[Haustiere] Zeigt mir eure Lieblinge :)

Mothman

Bekanntes Gesicht
Mitglied seit
30.10.2004
Beiträge
15.007
Reaktionspunkte
1.682
Website
www.yours-media.de
Zuletzt bearbeitet:

Spassbremse

Bekanntes Gesicht
Mitglied seit
31.07.2001
Beiträge
15.391
Reaktionspunkte
5.798
Ich halte wenig von der egoistischen Eigenschaft mancher Menschen Tiere aus ihrem natürlichen Lebensraum zu entreissen und auf kleinsten Raum gefangen zu halten.

Kommt drauf an, um welches Tier und um welche "Raum"größe es sich handelt. :)

Von Hunde- und Katzenhaltung (mit Einschränkungen, gibt ja echte Wohnungskatzen) in Großstädten halte ich aber auch nichts.

In der Provinz sieht das aber ganz anders aus.
 

Nyx-Adreena

Bekanntes Gesicht
Mitglied seit
08.04.2008
Beiträge
5.972
Reaktionspunkte
1.967
Das ist der niedlichste Thread dieses Forums. :-D

Meine Katze Easy ist genau heute vor vier Jahren gestorben im stolzen Alter von 21. Ich hatte sie in der Grundschule als Kätzchen von einem Bauernhof geholt und sie war praktisch mein Geschwisterersatz. ;)

Eine neue Katze hätte ich liebend gerne, aber das kommt zur Zeit nicht in Frage. Zu groß die Angst, dass das Tier hier im Wald verletzt oder auf der Straße angefahren wird. :(
Easy hatte sich recht früh zum reinsten Stubenhocker entwickelt und war nur selten draußen, da ging es, aber die nächste Katze hat wahrscheinlich einen größeren Freiheitsdrang und daher verzichten wir erst einmal.
Außerdem hat mich ihr Tod schon sehr traurig gemacht und noch einmal mag ich das vielleicht gar nicht mitmachen, zumal ich nicht erwarte, dass das nächste Tier so gesund sein und alt werden wird, wie Easy.

Aber so ganz ist das Thema noch nicht durch bei mir. ;)

Das war meine Zickenschwester ;-D:
ImageUploadedByTapatalk1398791295.665671.jpg
 

Herbboy

Senior Community Officer
Teammitglied
Mitglied seit
22.03.2001
Beiträge
78.655
Reaktionspunkte
5.930
Hier unser Hund "Moritz", bzw. an sich ist es der meiner Eltern, aber er sieht mich auch als Rudel-Zugehöriger und gehorcht mir sogar mehr als meinen Eltern ;) und er ist auch immer mal für 2-3 Tage bei mir. Er ist nun schon fast 13, aber immer noch oft wie ein junger Hund, nur dass er inzwischen deutlich früher müde wird :-D

Moritz.jpg

Er liebt vor allem kleine Hunde, wir nennen ihn daher auch manchmal Berlusconi :-D und er ist immer vom Grundsatz her sehr freundlich zu allen Hunden, ist ein "sozialer" Hund, außer es kommt mal ein c.a. gleichgroßer Rüde, der einen auf dicke Hose macht - da steigt Moritz dann auch mit ein. Aber es sind normale Dominanz-Reibereien, nichts ernstes bis auf 2 Mal, wo er aber angegriffen WURDE, aber das eben auch, weil er nicht nachgeben will. Seit 2-3 Jahren ist an sich auch nichts ansatzweise "kritisches" mehr vorgekommen - Macho-Gehabe oder den anderen ein wenig provozieren (z.B. stehenbleiben, obwohl der andere knurrt), so was kommt vor - aber sobald man ihn dann ruft, merkt man, dass er an sich froh darüber ist und kommt zurück. Der will halt nur zeigen, dass er nicht schon von Anfang an den Schwanz einzieht :-D


