Glück hat für den PC entsprechend noch optisch aufgebohrt. Daß der PC die Leadplattform für die Entwicklung darstellt ist imho schon lange vorbei. Auch wenn einige Publisher versuchen, es den Kunden einzureden.
 
Daß die Spiele für den PC programmiert werden ist schon lange nicht mehr bzw. nur noch in den seltensten Fällen der Fall. Die Spiele werden meistens auf Develompentkits der Konsolen entwickelt, anschließend für den PC portiert und wenn man Glück hat für den PC entsprechend noch optisch aufgebohrt. Daß der PC die Leadplattform für die Entwicklung darstellt ist imho schon lange vorbei. Auch wenn einige Publisher versuchen, es den Kunden einzureden.

der hat auch gesagt auf dem PC, nicht für den PC
ansonsten, ja es fehlt Grundlagenwissen
 
Stimmt nicht ganz. Der PCs basierend auf Directx als Schnittstelle haben damit im Moment einen Flaschenhals in Punkto Leistung. Egal wie rum man es dreht, 5500 Drawcalls sind das Limit. Deswegen ist AMD auch mit MANTLE direkt auf die Grafikkarte gegangen, was diverse Programmierungen angeht. Mit der PS4 sind knapp 30.000 Drawcalls möglich, Xbox ist auf PC Niveau. Microsoft will das nachbessern, aber richtige Erfolge erst nach DX12.
 
Die ganzen Kritkpunkte, die das Spiel meiner Meinung nach völlig zu unrecht "abstrafen" sind mit den kommenden Patches ALLE zu beheben, ergo es gibt keinerlei gravierende Probleme die langfristig das Spielerlebnis trüben dürften. Daher wünsche ich mir eine fairere Bewertung des Spiels, denn technisch und atmosphärisch ist das AC - Unity eindeutig unter den Top 10 der besten Spiele 2014 !!!

2015 vielleicht, wenn das Spiel fertig gepatcht wurde. Man kann nur bewerten, was das Spiel momentan bietet. Sich auf kommende Patches zu verlassen, ist wagemutig. Man kann das Spiel vielleicht später erneut testen.
 
Wenn die auf den Social Media Sch verzichtet hätten wäre das Spiel vielleicht jetzt fertig und bugarm. Aber so?
 
Kann dem Autor Peter Bathge nicht im geringsten zustimmen.
Ich bin großer Fan der Serie und habe AC Unity nun ein paar Stunden gespielt.

Mein Fazit: Meiner Meinung nach mit Abstand der Beste Serienteil seit Langem!

Endlich fühlt man sich wieder als richtiger Assassine in einer so großen Stadt. Schleichen und Meuchelmorden machen wieder Spaß! Viele Details wurden verbessert und das Beste aus den vorherigen Teilen übernommen. Die neue 3D-Ansicht der Karte ist fantastisch (darauf geht Peter Bathge gar nicht ein.) Die Entwickler haben sich auf die eigentliche Stärke der Serie zurück besonnen und das Schleichen wieder zum Kernbestandteil gemacht. Die Koop-Missionen und die Möglichkeit, nun zahlreiche Häuser betreten zu können, ist das Tüpfelchen auf dem i.
Der Hauptcharakter ist auch wieder eines Assassinen würdig. Connor und Edward fand ich einfach nur schlecht. Man merkt, dass sich die Entwickler wirklich Gedanken über die Zukunft von AC gemacht haben, nachdem sich die Serie mit den letzten beiden Teilen meiner Meinung nach zu sehr von den typischen Serieneigenschaften entfernt hat. Gratuliere Unisoft!


P.S.:
Dass Herr Peter Bathge im Fazit mit großen Lettern den Satz:

"Selbst im gepatchten Zustand voraussichtlich einer der schwächsten Serienteile"

herausstellt, finde ich journalistisch sehr fragwürdig bzw. überhaupt nicht OK.
 
Dass Herr Peter Bathge im Fazit mit großen Lettern den Satz:

"Selbst im gepatchten Zustand voraussichtlich einer der schwächsten Serienteile"

herausstellt, finde ich journalistisch sehr fragwürdig bzw. überhaupt nicht OK.

