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Special - EA: Der EA-Report - was ist dran am Mythos des bösen Publishers?

AW: Special - EA: Der EA-Report - was ist dran am Mythos des bösen Publishers?

So langsam hat das hier immer weniger mit dem Artikel zu tun, oder gehört es mittlerweile dazu Redakteure, die ihren Job machen, oder User die eine andere Meinung oder auch gar keine haben, anzugehen.

Ich habe jetzt hier auch nochts wirklich verwertbares gelesen, was an EA so schlimm ist. Wie machen das andere Publisher? Sind die besser als EA?


Schade eigentlich.
 
AW: Special - EA: Der EA-Report - was ist dran am Mythos des bösen Publishers?

Cr4zYd0nG am 21.06.2008 11:15 schrieb:
Es geht nicht um Unwahrheiten, die im Artikel enthalten sein sollen oder dergleichen, sondern - wie bereits von anderen Usern mehrfach erwähnt - ganz einfach die Art, wie alle EA betreffenden Vorwürfe kurzerhand als lapidar und hinnehmbar abgestempelt werden. So nach dem Motto "Ok, EA ist nicht perfekt und die geben es ja zu, aber seid doch froh, dass sie euch nicht mit vorgehaltener Knarre das Geld aus der Tasche rauben" - das ist der springende Punkt bei der Sache ;)

Du hast mir einige Zeilen erspart, danke. :top:

Genau so ist es den ganzen Artikel hindurch: Erst wird (im Rahmen des "Mythos") ein Kritikpunkt an EA geäußert - dann antwortet der Autor darauf jeweils verharmlosend, will sagen: ganz im Sinne von EAs PR-Abteilung.

Und da die Kritikpunkte ja jeweils Teil des "Mythos' vom bösen Publisher" sind, sollen die PR-Aussagen dann ja wohl den aufklärenden, informativen Teil des Artikels darstellen... :ugly:

"Die Aufklärung verstand den Mythos als kindliche Vorstufe zum begrifflichen Denken und hielt ihn durch dieses für überwunden."
(http://de.wikipedia.org/wiki/Mythos)

Mit anderen Worten, wer an EA rumkritisiert, lebt noch im Mittelalter... :-D
 
AW: Special - EA: Der EA-Report - was ist dran am Mythos des bösen Publishers?

*hehe* für den Artikel wirds wohl wieder den einen oder anderen Exklusivartikel geben ;)

aber ehrlich: so schlecht und unneutral ist er gar nicht
 
AW: Special - EA: Der EA-Report - was ist dran am Mythos des bösen Publishers?

RamboIV am 21.06.2008 17:12 schrieb:
Cr4zYd0nG am 21.06.2008 11:15 schrieb:
Es geht nicht um Unwahrheiten, die im Artikel enthalten sein sollen oder dergleichen, sondern - wie bereits von anderen Usern mehrfach erwähnt - ganz einfach die Art, wie alle EA betreffenden Vorwürfe kurzerhand als lapidar und hinnehmbar abgestempelt werden. So nach dem Motto "Ok, EA ist nicht perfekt und die geben es ja zu, aber seid doch froh, dass sie euch nicht mit vorgehaltener Knarre das Geld aus der Tasche rauben" - das ist der springende Punkt bei der Sache ;)

Du hast mir einige Zeilen erspart, danke. :top:

Genau so ist es den ganzen Artikel hindurch: Erst wird (im Rahmen des "Mythos") ein Kritikpunkt an EA geäußert - dann antwortet der Autor darauf jeweils verharmlosend, will sagen: ganz im Sinne von EAs PR-Abteilung.

