• Aktualisierte Forenregeln

    Eine kleine Änderung hat es im Bereich Forenregeln unter Abschnitt 2 gegeben, wo wir nun explizit darauf verweisen, dass Forenkommentare in unserer Heftrubrik Leserbriefe landen können.

    Forenregeln


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  • Kritk / Fragen / Anregungen zu Artikeln

    Wenn ihr Kritik, Fragen oder Anregungen zu unseren Artikeln habt, dann könnt ihr diese nun in das entsprechende Forum packen. Vor allem Fehler in Artikeln gehören da rein, damit sie dort besser gesehen und bearbeitet werden können.

    Bitte beachtet dort den Eingangspost, der vorgibt, wie der Thread zu benutzen ist: Danke!

Special - Fröhlich am Freitag (heute schon am Mittwoch): Keine Wertung, keine Eier

AW:

Das ganze erscheint dann Quartalsweise,so hat der/die Redakteur/e genug Zeit sich mit dem Spiel zu beschäftigen und nicht den nächsten allmonatlichen Abgabetermin im Nacken(was dem Schreiber auch viel mehr Freiheiten lässt). Auch gibt es keine Previews,Leserbriefe,Sneak Peaks und das ganze "unnötige" Beiwerk,sondern es geht schlicht um Spiele. So hat man viel mehr Platz wirklich ausführlich auf ein Spiel einzugehen.Man wäre auch nicht mehr Sklave der Erscheinungstermine von Spielen,da die ja dann eh in der normalen PCG schon getestet wurden.
Und das böte die Chance auch abseits des Mainstreams nach Perlen ausschau zu halten und diese zu thematisieren.

So in etwa stelle ich mir das vor. :-D
Damit ich es recht verstehe: Spiele, die bereits auf dem Markt sind? Also: Dragon Age ja, Bioshock 2 nein?

Petra
PC Games
 
AW:

Sehr guter Artikel
Natürlich kann und sollte man Games bewerten.
Dass es verschiedene Meinungen und manchmal auch schlechte Tests gibt, wo man dass Gefühl hat, dass der tester das Spiel nicht richtig und lange genug gespielt hat(AC 1) oder beeinflusst wurde, ist nicht optimal, wiederspricht aber nicht dem sinn von Videosplieletests. Man kann sich ja immer mehrere testwertungen ,und insbesondere die kritischeren artikel genauer anschauen. (Wer irgendwo eine 95% Wertung sieht und sich das Spiel kauft ohne irgendwelche weiteren Gedanken zu machen ist selber schuld)
UND GERADE dann machen % Wertungen einen sinn, da sie bessere Unterscheidungsmöglichkeiten bieten.
Ausserdem sammelt man Ja auch Erfahrungen welchen Wertungen man mehr oder weniger vertauen oder welche man vielleicht sogar vollkommen ignorieren kann!! Man merkt wer eher kritisch gegenüber diesem Genre ist oder wer jedem grossen Titel ne Traumwertung gibt, wo man ohne Probleme 5 punkte abziehen kann, oder wer von der industry bezahlte und vollkommen unbrauchbare wertungen gibt (.der Microsoft Typ, durch den diese Diskussion entstanden ist ,gibt ja sogar zu dass er es in ordnung findet die Durchschnittswertung "zu beinflussen" ) .. usw

Mit dieser Methode bekomme ich eigentlich immer einen recht guten Eindruck von einem Game und weiss meistens auch wie ich es bewerten würde, nachdem ich es gespielt habe.
 
AW:

UND GERADE dann machen % Wertungen einen sinn, da sie bessere Unterscheidungsmöglichkeiten bieten.
Ausserdem sammelt man Ja auch Erfahrungen welchen Wertungen man mehr oder weniger vertauen oder welche man vielleicht sogar vollkommen ignorieren kann!! Man merkt wer eher kritisch gegenüber diesem Genre ist oder wer jedem grossen Titel ne Traumwertung gibt, wo man ohne Probleme 5 punkte abziehen kann, oder wer von der industry bezahlte und vollkommen unbrauchbare wertungen gibt
Damit widersprichst Du Dir doch selbst. Wenn man als Leser irgendwann "merkt", welcher Autor kritisch wertet, und welcher nicht, ist eine Note doch überflüssig - weil eben Autor A anders wertet als Autor B, Zeitschrift C anders als Magazin D, usw.
Das Gleiche - nur ehrlicher - erhalte ich doch, wenn ein Kritiker eine leidenschaftliche Rezension verfasst.
Wertungssysteme sind doch nur Augenwischerei...
 
AW:

Da hätte ich doch mal nen Vorschlag welcher "Eier in der Hose" erfordern könnte. :)


Ein extra Heft OHNE Wertungen.
So wie es die "Hardware", "MMOre" und "Extended" sowie Sonderhefte(zu RoM z.B.) gibt warum nicht eine PCG "Advanced"?

