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Special - EA: Der EA-Report - was ist dran am Mythos des bösen Publishers?

AW: Special - EA: Der EA-Report - was ist dran am Mythos des bösen Publishers?

RamboIV am 19.06.2008 20:43 schrieb:
Sorry, so geht das nicht. Wenn man einen Promotionartikel in journalistischem Gewand schreiben will, muß man wenigstens den Anschein eines kritischen Ansatzes wahren. :-]

Auch EA wird sich von dieser Kooperation als Teil der aktuellen Imagepflegekampagne sicherlich mehr erhofft haben. Abwarten, das gibt noch Ärger. :-D
Vergleiche mal einschlägige "Image-Kampagnen" in den Medien mit diesem Artikel. Wenn du dann noch der Meinung bist, dass ich Zusammenhänge falsch darstelle, reden wir gerne weiter.
 
AW: Special - EA: Der EA-Report - was ist dran am Mythos des bösen Publishers?

Burtchen am 20.06.2008 08:19 schrieb:
Vergleiche mal einschlägige "Image-Kampagnen" in den Medien mit diesem Artikel. Wenn du dann noch der Meinung bist, dass ich Zusammenhänge falsch darstelle, reden wir gerne weiter.

Hmm...ich finde eigentlich die Galileo-Beiträge immer journalistisch extrem kritisch und handwerklich gut gemacht.

Ich meine, wo sonst wird einem derart viel Wissen übermittelt, so dass man z.B. problemlos -ohne zusätzliche Ausbildung- eine Subways/McDonalds/BurgerKing-Filiale leiten könnte?
:top: :ugly:
 
AW: Special - EA: Der EA-Report - was ist dran am Mythos des bösen Publishers?

Spassbremse am 20.06.2008 07:58 schrieb:
Sagen wir es mal so:
...EA ist ein "ganz normaler", börsennotierter Konzern, und wie nahezu jedes börsennotierte Unternehmen interessiert die Anteilseigner nur eines: der Profit, den das Unternehmen für *sie* generiert.

Innovation, Qualität, zufriedene Kundschaft interessiert solche Leute nur dann, wenn der generierte Profit *nicht* den Erwartungen entspricht.
Im Übrigen setzt man ja bekanntlich eher auf Entlassungen, denn Qualitätsverbesserungen, wenn die Rendite irgendwann einmal einbrechen sollte.

Insgesamt ist das aber nicht die Schuld der Firma EA an sich, sondern viel mehr ein generelles Problem unserer kapitalistischen Gesellschaft -...

So, die Orientierung möglichst Gewinnbringend zu arbeiten, haben wir alle die letzten Jahre gemerkt. Eine Reihe hat ein wenig geboomt, dann kommen die jährlichen Aufgüsse, und jetzt hat EA dann doch allmählich gemerkt "Okay, die Spieler brauchen anscheinend was neues, unser letztes NfS/FiFA/etc. hat sich nicht so gut verkauft"
Also bringen sie jetzt die im Artikel erwähnten Spiele mit teilweise guten Innovationen auf den Markt und hoffen das Beste!

Wer jetzt behauptet, das es Böse sei, Lizenzrechte (die teuer waren) möglichst Gewinnbringend für einen breit gefächerten Markt herauszubringen (C&C...) um damit gegebenenfalls seine Mitarbeiter bezahlen zu können (ich weiß, aber ich überzeichne das jetzt ein wenig), der soll jährlich seine Gamereihe eben rausbringen. Die haben ja auch Kinder ("Kann den nicht einmal jemand an die Kinder denken *g*")
Wer diese dann trotz fehlender Innovation kauft, sollte sich besser die PCGames abonnieren, wegen eines reichhaltigeren Informationsgehaltes als die ganzen "Kiddie Foren" (ja auch übertrieben^^)

P.S.: Verdammt, am Artikel is überhauptnix auszusetzen... wenn man über EA schreibt, benutzt man ja auch kein Microsoft Logo, oder??? Zudem wurden viele informative Fakten aufgelistet und keine "das is doch so gut" Propaganda...
 
