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Taliban in Afghanistan

Worrel

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Als jemand, der die Lage dort länger nicht aktiv verfolgt hat:
Warum genau werden jetzt lauter Truppen zurückgezogen und einem Terrorregime die Chance gegeben, sich da fest einzunisten?

Wäre es bei einer erwartbaren Machtergreifung der Taliban nicht eher sinnvoll gewesen, das zu verhindern, anstatt sich rein faktisch durch den Truppenabzug zum Steigbügelhalter zu machen und damit eine mehrfache humanitäre Katastrophe mit zu erschaffen?
 

Rabowke

Klugscheißer
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... darum ging es doch aber seit Jahrzehnten in Afghanistan.

Die dort stationierten US-Truppen sollten die Armee aufbauen, unterstützen und ihnen selbst die Möglichkeit zur Verteidigung geben. Allerdings, und hier muss man auch mal realistisch sein, waren und sind die US-Truppen in einem fremden Land, d.h. es war nur logisch dass diese irgendwann nach Hause geholt werden.

Vor allem, und hier darf man mich gern korrigieren, wurde doch bereits unter Trump mit der afgh. Regierung und aber auch Taliban Verhandlungen geführt und u.a. der Abzug der Truppen verhandelt. Gemeinsam.

D.h. es kommt doch jetzt nicht wirklich überraschend ... überraschend war ggf. wie schnell die Taliban die Gebiete erobert haben und hier müsste man sich eben die Frage stellen, ob man dann die USA als Verbündeter nicht doch noch bleiben und helfen bei der Sicherung bzw. Verteidigung.

Aber hey ... die Taliban geben sich doch aktuell sehr gemäßigt und so! :B :S
 

Bonkic

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ich bin absolut fassungslos, ob dieses kollektiven versagens des so called "westens".
ganz offensichtlich hatte man selbst nach 20 jahren dauerpräsenz absolut keine ahnung, was in diesem land vor sich geht und die lage vollkommen falsch eingeschätzt.
 
G

Gast1661893802

Gast
Allerdings, und hier muss man auch mal realistisch sein, waren und sind die US-Truppen in einem fremden Land, d.h. es war nur logisch dass diese irgendwann nach Hause geholt werden.
Ungefähr so wie die auf deutschem Boden ?
"Irgendwann" werden die wohl auch nach Hause gehen. :B

D.h. es kommt doch jetzt nicht wirklich überraschend ... überraschend war ggf. wie schnell die Taliban die Gebiete erobert haben und hier müsste man sich eben die Frage stellen, ob man dann die USA als Verbündeter nicht doch noch bleiben und helfen bei der Sicherung bzw. Verteidigung.
Ich fand es nicht sehr überraschend, deren Methoden gehen ja über "normale Kriegsführung" weit hinaus.
Vor allem das Androhen (und ggf. Durchsetzen) von Mord und Verstümmelung von Famlillienmitgliedern ist eine ihrer "Hauptdisziplinen".
Das da "Regierungsnahe Truppen" beim Erscheinen bereits im hohen Bogen ihre Waffenbereitschaft über Bord werfen war mMn nicht weiter verwunderlich. :O

Aber hey ... die Taliban geben sich doch aktuell sehr gemäßigt und so! :B :S
Das sehen wir dann ein Jahr später oder so, als ich das gehört habe dachte ich auch mir fällt das Essen aus dem Mund. :rolleyes:

ich bin absolut fassungslos, ob dieses kollektiven versagens des so called "westens".
ganz offensichtlich hatte man selbst nach 20 jahren dauerpräsenz absolut keine ahnung, was in diesem land vor sich geht und die lage vollkommen falsch eingeschätzt.
Ich habe nichts anderes erwartet, mit Ausnahme von uns hat keine Einflußnahme der USA jemals so etwas wie Stabilität hinterlassen, dafür gibt es reichlich Beispiele.
Wir deutschen durften dieses Mal nur im Sandkasten mitspielen und vermutlich hasst "uns" die einheimige Bevölkerung ein kleines bisschen weniger. :|
 

Bonkic

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Ich habe nichts anderes erwartet,

du hast erwartet, dass die taliban (quasi) das komplette land übernehmen, noch bevor der truppenabzug überhaupt vollständig abgeschlossen ist? ok, dann solltest du vermutlich zur cia gehen oder militärberater werden. denn damit hat tatsächlich niemand sonst gerechnet.

ist jetzt aber eigentlich auch egal. wir werden jetzt sehr wahrscheinlich zeuge einer verhinderbaren, humanitären katastrophe. was für eine bankrotterklärung.
 