Ja ist echt überhaupt nicht ok, dass die Meinung des Testers nicht deiner eigenen entspricht. Das ist schon recht fragwürdig, eine Runde Mitleid bitte :-D
 
Ich brauch kein Mitleid und von dir erst recht nicht.
Ich arbeite selber als Redakteur. Es scheint ja bei den Videospiele-Zeitschriften üblich zu sein, das Fazit mit einer persönlichen Meinung zu versehen. Sowas machen wir sicher nicht und sowas gehört meiner Meinung nach nicht zu seriösem Journalismus. Herr Bathge scheint sich nicht im Klaren darüber zu sein, welchen Einfluss solch ein hervorgehobener Satz auf die Verkaufszahlen haben kann. Ein vernünftiges Fazit fasst die Tatsachen zusammen. Hinein gehören aber nicht persönliche Meinungen wie "das beste Spiel des Jahrhunderts" oder "der schlechteste Teil der Serie". Außer es wird klar und deutlich ersichtlich, dass es sich um einen persönlichen Kommentar und nicht um das Fazit eines neutralen Spieletests handelt.
 
Spieletests beinhalten subjektive Meinungen - das war schon immer so. Ist bei Filmkritiken genauso. Ich nehme an, dass du als Redakteur ganz andere Themen behandelst, denn sonst wüsstest du das. Spielspaß objektiv zu bewerten, ist einfach nahezu unmöglich.
 
Klar sind Meinungen subjektiv und Bewertungen immer ein bisschen gefärbt. Es ist auch ok wenn ein Redakteur ein anderes Fazit zieht als man selber.

Allerdings gibt ein bewertendes Medium dem Konsumenten auch Empfehlungen: Dieses Produkt ist gut / gut wenn man xy (Struktur/Alternativprodukt/Besonderheiten hier einsetzen) mag / weniger gut oder eben auch schlecht. Der Leser muss sich auf eine Bewertung verlassen können da er sonst etwas kauft, was er eigentlich nicht haben will oder Produkte verpasst die ihm zugesagt hätten.

Für eine solide Berichterstattung gehört also auch ein gewisser Abstand: Ein professionelle Blick von Außen, bei dem mit möglichst objektiven Kriterien und Erfahrungen das Produkt eingeschätzt und bewerten wird. Ein guter Redakteur vermag auch einen guten Horrorfilm als solchen zu deklarieren wenn er selber solche Filme eigentlich nicht mag. Auch muss im guten Journalismus am Ende eine Empfehlung ausgesprochen werden, die das Produkt für den Konsumenten am besten beschreibt.

Der Redakteur muss ergo bemüht sein eine Bewertung zu finden, die dem durchschnittlichen Konsumenten weiterhilft. Falls ich eine rein persönliche Meinung vorziehe kann ich auch eine der diversen User-Wertungen bei Amazon oder Metacritic angucken.

Mal abseits von der Diskussion, ab welcher groben Note ein Spiel als "gut" zu bezeichnen ist, haben wir da alle ungefähr den gleichen Riecher. Grob ist es die folgende:
Über 90%: Pflichtkauf!
über 85: Kaufen!
80-85: leider nicht ganz das was es hätte werden können aber kauft es euch vielleicht trotzdem
75-80: leider verfehlt. Nischenprodukt für Genrefreunde
70-75: Nischenprodukt mit Mängeln
unter 70: nicht kaufen.

Grob +-5% ist das so die Bewertungsskala die ich stets, seit ich Magazine von Computec lese, so empfunden habe und sich prima mit meinen eigenen Erfahrungen deckten. Wohlgemerkt lese ich Computec-Magazine seit 1996 (regelmäßig seit '98) - erst PCA und mit deren Niveauverlagerung dann später die PCG.

Wie gesagt ist jede Bewertung - ob der Redakteur will oder nicht - immer ein bisschen gefärbt. Der Meinungskasten gibt dann die wichtige Plattform um diesem Ausdruck zu verleihen und hilft dem Leser die vergebene Wertung für sich selbst zu übertragen. Falls ein Punkt dem Redakteur besonders negativ aufgefallen ist, das einem selber aber weniger wichtig ist, kann man für sich selber die Wertung also etwas anheben. Zusätzlich kann man über die Jahre die Redakteure auch einschätzen. So wusste ich irgendwann, dass wenn ein Harald Fränkel ein 'kaufen' gibt, ich auch bedenkenlos zugreifen kann. Nicht zuletzt durch den Podcast kann man fortwährend sich ein Bild von den Meinungen und Präferenzen der einzelnen Redakteure machen. Felix geht so z.B. gern auf Spielmechaniken ein und wie - respektive ob - die funktionieren.