Ich stelle mir eine Ausgabe vor in der wirklich die Spielerfahrung geschildert wird,mit Fazit,persönlichem Kommentar aber eben keine Zahl,kein Wertungskasten.

Das ganze erscheint dann Quartalsweise,so hat der/die Redakteur/e genug Zeit sich mit dem Spiel zu beschäftigen und nicht den nächsten allmonatlichen Abgabetermin im Nacken(was dem Schreiber auch viel mehr Freiheiten lässt).
Auch gibt es keine Previews,Leserbriefe,Sneak Peaks und das ganze "unnötige" Beiwerk,sondern es geht schlicht um Spiele.
So hat man viel mehr Platz wirklich ausführlich auf ein Spiel einzugehen.Man wäre auch nicht mehr Sklave der Erscheinungstermine von Spielen,da die ja dann eh in der normalen PCG schon getestet wurden.
Und das böte die Chance auch abseits des Mainstreams nach Perlen ausschau zu halten und diese zu thematisieren.

So in etwa stelle ich mir das vor. :-D

Nur zum testen wie es beim Kunden ankommt,könntet ihr ja mal sowas machen.
Butter bei die Fische,äh Eier. :ugly:

Interessante Idee. Dem sollte aber eine Umfrage zuvorgehen, wieviele Leuts sich denn sowas wünschen. Allein die Umfrage würd mich doch mal interessieren.
 
AW:

Da hätte ich doch mal nen Vorschlag welcher "Eier in der Hose" erfordern könnte. :)


Ein extra Heft OHNE Wertungen.
So wie es die "Hardware", "MMOre" und "Extended" sowie Sonderhefte(zu RoM z.B.) gibt warum nicht eine PCG "Advanced"?

Ich stelle mir eine Ausgabe vor in der wirklich die Spielerfahrung geschildert wird,mit Fazit,persönlichem Kommentar aber eben keine Zahl,kein Wertungskasten.

Das ganze erscheint dann Quartalsweise,so hat der/die Redakteur/e genug Zeit sich mit dem Spiel zu beschäftigen und nicht den nächsten allmonatlichen Abgabetermin im Nacken(was dem Schreiber auch viel mehr Freiheiten lässt).
Auch gibt es keine Previews,Leserbriefe,Sneak Peaks und das ganze "unnötige" Beiwerk,sondern es geht schlicht um Spiele.
So hat man viel mehr Platz wirklich ausführlich auf ein Spiel einzugehen.Man wäre auch nicht mehr Sklave der Erscheinungstermine von Spielen,da die ja dann eh in der normalen PCG schon getestet wurden.
Und das böte die Chance auch abseits des Mainstreams nach Perlen ausschau zu halten und diese zu thematisieren.

So in etwa stelle ich mir das vor. :-D

Nur zum testen wie es beim Kunden ankommt,könntet ihr ja mal sowas machen.
Butter bei die Fische,äh Eier. :ugly:
So ein Heft wäre definitiv was für mich!

Ich bin kein Release-Käufer, meistens greif ich überhaupt erst bei Budget-Versionen zu. Auf jeden Fall ist immer genug Zeit verstrichen, so dass alle Bugs, die Langzeitmotivation beim Multiplayer, der Wiederspielwert etc. von vielen Usern in Foren gut berichtet werden können.
Durch emotionale Erfahrungsberichte von Usern werd ich erst neugierig auf ein Spiel.

Längerfristig spricht man einfach doch nur von den Titeln die eben nicht nur Show and Shine waren.

Ich habe auch sofort die PC Games Sonderhefte zum Thema Adventures und Rollenspiele gekauft. Leider waren die höflich ausgedrückt etwas lieblos gestaltet und wirkten wie eine Zweit- oder Resteverwertung.
--> Tests, die es in ähnlicher oder gleicher Form in den normalen Heften gab. Aufzählen aller Adventures ohne viel Hintergrundinfos oder schöner Retrogefühlmomente. Tipps und Tricks aus diversen vergangenen Heften und eine schon mal verwendete Vollversion...

Würde man wirklich die Energie in eine vollwertige Ausgabe stecken, in der Spiele ein paar Monate nach Release behandelt werden, dazu evtl. ein paar Retro-Specials zu bekannten Entwicklern oder Spielereihen bringen und ich würde mir das definitiv kaufen!
 
AW:

Das ganze erscheint dann Quartalsweise,so hat der/die Redakteur/e genug Zeit sich mit dem Spiel zu beschäftigen und nicht den nächsten allmonatlichen Abgabetermin im Nacken(was dem Schreiber auch viel mehr Freiheiten lässt). Auch gibt es keine Previews,Leserbriefe,Sneak Peaks und das ganze "unnötige" Beiwerk,sondern es geht schlicht um Spiele. So hat man viel mehr Platz wirklich ausführlich auf ein Spiel einzugehen.Man wäre auch nicht mehr Sklave der Erscheinungstermine von Spielen,da die ja dann eh in der normalen PCG schon getestet wurden.
Und das böte die Chance auch abseits des Mainstreams nach Perlen ausschau zu halten und diese zu thematisieren.

