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Vorschau - Diablo 3: Alles Wichtige zum potenziellen Hack'n Slay-Rollenspiel-Hit

.... Diablo 1 +2 + Expansion Packs habe ich gekauft und verdammt lange gespielt. Ich glaue Blizzard hat verdammt viel Geld mit diesen Spielen verdient. Der tiefere Sinn eines Online-Zwangs erschließt sich jedenfalls für mich nicht. Ich bin inzwischen nicht mehr der Jüngste und überlege mr sehr genau, für welches Spiel ich noch Zeit aufwende (Zeit zu spielen, nicht Geld ist mein Problem). Diablo 3 wird solange nicht von mir gekauft, bis der Onlinezwang ausgesetzt wird. im Zweifelsfall spiele ich es eben gar nicht. Man muss auch verzichten können...
Du hast vollkommen recht, wie es aussieht werde ich wieder viel Geld Sparren.
Wenn der Onlinezwang entschärft wird das heiß nur einmal online sich zu reg. damit könnte ich leben.
Wo bleibt die Sammelleiden schafft wenn alle Runen nach und nach freigeschaltet werden.
 
Da muss ich aber widersprechen. Die Stattung war nur vom Build abhängig. Keiner hat Punkte in Energie getan. Nur Nahkämpfer haben mehr in Stärke gesteckt als für die Ausrüstung nötig war. Die Amazone hat sich stattdessen auf Geschicklichkeit konzentriert. Charaktere mit Schilden, die sich auch ab und zu in Monstermassen tümmeln, haben Geschicklichkeit soweit hochgeschraubt, dass sie Max Block hatten. Restliche Punkte gingen dann in Vitalität, welche meist derjenige Stat war, indem man am Ende am meisten Punkte hatte (Ausnahme sind diejenigen Charaktere, die für Schaden mehr auf Stärke bzw. Geschicklichkeit setzten). Ich sehe hier sehr wenig Individualität!
Das Problem liegt wo anders. Wenn ich meinen Weg zwischen zu Hause und der Arbeit aussuchen kann, nehm ich auch zu 95% den Weg, der am wenigsten Aufwand bedeutet (also meist den kürzesten Weg). Aber zumindest bleibt mir dennoch die Möglichkeit, die restlichen 5% selber zu bestimmen. Wenn du vom Chef gesagt bekommst, dass du immer, ohne Ausnahme, den selben Weg benutzen musst, fühlst du dich automatisch eingeengt.
Es kommt also gar nicht so drauf an, was man schlussendlich draus macht, sondern dass zumindest das Gefühl bekommt, frei entscheiden zu dürfen.

Ins selbe Problemfeld fällt für mich das fehlende Skillsystem. Eine Möglichkeit ab und an mal respeccen zu können, reicht eigentlich völlig, um den eigenen Char optimieren zu können und das Gefühl zu bekommen, ihm eine individuelle Note gegeben zu haben. Ihn so spielen zu können wie man will. Und nein, das Runensystem ist zu starr. Der "Ami Style" geht einfach zu sehr in die Richtung zu glauben, man müsse alles so programmieren, dass selbst die letzte Oma, die noch nie was von Computern gehört hat, mit dem Spiel zurechtkommen muss. Anstatt den Spieler wenigstens ein bisschen zu fordern, was den natürlichen Ehrgeiz anstacheln würde, wird alles feig fertig serviert. Erinnert mich manchmal an das Spiel für Kleinkinder, wo man sternförmige Holzklötze in die sternförmige Aussparung setzen, die Runden ins runde Loch etc. Nur, dass Diablo zu nem hohen Prozentsatz von Menschen gespielt wird, denen man weissgott mehr zumuten kann.
 
Es gibt mehrere Tausend Soldaten Afghanistan. Die Kontingente wechseln regelmäßig und es kommen daher mehrmals jährlich neue Tausende Soldaten. So klein wie Du behauptest, ist die Zahl wirklich nicht. Es geht auch nicht allein um Diablo sondern um jedes Spiel mit Internetzwang. Ab welcher Zahl sollte man denn Deiner Meinung nach die Wünsche der Käufer berücksichtigen? Diablo 1 +2 + Expansion Packs habe ich gekauft und verdammt lange gespielt. Ich glaue Blizzard hat verdammt viel Geld mit diesen Spielen verdient. Der tiefere Sinn eines Online-Zwangs erschließt sich jedenfalls für mich nicht. Ich bin inzwischen nicht mehr der Jüngste und überlege mr sehr genau, für welches Spiel ich noch Zeit aufwende (Zeit zu spielen, nicht Geld ist mein Problem). Diablo 3 wird solange nicht von mir gekauft, bis der Onlinezwang ausgesetzt wird. im Zweifelsfall spiele ich es eben gar nicht. Man muss auch verzichten können...

Klar muss man auch verzichten können, aber verfasst du deine Forenbeiträge in einem Internetcafe oder bei einem Kumpel, oder was? Du scheinst doch Internetzugang zu haben, oder nicht? Warum regst du dich dann auf? Du sagst selbst, dass du nicht so viel Zeit für Spiele hast, also nehm ich einfach mal an, wenn du die Zeit hast, dann spielst du das Zeug zu Hause, wo du eine konstante Internetverbindung zu haben scheinst. Tut mir leid, ich seh da echt kein Problem.
 
Der Onlinezwang ist eigentlich erst ein Problem, wenn die Hersteller keine stabile Onlineplattform zur Verfügung stellen können. Wenn die Server dauernd down sind und man deswegen nicht spielen kann, ist das Geschrei natürlich groß und das Ganze gerät zur Farce.

Das ist auch das Hauptproblem von Ubisoft und Co.

Laufen die Server jedoch stabil und schnell, wie das B.Net es in der Regel tut, so wird man diesen Umstand gar nicht merken und es gibt auch kein Geschrei.



ja und wenn dann die leute frustriert sind und keine lust mehr haben für sowas geld auszugeben und sich dann games illegal downloaden
(ob man das nun richtig findet oder nicht)
wird nur auf die bösen raubkopierer gemeckert statt mal über eigene fehler nach zu denken aber da müsste man ja eigene fehler eingestehen
hinzu kommt dann auch noch die fragwürdige spieldauer so mancher games ich mein 50€ für ein game bei dem man in 2-3 stunden durch ist???
da kann ich für locker 5mal ins kino gehen und hab mindestens pro besuch 90min spass
und das ganze nur mit dem multiplayerpart zu erklähren ist ein bischen SEHR dünn
 
Wie weiter oben bereits geschrieben: Zeit ist mein Problem. Wenn man in Afghanistan rumsitzt, hat man mal ausnahmsweise in einem ansonsten ausgefüllten Leben sehr viel davon. Das sind dann die Augenblicke, in denen man eben ein Spiel rauskramt, was man schon immer mal spielen wollte, aber in Ermangelung von Zeit nie konnte. Einen Egoshooter mit ´ner Singleplayer-Spielzeit von 10 Stunden schaffe ich selbstverständlich auch in Deutschland. Aber ein Game, was so von Wiederspielbarkeit und Sammelleidenschaft leben dürfte wie Diablo, kostet echt Lebenszeit. Sowas würde ich daher gerne dann spielen, wenn es nichts anderes Sinnvolleres gibt, was ich stattdessen tun kann. Und glaub mir, in meinem "Real-Life" gibt es eine verdammte Menge Sinnvolles zu tun.
 
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