• Aktualisierte Forenregeln

    Eine kleine Änderung hat es im Bereich Forenregeln unter Abschnitt 2 gegeben, wo wir nun explizit darauf verweisen, dass Forenkommentare in unserer Heftrubrik Leserbriefe landen können.

    Forenregeln


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  • Kritk / Fragen / Anregungen zu Artikeln

    Wenn ihr Kritik, Fragen oder Anregungen zu unseren Artikeln habt, dann könnt ihr diese nun in das entsprechende Forum packen. Vor allem Fehler in Artikeln gehören da rein, damit sie dort besser gesehen und bearbeitet werden können.

    Bitte beachtet dort den Eingangspost, der vorgibt, wie der Thread zu benutzen ist: Danke!

Steam: Datenbank gehackt - Valve prüft möglichen Verlust von Account- und Kreditkartendaten

...und aus genau diesem Grund nutze ich kein Steam oder Origin oder sonstwas...
Die Betreiber können nämlich gar nicht für die Sicherheit der Userdaten garantieren!

Zumindest finde ich es gut, wenn Leute mit dem Thema Datensicherheit kritisch umgehen. Allerdings ist es wieder typisch, die Schuld immer den anderen zu geben.

Sicherheit betrifft jeden, JEDER muss dazu seinen Beitrag leisten. Nutze ein einmaliges Passwort, nicht das gleiche bei jeder Platform. V.a. nicht das gleiche, das man in Foren nutzt. Dann gibt es Sachen wie Paypal, die vom eigenen Konto abbuchen, das heißt, man kann diese Abbuchung (je nach Bank) üblicherweise sechs Wochen, in denen man eine (falsche) Abbuchung wieder zurückbekommt.

Wenn man aber faul (und unintelligen) an die Sache herangeht, dann sind natürlich die Daten deutlich unsicherer.
 
naja. . . selber schuld wer Kreditkartendaten angibt ;D

Dir ist schon klar, dass das Kreditkartensystem so funktioniert, dass bei Schäden die Bank haftet? Das ist ja der Grund warum Kreditkarten das Nonplusultra für sicheres Bezahlen im Web sind (und auch der Grund, warum es mittlerweile zusätzliche Sicherheitsoptionen für VISA gibt).
 
Kann es nicht gewesen sein, weil md5 ein Einwegs-Hashing ist. Die Kreditkartendaten müssen aber entschlüsselt werden, wenn jemand etwas kauft.

schade, dass es hier keinen facepalm-smiley gibt. den bräucht ich jetzt.
ich schieb das mal darauf, dass es früh am morgen ist ;) sorry!
 
Selbst Fail würd ich sagen, das PSN ist ja auch nicht grad das sicherste:-B

Ist doch egal, wenn man im PSN nicht die Kontodaten angibt.

Wenn PSN wieder offline geht, kann es den Skyrim Spielern egal sein (außer sie spielen auch andere Games online). Für Steam-Käufer ist es natürlich anders.
 
Wenn PSN wieder offline geht, kann es den Skyrim Spielern egal sein (außer sie spielen auch andere Games online). Für Steam-Käufer ist es natürlich anders.
Ähm, nein.
Installierte Steam Games kann man auch im Offline Modus spielen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Spielefirmenhack die 23ste, oder so. Ich schätze mal, dass es irgendwann wohl auch Blizzard erwischen wird. Leider.
Ich frage mich, wann diese ganze Diebstahlwelle wieder abklingen wird.

PS: Mit verifizierter Email und SteamGuard braucht man sich um seinen Account sowieso keine Gedanken machen und für evtl. entstehende Kreditkartenschäden kommt eh die Bank auf.
 
Mir stellt sich gerade die Frage wie ich denn mein Passwort im Forum überhaupt ändern kann! Wenn ich mich anmelde komme ich nämlich nirgendwo hin. Es wird immer nur die Nachricht angezeigt, dass das Forum angegriffen wurde.

Ich werde wenn ich zuhause bin auf jeden Fall erst einmal mein STEAM Passwort ändern.

Grüße,
Flo
 
lul, warum bist du dann bei pc games angemeldet?
viel zu hohes risiko!
versteck dich am besten im keller und schnitze löffel

Das kann man wohl kaum vergleichen, oder hast du bei PCGames Daten hinterlegt die dir im Ernstfall schaden können?

