• Aktualisierte Forenregeln

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    Forenregeln


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Steam: Datenbank gehackt - Valve prüft möglichen Verlust von Account- und Kreditkartendaten

SteamGuard war aktiv
Fremdcomputer LogIn verbieten hatt ich nen Haken gemacht
Keine Zahlungsdaten waren gespeichert (Zahle eh nur mit Paypal)
Steam-Passwort in ein noch komplexeres geändert
Vorsichtshalber alle Kreditkarten und Giro Konten gecheckt

Danke Valve, für diese relativ Zeitnahe Information.So konnte man wenigstens noch reagieren.
 
Deswegen sollte man sich nicht so vom Internet abhängig machen. Das Internet ist eine tolle Erfindung, aber wir sollten nicht versuchen alles zwanghaft dahin zu verlagern, weil es einfach zu unsicher ist und wenn etwas passiert, dann hat man den ganzen Salat.
Also nicht bei jedem Spiel irgendeinen Online-Account verlangen oder sonstwas.

Und bei Onlinekäufen sollten die Daten nur so lange gespeichert sein, so lange die Transaktion läuft, danach sollte alles komplett gelöscht werden.

bei plattformen wie steam hast du sicher recht und man sollte daher wie ja unten steht die option nützen die kreditkartendaten nicht zu speichern oder wie ich anonym per paysafecard zahlen
aber auch banken sind potentiell hackbar und hier die transferdaten zu löschen wäre nicht gerade gut da dann auch keine rückabwicklung mehr möglich wäre wenn jemand deine karte nutzt an dem punkt beist sich die schlange selbst in den schwanz
man sollte halt alles tun um seine daten sicher zu halten aber man hat immer ein risiko... kann sein das du wenn du aus dem haus über die straße gehst überfahren wirst kann aber auch sein das du an ner trombose stirbst wenn du zulange im pc stuhl sitzt
 
mal ne frage hat das forum überhaupt irgendetwas mit steam selbst zutun?
naja hab mal pw von steam und email vorsorglich geändert
ich finde eigentlich das steam sehr sicher ist wenn man es richtig einstellt und auch die offene firmenpolitik im umgang mit dem hack gut
schliesslich brauch man zum ändern des pws oder auch um sich auf einem andern pc anzumelden (bei aktivem guard) immer noch einen bestätigungscode den man über die email erhält, welche natürlich ein anderes pw verwenden sollte
ausserdem finde ich es sehr gut das man mit paysafecard oder ähnlichem bezahlen kann was ich nur jedem empfehlen kann (gibts an jeder tankstelle der größeren betreiber und die bankkosten trägt der verkäufer) da ich so weder kreditkartendaten preis geben muss (bzw hab ich gar keine) und so bis auf meine ip keine eindeutigen rückschlüsse auf meine identität möglich sind
 
Also das sehe ich jetz mal als direkten Angriff auf uns Gamer. Und wenn hier jemand meint das es Valves schuld ist. Dann tut mir dieser jemand echt leid. Das wäre ja denn so als wenn ich bei jemanden Einbreche, etwas klaue und ihn dann töte, weil er es mitbekommen hat. Und ich dann behaupten würde das es seine Schuld sei, weil er etwas hatte was ich wollte.


Das sehe ich genauso. Es wird nie etwas geben im Internet das wirklich zu 100% vor Hackern sicher ist. Die finden ihren Weg, egal wie und egal wo.
 
Die Sache ist doch die: Würden Spiele ohne Online-DRM funktionieren (ja, das war vor Jahren mal wirklich möglich und sogar der Standard!), dann bräuchte man auch nicht sowas wie Steam oder Origin, ergo gäbe es auch gleich ein paar Dinge weniger zum hacken.

Wegen dem Einbrecher-Szenario: Schon klar, nur wenn ich mein Zeugs auch überall rumliegen lasse, darf ich mich auch nicht wundern, wenn mal was wegkommt.
Und warum werden die ganzen Gaming-Platfformen gehackt und die Banken haben das mit Online-Banking halbwegs im Griff? Es scheint schon so, dass den Konzernen das einfach mehr egal ist und sie kein Geld in den Schutz der Kundendaten stecken.
(Warum auch, wenn EA in der EULA sich sogar das Recht sicherte, diese zu verscherbeln.)
 
