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Special - Spielemarkt: Der Kopierschutz - eine Geschichte voller Missverständnisse?

AW: Special - Spielemarkt: Der Kopierschutz - eine Geschichte voller Missverständnisse?

ichmusssagen am 02.10.2008 18:43 schrieb:
häh?
du forderst von den konsumenten und der gesellschaft sich um die entwickler zu scheren und umgekehrt nicht?

also ich glaube du bist auf nem trip

Ja natürlich, mich würde (wie bereits oben schonmal erwähnt) sehr interessieren, wie du sowas regeln willst.
Ein Unternehmen orientiert sich am Markt, hier an den Spielern.
Es produziert ein Gut und verkauft es gegen Geld.

Inwiefern hat denn ein Spieleentwickler eine gesellschaftliche Aufgabe?
 
AW: Special - Spielemarkt: Der Kopierschutz - eine Geschichte voller Missverständnisse?

Boesor am 02.10.2008 18:45 schrieb:
Ein Unternehmen orientiert sich am Markt, hier an den Spielern.
Es produziert ein Gut und verkauft es gegen Geld.

und wenn ein Unternehmen am Kunden vorbei produziert hat er einen Flop, und entsprechend mies verkauft sich das

eine Spielefirma redet dann davon das die "raubkopierer" schuld sind..
 
AW: Special - Spielemarkt: Der Kopierschutz - eine Geschichte voller Missverständnisse?

Huskyboy am 02.10.2008 18:49 schrieb:
Boesor am 02.10.2008 18:45 schrieb:
Ein Unternehmen orientiert sich am Markt, hier an den Spielern.
Es produziert ein Gut und verkauft es gegen Geld.

und wenn ein Unternehmen am Kunden vorbei produziert hat er einen Flop, und entsprechend mies verkauft sich das

eine Spielefirma redet dann davon das die "raubkopierer" schuld sind..

Konkret wären dann natürlich die Zahlen der Sauger interessant.
Bei z.B. 600.000 illegalen Downloads schwer vorstellbar, dass das Spiel am Markt vorbei produziert wurde.
 
AW: Special - Spielemarkt: Der Kopierschutz - eine Geschichte voller Missverständnisse?

Boesor am 02.10.2008 18:51 schrieb:
Huskyboy am 02.10.2008 18:49 schrieb:
Boesor am 02.10.2008 18:45 schrieb:
Ein Unternehmen orientiert sich am Markt, hier an den Spielern.
Es produziert ein Gut und verkauft es gegen Geld.

und wenn ein Unternehmen am Kunden vorbei produziert hat er einen Flop, und entsprechend mies verkauft sich das

eine Spielefirma redet dann davon das die "raubkopierer" schuld sind..

Konkret wären dann natürlich die Zahlen der Sauger interessant.
Bei z.B. 600.000 illegalen Downloads schwer vorstellbar, dass das Spiel am Markt vorbei produziert wurde.
dummerweise gibts auch für die zahlen keinen nachweis, die kommen von sogenannten P2P logfirmen, da diese nicht erzählen wie die an ihre zahlen kommen ist das relativ unseriös

zumal kamen zahlen in der höhe bisher auch noch nie vor, da du Spore meinst, da weiss man ja wie das zustande kam.. SecuROM war schuld.. übrigens stehen den zahlen locker 2 millionen verkaufte exemplare gegen..

man kann da zwar nur spekulieren, aber ich würd sagen das EA ohne Kopierschutz mehr davon verkauft hätte ohne das man ehrliche käufer mit sowas belastet

hättest du als beispiel StarCraft gebracht wär das argumentieren schwerer geworden
 
AW: Special - Spielemarkt: Der Kopierschutz - eine Geschichte voller Missverständnisse?

Huskyboy am 02.10.2008 18:58 schrieb:
Boesor am 02.10.2008 18:51 schrieb:
Huskyboy am 02.10.2008 18:49 schrieb:
Boesor am 02.10.2008 18:45 schrieb:
Ein Unternehmen orientiert sich am Markt, hier an den Spielern.
Es produziert ein Gut und verkauft es gegen Geld.

und wenn ein Unternehmen am Kunden vorbei produziert hat er einen Flop, und entsprechend mies verkauft sich das

eine Spielefirma redet dann davon das die "raubkopierer" schuld sind..