@Nyx: wir hatten auch eine Katze namens Smoky (sie war komplett schwarz und hatte gelbe Zähne wie ein Raucher, daher der Name :-D ) die wurde damals auf 3 Jahre geschätzt, als wir sie aus dem Tierheim holen, aber 10 Jahre später sah sie imer noch so aus, war also vlt schon damals älter - wir hatten die auch über 15 Jahre, am Ende hatte sie aber irgendwas mit dem Gehirn, ab und an "Anfälle" - das süßeste war, als unser Hund dazukam - der war als Welpe schon so schwer wie unsere Katze und hat sie immer im Spiel über den Haufen gerannt, und Smoky war immer nur genervt, hat aber nie was böses gemacht. Und eines tages heulte unser Hund dann und starrte zur Treppe, wir komme hin: da steckte Smoky mit dem Hals zwischen dem geländer fest :( hatte wohl einen Anfall bekommen. Kurz danach schwankte sie beim normalen Gehen, und schließlich haben wir sie erlöst, so schwer es auch fiel... Moritz hatte sie ca 2 Jahre miterlebt

Besonders krass: einmal fiel ein Wasserkocher herunter mit kochendem Wasser, und der ganze Rücken von Smoky war verbrüht! Sie rief schreiend weg und wollte stundenlang nicht mehr unter der Treppe raus, und als es dann endlich so weit war: es waren keine Haare mehr auf dem Rücken, alles blanke verbrühte Haut, vom Hals bis zum Schwanz und über die gesamte Rückenbreite... die zitterte tagelang, und wochenlang haben wir sie eingecremt, natürlich gegen ihren Widerstand, und unglaublich, aber so sind Katzen halt: nach ne Jahr sah man bis auf eine nicht mal 1cm kahle Stelle NICHTS mehr, alles war wieder bestens ^^ Auch die kahle Stelle war kaum zu sehen, da Nachbarhaare sie verdeckten. Damals hatten wie sie ca 4-5Jahre bei uns.
 
Zuletzt bearbeitet:
TE
Monalye

Monalye

Bekanntes Gesicht
Mitglied seit
29.09.2012
Beiträge
2.482
Reaktionspunkte
388
Ich halte wenig von der egoistischen Eigenschaft mancher Menschen Tiere aus ihrem natürlichen Lebensraum zu entreissen und auf kleinsten Raum gefangen zu halten.

Das sehe ich genauso wie du, doch wieviele unserer Haustiere werden wirklich ihrem natürlichen Lebensraum entrissen, um dann auf kleinsten Raum gefangen gehalten zu werden?

Die allermeisten Katzeninhaber haben ihre Katze von einem Wurf einer Mamakatze, die genauso in "Gefangenschaft" lebt, die Babies kennen vom ersten Tag an das Leben in Gemeinschaft mit dem Menschen und deren Lebensraum.

Ich glaube kaum, das jemand losziehen wird und irgendwo eine Wildkatze einfängt (solle es ihm überhaupt gelingen bei den bissigen "Biestern") und diese zu sich nach Hause in die Wohnung mitnimmt.... nein, 99 % aller Katzenhalter holen sich ihr Tier aus einem Wurf oder aus einem Tierheim, diese Tiere sind an Menschen gewöhnt. Im Gegenteil, würde so ein Wurf aus Platzmangel in die freie Wildnis entlassen, würde davon wahrscheinlich ein Bruchteil überleben, ich glaub nicht, das man den Tieren damit einen Gefallen tun würde.

Was anderes sind da schon wieder die Bauernhof-Katzen, für die das bestimmt eine Einschränkung wäre, müssten sie nun in einer Wohnung leben. Ich machte einmal den Fehler und holte von meiner Schulfreundin ein Katzenbaby vom Bauernhof. Davon abgesehen, das dieses Biest einfach nie handzahm und zutraulich wurde, war sie auch noch permanent krank... ein wahre "Freude" die Gesellschaft so eines Haustieres. Damals haben wir Unsummen an Futter und Tierarztkosten ausgegeben, für ein "Vieh", das uns die Hand zerriss, wenn wir sie streicheln wollten.... lang machten wir das allerdings dann nicht mehr mit.

Die wenigsten unserer Haustiere, ganz egal ob Hund, Katze, Chamäleon, Schlange, Zierfische usw. werden heutzutage ihrem natürlichen Lebensraum entrissen um in Gefangenschaft leben zu müssen. Die meisten sind Nachzuchten die von klein auf die Nähe des Menschen und dessen Lebensraum kennengelernt haben.

Auch ich hatte gerade erst etwa 60 Ancistrus-Babies, die ich vor einer Woche in eine Zoohandlung gebracht habe. Leute die eines dieser Babies kaufen werden, entreißen damit sicherlich kein Tier der freien Natur... die kamen in Massen in meinem Aquarium zur Welt.

