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Originale Meldung von Gabe:Was bringt dich zu der Aussage? Weißt du, wie die Rollen- und Rechteverteilung auf Valves Datenbank eingerichtet ist? Wenn man erstmal mit entsprechenden Rechten ausgerüstet ist (was laut Meldung anscheinend der Fall war), kann man problemlos beliebige Tabellen auslesen. Und selbst verschlüsselte Daten lassen sich nach dem Runterladen bequem im eigenen Kämmerchen knacken, wenn der potentielle Gewinn die Mühe lohnt, was bei Kreditkartendaten definitiv der Fall wäre.
We learned that intruders obtained access to a Steam database in addition to the forums. This database contained information including user names, hashed and salted passwords, game purchases, email addresses, billing addresses and encrypted credit card information.
Ich hab dir den für mich wichtigen Teil mal markiert.
Mag alles sein, aber wenn du selbst als Softwareentwickler tätig bist, dann weißt du selbst, dass hashed and salted Passwords mit normalen Equipment unmöglich zu knacken sind.Ich arbeite selbst als Softwareentwickler und nach meinen bisherigen Erfahrungen auch mit Giganten der Branche wie IBM oder Oracle kann ich nur sagen, daß da auch nur mit ganz lauwarmem Wasser gekocht wird. Natürlich können die Daten in einem anderen Schema mit ganz anderen Benutzern gelegen haben. Aber darauf wetten würde ich sicher nicht. Zumal das wie gesagt eh nichts gebracht hätte, falls die Hacker sysadmin-Rechte erhacken konnten.
Selbst mit GPGPU ( Cuda etc. ) dürfte das Knacken in akzeptabler Zeit nicht möglich sein.
Ich lass mich hier gerne eines besseren belehren, aber die c't hat öfters Artikel zu diesem Thema und meinte selbst, dass mit viel Salz in der Suppe sowas schlicht nicht praktikabel zu knacken ist.
Hier ist übrigens der Artikel auf den ich mich beziehe: Cracker-Bremse | heise Security


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