Dir ist schon klar, dass das Kreditkartensystem so funktioniert, dass bei Schäden die Bank haftet? Das ist ja der Grund warum Kreditkarten das Nonplusultra für sicheres Bezahlen im Web sind (und auch der Grund, warum es mittlerweile zusätzliche Sicherheitsoptionen für VISA gibt).

Ja, also ist es überhaupt kein Problem, wenn deine Kreditkartendaten in fremde Hände fallen? Mag sein, daß in letzter Instanz die Bank den Schaden übernimmt, aber das wird kaum mit einem Brief an die Bank erledigt sein. Wenn man sich erstmal wochen- oder gar monatelang mit der Bank kabbeln muss, bis die einem glauben, daß man nicht selbst die Ausgaben getätigt hat, ist man gut mit den Nerven runter. Und nun rate mal, wie Deine Bank solche Verluste aus dem Kreditkartengeschäft gegenfinanziert und wer letztendlich damit für den Schaden zahlt...

...und aus genau diesem Grund nutze ich kein Steam oder Origin oder sonstwas...
Die Betreiber können nämlich gar nicht für die Sicherheit der Userdaten garantieren!

Mein Reden seit Jahren. Natürlich haben die meisten keine Probleme bis jetzt erlebt und sind darum natürlich optimistisch, daß das so bleibt. Kann man ihnen auch nur wünschen. Aber wenn es schiefgeht, ist das Gekreische groß. Allerdings solte man sich dann an die eigene Nase fassen. Wer in der heutigen Zeit noch glaubt, daß seine Daten, die er im Internet irgendwo angibt, wirklich sicher sind, sollte sich im Keller verstecken und Löffel schnitzen.

Bis dann denn!

McTrevor
 
Also das sehe ich jetz mal als direkten Angriff auf uns Gamer. Und wenn hier jemand meint das es Valves schuld ist. Dann tut mir dieser jemand echt leid. Das wäre ja denn so als wenn ich bei jemanden Einbreche, etwas klaue und ihn dann töte, weil er es mitbekommen hat. Und ich dann behaupten würde das es seine Schuld sei, weil er etwas hatte was ich wollte.
 
Also das sehe ich jetz mal als direkten Angriff auf uns Gamer. Und wenn hier jemand meint das es Valves schuld ist. Dann tut mir dieser jemand echt leid.

was heißt schon "schuld"?
schuldig ist natürlich zunächst mal der attackierende -logisch.
aber natürlich fällt es in valves aufgabenbereich kundendaten zu sichern, was allerdings -wie ja schon mehrmals hier angemerkt- wohl kaum zu 100% zu leisten ist.
wie das letztendlich mit der haftung für etwaige schäden aussieht, müsste dann eben entschieden werden.
 
Wie gut dass ich skyrim auf PS3 gekauft hab =)

Valve scheint allem Anschein nach der letzte Drecksladen zu sein.
Am liebsten würde ich hier mal wieder den Dieter Nuhr anführen.

Keiner weiß wie der Hack ausgeführt wurde und wo genau die Lücke ist, aber es muss Valves Schuld sein. Auf die Idee das die Drittsoftware einsetzen und Valve dann davon ausgeht das deren Hersteller sie entsprechend wartet bzw. ihnen Infos über mögliche Sicherheitslücken zukommen lässt kommst du nicht?

Wenn die durch die Foren rein gekommen sind könnte es noch viele anderen betreffen, denn die verwenden das weit verbreitete vBulletin als Software.

Mir stellt sich gerade die Frage wie ich denn mein Passwort im Forum überhaupt ändern kann! Wenn ich mich anmelde komme ich nämlich nirgendwo hin. Es wird immer nur die Nachricht angezeigt, dass das Forum angegriffen wurde.

Ich werde wenn ich zuhause bin auf jeden Fall erst einmal mein STEAM Passwort ändern.

Grüße,
Flo
Man sollte schon lesen was da steht.

Was meinst du was dir der Satz
We will reopen the forums as soon as we can.
sagen soll? Die Foren sind dich und dann kannst du auch logischerweise dein Passwort dafür nicht ändern.

