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Win XP will nicht mehr runterfahren!

SpeedT

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Hallo!
Ich habe seit heute ein Problem mit Win XP SP 2. Und zwar habe ich, nachdem Oblivion mal wieder abgestürzt ist, mal mein Gehäuse sauber gemacht, also Staub rausgemacht. Dabei kann nichts kaputt gegangen sein, denn der PC läuft sonst bislang einwandfrei. Deswegen habe ich die Vermutung, dass Oblivion da richtig heftig abgestürzt ist, was ich auch deswegen glaube, da einige meiner Savegames nicht mehr gehen. Jedenfalls lässt sich jetzt Win XP nicht mehr standesgemäß runterfahren, sondern ich muss einen "hard reset" durchführen. Das kanns natürlich auf die Dauer auch nicht sein. Was kann ich machen?
Danke!

P.S.: System:
Intel Pentium 4 2,8 Ghz
1536 MB RAM
GeForce 6800 GT
Audigy 2
 
*in Kristallkugel schau*

ach ja so ist das, hmh und so, ja also da musst das und das machen, vielleicht aus das, muss aber nicht sein

jetzt mal im ernst: ein bissl genauer gehts wohl nicht ;)

was passiert wen du den pc herunterfahren willst, kommt eine fehlermeldung, ein bsod sonstiges?
 
SpeedT am 05.04.2006 22:27 schrieb:
Was kann ich machen?

Nehmen wir mal an, dass keine dieser "schnelles Herunterfahren-Tweaks" angewendet werden.

Also:

Zuerst mal das System gründlich auf "ungebetene Gäste" scannen.

Als Versuch:
Über die Registry kannst Du Windows 'zwingen', den PC ohne wenn und aber herunterzufahren:

Zu

HKEY_LOCAL_MACHINE\ SOFTWARE\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\Winlogon

navigieren.
In der rechten Fensterhälfte doppelt auf den Wert PowerdownAfterShutdown klicken.

Im Fenster "Zeichenfolge bearbeiten" den Wert "1" eingeben.

Allgemeine Checkliste
Es ist möglich, dass das System gar nicht eingefroren ist - auch wenn es beim Herunterfahren so aussieht. Warte einfach mal min. 5 Minuten ab und schau, was passiert.
 
MartianBuddy am 06.04.2006 10:34 schrieb:
SpeedT am 05.04.2006 22:27 schrieb:
Was kann ich machen?

Nehmen wir mal an, dass keine dieser "schnelles Herunterfahren-Tweaks" angewendet werden.

Also:

Zuerst mal das System gründlich auf "ungebetene Gäste" scannen.

Als Versuch:
Über die Registry kannst Du Windows 'zwingen', den PC ohne wenn und aber herunterzufahren:

Zu

HKEY_LOCAL_MACHINE\ SOFTWARE\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\Winlogon

navigieren.
In der rechten Fensterhälfte doppelt auf den Wert PowerdownAfterShutdown klicken.

Im Fenster "Zeichenfolge bearbeiten" den Wert "1" eingeben.

Allgemeine Checkliste
Es ist möglich, dass das System gar nicht eingefroren ist - auch wenn es beim Herunterfahren so aussieht. Warte einfach mal min. 5 Minuten ab und schau, was passiert.

Ich hab gestern festgestellt, dass das System nicht unbedingt sich aufhängt, nur dass es ewig zum Runterfahren braucht. Also so ganz normal ist das nicht. ;) Es kommt keine Fehlermeldung, gar nichts. Nur wenn ich versuche ein Programm auszuführen, kommt die Meldung, dass das nicht geht, da die Arbeitsstation ja runtergefahren wird. Ich werd jetzt mal gucken, ob ich mir irgendwas eingefangen habe.
 