Natürlich gibt es auch andere "Menschen", die das als Sport und Statussymbol ansehen, ein wildgefangenes Tier zu besitzen. Ich sehe das auch oft bei den Aquarien und meinen Lieblingen, den Harnischwelsen. Manche Harnischwelse sind so selten oder man hat deren Nachzucht in Gefangenschaft bisher nicht hinbekommen. Was bedeutet, das jeder dieser Welse, der in einem Aquarium schwimmt, wirklich seiner Heimat entrissen wurde... sowas verurteile ich aufs Schärfste! In meinem Becken leben auf jeden Fall nur Nachzuchten, Fischlein die in einem Aquarium das Licht der Welt entdeckt haben, man würde diesen Tieren absolut nichts gutes tun, würde man sie "tierliebenderweise" in die Freiheit entlassen. Davon abgesehen, das meine Tiere aus Südamerika kommen und Warmwasser brauchen, wären sie auch gar nicht mehr in der Lage sich selbst Futter zu suchen. Meine "Wummi" ist so handzahm, entweder bettelt sie ganz aufdringlich um ihren Futterkeks, oder sie kommt sofort angewuselt, so wie ich das Zeichen gebe, das Futter im Becken ist (an die Scheibe klopfen). Eine Horrorvorstellung, das die kleine Maus auf einmal auf sich gestellt wäre... das hat sie vom ersten Tag an nie gelernt!

Besonders krass: einmal fiel ein Wasserkocher herunter mit kochendem Wasser, und der ganze Rücken von Smoky war verbrüht! Sie rief schreiend weg und wollte stundenlang nicht mehr unter der Treppe raus, und als es dann endlich so weit war: es waren keine Haare mehr auf dem Rücken, alles blanke verbrühte Haut, vom Hals bis zum Schwanz und über die gesamte Rückenbreite... die zitterte tagelang, und wochenlang haben wir sie eingecremt, natürlich gegen ihren Widerstand, und unglaublich, aber so sind Katzen halt: nach ne Jahr sah man bis auf eine nicht mal 1cm kahle Stelle NICHTS mehr, alles war wieder bestens ^^ Auch die kahle Stelle war kaum zu sehen, da Nachbarhaare sie verdeckten. Damals hatten wie sie ca 4-5Jahre bei uns.

Schockschwerenot, Gott sei Dank ist das gut ausgegangen, das klingt ja erschreckend :O, das erinnert mich daran, wie ich vor kurzem irrtümlich einen Fisch beim Filter putzen in die Badewanne gekippt habe und der mir beinahe durch den Abfluss entwischt wäre... ich hätte durchgedreht, den Schock spürte ich noch tagelang :(
 

Nyx-Adreena

Bekanntes Gesicht
Mitglied seit
08.04.2008
Beiträge
5.972
Reaktionspunkte
1.967
Also mal zum Thema "Egoisten, die Tiere aus ihrem natürlichen Lebensraum holen": meine Katze wäre ertränkt worden, wenn ich sie nicht zu mir geholt hätte. Traurig, so verfahren manche Bauern, wenn die Populationen zu groß werden. Ich glaube, da sind ihr die 21 Jahre bei mir besser bekommen.

Man sollte also vorsichtig sein, bevor man solch arrogant-unwissende Aussagen macht. Da braucht man sich hier nur die Bilder anschauen und sich dann fragen, ob man da wirklich unglückliche Kreaturen drauf sieht, die sich ihres Lebensraums beraubt fühlen.

Tiere können sich meist wunderbar an neue Lebensräume anpassen, wenn man sie lässt. Oder was ist mit den Wildtieren, wie zB Füchse, die sich gerne auch mal an ein Leben in der Stadt gewöhnen?

Klar, sollte sich niemand Huskies holen, der nur ein Tier auf einer 30qm- Wohnung halten will und nicht gerne täglich mehrfach weite Strecken laufen mag, aber solche pauschalisierende Aussagen finde ich extrem unpassend und unsympathisch.
 
