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Ubisoft beantwortet unsere Fragen zu NFTs: Metaverse geplant?

Toni

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Falconer75

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Voll gut, dass ihr dieses Thema mit Rechercheaufwand angeht. Dafür schon einmal einen dicken 👍.

@Toni , vielleicht könntet ihr noch transparent machen, wen ihr bei Ubisoft angefragt habt... die deutsche PR oder hattet ihr noch andere Ansprechpartner? Natürlich nicht namentlich, schon klar. Aber es sind dicke Bretter zu bohren, wenn man die zu aussagekräftigen Statements verleiten will.

Super, dass ihr es probiert.✊
 
TE
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Toni

Toni

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Voll gut, dass ihr dieses Thema mit Rechercheaufwand angeht. Dafür schon einmal einen dicken 👍.

@Toni , vielleicht könntet ihr noch transparent machen, wen ihr bei Ubisoft angefragt habt... die deutsche PR oder hattet ihr noch andere Ansprechpartner? Natürlich nicht namentlich, schon klar. Aber es sind dicke Bretter zu bohren, wenn man die zu aussagekräftigen Statements verleiten will.

Super, dass ihr es probiert.✊
Die Fragen gingen über die PR einen Umweg. Sie müssten vom Blockchain Technical Director beantwotet worden sein. "Müssten" deshalb, weil ich davor schon eine Frage geschickt hatte, wo dieser Name drunter stand. Bei den neuen Fragen kamen zwar antworten, aber kein Name. Es sind aber auf jeden Fall die offiziellen Aussagen von Ubisoft :)
 

Elektrostuhl

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Etwas offizielles von Ubisoft zu erfahren dürfte momentan schwierig werden. Der Startschuss ist gefallen und der Markt eröffnet. Den gilt es jetzt zu beobachten. Falls es wen interessiert, wie die Ghost Recon NFTs vom Markt angenommen werden: Kurz - noch floppen sie.

Aktuell werden 2000 Stück gelistet. Verkauft wurden bisher (während ich hier schreibe) vier und das weit unter dem geforderten Preis. Teuerstes Stück bisher: das M4A1 Tactical | Wolves mit der Seriennummer 1212. Verlangt wurden 10.000 Tezos (ca. 46.000 $). Den Besitzer wechselte das Waffenskin für 20 Tezos umgerechnet ca. 92 $.

Mal sehen, wie sich der Helm schlägt. Ist noch etwas früh um aufzuatmen.
 

Schalkmund

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Tja, wenn man versucht das Pferd von hinten aufzuzäumen ...
Vielleicht sollte man erst ein wirklich gut funktionierendes Metaverse schaffen und dann die Leute mit NFTs belästigen, nur so eine Idee. :B
 

1xok

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Ich sage es mal ganz asozial: Mir ist es egal wie viel Energie deren Shitcoin verbraucht, solange zum Minen keine Grafikkarten eingesetzt werden. Aber am Ende wird auch Ubi mit den Wölfen heulen. Man hat hier eine extrem aufwendige Methode gefunden, um den Austausch von Ingame-Items zu verwalten. Zudem eine, bei der es äußerst schwierig ist Betrügern ihr Diebesgut wieder abzunehmen. Mal sehen wie gut das Konzept bei den Kindern ankommt, wenn diese feststellen, was Non-Fungible wirklich bedeutet. Da lobt sich das Kind doch ganz schnell Rocket League, wo im Falle eines Falles der Psyonix Support regelt.

Die Hoffnung ist wohl, dass so wie bei Bitcoin und Ethereum irgendwann Spekulanten einsteigen, so nach dem Motto: "Hey, in dieser Chain verwaltet Ubisoft doch die Kostüme seiner abgeschalteten Spiele, lasst uns das mal auf 545,6 Mrd treiben!"
 

TheRattlesnake

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Mir ist nach wie vor nicht wirklich klar wozu das ganze jetzt wirklich gut sein soll bzw. wem genau das jetzt irgendwas bringen soll.
Das einzige was ich im Moment sehe ist dass an sich "wertlosem" Scheiß durch künstliche Verknappung einen gewissen Wert zugesprochen wird.
 

Holyangel

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Verstehe ich auch nicht ganz.
Man könnte doch auch Skins im Shop verkaufen (limitierte Anzahl bzw einmalig), die auch weiter getradet werden können (z.b. über Ebay)?
 
