• Aktualisierte Forenregeln

    Eine kleine Änderung hat es im Bereich Forenregeln unter Abschnitt 2 gegeben, wo wir nun explizit darauf verweisen, dass Forenkommentare in unserer Heftrubrik Leserbriefe landen können.

    Forenregeln


    Vielen Dank
  • Kritk / Fragen / Anregungen zu Artikeln

    Wenn ihr Kritik, Fragen oder Anregungen zu unseren Artikeln habt, dann könnt ihr diese nun in das entsprechende Forum packen. Vor allem Fehler in Artikeln gehören da rein, damit sie dort besser gesehen und bearbeitet werden können.

    Bitte beachtet dort den Eingangspost, der vorgibt, wie der Thread zu benutzen ist: Danke!

Star Citizen: Videoshow zeigt neue Gameplay-Eindrücke

Es geht darum, dass man Spiele, welche von Spielern finanziert werden, anders beurteilen soll.
Denn die hatten zu Beginn der Kampagne für etwas Geld gegeben, was sie am Schluss haben möchten.
Der Entwickler steht in der Schuld der Spieler.
Diese Punkte gehen leider ber CF-Projekten sehr oft vergessen.
Da ist CR bei weitem nicht der Einzige. Auch Richard Garriot ist mit Shroud vom Weg abgekommen (zumindest in meinen Augen).

Und um auf die Kompetenz zu sprechen zu kommen.
Ja, ich bin der Auffassung, dass sie sich da ein wenig weit aus dem Fenster lehnen. Wenn ein F1-Team hinten nach fährt, bedeutet das auch nicht, dass sie keine Ahnung von der Materie haben.

Ich frage nochmals:
Ganz objektiv betrachtet, was hat CR in den letzten Jahren im Gamingsektor erreicht? Was macht ihn so vertrauenswürdig?

Wenn DS der Einzige ist, der das Megaprojekt hinterfragt, dann ist das ja auch ein wenig traurig.
Nicht, weils nix zu hinterfragen gibt, sondern weil die Printmedien auf Gott (oder CR) vertrauen. Im Übrigen sind einige recht gute technische Erklärungen, garde was Cluster-Server-Games betrifft auf der Page von DS zu finden.
Und ja, er kann auch sachlich schreiben.
 
Ich frage nochmals:
Ganz objektiv betrachtet, was hat CR in den letzten Jahren im Gamingsektor erreicht? Was macht ihn so vertrauenswürdig?

Wenn DS der Einzige ist, der das Megaprojekt hinterfragt, dann ist das ja auch ein wenig traurig.
Nicht, weils nix zu hinterfragen gibt, sondern weil die Printmedien auf Gott (oder CR) vertrauen. Im Übrigen sind einige recht gute technische Erklärungen, garde was Cluster-Server-Games betrifft auf der Page von DS zu finden.
Und ja, er kann auch sachlich schreiben.

Ich habe ja kein Problem damit, wenn Sachen hinterfragt werden - nur kommt es halt auch auf die Art und Weise darauf an.
Und Derek Smart hat ne ziemlich große Klappe dafür, dass er mit LoD nen Haufen Schrott geliefert hat und Kritiker dann von den Diskussionen etc. ausschließt / bannt.
Spiel wurde von Steam genommen etc. .. ja, soviel zum Thema Kompetenz.

Gegenfrage - was macht Crowdfunding überhaupt so vertrauenswürdig, dass man Geld "investiert"?
Ja, CF ist eigentlich eine Investition - man schießt was vor, für ein Projekt, das man verwirklicht sehen will und an das man glaubt.
Spieleentwicklung ist aber auch ein dynamischer Prozess, was bedeutet, dass nicht alles in Stein gemeißelt ist, was zu Beginn einer CF Kampagne angegeben wird - darüber sollte man sich vlt. bewusst sein, bevor man ein Projekt in der Spieleentwicklung backt.
Ansonsten wäre es vlt. besser, einfach zu warten, bis das fertige Spiel aufm Markt ist und dann zu entscheiden, ob man es kaufen will oder nicht.

