• Aktualisierte Forenregeln

    Eine kleine Änderung hat es im Bereich Forenregeln unter Abschnitt 2 gegeben, wo wir nun explizit darauf verweisen, dass Forenkommentare in unserer Heftrubrik Leserbriefe landen können.

    Forenregeln


    Vielen Dank
  • Kritk / Fragen / Anregungen zu Artikeln

    Wenn ihr Kritik, Fragen oder Anregungen zu unseren Artikeln habt, dann könnt ihr diese nun in das entsprechende Forum packen. Vor allem Fehler in Artikeln gehören da rein, damit sie dort besser gesehen und bearbeitet werden können.

    Bitte beachtet dort den Eingangspost, der vorgibt, wie der Thread zu benutzen ist: Danke!

Wie Mass Effect: Andromeda meine Wertschätzung für Dragon Age: Inquisition noch gesteigert hat - Kolumne

Die User-Bewertungen bei Metacritic liegen übrigens bei sensationellnen 48 Punkten. ;)

Mit allem gebe ich dir ja recht, auch damit, dass man sich sowieso immer verteidigen muss, sei es nun, dass man wahlweise als "Fanboy" hingestellt wird oder als "Hater" :-D

Aber komm', seit wann sind die User-Bewertungen bei Metacritic auch nur 'nen feuchten Furz wert? ;-)
 
Mal einige mutige Aussage.. ich finde DA:I ja auch gut (ich hab es aber noch nicht durch, was aber nicht am Spiel liegt, ich spiele fast nie ein Spiel zügig durch, dazu ist der Pile of Shame einfach zu groß) und ich fand es stellenweise auch daneben wie auf DA:I eingeprügelt wurde und immer noch wird.

Im übrigen bin ich der Meinung dass Bioware Spiele schon recht lange eine sehr "durchwachsene" Qualität haben, sowohl technisch als auch spielerisch. Die originale Mass Effect Trilogie war voller Glitches, in den Cutscenes rotierten alle naselang irgendwelche Charakter mal um 90 Grad weg und
was der lustigen Dinger mehr war, dazu spielerische Ausfälle wie der Mako auf generischen Planeten oder Ressourcensammeln in Teil 2... Irgendwas war immer.

Ich hab sie trotzdem gespielt, wegen der Charaktere, ihrem "Banter-Talk" unterwegs, der Atmosphäre usw. .. aber wegen allgemeiner Brillianz? Eher nicht.

Aber ich denke die Spieler sind auch einfach kritischer geworden was alles angeht..... und dann ist dieses Jahr schon mit guten _Releases vollgestopft, das kommt noch erschwerend hinzu.
 
Wie oft hat der Matze ME:A durchgespielt? Drei Male?!

Uff! Soviel Zeit und Willen zur freiwilligen Isolation würde ich auch gerne haben. :-B

Gesendet von meinem 6070K mit Tapatalk
 
Wenn ich MEA zwei Dinge vorwerfe, dann dass es sich zwei Dinge aus Dragon Age (Inquisition) übernommen hat, die ich als Nachteil gegenüber der Shepard-Triologie empfinde. Nämlich a) dass es keine neue geschlossene Triologie ist, sondern eben wie die DA-Spiele eine einzelne Story. Das läßt sich dann bei folgenden Spielen vermutlich vom Entwicklerstandpunkt zwar besser nutzen, doch als Spieler sind dann die neuen Figuren immer halt "NEU/FREMD" und nicht vertraute alte Kumpels mit denen man mitfiebert. Außerdem hätte es im Vergleich zu ME1 sogar als Ausgangspunkt vermutlich leicht die Nase vorn. B) Das Crafting-System... das brauchte ich bei DAI überhaupt nicht und nervte micht schon damals.
Um weiter fair zu sein muß erwähnt werden, dass DAI erst ein "richtiges" Bioware-würdiges Finale im letzten DLC "Eindringling" bekommen hat , das Finale sowie das gesamte letzte Stück der Handlung im Hauptspiel waren dort irgendwie "konstruiert" und überhaupt nicht für die Helden bedrohlich, da wurde einfach am Kriegstisch immer weitererzählt das Corypheus ja nun voll in der Defensive ist und bla bla bla...ZZZZzzzz.....
Bei MEA fand ich dass es genau umgekehrt, die Mainstory zog sich für mich unheimlich in die Länge doch gewann dann zum Ende hin wieder stark an Fahrt. Gerade auch was die Begleiterquests angeht gewinnt für mich überraschend klar MEA - mal im Ernst und Hand aufs Herz welche Begleiterquest war die bessere die von Cora (auf der Asari Arche) oder die von Vivenne oder auch von der abgedrehten Elfin Sera (die ich ansonsten super fand in DAI)? Für mich gewinnt die Archen-Mission mit einer Raumschiffslänge an Vorsprung.
Auch sollte man mal erwähnen, dass MAE tatsächlich einige Dinge klar besser macht, als alle anderen ME-Spiele - dazu gehört zB das Klassen-/Skill-/u. Kampfsystem. Endlich kann man seinen Chatakter so anlegen, wie es einem passt .... Man will einen mächtigen Biotiker spielen, der werfen & sich mit Techskill tarnen kann und eine Angriffsdrohne benutzt und dazu noch Snipern kann??? Bitte sehr! Und wer es halt klassisch mag kann ja eben alle Punkte weiterhin in eine Richtung vergeben.
Da ich oben schon das Thema "DLC" anschnitt: Für mich gewannen in der Vergangenheit mit Ausnahme von ME1 wirklich ALLE Dragon Age-/u. Mass Effect-Spiele mit ihren Story-DLCs an Niveau, deshalb sollte man auch erst einmal abwarten, was da Bioware noch nachliefert.
 