A

audiopathik

Gast
Ich hab mehrere tausend Spiele auf Steam aber noch nie einen Cent für einen Skin o.Ä. ausgegeben (sofern der nicht in nem Spiel, Bundle oder DLC dabei war) und wenn sies nun NFTs nennen wird das daran nichts ändern.
'Liminierte' bzw indivielle Skins sind ja bei CS:GO, Dota & Co schon lange vorhanden, zT zu horrenden Preisen von 2000€, und ich fand es von Anfang an absurd.
Eine Quest 2 hab ich und auf das Metaverse bin ich gespannt jedenfalls werde ich nicht damit anfangen für solche Gimmicks Geld rauszuschleudern, probier ich lieber n neues Spiel aus drum.
 

schokoeis

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War ja klar das da nix klares bei rumkommt. Aber für die Antworten könnt ihr ja nix. Vielen Dank fürs nachfragen :)
 

hunterseyes

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Durch skins wird man nur angetriggert, danach kommen dann andere Dinge die mehr Einfluss haben und einen virtuellen Status erzeugen. Das schlimme ist ja, dass es immer wieder Spieler geben wird, die diesen Trend mitgehen und unterstützen.
 

devilsreject

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Bei der aktuellen Gebrauchszeit von Spielen die aktiv genutzt werden macht es doch gar keinen Sinn als Spieler sich mit solchen DIngen zu beschäftigen. Zumindest dann nicht wenn das Interesse dem Spiel selbst gilt. Wahrscheinlich aber erhofft man sich damit ein neues Kundenklientel auszubauen welches eher Interesse an Spekulation als am Spielen hat. Vorteil ist es wird ein Spiel verkauft und es wird mit Ingame Items gehandelt.

Reine Gewinnmaximierung die für den "normalen" Spieler eigentlich keinen SInn mehr macht. Nachteil wird wohl sein das man kaum noch was in Spielen selbst frei spielen kann ohne maximalen Aufwand sondern selbst nur noch am handeln ist um seinen Charakter zu verändern.

Ich weiss wirklich nicht was man dazu noch groß sagen soll, neben unfertigen Spielen, den vielen alpha Testversionen zum Vollpreis der DLC Kostenpolitik und diversen IngameShops zur Gewinnmaximierung. Mir ist natürlich klar das an immer versuchen wird maximalen Profit zu erwirtschaften, dagegen bin ich selbstverständlich im Kern auch gar nicht, aber mit Spielen hat das ganze überhaupt garnichts mehr zu tun. Im Grunde werden wir alle jeden Tag aufs neue komplett verar...t.

Ich hoffe ich kann trotzdem in Zukunft einfach ein Spiel kaufen es mir gemütlich machen und einfach nur spielen....
 

thfeu58

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Guter Artikel!
Ich selbst habe einige Games in meinem Ubi Account.
Die Aktivitäten seitens Ubi, beobachte ich schon seit längerer Zeit.
Für mich ist klar, dass ich die Games von Ubi, sorgfältig auswähle, oder meide.
So kann ich für mich ausschließen, nachdem ich alle Far Cry Titel besitze, nach Teil 6, noch einen weiteren zu erwerben.
Will man solchen Geschäftspraktiken aus dem Weg gehen, wird es möglicherweise in Zukunft nur möglich sein, von Indis Games zu kaufen.
 
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Toni

Toni

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Zudem eine, bei der es äußerst schwierig ist Betrügern ihr Diebesgut wieder abzunehmen
Das ist ja ein Trugschluss. Es ist quasi nicht möglich NFTs zu klauen, weil sie nicht an Ubisoft und das Spiel gebunden sind, sondern an das Wallet einer Person, die sind in der Regel sehr gut geschützt und eher vergleichbar mit einem Bankkonto.
Verstehe ich auch nicht ganz.
Man könnte doch auch Skins im Shop verkaufen (limitierte Anzahl bzw einmalig), die auch weiter getradet werden können (z.b. über Ebay)?
Das ist die große Frage: Was soll das von Ubisoft? Da kommt mit Sicherheit noch etwas nach
 

Jalpar

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Mal überlegen. Wann habe ich eigentlich das letzte Mal ein Spiel von Ubisoft gekauft? Wann kam AC Origins raus?
 

