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Ubisoft-Chef: Raubkopie-Rate über 90 Prozent - Free2Play generiert langfristig mehr Einnahmen

Das bei Ubisoft 90% Raubkopierer-Rate herrscht, kann ich sogar nachvollziehen, wenn ich da zum Beispiel an Anno 2070 zurückdenke. Man kauft sich ein Spiel für 50+€ und ist dann dank Ubilauncher und Serverproblemen der Depp, weil man nicht alle Features nutzen kann, die am Onlinezwang festgemacht sind (und dann natürlich auch nicht die Savegames weiterspielen kann).
Der Raubkopierer kann unabhängig von Serververfügbarkeiten spielen und hat zudem alle Features und DLCs mit dabei.

Man könnte fast meinen, diese Art von Kopierschutz ist Absicht um die eigene Meinung zu unterstützen, dass herkömmliche PC-Spiele nichts mehr bringen.

Meiner Meinung nach sollte man den Kopierschutz ganz weglassen. Geknackt wird er ja anscheinend sowieso, sogar bei solchen Fällen wie Anno. Das Geld, was man dann für Lizenz und Support der genervten Spieler spart, kann man auf den Preis umlegen und das Spiel für 20-30€ anbieten. Ich sage voraus, dass die Raubkopiererrate sinken und der Gesamtgewinn steigen wird. Leider traut sich das kein großes Studio.
 
Wieso, Pc Games? Wieso gebt ihr solchen Typen eine Plattform damit sie ihren unbelegten Blödsinn verbreiten können, immer und immer wieder? Denn nichts anderes ist eine unbelegte Behauptung solcherart. Das ist eigentlich schon ziemlich unverschämt.
 
Das mit den 90% ist natürlich Quatsch. Wie Marauder schon erwähnte sind illegale Downloades nicht automatisch verlorene Käufe. Aber solche Michmädchenrechnungen kennt man ja schon seit Jahren von der Musik- und Filmbranche. Seit Jahren wird dort über Piraten gejammert und gestöhnt, trotzdem werden mit den jeweiligen Produkten immer wieder große Umsätze erzielt und die Branchen sind entgegen ihren Aussagen weit vom finanziellen Ruin entfernt.

@f2p: Ich spiele selbst ganz gern ein paar solcher Titel (ja, steinigt mich :-B ), vor allem Smite, Tribes und DOTA 2. Bei Multiplayer-Titeln finde ich das Modell sogar ganz nett wenns nicht grade pay2win ist. Allerdings erinnert mich dieser f2p-Hype an den der MMOs nach WoW, wo alle Publisher und Entwickler sich auf diesen neuen Markt stürtzten und genau den selben Ausgang sehe ich für f2p hervor: Alle springen auf den Zug, viele fallen herunter und am Ende werden einige Riesen wie LoL weiterhin dominieren.
 
Nein, is schon richtig so.SOWAS kommt von der ganzen klauerei und wenn jemand dafür heruntergemacht werden soll , dann richtet eure Aggros gegen die Diebe.
 
Wieso, Pc Games? Wieso gebt ihr solchen Typen eine Plattform damit sie ihren unbelegten Blödsinn verbreiten können, immer und immer wieder? Denn nichts anderes ist eine unbelegte Behauptung solcherart. Das ist eigentlich schon ziemlich unverschämt.

In Anbetracht dessen wie viele Kommentare es hier schon gibt: Weil die Leute es lesen wollen!
Außerdem sollte man auch bedenken das solche Themen nicht verschwinden, wenn man die Vogelstraussmethode anwendet
 
"Außerdem wäre diese Art von Games billiger in der Produktion,...." muss man noch mehr sagen? Guckt euch doch die f2p titel alle an. Die wenigsten haben die qualität von vollwertigen games. Wenn die branche iwann hauptsächlich nur noch f2p Titel produziert..dann heisst es wol bb Gaming... Aber es könnte ja auch passieren das dann der Konkurrenzdruck so groß is oder die Einnahmen ganz gut, das wieder mehr in bessere f2p titel investiert wird. Naja alles in allem ne miese entwicklung. Es gibt zwar supi Maßnahmen um raubkopien zu unterbinden, bzw. deren nutzung, aber die dämliche gamergesellschaft streubt sich zum Großteil gegen eigentlich minimale, kaum merkbare einschränkungen. Solln se mal sehn wohin ihre idiotie sie bringt.
 