Zuletzt bearbeitet:

Enisra

Bekanntes Gesicht
Mitglied seit
01.08.2007
Beiträge
32.250
Reaktionspunkte
3.743
ja, ich denke Artgerechte Haltung sollte eher interesant sein, ganz ehrlich Entchen, aber das ist schon ah weng gegutmenschelt
So kann man auch fragen ob das nicht auch beim Menschen nicht besser wäre, wenn der zurück in die Wälder gehen würde und nicht da glücklicher als in so nem Bürowürfel wäre
Und ja, ich glaube viele unserer Tierchen würde das halt garnicht mehr geben wenn die nicht einer die Aufgenommen hätte
 
TE
Monalye

Monalye

Bekanntes Gesicht
Mitglied seit
29.09.2012
Beiträge
2.482
Reaktionspunkte
388
Um noch weiter zu gehen... wieviele Tiere wäre schon ausgerottet, wenn nicht letzte Exemplare eingefangen worden wären und mühsamst wieder vermehrt worden wären. Ich hab' das unlängst mal von einer Marderart im TV gesehen. Ich kannte dieses spezielle Tier zwar auch vorher nicht, habe aber großen Respekt vor Menschen, die soviel Mühe auf sich nehmen eine Art zu erhalten.

Es stimmt zwar sicher auch, das wir dazu neigen unsere Haustiere, besonders wenn wir sie innig ins Herz geschlossen haben, zu vermenschlichen. Alleine das Futter welches viele Haustiere heute bekommen, würden sie in freier Wildbahn gar nie finden... oder welche Katze würde Nahrung ala Sheba in der Wildnis bekommen? Was da noch artgerecht ist und was nicht mehr, darüber ließe sich sicher diskutieren. Wäre das aber so schlimm, würde zb. die Katze meine Mutter diese nicht auf Schritt und Tritt begleiten, sogar auf der Toilette legt sie sich auf den Teppich und wartet bis es wieder raus geht :-D. So unglücklich scheint mir dieses Tier in "Gefangenschaft" echt nicht zu sein.
Was das vermenschlichen betrifft, schließe ich mich da gar nicht aus, auch ich hocke vor meinem Aquarium, plaudere mit meinen Tierchen und kraule dem Fiederbartwels das Bäuchlein. Da kommt mir auch öfter der Gedanke, das mich zum Glück grad keiner sieht, ich wäre glatt ein Fall fürs Irrenhaus :B, dennoch glaube ich nicht, das ich damit den Tieren etwas schlechtes antue.
Ich suche im Zooladen nach dem unterschiedlichsten Futter, Leckereien die meine Welse in freier Wildbahn wahrscheinlich nie sehen würden. Angefangen bei den Salatgurken, nach denen sie sich regelrecht prügeln, ich glaub ja nicht, das die in Südamerika in die Bäche plumpsen. :-D Jetzt gibts z.b. ganz was neues von JBL, so ein Plankton-Futter... abartig teuer, aber man will die Racker ja verwöhnen. Sie sind durch deren Geburt in Gefangenschaft an Menschen gewöhnt, kennen es nicht anders und somit nicht unglücklich und mir macht es Freude, weil ich die kleinen Lauser verhätschelnt und verwöhnen kann.

Eigentlich halten wir uns ja genau deshalb Haustiere, weil uns ihre Anwesenheit glücklich macht. Mir ist das an stressigen Arbeitstagen schon öfter aufgefallen, wenn ich an meine Wummi gedacht hatte, wie sie glücklich an ihrem Futterkeks mümmelt, musste ich direkt lächeln und war dadurch gleich weniger gestresst. Ich freu mich dann schon aufs heimkommen, wenn ich sie wieder sehen und ihr zuschaun kann :)
 

Nyx-Adreena

Bekanntes Gesicht
Mitglied seit
08.04.2008
Beiträge
5.972
Reaktionspunkte
1.967
Ganz abgesehen davon, sind Katzen auch total egoistisch. ;)
Vorbei kommen und sich kraulen lassen, aber auch nur, solange die Dame es will.

Oder wenn ich da an den Kater denke, der manchmal auf unserer Terrasse auftaucht. Der kommt nur um zu schnorren und ist dann wieder weg. ;-D
 

Chemenu

Bekanntes Gesicht
Mitglied seit
29.04.2002
Beiträge
8.880
Reaktionspunkte
1.784
Zum Thema unglückliche Haustiere reiche ich dann auch mal ein Foto der Hunde meiner Eltern nach, weil das so gut passt:

CIMG1767.jpg

Links: Janni, ein griechischer Strassenhund. Gefunden als weniger Wochen alter Welpe in einem Gebüsch an einem Kanal.
Rechts: Poldi, aus einem Wurf von der Hündin slowenischer Verwandtschaft. Mischung aus Pekinese (Mutter) und Strassenköter.