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ExeCuter am 20.06.2008 08:38 schrieb:
P.S.: Verdammt, am Artikel is überhauptnix auszusetzen... wenn man über EA schreibt, benutzt man ja auch kein Microsoft Logo, oder??? Zudem wurden viele informative Fakten aufgelistet und keine "das is doch so gut" Propaganda...
Ach, gib's doch zu, du wurdest von EA bezahlt! :ugly:
 
AW: Special - EA: Der EA-Report - was ist dran am Mythos des bösen Publishers?

Also ich finde am Artikel ist auch nichts auszusetzen, er ist zwar neutral geschrieben, aber wenn man die erwähnten Fakten rausfiltert ist es ja eine Auflistung der EA-Verbrechen mit Gelob zur (Schlimm)besserung, also ist es kein Mythos sondern eher Tatsache. Manche Kritiken hier erinnen mich stark an den Comicbookguy von den Simpsons.
:-D
Ich glaube aber, dass Crysis von EA published wird ist ein reiner PR-Gag der Crytek viel Geld gebracht hat, wirklich viel Einfluss hatte EA da bestimmt nicht, wobei wenn ich da höre dass kein weiterer Patch kommen soll ...
Genauso ist es auch nicht mutig oder risikoreich Spore zu publishen, Maxis ist eine der erfolgreichsten Softwareschmieden überhaupt! Die sind mit Sicherheit in einer sehr starken Position und können sich gegen die bösen Krallen des Mutterkonzerns gut verteidigen im Gegensatz zu eher kleinen Studios die kaputt gewirtschaftet werden und wo die Kreativköpfe das weite suchen.
Die nächsten 2 NfS-Teile werd ich mir dann wohl auch nicht kaufen brauchen, ich hatte gehofft es geht wieder mehr in Richtung Teil 1, aber das kann ich mir wohl abschminken, the Transporter :ugly:
 
AW: Special - EA: Der EA-Report - was ist dran am Mythos des bösen Publishers?

zorian am 20.06.2008 09:11 schrieb:
Genauso ist es auch nicht mutig oder risikoreich Spore zu publishen, Maxis ist eine der erfolgreichsten Softwareschmieden überhaupt!
Nur garantiert der Erfolg einer Serie von ihnen Sims (und früher SimCity) ja nicht, dass ein neues Produkt automatisch weggeht wie warme Semmeln, nur weil Maxis drauf steht. Zumal ja viele Menschen, mich eingeschlossen, immer noch unsicher sind, wie core/casual Spore wirklich sein wird und wen EA/Maxis damit erreichen will.
 
AW: Special - EA: Der EA-Report - was ist dran am Mythos des bösen Publishers?

Interessant finde ich jedoch, dass gerade beim Vorurteil 3 "mangelnder Support" Battlefield 2 nicht genannt wurde, welches wohl als Ikone des schlechten Supports seitens EA genannt werden müsste.
 
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VoodooWoo am 20.06.2008 09:20 schrieb:
Interessant finde ich jedoch, dass gerade beim Vorurteil 3 "mangelnder Support" Battlefield 2 nicht genannt wurde, welches wohl als Ikone des schlechten Supports seitens EA genannt werden müsste.
Inwiefern "Interessant"? :-o
Ich füge es hinzu, danke für den Hinweis.

Edit: Hinzugefügt, besten Dank nochmal. :-]
 
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Burtchen am 20.06.2008 09:14 schrieb:
Nur garantiert der Erfolg einer Serie von ihnen Sims (und früher SimCity) ja nicht, dass ein neues Produkt automatisch weggeht wie warme Semmeln, nur weil Maxis drauf steht. Zumal ja viele Menschen, mich eingeschlossen, immer noch unsicher sind, wie core/casual Spore wirklich sein wird und wen EA/Maxis damit erreichen will.

