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Special - Spielemarkt: Der Kopierschutz - eine Geschichte voller Missverständnisse?

AW: Special - Spielemarkt: Der Kopierschutz - eine Geschichte voller Missverständnisse?

Raptor am 02.10.2008 12:06 schrieb:
Jein, leider ist gerade dieser Bereich dermassen Grau (also nicht eindeutig) wie kaum ein anderer. Es ist natürlich Blödsinn zu behaupten das illegal gesaugte Spiele gar keinen Schaden verursachen. Die populistische Lüge ist aber, dass jedes gesaugte Spiel auch eine gekaufte Version ist. Es ist meines Erachtens unmöglich den genauen wirklichen Schaden zu berechnen den gesaugte Spiele verursachen.

da sind wir einer Meinung. Der Schaden wird nicht 100% der Kopien sein und nicht 0%, irgendwo dazwischen, wo ist wie du sagst nicht zu fassen.
 
AW: Special - Spielemarkt: Der Kopierschutz - eine Geschichte voller Missverständnisse?

Raptor am 02.10.2008 10:55 schrieb:
Anbei noch ein interessante Link zum Thema:
http://www.heise.de/newsticker/fore...gner-ohne-P2P/forum-144893/msg-15645842/read/

Man braucht zwar etwas länger um ihn durchzulesen und es ein vielleicht nicht ganz neutraler Erfahrungsbericht aber er läßt im Endeffekt doch die Frage an der Wirksamkeit und den Sinn von viellen Kopierschutzsystemen aufkommen. Was mich brennend interessieren würde ist wieviel Geld Firmen für Kopierschutzsysteme wirlich ausgeben. In Anbetracht der Tatsache das die meisten Kopierschutzsystem am Tag der Veröffentlichung geknackt sind denke ich das sich oft die Ausgaben für einen Kopierschutz wirtschaftlich nicht lohnen. Aber leider kann man das nicht so genau sagen, weil man genauere Zahlen zu den Kosten des Kopierschutz braucht und den wirklichen Verlust durch illegale Versionen nicht berechnen kann.

oje, diese 10 MB häppchen waren für ein Modem ziemlich extrem, und damals gabs noch keine Downloadmanager, Faírlight gibts heute immer noch

dieses verhältniss von illegalen kopien/originalsoftware dürfte eigentlich seit jahren absolut gleich sein, gut früher hatteste 10000 verkäufe und 1000 kopien, heute haste halt das selbe mit nen paar nullen dran..

die Spieleindustrie fährt jedes jahr rekordsummen und heult auf der anderen seite das "raubkopierer" die entwicklung von neuer software verhindern, also eine seite muss da lügen, und das ist wohl eher nicht die gewinnseite
 
AW: Special - Spielemarkt: Der Kopierschutz - eine Geschichte voller Missverständnisse?

Boesor am 02.10.2008 12:09 schrieb:
Raptor am 02.10.2008 12:06 schrieb:
Jein, leider ist gerade dieser Bereich dermassen Grau (also nicht eindeutig) wie kaum ein anderer. Es ist natürlich Blödsinn zu behaupten das illegal gesaugte Spiele gar keinen Schaden verursachen. Die populistische Lüge ist aber, dass jedes gesaugte Spiel auch eine gekaufte Version ist. Es ist meines Erachtens unmöglich den genauen wirklichen Schaden zu berechnen den gesaugte Spiele verursachen.

da sind wir einer Meinung. Der Schaden wird nicht 100% der Kopien sein und nicht 0%, irgendwo dazwischen, wo ist wie du sagst nicht zu fassen.