Den beiden geht's, wie man unschwer erkennen kann, sehr schlecht. :-D


Und hier Kater Felix. Zugelaufen. Hat sich als kleines, von Nachbarn erworbenes Kätzchen in den Garten meiner Eltern verirrt und wurde einbehalten.^^ Vermisst hat ihn niemand.
CIMG1715.jpg
 
Zuletzt bearbeitet:

Lukecheater

Bekanntes Gesicht
Mitglied seit
23.02.2006
Beiträge
8.424
Reaktionspunkte
2.612
Also mal zum Thema "Egoisten, die Tiere aus ihrem natürlichen Lebensraum holen": meine Katze wäre ertränkt worden, wenn ich sie nicht zu mir geholt hätte. Traurig, so verfahren manche Bauern, wenn die Populationen zu groß werden. Ich glaube, da sind ihr die 21 Jahre bei mir besser bekommen.

Man sollte also vorsichtig sein, bevor man solch arrogant-unwissende Aussagen macht. Da braucht man sich hier nur die Bilder anschauen und sich dann fragen, ob man da wirklich unglückliche Kreaturen drauf sieht, die sich ihres Lebensraums beraubt fühlen.

Tiere können sich meist wunderbar an neue Lebensräume anpassen, wenn man sie lässt. Oder was ist mit den Wildtieren, wie zB Füchse, die sich gerne auch mal an ein Leben in der Stadt gewöhnen?

Klar, sollte sich niemand Huskies holen, der nur ein Tier auf einer 30qm- Wohnung halten will und nicht gerne täglich mehrfach weite Strecken laufen mag, aber solche pauschalisierende Aussagen finde ich extrem unpassend und unsympathisch.

Letztendlich hängt es doch nur davon ab wie viel man sich mit dem Tier beschäftigt und ob dessen Bedürfnisse erfüllt werden. Es ist z.B. völlig unerheblicn wie groß die Wohnung von einem ist, wenn man sich mit seinem Hund nicht beschäftigt und nie mit dem rausgeht. (es sei denn es ist eine Rasse die zum rumliegen und schmusen gezüchtet ist, wie z.B. ein Mops)
 

Enisra

Bekanntes Gesicht
Mitglied seit
01.08.2007
Beiträge
32.250
Reaktionspunkte
3.743
Ganz abgesehen davon, sind Katzen auch total egoistisch. ;)
Vorbei kommen und sich kraulen lassen, aber auch nur, solange die Dame es will.

Oder wenn ich da an den Kater denke, der manchmal auf unserer Terrasse auftaucht. Der kommt nur um zu schnorren und ist dann wieder weg. ;-D

schaut aus als ob der alles richtig gemacht hat und dich gut erzogen :-D
und ja, mein armes Katerchen wäre schon aus doppelten Gründen nicht so alt Geworden
zum einen weil der Arme krank wurde und dann aus der "schönen" Natur von der Straße geholt wurde :|
 

Herbboy

Senior Community Officer
Teammitglied
Mitglied seit
22.03.2001
Beiträge
78.655
Reaktionspunkte
5.930
Letztendlich hängt es doch nur davon ab wie viel man sich mit dem Tier beschäftigt und ob dessen Bedürfnisse erfüllt werden. Es ist z.B. völlig unerheblicn wie groß die Wohnung von einem ist, wenn man sich mit seinem Hund nicht beschäftigt und nie mit dem rausgeht. (es sei denn es ist eine Rasse die zum rumliegen und schmusen gezüchtet ist, wie z.B. ein Mops)
An sich gibt es nur eine Rasse, die nur zum Rumliegen und Schmusen gezüchtet wurde: der Canis Lupus Dougus Heffernanius :P


Hier noch zwei Fotos von unserem Moritz, wo er gut sichtbar fürchterlich leidet, vor allem das Martyrium mit dem fiesen Schal
Moritz003.jpg
MoritzFC.jpg
 

