Herbboy
Spiele-Gott/Göttin
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Das war jetzt aber echt erkennbar satirisch von mir ^^Was nun rassistisch ist und was nicht, müssen wir ja hier nicht erörtern.Das würde den Rahmen sprengen.
Das war jetzt aber echt erkennbar satirisch von mir ^^Was nun rassistisch ist und was nicht, müssen wir ja hier nicht erörtern.Das würde den Rahmen sprengen.
Da war ich wohl in dem Moment geistig woanders. ^^ Mein Fehler.Das war jetzt aber echt erkennbar satirisch von mir ^^
Nope, sind wir nicht. Warum? Weil man von Triss (Serie) noch nichts gesehen hat.
Yennefer finde ich, wie gesagt, mit Anya Chalotra rein äußerlich auch nicht besonders gut besetzt. Aber nur, weil ihr Gesicht zu "weich" wirkt und nicht, weil ihre Hautfarbe dunkler als in den Büchern beschrieben ist.
Was du nicht sagst... Erzähl mir mehr.Wäre es also für dich besser, wenn Yennefer in der Serie blonde Haare hat, solange sie nur "weiß" ist? Oder wie darf ich das jetzt verstehen? Ernsthaft. Warum diese Anmerkung?
Wenn sie das inhaltlich auch macht, gibt's ja nichts zu meckern.
Aber was von "Ausländerquote" etc. faseln...
Übrigens...sooo viel Unterschied hinsichtlich Hautfarbe ist da ja nicht, wenn man mal Anya und Yennefer (Spiel) gegenüber stellt. Kann man ja offensichtlich mit der richtigen Beleuchtung auch gut kaschieren.
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Ich weiß nicht, wie schwer es sein kann - sich am Original zu halten.Es ist nun mal nicht jeder Schauspieler, der vlt. optisch besser passt, auch die bessere Wahl. Ein Casting ist übrigens sicherlich keine einfache Sache.Ich weiß nicht, wie schwer es sein kann - sich am Original zu halten.
Du checkst da was nicht: Es gibt doch kein Gesetz, dass man sich an eine Vorlage halten muss, und niemand hat behauptet, dass man alles versucht hat, Quasi-Zwillinge zu finden. Weder das Spiel muss sich ans Buch halten noch die Serie oder ein Film muss sich an Buch oder Film halten. Man kann das machen, muss es aber nicht. Vor allem nicht, wenn der Original-Autor das Ganze auch noch absegnet, vlt weil auch er sich geändert hat und nun meint, dass es sogar besser ist als seine "alte" Idee. Und auch dann nicht, wenn man jemand findet, von dem man darstellerisch zu 100% überzeugt ist, auch wenn er keine Ähnlichkeit zur Vorlage hat.Ich weiß nicht, wie schwer es sein kann - sich am Original zu halten.

Du checkst da was nicht: Es gibt doch kein Gesetz, dass man sich an eine Vorlage halten muss, und niemand hat behauptet, dass man alles versucht hat, Quasi-Zwillinge zu finden. Weder das Spiel muss sich ans Buch halten noch die Serie oder ein Film muss sich an Buch oder Film halten. Man kann das machen, muss es aber nicht. Vor allem nicht, wenn der Original-Autor das Ganze auch noch absegnet, vlt weil auch er sich geändert hat und nun meint, dass es sogar besser ist als seine "alte" Idee. Und auch dann nicht, wenn man jemand findet, von dem man darstellerisch zu 100% überzeugt ist, auch wenn er keine Ähnlichkeit zur Vorlage hat.
) und d.) erwartet, daß die Fans ohne zu murren auch ja in den Film latschen, denn alles andere wäre ja [...]* (*bitte eine gesellschaftliche, soziale oder religiöse Benachteiligung hier einfügen - danke.).
Hmm Avatar: The Last Airbender bzw. seine Realverfilmung The Last Airbender ist das beste Beispiel wenn man a.) nicht versucht sich an die Vorlage beim Cast zu halten, b.) glaubt das die neue Version so besser ist c.) so vermessen ist zu glauben, daß die Darsteller das schon reißen werden weil man von ihnen zu 100% überzeugt ist. (Yes we look at you M. Night Shyamalan...) und d.) erwartet, daß die Fans ohne zu murren auch ja in den Film latschen, denn alles andere wäre ja [...]* (*bitte eine gesellschaftliche, soziale oder religiöse Benachteiligung hier einfügen - danke.).
Wie man darauf kommt eine rein asiatische Vorlage so zu verhackstückeln ist schon eine Leistung.
Da wird die Feuernation zu den überbösen Indern und die unterworfenen - an Eskimos angelehnten - Wasserstämme sind weiß, blauäugig und blond, daß Riefenstahl neidisch geworden wäre.