Die Sache ist doch die: Würden Spiele ohne Online-DRM funktionieren (ja, das war vor Jahren mal wirklich möglich und sogar der Standard!), dann bräuchte man auch nicht sowas wie Steam oder Origin, ergo gäbe es auch gleich ein paar Dinge weniger zum hacken.

Wegen dem Einbrecher-Szenario: Schon klar, nur wenn ich mein Zeugs auch überall rumliegen lasse, darf ich mich auch nicht wundern, wenn mal was wegkommt.
Und warum werden die ganzen Gaming-Platfformen gehackt und die Banken haben das mit Online-Banking halbwegs im Griff? Es scheint schon so, dass den Konzernen das einfach mehr egal ist und sie kein Geld in den Schutz der Kundendaten stecken.
(Warum auch, wenn EA in der EULA sich sogar das Recht sicherte, diese zu verscherbeln.)

Bei den Banken ist dein Geld aber auch nur bedingt sicher. Die werden nicht direkt gehackt, da hast du recht, aber vermutlich liegt dies daran dass man mit weniger Aufwand ein ähnlich gutes Ergebnis erzielen kann (z.B. PIN Klau durch Manipulation des Lesegerätes am Bankautomaten etc.).
 
Die Sache ist doch die: Würden Spiele ohne Online-DRM funktionieren (ja, das war vor Jahren mal wirklich möglich und sogar der Standard!), dann bräuchte man auch nicht sowas wie Steam oder Origin, ergo gäbe es auch gleich ein paar Dinge weniger zum hacken.

Wegen dem Einbrecher-Szenario: Schon klar, nur wenn ich mein Zeugs auch überall rumliegen lasse, darf ich mich auch nicht wundern, wenn mal was wegkommt.
Und warum werden die ganzen Gaming-Platfformen gehackt und die Banken haben das mit Online-Banking halbwegs im Griff? Es scheint schon so, dass den Konzernen das einfach mehr egal ist und sie kein Geld in den Schutz der Kundendaten stecken.
(Warum auch, wenn EA in der EULA sich sogar das Recht sicherte, diese zu verscherbeln.)

Früher hat es funktioniert, heute würde es auch aber die Zeiten, Umstände und die Ziele haben sich geändert. Früher und Heute kann man nicht mehr vergleichen, dafür hat sich zu viel verändert und ein Unternähmen welches heute noch wie früher wirtschaftet wird nicht überleben können.

Und Online-DRM hat schon seinen Sinn, dadurch wird der Gebrauchthandel vollständig unterbunden. Pro für Entwickler und Contra für uns aber damit kann ich leben, ich bin Neukäufer und Sammler.
 
Ich will endlich wieder spielen, ohne mich nackig machen zu müssen!
Diese Ausreden von wegen "Raubkopien" kann ich nicht mehr hören - es geht darum meine persönlichen Daten an Werbetreibende zu verkaufen und damit *PUNKT*

Schließlich kann ich auch heute noch in einen Laden gehen, eine CD oder einen Film kaufen, darf ihn bar bezahlen und muss nicht jedesmal wenn ich ihn ansehen/hören will meinen Namen, mein Geburtsdatum, meine Mailadresse sowie Postanschrift oder gar meine Bank- und Kreditkarten angeben.
Wenn mich nicht alles täuscht, haben auch Musik und Filmindustrie in den letzten Jahren nicht zu knapp über Probleme mit Raubkopien gejammert - und trotzdem komme ich da, wenn ich will, nach wie vor völlig ohne Registrierungszwang und Datenstriptease aus.
So where's the f***ing difference?
 
€Edgar: Von wegen.

Früher hat es funktioniert, heute würde es auch aber die Zeiten, Umstände und die Ziele haben sich geändert. Früher und Heute kann man nicht mehr vergleichen, dafür hat sich zu viel verändert und ein Unternähmen welches heute noch wie früher wirtschaftet wird nicht überleben können.

Das ist ein uralter Automatikreturn, der so aber überhaupt nicht wahr ist. Was hat sich denn konkret verändert? Die Schwarzkopierermentalität hat sich etwas verstärkt und ist professioneller geworden. Und die Konsolenkonkurrenz ist stärker geworden. Aber sonst?
Es gibt ja durchaus noch Firmen, die wie früher wirtschaften (nämlich stabil und nicht auf Aktienwachstum schielend) und damit recht gut fahren, ja sogar aufstrebend erfolgreich sind.
Man kann und muss mit Früher vergleichen, um im Hier und Jetzt die Fehlentwicklungen zu sehen, die trotz sich verändert habender Rahmenbedingungen nicht sein müssten.