Und da die Kritikpunkte ja jeweils Teil des "Mythos' vom bösen Publisher" sind, sollen die PR-Aussagen dann ja wohl den aufklärenden, informativen Teil des Artikels darstellen... :ugly:

"Die Aufklärung verstand den Mythos als kindliche Vorstufe zum begrifflichen Denken und hielt ihn durch dieses für überwunden."
(http://de.wikipedia.org/wiki/Mythos)

Mit anderen Worten, wer an EA rumkritisiert, lebt noch im Mittelalter... :-D

=)

Was ich vorallem sehr schade finde ist, dass so ein renomiertes und angesehenes Games-Magazin wie PC Games offensichtlich mehr hinter ihren Geschaftspartnern steht, als hinter uns Kunden. So kam es mir zumindest vor, als ich diesen Artikel hier las. Ich meine, ihr müsst sicherlich aufpassen keinem eurer Geschäftspartner auf die Füße zu treten, doch was ist mit unseren Füßen? Es wird suggeriert, dass man doch als Kunde nicht alles kaufen soll/muss und so den Markt im Griff habe, aber auf der anderen Seite schluckt Electronik Arts einen Publisher und eine Spieleschmiede nach der anderen - die Auswahl an Konkurrenz wird immer kleiner für uns einfache Kunden. Ich meine, anstatt das Verhalten von EA zu beschwichtigen, wäre es doch viel nobler eurerseits, euren Lesern zumindest dahingehend zur Seite zu stehen, indem ihr Publisher aufgezählt hättet, die ihre Arbeit besser verstanden haben, als EA. Ich meine, Hey, ihr seid doch diejenigen mit dem Zeppter in der Hand, nicht EA - ihr könnt doch den Spieß auch mal umdrehen und sagen "nein danke, wir möchten keine Testversionen, Exclusivbilder etc." und einfach nurnoch über Publisher berichten, die eine kundengerechte Arbeit abliefern. Was meint ihr, wie die von EA blöd aus der Wäsche gucken würden? Die würden euch anbetteln, damit ihr wieder über ihre Spiele berichtet.

Aber nagut, wahrscheinlich bin ich nur ein dummer und nervender Kunde, der tatsächlich noch an den Mythos vom König Kunden glaubt.
 
AW: Special - EA: Der EA-Report - was ist dran am Mythos des bösen Publishers?

Cr4zYd0nG am 21.06.2008 20:09 schrieb:
Was ich vorallem sehr schade finde ist, dass so ein renomiertes und angesehenes Games-Magazin wie PC Games offensichtlich mehr hinter ihren Geschaftspartnern steht, als hinter uns Kunden.

Wenn du ein Medium suchst, welches sich nicht um fakten schert, sondern ausschließlich die Vorurteile seiner Leser bedient hätte ich einen brandheißen Tipp für dich.
Die BILD wird deine Bedürfnisse mit Sicherheit 100% erfüllen.
Hier wirst du dich (hoffentlich) noch lange nur mit Fakten auseinandersetzen müssen.

Aber nagut, wahrscheinlich bin ich nur ein dummer und nervender Kunde...

:top:
 
AW: Special - EA: Der EA-Report - was ist dran am Mythos des bösen Publishers?

Boesor am 21.06.2008 20:41 schrieb:
Cr4zYd0nG am 21.06.2008 20:09 schrieb:
Was ich vorallem sehr schade finde ist, dass so ein renomiertes und angesehenes Games-Magazin wie PC Games offensichtlich mehr hinter ihren Geschaftspartnern steht, als hinter uns Kunden.

Wenn du ein Medium suchst, welches sich nicht um fakten schert, sondern ausschließlich die Vorurteile seiner Leser bedient hätte ich einen brandheißen Tipp für dich.
Die BILD wird deine Bedürfnisse mit Sicherheit 100% erfüllen.
Hier wirst du dich (hoffentlich) noch lange nur mit Fakten auseinandersetzen müssen.

Aber nagut, wahrscheinlich bin ich nur ein dummer und nervender Kunde...

:top:

Da möchte wohl jemand unbeding einpaar Sternchen abstauben. =)
Hoppla, fast wär ich ausgerutscht :finger:
 
AW: Special - EA: Der EA-Report - was ist dran am Mythos des bösen Publishers?

Cr4zYd0nG am 21.06.2008 20:57 schrieb:
Da möchte wohl jemand unbeding einpaar Sternchen abstauben. =)
Hoppla, fast wär ich ausgerutscht :finger:

Na, kein Post ohne Verschwörungsgedanke, wie
Aber nein, ich will nur meine Monatsprämie von EA kassieren.
Oder ne Werbeprämie für ein BILD Abo
 
AW: Special - EA: Der EA-Report - was ist dran am Mythos des bösen Publishers?