Konkret wären dann natürlich die Zahlen der Sauger interessant.
Bei z.B. 600.000 illegalen Downloads schwer vorstellbar, dass das Spiel am Markt vorbei produziert wurde.
dummerweise gibts auch für die zahlen keinen nachweis, die kommen von sogenannten P2P logfirmen, da diese nicht erzählen wie die an ihre zahlen kommen ist das relativ unseriös

sicher, wer gewisse Dinge nicht glauben will wird sie auch niemals glauben.
 
AW: Special - Spielemarkt: Der Kopierschutz - eine Geschichte voller Missverständnisse?

naja, jedenfalls gibt es diese diskussion seit mindestens 1985, und es werden immer noch spiele programmiert entgegen der bösen prophezeiungen von Industrie und Günther Dörr
 
AW: Special - Spielemarkt: Der Kopierschutz - eine Geschichte voller Missverständnisse?

Boesor am 02.10.2008 18:45 schrieb:
ichmusssagen am 02.10.2008 18:43 schrieb:
häh?
du forderst von den konsumenten und der gesellschaft sich um die entwickler zu scheren und umgekehrt nicht?

also ich glaube du bist auf nem trip

Ja natürlich, mich würde (wie bereits oben schonmal erwähnt) sehr interessieren, wie du sowas regeln willst.
Ein Unternehmen orientiert sich am Markt, hier an den Spielern.
Es produziert ein Gut und verkauft es gegen Geld.

Inwiefern hat denn ein Spieleentwickler eine gesellschaftliche Aufgabe?

mit einer weltweiten kulturflatrate, bei der kostenlos alles von jedem auf der welt geladen werden kann, wenn man sich anmeldet(um mehrfachdownloads zu verhindern die das ergebniss verzerren würden)
jeder download wird gespeichert. jder einspeiser von kultur bekommt nach downloads prozentual gelder ausgeschüttet.
finanzierung durch alle staaten mit steuergeldern, proportional zum brutto inlandsprodukt oder eher bruttosozialprodukt. aufpeppen könnte man das geld hiefür natürlich mit der börsen"hust"steuer.
so würde ein maximum an konsumenten zugang bekommen und die unternehmen in "gerechter" weise entlohnt.
aber so wills ja keiner, da ja jeder so viel rausschlagen will wie geht.
 
AW: Special - Spielemarkt: Der Kopierschutz - eine Geschichte voller Missverständnisse?

Boesor am 02.10.2008 19:03 schrieb:
sicher, wer gewisse Dinge nicht glauben will wird sie auch niemals glauben.
Diese Aussage stellt nichts weiter dar als die Aufforderung, gewisse Sachen einfach als "gottgegeben" hinzunehmen und nicht kritisch zu hinterfragen.

"In Deutschland gibt es 3298 Lehrer zu viel." Woher ich diese Zahl habe? Völlig unwichtig, allein die Existenz der Zahl belegt ihre Glaubwürdigkeit...
 
AW: Special - Spielemarkt: Der Kopierschutz - eine Geschichte voller Missverständnisse?

ichmusssagen am 02.10.2008 19:10 schrieb:
mit einer weltweiten kulturflatrate, bei der kostenlos alles von jedem auf der welt geladen werden kann, wenn man sich anmeldet(um mehrfachdownloads zu verhindern die das ergebniss verzerren würden)
jeder download wird gespeichert. jder einspeiser von kultur bekommt nach downloads prozentual gelder ausgeschüttet.
finanzierung durch alle staaten mit steuergeldern, proportional zum brutto inlandsprodukt oder eher bruttosozialprodukt. aufpeppen könnte man das geld hiefür natürlich mit der börsen"hust"steuer.
so würde ein maximum an konsumenten zugang bekommen und die unternehmen in "gerechter" weise entlohnt.
aber so wills ja keiner, da ja jeder so viel rausschlagen will wie geht.