Was sie mit der Erdfraktion angestellt hätten, steht in den Sternen...wahrscheinlich schwarze Darsteller schön farblicher Gegensatz zu Feuer und Wasser - Hauptsache ja nichts asiatisches, das wäre wirklich schlimm.
Man muß sich an keine Vorlage halten, wenn aber die Vorlage so schwer abgeändert wird, daß sie entweder keine oder nur eine grobe Übereinstimmung mit den Charakteren der Vorlage hat, sollte man so ehrlich sein und den Titel auch abändern...
...The "Bitcher" hört sich doch ganz lustig und passend zum Thema an...außerdem ist das W so bedrohlich und das B fühlt sich auch unterrepräsentiert...
Zugegeben, bei Witcher ist das letztenendes Jammern auf hohem Niveau, aber gerade durch das Gejammer sindbis jetzt die schlimmsten Auswüchse verhindert worden.
Wenn man beim Serien-Witcher einen diversen Cast haben will, wäre das außerdem kein Problem - füllt die Welt mit entsprechenden Charakteren mit denen die Hauptcharaktere interagieren...
Du checkst da was nicht: Es gibt doch kein Gesetz, dass man sich an eine Vorlage halten muss, und niemand hat behauptet, dass man alles versucht hat, Quasi-Zwillinge zu finden. Weder das Spiel muss sich ans Buch halten noch die Serie oder ein Film muss sich an Buch oder Film halten. Man kann das machen, muss es aber nicht. Vor allem nicht, wenn der Original-Autor das Ganze auch noch absegnet, vlt weil auch er sich geändert hat und nun meint, dass es sogar besser ist als seine "alte" Idee. Und auch dann nicht, wenn man jemand findet, von dem man darstellerisch zu 100% überzeugt ist, auch wenn er keine Ähnlichkeit zur Vorlage hat.
Mach es doch einfach so, wie ich: betrachte eine neue Serie oder einen Film so, als gäbe es keine Vorlage. Dann hast du keine engen Erwartungen und brauchst Du Dich nicht über Unterschiede zur Vorlage aufzuregen - das ist gar nicht so schwer.![]()


Sorry das ich mich in eure "Diskussion" hier einmische aber ich finde es echt beschämend wenn irgendjemand daher gelaufenes meint Cast Entscheidungen einer internationalen Serie zu Kritisieren während der Autor der Bücher mit der Produktions Firma zusammen Arbeitet und die Wahl für gut hält. Wer bist du den das du meinst das besser entscheiden zu können als der Autor persönlich? Im Grunde willst du doch nur dein scheiß Rassismus hier irgendwie als Legitime Kritik verpacken mit dem Argument "in den Büchern stand das aber so und so". Das interessiert am Ende keine Sau die Schauspieler müssen ihre Rollen gut spielen und das Drehbuch muss passen der Rest ist affiges gehabe von Wichtigtuer .
Naja die Optik der Charaktere ist schon ein Teil der Immersion eines Universums.
Dir ist aber schon klar, dass Filme so oder so Bockmist werden können, egal wie nah man sich an die Vorlage hält? ^^ Wenn dieser von Dir genannte Film, den ich btw nicht kenne, rein neutral gesehen gut wäre, dann wäre er trotz der Abweichungen gut angekommen, da ja sicher nicht die weite Mehrheit der Film-Interessierten Leute die Anime(?)-Vorlage kennen und erwarten, dass der eine "Kopie" des Originals sein soll. Vermutlich war der Film, die Darsteller usw. einfach nur scheiße, selbst wenn alles 1:1 wie in der Vorlage ausgesehen hätte.Hmm Avatar: The Last Airbender bzw. seine Realverfilmung The Last Airbender ist das beste Beispiel wenn man a.) nicht versucht sich an die Vorlage beim Cast zu halten, b.) glaubt das die neue Version so besser ist c.) so vermessen ist zu glauben, daß die Darsteller das schon reißen werden weil man von ihnen zu 100% überzeugt ist. (Yes we look at you M. Night Shyamalan...) und d.) erwartet, daß die Fans ohne zu murren auch ja in den Film latschen, denn alles andere wäre ja [...]* (*bitte eine gesellschaftliche, soziale oder religiöse Benachteiligung hier einfügen - danke.).