SpeedT am 07.04.2006 13:00 schrieb:
Ich hab gestern festgestellt, dass das System nicht unbedingt sich aufhängt, nur dass es ewig zum Runterfahren braucht.
Darum hab' ich ja auch die Checkliste aufgeführt. ;-)

Es kommt keine Fehlermeldung, gar nichts.
Okay, aber hast Du schon mal in der "Ereignissanzeige" nachgeschaut?

Edit
Sollte dort eine "Usernv-Warnung" aufgeführt werden, gäbe es schon eine Abhilfe von Microsoft dafür.

- Aber zuerst mal abklären!
 
wird vielleicht jedesmal die auslagerungsdatei gelöscht? das dauert bei mir auch ewig, darum hab ich das abgeschaltet. geht z.b. mit XPAntispy. da hab ich auch den "schneller herunterfahren" - tweak, funzt bestens. vorher: etwa eine minute und mehr. nachher: zwischen zehn und zwanzig sekunden.
 
HanFred am 07.04.2006 13:55 schrieb:
vorher: etwa eine minute und mehr. nachher: zwischen zehn und zwanzig sekunden.
Da musst du vorher aber irgendwas falsch gemacht haben.
Mein PC fährt ohne irgendwelche Tweaks in der "nachher" Zeit runter :-o
 
Harlekin am 07.04.2006 14:00 schrieb:
Da musst du vorher aber irgendwas falsch gemacht haben.
Mein PC fährt ohne irgendwelche Tweaks in der "nachher" Zeit runter :-o
ich hab vorher überhaupt nichts gemacht. kann sein, dass XP probleme hatte, aber das lag ganz sicher nicht an mir.
 
MartianBuddy am 07.04.2006 13:46 schrieb:
SpeedT am 07.04.2006 13:00 schrieb:
Ich hab gestern festgestellt, dass das System nicht unbedingt sich aufhängt, nur dass es ewig zum Runterfahren braucht.
Darum hab' ich ja auch die Checkliste aufgeführt. ;-)

Es kommt keine Fehlermeldung, gar nichts.
Okay, aber hast Du schon mal in der "Ereignissanzeige" nachgeschaut?

Edit
Sollte dort eine "Usernv-Warnung" aufgeführt werden, gäbe es schon eine Abhilfe von Microsoft dafür.

- Aber zuerst mal abklären!

Ähm, wo finde ich diese Ereignisanzeige?
Kann es sein, dass es damit zusammenhängt, dass ich die Größe der Auslagerungsdatei geändert habe? Ist im Moment bei 1536 MB.
 
SpeedT am 07.04.2006 20:53 schrieb:
Ähm, wo finde ich diese Ereignisanzeige?

Über
Start, =>Systemsteuerung, =>Leistung und Wartung, =>Verwaltung, Ereignisanzeige

Unter
"Anwendung" und "System" werden alle von Windows erfasten Ungereimtheiten aufgelistet.

Kann es sein, dass es damit zusammenhängt, dass ich die Größe der Auslagerungsdatei geändert habe?

Eher nicht.

Aber lass selbige um Sicherzugehen mal von Windows verwalten.
 
MartianBuddy am 07.04.2006 21:56 schrieb:
SpeedT am 07.04.2006 20:53 schrieb:
Ähm, wo finde ich diese Ereignisanzeige?

Über
Start, =>Systemsteuerung, =>Leistung und Wartung, =>Verwaltung, Ereignisanzeige

Unter
"Anwendung" und "System" werden alle von Windows erfasten Ungereimtheiten aufgelistet.

Kann es sein, dass es damit zusammenhängt, dass ich die Größe der Auslagerungsdatei geändert habe?

Eher nicht.

Aber lass selbige um Sicherzugehen mal von Windows verwalten.

So hab jetzt eigentlich alles gemacht, hat aber trotzdem nix gebracht. Die Ereignisanzeige zeigt auch nichts auffälliges. Ich hab irgendwie das Gefühl, dass irgendein Programm ewig braucht sich zu beenden, aber ich weiss leider nichts konkretes.... Gibts noch weitere Lösungsvorschläge?
 