Wenn er sich da so sicher ist, darf er das auf der gamescom gezeigte Assassins Creed gerne gratis zum Download anbieten ;)
 
WoW mit seinem Item-Shop und seinen kostenpflichtigen Accountdiensten, ist ein F2P-Spiel, das man kaufen muss und das zusätzlich Abogebühren kostet. Man zahlt also gleich drei mal.

So einen Schwachsinn habe ich seit Wochen nicht mehr gelesen... :-B WoW ist mit Sicherheit KEIN Free2Play-Titel.
Free2Play heißt: Der Titel kann sich kostenlos runtergeladen werden und für zusätzliche Inhalte (Items, Features, Erweiterungen) wird zur Kasse gebeten. Man kann den Titel im Prinzip frei und kostenlos nutzen. Nur ist es oft so, dass, um weiter zu kommen, Geld investieren muss, ob für Features (Verwendung des Ingame-Auktionhauses oder so) oder für Items. Punkt. Aus. Das ist alles.

Zumal die Inhalte im WoW-Itemshop absolut rein optionaler Natur sind. Da kauft man sich keine Items oder so. Da kauft man sich Mounts und Haustiere, nichts weiter Und eben die Addons.
 
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So einen Schwachsinn habe ich seit Wochen nicht mehr gelesen... :-B WoW ist mit Sicherheit KEIN Free2Play-Titel.
Free2Play heißt: Der Titel kann sich kostenlos runtergeladen werden und für zusätzliche Inhalte (Items, Features, Erweiterungen) wird zur Kasse gebeten. Man kann den Titel im Prinzip frei und kostenlos nutzen. Nur ist es oft so, dass, um weiter zu kommen, Geld investieren muss, ob für Features (Verwendung des Ingame-Auktionhauses oder so) oder für Items. Punkt. Aus. Das ist alles.
Man kann mittlerweile WoW kostenlos herunterladen und bis zu Stufe 20 auch ohne zu bezahlen spielen. Gut, die Erweiterungen sind nicht dabei und es fehlt die Möglichkeit es durch einem immensen Zeitaufwand ohne zu bezahlen dann diese trotzdem zu spielen.

Die Mautstation(:-B) kommt einem halt im Grunde nur früher entgegen als bei Free2Play Spielen. ;-) Zumindest mir wäre die Zeit für stundenlanges, stupides grinden viel zu schade, deshalb macht es für mich auch keinen Unterschied.
 
Free2Play heißt: Der Titel kann sich kostenlos runtergeladen werden und für zusätzliche Inhalte (Items, Features, Erweiterungen) wird zur Kasse gebeten. Man kann den Titel im Prinzip frei und kostenlos nutzen. Nur ist es oft so, dass, um weiter zu kommen, Geld investieren muss, ob für Features (Verwendung des Ingame-Auktionhauses oder so) oder für Items. Punkt. Aus. Das ist alles.

Yupp. Zumal gute f2p meist nicht pay2win sind, wie z.B. Dota 2 oder End of Nations. Dort zahlt man dann nur für Customization oder Komfortfunktionen.
 
Man kann mittlerweile WoW kostenlos herunterladen und bis zu Stufe 20 auch ohne zu bezahlen spielen. Gut, die Erweiterungen sind nicht dabei und es fehlt die Möglichkeit es durch einem immensen Zeitaufwand ohne zu bezahlen dann diese trotzdem zu spielen.

Die Mautstation(:-B) kommt einem halt im Grunde nur früher entgegen als bei Free2Play Spielen. ;-) Zumindest mir wäre die Zeit für stundenlanges, stupides grinden viel zu schade, deshalb macht es für mich auch keinen Unterschied.

Das ist aber nur eine Testversion, die durch einen vollwertigen Account erweitert werden kann. Vergleichbar mit einer Demo.
Ähnliches gibt es auch für SC2. Man kann so und so lange spielen, im Multiplayer wie auch im SP.
 
Das ist aber nur eine Testversion, die durch einen vollwertigen Account erweitert werden kann. Vergleichbar mit einer Demo.
Ähnliches gibt es auch für SC2. Man kann so und so lange spielen, im Multiplayer wie auch im SP.
Es ist definitiv mehr als eine Demo. Wenn ich mich richtig erinnere könnte man damit theoretisch WoW ohne AddOns komplett durchspielen. Was ebenfalls eine Gemeinsamkeit mit so manchen Free2Play Titeln hat, theoretisch könnte man z. B. Drakensang Online durchspielen. In diesem kam dann ein Bossgegner auf mich zu, ein Schlag=Tot, und ich war für dieses Gebiet schon relativ weit in der Stufe.