der terminus "schaden" ist für sich schon falsch.
es werden halt weniger produkte verkauft, schaden ist was anderes.
ein gesamtgesellschaftlicher schaden ist hingegen absolut unwahrscheinlich.
das gesparte geld wird nämlich andernorts ausgegeben. das heisst was der spielebrange an gewinn verlohren geht hilft wieder einer anderen brange. die frage ist also nur wo im krauslauf das geld landet.
das sich spieleentwickler darüber nicht freuen ist klar. das pcspieler das auch nicht so toll finden ist insofern verständlich, dass das angebot kleiner werden könnte.
gesamtgesellschaftlich gesehen glaube ich eher, dass es schädlich ist geistiges eigentum zurückzuhalten, da es mehr verlierer als gewinner dadurch gibt.
obs nun "gerecht" ist ist eine ansichtssache, da der gerechtigkeitsbegriff schwammig ist.
ich finde es allerdings eher affig sich über harz 4 empfänger aufzuregen und ihnen das kostenlos gesaugte spiel zu neiden. wenn man sich aufregen will, kann man sich mal lieber angucken wer in europa 300 milliarden zahlen soll um das verkorkste finanzsystem zu retten, weil mal wieder ein haufen penner sich verspeckuliert haben, die behaupten der markt reguliere sich selbst. aber wenn der steuerzahler das berappt, dann kann man ja weiterhin spekulieren und sich die taschen vollstopfen....
 
AW: Special - Spielemarkt: Der Kopierschutz - eine Geschichte voller Missverständnisse?

ichmusssagen am 02.10.2008 16:49 schrieb:
der terminus "schaden" ist für sich schon falsch.
es werden halt weniger produkte verkauft, schaden ist was anderes.
ein gesamtgesellschaftlicher schaden ist hingegen absolut unwahrscheinlich.
das gesparte geld wird nämlich andernorts ausgegeben. das heisst was der spielebrange an gewinn verlohren geht hilft wieder einer anderen brange. die frage ist also nur wo im krauslauf das geld landet.

Sorry, aber wäre ich Spieleentwickler würde ich klar sagen: Was interessiert mich "gesamtgesellschaftlich"?
Genau, überhaupt nicht.

Es mag für dich ja in Ordnung sein, auf Kosten der Spieleentwickler viele leute glücklich zu machen, aber man muss kein Ökonom sein um eine Prognose über den Erfolg dieser Einstellung abzugeben.
 
AW: Special - Spielemarkt: Der Kopierschutz - eine Geschichte voller Missverständnisse?

solange die jährlich rekordgewinne einfahren brauchen die meiner ansicht nach garnicht rumheulen..
 
AW: Special - Spielemarkt: Der Kopierschutz - eine Geschichte voller Missverständnisse?

ichmusssagen am 02.10.2008 16:49 schrieb:
Boesor am 02.10.2008 12:09 schrieb:
Raptor am 02.10.2008 12:06 schrieb:
Jein, leider ist gerade dieser Bereich dermassen Grau (also nicht eindeutig) wie kaum ein anderer. Es ist natürlich Blödsinn zu behaupten das illegal gesaugte Spiele gar keinen Schaden verursachen. Die populistische Lüge ist aber, dass jedes gesaugte Spiel auch eine gekaufte Version ist. Es ist meines Erachtens unmöglich den genauen wirklichen Schaden zu berechnen den gesaugte Spiele verursachen.

da sind wir einer Meinung. Der Schaden wird nicht 100% der Kopien sein und nicht 0%, irgendwo dazwischen, wo ist wie du sagst nicht zu fassen.

der terminus "schaden" ist für sich schon falsch.
es werden halt weniger produkte verkauft, schaden ist was anderes.
Natürlich sind illegal entstandene Mindervkäufe für das betreffende Unternehmen Schaden.
obs nun "gerecht" ist ist eine ansichtssache, da der gerechtigkeitsbegriff schwammig ist.
ich finde es allerdings eher affig sich über harz 4 empfänger aufzuregen
Stein des Anstoßes der Diskussion über ALG-2-Empfänger war deren/dessen "Legimation", die wir mit dem Konzept des "Verzichtens" erwidert haben.
und ihnen das kostenlos gesaugte spiel zu neiden. wenn man sich aufregen will, kann man sich mal lieber angucken wer in europa 300 milliarden zahlen soll um das verkorkste finanzsystem zu retten, weil mal wieder ein haufen penner sich verspeckuliert haben, die behaupten der markt reguliere sich selbst. aber wenn der steuerzahler das berappt, dann kann man ja weiterhin spekulieren und sich die taschen vollstopfen....
Was hat das eine mit dem anderen zu tun? Ich sehe hier eine Mischung aus allgemeiner Kapitalismus-Kritik und "Solange Mörder frei herumlaufen, darf mir die Polizei keine Knöllchen verpassen".

edit: Zu spät.
 
