Special - Bildungsreform durch World of Warcraft - Erfahrungspunkte statt Noten

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GrievousRemake

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auf jedem Fall ein interessantes System, würde ich gegenüber dem Notensystem auch bevorzugen...
 

Kristian

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Im Prinzip gehts doch nur darum jemanden kurzfristig für etwas zu belohnen. Wir leben in einer sehr hektischen Zeit in der langfristige Ziele kaum noch an Bedeutung haben, da sich ständig etwas verändert.

Eigentlich müsste man sagen, dass gute Schulleistung und ein guter Studienabschluss Belohnung genug sein sollten. Denn im Prinzip ist das Leben ja schon wie ein Rollenspiel aufgebaut und jeder spielt sich selbst in diesem Spiel.

Doch wenn es wirklich gelingen sollte so die Menschen zu etwas zu motivieren, warum nicht? Ist besser als Däumchendrehen und ratlos mit dem Schulter zu zucken, weil man nicht weiss wohin das alles noch führen soll.

Ich wäre sogar dafür irgendwann die Charaktereigenschaften einer Person in den Personalausweis einzubauen und alle z.B 5 Jahre würden diese neu geprüft und bewertet werden, da sich der Mensch ständig verändert.
 

Snikrot

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Im Prinzip gehts doch nur darum jemanden kurzfristig für etwas zu belohnen. Wir leben in einer sehr hektischen Zeit in der langfristige Ziele kaum noch an Bedeutung haben, da sich ständig etwas verändert.

Eigentlich müsste man sagen, dass gute Schulleistung und ein guter Studienabschluss Belohnung genug sein sollten. Denn im Prinzip ist das Leben ja schon wie ein Rollenspiel aufgebaut und jeder spielt sich selbst in diesem Spiel.

Doch wenn es wirklich gelingen sollte so die Menschen zu etwas zu motivieren, warum nicht? Ist besser als Däumchendrehen und ratlos mit dem Schulter zu zucken, weil man nicht weiss wohin das alles noch führen soll.

Ich wäre sogar dafür irgendwann die Charaktereigenschaften einer Person in den Personalausweis einzubauen und alle z.B 5 Jahre würden diese neu geprüft und bewertet werden, da sich der Mensch ständig verändert.
Genau und dann noch einen GPS-Chip einbauen, dass dürfte die Leute noch besser "motivieren". :rolleyes:
 

Morathi

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Strichcode tätowieren und alle Erfahrungspunkte auf ein eigens dafür angelegtes "Konto" übertragen, dann kann man bei jedem Vorstellungsgespräch per Lesegerät checken, ob das Level ausreichend ist für den Job :-D .
 

LordTerror270

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Offen gesagt, finde ich die Idee ziemlich gut.

Ein dringendes Problem am derzeitigen Benotungs-System ist, dass es zu unausgeglichen ist.
Sehr häufig werden Abschlussnoten dadurch verfälscht, dass man nur in den Bereichen testet, in denen ein Schüler besonders gut oder besonders schlecht ist.
Oder dass vereinzelte, besonders gute oder schlechte Noten, den Gesamtdurchschnitt zu sehr nach oben oder unten verschieben und so das Gesamtbild verzerren.

Durch ein komplexes Erfahrungspunktesystem, zusätzlich zur normalen Benotung, könnten diese Ungenauigkeiten wieder ausgeglichen werden.
 

AshLambert

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So'n Quark kann auch nur von einem Gamedesigner kommen.
Sowas klappt vll. in einem kleinen Seminar.
Am grundlegenden Problem des auswendiglern-rezitier-totspam-mit-Klausuren Wettbewerbs Uni ändert sich aber auch mit dem Umbenennen des Benotungssystem nichts. Eine Kuh bleibt eine Kuh, auch wenn sie ein Glöckchen trägt und lila angemalt ist.^^

Am Ende zählen nur Leistungspunkte, und die bekommt man halt fürs auswendig lernen und wiederkäuen unter Einhaltung der Zitierregeln (wichtiger als der Inhalt in D!!1), nicht für kreatives Denken, im Gegenteil, denn dafür wird man noch bestraft.
Ja ich bin ein Fan des Bachelor/Master Systems. ;)
Vielleicht wäre man auch motivierter, wenn man nicht ständig im Minutentakt getestet würde... nur so ein Gedanke. ;)
Spiele motivieren ja auch, weil sie Spaß machen, und nicht Stress.
 

excitusz

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Da kommt mir gerade der Gedanke, als ich noch Schule hatte, habe ich genau so etwas vermisst.