SpeedT am 10.04.2006 16:45 schrieb:
Ich hab irgendwie das Gefühl, dass irgendein Programm ewig braucht sich zu beenden, aber ich weiss leider nichts konkretes....
Das wird mit aller Wahrscheinlichkeit zutreffen...

Aber nun den dafür Verantwortlichen herauszufinden, ist sehr schwer.

Bestimmte Programme setzen sich als "Dienste" im Speicher des Rechners fest, und verrichten dort ihre Arbeit. Windows XP hat Schwierigkeiten diese anstandslos zu beenden, und muss sie daher schlussendlich, nach einiger Zeit, zwangsweise rausschmeissen.

Hauptverdächtige:

- Viren- oder ander Schädlingsbekämpfer

- Netzwerkeinstellungen

- Firewall

Als Zwangsmassnahme kannst Du folgendes Versuchen:

Start > Ausführen > regedit

Zu

HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\ControlSet001\Control

Suche in der rechten Fensterhälfte den Eintrag WaitToKillServiceTimeout, und ändere den vorhandenen Wert 20000 durch 2000. (Diesen Wert aber nicht weiter heruntersetzen!)

Eine zweite Möglichkeit das Herunterfahren zu beschleunigen ist, dass Du alle Tasks beim Herunterfahren automatisch rausschmeisst.

Start > Ausführen > regedit

HKEY_CURRENT_USER\Control Panel\Desktop

Suche in der rechten Fensterhälfte den Eintrag AutoEndTasks, und weise den Wert 1 zu.
 
MartianBuddy am 11.04.2006 10:31 schrieb:
SpeedT am 10.04.2006 16:45 schrieb:
Ich hab irgendwie das Gefühl, dass irgendein Programm ewig braucht sich zu beenden, aber ich weiss leider nichts konkretes....
Das wird mit aller Wahrscheinlichkeit zutreffen...

Aber nun den dafür Verantwortlichen herauszufinden, ist sehr schwer.

Bestimmte Programme setzen sich als "Dienste" im Speicher des Rechners fest, und verrichten dort ihre Arbeit. Windows XP hat Schwierigkeiten diese anstandslos zu beenden, und muss sie daher schlussendlich, nach einiger Zeit, zwangsweise rausschmeissen.

Hauptverdächtige:

- Viren- oder ander Schädlingsbekämpfer

- Netzwerkeinstellungen

- Firewall

Als Zwangsmassnahme kannst Du folgendes Versuchen:

Start > Ausführen > regedit

Zu

HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\ControlSet001\Control

Suche in der rechten Fensterhälfte den Eintrag WaitToKillServiceTimeout, und ändere den vorhandenen Wert 20000 durch 2000. (Diesen Wert aber nicht weiter heruntersetzen!)

Eine zweite Möglichkeit das Herunterfahren zu beschleunigen ist, dass Du alle Tasks beim Herunterfahren automatisch rausschmeisst.

Start > Ausführen > regedit

HKEY_CURRENT_USER\Control Panel\Desktop

Suche in der rechten Fensterhälfte den Eintrag AutoEndTasks, und weise den Wert 1 zu.

Gibts irgendwelche größeren Risiken, wenn ich an diesen Sachen in der Registry rumfummel? Danke für deine Hilfe!
 
SpeedT am 11.04.2006 23:14 schrieb:
Gibts irgendwelche größeren Risiken, wenn ich an diesen Sachen in der Registry rumfummel?
Nein.
Diese "Tweaks" sollten mal als Test dienen. Wenn Dein System darauf schneller herunterfährt, kannst Du diese Einstellungen getrost beibehalten.

Ich habe mich nochmals ausgiebig mit dieser Problematik auseinander gesetzt.

Darauf bin ich dann auch auf einen TechNet-Artikel von Microsoft gestossen, ist auch auf XP anwendbar:

Zitat

Zusammenfassung

In diesem Artikel werden allgemeine Vorgehensweisen zum Beheben von Problemen beim Herunterfahren in der Windows Server 2003 Produktfamilie beschrieben.