Boesor am 21.06.2008 12:39 schrieb:
Bonez am 21.06.2008 12:33 schrieb:
Das ist für mich eher ein Ausnutzen der Monopolstellung bzw. Marktmacht und hätte vllt. auch gut zum Punkt "EA beutet Spieler kommerziell aus."

Bei BF2 liegt ja keine Monopolstellung vor, da kann man ja problemlos auf CoD 4 oder was weiß ich ausweichen.
da wäre eher Sims 2, welches oftmals (nicht immer) noch obszön teuer ist ein Beispiel.
Wobei auch da zunächst zu klären wäre, inwiefern EA da die preise macht (oder der handel)
Das mit den Preisen füge ich mal an der entsprechenden Stelle hinzu, danke. :-]
 
AW: Special - EA: Der EA-Report - was ist dran am Mythos des bösen Publishers?

Mothman am 21.06.2008 13:02 schrieb:
@Bonez: War auch nur eine allgemeine Feststellung von mir und sollte nicht dein Posting kritisieren. Ehrlich! :-)

Ja, is scho recht :) Irgendwie musste ich dazu was posten.... aber generell hast du ja auch recht, größere Auswahl und fallende Preise ;D
 
AW: Special - EA: Der EA-Report - was ist dran am Mythos des bösen Publishers?

Burtchen am 22.06.2008 12:22 schrieb:
Boesor am 21.06.2008 12:39 schrieb:
Bonez am 21.06.2008 12:33 schrieb:
Das ist für mich eher ein Ausnutzen der Monopolstellung bzw. Marktmacht und hätte vllt. auch gut zum Punkt "EA beutet Spieler kommerziell aus."

Bei BF2 liegt ja keine Monopolstellung vor, da kann man ja problemlos auf CoD 4 oder was weiß ich ausweichen.
da wäre eher Sims 2, welches oftmals (nicht immer) noch obszön teuer ist ein Beispiel.
Wobei auch da zunächst zu klären wäre, inwiefern EA da die preise macht (oder der handel)
Das mit den Preisen füge ich mal an der entsprechenden Stelle hinzu, danke. :-]

Aber nicht vergessen, ein erklärendes Statement von EA anzufügen. :-]
 
AW: Special - EA: Der EA-Report - was ist dran am Mythos des bösen Publishers?

RamboIV am 22.06.2008 16:39 schrieb:
Burtchen am 22.06.2008 12:22 schrieb:
Das mit den Preisen füge ich mal an der entsprechenden Stelle hinzu, danke. :-]

Aber nicht vergessen, ein erklärendes Statement von EA anzufügen. :-]
Tatsächlich sollte man das im Sinne von nicht einseitiger Betrachtung auch nicht auslassen, denn einfach nur schreiben "Die machen das teuer, wäh!" geht zwar bei manchen als kritisch durch, würde mir jedoch Kopfschmerzen bereiten. Aber das scheinen wir ohnehin grundsätzlich anders zu sehen.
 
AW: Special - EA: Der EA-Report - was ist dran am Mythos des bösen Publishers?

Ja: Den Nimbus von Blizzard, die noch immer Patches für 10 Jahre alte Spiele veröffentlichen, wird EA nicht erreichen, eine außerordentich schlechte Position nehmen sie aber sicher nicht ein.

Ach nicht? Ich frage mich da: "Wenn sie keine extrem schlechte Position einnehmen muss doch irgendwer schlechter sein, oder?" Mir fällt aber kein vergleichbarer Laden ein, der so dermasen offensichtlich kommerziell orientiert und im Bezug auf Kreativeköpfe fast schon heuschreckenartig arbeitet.

Mit vergleichbar meine ich hier übrigens: "Die sind nicht pleite und könnten's sich durchaus leisten, noch ein paar Patches hinterherzuschieben bzw. kostenlose Goodies anstatt kostenpflichtige als Addon verpackte Goodies zu verkaufen." Einer Firma die knapp am Existenzminimum arbeitet, kann ich durchaus verzeihen, wenn sie sich keine weiteren 10 Patches leisten können.
 
AW: Special - EA: Der EA-Report - was ist dran am Mythos des bösen Publishers?