Man sucht jetzt nach der Lücke durch die der Hack erfolgte und so lange man die nicht kennt wäre es fatal die Foren offen zu lassen um das Passwort ändern zu können.
 
Also das sehe ich jetz mal als direkten Angriff auf uns Gamer. Und wenn hier jemand meint das es Valves schuld ist. Dann tut mir dieser jemand echt leid. Das wäre ja denn so als wenn ich bei jemanden Einbreche, etwas klaue und ihn dann töte, weil er es mitbekommen hat. Und ich dann behaupten würde das es seine Schuld sei, weil er etwas hatte was ich wollte.
Das hängt natürlich in jedem Fall auch vom Opfer ab. Bei einer gute Absicherung liegt der Fall anders, als bei fahrlässigem Handeln und "offenen Scheunentoren". Das gilt sowohl beim Hauseinbruch, als auch beim Datenklau.
Wie es in diesem Fall hier aussieht, kann man noch nicht so genau sagen, aber immerhin waren die Daten (anders als bei Sony und Co.) schonmal verschlüsselt.
 
Also das sehe ich jetz mal als direkten Angriff auf uns Gamer. Und wenn hier jemand meint das es Valves schuld ist. Dann tut mir dieser jemand echt leid. Das wäre ja denn so als wenn ich bei jemanden Einbreche, etwas klaue und ihn dann töte, weil er es mitbekommen hat. Und ich dann behaupten würde das es seine Schuld sei, weil er etwas hatte was ich wollte.

Dem kann ich nur voll und ganz zustimmen. Ich hoffe, dass langsam mal etwas gegen diese Art Hacker getan wird.
 
Kommt nun ganz auf die Absicherung an, die seitens Valve genutzt wird. Solange man hier nicht fahrlässig handelt und für die "bestmögliche" Sicherheit der User sorgt, kann man ihnen nichts vorwerfen (bei Sony gab es ja dedizierte Hinweise auf offensichtliche Sicherheitslücken, die auch nach Bekanntwerden nur halbherzig oder garnicht bearbeitet wurden).

Außerdem unterscheidet man sich von diversen anderen Firmen anscheinend eindeutig in der Firmenpolitik. Hier werden die User wenigstens darüber informiert und nicht alles geheingehalten. Das sollte ein Grundsatz in jed weder Firma, Regierung etc. sein. Mag sein, dass es dann manchmal durch freigegebene Infos zu einer Panik kommt, aber das ist immernoch besser, als uninformiert ins "Verderben" zu rennen.
Getreu dem Sprichwort:"Vorsicht ist besser als Nachsicht." ;-)
 
zum glück hab ich vor längerem das speichern meiner Kreditkarteninformationen deaktiviert. Die geb ich lieber jedesmal neu ein statt gefahr zu laufen, dass Steam sie an Hacker verteilt *stichl*. Natürlich tut Steam sein möglichstes, um die Sicherheit der Daten zu gewähren, aber solche Fälle zeigen einfach wieder "No System is Safe" und mit diesem Motto im Gedächtnis sollte man mit seinen Daten umgehen.
 
Deswegen sollte man sich nicht so vom Internet abhängig machen. Das Internet ist eine tolle Erfindung, aber wir sollten nicht versuchen alles zwanghaft dahin zu verlagern, weil es einfach zu unsicher ist und wenn etwas passiert, dann hat man den ganzen Salat.
Also nicht bei jedem Spiel irgendeinen Online-Account verlangen oder sonstwas.

Und bei Onlinekäufen sollten die Daten nur so lange gespeichert sein, so lange die Transaktion läuft, danach sollte alles komplett gelöscht werden.
 
Und bei Onlinekäufen sollten die Daten nur so lange gespeichert sein, so lange die Transaktion läuft, danach sollte alles komplett gelöscht werden.
Wäre sicher besser für die Sicherheit. Aber mach das mal den Kunden klar. Die werden sagen: "Das ist mir viel zu umständlich und nervig jedesmal meine kompletten Daten eingeben zu müssen."
Online-Shopping hat seinen Siegeszug ja eben nur angetreten, WEIL es so komfortabel und schnell im Vergleich zum RL-Einkauf ist.
 
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