AW: Special - Spielemarkt: Der Kopierschutz - eine Geschichte voller Missverständnisse?

Huskyboy am 02.10.2008 16:59 schrieb:
solange die jährlich rekordgewinne einfahren brauchen die meiner ansicht nach garnicht rumheulen..

Wer sind denn die von denen du da ununterbrochen redest?
Und was legitimiert das verdammt nochmal?
 
AW: Special - Spielemarkt: Der Kopierschutz - eine Geschichte voller Missverständnisse?

Huskyboy am 02.10.2008 16:59 schrieb:
solange die jährlich rekordgewinne einfahren brauchen die meiner ansicht nach garnicht rumheulen..
1. Quelle für Rekordgewinne?
2. Inwiefern legitimiert der wirtschaftliche Zustand des "Opfers" zum Rechtsbruch?
edit: Schon wieder zu spät.
 
AW: Special - Spielemarkt: Der Kopierschutz - eine Geschichte voller Missverständnisse?

Huskyboy am 02.10.2008 16:59 schrieb:
solange die jährlich rekordgewinne einfahren brauchen die meiner ansicht nach garnicht rumheulen..

ist das nur bei Spielen so, oder klaust du alles was erfolgreich ist und ohne dich überlebt?

edith: oh man, sogar burtchen war schneller :(
 
AW: Special - Spielemarkt: Der Kopierschutz - eine Geschichte voller Missverständnisse?

Burtchen am 02.10.2008 17:01 schrieb:
Huskyboy am 02.10.2008 16:59 schrieb:
solange die jährlich rekordgewinne einfahren brauchen die meiner ansicht nach garnicht rumheulen..
1. Quelle für Rekordgewinne?
2. Inwiefern legitimiert der wirtschaftliche Zustand des "Opfers" zum Rechtsbruch?
edit: Schon wieder zu spät.

Quelle? die zahlen die die börsenorienteieren Spielefirmen so veröffentlichen, die zahlen werden jedes jahr höher

natürlich sind die riesigen gewinne keine legitimation für illegale kopien, nur tun viele hersteller so als würden sie deswegen kurz vor der pleite stehen, und das ist lächerlich, das macht die Musikindustrie übrigens auch..

die die pleite gehen, da ist das meist auf nicht vorhandene produktqualität zurückzuführen, schrott kauft halt keiner..

ich brauche nichts zu kopieren, ich kann mir die spiele kaufen, aber ich kann jeden verstehen der weniger geld hat und sich die teile eben nicht einfach so kaufen kann, weil er auch was im kühlschrank haben muss

und ich habe immer noch keinen beweis gesehen das "illegale kopien" minderverkäufe erzeugen, da warte ich seit 20 jahren drauf
 
AW: Special - Spielemarkt: Der Kopierschutz - eine Geschichte voller Missverständnisse?

Boesor am 02.10.2008 16:55 schrieb:
Sorry, aber wäre ich Spieleentwickler würde ich klar sagen: Was interessiert mich "gesamtgesellschaftlich"?
Genau, überhaupt nicht.

diese aussage spiegelt ja in etwa das ständige rumgezicke in der diskussion aus, was ich in erster linie von den hardlinern hier "basta!" "rechtsbruch" "wer sichs nicht leisten kann" etc. höhre.
angefangen hat die diskussion (nur zur erinnerung) damit, dass jemand forderte "saugen" solle nicht weiterhin gesellschaftlich bagatellisiert werden, sondern man solle es endlich ernst nehmen.

nach deiner aussage oben klingt das ergo so: "sorry, aber wäre ich gesellschaft würde ich klar sagen: was interressieren mich die spieleentwickler? genau überhapt nicht"

einerseits wird hier bewusstes handeln gefordert, und verlangt die "sauger" sollten es lassen, andererseits zeigt sich aus welcher position heraus argumentiert wird. aus einer eigensinnigen, rücksichtslosen, die denkt im recht zu sein, weil sie sich auf gesetze berufen kann.
wenn ihr glaubt dass sich so etwas an der situation ändert seid ihr aber schief gewickelt. wobei, ihr könntet ja auch verlangen, dass die polizei, vom steuerzahler bezahlt aller "sauger" annimmt, damit es den "spieleentwicklern die sich nicht für gesellschaft interressieren" besser geht.

also ich mache mir wenigstens gedanken darüber wie man die situation verbessern könnte, während hier auf kleingeistigster egoistischer basis rumgenörgelt wird.
 
