• Aktualisierte Forenregeln

    Eine kleine Änderung hat es im Bereich Forenregeln unter Abschnitt 2 gegeben, wo wir nun explizit darauf verweisen, dass Forenkommentare in unserer Heftrubrik Leserbriefe landen können.

    Forenregeln


    Vielen Dank
  • Kritk / Fragen / Anregungen zu Artikeln

    Wenn ihr Kritik, Fragen oder Anregungen zu unseren Artikeln habt, dann könnt ihr diese nun in das entsprechende Forum packen. Vor allem Fehler in Artikeln gehören da rein, damit sie dort besser gesehen und bearbeitet werden können.

    Bitte beachtet dort den Eingangspost, der vorgibt, wie der Thread zu benutzen ist: Danke!

Xbox One: Gebrauchtspiele und Triple A-Games schließen sich gegenseitig aus - sagt CliffyB

Also ich habe noch nie ein Spiel verkauft...
Allerdings kann CliffyB verstehen.
Wenn Person A UT2014 neu kauft und es dann für den 80% des Neupreises weiterverkauft hat Epic 1 Spiel verkauft desssen Preis sich 2 Leute teilen. Person 1 kann das Geld weiter investieren in Titel B von dem Epic nichts hat.
Das ist doch in etwa so als wenn man sich ne Karte für den Hansa-Park kauft, einen Tag spaß hat, sie weiterverkauft und jemand anders am nächsten Tag den Spaß wieder haben kann :ugly:
In Zeiten wo die AAA-Spielebudgets die von Filmen überholen ist man auch jeden Kunden angewiesen. Oder kann man bei neuen Filmen in Kinos auch sein gebrauchtes Kinoticket weiterverkaufen damit ein zweiter in den Genuss des neuen Films kommt?


Das Kinobeispiel wurde bereits an anderer Stelle geklärt.

Die meisten Tickets für solche Parks sind meines Wissens nicht übertragbar, was ich auch immer unsinnig finde. Kommt aufs gleiche, wie jetzt bei den Gebrauchtspielen raus. Aber dein Beispiel ist nett, genau so sollte es nämlich laufen. Marktwirtschaft eben.Aber nene so geht das ja nicht, denn der arme arme Großunternehmer verliert Geld (tut er ja nicht, weil er schon Geld bekommen hat). Aber egal... lassen wir das, inzwischen hab ich das Gefühl ich dreh mich im kreis.
 
Habe ich ein Exemplar dieses Produkts gekauft, gehört dieses eine Exemplar mir, mir ganz allein. Ich kann damit (im Rahmen der Gesetze) tun und lassen was ich will, der Hersteller hat keinerlei Verfügungsgewalt mehr über mein Exemplar seines Produkts. Um was für ein Produkt es sich dabei handelt, spielt dabei keine Rolle.

Leider nicht denn man unterzeichnet einen bestimmten Vertrag
bevor man das Produkt nutzt und "muss" sich auch daran halten - aber dieses Thema hatten
wir hier schon oft genug und es wurde x-mal erklärt was man unter einer Nutzungslizenz versteht.

Realität sieht nun mal anders aus, auch wenns unfair ist.

Zum Thema.
Gebrauchtverkäufe bei Spielen ist nunmal ein sehr heikles Thema und man muss
erstmal zwischen PC und Konsolen Spielen unterscheiden.

Ehrlich gesagt finde ich den Gebrauchtmarkt auf dem PC total unnötig weil die Spiele sowieso
viel billiger sind bzw. nachgeworfen werden.
Und Leute die sich beim Release ein Spiel zum Vollpreis holen und paar Tage nach dem Durchspielen
es loswerden möchten find ich ehrlich gesagt ziemlich unfair gegenüber den Entwicklern.

Man hat bezahlt, man hat es ausgiebig genutzt und wurde gut unterhalten - und dann trotzdem verkaufen?
In meinen Augen würde sowas heutzutage extrem ausarten und der Markt wäre nur noch ein extrem großes Verleihhaus
wo jeder alles konsumiert ohne Angst um sein Geld zu haben weil die Spiele dadurch wie Filme konsumiert werden.

Ich hoffe man versteht was ich damit meine.

Außer es sind fehlerhafte Spiele, mit extremen Bugs, unfertigen Builds etc. dann
ist es verständlich wenn jemand sein Spiel hergeben will und auch darf.
Aber komplett nach dem Konsumieren? Man bleibt auf der Lizenz "sitzen"?

Immerhin kann man es immer und immer wieder spielen das ist genau
der Grund warum man sich ein Spiel kauft.
 
