• Aktualisierte Forenregeln

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    Forenregeln


    Vielen Dank

Subwoofer entkoppeln?

Mein Kollege hat das mit seinen Lautsprechern so geloest:

- Fuesse unter die Boxen, z.B. die hier: http://www.elektronik-preiswert.de/images/alle/759-084.jpg
- eine 10 cm Granitplatte drunter mit passenden Vertiefungen fuer die Fuesse
- darunter dann noch eine Schicht Kork

Hmm, ob der wohl Audiophil ist? *g*
 
Also was man hier alles zu Lesen bekommt ist schon recht Abenteuerlich. :-)
Sub auf den Tisch stellen ist keine gute Idee. (Vibrationen)
Aber der höhepunkt an Schwachsinn (Sorry nicht böse gemeint) ist den Sub an die Decke zu hängen. Wie soll das halten? Er hat doch geschrieben das die Decken recht dünn sind. Und selbst wenn er eine dicke Decke hätte würde es auch nicht lange halten. Der Sub ist nicht gerade leicht. Schätze mal 10-12 kg.
Häng den mal an die Decke und dreh ihn mal ein bischen auf,dann ist das Teil schneller unten wie er gucken kann. :-)
Beser sind da schon die Ideen mit Korkmatte,kleines Teppichstück.
Das bringt ihm aber auch nicht viel. Der Sub ist ein Frontfire und was will er da nach unten entkoppeln? :confused:
Und wenn er dünne Decken und Fussböden hat,sind auch die Wände dünn.
Ich will damit sagen das er mit so einer Wohnung damit leben muss den Sub dezent spielen zu lassen. :-D
Oder aber er ist immer sehr sehr freuntlich zu seinen Nachbarn. :-D
Ich bringe den Leuten über mir ab und an mal ne Flasche Wein rauf. (Ernst gemeint)
Ach ja,habe das Teufel Conzept G hier stehen.

Gruß
Guenni

PS. Noch was zum Deckenvorschlag.
Vom Sub gehen doch wohl alle Kabel ab? Das dürfte recht lustig aussehen. :-D
 
HanFred am 03.12.2005 12:10 schrieb:
mahlzeit!
ich hab einen recht grossen und leistungsstarken subwoofer. die böden/decken sind in diesem haus aber recht dünn und man hört manchmal sogar die nachbarn, wie sie sich in normaler lautstärke unterhalten.
so muss ich den sub natürlich sehr weit runterdrehen, sonst klingelt's schnell an der tür.
also... kann ich das ding irgendwie entkoppeln? der boden ist eben parkett, das leitet den schall so schön weiter...
ich habe schon tennisbälle halbiert und darauf steht der sub momentan, aber das ergebnis überzeugt mich noch nicht so sehr. hat jemand eine bessere idee, die auch einfach umzusetzen wäre, damit ich nicht ganz so weit runterschrauben muss?

im hifi-fachhandel gibt es auch spezielle lautsprecherfüße, die eine schwingungsübertragung recht gut verhindern. (sind auch nicht soo teuer, wie alles andere, was es da gibt ;) )

aber gegen dünne wände hilft nur isolierung des ganzen raumes, wenn du sprechende leute hören kannst, heißt das umgekehrt auch, dass alles im bereich der lautstärke eines gespräches auch über luft und mauer übertragen auf der anderen seite ankommt - da hilft entkoppeln auch nicht. (das mundwerk der nachbarn ist ja mit sicherheit gut vom boden entkoppelt ;) )
 
Swicinska am 03.12.2005 15:11 schrieb:
PS. Noch was zum Deckenvorschlag.
Vom Sub gehen doch wohl alle Kabel ab? Das dürfte recht lustig aussehen. :-D
hehe, ja, das würde bestimmt spassig aussehen.
wegen den vibrationen: ich denk eben schon, dass es kontaktvibrationen sein könnten, weil der ganze boden (auch im schlafzimmer nebenan) vibriert, wenn ich auch nur wenig aufdrehe.