Ja, dachte ich mir schon so ungefähr.
hat aber gewisse nachteile, die dir sicher auch nicht verborgen geblieben sind.
Wenn man sich alles downloaden kann, wie man will, verzerrt das natürlich, trotz ausgeschlossener Mehrfachdownloads (was technisch erstmal zu realisieren wäre)

Am Beispiel PC Spiele:
ich würde mir nicht mehr nur die Spiele kaufen, die mir ziemlich sicher gefallen, ich würde mir einfach alles runterladen, alles mal antesten.

Was zur Folge hätte, dass so ziemlich alle Firmen durch meinen Download Geld bekommen würden.
Die Belohnung für ein gutes, oder gar sehr gutes Spiel würde sich also im Vergleich zu den mittelmäßigen Spielen verringern.

Welche Auswirkungen hätte dies wohl auf die produzenten? Würden Spiele wie GTA noch in diesem Umfang produziert, mit diesen kosten?
Würde man nicht auch jede menge "Schrott" mit durchziehen?

Da gefällt mir ein individueller markt aber sehr viel besser.

Und zur Finanzierung, ich bin mir nicht sicher, ob es wirklich eine Mehrheit finden würde, Computerspiele mit einer Steuer zu finanzieren. Genauer gesagt sehe ich da überhaupt keinen Grund zu.
Und das ganze weltweit zu realisieren noch viel weniger.

Ne Börsensteuer (die ich aus anderen gründen für Blödsinn halte, aber das gehört kaum hierher) könnte da wohl eher dringendere Projekte finanzieren.
 
AW: Special - Spielemarkt: Der Kopierschutz - eine Geschichte voller Missverständnisse?

Huskyboy am 02.10.2008 19:06 schrieb:
naja, jedenfalls gibt es diese diskussion seit mindestens 1985, und es werden immer noch spiele programmiert entgegen der bösen prophezeiungen von Industrie und Günther Dörr

Sicher werden noch welche produziert, aber es wäre natürlich interessant zu wissen, wie der Markt ohne Raubkopien aussähe.
Aber schon klar, dafür gibts natürlich keine beweise, ist mir bewusst.
 
AW: Special - Spielemarkt: Der Kopierschutz - eine Geschichte voller Missverständnisse?

Boesor am 02.10.2008 19:32 schrieb:
Huskyboy am 02.10.2008 19:06 schrieb:
naja, jedenfalls gibt es diese diskussion seit mindestens 1985, und es werden immer noch spiele programmiert entgegen der bösen prophezeiungen von Industrie und Günther Dörr

Sicher werden noch welche produziert, aber es wäre natürlich interessant zu wissen, wie der Markt ohne Raubkopien aussähe.
Aber schon klar, dafür gibts natürlich keine beweise, ist mir bewusst.


wenn raubkopien technisch nicht möglich wären? hohe preise, begrenztes angebot, weniger konkurenz
 
AW: Special - Spielemarkt: Der Kopierschutz - eine Geschichte voller Missverständnisse?

Huskyboy am 02.10.2008 19:49 schrieb:
wenn raubkopien technisch nicht möglich wären? hohe preise, begrenztes angebot, weniger konkurenz

:confused: Wie kommst du denn darauf?
 
AW: Special - Spielemarkt: Der Kopierschutz - eine Geschichte voller Missverständnisse?

Boesor am 02.10.2008 19:30 schrieb:
ichmusssagen am 02.10.2008 19:10 schrieb:
Was zur Folge hätte, dass so ziemlich alle Firmen durch meinen Download Geld bekommen würden.
Die Belohnung für ein gutes, oder gar sehr gutes Spiel würde sich also im Vergleich zu den mittelmäßigen Spielen verringern.

Welche Auswirkungen hätte dies wohl auf die produzenten? Würden Spiele wie GTA noch in diesem Umfang produziert, mit diesen kosten?
Würde man nicht auch jede menge "Schrott" mit durchziehen?

Da gefällt mir ein individueller markt aber sehr viel besser.

Und zur Finanzierung, ich bin mir nicht sicher, ob es wirklich eine Mehrheit finden würde, Computerspiele mit einer Steuer zu finanzieren. Genauer gesagt sehe ich da überhaupt keinen Grund zu.
Und das ganze weltweit zu realisieren noch viel weniger.