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Gast1661893802

Gast
du hast erwartet, dass die taliban (quasi) das komplette land übernehmen, noch bevor der truppenabzug überhaupt vollständig abgeschlossen ist? ok, dann solltest du vermutlich zur cia gehen oder militärberater werden. denn damit hat tatsächlich niemand sonst gerechnet.
Na komm, es ist ja nicht so als ob die Taliban den Truppen zum Abschied auf Sichtweite zuwinken.
Natürlich warten sie brav bis die "Besatzer" weg sind bevor sie "einmarschieren". :O
Das es im Vorfeld massiv Drohungen gegen das "Besatzer Unterstützerpersonal" gab ist ja bekannt, aber warum sollte man denen ausreichend Glauben schenken ? :haeh:

Das war abzusehen und genau das hätte man möglicherweise sogar für ein "Anti Taliban" Hinterhalt nutzen können, das Problem dabei ist dann wohl das sich das nicht beliebig wiederholen läßt, man sich auf "Guerilla Taktiken" herabbegibt und ggf. ausversehen eben keine Taliban sondern "teilzivile Partygruppen die nur auf ihre Art den Abzug feiern" teffen könnte. :rolleyes:
 

Bonkic

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Na komm, es ist ja nicht so als ob die Taliban den Truppen zum Abschied auf Sichtweite zuwinken.
Natürlich warten sie brav bis die "Besatzer" weg sind bevor sie "einmarschieren". :O

Das war abzusehen und genau das hätte man möglicherweise sogar für ein "Anti Taliban" Hinterhalt nutzen können, das Problem dabei ist dann wohl das sich das nicht beliebig wiederholen läßt, man sich auf "Guerilla Taktiken" herabbegibt und ggf. ausversehen eben keine Taliban sondern "teilzivile Partygruppen die nur auf ihre Art den Abzug feiern" teffen könnte. :rolleyes:

ich denke, wir reden aneinander vorbei.
dass die taliban irgendwann wieder die macht ergreifen würden, war wohl in der tat abzusehen. da stimme ich zu.
dass es dermaßen schnell gehen und die afghanische armee genau 0 widerstand leisten würde, war die überraschung. die cia rechnete bspw noch zuletzt mit einem halben jahr bis die taliban vor kabul stehen. eine brutale fehleinschätzung.
und dass man wohl auch tatsächlich überrascht war, und nicht nur so tat, dafür sprechen die panik-evakuierungen von botschaften und anderen einrichtungen.
 

TheRattlesnake

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Fragt sich was man da erwartet hat.
Auch Deutschland hat sich da ja an den illegalen Kriegen beteiligt, Milliarden verbrannt und Soldaten geopfert. Letztendlich umsonst.
Man hat das Millitär vor Ort "ausgebildet" und mit Waffen und Kriegsgeräten versorgt. Kaum sind die westlichen Truppen weg flieht das offensichtlich nicht sehr gut ausgebildete Millitär und überlässt das "neuste" High Tech Kriegsgerät den Taliban.
Wenn es nicht so traurig wäre könnte man drüber lachen. Zeigt aber nur einmal mehr das komplette Versagen des "Westens".
 
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Gast1661893802

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ich denke, wir reden aneinander vorbei.
dass die taliban irgendwann wieder die macht ergreifen würden, war wohl in der tat abzusehen. da stimme ich zu.
dass es dermaßen schnell gehen und die afghanische armee genau 0 widerstand leisten würde, war die überraschung. die cia rechnete bspw noch zuletzt mit einem halben jahr bis die taliban vor kabul stehen. eine brutale fehleinschätzung.
und dass man wohl auch tatsächlich überrascht war, und nicht nur so tat, dafür sprechen die panik-evakuierungen von botschaften und anderen einrichtungen.
Sicherlich hatte ich diese Geschwindigkeit auch nicht erwartet, sondern eher so Faktor 2 mit etwas mehr Gegenwehr als "nahezu nichts". :rolleyes:
Was aber letztendlich auch nur zeigt wie effektiv deren "Methoden" sind.

Wer da ernsthaft mit mehreren ganzen Monaten gerechnet hat, der war definitiv fehl am Platz!

Kaum sind die westlichen Truppen weg flieht das offensichtlich nicht sehr gut ausgebildete Millitär und überlässt das "neuste" High Tech Kriegsgerät den Taliban.
High Tech war da vermutlich ohnehin nichts (ich gehe natürlich von Videos aus), soweit man die überlassenene Ausrüstung sehen konnte war es allesamt ausrangiertes Material bzw. eines das nur darauf wartet in Kürze ausgetauscht zu werden.
 