AW: Special - Spielemarkt: Der Kopierschutz - eine Geschichte voller Missverständnisse?

Huskyboy am 02.10.2008 18:24 schrieb:
Burtchen am 02.10.2008 17:01 schrieb:
Huskyboy am 02.10.2008 16:59 schrieb:
solange die jährlich rekordgewinne einfahren brauchen die meiner ansicht nach garnicht rumheulen..
1. Quelle für Rekordgewinne?
2. Inwiefern legitimiert der wirtschaftliche Zustand des "Opfers" zum Rechtsbruch?
edit: Schon wieder zu spät.

Quelle? die zahlen die die börsenorienteieren Spielefirmen so veröffentlichen, die zahlen werden jedes jahr höher

Na dann nen doch mal welche, aber bitte auch die der ganzen Branche, Konzerne sind nicht alles, es gibt auch kleine publisher.
 
AW: Special - Spielemarkt: Der Kopierschutz - eine Geschichte voller Missverständnisse?

ichmusssagen am 02.10.2008 18:25 schrieb:
also ich mache mir wenigstens gedanken darüber wie man die situation verbessern könnte, während hier auf kleingeistigster egoistischer basis rumgenörgelt wird.

Auch wenn sich deine Gedanken ein wenig nach nem LSD Trip anhören.
Mach dochmal n vernünftiges Konzept oder wenigstens geordnete Gedanken.

Was genau willst du wie erreichen und welche Konsequenzen siehst du dabei?

Edith: nach deiner aussage oben klingt das ergo so: "sorry, aber wäre ich gesellschaft würde ich klar sagen: was interressieren mich die spieleentwickler? genau überhapt nicht"

Ich fürchte du verstehst da einige Zusammenhänge nicht ganz. Spieleentwickler ist ein beruf, ein gewerbe.
Das ist nicht die Wohlfahrt.
 
AW: Special - Spielemarkt: Der Kopierschutz - eine Geschichte voller Missverständnisse?

http://www.golem.de/0805/59665.html
http://www.heise.de/newsticker/Activision-steigert-Umsatz-um-80-Prozent--/meldung/103188
http://www.golem.de/0804/59280.html

1 minute MSN suche..

die Verkaufszahlen von titeln wie Edna bricht aus kennt ihr selbst? oder vom Müllabfuhrsimulator..
 
AW: Special - Spielemarkt: Der Kopierschutz - eine Geschichte voller Missverständnisse?

Huskyboy am 02.10.2008 18:24 schrieb:
die die pleite gehen, da ist das meist auf nicht vorhandene produktqualität zurückzuführen, schrott kauft halt keiner..

Mach es dir doch nicht so einfach, die Welt ist nicht schwarz/weiß Es sind auch schon Studios geschlossen worden, die hervorragende Qualität abgeliefert haben, aber bei denen am Ende der Profit nicht stimmte (aktuell: Emsemble)

ich brauche nichts zu kopieren, ich kann mir die spiele kaufen, aber ich kann jeden verstehen der weniger geld hat und sich die teile eben nicht einfach so kaufen kann, weil er auch was im kühlschrank haben muss

Auch das hatten wir bereits bis zum Erbrechen abgehandelt, niemand muss Raubkopien, es gibt Budgetsoftware, man kann auch mal auf ein Spiel verzichten.
Das ist doch unfassbar, dass diese Möglichkeit nichtmal mehr theoretisch existiert.

und ich habe immer noch keinen beweis gesehen das "illegale kopien" minderverkäufe erzeugen, da warte ich seit 20 jahren drauf

Wie willst du das denn zweifelsfrei beweisen? Aber auch ohne den beweis zwingt uns doch die Logik den Schluss auf, dass Raubkopien Minderverkäufe erzeugen.
Da kannst du doch nicht ernsthaft dran zweifeln.
 