Fairerweise muss man aber sagen, dass dieser Gegner aber dafür hervorragend animiert war. :-B

Ich glaube da fehlt dann einfach die nötige Ausrüstung, was bei WoW halt die Möglichkeit zum weiteren Stufenaufstieg ist der fehlt. Es ist aber im Grunde die gleiche Mechanik, Spieler kommt praktisch ohne Geld auszugeben nicht mehr weiter.
 
Es ist definitiv mehr als eine Demo. Wenn ich mich richtig erinnere könnte man damit theoretisch WoW ohne AddOns komplett durchspielen. Was ebenfalls eine Gemeinsamkeit mit so manchen Free2Play Titeln hat, theoretisch könnte man z. B. Drakensang Online durchspielen. In diesem kam dann ein Bossgegner auf mich zu, ein Schlag=Tot, und ich war für dieses Gebiet schon relativ weit in der Stufe.

Fairerweise muss man aber sagen, dass dieser Gegner aber dafür hervorragend animiert war. :-B

Ich glaube da fehlt dann einfach die nötige Ausrüstung, was bei WoW halt die Möglichkeit zum weiteren Stufenaufstieg ist der fehlt. Es ist aber im Grunde die gleiche Mechanik, Spieler kommt praktisch ohne Geld auszugeben nicht mehr weiter.

Jetzt verkommt diese Diskussion zur Haarspalterei, entschuldige. Ich erkläre dir mal ganz knapp den Unterschied zwischen Free2play und einer Testversion anhand von zwei Beispielen:

Free2Play: In Herr der Ringe: Online kann man, ohne Geld zu investieren, bis zur Höchststufe leveln und den Großteil der Gebiete somit erforschen und abquesten. Bezahlen tut man für Items, Mounts, Ingamefeatures und Erweiterungen. Man kann handeln, das Auktionshaus benutzen und Post versenden.
Testversion: Mit dem WoW Testaccount kann man bis Stufe 20, was ausreichen sollte, um sich ein ungefähres Bild über die MEchanik des Spiels zu machen, spielen, kein AH nutzen und auch keine Post versenden. Man kann auch nicht mit Spielern handeln. Erweitert wird der Account durch einmalige Aktivierung und durch die bekannten monatlichen Gebühren.

WoW ist kein Free2Play-Titel. Punkt. Aus. Das ist ein Fakt. Und darum ging es eben.
 
Testversion: Mit dem WoW Testaccount kann man bis Stufe 20, was ausreichen sollte, um sich ein ungefähres Bild über die MEchanik des Spiels zu machen, spielen, kein AH nutzen und auch keine Post versenden. Man kann auch nicht mit Spielern handeln. Erweitert wird der Account durch einmalige Aktivierung und durch die bekannten monatlichen Gebühren.

WoW ist kein Free2Play-Titel. Punkt. Aus. Das ist ein Fakt. Und darum ging es eben.
Nix aus. :-D Wenn Herr der Ringe Online das einzige Free2Play Spiel wäre, okay. Ich nehme mal das von dir zitierte und streiche mal den Unterschied zu AION heraus.
Mit dem WoW Testaccount kann man bis Stufe 20, was ausreichen sollte, um sich ein ungefähres Bild über die MEchanik des Spiels zu machen, spielen, kein AH nutzen und auch keine Post versenden. Man kann auch nicht mit Spielern handeln. Erweitert wird der Account durch einmalige Aktivierung und durch die bekannten monatlichen Gebühren.

Und es ist keine Haarspalterei dein ursprüngliches Argument bezüglich F2P Spielen war eben viel allgemeiner und dadurch schlicht falsch. Und für mich ist es die gleiche Sauce, auch wenn der Weg der Bezahlung eine andere ist oder sich in nicht relevanten Nuancen unterscheidet.

Blzzard hofft das man weit genug spielt um nicht weiter kommen zu können, exakt die Mechanik welches bei Free2Play essentiell ist und greift.
 
