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Telekom drosselt DSL: Klassische Flatrates bleiben bestehen - Gegen Aufpreis

10-20€? oO mich würden im Mom auch mal die Preise für das dazukaufbare Volumenkontingent interessieren.
 
Achso. Flatrates sind also doch noch möglich. War nicht mal die Rede davon, dass das hohe Datenvolumen die Netze zu sehr auslastet? Anscheinend ja nicht...
 
und heute mal wieder die news, wieviel kohle man verdient hat, jedes jahr mehr als im vorjahr und man ist trotzdem arm wie eine kirchenmaus, geldgeiler haufen.
http://www.t-online.de/wirtschaft/boerse/aktien/id_63301380/deutsche-telekom-ueberrascht-positiv-mit-ihren-quartalszahlen.html
 
Achso. Flatrates sind also doch noch möglich. War nicht mal die Rede davon, dass das hohe Datenvolumen die Netze zu sehr auslastet? Anscheinend ja nicht...

Wenn man mehr für die Flatrates bekommt

a) werden es automatisch weniger die die Nutzen
b) wird mehr eingenommen für Ausbauarbeiten

Was ist daran unverständlich?
 
Warum kündigen die nicht einfach gleich an, dass sie die Preise für ihre Flats erhöhen werden und für alle, die nicht mehr bezahlen wollen, ein Volumenlimit einführen?

Mein Gott, wie kann man nur so bescheuert sein bei der Telekom und einen Shitstorm heraufbeschwören, wenn es doch nur darum geht, die Preise zu erhöhen.........
 
Na das ist doch eine löbliche Entwicklung, man will also den heutigen Standard abschaffen um durch Volumenpakete extra zu kassieren. Weiterhin werden trotzdem Pakete mit unbegrenzten Volumen angeboten, nur teurer.

Am Ende zahlen also ALLE weiterhin den gleichen Preis (die haben sich ja seit den 2.Mai nichts verändert) für ansich weniger Leistung, nur wer mehr will, egal ob durch Volumenupgrade oder das generelle volumenunbegrenzte Paket, zahlt eben mehr.

Also alles was sich ne Menge Befürworter so wünschen/gedacht haben trifft nicht ein, denn die Preise wurden nicht gesenkt, stattdessen gibt es Zusatzkosten.
An der Leistung wird sich so weiterhin auch nichts ändern (auf vielen Seiten lese ich immer wieder die Sache, das Leute denken mit dem neuen System wäre plötzlich das Internet bzw. deren Leitung schneller...).
Die 3% der Nutze welche heutzutage die Leistung ihrer bezahlten Tarife ausnutzen, dürfen halt mehr zahlen. Alle anderen zahlen weiterhin den gleichen Preis und werden weiterhin mit ihren "teuren" Tarifen nur Mails checken, bissl im Web und auf Facebook surfen etc. und nur ein Bruchteil des möglichen nutzen.

Hätte man keine Hintergedanken würde man dass so machen wie 1&1, einfach volumenbegrenzte Tarife einführen für weniger Geld, somit würde man den Wenig- und Durchschnittssurfern entgegenkommen und die jetztigen Tarife so beibehalten wie sie sind.

Aber: Gewinnmaximierung


Stattdessen klatscht man der Bevölkerung einige Lügen auf den Tisch... traurigerweise wird das auch noch geglaubt und akzeptiert.


PS: Würde mich nicht wundern, wenn man in weiteren 10 Jahren mit den selben Behauptungen den Minutentarif einführen würde.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das ist ja nicht das Ende der Fahnenstange...
die wollen scheinbar in Zukunft auch den Traffic (frei nach Amerikanischem Vorbild) kontrollieren.
Die Telekom pisst momentan mit geballter Kraft auf die Netzneutralität und Freiheit die wir in Europa geniessen.
Wer sowas weiterhin unterstützt ist selber Schuld wenn bei uns bald zustände wie in China herrschen.