AW: Special - Spielemarkt: Der Kopierschutz - eine Geschichte voller Missverständnisse?

Huskyboy am 02.10.2008 18:34 schrieb:
http://www.golem.de/0805/59665.html
http://www.heise.de/newsticker/Activision-steigert-Umsatz-um-80-Prozent--/meldung/103188
http://www.golem.de/0804/59280.html

1 minute MSN suche..

die Verkaufszahlen von titeln wie Edna bricht aus kennt ihr selbst? oder vom Müllabfuhrsimulator..

Kleiner Hinweis, Umsatz ist nicht gleich Gewinn.
 
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Burtchen am 02.10.2008 16:59 schrieb:
Stein des Anstoßes der Diskussion über ALG-2-Empfänger war deren/dessen "Legimation", die wir mit dem Konzept des "Verzichtens" erwidert haben.


"konzept", das soll ein konzept sein ja?


Was hat das eine mit dem anderen zu tun? Ich sehe hier eine Mischung aus allgemeiner Kapitalismus-Kritik und "Solange Mörder frei herumlaufen, darf mir die Polizei keine Knöllchen verpassen".


also von "mir" rede ich eigendlich gar nicht, falss es dir aufgefallen sein sollte.
und das eine hat mit dem anderen zu tun, dass hier so getan wird, wie wenn der aktuelle status quo das richtige sei. und deswegen gäbe es auch keine diskussion (verbot=verzicht=ende der diskussion). die lächerlichkeit dieser position kann man ja gerade beobachten, wie oben beschrieben.
 
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tja, was nützt ein gutes spiel wenn es am userwunsch vorbeiproduziert wird

Ensembles schließung hat vermutlich noch andere gründe, die Microsoft wohl nicht so sagen möchte, da kann man nur spekulieren

eben genau das ist problem, die konzerne reden von schäden in irgendwelchen höhen ohne das die einen beweis für diese zahlen liefern, weil sie es nicht können, diese "schaden"zahlen sind pure erfindung, praktisch wenn man die zur argumentation braucht

Herr Beckstein hat ja auch immer argumente gegen Killerspiele präsentiert die erfunden waren, ist das selbe..
 
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Huskyboy am 02.10.2008 18:40 schrieb:
tja, was nützt ein gutes spiel wenn es am userwunsch vorbeiproduziert wird

Ensembles schließung hat vermutlich noch andere gründe, die Microsoft wohl nicht so sagen möchte, da kann man nur spekulieren

eben genau das ist problem, die konzerne reden von schäden in irgendwelchen höhen ohne das die einen beweis für diese zahlen liefern, weil sie es nicht können, diese "schaden"zahlen sind pure erfindung, praktisch wenn man die zur argumentation braucht

Herr Beckstein hat ja auch immer argumente gegen Killerspiele präsentiert die erfunden waren, ist das selbe..

Hatten wir doch auch alles schon, natürlich sind die Zahlen der Konzerne, die 1:1 umrechnen kaum korrekt, aber das sagt doch nicht, dass überhaupt kein schaden entsteht.
Sorry, aber wir drehen uns doch komplett im Kreis, du antwortest kein Stück, sondern kommst ständig mit anderen Dingen um die Ecke (Was hat beckstein hier zu suchen?)

Wenn was neues kommt werde ich gerne wieder antworten, aber solange ich das gefühl haben muss, du liest gar nicht was ich schreibe bringt das wenig.
 
AW: Special - Spielemarkt: Der Kopierschutz - eine Geschichte voller Missverständnisse?

Boesor am 02.10.2008 18:30 schrieb:
ichmusssagen am 02.10.2008 18:25 schrieb:
Edith: nach deiner aussage oben klingt das ergo so: "sorry, aber wäre ich gesellschaft würde ich klar sagen: was interressieren mich die spieleentwickler? genau überhapt nicht"

Ich fürchte du verstehst da einige Zusammenhänge nicht ganz. Spieleentwickler ist ein beruf, ein gewerbe.
Das ist nicht die Wohlfahrt.

häh?
du forderst von den konsumenten und der gesellschaft sich um die entwickler zu scheren und umgekehrt nicht?

also ich glaube du bist auf nem trip
 
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