CR hat zumindest in seiner Laufbahn schon einige gute Titel geliefert und CF ist halt mal dafür da, dass auch Projekte entwickelt werden, die ansonsten nicht möglich wären, weil die Publisher zu feige sind.
Wenn man ein Problem damit hat, dass CR in jüngster Vergangenheit nichts großes geliefert hat, sollte man vlt. nicht backen.
Aber wenn er in jüngster Vergangenheit was großes geliefert hätte, hätte er es vlt. nicht nötig gehabt, auf CF zurückzugreifen, weil dann wahrscheinlich sicher ein Publisher mit an Board gewesen wäre.

Ich unterstütze halt Projekte, die ich persönlich gerne sehen will und an die ich persönlich glaube - da brauche ich jetzt keine wahnsinnigen Garantien in From von Blockbustern die in den letzten Jahren veröffentlicht wurden oder so in die Richtung.
Und ich bin mir bewusst, dass CF ein Risiko birgt und dass Spieleentwicklung dynamisch ist und nicht immer alles in Stein gemeißelt ist.
Ansonsten bräuchte ich eh nix backen - weil dann bin ich besser aufgehoben, wenn ich einfach warte, bis das Spiel aufm Markt ist (wenns denn dann entwickelt wird).

btw was hat denn der liebe Derek in den letzten Jahren so erreicht? ;)
 
Derek Smart ist wie die AfD.
Er spricht ein paar Punkte an, die bis dato nicht angesprochen wurden. Die paar guten Dinge werden aber von so viel Mist umgeben, dass man ihn als Ganzes nicht mehr gut heißen kann.

---------------------

Und es sind eher die Roberts Brüder zusammen, die das "Vertrauenswürdige" schaffen. Chris der Träumer und Erin der Realist. ;)
 
Ich habe ja kein Problem damit, wenn Sachen hinterfragt werden - nur kommt es halt auch auf die Art und Weise darauf an.
Und Derek Smart hat ne ziemlich große Klappe dafür, dass er mit LoD nen Haufen Schrott geliefert hat und Kritiker dann von den Diskussionen etc. ausschließt / bannt.
Spiel wurde von Steam genommen etc. .. ja, soviel zum Thema Kompetenz.

Gegenfrage - was macht Crowdfunding überhaupt so vertrauenswürdig, dass man Geld "investiert"?
Ja, CF ist eigentlich eine Investition - man schießt was vor, für ein Projekt, das man verwirklicht sehen will und an das man glaubt.
Spieleentwicklung ist aber auch ein dynamischer Prozess, was bedeutet, dass nicht alles in Stein gemeißelt ist, was zu Beginn einer CF Kampagne angegeben wird - darüber sollte man sich vlt. bewusst sein, bevor man ein Projekt in der Spieleentwicklung backt.
Ansonsten wäre es vlt. besser, einfach zu warten, bis das fertige Spiel aufm Markt ist und dann zu entscheiden, ob man es kaufen will oder nicht.

CR hat zumindest in seiner Laufbahn schon einige gute Titel geliefert und CF ist halt mal dafür da, dass auch Projekte entwickelt werden, die ansonsten nicht möglich wären, weil die Publisher zu feige sind.
Wenn man ein Problem damit hat, dass CR in jüngster Vergangenheit nichts großes geliefert hat, sollte man vlt. nicht backen.
Aber wenn er in jüngster Vergangenheit was großes geliefert hätte, hätte er es vlt. nicht nötig gehabt, auf CF zurückzugreifen, weil dann wahrscheinlich sicher ein Publisher mit an Board gewesen wäre.

Ich unterstütze halt Projekte, die ich persönlich gerne sehen will und an die ich persönlich glaube - da brauche ich jetzt keine wahnsinnigen Garantien in From von Blockbustern die in den letzten Jahren veröffentlicht wurden oder so in die Richtung.
Und ich bin mir bewusst, dass CF ein Risiko birgt und dass Spieleentwicklung dynamisch ist und nicht immer alles in Stein gemeißelt ist.
Ansonsten bräuchte ich eh nix backen - weil dann bin ich besser aufgehoben, wenn ich einfach warte, bis das Spiel aufm Markt ist (wenns denn dann entwickelt wird).

btw was hat denn der liebe Derek in den letzten Jahren so erreicht? ;)


Mit kommt es mir NICHT darauf an, wie hinterfragt wird, sondern DASS hinterfragt wird.
Da haben wir wohl eine kleine Differenz, auf die das ganze aufbaut.
Wenn ein Typ meint, dass die Strasse sicher sei mir ein etwas sprachgestörter sagt, dass die Strasse in drei Stunden überflutet wird, dann gehe ich nicht automatisch davon aus, dass der erstere Recht hat und der zweite nicht.
Wenn mir der Zweit gute und plausible Argumente geben kann, dann kann ich seine Meinung nicht einfach in den Wind schiessen... ok, ich kann, ist aber nicht sehr clever.