Was bei der ganzen Diskussion von den Publishern gerne vergessen wird sind die Kunden welche ihnen dadurch verloren gehen würden.

Bei einem begrenzten Budget überlegt man sich zweimal ob man COD 2015 brauch, wenn man COD 2013 noch hat. Ob man sich stattdessen ein anderes/weiteres Game kauft kann man auch nicht nur unter monetären Aspekten betrachten, sondern dabei spielen auch psychologische Faktoren eine Rolle.

Gerade bei Jugendlichen verliert man da auf lange Sicht Kunden. Die werden zwar älter und haben dann irgendwann auch das nötige Geld, lassen sich als Erwachsene aber nichtmehr so einfach für eine bisher unbekannte Reihe/Marke begeistern.

Außerdem kaufe ich mir den Großteil der Konsolenspiele ja nicht weil sie dort besser laufen würden als auf meinem PC, sondern schlicht aus Bequemlichkeit. Ich habe einfach keine Lust nach einem Kauf noch großartig Dinge einzustellen, auszufüllen und Stundenlang zu warten bis die ganzen Updates und Dateien fertiggeladen sind - da she ich dann in vielen Fällen schon vom initialen Kauf ab, von den nur kurz angespielten PC-Spielen in meinem Regal ganz zu schweigen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Leider nicht denn man unterzeichnet einen bestimmten Vertrag
bevor man das Produkt nutzt und "muss" sich auch daran halten - aber dieses Thema hatten
wir hier schon oft genug und es wurde x-mal erklärt was man unter einer Nutzungslizenz versteht.

Und genau diese Verkaufspraxis ist in Europa schlichtweg illegal. Nur weil ein Hersteller etwas in der EULA behauptet, heißt es nicht, dass es korrekt ist.

Ehrlich gesagt finde ich den Gebrauchtmarkt auf dem PC total unnötig weil die Spiele sowieso
viel billiger sind bzw. nachgeworfen werden.
Und Leute die sich beim Release ein Spiel zum Vollpreis holen und paar Tage nach dem Durchspielen
es loswerden möchten find ich ehrlich gesagt ziemlich unfair gegenüber den Entwicklern.

Was ist daran unfair? DU hast den Entwicklern doch GELD bezahlt. Wenn dir das Produkt nicht mehr gefällt oder du es durchhast, sollte es dein gutes Recht sein, es los zu werden. Außerdem glaube ich, dass die Art von Spielern sich das Zeug eher in der Videothek holen. Aber selbst dann hat der Entwickler bereits Geld bekommen. Das Produkt wurde verkauft. Ich weiß worauf du aus Unternehmenssicht hinaus willst, aber das macht es nicht "unfair".

Man hat bezahlt, man hat es ausgiebig genutzt und wurde gut unterhalten - und dann trotzdem verkaufen?
In meinen Augen würde sowas heutzutage extrem ausarten und der Markt wäre nur noch ein extrem großes Verleihhaus
wo jeder alles konsumiert ohne Angst um sein Geld zu haben weil die Spiele dadurch wie Filme konsumiert werden.
Ich hoffe man versteht was ich damit meine.
Das ist Quark. Bisher hat es doch auch wunderbar funktioniert. Auf dem PC ist seit Steamsales und Co allerdings der Gebrauchtmarkt nicht mehr so riesig. Auch wenn die Methode wirklich fraglich ist. Ich will allerdings meinen Kollegen auch ein Spiel mal ausleihen können, wenn sie es antesten wollen. Das ist mit solchen Methoden auch nur noch kompliziert und eingeschränkt möglich. Gott lobe GOG.com.

Außer es sind fehlerhafte Spiele, mit extremen Bugs, unfertigen Builds etc. dann
ist es verständlich wenn jemand sein Spiel hergeben will und auch darf.
Aber komplett nach dem Konsumieren? Man bleibt auf der Lizenz "sitzen"?

Immerhin kann man es immer und immer wieder spielen das ist genau
der Grund warum man sich ein Spiel kauft.
Was macht denn da jetzt den Unterschied? Zur Zeit geht es mir bei Spielen häufig so, dass ich sie nach dem Spielen hergeben will, weil sie keinen Wiederspielbarkeitswert mehr haben. Komischerweise liegen bei mir mehr "alte" Spiele rum, als neuere, die ach so teuer in der Produktion waren. Vielleicht sollte man da mal dran arbeiten. Ist für mich ein "Mehrwert" gegeben, behalte ich es auch. Aber zur Zeit kann man das Meiste einfach in die Tonne kloppen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Zurück