Hmm. Eigentlich kann man dazu nur eines sagen:
"Fuck that loser!" ;)
 
Free 2 Play: Ja
Pay 2 Win : Nein

Es gibt übrigens auch Free2Play Spiele die als solche deklariert sind die Contentbegrenzungen haben. Everquest 2 und D&D Online sind 2 mir bekannte.
Da verschwimmt die Grenze zwischen "Demo" und "F2P" ein wenig.

Zurück zum Topic, ich persönlich bezahle lieber jeden Monat meinen Account als, dass ich für jedes noch so kleine Fitzelchen Content und Items Geld bezahle. Ist bei mir eine Grundeinstellung und ein paar Selbsttests haben bei mir gezeigt, dass man recht schnell weit über den Preis eines "normalen" Accounts hinausbezahlt.

Bei grösseren Beträgen in F2P Spielen hat man zwar die Items "für immer" (Beispiel Premium Panzer in World of Tanks) aber es ist fraglich ob man das Spiel dann solange spielt bis man quasi sein Geld wieder "raus hat".

Vielleicht liegts auch an der Bequemlichkeit aber ich habe einfach gerne ne regelmässige kleine Ausgabe bzw. bezahle für ein Jahr und bin sorgenfrei und habe Zugriff auf allen Content.

Das andere Problem ist, dass gerade "schlechtere" Spiele doch recht häufig zu "Pay2Win" Methoden greifen. Entweder ist das Spiel selber so "zäh" (Levelgeschwindigkeit, Droprate etc), dass man entweder aufhört oder sich eben doch was kauft, oder was ganz schlimm ist, dass zahlende Spieler einen Vorteil im direkten Vergleich (-> PvP) haben. Für mich persönlich ein absolutes no-go.

Ich finde, dass League of Legends ein gutes Beispiel ist für Free2Play das anscheinend Gewinn abwirft, fair ist und eben doch ab und an den Anreiz bringt sich für kleine Beträge (<10 €) sich 2-3 neue Helden zu kaufen.
Man kann das ganze Spiel jedoch auch völlig gratis Spielen, einziger Nachteil es dauert eine Weile bis man alle Helden hat, brauche ich persönlich aber nicht, da ich meine Lieblingshelden schon hab. Dazu kommt noch, dass man durch die Rotation der F2P Helden irgendwann sowieso alle gespielt hat und somit weiss welche man sich von seinem Ingamegeld holt :)

Edit:
Zwar wurde schon häufiger erwähnt, dass die F2P Spiele, damit meine ich die die als solche entwickelt werden und nicht nachträglich wechseln, immer besser werden aber irgendwie spiele ich wohl die falschen Spiele. Die "reinen" F2P MMORPGs zum Beispiel spielen sich für mich einfach wie 0815 "Asia Grinder". Es gibt zwar immer wieder ein paar Perlen die herausstechen aber wenn man sich wirklich mal umschaut und die Spiele auch antestet (nicht nur die die hier auf PC Games stehen, weil die sind meistens "gut" da sie überhaupt auffallen) fällt einem auf wieviele "Ladenhüter" es doch gibt.

Um noch ein wenig allgemeiner Dampf abzulassen, mir persönlich gefällt nicht in welche Richtung sich die Qualität der Spiele bewegt, im Grossen und Ganzen scheinen die Spiele immer kürzer, immer einfacher und immer "schlechter" zu werden. Es gibt hier jedoch logischerweise Ausnahmen und ein guter Teil davon kommt aus dem Indiesektor wo anscheinend noch "mit Liebe" designed wird und nicht mit Dollarzeichen in den Augen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich möchte noch begründen wieso ich mich freue auf die Free2Play Spiele:

Da schon Demos sehr selten sind, kann man dann immerhin das echte Spiel weit genug anzocken um zu realisieren wie schlecht, flach und mainstreammässig es geworden ist. Man wird die Lust schon während dem Beginn des Spiels verlieren. Während sich bisher die meisten Spieler ihre Fehleinkäufe schöngeredet haben, aber lediglich der Vollständigkeit die Games noch durchgezockt haben (damit das Geld nicht ganz zum Fenster rausgeworfen war), müssen sie sich mit den künftigen Free2Play Games nix mehr scheissen. Diese Games werden einfach liegenlassen und nie mehr angerührt.

Theoretisch könnte es sich dadurch inhaltlich und gameplaymässig wieder zum Besseren entwickeln, weil die 0815 Games, von denen der Markt heute dominiert wird, einfach nicht mehr ziehen werden, d.h. die Entwickler und Publisher müssen wieder auf Qualität achten.
 
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