Direkt kündigen den Saftladen, das geht garnicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Aber: Gewinnmaximierung

Auch etwas mit dem sich jede gewinnbringende Firma beschäftigt, ist das normalste auf der Welt (in unserer Marktwirtschaft).

Ich bin mal gespannt wie es sich in 2-3 Jahren bei den Anbietern verhält die auf T-Leitungen angewiesen sind.
 
Jo, das is ganz einfach eine preiserhöhung. Die schweine!
Internet sollte jeder besitzen heutzutage. Die sollen lieber mal erreichen das jeder eine schnelle leitung bekommen kann den dann steigt automatisch der gewinn.

Telekom ist eh teuer ohne ende und im P/L verhältnis total schlecht.
 
Wenn man mehr für die Flatrates bekommt

a) werden es automatisch weniger die die Nutzen
b) wird mehr eingenommen für Ausbauarbeiten

Was ist daran unverständlich?
Wenn nur die 3% Vielnutzer den Aufpreis zu zahlen bereit sind, kommen keine spürbaren Einnahmen zustande (~90 Millionen Euro pro Jahr bei 20€ Zuschlag). Auch den Leuten der Telekom ist klar, dass benötigte Bandbreite und verursachter Traffic für Normalnutzer kontinuierlich steigen, und das obwohl hier zulande noch kein Äquivalent zu Netflix/Hulu verfügbar ist. Also werden auch normale Nutzer die absichtlich gering angelegten Decken sprengen und den Aufschlag zahlen müssen. Ginge es nur um die 40-90 Mille, so hätten sie sich den Shitstorm sparen und den Betrag auf alle 12,4 Millionen Breitbandanschlüsse legen können.

Was den Ausbau angeht, so war mein letzter Kenntnisstand, dass nur FTTH am Geldbeutel zerrt. Beim Rest des Netzes sind a) Kapazitäten im Überfluss vorhanden oder b) sehr kostengünstig erweiterbar, da die LWL noch Platz ohne Ende haben und nur die Anschlusstechnik ersetzt/erweitert werden braucht. Ich könnte natürlich falsch liegen, da mein Wissen noch aus der Zeit stammt, als FTTH als zu teuer für die letzte Meile abgestempelt und voll auf Kupfer gesetzt wurde. Brilliante Entscheidung damals, Chapeau, übertroffen nur von der Privatisierung des Netzes -- müsste man alle ins Moor zum Torfstechen schicken.

Allgemein würd ich sagen, dass eine Volumenbegrenzung nichts an der Auslastung des Netzes ändern würde, da zumindest zu Beginn der Bezugsperioden auch weiterhin in den HVStd die gleiche Bandbreite benötigt werden würde, und innerhalb des Telekom-Netzes nur die Bandbreite eine reelle Begrenzung darstellt. Wenn sie wegen YouTube und YouPorn zuviel Traffic im Peering mit den US-Betreibern haben, würde ein Netzausbau innerhalb Deutschlands daran nichts ändern, zumindest nicht im Positiven für die Telekom.

In den USA hat Google den alteingesessenen Netzbetreibern durch den Aufbau einiger lokaler Glasfasernetze schon Feuer unterm Arsch gemacht. Sowas wäre hier auch mal angebracht...
 
Wenn das Wörtchen "wenn" nicht wär' dann wär' mein Dad kein Millionär ;-)

Meine Prognose lautet dass mindestens 50% die Mehrkosten schlucken.
 