Ich habe ME:A nicht gespielt, daher habe ich auch nicht gerade das Bedürfnis DA:I besonders hochzuschätzen. Aber ich hoffe das ich ME:A nie spielen muss, sonst wars das endgültig mit meiner Wertschätzung für Bioware, wenn ich schon DA:I als gutes Biowarespiel sehe...
 
Ich habe ME:A nicht gespielt, daher habe ich auch nicht gerade das Bedürfnis DA:I besonders hochzuschätzen. Aber ich hoffe das ich ME:A nie spielen muss, sonst wars das endgültig mit meiner Wertschätzung für Bioware, wenn ich schon DA:I als gutes Biowarespiel sehe...

Das hört sich ja fast so an als ob du glaubst bei Bioware sitzen die Allerheiligsten , die immer ein Meisterwerk abzuliefern hätten.
Beide Spiele haben auch ihre guten und weniger guten Seiten.
Was ich nicht verstehe was man DAI so schlechtes vorwirft , es hat eine gute Story , bleibt meiner Ansicht spannend , es gibt diesmal mehr Drachen als in jeden anderen Teil , die Kämpfe sind toll , besonders mit den Drachen due Grafik und Animationen wirklich gut gelungen.
Die sog. Leserbewertungen und Meinungen , da hat jeder eine andere Meinung , bei Tests wie PC Games die sind wenigstens objektiv betrachtet und nicht auf die eigene Meinung bezogen
Höre es immer wieder DAI ist ein schlechtes Spiel wenn ich frage hast du es gespielt ? Nein aber das ist trotzdem schlecht , ich spiele es gerne der Rest interessiert mich wenig das gleiche mit ME:a

Und es ist auch nicht objektiv wenn ich höre nur ME1 war gut danach alles schlecht , sowas ist einfach Blödsinn
 
Ich habe ME:A durchgespielt und alles erledigt. Dafür habe ich 84 Stunden gebraucht.

Danach dachte ich nun Spielst es nochmal ohne jemanden zu helfen oder soweit es geht nett zu sein, dafür habe ich 7 Stunden gebraucht und war mit dem Spiel durch.

Es gab kaum einen Unterschied ich hatte sogar mehr Unterstützung oO.

Kroganer waren dabei und die Exilanten,obwohl ich gar nicht mit denen geredet habe und Sloan habe ich sogar eine Waffe vor das Gesicht gehalten.

Konsequenzen waren nur kosmetisch. Ich hoffe das die DLC ME:A aufwerten.

Der erste Durchgang war nett, aber mehr auch nicht, es fehlte epische Musik und die Inszenierung wie man sie aus den Vorgängern kennt. Der Endkampf war auch sehr mager.

Das Kampfsystem und die Loyalität Missionen waren am besten und haben das Spiel gerettet.

Deshalb halte ich eine 78 % schon für gerechtfertigt.

Der Vergleich zu DAI halte ich für falsch da ich durch das Nomad die Karten schneller durch hatte als die in DAI. Die Gefährten mochte ich auch nicht(Persönliche Meinung). Es war das erste Mal das ich keine Romanze hatte. DAI hat mich da völlig kalt gelassen. Im ganzen hatte ich aber trotzdem Spass mit DAI.
 