Nun hat ACU eine 64% von der PCG bekommen (durch Peter aber nichtsdestotrotz im Auftrag und somit von der PC Games offiziell ). Bei dieser Wertung habe ich noch nie - in den ganzen 18 Jahren - ein Spiel gespielt, dass mir Spaß gemacht hätte. Hin und wieder kauft man das Spiel dennoch weil man ein Freund des Genres ist und die Vorberichte doch so verheißungsvoll waren. Stets wurde ich eines besseren belernt - hätte ich mal auf die PCG Wertung 'gehört'. Vielleicht hatte ich mehr Spaß als die Wertung vermuten ließ (persönliche Präferenz), aber es war nie wirklich gut.

Trotz meinen Erfahrungen habe ich mir ACU gekauft und habe es gespielt. Mittlerweile habe ich knapp 16 Stunden mit dem Spiel verbracht und hatte mehr Spaß als ich es bei der Wertung je erwartet hatte. Deutlich mehr noch: Ich halte es für eins der gelungensten Teile der Reihe. Ich kann wichtige Punkte von dem Test nicht nachvollziehen. Zum ersten Mal habe ich nun nicht nur eine kleine Diskrepanz zwischen einer PCG Empfehlung und meiner eigenen Erfahrung (erklärbar durch persönliche Präferenz) sondern ein massivst unterschiedliches Spielspaßerlebnis.

Nun, ich mag vielleicht sehr viel Glück gehabt haben, dass ich weder große Performanceschwierigkeiten noch Glitches hatte. Dann muss wiederum die Frage erlaubt sein wie stark solche Punkte gewertet werden. Hatte der Redakteur Pech mit seiner Rechnerkonfiguration während ich Glück hatte? Vielleicht. Was wäre gewesen, hätte die PCG das Spiel auf "meinem PC" getestet? Wäre dann eine bessere Wertung dabei heraus gekommen? Darf ein solcher zufälliger Wert dann überhaupt mit einfließen oder muss ein professioneller Begutachter dies trennen können?

Die technische Seite hat die PCG seit der Einführung der PCGH kontinuierlich immer weniger beleuchtet. Wo früher fast eine ganze Seite für die Performance auf unterschiedliche PC-Konfigurationen investiert wurde, sind heute auf vielleicht 3 cm² grob die nötigsten Anforderungen gequetscht. Vielleicht sollte deutlicher darauf eingegangen werden auf welchem System ein Spiel getestet wurde und ob auch andere Konfigurationen getestet wurden.


tl;dr
Unterschiede in persönlichen Meinungen sind ok; massiv unterschiedliche Spielerfahrungen führen aber dazu, dass die Aussage des Redakteurs nicht mehr als Kaufentscheidung eines Spiels gewertet werden kann. Extreme (vielleicht Frust-) Wertungen führen die PCG als Kaufentscheidungsmedium ad absurdum. Ich hätte ein buchstäblich "sehr gutes" Spiel verpasst, hätte ich auf die Wertung gehört. Wie kann ich also noch Vertrauen in künftige Wertungen haben?


Noch ein kleiner Zusatz:
Ich bin mir dem öffentlichen Druck bewusst, der auf den Redakteuren lastet. Es ist schon als Unbeteiligter sehr lästig zu lesen, wie User gegen die Redakteure geradezu Sturm laufen. Anschuldigungen wie der Sprichwörtliche Geldkoffer und Inkompetenz werden mittlerweile inflationär abgefeuert. Und natürlich ist dieser Druck geringer, wenn die Wertung ungewöhnlich negativ ausfällt. Viele User sind froh, dass ein CoD mal abgewatscht wird. Bei ACU war die öffentliche Meinung schnell enorm negativ. Öl wird in Form von sich gut verkaufenden weiteren Kurzmeldungen dazu gekippt. Und gerade die negativen Meldungen werden besser 'geklickt' als positive. Erst recht wenn der "Wutbürger" sich bestärkt sieht...
 
Zuletzt bearbeitet:
Mal abseits von der Diskussion, ab welcher groben Note ein Spiel als "gut" zu bezeichnen ist, haben wir da alle ungefähr den gleichen Riecher. Grob ist es die folgende:
Über 90%: Pflichtkauf!
über 85: Kaufen!
80-85: leider nicht ganz das was es hätte werden können aber kauft es euch vielleicht trotzdem
75-80: leider verfehlt. Nischenprodukt für Genrefreunde
70-75: Nischenprodukt mit Mängeln
unter 70: nicht kaufen.

