Morpheus82
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Insgesamt finde ich Xcom 2 ein gutes Spiel, aber trotzdem muss ich Kritik an den Zeitlimits üben. Zwar machen sie bei vielen Missionen Sinn, aber genauso sind sie bei einigen Missionen unverständlich. Relativ am Anfang hatte ich eine Mission in der Art wir haben ein offenes Terminal gefunden an dem wir Informationen abzapfen können. Wiso startet der Missiontimer sofort und nicht erst wenn ich entdeckt wurde? Nach der Missionsbeschreibung hatten die Aliens keinen Grund das Terminal zu schließen.
Allgemein sind für mich Zeit/Rundenlimits sinnlos wenn der Gegner eigentlich nicht wissen kann das meine Soldaten anwesend sind oder nicht wirklich etwas zeitkritisch in der Mission zu erledigen ist bzw. erst ab Entdeckung zeitkritisch werden könnte.
Auch der Rnd Faktor beim schießen ist z.T. zu bemängeln. Bestes Beispiel mein Soldat steht neben dem Alien und trifft nicht.
Das alles sind Kleinigkeiten und machen das Spiel nicht mies, aber es sind z.T. Sachen die man besser hätte machen können. Grafikbugs etc. mögen ärgerlich sein aber sind Sachen die für mich zweitrangig sind.
Allgemein sind für mich Zeit/Rundenlimits sinnlos wenn der Gegner eigentlich nicht wissen kann das meine Soldaten anwesend sind oder nicht wirklich etwas zeitkritisch in der Mission zu erledigen ist bzw. erst ab Entdeckung zeitkritisch werden könnte.
Auch der Rnd Faktor beim schießen ist z.T. zu bemängeln. Bestes Beispiel mein Soldat steht neben dem Alien und trifft nicht.
Das alles sind Kleinigkeiten und machen das Spiel nicht mies, aber es sind z.T. Sachen die man besser hätte machen können. Grafikbugs etc. mögen ärgerlich sein aber sind Sachen die für mich zweitrangig sind.



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(zum Glück nicht.) Und man kann WoW absolut mit Skyrim vergleichen. Schließlich hat der Mensch eine Präferenz (z.B: Ich spiele gerne RPG'S). Nun muss er sich entscheiden in welches Spiel er seine Zeit investiert und da sind dann alle RPG's in der Auswahl. Sollen viele Mitspieler teilnehmen und der eigentliche RPG-Anteil gering sein, dann WoW ... möchte man lieber Singleplayer durch die Welt ziehen und nicht gestört werden, dann Skyrim. Dennoch wird sich in beiden Welten eine Überschneidung an RPG-Elementen finden, die man nun nutzen kann oder ignorieren. Erst im Vergleich, fällt er doch aufgrund der Ausrichtung schwer, kann man eine Entscheidung treffen. Und wenn nun ein gemächiger Spieler sagt: "Ich möchte ein Strategiespiel einfach in Ruhe vor mich hinspielen, vielleicht mit einer Herausforderung, aber bitte ohne Zeitlimits ..." Dann würde ich ihm sagen: "Vanilla-Xcom 2 ist wohl nichts für dich, außer du bist bereit zu modden." Wenn ein anderer sagt: "Ich brauche einfach das Gefühl, dass ich nicht unendlich Zeit habe und jede meiner Entscheidungen in Strategiespielen was zählt ..." kann ich ihm sagen: "In Xcom 2 hast du zwar jede Runde so viel Zeit wie du willst zu überlegen, aber die Mission drängen dich zu harten Entscheidungen und hinten Hocken ist nur selten möglich, vielleicht ist das was für dein Spiel-Typ." Minecraft ist ein guter Vorschlag, jedoch trifft es doch das Prinzip ... ich müsste dann sogar Minecraft mit Xcom vergleichen, da ich entscheiden muss, was ich nun spielen will. Deswegen würde ich mich noch nicht mal auf Genres versteifen, sondern eher auf Spielgewohnheiten und Erwartungen, die im Falle Xcom 2, bei einigen nicht gepasst hat. Hätten sie "einfach", am Anfang und am Ende (in der Mitte war es einfach genug) wirklich einfach gemacht, hätten wir bestimmt deutlich weniger Aufruhr gehabt.