Burtchen am 22.06.2008 20:18 schrieb:
RamboIV am 22.06.2008 16:39 schrieb:
Burtchen am 22.06.2008 12:22 schrieb:
Das mit den Preisen füge ich mal an der entsprechenden Stelle hinzu, danke. :-]

Aber nicht vergessen, ein erklärendes Statement von EA anzufügen. :-]
Tatsächlich sollte man das im Sinne von nicht einseitiger Betrachtung auch nicht auslassen, denn einfach nur schreiben "Die machen das teuer, wäh!" geht zwar bei manchen als kritisch durch, würde mir jedoch Kopfschmerzen bereiten. Aber das scheinen wir ohnehin grundsätzlich anders zu sehen.

Ich frage mich in der Tat immer noch, wo denn bei der Gegenüberstellung (natürlich am besten möglichst dumpf geäußerter, siehe oben) Kritik einerseits und PR-Aussagen von EA andererseits überhaupt Deine Eigenleistung als Journalist sein soll. Der Erkenntnisgewinn für den Leser ist da jedenfalls gleich Null. Er kann auch gleich in den PR-Bereich von EAs Website gehen.

Was die Preise angeht, wäre z.B. zunächst eine Info darüber, was eine DVD samt Hülle, Inlay und (natürlich schwarzweiß gedrucktem) Manual eigentlich in der Herstellung kostet, für den Käufer beispielsweise sehr interessant. Mein Tip wäre mal 2 Euro maximal. Und je größer der Publisher, desto größer die Auflagen, desto geringer der Stückpreis - in der Herstellung...

Natürlich spielen dann aber auch die Produktionskosten des Spieles eine große Rolle. Nehmen wir Mass Effect - es kostet mehr als andere Spiele, obwohl es inhaltsgleich zur Xbox-Version ist, die ein Riesenerfolg war und damit längst die Kosten gedeckt haben dürfte.

Ob der Handel an EA-Spielen mehr verdient als an der Konkurrenz, kann ich leider nicht beurteilen - sowas müsste man als Journalist recherchieren. Der Endkunde bekommt solche Informationen nicht.

Auch die Werbekosten dürften jedenfalls geringer ausfallen als bei einem brandneuen PC-only-Titel, da das Spiel schon als Hit bekannt ist.

Nun sind EA-Spiele wie ME aber komischerweise tatsächlich teurer und nicht billiger als die ihrer kleineren Konkurrenten.

Warum?

Was soll's, es ist heute leider keine Ausnahme, dass Journalisten sich zu Sprachrohren von Unternehmen machen - oft sogar ohne es selbst zu merken - und die Trennung von redaktionellen Inhalten und Werbung damit oft fließend wird... %-)
 
AW: Special - EA: Der EA-Report - was ist dran am Mythos des bösen Publishers?

RamboIV am 23.06.2008 21:20 schrieb:
Burtchen am 22.06.2008 20:18 schrieb:
RamboIV am 22.06.2008 16:39 schrieb:
Burtchen am 22.06.2008 12:22 schrieb:
Das mit den Preisen füge ich mal an der entsprechenden Stelle hinzu, danke. :-]

Aber nicht vergessen, ein erklärendes Statement von EA anzufügen. :-]
Tatsächlich sollte man das im Sinne von nicht einseitiger Betrachtung auch nicht auslassen, denn einfach nur schreiben "Die machen das teuer, wäh!" geht zwar bei manchen als kritisch durch, würde mir jedoch Kopfschmerzen bereiten. Aber das scheinen wir ohnehin grundsätzlich anders zu sehen.

Ich frage mich in der Tat immer noch, wo denn bei der Gegenüberstellung (natürlich am besten möglichst dumpf geäußerter, siehe oben) Kritik einerseits und PR-Aussagen von EA andererseits überhaupt Deine Eigenleistung als Journalist sein soll. Der Erkenntnisgewinn für den Leser ist da jedenfalls gleich Null. Er kann auch gleich in den PR-Bereich von EAs Website gehen.

Was die Preise angeht, wäre z.B. zunächst eine Info darüber, was eine DVD samt Hülle, Inlay und (natürlich schwarzweiß gedrucktem) Manual eigentlich in der Herstellung kostet, für den Käufer beispielsweise sehr interessant. Mein Tip wäre mal 2 Euro maximal. Und je größer der Publisher, desto größer die Auflagen, desto geringer der Stückpreis - in der Herstellung...