So in etwa stelle ich mir das vor. :-D
Damit ich es recht verstehe: Spiele, die bereits auf dem Markt sind? Also: Dragon Age ja, Bioshock 2 nein?

Petra
PC Games
Genau.
Bioshock 2 käme dann vielleicht im nächsten Heft dran.
Und gerade komplexe Spiele würden so richtig davon profitieren, wenn man besonders ausführlich auf sie eingehen kann.

Als zeitliche Rahmen habe ich Quartalsweise "ins blaue hinein" gewählt.Keine Ahnung in wie weit das schaffbar ist eurerseits.Ob ihr vielleicht auch alle 2 Monate rausbringen könnt.Oder sogar einmal im Monat, dann könnte man in dem Heft Spiele von der normalen PCG vom Vormonat behandeln,so eine Art "Nach dem Test weitergespielt" Version/Spielbericht.
Wie auch immer, wichtig wäre halt nur
- keine finale Wertung,eher reiner Spielbericht
- der Fokus auf die Spiele(kein unnötiges Beiwerk)

Wäre es machbar, würde sowas gekauft, wäre es rentabel?
Ich weiß es nicht, das müssen Sie beurteilen.

Aber scheinbar gibt es ja Leute die auf Zahlen keinen Wert legen.
Wieso mal nicht ein Risiko eingehen und diese bedienen?


Gabs denn da mal überhaupt ne Zeitschrift, welche da mal was versucht hat in der Richtung? :confused:
 
AW:

Das ganze erscheint dann Quartalsweise,so hat der/die Redakteur/e genug Zeit sich mit dem Spiel zu beschäftigen und nicht den nächsten allmonatlichen Abgabetermin im Nacken(was dem Schreiber auch viel mehr Freiheiten lässt). Auch gibt es keine Previews,Leserbriefe,Sneak Peaks und das ganze "unnötige" Beiwerk,sondern es geht schlicht um Spiele. So hat man viel mehr Platz wirklich ausführlich auf ein Spiel einzugehen.Man wäre auch nicht mehr Sklave der Erscheinungstermine von Spielen,da die ja dann eh in der normalen PCG schon getestet wurden.
Und das böte die Chance auch abseits des Mainstreams nach Perlen ausschau zu halten und diese zu thematisieren.

So in etwa stelle ich mir das vor. :-D
Damit ich es recht verstehe: Spiele, die bereits auf dem Markt sind? Also: Dragon Age ja, Bioshock 2 nein?

Petra
PC Games
Genau.
Bioshock 2 käme dann vielleicht im nächsten Heft dran.
Und gerade komplexe Spiele würden so richtig davon profitieren, wenn man besonders ausführlich auf sie eingehen kann.

Als zeitliche Rahmen habe ich Quartalsweise "ins blaue hinein" gewählt.Keine Ahnung in wie weit das schaffbar ist eurerseits.Ob ihr vielleicht auch alle 2 Monate rausbringen könnt.Oder sogar einmal im Monat, dann könnte man in dem Heft Spiele von der normalen PCG vom Vormonat behandeln,so eine Art "Nach dem Test weitergespielt" Version/Spielbericht.
Wie auch immer, wichtig wäre halt nur
- keine finale Wertung,eher reiner Spielbericht
- der Fokus auf die Spiele(kein unnötiges Beiwerk)

Wäre es machbar, würde sowas gekauft, wäre es rentabel?
Ich weiß es nicht, das müssen Sie beurteilen.

Aber scheinbar gibt es ja Leute die auf Zahlen keinen Wert legen.
Wieso mal nicht ein Risiko eingehen und diese bedienen?


Gabs denn da mal überhaupt ne Zeitschrift, welche da mal was versucht hat in der Richtung? :confused:
Machbar sein müsste es, denn schließlich gibts Redakteure die so manchen Titel zumindest auch privat über die Testdauer hinaus zocken. Da wirds dann natürlich schwer. Wenn jetzt 50 % DA:O, 20% CoD und der Rest sontwas zockt, wäre die Auswahl an Titeln sehr begrenzt :ugly:
Das ganze könnte ja "Editor's Choice" oder "Editor's Diary" heißen :-D
 
AW: Special - Fröhlich am Freitag (heute schon am Mittwoch): Keine Wertung, keine Eier

Ich bin definitiv gegen Wertungen, denn diese sind dermaßen nichtssagend, dass sie imho eher schaden als nutzen.

Das würd ich nicht so allgemeingültig sagen. Prozentwertungen als solche sind definitiv ziemlich nichtssagend, ob ein Spiel 81 oder 86% bekommt ist im Endeffekt sowas von egal.

Eine grobe qualitative Einteilung im 5er oder 10er System ist imo aber durchaus möglich. Natürlich auch nicht objektiv, aber man kann sicherlich sagen ob ein Spiel nun ein besonders guter oder schlechter Genrevertreter ist.