Chemenu

Bekanntes Gesicht
Mitglied seit
29.04.2002
Beiträge
8.880
Reaktionspunkte
1.784
Der sieht irgendwie total stoned aus. :-D
 

Krichswollef

Benutzer
Mitglied seit
21.12.2004
Beiträge
66
Reaktionspunkte
1
Oskar.jpg

Oskar...mag den kranz net so dolle :-D

IMG_0249.jpg

Eure Majestät wartet ungeduldig auf sein Abendmahl ;)
 

Enisra

Bekanntes Gesicht
Mitglied seit
01.08.2007
Beiträge
32.250
Reaktionspunkte
3.743
Hier noch zwei Fotos von unserem Moritz, wo er gut sichtbar fürchterlich leidet, vor allem das Martyrium mit dem fiesen Schal

kommt es mir nur so vor oder wirkt der Blick irgendwie etwas "peinlich berührt"? :B
 

Lukecheater

Bekanntes Gesicht
Mitglied seit
23.02.2006
Beiträge
8.424
Reaktionspunkte
2.612
 
TE
Monalye

Monalye

Bekanntes Gesicht
Mitglied seit
29.09.2012
Beiträge
2.482
Reaktionspunkte
388
Ich bin heilfroh, das ich euch so viele Bilder meiner Lieblinge gezeigt habe, dadurch kann ich sie mir hier wieder holen :)

Aber ich hab' auch ein paar neue, tolle Bilder, die ich euch gerne zeigen möchte, vor allem mein Albino-Ancistrusmännchen "Bino" hat sich mittlerweile prächtig entwickelt und ist ein wunderschöner Bock mit tollem Geweih geworden :)

Hier war er gerade total gereizt, kurz davor hat er sich mit dem anderen Männchen geprügelt, weshalb er hier seine Kiemenododonten so ausstellt:


Auf diesem Bild kann man sein wunderbares Geweih etwas besser sehen:


Hier ist auch Bino, aber damals war er noch ein kleines Baby, als er zu mir kam war er grad mal 3 cm lang:


Auf diesem Bild sieht man meinen größten Liebling "Wummi" direkt nach dem Ablaichen, sie hat sogar noch 2 Eierlein auf dem Bäuchlein kleben :)


Hier ein Bild von meinem zweiten Männchen, der auch bereits ein tolles Geweih hat, beim Gurke lutschen :)


Hier das gleiche Männchen, ein richtiger, kleiner Clown, schmeißt sich auf den Rücken und pennt eine Runde.... sooooo ein süßes Wauzilein :)



Hier 2 Bilder vom Böckchen "Bino", der die kleine "Wummi" nicht mehr aus den Augen lässt (sie ist aber auch eine extra wunderhübsche Maus :) ), kurz danach hat sie abgelaicht:



Hier ein Bild meines zweitgrößten Lieblings, dem Schmuckflossen-Fiederbartwels (Synodontis eupterus) "Bauzi", der mittlerweile 16 cm lang ist... und sehr hoch, wegen seiner wunderschönen Rückenflosse:


Und nun noch 2 Neuzugänge, durch Züchtungen gibt es diese Antennenwelse nun auch mit Schleierflossen (long Fin), davon sind ein getüpfelter und ein Albino bei mir eingezogen. Eigentlich bin ich ja total gegen so neue Zuchtkreationen, aber die sind halt echt wunderschön... vor allem weil die Antennenwelse meine Lieblingstiere sind. In der freien Wildbahn übrigens hätten sie kaum eine Überlebenschance, vor allem die Männchen, weil sie durch ihre langen Flossen sehr beim Brüten behindert werden. Vor allem beim Bewachen des Geleges, da die langen Flossen meist aus dem Bau rausstehen und daher Angriffsfläche für Feinde bieten. Auch Albinos kommen in der freien Natur quasi nie vor, oder sie sterben als Babies... auch klar, sie leuchten wie eine Leuchtboje und sind daher von Fressfeinden leicht zu sehen:




Hier eines meiner Lieblingsbilder, bei der Fütterung, so friedlich nebeneinander, jeder nuckelt an einem Keks... so süß die Lauser :)


Und zum Abschluss mein absolutes Lieblingsbild, ist auch mein Desktophintergrund, mein größter Liebling "Wummi" in Nahaufnahme.... schaut sie da nicht süß drein? Als würde sie mir zuzwinkern :), diese kleine Maus liebe ich abgöttisch, sie ist auch total zutraulich bei mir, wenn ich ans Becken komme wuselt sie an die Scheibe und bettelt nach einem Keks.... total untypisch für Antennenwelse, die einen ausgeprägten Fluchtreflex haben. Sie flüchtet auch nicht während dem Fressen, wenn ich dabeibleibe und ihr zusehe.... allerdings vermeide ich dabei hektische Bewegungen, das sie nicht erschrickt.
 