Und was motivation angeht, heutzutage hat die Jugend keine, das Problem sind die Medien allgemein von Nachrichten bis hin zu DSDS und Videogames sowie die Models auf ihren Laufstägen.

Die Jugend ist nicht anders als wie vor 50 Jahren, die Jugend Passt sich aber der Gesellschaft an, ohne Belohnung oder Motivation oder einen Grund der es beweist und vorallem ohne Reale vorbilder die von der gesellschaft hoch angerechnet werden, wird das nix mit der Jugend in Zukunft.

Was nutzt einen ein Dieter Bohlen der laut einer umfrage von der Jugend als Vorbild NR1 gilt, weil er erlich ist , was nutzt das der Jugend ? nunja es nützt gar nichts, früher waren die Opas oder Omas und die ELtern die vorbilder, , früher gabs harte zeiten, da war das schon normal das man alles dafür tut um aus dem loch zu kriechen, man hatte ja genug reale vorbilder, heutzutage werden die Vorbilder in Traumfabriken zusammengebascht und ins Fernsehen gechickt. Und alle denken, WOw so will ich werden, nun das man dazu mehrb raucht als gute noten / glück und gutes aussehen oder das richtige timing, das weis natürlich kein Jugendlicher so richtig.
 

Bangheader

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Da könnte man auch gleich den Kommunismus einführen, denn dann hätte man ein System wer wie arbeitet (Berufe wie in WOW o.O)
 

Schalkmund

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Na super ... wo ist jetzt der Unterschied ob für eine Hausarbeit oder eine Hausarbeit-Quest eine Note 1 oder 100XP bzw eine Note 4 oder 50XP erhalte. Das Gleiche gilt für das Gildensystem ob man nun eine Arbeitsgruppe bildet oder eine Gilde ist doch wayne. Das Leben ist nun mal auch kein Rollenspiel wo wir alle einmal erlernte Fähigkeiten für immer Behalten. Und wenn ich mich vor nen Zug schmeiße tauche ich auch nicht plötzlich auf dem Friedhof auf und darf zurück zu den Gleisen laufen um wieder aufzuerstehen.
 

docsnyder08

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Na super ... wo ist jetzt der Unterschied ob für eine Hausarbeit oder eine Hausarbeit-Quest eine Note 1 oder 100XP bzw eine Note 4 oder 50XP erhalte. Das Gleiche gilt für das Gildensystem ob man nun eine Arbeitsgruppe bildet oder eine Gilde ist doch wayne. Das Leben ist nun mal auch kein Rollenspiel wo wir alle einmal erlernte Fähigkeiten für immer Behalten. Und wenn ich mich vor nen Zug schmeiße tauche ich auch nicht plötzlich auf dem Friedhof auf und darf zurück zu den Gleisen laufen um wieder aufzuerstehen.
finde den Ansatz interessant....
mir fällt spontan die WM 2006 in Deutschland ein. Abgesehen vom Fussball hat sich doch in dieser Zeit für jeden das Leben ganz normal weitergedreht. Und dennoch waren alle auf Wolke 7.
Letzten Endes ist es das gleiche, aber die Einstellung ist möglicherweise eine ganz andere.
will sagen: Erfahrungspunkte sammeln kann Spass machen, vielleicht sogar zu besseren Leistungen anspornen. Gute Noten sammeln ist bei vielen eine Drucksache und demotivierend.
 

the-only-one

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Bei Bachelor/Master werden doch eh schon für jede bestande Leistung (Klausuren, Projekte, soziales,...) Credits verteilt. Um den Abschluss zu erreichen oder ins 3.Semester muss man eine mindestes Anzhal von Credits erreichen.
 

Lauei123

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alle 2 wochen ein referat entspricht dann im endeffekt der leistung von ner 1,0 prüfung???

da gibts die xp-sammler wie in der einen southparkfolge, die nur 2xp machen (wären dann die referate-macher) und dann die spieler, die grosse leistungen vollbringen wollen und versuchen einen boss zu bewältigen (1,0 prüfung)

für mich is das nich sooooo überzeugend. wie soll man denn ausserdem belohnt werden? billigeres bafög? oder mit titeln? fauler sack -> gelegenheitslerner -> ...... -> professor??? oder prüfungen werden leichter, man hat ja ein höheres level???
 