Und dann kann man Wertungen vielleicht auf das zurückstutzen was sie imo sein sollten, nämlich eine Entscheidungshilfe für den Leser um zu schauen welchen Test er durchlesen soll. Auf Basis des Genres und einer groben Qualitätseinteilung des Spieles könnte man so eine Vorauswahl treffen über welche Spiele man sich genauer informiert.

Dazu gehört dann natürlich ein informativer Test der nicht nur Stärken und Schwächen anspricht sondern auch Vergleiche mit anderen Genrevertretern durchführt, grade weil sich viele Spiele trotz gleichen Genres ja immer noch stark voneinander unterscheiden.

Ich muss zugeben, dass ich seit Jahren keine Printmagazine mehr lese, aber ich bin regelmäßiger Gast auf www.eurogamer.net die nicht nur im 10er System werten sondern deren Tests meist auch nicht nur informativ sondern auch gut geschrieben sind.
 
AW: Special - Fröhlich am Freitag (heute schon am Mittwoch): Keine Wertung, keine Eier

Und dann kann man Wertungen vielleicht auf das zurückstutzen was sie imo sein sollten, nämlich eine Entscheidungshilfe für den Leser um zu schauen welchen Test er durchlesen soll.
Im Idealfall sollte auch ein Verriss lesenwert sein, wenn er entsprechend witzig und eloquent verfasst ist. :-D
 
AW: Special - Fröhlich am Freitag (heute schon am Mittwoch): Keine Wertung, keine Eier

Im Idealfall sollte auch ein Verriss lesenwert sein, wenn er entsprechend witzig und eloquent verfasst ist. :-D

Natürlich, Verrisse könnten toll sein ;) Aber nen Test zu einem Durchschnittsspiel ist meist eher langweilig.

Außerdem will man ja garnichtmal unbedingt jeden Test lesen. Grade in Monaten wo viele Titel auf einmal erscheinen wäre eine Entscheidungshilfe schon nicht schlecht imo.

Man darf es mit der "Genauigkeit" der Wertung nur nicht übertreiben weil da viel zu viel vom subjektiven Empfinden des Spielers abhängt.
 
AW: Special - Fröhlich am Freitag (heute schon am Mittwoch): Keine Wertung, keine Eier

Habe den Thread erst jetzt entdeckt, hätte bestimmt schon einige Meinungen hierzu abgegeben. Womit wir schon beim Thema wären:
Die (End-)Bewertung sollte das Fazit eines jeden Tests bilden. Denn ohne diese (Bewertung ist ja schon ein Teil des Fließtextes) fehlt dem Leser eine schnelle Orientierung. Nicht jeder hat die Zeit (oder Geduld) sich mehrere Fließtexte mehrerer zeitschriften,Websites durchzulesen, um komplett informiert zu sein. Wie diese systemisch ausfällt, ist strittig. Die Motivationskurve ist ein zu großes Einfallstor für Subjektivität ohne größere Argumentation (was dem Tester Spaß macht, muss nicht jedem Spaß machen). Die Endbewertung ist natürlich immer auch meinungsabhängig, dennnoch ist Objektivierung möglich (Stichwort: Features).
 
AW: Special - Fröhlich am Freitag (heute schon am Mittwoch): Keine Wertung, keine Eier

Habe den Thread erst jetzt entdeckt, hätte bestimmt schon einige Meinungen hierzu abgegeben. Womit wir schon beim Thema wären:
Die (End-)Bewertung sollte das Fazit eines jeden Tests bilden. Denn ohne diese (Bewertung ist ja schon ein Teil des Fließtextes) fehlt dem Leser eine schnelle Orientierung. Nicht jeder hat die Zeit (oder Geduld) sich mehrere Fließtexte mehrerer zeitschriften,Websites durchzulesen, um komplett informiert zu sein. Wie diese systemisch ausfällt, ist strittig. Die Motivationskurve ist ein zu großes Einfallstor für Subjektivität ohne größere Argumentation (was dem Tester Spaß macht, muss nicht jedem Spaß machen). Die Endbewertung ist natürlich immer auch meinungsabhängig, dennnoch ist Objektivierung möglich (Stichwort: Features).
Die Endwertung in der PCGames ist aber der Mittelwert der Motivationskurve. Also doch alles nur rein subjektiv.
 
AW: Special - Fröhlich am Freitag (heute schon am Mittwoch): Keine Wertung, keine Eier

Zum Thema Features: Im Bereich der CRPG wie (wohl) in jedem anderen Genre besteht der Trend zu immer mehr Features, d.h. auch Komfortfunktionen. Bei den CRPG z.B. war die Automap Ende der 80er jahre (Might & Magic II !) begehrtes Feature. Heute führte das Fehlen einer Automap zu einem schwerwiegenden Mangel, d.h. die Spieler haben sich auf dieses Feature als spielmitbestimmendes Element geeinigt. Dieser Trend führt eben auch dazu, dass das Fehlen von solchen Komfortfunktionen als Mängel angesehen werden, so schon in diesem Thread. KOmplexität erleichtert durch Komfortfunktionen - wenn dies gelingt, liegt bereits die Vermutung für ein gutes Spiel nahe.Der tester kann also objektiv aufführen, welche Feature existieren und welche fehlen. Erst die Gewichtung macht die Mängel zur (subjektiven) Bewertungsgrundlage.