Vor dem Herunterfahren von Windows werden die auf dem Computer installierten Geräte, Systemdienste und Programme darüber informiert, dass das Herunterfahren vorbereitet wird. Das Betriebssystem wartet die Antworten der aktiven Programme ab, um sicherzustellen, dass nicht gespeicherte Daten auf der Festplatte gespeichert und die Programme ordnungsgemäß beendet werden. Alle aktiven Geräte, Dienste und Programme beantworten die Benachrichtigung über das bevorstehende Herunterfahren in der Regel durch eine Meldung, die besagt, dass das Programm beendet werden kann.

Wenn Sie versuchen, den Computer herunterzufahren, treten möglicherweise eines oder mehrere der folgenden Symptome auf:

• Der Computer reagiert nicht mehr (hängt). Wenn dieses Symptom auftritt, wird möglicherweise ein schwarzer Bildschirm angezeigt.

• Trotz der Meldung, dass Sie den Computer jetzt sicher ausschalten können, schaltet sich der Computer nicht selbsttätig aus.

• Es wird eine Fehlermeldung angezeigt.
Zu den typischen Ursachen für Probleme beim Herunterfahren gehören:

• Fehlerhafte oder nicht kompatible Gerätetreiber.

• Systemdienste, die nicht ordnungsgemäß antworten oder dem System melden, dass sie aktiv sind.

• Fehlerhafte oder nicht kompatible Programme.

Beheben von Problemen beim Herunterfahren in Windows Server 2003
Verwenden Sie die folgenden Methoden, um Probleme beim Herunterfahren zu beheben und die Ursachen für das unerwünschte Verhalten zu ermitteln:

• Ermitteln Sie mithilfe des Task-Managers die Ursache für das Problems beim Herunterfahren.

• Machen Sie alle kürzlich am Computer durchgeführten Änderungen rückgängig.

• Ermitteln Sie mithilfe des abgesicherten Modus die Ursache für das Problems beim Herunterfahren.

• Vergewissern Sie sich, dass die Einstellungen im CMOS und BIOS des Computers korrekt sind.

Ermitteln der Ursache des Problems beim Herunterfahren mithilfe des Task-Managers

Mit dem Task-Manager können Sie ermitteln, welche Programme gegenwärtig auf dem Computer ausgeführt werden. Beenden Sie jedes im Task-Manager aufgeführte Programm manuell und starten Sie anschließend den Computer neu, um festzustellen, ob das Problem beim Herunterfahren beseitigt wurde. Gehen Sie hierzu nach dem in diesem Abschnitt beschriebenen Verfahren vor.

Hinweis: Möglicherweise werden auf der Registerkarte Anwendungen des Task-Managers nicht alle gegenwärtig ausgeführten Programme aufgelistet.

1. Drücken Sie die Tastenkombination [Strg]+[Alt]+[Entf] und klicken Sie anschließend auf Task-Manager.

2. Klicken Sie auf die Registerkarte Anwendungen.

3. Markieren Sie in der Spalte Task das zu beendende Programm und klicken Sie anschließend auf Task beenden.

4. Beenden Sie den Task-Manager.

5. Fahren Sie den Computer herunter.

Rückgängigmachen der letzten Änderungen auf dem Computer
Wenn die Probleme beim Herunterfahren direkt nach der Vornahme von Änderungen am Computer (wie die Installation oder Aktualisierung eines Programms, eines Dienstes oder von Hardware mit Gerätetreibern) auftreten, machen Sie die letzte Änderung rückgängig. Deinstallieren Sie beispielsweise den zuletzt installierten Treiber bzw. das zuletzt installierte Programm und starten Sie den Computer neu, um festzustellen, ob der Computer ordnungsgemäß heruntergefahren wird.