Was CF vertrauenswürdig macht?
Ich habe jetzt schon einige Projekte begleitet, bzw unterstützt (insgesammt 33, wie ich auf KS sehe).
Es ist schwierig, das gebe ich zu. Und ich bin bei "Star Citizen" und "Shroud of the Avatar" weil ich schöne Erinnerungen habe an Wing Commander und Ultima. Und damit sind mir die Namen der Entwickler (Chris Roberts, Richard Garriot) geläufig. Komischweise (?) haben die zwie Titel hauptsächlich mit den Namen der Entwickler geworben und beide Titel entwickeln sich gar nicht nach meinem Geschmack. Da war ich wohl zu naiv, das gebe ich zu. Und darum werde viel vorsichtiger sein, mit meiner Unterstüzung
Denn es gibt positive Beispiele, welchem ich Geld im Gaming-Bereich gegeben habe (Grim Dawn, Elite, Satellite Reign, Pillars of Eternity, etc etc)
Die haben aber eben NICHT mit grossen Namen, sondern mit den Spielen geworben. Und ich werde auch in Zukunft um einiges vorsichtiger sein, was ich unterstütze.


Ich habe kein Problem damit, dass CR sein Spiel machen will.
Ich würds ja gerne haben. Aber es sieht leider so aus, als würde hier wieder das passieren, was ihm schon paar mal zum Verhängnis wurde: Zu Ambitiös, zu viele Träume.
Zuerst hätten 6 (!) Millionen auf KS gereicht. Und was da versprochen wurde, hätte mir gereicht.
Jetzt sind wohl 120 noch nicht genug.

Und um auf das leide Thema zu kommen, was DS gemacht hat (eigentlich schon zu Beginn erklärt um was es mir geht):
Ich will bei dieser Diskussion nicht darüber reden, was er gemacht hat oder nicht.
Er hat Einblick in die Materie. Und ich schreibs auch hier nochmals gerne:
Sicherlich mehr als ein Redaktor, dafür kann er nicht so gut schreiben wie einer... was solls.
Der gesiebte Inhalt ist interessant.
Wie eine Kommentar auf KS steht:
derek smart being bad doesnt make star citizen or chris roberts good

Ich würd ja gerne die kritischen Artikel zum Thema SC auf PCG zählen.
Aber die Computec-Server sind ziemlich am Anschlag die letzten Stunden. Warum PCG auch mal kritisch sein darf, wenns sowas bei anderen Spielen nicht gibt?
Hmm, weil das Spiel finanziert wurde von "normalen" Leuten, welche sich auf ihrer Homepage tummeln. Es wird locker flockig von Concept-Sales geschrieben (eigentlich verkauf von JPGs).
 
Zuletzt bearbeitet:
Ein Problem in Diskussion seh ich (zumindest kommt es mir so vor), dass es nur zwei Positionen gibt. Bzw. beide "Lager" meinen, "wenn du nicht mein Freund bist, bist du mein Feind". Zumindest allgemein, hier auf PCGames gibts mehr Grautöne.

Jeder der nicht den Unmittelbaren Untergang von SC sieht und hinter jeder Ecke neue Maschen zum Geldverdienen sieht ist ein verblendeter Fanboy und nicht kritsch genug.
und die andere Seite sagt
Jeder der Kritik äußert und Dinge hinterfragt, ist ein Hater und Miesmacher.

Und wenn man dazwischen steht, wird man entweder in das eine oder das andere Lager gesteckt. Bin ich nicht kritisch genug, bin ich Fanboy, bin ich zu kritisch bin ich Hater.

