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Soundaussetzter und dadurch Ruckler im Spiel! Alternative Lösungen?

AW: Soundaussetzter und dadurch Ruckler im Spiel! Alternative Lösungen?

ruyven_macaran am 02.03.2008 19:06 schrieb:
creative hat openal vor 8 jahren gefunden und integriert. das problem ist, dass kein spielehersteller einen grund zum umstieg gesehen hat, bis der grund da war.

Vielleicht sollten die Spielehersteller einfach komplett auf Open AL und Open GL gehen, dann ist niemand mehr von Vista und DX 10 abhängig, das wäre wohl für alle das Beste ;-)

Vielleicht ist das ein wenig weit gegriffen, aber machbar wäre es und man könnte Microsoft mal so richtig zeigen was man von deren Profitgier hält ;-) :-D
 
AW: Soundaussetzter und dadurch Ruckler im Spiel! Alternative Lösungen?

Korn86 am 02.03.2008 14:52 schrieb:
AndreasMarkert am 01.03.2008 23:08 schrieb:
Korn86 am 01.03.2008 22:45 schrieb:
AndreasMarkert am 01.03.2008 22:07 schrieb:
ruyven_macaran am 01.03.2008 20:47 schrieb:
AndreasMarkert am 01.03.2008 11:44 schrieb:
Gerade in Punkto CPU-Belastung hat sich da einiges getan und es ist eigentlich kein Kaufargument mehr deswegen zu ner Steckkarte zu greifen.

öhm - da hat sich auf den bords am allerwenigsten getan, nämlich gar nichts.
im gegenteil, es kamen einige features dazu, was sogar mehr rechenlast erzeugt.
dass es weniger stört liegt einzig und allein an den nicht ausgelasteten prozessoren.
Nun, dazu habe ich vor kurzem in der PCGH etwas anderes gelesen, nämlich das die Prozessorlast zumindest beim ALC 889 deutlich geringer ausfällt als bei älteren Onboard Chips.
Weiß jetzt aber leider nicht mehr in welchem Heft, das welcher Artikel war. %-)

Nunja, bei Onboardsound werden zum Teil einige Effekte zugunsten der CPU-Last weggelassen, zumindest bei aufwändigem Spielesound, auch wenn es nur Kleinigkeiten sind, mir fallen sie schon auf und ich würde nie mit Onboardsound leben können, weil einfach der Klang unglaublich schlecht ist ;-)
Ja. meine Rede!
Aber wie kann es sein das ne K.A. ca. 10Jahre alte Creative Karte besser klingt als ne X-Fi.
Sowohl mit Kopfhörer als auch mit hochwertigsten Selbstbau Lautsprechern ist der Bass satter und wärmer die Mitten klarer und prägnanter sowie der Hochtonbereich präziser und räumlicher!
Treiberbedingt?
Mit den Koss-Headphones ist die Räumlichkeit trotz "nur" Stereo phänomenal!

Vielleicht liegt es auch an besseren Bauteilen? Auf der alten Karte ist wesentlich mehr drauf insbesondere ganze Batterien von Kondensatoren.

Naja, ob Selbstbaulausprecher nun besser als THX zertifiziertem Soundsystem von Teufel klingt wage ich stark zu bezweifeln ;-)
Andererseits habe ich noch nie so eine alte Soundkarte gehabt, kann aber auch einfach nur sein, dass sich der Klang der Karte deshalb für dich besser anhört, weil die Frequenzen nicht linear sind wie bei einer mit THX zertifizierten X-Fi, deshalb gibt es ja auch die Mixer Funktion, wo du jede Frequenz nach deinem belieben einstellen kannst. Wenn du mir sagst, was das genau für ein Soundsystem ist, dann kann ich dir vieleicht auch bei der Einstellung helfen ;-)

Und was Vista 64 angeht, wenn man sich nur etwas mit der Materie beschäftigt hat, dann weiß man auch, dass Creative es unter Vista nicht leicht hat, da Vista eine feindliche Umgebung für Soundhardwarebeschleunigung ist, dadurch das Microsoft so behindert war und Direct Sound abgeschafft hat :-$
Und alle aktuellen Creative Karten nutzen nun einmal diese Schnittstelle und es ist für Craetive bestimmt auch nicht ganz leicht gewesen eine Alternative zu finden und die se zu integrieren ( open AL ), aus diesem Grund gebe ich ganz allein Microsoft die Schuld für diese Soundprobleme und boykottiere Vista einfach. Microsoft ist eh ein so provitgeiles Unternehmen, weshalb ich mir sehr gut vorstellen kann, dass sie aus irgendwelchen Gründen Creative diese Schnittstelle weggenommen haben um Creative zu schaden, man sieht es ja schon daran dass DX 10 nur für Vista erscheint mit einer absolut billgen Ausrede von wegen DX 10 geht nicht auf XP................ :rolleyes:

Somit bin ich sehr zufrieden mit der Geldbusse die Microsoft von der EU verhängt bekommen hat, es könnte aber ruhig noch viel mehr sein, normalerweise hätte Creative Microsoft wegen diese Schweinerei auch verklagen sollen ;-)