Ermitteln der Ursache des Problems beim Herunterfahren mithilfe des abgesicherten Modus

Wenn Sie den Computer im abgesicherten Modus starten, werden nur die unbedingt notwendigen Treiber und Dienste geladen. Der abgesicherte Modus ist ein nützliches Diagnosetool, mit dem Sie Probleme beheben können, die durch fehlerhafte Treiber und Programme oder automatisch gestartete Dienste verursacht werden.

Gehen Sie folgendermaßen vor, um festzustellen, ob der Computer im abgesicherten Modus ordnungsgemäß heruntergefahren wird:

1. Starten Sie den Computer neu.

2. Drücken Sie die Taste [F8], wenn Sie aufgefordert werden, das zu startende Betriebssystem auszuwählen.

3. Wählen Sie im Menü Erweiterte Windows-Startoptionen mithilfe der Pfeiltasten die Option Abgesicherter Modus und drücken Sie anschließend die [Eingabetaste].

4. Wenn auf dem Computer mehrere Betriebssysteme installiert sind, wählen Sie in der angezeigten Liste Microsoft Windows Server 2003 aus und drücken Sie anschließend die [Eingabetaste].

5. Nachdem der Computer im abgesicherten Modus gestartet wurde, fahren Sie ihn herunter.

Wenn der Computer im abgesicherten Modus ordnungsgemäß heruntergefahren wird, wiederholen Sie die Schritte 1 bis 4, um den Computer erneut im abgesicherten Modus zu starten. Führen Sie dann beginnend mit Schritt 6 die restlichen Schritte aus, um die Ursache des Problems zu ermitteln und zu beseitigen.

6. Öffnen Sie die Startprotokolldatei Ntbtlog.txt und notieren Sie sich die Geräte und Dienste, die beim Starten des Computers im abgesicherten Modus nicht geladen wurden.

Sie finden die Datei Ntbtlog.txt im Ordner %SystemRoot% (dies ist standardmäßig der Ordner Windows). Sie können die Datei mit Microsoft Editor öffnen und anzeigen. In der Datei Ntbtlog.txt sind die beim Starten des Computers im abgesicherten Modus geladenen (und nicht geladenen) Geräte und Dienste aufgelistet.

Hinweis: Wenn auf Ihrem Computer Treiber oder Dienste von Drittanbietern installiert sind, die im normalen Modus ausgeführt werden, im abgesicherten Modus jedoch nicht, kann das Problem beim Herunterfahren durch diese Treiber oder Dienste verursacht werden.

7. Starten Sie den Computer im normalen Modus neu und führen Sie dann einen der folgenden Schritte aus: • Entfernen Sie die Treiber bzw. die Treiber für die Dienste, die Sie in der Datei Ntbtlog.txt als mögliche Ursache für die Probleme beim Herunterfahren identifiziert haben.

• Beenden oder deaktivieren Sie die Dienste einen nach dem anderen.
Zum Entfernen bzw. Deaktivieren von Geräten und Treibern können Sie den Geräte-Manager verwenden.

8. Fahren Sie den Computer herunter, um festzustellen, ob das Problem beseitigt wurde.

9. Nachdem Sie den fehlerhaften Dienst oder Treiber ermittelt haben, installieren Sie entweder den Dienst bzw. Treiber neu, wenn Sie den Verdacht haben, dass eine Datei beschädigt ist, oder wenden Sie sich an den Hersteller, um den Fehler zu melden und sich über vorhandene Updates zu informieren, mit denen der Fehler behoben werden kann.

Überprüfen der Einstellungen im CMOS/BIOS des Computers
Achtung: Bei diesem Verfahren müssen Sie möglicherweise die CMOS- und BIOS-Einstellungen des Computers ändern. Unkorrekte Änderungen des BIOS Ihres Computers können schwerwiegende Probleme verursachen. Ändern Sie CMOS-Einstellungen des Computers auf eigene Verantwortung.

