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Unschuldiger Familienvater offenbar durch Swatting erschossen

Diese asozialen Jugendlichen verbreiten sich wie ein Virus... der IQ sinkt dramatisch seit Jahrzehnten.

Aber das geilste ist jetzt mal wieder, dass 80% nur über den Polizisten dumm rumlabern, ohne zu wissen wie die Situation war.

Ich hoffe eher, dass dieser Gamer 30 Jahre Haft bekommt. Und das für andere mal eine Lehre sein wird.

Wenn ich schon höre, dass sowas anscheinend ein "Trend" ist (Swatting), dann kommt mir die Kotze hoch.

JEDER der sowas macht, gehört in den Knast. Selbst wenn es keinen Todesfall gibt, mindestens 3-5 Jahre, damit das Gehirn mal wieder anfängt zu funktionieren...

Scheiss CoD-Kinder!
 
was ist das fuer ein mensch der moralisch so verdorben oder gar anmoralisch ist. haben ihm seine eltern keine werte vorgelebt oder was. naja gut bei dieser gesellschaft inder es außer konsum kaum noch werte gibt, DIE GELEBT werden, ist diese verohung der gesellschaft kein wunder.
empsthisloses arschloch. gut so weg mit dem
 
Die Gesetze scheinen bei dem Thema überraschend lasch zu sein. :O
In einem Fall wurde so ein Anrufer zu einem Jahr Haft verurteilt. In einem anderen Fall drohen den Angeklagten zwei Jahre.

https://www.nytimes.com/2017/12/29/us/wichita-shooting-swatting.html

Dabei kam niemand ums Leben. Bleibt abzuwarten, inwieweit sie den Typen jetzt für den Todesfall verantwortlich machen können.

Das wird er ganz sicher. Es ist zwar kein Mord da der Täter den Tod des Mannes nicht geplahnt haben wird. Es ist aber mindestens eine farlässige tötung weil er durch das Swatting den Tot des Opfers billigend in kauf genommen hat. So ist das hier in Deutschland und in den USA ist es warscheinlich auch nicht viel anders.
 
So wie ich das sehe sind diese Swatteams Menschen die sich immer wieder in Situationen befinden wo eine kleine Hand- oder Armbewegung den Unterschied zwischen Leben und Tod ausmachen kann. Entsprechend habe ich auch Verständnis dafür das diese Leute in eine entsprechende Richtung trainiert werden und sehr darauf achten.

Das ist natürlich grundsätzlich richtig und ich verstehe das bei jedem Streifenpolizisten. Aber ich frage mich, ob mehrere schwer bewaffnete und gepanzerte Elitepolizisten, die auf sichere Distanz hinter Fahrzeugen in Deckung standen, sofort einen tödlichen Schuss abgeben müssen, nur weil jemand die Hände nicht da hat, wo sie es gerne hätten.

Meiner Meinung nach hat da ein Polizist einfach überreagiert oder einen nervösen Zeigefinger, da nur ein einziger Schuss gefallen ist. Wäre das eine offensichtlich lebensbedrohliche Situation für die Polizisten gewesen, hätten die sofort alle los geballert. Sehen konnte das arme Opfer vermutlich auch nichts, er stand voll im Kegel eines Suchscheinwerfers.

Ich hoffe jedenfalls, dass der Anrufer eine richtig harte Strafe kriegt, um auch andere "Witzbolde" abzuschrecken. So ein Mist ist nämlich doppelt gefährlich, falls parallel wirklich mal was ist und die Einsatzkräfte dann nicht verfügbar sind.
 
Ganz im Gegensatz zu UK zum Beispiel.
Das Video war sehr interessant.
Mir war nicht mal bewusst, dass es Polizisten gibt die keine Schusswaffen zur Verfügung haben.

Aber für Amerika ist das natürlich unmöglich, wie es am Ende auch in etwa gesagt wird.
Selbst wenn man die Waffengesetze drastisch verschärfen würde.
Dafür sind einfach zu viele im Umlauf.

Natürlich ganz davon ab, dass das so eine Änderung in Amerika wohl nie durchkommen würde...
 
Mit etwas Glück bzw Pech für den Swatter gilt das in den USA etwas anders. Ein Todesfall, auch durch die Polizei, bei einem Verbrechen kann als Mord gewertet werden.
 
Na ja...
Zwar müssen amerikanische Polizisten immer damit rechnen, dass auch Zivilisten bewaffnet sind, aber wenn man nicht sicher weiß, was los ist und wen man gerade vor sich hat, kann man nicht einfach losballern. Dass der Polizist sich damit einem Risiko aussetzt ist richtig, aber das gehört m.M.n. zum Beruf.

