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Star Wars: Kennedy bleibt, will Rey, Finn und Poe zurückholen

sauerlandboy79

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Dass er sich enttäuscht zeigt über die Banalisierung und "Clownifizierung" seines ursprünglich fast genial angelegten Charakters ist doch völlig nachvollziehbar. Oder um was für Kommentare geht's?
Da bin ich sogar nah bei ihm. Man hat viel Potential verschwendet die in der Figur steckte. Nach dem tollen Einstand in EP7 hätte man noch einiges mit ihm machen können. Und in EP9 war er dann plotbedingt nur noch eine Randfigur.
 

Rdrk710

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"Genial angelegten Charakters"?! :B :-D
Für Star Wars Verhältnisse halt :-D Mit der Sichtweise eines (ehemaligen) Stormtroopers hätte man richtig gute und vor allem bisher ungesehene Storylines entwickeln können. Stattdessen war er spätestens ab Ep. 8 nur noch ein ziemlich mäßiger "comic relief" und Anhängsel für mehr oder minder belanglose Seitenplots.
 
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weazz1980

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Bei allen Schwächen die Sequels auch hatten, ich mag die Filme trotzdem. Und warum nicht auch etwas mehr aus der First Order-Zeit zeigen statt ständig nur in der Vergangenheit zu bleiben.*
Es mag niemand in der Vergangenheit bleiben, aber die neuen Filme, ausgenommen Rogue One!!, sind absoluter Bullshit. Da gibt es NICHTS positives drüber zu sagen, außer dass der Cast Divers ist... Die Fans der früheren Filme ärgert es eben, wenn auf frühere Ereignisse und Charaktere geschissen wird und völlig hanebüchene Storywendungen und Änderungen an bestehenden Charakteren sich im Dauerfeuer aneinanderreihen!

Man kann die neuen Filme natürlich anschauen, aber wenn man mal unter die sehr sehr dünne Effekt-Gewitter-Maske blickt, siehts sehr sehr sehr düster aus...
 

lokokokode

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Ich wette mit allen hier, Rey, Poh, und wie sie alle da heißen. Die werden nicht zurück kommen. Kennedy sitzt ihren Vertag aus und fertig. Da könnt ihr auch nichts daran ändern, auch wenn ihr meinen vorherigen Kommentar hier löscht.
 

TommiX1980

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Die Idee eines abtrünnigen Sturmtrupplers ist an sich durchaus gut (genial ist vielleicht übertrieben...). In diesem Sinne kann man Finn durchaus als eine "verpasste Gelegenheit" betrachten.

Und im
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hat man die Chance besser genutzt!
 

TheShepherd82

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Ernsthaft!? Diese Visionärin bleibt der Star Wars Reihe wirklich erhalten, ich könnte kotzen 🤢 was ist denn von Star Wars noch übrig, über-starke Heldinnen die gar keine Zeit für einen Charakter Aufbau haben, wahrscheinlich wäre dieser aber eh beschissen geschrieben. Total schwächliche Antagonisten, die niemand mehr ernst nehmen kann, und gegenüber den
Helden wirken wie Abziehbilder. Die Zeiten haben sich ziemlich geändert, und nicht gerade zum Guten.
 

xaan

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Fand die Sequel-Trilogie auch nicht sooo toll (bis auf 7, der wurde nur rückwirkend entwertet), aber das primär Kennedy anzuhängen - na, ich weiß nicht. Die ist ja im Grunde Koordinatorin im Hintergrund und trifft wohl nicht primär kreative Entscheidungen.
Ich würde Kennedy's Einfluss nicht unterschätzen. Klar trifft sie keine kreativen Entscheidungen. Aaaaaber: sie gibt den Rahmen vor in dem die Kreativentscheider sich bewegen können. Und Strukturen bedingen nun mal auch Ergebnisse.

Und: Ep7 ist imo auch für sich gesehen nicht gut. :P
Es versucht einerseits genau wie Episode 4 den Zuschauer ohne Vorwissen in diese Galaxie zu werfen, sodass man sich alles selbst erschließen muss. Aber andererseits gibt es Szenen zu deren emotionaler Tragweite man überhaupt nur Zugang hat wenn man eben doch Vorwissen mit bringt. (spoiler: Han's Tod durch Ben). Dadurch stolpert der Film über sich selbst. Wer wirklich ohne Vorwissen in den Film geht findet keinen Zugang zu dem emotionalen Höhepunkten und wer mit Vorwissen rein geht bekommt erst eine riesige zeitliche Lücke zu Ep 6 und dann eine Wiederholung von Ep 4.
 

Frullo

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Der Unterschied (als Führungsspitze von Lucasfilm und Produzent der Marke Star Wars) zwischen Lucas und Kennedy ist frappant. Während George eindeutig der Pionier mit eigenen Visionen (wie umstritten diese auch immer sein gewesen mögen) war, ist Kathleen "nicht mehr" als eine exzellente Macherin. In Sachen Star Wars ist sie aber nicht der Kontrollfreak der George war, der anno dazumal Richard Marquand bei ROTJ ständig über die Schulter kuckte. In dieser Hinsicht war George sehr strikt und lehnte eben auch die kleinsten Details ab, die seiner Meinung nach nicht in seine Vision von Star Wars passten. Kathleen scheint da doch eher einfach nur eine "Marschrichtung" anzugeben: Mehr Frauenpower muss her. Eine Heldin muss es sein. Das "Feeling" der OT muss wiedererweckt werden (7), weg von den "minderwertigen" Prequels (Kaum eine Referenz in der Disney-Trilogie).
Handkehrum scheint sie genügend kreative Köpfe vergrault zu haben (Regisseurwechsel bei Solo, geplatzes Projekt mit den GOT-Machern...), also hat diese Marschrichtung dann doch mehr Substanz als angenommen.

Auf jeden Fall ist die Star Wars-Bilanz unter ihrer Führung eher durchzogen. Das war sie bei George zwar teilweise ebenso, aber immerhin blieb er seiner Vision bis zum Schluss treu.

Die Frage lautet vielleicht daher: Wie sieht denn eigentlich Deine Vision für Star Wars aus, Kathleen?
 

Frullo

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Sie: Dollar! :love:
Das bezweifle ich. In der Rolle "melkt diese IP bis zum umfallen!" sehe ich jetzt eher Disney als Kennedy. Kennedy kommt höchstens dem Gebot von Disney nach und schmeisst einen Film nach dem anderen, eine Serie nach der anderen auf den Markt. Schliesslich will Disney aus den 4 Milliarden die man George gezahlt hat möglichst viel rausholen...
 

Vordack

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Das bezweifle ich. In der Rolle "melkt diese IP bis zum umfallen!" sehe ich jetzt eher Disney als Kennedy. Kennedy kommt höchstens dem Gebot von Disney nach und schmeisst einen Film nach dem anderen, eine Serie nach der anderen auf den Markt. Schliesslich will Disney aus den 4 Milliarden die man George gezahlt hat möglichst viel rausholen...
Nja, dann hätte sie immerhin die Möglichkeit was stringentes zu liefern. Es war von Anfang an klar dass es eine Trilogie mit Spin Offs werden sollte. Trilogie. Nicht 3 Einzelfilme ohne Stringenz wo die Regis anscheinend Egomanen sind die nicht miteinander kommunizieren...
 
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