Natürlich gibt es grundsätzlich keine Investition ohne Risiko, aber unter Innovationsfreude oder Risikobereitschaft würde ich es eher betrachten unbekannten oder kleinen Entwicklern freiräume zu geben, die nicht in der Position sind groß zu verhandeln, Mirrors Edge ist ja auch von einer halbwegs erfolgreichen Firma (Dice).
Maxis gehört für mich zu den großen 3 Spielentwicklern: Blizzard, Rockstar North und Maxis. Die würde heute jeder Publisher mit Handkuss nehmen, denn das sind Gelddruckmaschinen.
 
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All denen, die in "verklärter Nostalgie" darüber schimpfen, dass EA Studios wie Origin oder Westwood aufgekauft hat und damit angeblich für das Ende von Spieleserien gesorgt hat bzw. deren Fortführung in minderwertiger Qualität zu verantworten hat, möchte ich dezent auf zwei Beispiele hinweisen:
1. Wing Commander Prophecy hat sich ziemlich bescheiden verkauft, eine Entwicklung, die sich bei Weltraum Shootern generell bemerkbar machen. Wieso sollte EA also weiterhin die Serie produzieren, wenn sie damit Verlust machen? Ok, mag sein, dass die Zeit wieder für ein solches Spiel reif wäre, aber wer kann das beurteilen? Ich kann EA keinen Vorwurf machen, auch wenn ich Wing Commander wirklich gerne wieder spielen würde.
2. C&C: Der letzte Teil ist für mich persönlich um Längen besser als C&C Tiberian Sun. Von einer Verschlechterung der Serie kann ich also nicht wirklich sprechen.
Ich will gar nicht absprechen, dass die jährlich neu erscheinenden Serien nerven, aber wie schon so oft gesagt: 1. braucht man es nicht kaufen und 2. kaufen es anscheinend ja noch genug Leute.
EA ist weder die Lichtgestalt der Spieleindustrie noch der Leibhaftige persönlich. Aber EA Bashing macht ja einfach Spaß, gell?
 
AW: Special - EA: Der EA-Report - was ist dran am Mythos des bösen Publishers?

das ist ein guter artikel
mir gefällt er.
was ich mir für ea wünsche wäre ein "setzen auf das kleine"
in dem man alte marken und fürmen namen wieder belebt, und als grosser partner ihnen die frei räume lässt die sie brauchen, und vielleicht auch wieder kriativen kopf mit seiner alten amrke zusammen führt, nciht für ewig, sonder nur für ein projekt um es aus zu probieren.

mir fällt da gerade der satz ein: "niemand hat etwas dagegen das eine kuh gemolken wird, schon garnicht die kuh selbst, doch die kuh will dann doch gerne selbst bestimmen wo sie und welche gras fressen wird, und diesen willen sollte man der kuh auch lassen und nach geben, und die kuh fühlt sich wohler und gibt bessere milch"

irgendwo ist es das selbe prinzip, aber auch kühe müssen dann und wann gelenkt werden sonst machen sie mühe

sicher jeder macht fehler, und die haben alle grossen firmen gemacht, nicht nur im computer berreich.
aber viele lernen draus
und das ea nur noch die nummer 2 im markt ist, denke ich tut ea gut, denn so wird eine kampfbereitschaft und ein "es wird nötig mal was anderes aus zu probieren" bereitschaft geweckt.

ich wünsche EA alles gute, und das sie viele gute inovative produkte schaffen, und viele marke wiederbeleben.
und dann kann und darf esvon mir aus auch das 10. sims spiel nebenbei geben. das in der qualität natürlich nicht nach lassen darf, aber als nummer 2 auf dem markt hat man doch die ressursen dafür.
sie sitzen ja nicht mehr irgendwo in einer garrage

:-)
 
AW: Special - EA: Der EA-Report - was ist dran am Mythos des bösen Publishers?

Ich verstehe dieses ganze EA gebashe eh nicht.

Der Artikel ist in Ordnung, es werden Tatsachen abgehandelt und Erklärungen dazu geliefert.