Wobei es zumindest Besserungsabsichten gibt, zumindest auf reddit.
https://www.reddit.com/r/starcitizen/comments/4vqnvg/meta_can_we_stop_doing_stuff_like_this/
 
Arena Command ist aber auch eher das, was man einen "normaler" Shooter nennen kann. Ziemlich begrenzt was Spieleranzahl und Grösse betrifft.
Als einzelner Part interessant, aber nichts Weltbewegendes
Oder ist mir da was entgangen?.
In dem von mir hier schon im Thread geposteten Video Interview, wurde gesagt das es einen neuen Netcode geben wird. Mit dem es möglich sein soll das Tausende Spieler in einem Gebiet unterwegs sein können, also nix mit Instanzen, die arbeiten also dran und haben wohl eine Lösung gefunden. Bin aber irritiert das ich nichts davon in den letzten Artikeln, print oder digital, der PC Games gelesen habe.
 
In dem von mir hier schon im Thread geposteten Video Interview, wurde gesagt das es einen neuen Netcode geben wird. Mit dem es möglich sein soll das Tausende Spieler in einem Gebiet unterwegs sein können, also nix mit Instanzen, die arbeiten also dran und haben wohl eine Lösung gefunden. Bin aber irritiert das ich nichts davon in den letzten Artikeln, print oder digital, der PC Games gelesen habe.

Und das ist eben einer der Hauptargumente von DS.
Er behauptet immer noch steif und fest, dass alles diese Features
1) nie zusammen geführt werden können (Mining, Multiships, Planetenlandung, FPS, Prozedurales System. etc.
2) Das ganze nienienie auch noch im Multiplayer funktioniert.

Zu Punkt 1
muss ich sagen, dass das eigentlich inzwischen machbar sein sollte.
Elite schafft eine Planetenlandung ja auch. Mit ganz kurzem Laderuckler, aber es funzt.
Und dort kann man mit seinem Gefährt rumfahren, was ich hier frecher weise als eine Art FPS-Part hinstelle.
Das ganze ist eigentlich inzwischen kein sooo grossartiges Projekt mehr.
Dafür gefällt mir der Stile.

Zu Punkt 2
Hier begreife ich noch weniger von der Materie, frage mich aber, warum dieser essentielle Part nicht als erstes fertig gestellt wurde.
Und eben, auch nicht angesprochen.

Hoffen wir, dass das Geld nicht ausgeht (meine grösste Sorge!).
Es wird nach der Gamescom wohl wieder "a shitload of money", wies so schön heisst, auf ihr Konto eingehen.
Was auch gut wäre, da der Juli 2016 der schlechteste Monat in Sachen Einnahmen war, seit 2013

Nur weil ich skeptisch bin, heissts eben nicht, dass ich GEGEN das Projekt bin. solange ich am Schluss ein gutes, spielbares Game bekomme, solls mir mehr als recht sein, wenn sie sich Zeit lassen.
Denn bis das Teil fertig ist, kann ich mir auch nen neuen Rechner leisten
:P
 
Und das ist eben einer der Hauptargumente von DS.
Er behauptet immer noch steif und fest, dass alles diese Features
1) nie zusammen geführt werden können (Mining, Multiships, Planetenlandung, FPS, Prozedurales System. etc.
2) Das ganze nienienie auch noch im Multiplayer funktioniert.

DS ist so wie die großen Publisher, die immer behaupten das was nicht geht. 2001 haben schon Hunderte Spieler im Battleground Europe gegeneinander in einem Gebiet gekämpft. 15 Jahre später hört man von den ach so guten Entwicklern, das so etwas Technisch nicht möglich ist. Das ist so ein Blödsinn, sie haben scheinbar nur keine Interesse das zu machen. Ich bin mir ganz sicher das es Möglich ist was Chris plant, es ist nur die Frage ob er es Umsetzen kann. Denn Technisch ist weit aus mehr Möglich als die großen den Spielern weiß machen wollen. Und sollte Chris es schaffen, dann will ich mal die Ausreden der ach so guten Publisher hören.
 
Denn Technisch ist weit aus mehr Möglich als die großen den Spielern weiß machen wollen. Und sollte Chris es schaffen, dann will ich mal die Ausreden der ach so guten Publisher hören.

Du meinst wirklich, dass die Publisher extra Potential hinterm Rücken halten?
Da sprechen sich also UBI, EA und Activision ab, dass kein ZU gutes Game rauskommt, das die Konkurrenz überflügelt?