Ein 98 % - Spiel kann es heute kaum noch geben, eben weil die Spezialisierung (auch der Spieler: wer kann bei dem großen Angebot noch jedes Genre spielen ?) stattgefunden hat. 98 % bedeuten in meinen Augen, dass das Spiel für Computerbesitzer ein Pflichtspiel ist, ganz gleich, welche Genrevorlieben er hat oder ob er überhaupt am PC spielt. Ein Spiel mit dieser Wertung führt neue Computerspieler heran. Tetris war ein solches Spiel, Half - Life 2 wohl nahe dran, GTA 4 hat die Presse für ein solches gehalten.

Außerdem kommt eine Wertung immer auch durch den Vergleich mit vergleichbaren Spielen zustande. Wer das bedenkt, kann zumindest schon eine Grobjustierung vorgeben.
Wer eine Wertung besonders in Zahlen abgibt, bekennt Farbe und macht sich angreifbar. Deswegen unterstütze ich die Aussage: keine Wertung, keine Eier ! Jeder Test beinhaltet eine Bewertung, deswegen ist das Wertungsfazit (die Zahl am Ende) nichts weiter als eine kurze Inhaltsangabe des Fließtextes und eine Orientierungshilfe.

Und schließlich: Trotz des hochstilisierten GTA 4 (und trotz des gelungenen Fahrenheit etc.) sind Computerspiele eben noch immer keine Kunst, sondern mehr und mehr Produkt einer expandierenden Spieleindustrie. Wie jedes Produkt bewertbar ist, so sind es auch Spiele.
 
AW: Special - Fröhlich am Freitag (heute schon am Mittwoch): Keine Wertung, keine Eier

Bäh... Personenkult... bäh

Was habt ihr nur angestellt, damit er euch dermassen persönlich und frech ans Bein pinkelt?

Wenn ich eine Spielezeitschrift machen würde,
Hätte ... könnte... täte... würde... wäre... sollte... könnte... :schnarch: :schnarch:

Typischer Fall von Chefallüren...zu sagen was man besser machen würde, gleichzeitig aber null Ahnung von (aktueller) Botanik hat und zudem den Beweis schuldig bleibt, das man es tatsächlich auch besser kann -> disqualifiziert.

Das ist natürlich meine persönliche Meinung, trotzdem ist sie für alle zwingend verbindlich ^_^
 
AW: Special - Fröhlich am Freitag (heute schon am Mittwoch): Keine Wertung, keine Eier

Die Endwertung in der PCGames ist aber der Mittelwert der Motivationskurve. Also doch alles nur rein subjektiv.
Genau deswegen habe bin ich der Motivationskurve schon immer sehr kritisch gegenübergestanden. Wessen "Motivationskurve" (bereits ein seltsames Wort) ist es ? Wenn es nur einen Tester gibt, sollte er fairerweise angeben (evtl. vor dem Testteil), was für ihn im Genre Motivation ausmacht. Ich bevorzuge in CRPG z.B. offene Welten, bei denen der Spieler viel entdecken kann (habe aber trotzdem gerne TW und JE gespielt).

Vielleicht wäre es gelungen, die Spieler/Leser selber zu fragen, was sie als Fehler ansehen und wie schwerwiegend sie diesen dann bewerten würden. Ein Beispiel: freies Speichern. In modernen und klassischen CRPG essentiell (deswegen in Fable wirklich ein Mangel), in Action - CRPG (a la Diablo) möglicherweise auch ein Ärgernis. Wenn PCG hierzu eine Umfrage gestalten könnte, und die Aussagen der Mehrheit hier einfließen lassen könnte, wäre vielleicht eine Wertung auf breiter Meinungsbasis zu schaffen.
 
AW: Special - Fröhlich am Freitag (heute schon am Mittwoch): Keine Wertung, keine Eier

Die Endwertung in der PCGames ist aber der Mittelwert der Motivationskurve. Also doch alles nur rein subjektiv.
Genau deswegen habe bin ich der Motivationskurve schon immer sehr kritisch gegenübergestanden. Wessen "Motivationskurve" (bereits ein seltsames Wort) ist es ? Wenn es nur einen Tester gibt, sollte er fairerweise angeben (evtl. vor dem Testteil), was für ihn im Genre Motivation ausmacht. Ich bevorzuge in CRPG z.B. offene Welten, bei denen der Spieler viel entdecken kann (habe aber trotzdem gerne TW und JE gespielt).