Natürlich spielen dann aber auch die Produktionskosten des Spieles eine große Rolle. Nehmen wir Mass Effect - es kostet mehr als andere Spiele, obwohl es inhaltsgleich zur Xbox-Version ist, die ein Riesenerfolg war und damit längst die Kosten gedeckt haben dürfte.

Ob der Handel an EA-Spielen mehr verdient als an der Konkurrenz, kann ich leider nicht beurteilen - sowas müsste man als Journalist recherchieren. Der Endkunde bekommt solche Informationen nicht.

Auch die Werbekosten dürften jedenfalls geringer ausfallen als bei einem brandneuen PC-only-Titel, da das Spiel schon als Hit bekannt ist.

Nun sind EA-Spiele wie ME aber komischerweise tatsächlich teurer und nicht billiger als die ihrer kleineren Konkurrenten.

Warum?

Was soll's, es ist heute leider keine Ausnahme, dass Journalisten sich zu Sprachrohren von Unternehmen machen - oft sogar ohne es selbst zu merken - und die Trennung von redaktionellen Inhalten und Werbung damit oft fließend wird... %-)

Wenn mein Artikel Werbung für EA ist, dann war der Elch-Test Mercedes-Promotion.

Ernsthaft: Ich habe dazu mittlerweile alles gesagt. Habe den Artikel mehrfach erweitert (!= umgeschrieben), wenn Leser Vorschläge gemacht haben. Wenn du nichts hast außer der ewig gleichen These in unterschiedlicher Koloratur, können wir uns das sparen (nur der Vollständigkeit halber: Assassin's Creed war auf dem PC auch nicht billiger, weil Ubisoft schon auf der Xbox 360 und Playstation 3 einen Reibach damit hatte und keine Unsummen fürs Verpackungsmaterial ausgibt... das ist müßig).

Vielleicht tut die Realität einem manchmal nicht den Gefallen, allen Vorurteilen zu entsprechen. Dann kann man natürlich entweder an letzteren schrauben, oder die Wahrnehmung ersterer entsprechend anpassen. Indem man gezielt alles ignoriert, was ich bisher an Argumenten getan habe, und mir das Fehlen jeglicher Eigenleistung oder gesamtheitlichen Betrachtung unterstellt.

Von meiner Seite aus ist die Diskussion hier vorbei. Bleib' von mir aus bei der Meinung, dass ich mit meinem dicken EA-Benz zur Arbeit fahre.
 
AW: Special - EA: Der EA-Report - was ist dran am Mythos des bösen Publishers?

Vielleicht solltet ihr demnächst jeden Artikel in 3 Versionen veröffentlichen. Einen für die Fanboys, die sich daran ergötzen können. Einen objektiven für die neutralen Personen hier im Forum und einen für die Hasser, die dann ihren Hass daran auslassen können. Wäre doch eine Möglichkeit und keiner könnte sich beschweren
:ugly: :top:

Was ich damit sagen will, egal was ein Redakteur schreibt, recht machen wird er es nie allen machen können. Es wird immer Leute geben, die sich beschweren.
 
AW: Special - EA: Der EA-Report - was ist dran am Mythos des bösen Publishers?

Shadow_Man am 23.06.2008 22:58 schrieb:
Vielleicht solltet ihr demnächst jeden Artikel in 3 Versionen veröffentlichen. Einen für die Fanboys, die sich daran ergötzen können. Einen objektiven für die neutralen Personen hier im Forum und einen für die Hasser, die dann ihren Hass daran auslassen können. Wäre doch eine Möglichkeit und keiner könnte sich beschweren
:ugly: :top:

Was ich damit sagen will, egal was ein Redakteur schreibt, recht machen wird er es nie allen machen können. Es wird immer Leute geben, die sich beschweren.

Genau :top: also ist es besser, wenn sich die Leser beschweren, als wenn die Anwälte von EA mit rechtlichen Konsequenzen drohend angetramppelt kommen! =)
 
AW: Special - EA: Der EA-Report - was ist dran am Mythos des bösen Publishers?