TheRattlesnake

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High Tech war da vermutlich ohnehin nichts (ich gehe natürlich von Videos aus), soweit man die überlassenene Ausrüstung sehen konnte war es allesamt ausrangiertes Material bzw. eines das nur darauf wartet in Kürze ausgetauscht zu werden.
Ja, aber vermutlich immernoch besseres Zeug als die Taliban vorher hatten?
 
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Gast1661893802

Gast
Ja, aber vermutlich immernoch besseres Zeug als die Taliban vorher hatten?
"Besser" ist da durchaus relativ, AK & RPG sind äußerst robust und verhältnismäßig leicht zu pflegen/warten.
Ob da die Versorgung mit "modernere Kaliber" uU. besser ist mag ich nicht beurteilen, aber besser sind die definitiv nicht für die Art der "Kriegsführung" der Taliban. ;)
 

GTAEXTREMFAN

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Afghanistan ist ein gescheiterter Staat, ohne wenn und aber. Das wir auch Versäumnisse einräumen müssen, steht außer Frage. Aber wer die Entwicklung dort verfolgt hat, konnte mit sowas rechnen. Ich hätte vermutet, dass das Gebiet um Kabul und größere Städte länger hält.
 

Rdrk710

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Ich spreche jetzt natürlich mit dem Wissen nachhinein. Aber ich fürchte, es wäre schon absehbar gewesen.
Welchen Grund sollte die afghanische Armee denn auch haben, gegen die Taliban in einen blutigen Verteidigungskrieg zu ziehen? Es fängt schon damit an, dass ein "Staat Afghanistan" ein allzu westliches Konstrukt ist. Man gehört einer Volksgruppe an, ferner noch einem "Stamm" oder "Clan" und vllt. seinem Familienverbund im Dorf.

Dann ist war diese afghanische Zentralregierung mit Wissen des Westens korrupt bis ins Mark, steckt sich wo möglich die fließenden Gelder ein, und hinterlässt praktisch nichts für den Ausbau seiner eigenen "Staatsgewalt", eines gelebten demokratischen Prinzips, oder - nicht zuletzt - auch nur die Besoldung seiner Armee.

Wenn dann die Taliban aus den Bergen zurückkommen, mit einem schier unendlichen Vorrat an Menschen, auch aus Nachbarländern wie Pakistan, und "anbieten", du kannst jetzt gehen, und in "Frieden" unter dem neuen Regime leben, oder du kannst kämpfen und die Konsequenzen tragen, d.h. Racheakte und Gräueltaten, wie sie die Vorstellungskraft eines im Westen lebenden Menschen heute übersteigen, dann ist die "Wahl" doch relativ klar.

Neben meiner Bestürzung darüber, dass ein ganzes Land zurück ins finsterste Mittelalter fällt, bin ich sehr (an)gespannt, welche Folgen auf Europa und Deutschland zukommen. Wenn Millionen Flüchtlinge bei uns (wo auch sonst? In die USA kommen sie ja nicht) anklopfen, kann ich mir nur schlecht ausmalen, was für ein Teufel dann hier los ist...
 
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Vordack

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"Besser" ist da durchaus relativ, AK & RPG sind äußerst robust und verhältnismäßig leicht zu pflegen/warten.
Ob da die Versorgung mit "modernere Kaliber" uU. besser ist mag ich nicht beurteilen, aber besser sind die definitiv nicht für die Art der "Kriegsführung" der Taliban. ;)

Besser vielleicht nicht, aber insgesamt haben sie nun mehr Waffen ;) Hab keinen Schimmer wie sie an Waffen kommen (Lieferzeiten) und was die Teile dann kosten...
 
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Gast1661893802

Gast
Besser vielleicht nicht, aber insgesamt haben sie nun mehr Waffen ;) Hab keinen Schimmer wie sie an Waffen kommen (Lieferzeiten) und was die Teile dann kosten...
Wobei (ausreichend Munition vorrausgesetzt) bei 2 Sturmgewehren/Person eh die maximal nutzbare Menge aufhört. :-D
 

Loosa

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Es gibt einige gute Kommentare in der Tagespresse. (Frage mich nur, warum erst jetzt?)
Unter anderem von Hasnain Kazim: Es gibt keine guten Taliban

Was ich mir so zusammengelesen habe: die naive Grundannahme, ohne Taliban könnte man den Afghanen einfach unsere Kultur überstülpen. Dabei aber lokale Traditionen, koloniale Spätfolgen, religiöse wie kulturelle Konflikte und immense Korruption einfach außer Acht lassen.
Und das ohne Plan für eigenständige, langfristige Stabilität. Außer eben, wir zeigen ihnen Demokratie und dann wird alles gut.

Den Afghanistan-Einsatz fand ich richtig. Aber die Zielsetzung und Durchführung macht im Nachhinein sprachlos; strotzt nur so von westlicher Überheblichkeit (mich eingeschlossen).