Vielleicht wäre es gelungen, die Spieler/Leser selber zu fragen, was sie als Fehler ansehen und wie schwerwiegend sie diesen dann bewerten würden. Ein Beispiel: freies Speichern. In modernen und klassischen CRPG essentiell (deswegen in Fable wirklich ein Mangel), in Action - CRPG (a la Diablo) möglicherweise auch ein Ärgernis. Wenn PCG hierzu eine Umfrage gestalten könnte, und die Aussagen der Mehrheit hier einfließen lassen könnte, wäre vielleicht eine Wertung auf breiter Meinungsbasis zu schaffen.
Damit könnte aber evtl. über Spiele erst einen Monat nach Release geschrieben werden. Das wiederum würde der PCG einen klaren Nachteil gegenüber allen Zeitschriften geben, die schon zum Releasetag über das Spiel berichten.

Was wohl für einzelne (Top)Titel gut wäre, ist sowas wie in der PCG 12/09 mit Risen wo auch die Forenuser-Fragen behandelt werden. Ob das by Hype-Titeln 1 Monat nach Release Menschen vor fehlkäufen bewahrt ist aber fraglich.
 
AW: Spiel- und Spülspaß

Wir schaffen die Wertung nicht ab, weil wir uns
nicht anmaßen, zu sagen: "Okay, lieber Leser, du zahlst zwar die
Gehälter und die Server, aber wir sind trotzdem der Meinung, dass du
keine Wertung brauchst. Schönen Tag noch!"

Es geht - wie
geschrieben - nicht um SpieleZEITSCHRIFTEN. Alle relevanten nationalen
wie internationalen Spiele-Onlinemedien WERTEN -- und gerade die Großen
trauen sich 100 von 100 Punkten zu. Das ist weder eine deutsche
Erfindung noch eine deutsche Spezialität.
Petra,
unabhängig was alle andere machen und was wirtschaftlich notwendig ist,
bist du der festen Überzeugung, das eine prozentuale Spielspasswertung,
die für den Leser beste Entscheidungsgrundlage zur Bewertung eines
Computerspiels ist (ja, durchaus in Kombination mit dem Text).

Warum
nicht über SpieleZEITSCHRIFTEN reden in diesem Zusammenhang? Dieser
Thread hat sich zu einer interessanten Diskussion darüber entwickelt,
was du als Chefredakteur, als Bedarf der Leser zu identifiziert haben
glaubst und was ein nicht representativer Teil der Leser als Bedarf
anmelded.

Ich denke beide Seiten sind gar nicht so unvereinbar
voneinander entfernt. Ich weiss nicht mehr wer es geschrieben hat, aber
folgende Forderung würde ich so sofort unterschreiben: "werded weniger
Tester, mehr Kritiker". Das Problem ist doch, dass diese geheuchelte
Objektivität die Tests austauschbar und uninteressant macht, ihr könnt
doch auf der einen Seite bessere, umfassendere, persönlichere und ja,
subjektivere SpieleKRITIKEN schreiben und trotzdem eine Prozentwertung
drunter knallem um dem "Industriestandard" zu huldigen und die
Leserschaft nicht zu verschrecken. Aber ihr könnt nicht sagen, wir sind
objektiv, daher beten wir einfach mechanisch die Features runter und
lassen den Leser entscheiden ob ihm das passt. Wenn das die Strategie
ist, dürft ihr euch nicht wunder, wenn euch die Leser in Scharen
weglaufen. Denn da wären wir wieder bei der Mehrwert Debatte, die du
hier zwar nicht führen willst, auf die es aber letztendlich immer
hinauslaufen wird.
 
AW: Special - Fröhlich am Freitag (heute schon am Mittwoch): Keine Wertung, keine Eier

Was mir aufgefallen ist: crackajack kritisiert, dass ihm bei PC Games (wenn auch nur auf einen einzelnen Artikel bezogen) die negativen Aspekte zu kurz kommen.
Eig. ging's mir mehr oder weniger um alle Tests. und gerade um den von CoD nicht, da ich da inhaltlich meine Probleme habe und daher das Tollfinden des Gameplays nicht gut finden kann.
Wobei ich nun nach dem Lesen des Heftes am WE sogar sagen muss, das der ist eig. sogar der einzige wirklich gute Test des ganzen Hefts ist. (eben weil es ausführlich behandelt werden konnte, weil Hypes eben entsprechend ordentlich Umfang zugesprochen bekommen) Online war ja nur die Purvariante des Fließtextes zu haben. (ev. gab's auch weitere News mit den Kommentaren... keine Ahnung) Im Prinzip brachte es der Kommentar von Thorsten sehr gut auf den Punkt was ich von dem Spiel halte. Habe mich also total geirrt was die Beratung hinsichtlich des Spiels von pcgames angeht. %-)
Was mir die 9X dann aber helfen sollen, wenn ich bloß einige wenige kritische Satzteile, die dann immer beschwichtigt wurden, im Fließtext finde und nur in den begleitenden Kommentaren Tacheles geredet wird, weiß ich dann aber mal gar nicht. Insgesamt fulminant (editors choice), man traut sich aber doch zu sagen das es einige nicht so gut finden dürfen. Andere "kleinere" Spiele bekommen solche gesonderten Kommentare kaum bis gar nicht, da darf man sich dann auf den einen Tester verlassen und hoffen das er im zugeteilten Umfang einigermaßen alles unterbringt.
20km Text ist da garantiert weit informativer.