Und Online-DRM hat schon seinen Sinn, dadurch wird der Gebrauchthandel vollständig unterbunden. Pro für Entwickler und Contra für uns aber damit kann ich leben, ich bin Neukäufer und Sammler.

Pro für die Entwickler? Nicht unbedingt.
Denn wenn die LEute ihre Gebrauchtspiele nicht mehr verkaufen können, haben sie weniger Geld für Neuanschaffungen. Und die bisherigen Kaufer von Gebrauchtspielen sind mit Sicherheit keine Kunden von Neuware, denn sonst hätten sie schon damals Neuware gekauft, als es noch Gebrauchtspiele gab.
Die Autoindustrie hat das schon vor langer Zeit kapiert und den Gebrauchtmarkt in neue Höhen gehoben. Ist die Preislage im Gebrauchtmarkt gut, lassen sich viel mehr Neuwaren absetzen. Vor allem zu einem Zeitpunkt, wo diese noch fast zu Vollpreis im Handel ist. Mit Wegfall des Gebrauchtmarktes schlagen nämlich die früheren Gebrauchtwarenkäufer bei der Neuware erst zu, wenn sie für 5 EUR im Grabbeltisch liegt.
 
Je mehr Daten sich an einem Ort sammeln, desto attraktiver wird es dort einzubrechen.
Darum sollte man von vorneherein darauf achten, dass sich nicht so viele Daten ansammeln, also solche Sammelkonzepte strikt meiden, wo immer es geht.

Und die Sicherheit wird sich so ein Spieledistributor mit Sicherheit weniger kosten lassen als eine Bank.
Darum sind die Daten dort auch weniger sicher. Recht einfache Schlussfolgerung.
 
Ich wusste das so etwas passiert.Deswegen sollte man solche Plattformen nicht unterstützen.Man verliert nicht nur dadurch den Online-account sondern auch die ganz Spiele.Die wiederzubekommen könnte schwierig werden.
 
mich würde jetz nur interessieren ob valve etwas an die leute verschenkt (auch wenn
kein schaden an den user entstanden ist)

falls ja. bitte kein portal bzw. portal 2.

eher l4d oder so :-)
 
War es eigentlich ein Zufall das an dem Tag an dem Steam bekannt gab gehacked worden zu sein "Day of Defeat" als DailyDeal angeboten wurde? :-B
 
steam ist einfach nur geil...
fast so geil wie origin...
bitte bringt mehr portale auf denen ich persönliche daten hinterlegen muss um games nur online und mit laufender software zocken zu können...
erwarten die wirklich noch, dass man seine reellen daten eingibt?
 
steam ist einfach nur geil...
fast so geil wie origin...
bitte bringt mehr portale auf denen ich persönliche daten hinterlegen muss um games nur online und mit laufender software zocken zu können...
erwarten die wirklich noch, dass man seine reellen daten eingibt?

Bitte weitergehn........es gibt hier abslout nichts zu sehen.
Weitergehn!

:-B
 
Ich wusste das so etwas passiert.Deswegen sollte man solche Plattformen nicht unterstützen.Man verliert nicht nur dadurch den Online-account sondern auch die ganz Spiele.Die wiederzubekommen könnte schwierig werden.


Das waren engagierte EA Hacker, die nun von Origin ablenken sollen. :-D:-D:-D
 
Hä? Daily Deals gibts doch immer.Verstehe den Zusammenhang nicht.
Bitte mal erläutern!;-)
ich denke, es geht um den Titel des Spiels. ;)

Zum Thema: Es ist zwar ärgerlich, dass die Datenbank gehackt wurde, allerdings waren hier zumindest die kritischen Daten verschlüsselt und man hat angemessen reagiert. Persönlich mache ich mir keine Sorgen, da ich bei Steam keine interessanten Daten gespeichert habe und kein Passwort für mehrere Zwecke verwende. Da in letzter Zeit vermehrt Angriffe auf diverse Datenbanken stattfanden, war es eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis es auch Steam erwischt.
 
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