Wie man darauf kommt eine rein asiatische Vorlage so zu verhackstückeln ist schon eine Leistung....
allerdings könnte man die Basis-Idee von Black Panther aufgreifen und eine Version mit einer anderen oft diskriminierten Rasse/Ethnie/Religion machen, und nur wer genau hinsieht merkt, dass Black Panther als Vorlage diente. Das ist eine pure Unterstellung, dass es aus "PC"-Gründen so sei. Wie ich schon schrieb, kann es auch einfach nur sein, dass ein Schauspieler beim Casting so überzeugte, dass das Aussahen sekundär wird, oder es kann auch sein, dass die Produktion aus reinen Vermarktungsgründen auch weitere "Rassen" ansprechen will und es folglich aus reinem Gewinnmaximierungsgedanken so macht. Solange Du die Macher nicht persönlich kennst oder sie sich klar so geäußert haben, kannst du einfach nicht wissen, was die Gründe sind.Naja wenn im Buch eine Figur kaukasisch ist und nun aus PC- oder Gender-Gründen die Figur von einem Farbigen, Inder oder Asiaten gespielt wird oder statt einem Mann der vom Ursprung her die Rolle verkörpert plötzlich eine Frau die Rolle übernimmt ist das schon diskussionsbedürftig und hat nichts mit Resentiments gegen gewisse Bevölkerungsgruppen zu tun.
Das kommt drauf an, wann und wo das spielt. Die denn Basisstory funktioniert auch mit anderen Rassen. Wenn du es im gleichen Zeitalter in den USA spielen lässt, wäre es natürlich nur mit einem Schwarzen passend, außer Du weichst sehr stark von der Story ab - dann wäre aber die Frage, ob es überhaupt noch ein Remake oder so was ist...Bei einem Shaft erwarte ich auch nicht einen Weißen sondern einen Farbigen.
Und warum? Weil das Original so ist? Das ist nämlich der einzige Grund. Ansonsten spielen die ethnischen Hintergründe da nämlich überhaupt keine Rolle für die Stories, erst Recht nicht wenn man eine Neuverfilmung macht, die "heute" spielt. Bei manchen Dingen könnte man noch sagen, dass zB ein Schwarzer unrealistisch in der Rolle wäre - zB ein schwarzer Boss von Clark Kent bei Superman, WENN es in den 50er/60er-Jahren spielt. Spielt es heute, wäre es wiederum sogar Schwachsinn, wenn alle Rollen mit einem etwas besseren Job nur Weiße üernehmen und man nicht den ein oder anderen, der im Original weiß ist, durch einen farbigen oder Asiaten oder Latino ersetzt.Und bei einem Magnum erwarte ich auch einen Weißen, bei TC aber wiederum einen Farbigen. Bei Miami Vice z.B. kann Tubbs nur ein Farbiger sein und Crocket ein Weißer.
Der Film war einfach nur schwach, aber generell gibt es doch keinen Grund, warum man eine Story "Kumpels beschließen, Geisterjäger zu werden, und erleben in Comedy-Manier ihr blaues Wunder" nicht auch mit Frauen oder gemischt machen sollte. Vor allem nicht, wenn der Film in der Gegenwart spielt. Damals, als der erste Ghostbuster erschien, wäre es zB unwahrscheinlich gewesen, dass gleich drei Frauen (Para)Psychologen mit Doktortitel sind. Heute aber wäre das nichts ganz ungewöhnliches mehr.Und bei Ghostbusters erwarte ich ein Männerteam und keine Frauen, von der 1 eine etwas dicklichere noch dazu nur ein begrenztes Schauspielertalent besitzt.
Das ist ja eine legitime Meinung, ich finde sie auch in Teilen nicht besonders ähnlich beim Aussehen. Aber sich drüber aufzuregen und dann mit so was wie "Ausländerquote"-BlaBla anzukommen und auf stur zu schalten, als sei die Serie damit gestorben, wie es manche mache, finde ich einfach nur bescheuert.Und ich denke es kommt immer auf die Diskussionskultur an wie man etwas herüberbringt. Aber das Internet ist leider toxisch in beiderlei Richtungen. Wie gesagt ich halte die Darsteller für die Figuren auf dem ersten Blick optisch nicht passend/ideal. Das ist aber noch keine Wertung vom Gesamtkonstrukt der Serie. Diese Wertung warte ich mal ab bevor ich mich dazu äußere. Mindestens 50% der 1. Staffel.
Das war für mich kein Remake, sondern einfach nur ein anderes, neues Ghostbusters-Team. Und selbst bei Remakes muss das Remake nicht schlecht sein, nur weil es anders als das Original ist. Klar: wenn man das Original kennt und mag, ist es schwer, dass das Remake sogar besser ist. Aber was meinst Du, wie viele Leute ein Remake schauen, obwohl sie das Original gar nicht kennen, und dann das Remake sehr gut finden, das Original aber eher schwach, wenn sie es sich erst danach ansehen?Wenn aber Figuren massiv von der Originalvorlage abweichen, brauche ich den Rest nicht zu sehen um zu wissen, daß das Endprodukt für mich ein Rohrkrepierer wird (Ghostbusters Remake z.B.).