P.S.: nächste Frage, was macht der Westen mit der Situation?
Ignorieren bis es wieder zu schmerzhaft wird, und ab zur nächstgünstigsten Notlösung, oder double down? Plädiere für Letzteres. Aber nur mit realistischem Plan!
 
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MichaelG

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Imho war das absehbar. Mit den Nato-Truppen hat man die Taliban im Zaum gehalten. Aber ohne ? Das Volk "tickt" auch ganz anders. Und es war auch ein Fehler zu versuchen denen unsere westlichen Werte einzutrichtern. Das mußte scheitern.

Wir können in unserer Großfressigkeit nicht einfach davon ausgehen, daß alle anderen Länder und Völker nur darauf warten die aktuell nicht "westlich kompatibel" daherkommen, von uns bzw. der europäischen oder neuzeitlichen Kultur (wenn man die USA mit einrechnet) "missioniert" zu werden. Aber mit einer solchen Arroganz und einem solchen Selbstbild gehen wir und die USA solche Dinge permanent an. Egal in welchem Land und bei welchem Einsatz. Ohne Rücksicht auf nichts. Und scheitern krachend und wundern uns dann darüber.

Und jetzt wo die "Beschützer" weg sind werden die einen schon aus dem Grund nicht kämpfen weil sie Angst vor Repressalien/Racheakten haben, desweiteren waren auch die auf Nato-Seite stehenden Afghanen bei weitem nicht alle linientreu. Sie haben die Füße stillgehalten aber mehr auch nicht. Weil es denen finanziell gut ging und weil sie abgesichert waren. Aber die Allierten haben denen auch nicht geschmeckt. Die Zahl der Opportunisten die nur weil es gerade nicht anders ging für die Nato gearbeitet aber nie dahinter gestanden haben wird extrem hoch sein.

Und nun wenn die Nato weg ist werden die einen Teufel tun um die westlichen Werte hochzuhalten. Und wenn dann diese Leute alle wegbrechen war es doch klar, daß das ganze Kartenhaus was sprichwörtlich auf Treibsand gebaut wurde in kürzester Zeit in sich zusammenfällt.

Die Szenen am Flughafen haben irgendwie auch frappierend an den überstürzten Rückzug der US-Truppen aus Vietnam 1975 erinnert.

Das Projekt Afghanistan ist trotz 20 Jahren vor Ort gescheitert, weil der Westen immer noch nicht begreifen kann oder will, daß er seine Denkweise und sein System nicht automatisch auf andere überstülpen kann, die ein komplett anderes Leben und eine komplett andere Denkweise pflegen. Angefangen vom fehlenden Staatsbewußtsein sondern wie bereits erwähnt Clan-/Familienbezogenheit etc. pp. Dazu komplett eigene "Werte" und Ansichten die mit den westlichen nicht kompatibel sind. Ob nun Ehrenmorde, Kinderehen, Ausrichtung nach dem strengen Islam...

Nein während der 20 Jahre Afghanistan-Einsatz sind (offiziell) 59 Bundeswehrsoldaten gestorben. Und das für nichts.

Am Gesamtbild ändert sich dort unten nichts. Weil diese in einem komplett anderen Lebensstil, einer komplett anderen Welt tief verwurzelt sind, was man aus denen nicht herausbekommt. Es mag vereinzelt Ausnahmen geben. Aber der Großteil lebt nach seinen eigenen Werten, Vorstellungen und der eigenen Kultur.

Der Versuch zu "missionieren" ist genauso erfolgreich wenn man in den Dschungel geht, auf Kannibalen trifft und die überzeugen will vegan zu leben. Die werden Dir was husten und den Grill vorbereiten, damit Du schön knusprig wirst. *sarkasmusmod off*

Im Prinzip wiederholt sich jetzt das gleiche (mit anderen Beimengungen) wie in den 80ern mit den Russen. Die sind auch erfolglos aus Afghanistan abgezogen.
 
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Worrel

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Spiele-Guru
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Am Gesamtbild ändert sich dort unten nichts. Weil diese in einem komplett anderen Lebensstil, einer komplett anderen Welt tief verwurzelt sind, was man aus denen nicht herausbekommt. Es mag vereinzelt Ausnahmen geben. Aber der Großteil lebt nach seinen eigenen Werten, Vorstellungen und der eigenen Kultur.

Der Versuch zu "missionieren" ist genauso erfolgreich wenn man in den Dschungel geht, auf Kannibalen trifft und die überzeugen will vegan zu leben. Die werden Dir was husten und den Grill vorbereiten, damit Du schön knusprig wirst. *sarkasmusmod off*
Hmmm ....

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