Und die Aussage, das man keine Spiele von EA kaufen muss, kann ich so unterschreiben.
So groß kann die Gemeinde, die EA nicht mag, auch gar nicht sein, sonst würde die Verkaufzahlen mehr einbrechen.

Den Spielezeitschriften muss ich allerdings vorwerfen, das sie bei den ganzen Sportspielen nicht konsequent Abwertungen vornehmen, wenn es einfach nur ein aufguß des Vorjahres gibt.
 
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Anbei am 20.06.2008 09:52 schrieb:
Den Spielezeitschriften muss ich allerdings vorwerfen, das sie bei den ganzen Sportspielen nicht konsequent Abwertungen vornehmen, wenn es einfach nur ein aufguß des Vorjahres gibt.

Und wieso? Nur weil es nicht viel neues bietet ist es objektiv kein schlechtes Spiel. Es reicht doch wenn erwähnt wird, dass der letzte Teil fast das gleiche bietet und Leute, welche die alte Version besitzen die neue nicht kaufen brauchen und das machen die meisten Zeitschriften schon lange.
 
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Anbei am 20.06.2008 09:52 schrieb:
Den Spielezeitschriften muss ich allerdings vorwerfen, das sie bei den ganzen Sportspielen nicht konsequent Abwertungen vornehmen, wenn es einfach nur ein aufguß des Vorjahres gibt.
Naja.. meist steht ja, dasss wenn man den "Vorgänger" hat, diese Version nicht zu kaufen brauche. Das ist ja ein Hinweis darauf.Die Prozentangabe ist für "Neukunden" gedacht.
Es gibt eine Generation, die erst jetzt anfängt zu gamen!
 
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Anbei am 20.06.2008 09:52 schrieb:
Den Spielezeitschriften muss ich allerdings vorwerfen, das sie bei den ganzen Sportspielen nicht konsequent Abwertungen vornehmen, wenn es einfach nur ein aufguß des Vorjahres gibt.

Das ist ein schwieriger Punkt, denn wir bewerten Spielspaß. Und der leidet ja nicht gezwungener Maßen darunter. Deshalb steht ja beinahe immer der Hinweis in den Tests, was sich geändert hat und ob es sich für Besitzer des Vorgängers lohnt, das neue Spiel zu kaufen...
 
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McDrake am 20.06.2008 09:58 schrieb:
...Es gibt eine Generation, die erst jetzt anfängt zu gamen!

Richtig! Wobei die ja (allem anschein nach) voll auf Casual Games abfahren, weswegen sich EA (um wieder ein wenig das Thema zu streifen^^) natürlich ein großes Stück abschneiden will, was man an der Qualität, Tiefgründigkeit etc. merkt.

Dann kommen so "Alteingessesene" wie wir (ich pauschalisier das jetz einfach mal), beschweren sich über fehlende Innovation, werfen denen Quantität statt Qualität vor und stellen auch noch arme Redakteur an den Pranger, die versuchen, eine objektive Darstellung der Fakten rüberzubringen.

Hmpf, vielleicht gehen WIR das falsch an (anpassung der Spielegewohnheiten an den Markt [schlachtet mich nich für diese aussage^^]) bzw. die Hersteller haben sich wirklich von ihren früheren Erfolgskonzepten verabschiedet, wo wir dran gewöhnt sind und wir kommen net hinterher...
 
AW: Special - EA: Der EA-Report - was ist dran am Mythos des bösen Publishers?

PCGames ihr werdet eh nen langsamen Tod sterben. Da nützt auch das zugeschobene PR Geld nichts, dass ihr kassiert.

Außerdem liest kaum ein Mensch nen Artikel der auf 7 Seiten je 4,5 Sätze aufgebaut ist. Eure Webseite ist echt unübersichtlich.

Besonders gelungen geschrieben finde ich das hier auch nicht. Ihr solltet vllt einige fähige Redakteure an die Sache lassen. Die "Für Spieler" sind einfach kompetenter.