Und ganz grob gesagt ist das Grottenfalsch %-)
Siehe die Aufschlüsselung im Heft

80 ist immer noch eine Sehr gut Wertung und für jeden Empfehlenswert
70 ist immer noch gut und
60+ wohl eher noch das Nieschenprodukt, als Beweiß dazu muss man sich nur die ganzen Nieschentitel anschauen die im diesem Bereich zu finden sind
 
ich weiß; praktisch ist es grob aber so für mein Empfinden... zieh vielleicht 5% bei meinen fix geschreibenen Zahlen ab... dann kommt's wohl besser hin
 
tl;dr
Unterschiede in persönlichen Meinungen sind ok; massiv unterschiedliche Spielerfahrungen führen aber dazu, dass die Aussage des Redakteurs nicht mehr als Kaufentscheidung eines Spiels gewertet werden kann. Extreme (vielleicht Frust-) Wertungen führen die PCG als Kaufentscheidungsmedium ad absurdum. Ich hätte ein buchstäblich "sehr gutes" Spiel verpasst, hätte ich auf die Wertung gehört. Wie kann ich also noch Vertrauen in künftige Wertungen haben?

Ich gebe schon seit vielen Jahren nichts mehr auf Wertungen, sofern eine "Spielspaßnote", die immer nur subjektiv sein kann, in die Gesamtwertung mit einfließt. Ich kann maximal die technischen Aspekte eines Spiels bewerten, an sämtlichen künstlerischen Aspekten ist ein vermeintlich objektiver Ansatz bereits zum Scheitern verurteilt.

Ergo interessiert mich bei "Test"berichten ausschließlich eine gutgeschriebene Beschreibung des Spiels, die Note am Ende ist (fast) völlig irrelevant.

AC: Unity finde ich, abgesehen von einigen nervigen Bugs, ausgesprochen gelungen - für mich das beste AC seit AC2.

Dragon Age: Inquisition finde ich dagegen schockierend schlecht.

Wie immer, persönliche Geschmackssache. ;-)
 
Ich gebe schon seit vielen Jahren nichts mehr auf Wertungen, sofern eine "Spielspaßnote", die immer nur subjektiv sein kann, in die Gesamtwertung mit einfließt. Ich kann maximal die technischen Aspekte eines Spiels bewerten, an sämtlichen künstlerischen Aspekten ist ein vermeintlich objektiver Ansatz bereits zum Scheitern verurteilt.

Ergo interessiert mich bei "Test"berichten ausschließlich eine gutgeschriebene Beschreibung des Spiels, die Note am Ende ist (fast) völlig irrelevant.

AC: Unity finde ich, abgesehen von einigen nervigen Bugs, ausgesprochen gelungen - für mich das beste AC seit AC2.

Dragon Age: Inquisition finde ich dagegen schockierend schlecht.

Wie immer, persönliche Geschmackssache. ;-)

das ist so ein guter Punkt
Ich glaube viele Fanatiker sollten auch endlich mal von dem Punkt weg kommen das irgendein Test Ultimativ ist, nicht mal einer für Radiergummies oder das eine Note in irgendeiner Form Sinnvoll ist oder wirklich etwas Aussagt
Man muss halt auf der gleichen Linie sein wie der Tester und das findet man auch nur herraus wenn man diese Ansammlung von Schriftzeichen vor der Note ließt. So kann ich schon sehen das mir das Spiel nichts taugt wenn Peter so Punkte anspricht die ihn nerven und ich weiß das die mich auch nerven. Ich halte ja auch solche krassen "Rückschritte" für nicht gut geplant
 
das ist so ein guter Punkt
Ich glaube viele Fanatiker sollten auch endlich mal von dem Punkt weg kommen das irgendein Test Ultimativ ist, nicht mal einer für Radiergummies oder das eine Note in irgendeiner Form Sinnvoll ist oder wirklich etwas Aussagt
Man muss halt auf der gleichen Linie sein wie der Tester und das findet man auch nur herraus wenn man diese Ansammlung von Schriftzeichen vor der Note ließt. So kann ich schon sehen das mir das Spiel nichts taugt wenn Peter so Punkte anspricht die ihn nerven und ich weiß das die mich auch nerven. Ich halte ja auch solche krassen "Rückschritte" für nicht gut geplant

Wie ich ausführlich geschrieben habe bin ich da auch Deiner Meinung. Ich kann aber viele Kritikpunkte schlichtweg nach vielen Stunden im Spiel nicht nachvollziehen.