Master22

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lol, erinnert mich irgendwie an chore wars
(http://www.chorewars.com/)! meine freundin
und ich sind ziemliche putzmuffel, aber seitdem
wir da mitmachen, läuft's viel besser ^^ jeder
schreibt quests und legt die belohnung fest.
z.b. für die nächste abenteuerreise benötigts du
ganz dringend reiseproviant. suche nach aldi
dem händler und besorge...
meine freundin hat's auch voll drauf mit der
verteilung von folgequests. eigentlich sollte sie
questschreiberin bei wow werden...
am ende der woche gewinnt derjenige mit den
meisten gesammelten xp ;) natürlich geben
lästigere aufgaben mehr xp!
als guildwarsspieler hätte ich gerne folgende
upgrades für meinen wischmop:

- eifer-wischmop-faser
- stabhülle der gigantischen ausdauer
(kondition +5)
- stabkopf des durchblicks (erhöht bei
benutzung eines schrubbers die sehschärfe
und damit die genauigkeit des schmutzkriegers
um 100%)
- inschrift "ruck zuck" (die
arbeitsgeschwindigkeit des anwenders erhöht
sich pro rang in "putzteufel" um 10%)

probiert's mal aus, es kann nebenbei ziemlich
lustig sein ^^

gruß
 

Schalkmund

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Bei Bachelor/Master werden doch eh schon für jede bestande Leistung (Klausuren, Projekte, soziales,...) Credits verteilt. Um den Abschluss zu erreichen oder ins 3.Semester muss man eine mindestes Anzhal von Credits erreichen.
Ja aber man bekommt ja trotzdem noch Noten für Prüfungen, Hausarbeiten und Präsentationen. 6 Credits bekommste grundsätzlich immer wenn du ein Modul bestanden hast ob nun mit 1,0 oder 4,0 ... ich weiß gar nicht welchen Nutzen diese Credit-Punkte haben, am Ende des Studiums gibt es doch trotzdem eine Gesamtnote die sich aus den verschiedenen Prüfungsnoten und der Bachelor-Thesis (Abschlussarbeit) zusammensetzt. Um dein Studium abzuschließen brauchst du z.B. 180 Credits und was ist wenn du zwei zusätzlich Module belegst und dann 192 Credits hast und dein Studium mit 4,0 abschließt, beeindruckt das dann irgendwen mehr als wenn du mit 180 Credits und 1,0 abschließt?
 

Paktai2

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Oh oh.
Wenn das mal keine Gildenkriege gibt. ^^

Ne ehrlich, das System wäre meiner Meinung nach nicht so gut. Gute Schüler hätten natürlich was davon, aber es wäre umso demotivierender für Schüler, die einfach nicht die beste Leistung erbringen können. Somit wären sie immer dazu v erdammt, die "Low Levels" zu sein. Ein Rollenspiel baut nunmal auch darauf auf, dass jeder Spieler die gleichen Chancen hat.
 

dst81

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Tjo, ich denke auch, dass gewisse Spiele Real-Life Skills fördern. Aber nur bei den Menschen, die auch was fürs Real-Life übrig haben. Nur weil ein Mensch sich in einem Spiel durch ein Punktesystem motiviert fühlt, heisst das noch Lange nicht, dass es sich im Real-Life genauso verhält. Am Ende ist die eigentliche Belohnung nicht die Menge an erreichten Punkten in einem Spiel, sondern die Anerkennung anderer Spieler, die damit einhergeht, dass man etwas das Höchstlevel erreicht hat oder sonstige Errungenschaften sein Eigen nennt.

Zeugnisnoten sind auch wie ein Punktesystem, nur kenn ich niemanden, der jemals auf die Idee gekommen ist, die einzelnen Fächernoten als Skillpunkte zu sehen, obwohl das ja eigentlich sehr nahe liegt, da die Noten ja wirklich Real-Life Skills repräsentieren. Da sollte man ja irgendwie motiviert sein, seinen Char in sämtlichen Bereichen auf 1 zu skillen...

Ich glaube man sollte die Kirche im Dorf lassen. Spiele als Revolution des Lernens zu sehen finde ich eher albern.
 