möglichst nett bin ich natürlich und wein habe ich genug... allerdings ziemlich alten wein, den verschenke ich lieber nicht leichtfertig.
naja, bis jetzt hat nur einmal jemand geklingelt und da hatte ich auch gerade goa drin (was ich sehr selten höre), das hat halt auch ziemlich gewummert. aber danach kamen nie mehr beschwerden, ich hab's vielleicht schon akzeptabel eingestellt. sind auch eher jüngere leute im haus, der direkt unter mir ist noch keine 40, also nicht voll die rumnörgler. naja, der hauswart ist ein bisschen komisch... aber der hört mich eh nicht, der wohnt im erdgeschoss (ich im zweiten stock).
ich hör den über mir dafür schon beim gitarre spielen. altbau eben... was will man machen... wenig techno hören. :top:
 
ruyven_macaran am 03.12.2005 19:29 schrieb:
aber gegen dünne wände hilft nur isolierung des ganzen raumes, wenn du sprechende leute hören kannst, heißt das umgekehrt auch, dass alles im bereich der lautstärke eines gespräches auch über luft und mauer übertragen auf der anderen seite ankommt - da hilft entkoppeln auch nicht. (das mundwerk der nachbarn ist ja mit sicherheit gut vom boden entkoppelt ;) )
*grmbl*
jetzt wo du's sagst, muss ich dir auch recht geben, dann bringt die ganze übung also nicht viel. >:-| ;-(
ich hab jetzt nicht vor, die ganze wohnung mit eierkartons auszukleiden. *g*
und ein erfolg wäre damit auch nicht garantiert, da ist ja immer noch der boden...

tja, muss ich's halt so lassen wie jetzt und hoffen, dass das ausreicht. nachts drehe ich selbstverständlich noch viel weiter runter, aber am bass möchte ich möglichst selten rumriegeln müssen.


edit: wenn ich die specs studiere, kommt mir der gedanke, dass das sytsem eventuell ein wenig überdimensioniert sein könnte für diese wohnung:
Effektive Gesamtleistung: 505 Watt

* Lautsprecher: 317 Watt effektiv (je 2 x 62 W vorne und hinten, 69 W in der Mitte)
* Subwoofer: 188 Watt (effektiv)

Gesamtspitzenleistung: 1010 Wat t
Maximaler Schalldruckpegel: > 115 dB


OMG! :-o darauf habe ich noch gar nie geachtet. :ugly:
 
HanFred am 03.12.2005 19:46 schrieb:
ruyven_macaran am 03.12.2005 19:29 schrieb:
aber gegen dünne wände hilft nur isolierung des ganzen raumes, wenn du sprechende leute hören kannst, heißt das umgekehrt auch, dass alles im bereich der lautstärke eines gespräches auch über luft und mauer übertragen auf der anderen seite ankommt - da hilft entkoppeln auch nicht. (das mundwerk der nachbarn ist ja mit sicherheit gut vom boden entkoppelt ;) )
*grmbl*
jetzt wo du's sagst, muss ich dir auch recht geben, dann bringt die ganze übung also nicht viel. >:-| ;-(
ich hab jetzt nicht vor, die ganze wohnung mit eierkartons auszukleiden. *g*
und ein erfolg wäre damit auch nicht garantiert, da ist ja immer noch der boden...

tja, muss ich's halt so lassen wie jetzt und hoffen, dass das ausreicht. nachts drehe ich selbstverständlich noch viel weiter runter, aber am bass möchte ich möglichst selten rumriegeln müssen.


edit: wenn ich die specs studiere, kommt mir der gedanke, dass das sytsem eventuell ein wenig überdimensioniert sein könnte für diese wohnung:
Effektive Gesamtleistung: 505 Watt

* Lautsprecher: 317 Watt effektiv (je 2 x 62 W vorne und hinten, 69 W in der Mitte)
* Subwoofer: 188 Watt (effektiv)

Gesamtspitzenleistung: 1010 Wat t
Maximaler Schalldruckpegel: > 115 dB


OMG! :-o darauf habe ich noch gar nie geachtet. :ugly:

ein ansatz wäre es vielleicht, statt zu isolieren den schall lieber zu richten, also um den sub herum einen kasten zu bauen, der den großteil des schalls in deine richtung leitet (enventuell in andere richtungen trotzdem isoliert ist).
auf die art wirds bei dir etwas lauter und bei den nachbarn etwas leiser.
 
Swicinska am 03.12.2005 23:34 schrieb:
Dann kann er sich doch gleich den Sub auf den Schoss stellen. :-D

das zittern die
Eier
beim Musik hören, ob er das jetzt so gut findet :ugly:

Sag deinen Nachbarn, die sollen sich nicht so anstellen ;-)

Ich glaube für Wohnung hast du einfach das falsche System. Kopfhörer wären wohl passender. :-|
 
Ich glaube dem Subwoofer irgendwelche Füßchen zu verpassen und auf eine Granitplatte stellen ist die beste Lösung, sieht sicher auch schick aus, allerdings ist so ein Ding AFAIK nicht gerade billig.
Wohnungen mit dünnen Wänden sind leider nur für Zimmerlautstärke und eher bassschwache Systeme geeignet :/ . Ich hab mein Logitech System(z-5300) auch nicht ins Studentenheim mitgenommen, denn da sind ja die Wände fast aus Papier.
 
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