Die negativen Punkte aus dem Text sind folgende:

Seite 1:
  • Performance. Hab ich oben genug zu geschrieben.
  • Sich aus der Deckung lösen sei schwer. Man drücke "A" auf dem Controller oder gehe im direkten Weg von der Deckung weg - hat bei mir stets funktioniert
  • Arno will nicht durchs Fenster. Ja da muss man den richtigen Winkel erwischen und LT drücken - manchmal etwas fummelig!
Seite 2:
  • Es ist (zu) schwer. Ich finde den Schwierigkeitsgrad vergleichsweise einfach wie bei den anderen Teilen. Das Gameplay hat sich verlagert von Rambo hin zu einem Assassinen (back to the roots: oder hat jemand im ersten Teil schon mal so einen dicken Templer frontal angegriffen und überlebt? Das war sogar schwieriger). Man muss etwas bedachter vorgehen aber man findet doch sehr einfach und fix passende Pfade (hier hoch; da bekomme ich den Gegner; dann den etc). Einfach das Schwert zücken und "Geeeeronnimooooooo!!!" geht nicht mehr so einfach. Falls es doch zu haarig wird einfach eine Rauchbombe und die Beine in die Hand. Funktioniert prima. Dishonored macht den Schleichpart aber noch besser - da bin ich bei Peter.
    Sehr viel einfacher wird's, wenn man ein paar Truhen plündert die ja wirklich überall herumstehen und man kann sich ein besseres Schwert etc kaufen. Das macht es teilweise schon lächerlich einfach.
  • Falsche Skills -> Feierabend. Nun, Schleichen kann man nicht wirklich skillen. Entsprechende Takedowns ja (zwei auf einmal o.Ä.); aber sowas wie "nicht so schnell entdeckt werden" nicht (bis auf Verkleiden; hab ich aber erst spät gemacht - hält nicht so lang). Das geht über die Klamotten die man sich reinweg mit nicht kaufbarer und sehr leicht zu bekommender ingame Währung kauft; Hier vielleicht der Tipp mal die Cafés auszubauen - ziemlich naheliegend allerdings.
  • Companion App. Ja ich mag's eigentlich schon wie bei Black Flag. Ist aber definitiv debattierbar. Find die extra Karte auf dem iPad eigentlich ganz hilfreich. Die paar blauen Kisten fallen bei den ganzen Kisten kaum auf und wenn man denn eine öffnet is auch cool. Zudem kann man was für das Hauptspiel machen, wenn man gar nicht am (Hauptspiel) zocken ist.
  • Ingame-Währung. Gehört absolut nicht in ein gekauftes Spiel! Zum Glück ist es wirklich absolut unnötig - aber die alleinige Existenz ist eine Unverschämtheit! In TBs Worten: Statt cheat jetzt Kreditkarte? WTF
Seite 3
  • Story floppt. Bislang gefällt sie mir sehr gut - bin aber auch noch nicht durch.


falls ich was vergessen haben sollte (und mein Senf überhaupt jemanden interessiert ^^) diskutier ich (kontrovers) gerne weitere Punkte



was mich insgesamt stört ist die Tatsache, dass die spielerischen Kritikpunkte gar nicht so groß sind - aber aufgrund der eigentlich guten Technik so abgewertet wird. Insbesondere die starke Abwertung der PC Version - bei der der User mehr Optionen hat (lieber Grafik oder FPS; 60+ FPS wer kann oder wer auf grafische Schmankerl verzichten mag; mehr Steuerungsmöglichkeiten). Wie gesagt: Auf wie vielen PCs wurde getestet? Ist die Aussage dass es angeblich so furchtbar läuft repräsentativ? Oder sollte man den Punkt nicht klar und deutlich ansprechen aber aus der Wertung herauslassen (sofern man nicht verschiedene PC Konfigurationen getestet hat)
 
Zuletzt bearbeitet:
Assassins Creed Unity der 1 DLC ist gratis und Season Pass Besitzer bekommen ein neues Spiel Gratis und das sind "The Crew"," Far Cry 4", Watch Dogs, Assassin’s Creed Black Flag, Rayman Legends, Just Dance 2015
 
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