Ich muss zugeben, dass mir die negative Berichterstattung stellenweise das Spiel etwas madig gemacht hätte. Soll heißen, dass ich durch Meinungen, Kritiken und Kommentare Bereiche des Spiels erst als negativ wahrgenommen habe, die ich sonst eher abgewunken hätte.

Aber da bin ich mittlerweile draußen.

ME:A macht mir viel Spaß und wenn ich es bislang bewerten müsste, und das obwohl ich vermutlich noch im 1. Drittel stecke, dann käme ich auch auf eine mittlere 80er Wertung.

Liegt aber vielleicht auch daran, dass die Thematik mich als Trekkie voll mitnimmt und da sich die Kett jetzt als die *SPOILER* von Andromeda geoutet haben, bin ich natürlich noch mehr von der Partie, auch wenn ich eine ähnliche Entwicklung stellenweise bereits erahnte.

Ich bin zufrieden und freue mich auf alles, was noch kommt...
 
Aber komm', seit wann sind die User-Bewertungen bei Metacritic auch nur 'nen feuchten Furz wert? ;-)
Das kommt ganz auf das Spiel drauf an.
Bei den bekannten "Hype"-Spielen fechten Fanboys und Hater mit ihren 10 und 0 Beewertungen gegeneinander und am Ende kommt es nur drauf an, welche Fraktion größer war, um den Schnitt zu verfälschen und die Wertung damit wertlos zu machen.

Aber gerade bei kleineren, eher unbekannteren Titeln liegen die Userwertungen durchaus häufiger im Rahmen, einfach weil es da keine 0 oder 10 Werter gibt.
 
Ich muss zugeben, dass mir die negative Berichterstattung stellenweise das Spiel etwas madig gemacht hätte.

aber die rein technischen negativpunkte lassen sich auch nicht wegleugnen. es gibt bei den nomad-fahrten immer wieder arge hänger, es gibt dieses kameraproblem, das auch der neue patch nicht behoben hat, diverse tonprobleme sind immer noch vorhanden und die quest-bugs sind auch nicht ausgemerzt(hab' gerade gestern wieder ein quest nicht abschließen können...).

somit fällt für mich aufgrund dieser schlampereien schon mal ne sehr gute wertung flach, welche auch der mitte 80er bereich vertritt. andromeda ist ein gutes spiel mit klaren stärken, jedoch hat es eben auch starke mängel und ich finde es auch gut, dass diese nicht "abgewunken", sondern auch deutlich angesprochen werden.
 
Wie soll sich durch ME: A die Wertschätzung von Matthias gegenüber DA: I noch steigern ?! Mal zur Erinnerung: DA: I bekam hier unfassbare 89 %, das ist fast ebenso übertrieben wie die 59 % von 4players untertrieben sind. Und ich gehe nicht davon aus, dass Mathias als Tester die Wertung von Stefan unterboten hätte...

Muss aber sagen, dass mir DA: I durchaus großen Spaß bereitet hat. Natürlich gibt es etliche Kritikpunkte, doch letztendlich würde ich auf gute 75 - 80 % kommen. Schließlich habe ich ohne viele DLC (Eindringling habe ich z.B. nicht) 150-160 Std. damit verbracht. es ist sicher schwierig, beide Spiele miteinander zu vergleichen. Aber es sind beides Party-RPG, wobei eben bei ME: A der RPG - Anteil schon deutlich zurückgefahren wurde. Bei einem Test muss ALLES auf den Tisch. Alle Punkte, die positiv oder negativ zu bewerten sind. Wie hoch deren Gewichtung dann ausfällt, liegt an der Subjektivität des Testers. Lässt man bei Hypespielen zwei Tester ran, ist das sicher richtig.

Die Musik von DA: I ist recht gut, aber natürlich weit entfernt von früheren Meisterwerken wie Kotor oder BG II (Hoenig the Soundmaster). Die Schlachtmusik von Haven ist ziemlich gelungen. Der Endkampf mit Corypheus war an Bombastik kaum zu überbieten, da kam selbst die ME 3 - Bombastik kaum mit.

die Mängel bei DA:I:

Grafik: kein Tag/Nachtübergang (eine Karte spielt nur in der Nacht), ansonsten technisch wie auch ansonsten sehr gelungen, Animationen einigermaßen gelungen (Sprünge möglich), Texturen auf Ultra fordert nicht allzuviel Rechenkraft, dafür aber 4x MSAA (mit meiner R 9 380X konnte ich nur 2 x MSAA aktivieren + Schatten auf hoch stellen, dann gab es 40 - 50 FPS), in der Mimik hat DA: I Vorteile gegenüber ME: A, auch die Performance ist besser