Es gibt Spiele, welche per Mod zu grossen MP-Partien umgestaltet werden.
Zum Beispiel der Mod für Jus Cause 2, in dem sich ebenfalls "ein paar" Spieler auf der selben Insel tummeln.
Also irgendwie kann es funktionieren.
 
Du meinst wirklich, dass die Publisher extra Potential hinterm Rücken halten?

cig agiert ja eigentlich völlig ohne jedes risiko.
roberts und co. müssen sich vor niemandem rechtfertigen. deshalb kann zumindest theoretisch durchaus das ein oder andere ausprobiert werden, was ein unternehmen, das dies muss, vielleicht nicht einmal in erwägung ziehen würde. dieses problem hat roberts nicht. wenn er ein paar millionen in den gulli schmeißt, merkt es ja ohnehin keiner.
 
cig agiert ja eigentlich völlig ohne jedes risiko.
roberts und co. müssen sich vor niemandem rechtfertigen. deshalb kann zumindest theoretisch durchaus das ein oder andere ausprobiert werden, was ein unternehmen, das dies muss, vielleicht nicht einmal in erwägung ziehen würde. dieses problem hat roberts nicht. wenn er ein paar millionen in den gulli schmeißt, merkt es ja ohnehin keiner.

Das darf er von mir aus auch.
Denn wie schon wer anders geschrieben hat, das ist sehr dynamisch.
Und aus Fehlversuchen wird man "kluch"
Irgendwann sollten den Versuchen dann aber Lösungen folgen, bevor man noch mehr Sachen reinpackt, in etwas das in der Grundform NOCH nicht funktioniert.
 
Du meinst wirklich, dass die Publisher extra Potential hinterm Rücken halten?
Da sprechen sich also UBI, EA und Activision ab, dass kein ZU gutes Game rauskommt, das die Konkurrenz überflügelt?
Das meine ich, zwar nicht die Absprache, aber weil es halt ein großes (finanzielles) Risiko ist wird nicht alles ausgereizt. Das ist so wie z.B. mit dem Space-Sim-Genre, ohne den Hype um Star Citizen und Elite: Dangerous hätten sich anderen Entwickler kaum um dieses fast tote Genre gekümmert. Oder der Zombie-Hype, der ging auch nicht von großen Publishern aus sondern aus Ideen von kleinen Entwickler-Studios um Indie-Bereich. Wie schon im letzten Post das mit dem Spiel aus 2001, was da schon möglich war. So etwas wird schon seit Jahren von CoD oder BF Spieler verlangt, kommt aber nicht obwohl es möglich ist. Aktionäre stehen scheinbar immer weit vor dem was man den Spielern wirklich bieten könnte, wenn man das Geld einsetzt und daher den Entwickler genügend Zeit gibt.
 
Das meine ich, zwar nicht die Absprache, aber weil es halt ein großes (finanzielles) Risiko ist wird nicht alles ausgereizt. Das ist so wie z.B. mit dem Space-Sim-Genre, ohne den Hype um Star Citizen und Elite: Dangerous hätten sich anderen Entwickler kaum um dieses fast tote Genre gekümmert. Oder der Zombie-Hype, der ging auch nicht von großen Publishern aus sondern aus Ideen von kleinen Entwickler-Studios um Indie-Bereich. Wie schon im letzten Post das mit dem Spiel aus 2001, was da schon möglich war. So etwas wird schon seit Jahren von CoD oder BF Spieler verlangt, kommt aber nicht obwohl es möglich ist. Aktionäre stehen scheinbar immer weit vor dem was man den Spielern wirklich bieten könnte, wenn man das Geld einsetzt und daher den Entwickler genügend Zeit gibt.

Und dafür bin ich KS & co auch dankbar.
Da werden alte und gute Spieideen wieder aufgegriffen.
Es hiess ja auch mal von Seiten LucasArts, Adventures seien Tod.

Ich war grosser Fan von Battlefield 1942.
Und Battleground Europe sieht ja sehr danach aus.
Aber was sind die grössten Server für Arma3? 130?
Wenn der Detailgrad höher wird, dann brauchts doch auch mehr Daten, die verarbeitet und übertragen werden müssen.
 
Ich war grosser Fan von Battlefield 1942.
Und Battleground Europe sieht ja sehr danach aus.
Aber was sind die grössten Server für Arma3? 130?
Wenn der Detailgrad höher wird, dann brauchts doch auch mehr Daten, die verarbeitet und übertragen werden müssen.