Pokegreis

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Da muss ich erstmal sagen: Scheeeeeeeeeiße wie geil...xD
Also wenn meine Lehrer mir in der Schule "Quests" anstatt Hausaufgaben und "Skillpoints" und "Level" als Noten gegeben hätten...Oh Mann..Das wär ungelogen ne echte Motivation gewesen...Ich meine...So kann man sich doch viel toller mit den anderen Schülern messen.
Mal davon abgesehen kann man sich auch quasi identifizieren. Ist ein Char in der Schule und Privat nur im RL....toll, toll.. =)
 

Sheggo

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Da muss ich erstmal sagen: Scheeeeeeeeeiße wie geil...xD
Also wenn meine Lehrer mir in der Schule "Quests" anstatt Hausaufgaben und "Skillpoints" und "Level" als Noten gegeben hätten...Oh Mann..Das wär ungelogen ne echte Motivation gewesen...Ich meine...So kann man sich doch viel toller mit den anderen Schülern messen.
Mal davon abgesehen kann man sich auch quasi identifizieren. Ist ein Char in der Schule und Privat nur im RL....toll, toll.. =)
Ich wollte gerade schreiben "auf so eine Namensänderung fällt doch keiner rein...."
Und nun lese ich das Gegenteil :B

Wieso können sich Schüler momentan nicht vergleichen? Ob du von 1-60 klassifizierst oder von 1-6 mit umgekehrter Wertigkeit ist doch vollkommen wurscht!
Und was heißt denn "Quest" übersetzt? Wenn du sie dann daheim machst, hast du eine 1zu1 Übersetzung.

Pisa lässt grüßen...

Ich bin zu alt, merke ich mal wieder...
dito
 

trayn

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Da muss ich erstmal sagen: Scheeeeeeeeeiße wie geil...xD
Also wenn meine Lehrer mir in der Schule "Quests" anstatt Hausaufgaben und "Skillpoints" und "Level" als Noten gegeben hätten...Oh Mann..Das wär ungelogen ne echte Motivation gewesen...Ich meine...So kann man sich doch viel toller mit den anderen Schülern messen.
Mal davon abgesehen kann man sich auch quasi identifizieren. Ist ein Char in der Schule und Privat nur im RL....toll, toll.. =)
Ich wollte gerade schreiben "auf so eine Namensänderung fällt doch keiner rein...."
Und nun lese ich das Gegenteil :B

Wieso können sich Schüler momentan nicht vergleichen? Ob du von 1-60 klassifizierst oder von 1-6 mit umgekehrter Wertigkeit ist doch vollkommen wurscht!
Und was heißt denn "Quest" übersetzt? Wenn du sie dann daheim machst, hast du eine 1zu1 Übersetzung.

Pisa lässt grüßen...

Ich bin zu alt, merke ich mal wieder...
dito
Das wäre echt Geil :-D
 

ZloUmOE

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(...) Am Ende ist die eigentliche Belohnung nicht die Menge an erreichten Punkten in einem Spiel, sondern die Anerkennung anderer Spieler, die damit einhergeht, dass man etwas das Höchstlevel erreicht hat oder sonstige Errungenschaften sein Eigen nennt.
(...)
Ich glaube man sollte die Kirche im Dorf lassen. Spiele als Revolution des Lernens zu sehen finde ich eher albern.
Aber wenns als Belohnung nicht nur Exp und Level gibt, sondern zusätzlich noch kleine Orden oder Abzeichen... oder von mir aus auch was nützliches wie nen speziellen Kuli oder n Ordner - eine Art Achievement halt - sieht die Sache imo schon wieder anders aus :-D
Dann hält man für seine Bemühungen auch was in der Hand und kann damit dann prahlen :B
Denn was bringt der Levelanstieg, wenn man, außer nem höheren Level, nix bekommt? Das bringt auf Dauer auch keine Motivation und ist, wie schon gesagt wurde, nix anderes als Noten mit anderer Bezeichnung.

Aber den Ansatz an sich find ich gut :top:
 

Broken24

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Endlich erkennt einer dass uns da ein kultureller Generationswechsel bevorsteht. Er spricht spezifisch die "Generation der Gamer" an! Ich finde das ist ein Thema, das bisher ignoriert/nicht wahrgenommen wird, aber in Zukunft einige Veränderungen mit sich bringt.
Stellt euch allein mal den Umgangston in Bezug auf neue Medien in einem Regierungskabinett vor, das mit Leuten besetzt ist, die in ihrer Kindheit selber mal eine Joypad oder eine Gamermaus in der Hand gehalten haben.

Vorbei ists mit paranoiden Hirngespinnsten ala Zensursula!
 
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