Ne Börsensteuer (die ich aus anderen gründen für Blödsinn halte, aber das gehört kaum hierher) könnte da wohl eher dringendere Projekte finanzieren.


die börsensteuer war eher ein scherz.
aber um ernsthaft auf deine bedenken einzugehen, so sind dafür lösungen möglich.
zum einen durch ein benotungssystem, was kein problem sein sollte, wenn man sich zB die imdb anschaut, wo die meisten filme recht sinnig beurteilt wurden.
falls dir das nicht reicht, dann wäre da noch die möglichkeit bei pcspielen nach spieldauer zu messen.
das bedeutet nicht, dass man von jedem spieler auf der welt messdaten braucht, wie lange der spielt, da gäbe es auch möglichkeiten.

der grund weshalb es nicht realisiert wird ist wohl eher, dass es die konzerne nicht wollen.
weswegen du als konsument davon nichts hält ist mir eher schleierhaft, aber es soll ja leute geben, die den "individuellen markt" irgendiwe toll finden, obwohl sie warscheinlich gar nicht begründen können, was an dem gut ist.

eine kulturflatrate macht sinn weil so ein maximum an individuen an kulturgut kommen können, was ich per se als "gut" bezeichnen würde. aber wenn einem die anderen leute egal sind, dann versteht man das wohl kaum.
 
AW: Special - Spielemarkt: Der Kopierschutz - eine Geschichte voller Missverständnisse?

erfahrung

anfang der 90er als Spiele langsam vemehrt auf CD erschienen die nicht (extrem schwer) kopierbar waren gingen die preise hoch, um durchaus 10-30 DM (von aussreissern wie 7th Guest abgesehen das sollte 200 DM kosten)

und das waren teilweise einfach nur von Diskette auf CD kopierter kram
 
AW: Special - Spielemarkt: Der Kopierschutz - eine Geschichte voller Missverständnisse?

Boesor am 02.10.2008 19:51 schrieb:
Huskyboy am 02.10.2008 19:49 schrieb:
wenn raubkopien technisch nicht möglich wären? hohe preise, begrenztes angebot, weniger konkurenz

:confused: Wie kommst du denn darauf?

so siehts zumindets bei den konsoletiteln aus, haufenweise müll und 75 euro pro spiel...
das mit den preisen denke ich auch, die würden teurer werden, das mit der miesen qualität bei konsolespielen liegt glaube ich eher am publikum, was bei konsolen komplexität abgeneigt ist und arcade toll findet...
 
AW: Special - Spielemarkt: Der Kopierschutz - eine Geschichte voller Missverständnisse?

ichmusssagen am 02.10.2008 20:03 schrieb:
Boesor am 02.10.2008 19:51 schrieb:
Huskyboy am 02.10.2008 19:49 schrieb:
wenn raubkopien technisch nicht möglich wären? hohe preise, begrenztes angebot, weniger konkurenz

:confused: Wie kommst du denn darauf?

so siehts zumindets bei den konsoletiteln aus, haufenweise müll und 75 euro pro spiel...
das mit den preisen denke ich auch, die würden teurer werden, das mit der miesen qualität bei konsolespielen liegt glaube ich eher am publikum, was bei konsolen komplexität abgeneigt ist und arcade toll findet...

Battlefield Bad Company kostet z.b. soviel, und das ist NICHT die Special Gold dingsdaedition..
 
AW: Special - Spielemarkt: Der Kopierschutz - eine Geschichte voller Missverständnisse?

ichmusssagen am 02.10.2008 19:59 schrieb:
aber um ernsthaft auf deine bedenken einzugehen, so sind dafür lösungen möglich.
zum einen durch ein benotungssystem, was kein problem sein sollte, wenn man sich zB die imdb anschaut, wo die meisten filme recht sinnig beurteilt wurden.

Nur ist das da auch nicht mit geld verbunden.

falls dir das nicht reicht, dann wäre da noch die möglichkeit bei pcspielen nach spieldauer zu messen.

Schlecht für Shooter, gut für Rollenspiele. Heroes of Might &Magic 5 wäre ein Millionengeschäft für den hersteller.

das bedeutet nicht, dass man von jedem spieler auf der welt messdaten braucht, wie lange der spielt, da gäbe es auch möglichkeiten.

z.b.?

der grund weshalb es nicht realisiert wird ist wohl eher, dass es die konzerne nicht wollen.