Der Detailgrad hat weniger damit zu tun fürs übertragen, also übers Internet. Ist ja egal wie viele MB groß ein Schiff ist, es wird ja nur die Daten für z.B. die Bewegung übertragen. Sicher wenn ein Schiff z.B. in mehrere Teile zerbricht muss die Info auch verschickt werden, aber mit DSL sollte das kein Problem sein. In anderen Bereichen, z.B. Server Leistung, sollte sich auch was in den letzten 15 Jahren getan haben, um das was damals ging auch heutzutage trotz mehr Details zu liefern.

Ist halt die Frage ob der Wille da ist alles aus der Technik raus zu holen. Nehmen wir mal die CryEngine, CIG reizt sie voll aus und sogar viel mehr. So wollten sie bessere Licht- und Partikeleffekte als die Engine hergibt und statt damit zu leben bohrten sie die CryEngine auf um das so bekommen was sie wollten. Alles das kostet Zeit und Geld, aber sie machen das was Chris immer gesagt hat, die Technik auszureizen. Und dann bekommt man so etwas geliefert: https://youtu.be/ZNV-Y5hauZ0?t=23m54s

Wenn ich das sehe, glaube ich das ich noch mehr Geld für einen "perfekten" Star Citizen Rechner zur Seite legen muss, um wirklich in den Genuss aller Effekte und der vollen Auflösung zu kommen.
 
Die Bandbreite ist nicht das Problem. Die Grafikkarte und CPU in deinem Rechner ist es. Wenn man einfach zu viel darstellen muss und das auch noch in den Details eines SC, ist irgendwann eine Grenze des Machbaren erreicht. Egal wie gut der Netzcode ist und egal wie schnell die Server sind, aber einer gewissen Zahl an Spielern + NPCs + Rest zwingt es deine Hardware in die Knie. Das wird (wenn alles so hinhaut) die Grenze der Anzahl der Spieler auf einem Fleck sein. Und ich sehe nicht dass heute oder in den nächsten 5 Jahren 100, 500 oder gar 1000 Schiffe mit dem Detailgrad eines SC auf einem Fleck möglich sein werden. Über ein System verteilt? Ja. auf einem Fleck? Nein.
 
Ja es ist Ingame Grafik, eigentlich zeigt CIG immer nur Ingame Grafik in ihren Videos.

es kann nicht ingame sein. es gibt nämlich kein game.
was ich damit sagen will: ob dieser (im atv-clip gezeigte) detailgrad im pu letztendlich wirklich umsetzbar ist, weiß kein mensch.
und ich habe arge zweifel.

die anderen clips sind allerdings durchaus beeindruckend, aber doch lange nicht auf diesem optischen niveau (va was partikel- und lichteffekte angeht).
habs sie mir jetzt zugegebenermaßen nur im schnelldurchlauf angesehen. ;)
 
Natürlich ist es Ingame Grafik, eigentlich zeigt CIG immer nur Ingame Grafik in ihren Videos.
Hier mal ein paar Videos von Backern aus der Alpha und da sind auch noch alte "schlechtere" Effekte zu sehen.
https://www.youtube.com/watch?v=KXC6J98BiIg
https://www.youtube.com/watch?v=6dBZVrC8d1A
https://www.youtube.com/watch?v=7zcshShItPY
https://www.youtube.com/watch?v=c0UMLPNx5CY

Mit verlaub, aber das ist eben genau jenes Szenario, das mich so ungehalten macht:
Mit einem Cry-Editor kann man sehr viele coole Sachen machen.
Das ganze ingame richtig zu platzieren, das ist eben die Kunst.
Die Engine wurde offiziell darum genommen,weil sie grafisch die Beste sei.
Dass man damit sonst nicht so viel machen kann, war sekundär.
Und darum muss man jetzt so dran rumwerkeln.

Was bringt mir ein rauchendes Raumschiff wenn das drumherum nicht funktioniert.
Dass die CryEngine grafisch einiges drauf hat, das bezweifelt wohl niemand.

im Übrigen ists ja nicht so, dass andere Spacesims schlechter ausschauen (und spielbar sind).
 
Zuletzt bearbeitet:
Zurück