Wenn man mehr für die Flatrates bekommt

a) werden es automatisch weniger die die Nutzen
b) wird mehr eingenommen für Ausbauarbeiten

Was ist daran unverständlich?

lol hast dir das mal durchgelesen bevor du es gepostet hast?! wie annere schon schrieben isses nur ne verkappte preiserhöhung zur gewinnmaximierung! und das mit dem netz das die steuerzahler bezahlt ham!!! trafficprobs ham die keine nur bestimmte aktionäre die den hals net vollkriegen können
 
2016 wirst aber auch ein ganz anderes Verhältnis an Vielnutzern haben als jetzt im Jahre 2013. Der Traffic ist die letzten Jahre um ein Vielfaches angestiegen, dank Einführung und Auslagerung vieler Dienste ins Internet (Cloud, Digitale Downloads, Videostreaming) und der Verbreitung dicker Leitungen wirst die nächsten Jahre erst recht eine Vervielfachung des Traffics erreichen.

Bis 2016 könnten es also schon 10% (oder sonst eine Zahl) sein .. und dann sieht die Rechnung allmählich anders aus. Interessant ist allerdings, was die Konkurrenz machen wird .. und ob sie die Lasten überhaupt tragen können.
 
Ich würde mich mit 10 bis 20 Euro im Monat mehr eher anfreunden, als mit einer Drosselung. Allerdings sollte die Telekom dann auch einen ordentlichen Service und Support liefern, den sie eben bis dato nie wirklich geliefert haben.
 
wenn dem so wäre, würde sich doch unweigerlich die frage stellen, weshalb die telekom trotzdem zig millionen kunden hat.
Weil Hinz und Kunz da nicht groß drauf achten und Preise vergleichen. Otto-Normalbenutzer nimmt meistens das, was am offensichtlichsten ist und denkt sich nichts dabei.
Zudem gibt es so einige Adressen, bei denen außer Telekom nichts in Frage kommt, weil etwa Kabel Deutschland oder andere Anbieter dort kein Internet anbieten.
 
lol hast dir das mal durchgelesen bevor du es gepostet hast?! wie annere schon schrieben isses nur ne verkappte preiserhöhung zur gewinnmaximierung! und das mit dem netz das die steuerzahler bezahlt ham!!! trafficprobs ham die keine nur bestimmte aktionäre die den hals net vollkriegen können

Was "andere" schreiben ist von den Fakten des öfteren Meilenweit entfernt, besonders auf pcgames.de ;-)

Natürlich ist es eine Preiserhöhung! Dazu muss man nicht zwischen den Zeilel lesen oder die "pöse Telekom" durchschaut haben :-) Es ist eine Preiserhöhung da die Datenvolumen kontinuierlich steigern. Der Unterschied zum bestehenden Systen ist daß nur Leute die auch effektiv mehr nutzen die Mehrkosten tragen müssen und nicht alle die ne "Flatrate" haben den hohen Verbrauch einer Minderheit tragen müssen.

Manchmal denkte ich echt das Bretter dazu erfunden wurden sind sie Leuten vor den Kopf zu nageln...
 
Weil Hinz und Kunz da nicht groß drauf achten und Preise vergleichen. Otto-Normalbenutzer nimmt meistens das, was am offensichtlichsten ist und denkt sich nichts dabei.

wie passt denn das zur geiz ist geil-mentalität, die gerade den deutschen immer nachgesagt wird? passt ja nicht so ganz zusammen, würde ich behaupten.
 
Zuletzt bearbeitet:
wie passt denn das zur geiz ist geil-mentalität die gerade den deutschen immer nachgesagt wird? passt ja nicht so ganz zusammen, würde ich behaupten.

Was Deutschen noch wichtiger ist als Geiz ist Geil ist "Sicherheit". Schon jetzt sind sehr viele bei der Telekom obwohl es günstigere Alternativen gibt.

Lieber garantierte 1,5 % im Sparbuch als einen Aktienfonds wo der Gewinn nicht garantiert ist (aber fast garantiert mehr als 1,5).
Lieber ein Vertrag bei der bekannten Telekom als ein Vertrag bei einem dieser "neuen" Anbieter die vielleicht sogar Telekom Leitungen benutzen und nie beim Staat waren.

Glaub mir, ich habe im Finanzbranche als auch in der Telekommunikationbrache im Verkauf gearbeitet.
 
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