Cr4zYd0nG am 24.06.2008 12:57 schrieb:
Genau :top: also ist es besser, wenn sich die Leser beschweren, als wenn die Anwälte von EA mit rechtlichen Konsequenzen drohend angetramppelt kommen! =)

Wobei man fairerweise sagen muss, es beschweren sich nicht "die leser", sondern im wesentlichen einige unverbesserliche Meckerfritzen.
 
AW: Special - EA: Der EA-Report - was ist dran am Mythos des bösen Publishers?

Boesor am 24.06.2008 20:22 schrieb:
Cr4zYd0nG am 24.06.2008 12:57 schrieb:
Genau :top: also ist es besser, wenn sich die Leser beschweren, als wenn die Anwälte von EA mit rechtlichen Konsequenzen drohend angetramppelt kommen! =)

Wobei man fairerweise sagen muss, es beschweren sich nicht "die leser", sondern im wesentlichen einige unverbesserliche Meckerfritzen.

Das liegt wohl daran, dass EA anscheind keine Fanboys hat ;) sonst hätten die sich doch hier schon längst zu Wort gemeldet. Außer einem Kommentar "ach, so schlecht finde ich den Artikel garnicht" waren entweder Leute, die ebenfalls beschwichtigt haben, aber EA auch keine Symphatie abgewinnen konnten oder eben Leute, die schon diverse schlechte Erfahrungen mit der geldgierigen und Firmen-schluckende Halsabschneiderfirma EA gemacht haben.

Aber schon klar, diese Leute sind natürlich "unverbesserliche Meckerfritzen" und keine Leser der PC Games... ;)
 
AW: Special - EA: Der EA-Report - was ist dran am Mythos des bösen Publishers?

Cr4zYd0nG am 24.06.2008 22:16 schrieb:
Boesor am 24.06.2008 20:22 schrieb:
Cr4zYd0nG am 24.06.2008 12:57 schrieb:
Genau :top: also ist es besser, wenn sich die Leser beschweren, als wenn die Anwälte von EA mit rechtlichen Konsequenzen drohend angetramppelt kommen! =)

Wobei man fairerweise sagen muss, es beschweren sich nicht "die leser", sondern im wesentlichen einige unverbesserliche Meckerfritzen.

Das liegt wohl daran, dass EA anscheind keine Fanboys hat ;) sonst hätten die sich doch hier schon längst zu Wort gemeldet. Außer einem Kommentar "ach, so schlecht finde ich den Artikel garnicht" waren entweder Leute, die ebenfalls beschwichtigt haben, aber EA auch keine Symphatie abgewinnen konnten oder eben Leute, die schon diverse schlechte Erfahrungen mit der geldgierigen und Firmen-schluckende Halsabschneiderfirma EA gemacht haben.

Aber schon klar, diese Leute sind natürlich "unverbesserliche Meckerfritzen" und keine Leser der PC Games... ;)


Für so eine riesige, stinkreiche Firma hätten die ruhig mal autopatch Funktionen in ihre Spiele einbauen können :finger2: ich kann seit einem Jahr kein BF2142 mehr spielen, weil da etwas mit den Patchen nicht funktioniert, der letzte Patch lässt sich zwar installieren, aber dann meldet mir das Mistteil, dass meine Version veraltet sei >:-| .... an dieser Stelle nocheinmal: SALVE VALVE !! Valve ich will ein Kind von euch :D
 
AW: Special - EA: Der EA-Report - was ist dran am Mythos des bösen Publishers?

Falls den Thread noch jemand abonniert hat, hier was sehr Schönes:

"EA Mythic boss Mark Jacobs has told MMORPG.com that the Warhammer Online developer is dropping the EA from its name, and becoming Mythic Entertainment once more."

http://www.eurogamer.net/article.php?article_id=177661

Kurz: EA gewährt den Studios jetzt ganz großzügig die Freiheit, "EA" wieder aus ihrem Namen zu tilgen, weil sie jetzt die Guten sind...... äh nein...

...weil sie wissen, dass ihre Spiele sich besser verkaufen, wenn der Käufer nicht sofort merkt, dass sie von EA sind... :ugly:

Jetzt wird's natürlich kompliziert - immer eine Liste der EA-Studios griffbereit haben... :-D
 
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