Chemenu

Bekanntes Gesicht
Mitglied seit
29.04.2002
Beiträge
8.880
Reaktionspunkte
1.784
Eine Bitte, Mona: Könntest Du die Bilder bitte zukünftig als Thumbnail einbinden?
Das entlastet die Internetleitung der langsamer angebundenen User/innen und man kann selber entscheiden welche Bilder man in groß sehen möchte. ;)
So bekommt man die Fischlies gleich gezwungenermaßen und überlebensgroß "in ya face". ^^
 
Mitglied seit
10.05.2002
Beiträge
7.881
Reaktionspunkte
2.729
Wenn die deine Größe hätten, und du ihre, fänden sie dich sicher auch süss, eingesperrt in ner Holzkiste :B
 
TE
Monalye

Monalye

Bekanntes Gesicht
Mitglied seit
29.09.2012
Beiträge
2.482
Reaktionspunkte
388
Möglich, wobei eine Holzkiste ja nicht der Versuch wäre, meine Umgebung und mein Leben so artgerecht wie möglich zu gestalten :B... was ich im Gegenzug mit meinen Fischlein schon mache. Das komplette Becken ist total für Welse ausgerichtet und sie bekommen von mir abwechslungsreicheres Futter als unsereins wahrscheinlich so zu sich nimmt. Neben dem gekauften Futter gibts auch noch jeden 2. Tag frische Gurkenscheiben, Kartoffelscheiben oder Zucchini zum Schlabbern für die Süßen :)

Ich versuch das Bild hier mal klein (meine Futterauswahl für die Racker) , muss man halt anklicken und sich gegebenenfalls mit der Werbung abquälen, die beim Öffnen immer aufgeht, weshalb ich das bisher vermieden habe ;) Aber ich glaub, ihr habt alle so Werbeblocker drauf.

 
TE
Monalye

Monalye

Bekanntes Gesicht
Mitglied seit
29.09.2012
Beiträge
2.482
Reaktionspunkte
388
Meinem brütenden Albino sind gerade sämtliche Schlüpflinge ausgekommen :(, die bestehen momentan hauptsächlich aus dem Dottersack und müssten in der Höhle drin sein, gut bewacht vom Papa... wie er das wieder potschert hinbekommen hat weiß ich nicht. Vor einer Woche hat er schon die Hälfte des frischen Geleges aus dem Bau gefächelt (beim Frischwasser-wedeln)... ist wohl echt gar nicht so einfach, wenn man das erste Mal Papa wird ;)
Die Dottersack-Schlüpflinge werden wohl leider nicht überleben, die wird sich mein Kammdornwels holen, sobald er zum Nachtstreifzug aufbricht :(

 

Enisra

Bekanntes Gesicht
Mitglied seit
01.08.2007
Beiträge
32.250
Reaktionspunkte
3.743
Meinem brütenden Albino sind gerade sämtliche Schlüpflinge ausgekommen :(, die bestehen momentan hauptsächlich aus dem Dottersack und müssten in der Höhle drin sein, gut bewacht vom Papa... wie er das wieder potschert hinbekommen hat weiß ich nicht. Vor einer Woche hat er schon die Hälfte des frischen Geleges aus dem Bau gefächelt (beim Frischwasser-wedeln)... ist wohl echt gar nicht so einfach, wenn man das erste Mal Papa wird ;)
Die Dottersack-Schlüpflinge werden wohl leider nicht überleben, die wird sich mein Kammdornwels holen, sobald er zum Nachtstreifzug aufbricht :(

das ist schon Schade und nja, es kann durchaus schon möglich sein, das die Erfahrung fehlt, das ist ja leider bei Tierchen die jetzt mehrere Jungtiere im Leben aufziehen nichts sonderlich ungewöhnliches :/
 
Oben Unten