Lightbringer667
Spiele-Kenner/in
AW: Spieletest - Crysis 2 im Test: Ein nicht perfekter, aber doch großartiger Ego-Shooter
Die schon in der Hinterhand gehaltene Fortsetzung verstehe ich ja. Der Entwickler will sich eine Option offen halten, dass es weitergehen kann. Mal den ein oder anderen kleinen Cliffhanger oder offene Handlungsfäden würde ich auch verschmerzen.
Im Moment greift aber dieses ganz offene Ende immer weiter um sich. Man lässt den Spieler unbefriedigt zurück um das Ganze dann per DLC oder einem eventuellen Folgeteil zu kitten (oder halt auch nicht...)Bei Crysis ists besonders bitter, da ja schon der erste Teil nen mega Cliffhanger am Ende hatte und der dann auch in Warhead im Prinzip nicht aufgelöst wurde. Teil 2 nimmt das auch nur halbherzig auf und produziert nebenbei noch mehr offene Enden und hinweise auf nen weiteren Teil. Das ist für den Spieler ja wohl mehr als unbefriedigend und das ist auch einer meiner größten Kritikpunkte an dem sonst echt guten Spiel.
Dabei lies sich das recht leicht umgehen. Filme haben das doch schon längst vorgemacht. Beispiel StarWars. War schon von vornherein als mehrteilige Serie angelegt, doch man war sich des Erfolgs nicht sicher und hat den ersten Film mit nem geschlossenen Ende präsentiert, so dass es bei einem Flop auch dabei bleiben hätte können. Nächstes Beispiel ist die Matrix Trilogie, genau das gleiche. Warum schaffen es die Storyschreiber von PC spielen nicht sowas zu entwerfen bzw. die Entwickler nicht es dann umzusetzen? Es ist doch nicht nötig, dass man uns immer auf so halbgaren Enden hocken lässt. -.-
ist aber so - homefront ist von vorn herein als serie angelegt, sieh dir das ende von xiii an, sieh dir das ende von beyond good & evil an (wo ja noch hoffnung auf einen zweiten teil besteht)
man ist da bei der entwicklung scheinbar immer der meinung, daß es da weiter gehen wird...aber wenn dann sogar megaerfolgreiche serien wie hl bei der nachlieferung weiterer storyhappen ins stocken geraten...
mal auf die crysis 2 verkaufszahlen warten, wenn die auf ihre 7 mio kommen wird das weiter gemacht, denk auch bei 3-4 mio - aber wenn es drunter bleibt - dann könnte das offene ende ewig offen bleiben![]()
Die schon in der Hinterhand gehaltene Fortsetzung verstehe ich ja. Der Entwickler will sich eine Option offen halten, dass es weitergehen kann. Mal den ein oder anderen kleinen Cliffhanger oder offene Handlungsfäden würde ich auch verschmerzen.
Im Moment greift aber dieses ganz offene Ende immer weiter um sich. Man lässt den Spieler unbefriedigt zurück um das Ganze dann per DLC oder einem eventuellen Folgeteil zu kitten (oder halt auch nicht...)Bei Crysis ists besonders bitter, da ja schon der erste Teil nen mega Cliffhanger am Ende hatte und der dann auch in Warhead im Prinzip nicht aufgelöst wurde. Teil 2 nimmt das auch nur halbherzig auf und produziert nebenbei noch mehr offene Enden und hinweise auf nen weiteren Teil. Das ist für den Spieler ja wohl mehr als unbefriedigend und das ist auch einer meiner größten Kritikpunkte an dem sonst echt guten Spiel.
Dabei lies sich das recht leicht umgehen. Filme haben das doch schon längst vorgemacht. Beispiel StarWars. War schon von vornherein als mehrteilige Serie angelegt, doch man war sich des Erfolgs nicht sicher und hat den ersten Film mit nem geschlossenen Ende präsentiert, so dass es bei einem Flop auch dabei bleiben hätte können. Nächstes Beispiel ist die Matrix Trilogie, genau das gleiche. Warum schaffen es die Storyschreiber von PC spielen nicht sowas zu entwerfen bzw. die Entwickler nicht es dann umzusetzen? Es ist doch nicht nötig, dass man uns immer auf so halbgaren Enden hocken lässt. -.-



Klar gibt es viele Logikmacken - aber das hier wird doch alles erklärt 