Falsche oder fehlerhafte CMOS- und BIOS-Einstellungen können zu Problemen beim Starten und Herunterfahren des Computers führen. Lesen Sie in der Computerdokumentation nach oder wenden Sie sich an den Hersteller des Computers, um Informationen zu den korrekten CMOS- und BIOS-Einstellungen für den Computer und zum Überprüfen und Ändern dieser Einstellungen zu erhalten. Erkundigen Sie sich beim Computerhersteller nach dem neuesten verfügbaren BIOS-Update, um sicherzustellen, dass der Computer über die aktuellste BIOS-Version verfügt.

Ermitteln der Ursache des Problems beim Herunterfahren mithilfe einer parallelen Installation
Gehen Sie folgendermaßen vor, um Probleme beim Herunterfahren mit einer parallelen Installation zu beheben:

1. Installieren Sie eine neue Kopie von Windows Server 2003 in einer separaten Partition des Computers (erstellen Sie eine parallele Installation) und installieren Sie dann nacheinander die Treiber und Programme in der parallelen Installation.

2. Starten Sie den Computer nach jeder Programminstallation neu und stellen Sie fest, ob das Problem beim Herunterfahren auftritt.

Wenn das Problem auftritt, liegt die Ursache dafür möglicherweise bei dem zuletzt installierten Treiber bzw. Programm.

3. Entfernen oder aktualisieren Sie den Treiber oder das Programm bei der Originalinstallation und testen Sie anschließend, ob der Computer ordnungsgemäß heruntergefahren wird.

Wenn das Problem behoben wird, entfernen Sie die parallele Windows-Installation.

BTW, bei den Registry "Twaeks" würde ich zuerst mal das sofortige beenden der Dienste ausprobieren.
Und wie schon erwähnt, den Wert "2000" ja nicht mehr verringern!

Gruss
MB
 
SpeedT am 10.04.2006 16:45 schrieb:
MartianBuddy am 07.04.2006 21:56 schrieb:
SpeedT am 07.04.2006 20:53 schrieb:
Ähm, wo finde ich diese Ereignisanzeige?

Über
Start, =>Systemsteuerung, =>Leistung und Wartung, =>Verwaltung, Ereignisanzeige

Unter
"Anwendung" und "System" werden alle von Windows erfasten Ungereimtheiten aufgelistet.

Kann es sein, dass es damit zusammenhängt, dass ich die Größe der Auslagerungsdatei geändert habe?

Eher nicht.

Aber lass selbige um Sicherzugehen mal von Windows verwalten.

So hab jetzt eigentlich alles gemacht, hat aber trotzdem nix gebracht. Die Ereignisanzeige zeigt auch nichts auffälliges. Ich hab irgendwie das Gefühl, dass irgendein Programm ewig braucht sich zu beenden, aber ich weiss leider nichts konkretes.... Gibts noch weitere Lösungsvorschläge?

Einfache Lösung, da man Windowsprobleme seltenst in den Griff bekommt. Vor allem solche: Daten sichern auf ner zweiten Partition, Windows CD einlegen, Festplatte formatieren, neuinstallieren, Virenscanner vor dem Aufbau der Internetverbindung aufspielen, Firewall im Router aktivieren und auf SP2 verzichten. Dann sollte es wieder gehen. Andere Lösungen sind bei so nem Murkssystem wie Windows leider nicht möglich; vor allem wenn so ein Fehler aus heiterem Himmel kommt. So kannste dann auch ausschließen das irgendwelche Schädlinge Deinen Rechner weiter gefährden. Noch ein Tipp: als Antivirensoft ware G-Data Antivirus 2006 verwenden. Dann kann nichts mehr passieren. Zudem die Windoesfirewall ausschalten und die Firewall Deines Routers verwenden. Die Windoesfirewall funktioniert alles andere als zuverlässig. Solltest Du keinen Router haben, nutze Zone Alarm oder sowas in der art aber nicht das was Windows mit SP2 bietet. Meide auch SP2! Damit haste nur Probleme!
 
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