Ich rate dir und einigen anderen hier im Thread dringend, sich mal mit Polizeibeamten zu unterhalten. Mein Dad ist Polizist und hatte in seiner Laufbahn Gott sei Dank nur zweimal eine ähnliche Situation erleben müssen. Wenn du zu einem Einsatz gerufen wirst und die Info bekommst, dass bereits Schüsse gefallen sind, dann kann dich keine Ausbildung der Welt auf eine solche Situation vorbereiten. Vor allem nicht, wenn du Frau und Kinder zuhause hast. Und es gehört definitiv nicht zum Beruf des Polizisten, sich leichtfertig dem Tod entgegenzustellen. Wenn der Kerl wirklich zu seinem Gürtel gegriffen hat (wie es aus den aktuellen Berichten hervorgeht), obwohl er mehrmals dazu aufgefordert wurde, die Hände oben zu lassen, dann kann ich den Schuss absolut nachvollziehen. Natürlich ist es für die Familie des Betroffenen eine absolute Tragödie, aber jetzt sofort den Polizisten an den Pranger zu stellen, zeugt nur von Unwissen und Kurzsichtigkeit.
 
Das Video war sehr interessant.
Mir war nicht mal bewusst, dass es Polizisten gibt die keine Schusswaffen zur Verfügung haben.

Dasselbe in Island. Polizisten werden dafür ausgebildet, und Schusswaffen können im Notfall ausgegeben werden. Aber die einzig bewaffnete Truppe ist die Küstenwache; deren Equivalent zur Armee.

Reykjavik ist eine der sichersten Großstädte überhaupt (auch, wie mir gesagt wurde, weil die Gefahr groß ist erkannt zu werden wenn man etwas anstellt). In keiner anderen Stadt hatte ich mich je so sorglos gefühlt - immens entspannend.

Aber das taugt natürlich noch weniger als Lösung für die USA, oder bevölkerungsreichere Länder. Deswegen fand ich den UK Clip so interessant. In einem anderen Fall ging ein Polizist dort solo mit einem Schlagstock auf zwei Terroristen los. Die hatten „nur“ Messer, aber was für Eier!

Mit 89 Schusswaffen pro 100 Einwohnern ist sowas in USA vollkommen unvorstellbar, da hast du recht. Es wird sich auch nichts ändern, solange das nicht als Problem gesehen wird.
 
Irgendwie war das nur eine Frage der Zeit, bis das passieren würde. Leider. Hoffe dieser bösartige Trend legt sich bald wieder.
 
Bei so etwas gehören härteste Strafen her. Wer solche Einsätze provoziert, provoziert auch den Tod desjenigen den er hier verarschen will. Oder es wird wie hier sogar ein unschuldiger Nachbar hineingezogen, weil die Beschreibungen des Swatters halt nicht 100%ig paßten. Und wie gesagt ohne dabei gewesen zu sein ist eine Beurteilung, was bei dem Einsatz nun schief gelaufen ist nicht wirklich möglich. Da können schlechte Sichtverhältnisse mit die Ursache gewesen sein, die den Ausschlag gegeben haben, wo der Polizist eine normale Bewegung, einen Schattenwurf mißinterpretiert hat oder derjenige hat sich unglücklich bewegt daß der Polizist davon ausgegangen ist der zieht eine Waffe oder oder oder. Es kann auch eine Kombination aus mehreren Faktoren eine Rolle gespielt haben. Überarbeitung, derjenige der hier kontrolliert werden sollte war übernervös und hat sich ungünstig verhalten oder oder oder. Es kann auch die örtliche Lage eine Rolle gespielt haben. Wenn das z.B. ein Ganggebiet war wo der Getötete gewohnt hat oder ein Gebiet in deren unmittelbarer Nähe (bzw. generell irgendein bekanntes "Problemgebiet") reagiert der Polizist vielleicht auch nochmal anders als in einem "gut bürgerlichen" Wohnviertel. Das ist aber auch alles Spekulatius.

Und daß die Polizisten in der USA dann bei den allseits bekannten Waffenbeständen bei Privatpersonen, dem eigenen Schutz und unklarer Situation teils heftig reagieren und gezielt schießen um sicher zu gehen, dürfte denjenigen die dort leben ja auch bekannt sein und sie wissen auch, wie die Polizisten bei unklaren Situationen im Zweifelsfalle reagieren. Wobei ich jetzt nicht sagen will, daß derjenige der hier bei dem Einsatz getötet wurde die Ursache gelegt hat. Wie gesagt die Umstände des Einsatzes sind ja nicht bekannt.

Für mich trägt die Schuld am Tod eindeutig der Swatter. Und bei solchen Leuten würde ich endlich einmal Präzedenzfälle schaffen und z.B. den Kerl in dem o.g. Fall für 30 Jahre oder länger in den Knast bringen, weil wegen seinem (unberechtigten) Anruf ein anderer sterben mußte. Wenn der andere nicht zu Schaden gekommen wäre würde ich den Kerl trotzdem wegen potentieller Tötungsabsicht für mehrere Jahre in den Knast stecken damit der endlich mal seine wenigen Gehirnzellen durchgeblasen bekommt und merkt, was er da für einen Blödsinn angestellt hat.