Die dafür wohl auch gute gründe haben

weswegen du als konsument davon nichts hält ist mir eher schleierhaft, aber es soll ja leute geben, die den "individuellen markt" irgendiwe toll finden, obwohl sie warscheinlich gar nicht begründen können, was an dem gut ist.

Ja, die soll es geben, ich hingegen hab es sogar begründet.
Nochmal in Kurzform:
- gute Spiele werden bei der Form in der Bezahlung benachteiligt
- daher negative Folgen für das Angebot
- Steuergelder für ein derartiges Privatvergnügen zu verschwenden halte ich für Unfug.


-
 
AW: Special - Spielemarkt: Der Kopierschutz - eine Geschichte voller Missverständnisse?

ichmusssagen am 02.10.2008 20:03 schrieb:
so siehts zumindets bei den konsoletiteln aus, haufenweise müll und 75 euro pro spiel...

Und wer definiert was Müll ist?

das mit den preisen denke ich auch, die würden teurer werden, das mit der miesen qualität bei konsolespielen liegt glaube ich eher am publikum, was bei konsolen komplexität abgeneigt ist und arcade toll findet...

Das mit den preisen würde eher nicht teurer werden, ist auch ganz logisch, denn es besteht immer noch Konkurrenz auf dem markt.

Das einzige, was vermutlich geschehen würde, wäre ein verspätetes Reduzieren des Preises der Spiele.

Edith: Das Konsolentitel teurer sind hängt natürlich auch mit der Lizenzabgabe zusammen, wie euch sicher bewusst ist.
 
AW: Special - Spielemarkt: Der Kopierschutz - eine Geschichte voller Missverständnisse?

Huskyboy am 02.10.2008 19:59 schrieb:
erfahrung

anfang der 90er als Spiele langsam vemehrt auf CD erschienen die nicht (extrem schwer) kopierbar waren gingen die preise hoch, um durchaus 10-30 DM (von aussreissern wie 7th Guest abgesehen das sollte 200 DM kosten)

und das waren teilweise einfach nur von Diskette auf CD kopierter kram

Was aber keine Aussage über den Gesamtmarkt macht. ich möchte auch erstmal bezweifeln, dass damals alle Spiele diesen Preissprung gemacht haben. Waren da vielleicht auch aufwendigere produktionen dabei? (7th Guest z.B. ist so eine)
Vor allem gehst du damit nicht auf deine anderen Punkte ein.

Letztlich ist der Preis von aktuell 50€ kaum eine Reaktion auf Raubkopierer, wieso auch? gratis wird immer billiger sein.
 
AW: Special - Spielemarkt: Der Kopierschutz - eine Geschichte voller Missverständnisse?

Boesor am 02.10.2008 20:13 schrieb:
Huskyboy am 02.10.2008 19:59 schrieb:
erfahrung

anfang der 90er als Spiele langsam vemehrt auf CD erschienen die nicht (extrem schwer) kopierbar waren gingen die preise hoch, um durchaus 10-30 DM (von aussreissern wie 7th Guest abgesehen das sollte 200 DM kosten)

und das waren teilweise einfach nur von Diskette auf CD kopierter kram

Was aber keine Aussage über den Gesamtmarkt macht. ich möchte auch erstmal bezweifeln, dass damals alle Spiele diesen Preissprung gemacht haben. Waren da vielleicht auch aufwendigere produktionen dabei? (7th Guest z.B. ist so eine)
Vor allem gehst du damit nicht auf deine anderen Punkte ein.

Letztlich ist der Preis von aktuell 50€ kaum eine Reaktion auf Raubkopierer, wieso auch? gratis wird immer billiger sein.

beinahe sämtliche CD Spiele waren teurer als die diskettenpendanten, auch selbst wenn sie einfach nur von Diskette auf CD kopiert wurden ohne änderung

und erklär mir dann mal warum die preise dann wieder gefallen sind als die CD brenner bezahlbar wurden, bestimmt nicht weil die hersteller gute laune hatten oder die produktionskosten gefallen sind.. Wing Commander 4 war wesentlich teurer und aufwendiger als z.b. Rebell Assault, aber auch 20 DM billiger..
 
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