Sound: kann ich kaum Negativpunkte finden, die Musik ist weit wenig einprägsamer als in früheren Meisterwerken, ansonsten könnten die Soundeffekte vielleicht noch das eine oder andere vertragen

Atmosphäre: viele Schnitzer, die nicht hätten sein müssen: Vorratslager im Nichts, kein Diebstahl (kein Bewohner von Thedas scheint Eigentum zu besitzen, ALLES lässt sich plündern), zig Sammelaufgaben, die der Rolle des Helden nur anfangs gerecht werden (und immerhin erklärt die Schwester der Kirche das in Haven einmal, danach aber - mit den Himmelsfeste - Sammelaufgaben wird es lächerlich)

Bedienung: mit Ausnahme leichter Kameraprobleme recht gut, leider gibt es kein Schwimmen, der Held kann nicht fallen (was auch atmosphärisch ein Malus ist)

Charaktersystem: nur Kampffertigkeiten, immerhin gibt es durch die Inquisitionsboni auch Schlösser knacken usw.

Charaktere: Treffen mit Hawke, dazu die alten Gefährten, dazu halbwegs gute neue: hat mir sehr gefallen, so schaffte DA: I auch die Verbindung zum Vorgänger, dann natürlich wieder die vielfältig möglichen Beziehungen (diesmal ohne Geschenke, aber mit Quests)

Umfang: riesig, ca. 250 Quests + 50 Sammelaufgaben, leider gibt es Spielzeitstreckung

Kampfsystem: leider nicht ganz gelungen, keine Mehrfachbefehle, 0815 -Ablauf, Kameraprobleme

Dialoge: ordentlich gelungen, der Held kann durchaus verschieden reagieren, das Dialograd zeigt die Art der Reaktion gut an

Quests: unglaublich viele (s.o.), kaum Entscheidungen, zu viele Sammelaufgaben

Die Taktikkarte ist eine nette Neuerung gewesen, die in ME 3 ähnlich auftauchte. Sie brachte etwas Entscheidungsgewalt in die Szenerie.

Setze ich ME: A in jedem Punkt in den Vergleich, kann ich mir durchaus vorstellen, dass dort wo der Vergleich möglich ist, ME: A verliert.
 
Wie soll sich durch ME: A die Wertschätzung von Matthias gegenüber DA: I noch steigern ?! Mal zur Erinnerung: DA: I bekam hier unfassbare 89 %, das ist fast ebenso übertrieben wie die 59 % von 4players untertrieben sind. Und ich gehe nicht davon aus, dass Mathias als Tester die Wertung von Stefan unterboten hätte...

Es geht hier ja in erster Linie erstmal um meine persönlichen Vorlieben und nicht um Tests.

Hätte ich DA:I aber getestet, hätte ich auch die negativen Punkte zur Kenntnis genommen.
Rückblickend betrachtet halte auch ich persönlich die 89 für etwas zu hoch gegriffen.
Ich hätte mich vermutlich irgendwo im mittleren 80er Bereich eingependelt.
Da es aber nicht mein Test ist, steht es mir jetzt auch nicht zu die Arbeit des Kollegen in irgendeiner Form zu diskreditieren.
 
Rückblickend betrachtet halte auch ich persönlich die 89 für etwas zu hoch gegriffen.
Ich hätte mich vermutlich irgendwo im mittleren 80er Bereich eingependelt.
Da es aber nicht mein Test ist, steht es mir jetzt auch nicht zu die Arbeit des Kollegen in irgendeiner Form zu diskreditieren.

Wenn ich darf möchte ich dich fragen, ob du:

- das nächste Dragon Age Spiel, und
- das nächste Mass Effect Spiel

persönlich wieder vorbestellen würdest, oder ob dein "Fanboy" Status dann doch so gelitten hat, dass du in Zukunft davon Abstand nimmst?


Das kommt ganz auf das Spiel drauf an.
Bei den bekannten "Hype"-Spielen fechten Fanboys und Hater mit ihren 10 und 0 Beewertungen gegeneinander und am Ende kommt es nur drauf an, welche Fraktion größer war, um den Schnitt zu verfälschen und die Wertung damit wertlos zu machen.