Und andere würden dann von solchen "Späßen" abgeschreckt.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Diese asozialen Jugendlichen verbreiten sich wie ein Virus... der IQ sinkt dramatisch seit Jahrzehnten.

Aber das geilste ist jetzt mal wieder, dass 80% nur über den Polizisten dumm rumlabern, ohne zu wissen wie die Situation war.

Ich hoffe eher, dass dieser Gamer 30 Jahre Haft bekommt. Und das für andere mal eine Lehre sein wird.

Wenn ich schon höre, dass sowas anscheinend ein "Trend" ist (Swatting), dann kommt mir die Kotze hoch.

JEDER der sowas macht, gehört in den Knast. Selbst wenn es keinen Todesfall gibt, mindestens 3-5 Jahre, damit das Gehirn mal wieder anfängt zu funktionieren...

Scheiss CoD-Kinder!

Vom Gedanken her geb ich dir recht nur 2 Dinge.
Mit 25 Jahre finde ich nicht das der Kerl ein Jugendlicher war, noch das es ein Problem von gewissen CoD Spielern ist.
Es gibt einfach Menschen die nicht die Grenzen zwischen richtig und falsch erkennen und, um ihren gekränkten Stolz zu rechtfertigen, einfach zu radikalen Mitteln greifen.
In diesem Fall hat er einfach die Schwäche eines Staatssystems ausgenutzt auf Kosten Unschuldiger.
(Und ja jeder Staat hat seine Schwächen auch Deutschland)

Ein Gefängnis ist da auch nicht richtige Wahl der Strafe sondern eine Einweisung in die Klapse.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Klapse ist keine Abschreckung für potentielle Nachahmer. Aber im dümmsten Fall für 30 oder 40 Jahre in den Knast zu müssen, weil wegen demjenigen ein anderer sterben mußte würde abschreckend wirken. Bei der Klapse gehen andere davon aus, daß sie wenn sie das machen davon kommen. Weil sie sich sagen ich bin ja geistig normal.

Eine harte Gefängnisstrafe würde hier aber ein Zeichen setzen, daß das Thema alles andere als ein Kavaliersdelikt ist und daß solcher Blödsinn auch hart bestraft und verfolgt wird. Im Zweifelsfalle auch mit langen Gefängnisaufenthalten, wenn der Einsatz schief läuft (aus welchen Ursachen auch immer).
 
Die Klapse ist keine Abschreckung. Aber im dümmsten Fall für 30 oder 40 Jahre in den Knast zu müssen, weil wegen demjenigen ein anderer sterben mußte würde abschreckend wirken. Bei der Klapse gehen andere davon aus, daß sie wenn sie das machen davon kommen.

Eine harte Gefängnisstrafe würde hier ein Zeichen setzen, daß das Thema alles andere als ein Kavaliersdelikt ist und daß solcher Blödsinn auch hart bestraft und verfolgt wird. Im Zweifelsfalle auch mit langen Gefängnisaufenthalten, wenn der Einsatz schief läuft (aus welchen Ursachen auch immer).

Welches Zeichen? Es ist nichts neues das die Leute Mord billig in Kauf nehmen ob sie das jetzt selbst tun oder jemand dazu beauftragen. Hier gibt es nichts zu abschrecken- weil der Kerl nicht normal im Kopf ist.

Wir reden hier von Amerika wo die Klapsen kein Kaffeekränzchen sind! Eher im schlimmsten Fall Gummizellen mit Zwanksjacken.

Jemand der in Knast sitzt, sitzt eine Strafe ab. Jemand der in der Anstalt ist muss erstmal beweisen ob er überhaupt wieder unter die Menschen darf.
 
Du mißverstehst mich. Die Swatter interpretieren das ja dann so, daß ihnen das selbst nicht zustoßen kann, weil der Typ in dem Fall dann halt mal eine "Ausnahme" gewesen ist. Weil die Gummizelle mit Ballaballa gleichgesetzt wird wohin denjenigen der Psychiater reinschickt. Die denken ok, mich betrifft das ja nicht. Mir passiert dann also im Zweifelsfalle auch nichts außer etwas "Du Du böser" und vielleicht ein paar Sozialstunden.

Bei Knast als Strafe ist das gesetzte Signal hingegen glasklar und eindeutig und auch nicht mißinterpretierbar: Wer Swattet geht in den Knast. Diskussionslos und ohne Ausnahmen. Und wenn das Opfer oder gar ein Polizist dabei stirbt auch für richtig lange Zeit. Und der Knast ist in den USA bekanntermaßen auch kein Kaffeekränzchen. Im Gegenteil. Das ist nicht wie bei uns in Deutschland.
 