Den Test von Dirt finde ich z.B. aber herrlich nichtssagend. Grafik top (was man ja überhaupt nicht auf screens sehen kann), Menü pfiffig (wird die demo selber zeigen), weniger Rallye als man bei Colin im Titel erwarten könnte (danke), aber wie das Fahrverhalten ist, kann ich mir selber ausdenken? Da hilft auch der Satz nicht das "es Spass macht" oder so ähnlich.
Beide Demos auf PS360 fand ich vom dem her eher abschreckend. Anders als Teil1 (oder dessen seltsame Demofahrphysik), vor allem wieder geänderte Bremsen (noch schwächer) und generell einfach schwammig und indirekt.

Tests zu nicht überhypten Titeln werden ja gefühlt zunehmend Kurztests weil der Heftumfang schrumpft. Eine Weihnachtsausgabe mit 146 Seiten, gefühlt mit etwas mehr Werbung als sonst....uh! Ist ja schön das es Experten für die zunehmend komplexeren Spiele gibt, aber die Features kommen ja bei Ein- oder Zweiseitertests auch zu kurz. Eine Wertung kann dann doch nur mehr hingeschätzt wirken, weil wenig Text da ist mit dem man es erklären kann.
 
AW: Special - Fröhlich am Freitag (heute schon am Mittwoch): Keine Wertung, keine Eier

Zum Thema Features: Im Bereich der CRPG wie (wohl) in jedem anderen Genre besteht der Trend zu immer mehr Features, d.h. auch Komfortfunktionen. Bei den CRPG z.B. war die Automap Ende der 80er jahre (Might & Magic II !) begehrtes Feature. Heute führte das Fehlen einer Automap zu einem schwerwiegenden Mangel, d.h. die Spieler haben sich auf dieses Feature als spielmitbestimmendes Element geeinigt. Dieser Trend führt eben auch dazu, dass das Fehlen von solchen Komfortfunktionen als Mängel angesehen werden, so schon in diesem Thread.


hm, das kann man so pauschal ja eigentlich nicht behaupten:
sprachausgabe ist mittlerweile in den meisten spielen standard.
ist machinarium (oder von mir aus auch zelda) also "schlechter", weil es nicht über sprachausgabe verfügen?
ich glaub doch wohl kaum.
genauso wird ein älteres spiel ja nicht automatisch "schlechter", nur weil ein nachfolger oder anderer genrevertreter irgendwas anders macht und sei es das einführen einer komfortfunktion (zb hot spot anzeige in adventures).
 
AW: Special - Fröhlich am Freitag (heute schon am Mittwoch): Keine Wertung, keine Eier

Entscheidend ist alleine, dass der User aus Text und Wertung für sich persönlich ableiten kann: "Ist das was für mich?"."

Und du meinst, das kann man, bei Euren Tests? Ich bezweifle es. Sehen wir uns zum Beispiel den Test zu Machinarium an. *click*

Erklär mir bitte, wie ich aus diesem nichts sagenden und uninformativen Text schließen kann, das die Wertung 78% gerechtfertigt ist? Oder noch viel mehr, wie soll ich daraus schließen, ob das Spiel etwas für mich ist? "...Die Diskussion dazu solltest du auch lesen. Zum Beispiel das Handbücher nicht bewertet werden, und was in ihnen steht, nicht relevant wäre..."

Sehen wir uns zum Vergleich den Test zu Machinarium von Gamers Global an. *click*

In diesem Test brauche ich nur den Text zu lesen, kann erkennen, was positiv ist, was genau mich erwartet, was nicht so gut gelungen ist, worauf ich mich einlasse wenn ich es kaufe. Am Ende gibt es da zwar auch eine Wertung, sie ist aber für mich verzichtbar, denn ich habe alles schon im Text erfahren, was ich über das Spiel wissen muß.

Oder nehmen wir den Test zu Ghost Pirates of Vooju Island. *click*

Wie kam da die Wertung zustande? Geht das aus dem Text hervor? Geht deiner Meinung nach aus diesem Text überhaupt hervor, wie das Spiel ist, was es zu bieten hat? Meinst du, jemand würde sich Aufgrund dieses "...Tests..." das Spiel noch näher ansehen, oder sich überhaupt dafür interessieren?

Zum Vergleich nehme ich wieder den Test von Gamers Global. *click*

Hier lese ich nicht nur Kritik, zur Sprachausgabe, wie auch zu einigen Schwächen im Rätseldesign, ich bekomme auch eine Begründung dafür, warum einige Aspekte des Spiels nicht so gut sind.