1xok

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Das ist ja ein Trugschluss. Es ist quasi nicht möglich NFTs zu klauen, weil sie nicht an Ubisoft und das Spiel gebunden sind, sondern an das Wallet einer Person, die sind in der Regel sehr gut geschützt und eher vergleichbar mit einem Bankkonto.
Die Scammer klauen den Kinder die Skins, indem sie sie auf fingierte Steamseiten und dergleichen locken. Das funktioniert bei NFTs, die auf einer Online-Börse liegen, ganz genauso. Und irgendwann wird die Börse sowieso gehackt und alles ist weg. Bei Selbstverwaltung verlieren die Leute schlicht ihre Passworte und kryptographischen Schlüssel oder das Handy mit der Wallet fällt gleich ins Klo. Selbstverständlich ohne Backup. Und die restlichen NFTs sammelt dann Emotet ein.

Glaubst Du, dass es mit NFTs anders laufen wird als mit den Kryptowährungen, auf denen diese aufbauen? Willst Du Deine NFTs in einem Cold Wallet verwalten und mit Multisig und Hardware-Tokens hantieren?

Ganz ehrlich, ich brauche diesen Hassle bei Spielen nicht. Du etwa?
 
Zuletzt bearbeitet:
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Gast1661893802

Gast
Die Scammer klauen den Kinder die Skins, indem sie sie auf fingierte Steamseiten und dergleichen locken. Das funktioniert bei NFTs, die auf einer Online-Börse liegen, ganz genauso. Und irgendwann wird die Börse sowieso gehackt und alles ist weg. Bei Selbstverwaltung verlieren die Leute schlicht ihre Passworte und kryptographischen Schlüssel oder das Handy mit der Wallet fällt gleich ins Klo. Selbstverständlich ohne Backup. Und die restlichen NFTs sammelt dann Emotet ein.
Da ist die Wahrscheinlichkeit das man nicht aus Fehler lernt immenz hoch, es würde mich auch nicht wundern. 😉
 

hunterseyes

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Dieses "Metaverse" scheint wohl gerade das Trendwort des Jahres z werden - und keiner hat wirklich ein existierendes Metaverse, sondern nur Träume davon...schon lustig.
Wenn ich denke, dass allein FB nun Meta ist und zeitgleich sich als Metaversum betrachten will und es als etwas tolles verkauft, währenddessen man über die FB-Plattformen Menschen-Waffen-Drogenhandel unbestraft durchführt, macht mir dieser Schritt eher angst, was Herr Zuckerberg wirklich unter dieser Art von "Vernetzung" sehen will.
 
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Toni

Toni

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Glaubst Du, dass es mit NFTs anders laufen wird als mit den Kryptowährungen, auf denen diese aufbauen? Willst Du Deine NFTs in einem Cold Wallet verwalten und mit Multisig und Hardware-Tokens hantieren?

Ganz ehrlich, ich brauche diesen Hassle bei Spielen nicht. Du etwa?
Ich glaube, die wenigsten haben da Lust drauf. Ich glaube aber auch, dass Ubisoft dass egal ist. Die haben bereits so viele Ressourcen in das System gesteckt und derartige Spiele existieren ja bereits und häufen Geld für die Mache an. Das sind dann vielleicht nicht die klassischen Gamer, die damit angezogen werden, aber es gibt diese Zielgruppe.

Auf betrügerische Tricks fallen die leute indes schon immer herein und der Diebstahl ist trotzdem schwieriger. Wer sein Passwort vergisst, hat natürlich ein Problem, aber darauf gehe ich ja auch kritisch im Artikel ein, dass es hier einen Schwachpunkt gibt, den man kaum ausgleichen kann.

Ich versuche absichtlich keine klare Position zu beziehen, weil ich keine eingenommen habe. Ich finde die Entwicklung extrem interessant, versuche sie zu verstehen, weil ich das Gefühl habe, das ist was Größeres und vermeide es bei meinen persönlichen Spielerfahrungen (was nicht schwer ist, gibt ja quasi noch keine NFTs in normalen Spielen)
 

hunterseyes

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hier wären rechtliche Regelungen angebracht, was passiert, wenn ein account einen enormen Wert hat und der Entwickler beschließt diesen einfach zu bannen, weil...in vielen Spielen gehört alles im SPiel erschaffene nicht dem Spieler, sondern dem stuido, sie "leihen" alles dem Spieler nur sozusagen virtuell aus.
 
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