Aber gerade bei kleineren, eher unbekannteren Titeln liegen die Userwertungen durchaus häufiger im Rahmen, einfach weil es da keine 0 oder 10 Werter gibt.

Du hast mit beiden Aussagen vollkommen recht :top:
 
Wenn ich darf möchte ich dich fragen, ob du:

- das nächste Dragon Age Spiel, und
- das nächste Mass Effect Spiel

persönlich wieder vorbestellen würdest, oder ob dein "Fanboy" Status dann doch so gelitten hat, dass du in Zukunft davon Abstand nimmst?

Dragon Age auf jeden Fall.

Mass Effect könnte ich jetzt sagen, dass ich erst mal abwarte, aber am Ende würde ich mich wahrscheinlich eh nicht dran halten.
 
Das kommt ganz auf das Spiel drauf an.
Bei den bekannten "Hype"-Spielen fechten Fanboys und Hater mit ihren 10 und 0 Beewertungen gegeneinander und am Ende kommt es nur drauf an, welche Fraktion größer war, um den Schnitt zu verfälschen und die Wertung damit wertlos zu machen.

Aber gerade bei kleineren, eher unbekannteren Titeln liegen die Userwertungen durchaus häufiger im Rahmen, einfach weil es da keine 0 oder 10 Werter gibt.

metacritic ist eine zusammenfassung von kritikertests und usertests, nicht mehr, nicht weniger. auch bei den kritikertests sind einige seiten, die keinen wirklich seriösen eindruck machen dabei. hier ist es ratsamer, sich an die tester zu halten, die man für kompetent haltet, anstatt nach einem wertungsschnitt.
der user-bereich mit seinen wertungen ist mehr oder weniger sinnlos, gerade bei exklusivtiteln, da dieser sektor dann wirklich zum kindergarten wird und seriöse user-wertungen sich in nem meer von fanboy-"reviews" verlieren.
 
Weil beide ein komplett unterschiedliches Kampfsystem haben. Bei dem einen will man sich eher an Klassikern wie Baldurs Gate und Co. orientieren, bei dem anderen eher an Deckungs-Shootern.
Ich bin froh, dass beide ein unterschiedliches System haben, weil es wäre doch wieder langweilig, wenn beides gleich wäre. Welches man mag, das ist natürlich Geschmacksache.
Gratulation du verstehst es nicht. Das Kampfsystem ist doch völlig egal. Spaß muss es machen. Divinity Original Sins habe ich viel länger gespielt als DA:I obwohl dort die Story ein Witz ist, weil die Kämpfe einfach Spaß gemacht haben. Aber auch Rätsel und Nebenquests waren viel anspruchsvoller als in Inquisition.

Egal back to the actual topic
Selbst der Hauptgeschichte von Dragon Age: Inquisition kann ich deutlich mehr abgewinnen als bei Mass Effect: Andromeda. Zwar hat mich die Wiederverwendung von Corypheus als Bösewicht zunächst auch eher gestört, aber im Vergleich zum farblosen Archon ist er immerhin ein
Gegenspieler mit Charisma und entsprechendem Auftreten.
zwar war er ein wenig charismatischer. dennoch ein schwacher Antagonist. Der Höhepunkt seines Erfolgs war der Angriff auf Haven. Danach hat er nur noch auf die Schnauze bekommen und wirkte nicht mehr wie eine Bedrohung. Das Finale war total an den Haaren vorbei gezogen. "OH, hey er hat nochmal den Schleier geöffnet.". Wenn man das mit Saren vergleicht. Diesen musste man erst mal nachjagen, als man ihn hatte, hat er einem ein Crewmitglied entrissen. Anschließend war er auch bei der Röhre voraus. Auch die Kollektoren. Man holt auf, und dann gibt es einen Rückschlag kurz vor dem Finale. Nicht wie in Inquisition, wo das Klimax in den ersten 1/5 des Spiels stattfindet. Es wurde zwischen durch wirklich nur noch durch die Companions getragen. Das Problem von Andromeda. Es hat keinen wirklichen Rückschlag für den Protagonisten wie Virmire oder die Entführung der Normandy Crew, wodurch keine Spannung aufkommt. Dafür war das Finale besser motiviert als in Inquisition, man kann den Archon immer hin unterstellen den Angriff weit im voraus geplant zu haben. Allerdings waren beide Spiele (ME:A. DA:I) zu groß und die Storydichte (Haupstory) entsprechend zu gering.
 
Zuletzt bearbeitet:
Zurück