Es gibt einfach Menschen die nicht die Grenzen zwischen richtig und falsch erkennen und, um ihren gekränkten Stolz zu rechtfertigen, einfach zu radikalen Mitteln greifen.[...]

Ein Gefängnis ist da auch nicht richtige Wahl der Strafe sondern eine Einweisung in die Klapse.
Diese Argumentation hat 2 Probleme:

1. Wer legt fest, was "richtig" ist und was "falsch"?
Spontan könnte man sich da sicher über gewisse Punkte einigen, aber wenn erst mal das gesetzliche Gerüst dafür installiert ist, jemanden für ungewollte, per Staatsdefinition "falsche" Gedanken in die Klapse schicken zu können, ist die Straße zu den düsteren Kapiteln der Menschheitsgeschichte auf einmal verdammt kurz ...

2. Wenn das "Nichterkennen der Grenze zwischen Richtig und falsch" ein Grund für das Einweisen in die Klapse ist ... nun, dann müßte jeder Steuerbetrüger, jeder Vergewaltiger, jeder Taschendieb, jeder Trickbetrüger... kurz: jeder Straftäter in die Klapse geschickt werden, weil er eben diese Grenze nicht erkennt.
Hurra, leere Gefängnisse! :B
 
Das passiert wenn man Polizisten in 6-8 Wochen ausbildet und diese dann automatisch bei guter Leistung in Speziualeinheiten kommen dürfen (wobei hier die Frage ist, welche Einheit der Polizist gedient hat).

Ich bin nur froh, das in Deutschland die Ausbildung über 2 Jahre dauert und einer der Schwerpunkte deeskalation ist und nicht wie in den USA "Ich Polizist = Ich Boss, ich entscheide wie ich was sehe..."

In den USA krankt das System Polizei seit Jahren und die Probleme wurden nie angegangen, dafür wurde ausgemusterte Militärausrüstung an die Polizeidiensstellen verscherbelt.

Hinzu kommt aber noch das Problem das sich Leute nicht Ausweisen müssen, nur wenn Sie im Verdacht stehen eine Straftat begangen zuhaben und dadurch pochen die auf Ihr Recht der Konstitution und die Polizei auf das Kontrollrecht, wodurch sich situationen schnell hochschaukeln.

Wie sagte ein US-Freund: Wir sind in einem reinen Polizeistaat angekommen, was das Sammeln von Daten, der Angstschüren und das jeder Staatsbürger generell schuldig im Auge der Polizei ist, dadurch gibt es auch kaum vertrauen in die Ordnungskräfte, was den anständigen und guten Polizisten nicht zuträglich ist.
 
Diese Argumentation hat 2 Probleme:

1. Wer legt fest, was "richtig" ist und was "falsch"?
Spontan könnte man sich da sicher über gewisse Punkte einigen, aber wenn erst mal das gesetzliche Gerüst dafür installiert ist, jemanden für ungewollte, per Staatsdefinition "falsche" Gedanken in die Klapse schicken zu können, ist die Straße zu den düsteren Kapiteln der Menschheitsgeschichte auf einmal verdammt kurz ...

2. Wenn das "Nichterkennen der Grenze zwischen Richtig und falsch" ein Grund für das Einweisen in die Klapse ist ... nun, dann müßte jeder Steuerbetrüger, jeder Vergewaltiger, jeder Taschendieb, jeder Trickbetrüger... kurz: jeder Straftäter in die Klapse geschickt werden, weil er eben diese Grenze nicht erkennt.
Hurra, leere Gefängnisse! :B

Es sitzen doch in der Regel nur Leute mit " Falschen Gedanken" in der Klapse.
Und in der Regel sitzen im Gefängnis Leute die willentlich eine Straftat vollbracht haben.
Zumindest ist das doch der Sinn der Anstalten.

Oder nicht?

Hier haben diese "falschen Gedanken" zu Mord geführt. Wer das fest legt was mit ihm passiert ( bzw richtig oder falsch ist), ist auch klar auf der Hand... das Gericht (bzw die Gesetzte).
 
Zuletzt bearbeitet:
Damit man sich den Täter anschauen kann, ist doch schließlich interessant was das für ein Typ ist.
Öööh. ne. Interessiert mich nicht die Bohne. Schließlich ist er ja gefaßt und in Behördenhänden, wo er hin gehört. Was interessiert mich, ob der jetzt zB krauses Haar hat, eine lange, ungepflegte Mähne und Bart oder einen militärischen Kurzhaarschnitt? Das ist doch völlig irrelevant.

Ich finde eigentlich generell, daß Täterfotos nichts in der Öffentlichkeit zu suchen haben (Ausnahme: Mithilfe der Bevölkerung bei entsprechendem Aufruf der Polizei).
 
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