So, musste ich nur los werden, hab ich mich extra eingeloggt xD
 
AW: Special - EA: Der EA-Report - was ist dran am Mythos des bösen Publishers?

mMn fehlt EA bei den jährlichen Spielen die Innovation. und jedes noch so kleine Detail muss man heutzutage kaufen. (Siehe Sims). Bei BF2/2142 soll man für 3 Karten und 2 neue Fahrzeuge 10 € bezahlen? Da lad ich mir lieber ne Mod mit den gleichen Fahrzeugen und ähnlich aussehenden Karten. Aus eigener Erfahrung weiss ich, dass die Community sowas sehr aufregt.

Das grösste Problem von EA ist aber sicherlich der Support. Wenn ein Spiel nicht mal anständig laufen kann. Neustes Bsp. Für Crysis gibt es keinen Patch mehr. Toll, hat immernoch viele Fehler, aber die Entwicklung von Crysis 2 mit einer wiederum für ähnliche Spiele recht kurzen Spieldauer ist viel wichtiger :)
 
AW: Special - EA: Der EA-Report - was ist dran am Mythos des bösen Publishers?

Es ist kein Mythos. Schlechte, billige Handbücher,
überteuerte Sammlereditionen mit rein virtuellen Inhalt, üble Lügen um die Aktivierung bei Mass Effect und eine Zukunft mit Onlineaktivierungen, die wie man gesehen hat, nichts bringen, kaum war Mass Effect draußen,schon war die Raubkopie möglich.
 
AW: Special - EA: Der EA-Report - was ist dran am Mythos des bösen Publishers?

Nixup am 20.06.2008 10:26 schrieb:
PCGames ihr werdet eh nen langsamen Tod sterben. Da nützt auch das zugeschobene PR Geld nichts, dass ihr kassiert.

Außerdem liest kaum ein Mensch nen Artikel der auf 7 Seiten je 4,5 Sätze aufgebaut ist. Eure Webseite ist echt unübersichtlich.

Besonders gelungen geschrieben finde ich das hier auch nicht. Ihr solltet vllt einige fähige Redakteure an die Sache lassen. Die "Für Spieler" sind einfach kompetenter.

So, musste ich nur los werden, hab ich mich extra eingeloggt xD

Man...ist ja schrecklich. Wo sind denn hier die Leute, die die Diskussionsgrundlagen beherrschen und auch mal nachdenken, bevor sie schreiben?
1. Für diesen Artikel würde niemand PC-Games Geld bezahlen...ein PR-Artikel wäre durchweg positiv.
2. Ich habe den Artikel komplett gelesen...auch wenn ich es auch angenehmer fände ich auf einer Seite zu lesen. Aber das ist Geschmackssache.
3. Wenn du mit dem Schreibstil (persönlich und fast wie ein Gespräch) nicht zurecht kommst ist das ja in Ordnung. Aber das gibt dir kein Recht den Redakteur als inkompetent zu bezeichnen, was eine ziemliche Unverschämtheit ist.

Das jetzt nurmal zu dem, was ich von manchen Kommentaren hier halte. Kritik ist und sollte immer gern gesehen sein, aber nicht in dieser Form.

@Topic

EA ist ein Unternehmen, was Geld verdienen will und muss. Beim erreichen dieses Ziels werden Entscheidungen getroffen, die mal gut und mal schlecht sind. Das kommt überall vor...
Desweiteren ist EA natürlich verdammt groß, so dass schlechte Entscheidungen auch öfter vorkommen und schlechte Entscheidungen mit Folgen für uns Spieler bleiben natürlich auch eher im Gedächtnis.
Grundsätzlich finde ich das Thema EA als zweischneidiges Schwert und kann beide Parteien verstehen. Aber auch ich habe in der Regel ein eher kritisches Verhältnis zu EA. Ich bin jedoch jederzeit bereit mich von besseren Absichten überzeugen zu lassen und verharre nicht auf meiner Position.
 
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