Es geht nicht darum, als was ich das bezeichne, sondern darum, als was der Autor es bezeichnetWenn du das als abgeschlossene Geschichte bezeichnest, magst du glaub ich auch Hohlbeins Werke sehr gerne- ich nenne sowas Cliffhanger
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Die Geralt-Saga ist abgeschlossen und Sapkowski weiß selber nicht, ob er jemals wieder ein Buch über den Hexer schreiben wird. Die Mistgabel ist also kein Cliffhanger, sondern das gewollte Ende, welches bewusst gewisse Spielräume lässt.Das ist einfach Sapkowskis Art zu schreiben. Wirf mal einen Blick in "Der letzte Wunsch" und "Das Schwert der Vorsehung" (falls du sie nicht schon kennst). Die beiden Bücher sind eine Sammlung von Kurzgeschichten zum Hexer (sehr, sehr lesenswert!). Bereits dort merkt man, dass Sapkowski gerne ein paar Dinge unausgesprochen lässt. Das macht für mich auch einen großen Teil des Reizes dieser Bücher aus.
Ah ja, bevor ich es vergesse: Ich mag einige von Hohlbeins Büchern in der Tat recht gerne. Sie sind zwar größtenteils nicht sehr tiefgründig, aber doch recht unterhaltsame Bettlektüre mit interessanten Ideen. Bei der Masse die der Kerl auf den Markt "rotzt", ist natürlich auch viel mittelmäßiger Käse dabei. Bleibt halt nicht aus, wenn man schneller Bücher schreibt als Ubisoft Assassin's Creed Spiele veröffentlicht

- ich nenne sowas Cliffhanger