Abschließend möchte ich noch einen letzten Vergleich heranziehen. Euer "...Test..." zu Hearts of Iron III *click* im Vergleich zum Test von Gamers Global. *click*

Zum Test selber muß ich nichts weiter schreiben. Noch viel weniger über die Wertung die ihr dafür vergeben habt. Denn vieles, das auch zu diesem Test passt, habe ich an entsprechender Stelle schon einmal geschrieben. *click*

Zusammenfassend muß ich bemerken, ich kann aus den Tests nicht herausfinden, ob ein Spiel etwas für mich ist. Egal, ob es eine 95% Wertung bekommt oder eine 71%, da es an der Begründung fehlt, die eigentlich im Text stehen sollte.

"...Ich halte es vielmehr für eine Frechheit, dem vielzitierten "mündigen Spieler" möglichst viele Informationen (fünf Kilometer Text, Dutzende Pro und Contras, 20 Meinungen) vor die Füße zu kippen - und zu erwarten, er solle gefälligst das rauspicken, was für ihn relevant sein KÖNNTE..."
Ich halte es für eine Frechheit, das ihr es nicht wenigstens versucht, in der Hoffnung es wird schon passen wie es ist. Ihr verkauft lieber die "...mündigen Bürger..." für dumm, indem ihr vielfach etwas als Test verkauft, das nichtssagender nicht sein könnte. Darunter dann noch eine Wertung zu setzen, Der Status-Quo, sich an Wertungen festzuklammern, hat langsam ausgedient. Vor allem für die Generation 30+ ist nicht entscheidend, welche geilen Features es in einem Spiel gibt, garniert mit hunderten Bildern, in einer knallbunten Aufmachung. Viel wichtiger ist, etwas über das Spiel zu erfahren, was so nicht auch in einem Handbuch steht. Ebenso ist ein lobender Test, mit ein paar eingestreuten Kritikpunkten, und einer Jubelwertung nichts Wert. Denn lobende Worte, nur weil es eben sein muß, weil Publisher vielleicht Druck machen oder eine % Bewertung zu einer mittleren Katastrophe, und gar dem Entzug weiterer Testmuster führen könnte, bringen mir nichts.

Wer sind wir denn, dass wir uns und unsere Ansprüche über unsere Kundschaft (Leser, User) stellen? Dass wir davon ausgehen, dass es doch auch ohne Wertung ginge? Dass wir voraussetzen, JEDER Spieler möge bitte seitenweise Foren, Blogbeiträge und Tests durchkämmen?
Inzwischen ist es unabdingbar, seitenweise Blogs, Foren und Tests zu durchkämmen, um etwas "...objektives..." über ein Spiel zu erfahren.

Wenn Ihr den Anspruch habt, LeserInnen, zu denen auch über 30 jährige gehören, und nicht nur die Generation "LOL", denen ein 5 seitiger Test schon Schwierigkeiten bereitet, möglichst objektiv über Spiele zu informieren, möchte ich nicht Wissen, für wie anspruchslos Ihr eure Leserschaft haltet.

Sagen wir es gemeinsam:
Eure Wertungen sind ebenso wenig "...wert..." wie sie intransparent, subjektiv, und nicht nachvollziehbar sind. Genauso wie es auch bei allen anderen Zeitschriften, egal ob Online oder Offline, der Fall ist. Wertungen dienen nur dazu, auf Packungen, oder auf Webseiten, ausgestellt zu werden. Manchmal werden sie auch ganz einfach verfälscht.

Ich erinnere mich da noch gut an den PC Games Einkaufsführer, dieses kleine Heftchen, das manchmal der Zeitschrift beilag, und die Wertungen, die bei manchen Titeln höher waren, als sie es im Heft in den Tests bewertet wurden. Besagten Einkaufsführer besitze ich immernoch. Wenn selbst Ihr, oder die Werbeabteilung, die für den Einkaufsführer verantwortlich gewesen ist, mit Wertungen lügen, wozu sind sie noch gut?

Folgendes Thema ist hierzu ebenfalls passend. *click*

Abschließend möchte ich doch noch den guten Willen loben der zweifellos hinter diesem Thema steckt. Wenn dahinter nur auch eine konkrete Absicht stünde, ein an sich überholtes System zu kippen, und an der Qualität zu feilen, wäre es umso mehr Wert. Doch so, wie er verfaßt wurde, besagt der Artikel nichts anderes als "...Wir halten an unserem System fest, freuen uns aber über eine Diskussion darüber..." Am Ende wird das Thema versanden, und niemand wird sich mehr dafür interessieren, da die alleinige Diskussion, ohne den Willen tatsächlich etwas zu verändern, nichts Wert ist. Ich lasse mich aber gerne vom Gegenteil überzeugen.

Nachtrag: Da die Formatierung nicht richtig funktioniert, habe ich für einzelne Wörter und Sätze statt der [-i-] Tags "..." verwendet.
 
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