MfG Korn86
Ich habe überhaupt kein Raumklang-System dran.
Stereo mit Sub oder eben 2.1, wobei die "Satelliten" dem Namen eher nicht gerecht werden weil Sie ein Nettovolumen von 54 Litern (Stück) haben und mit einem 20er High-End Vollkonus Breitbänder (ähnlich Fostex) mit riesigem ALNICO-Magneten und langfaseriger Papiermembran sowie einer sehr schnellen 19mm SEAS Seidengewebehochtonkalotte die mit dünnflüssigem Ferrofluid gekühlt wird, bestückt sind.
Gefiltert werden die Chassis durch eine, auch sehr unkonvetionelle, 6dB Serienweiche bei der alleine schon die 2KG schwere Trafokernspule mehr kostet als so manch ein 5.1 Komplettsystem und einem Edel-Polypropylen Folienkondensator der zwecks schnelligkeit noch mal mit ner Zinnfolie gebrückt ist.
Der 20er arbeitet auf ein ventiliertes 54 Liter Sandwichgehäuse das mit diversen Versteifungen und Filzbedämpfung an den Innenwänden sowie einer Mischung aus Polyamid-Baum und Schafwolle bedämpft ist.
Gehäusegewicht etwa 40Kg proStück.
Es ist ne recht effiziente Kombination mit sehr hohem Schalldruck, ausgelegt für Röhrenverstärker.
Bindeglied zwischen X-Fi und "Bastelboxen" ist ein Marantz-Vollverstärker mit nur 3 Knöpfchen dran: An/Aus, Lautstärke und Quellenwahlschalter dafür mit excellenter Phono-Vorstufe (MC) und etwa 2x154W Sinusleistung an 4 Ohm.
(Es reichen 2x5Watt Class A um jeden Nachbarn zum Telefonhörer greifen zu lassen um die Polizei zu holen!)

Der Bereich unterhalb von 60 Hz (Tiefer gehen die Satelliten nicht) wird von nem schnöden Bandpass-Subwoofer mit Papprollengehäuse und nem 25er Langhub-Doppelschwingspulen-Bass, befeuert von ner Yamaha M-45 Endstufe (Baujahr 1986), übernommen, aber nur bis die 2 x JBL 38cm Tieftöner eine adäquate Behausung haben, dann gehts richtig zur Sache und eine Erdbebensimulation o.Ä. wird nicht durch gewaltige Verstärkerenergie sondern durch puren Schalldruck umgesetzt. In den momentanen Sub kann ich 2x650Watt pumpen und es reißt einen nicht gerade vom Hocker, wenn die JBLs verbaut sind reichen auch im Tieftonbereich 2x5 Watt aus.
Dann kommen irgendwann auch mal 2 Röhrenendstufen mit jeweils 2x12Watt, das reicht dann auch für "etwas" mehr als Zimmerlautstärke.

Die Satelliten sind leider unnachbaubare Einzelstücke weil die Breitbänder nicht mehr hergestellt werden, ansonsten hätte ich noch 3 Stück davon gebaut, zwecks 5.1 und Lukasfilm hätte mir das Siegel sicher auf nem silbernen Tablett angedient. ;-)

Hupps,worum gings hier noch gleich!? %-)

Ergänzung: Teufel ist übrigens sehr gut und hat sich lange vor der PC und Heimkinolautsprechergeschichte einen guten Namen auch in Lautsprecherbastler-Kreisen gemacht, dennoch: Tauschen würde ich lieber nicht wollen, was heutzutage alles das THX Siegel trägt finde ich schon sehr komisch! :ugly:
 
AW: Soundaussetzter und dadurch Ruckler im Spiel! Alternative Lösungen?

AndreasMarkert am 02.03.2008 22:12 schrieb:
Ich habe überhaupt kein Raumklang-System dran.
Stereo mit Sub oder eben 2.1, wobei die "Satelliten" dem Namen eher nicht gerecht werden weil Sie ein Nettovolumen von 54 Litern (Stück) haben und mit einem 20er High-End Vollkonus Breitbänder (ähnlich Fostex) mit riesigem ALNICO-Magneten und langfaseriger Papiermembran sowie einer sehr schnellen 19mm SEAS Seidengewebehochtonkalotte die mit dünnflüssigem Ferrofluid gekühlt wird, bestückt sind.
Gefiltert werden die Chassis durch eine, auch sehr unkonvetionelle, 6dB Serienweiche bei der alleine schon die 2KG schwere Trafokernspule mehr kostet als so manch ein 5.1 Komplettsystem und einem Edel-Polypropylen Folienkondensator der zwecks schnelligkeit noch mal mit ner Zinnfolie gebrückt ist.
Der 20er arbeitet auf ein ventiliertes 54 Liter Sandwichgehäuse das mit diversen Versteifungen und Filzbedämpfung an den Innenwänden sowie einer Mischung aus Polyamid-Baum und Schafwolle bedämpft ist.
Gehäusegewicht etwa 40Kg proStück.
Es ist ne recht effiziente Kombination mit sehr hohem Schalldruck, ausgelegt für Röhrenverstärker.
Bindeglied zwischen X-Fi und "Bastelboxen" ist ein Marantz-Vollverstärker mit nur 3 Knöpfchen dran: An/Aus, Lautstärke und Quellenwahlschalter dafür mit excellenter Phono-Vorstufe (MC) und etwa 2x154W Sinusleistung an 4 Ohm.
(Es reichen 2x5Watt Class A um jeden Nachbarn zum Telefonhörer greifen zu lassen um die Polizei zu holen!)

Der Bereich unterhalb von 60 Hz (Tiefer gehen die Satelliten nicht) wird von nem schnöden Bandpass-Subwoofer mit Papprollengehäuse und nem 25er Langhub-Doppelschwingspulen-Bass, befeuert von ner Yamaha M-45 Endstufe (Baujahr 1986), übernommen, aber nur bis die 2 x JBL 38cm Tieftöner eine adäquate Behausung haben, dann gehts richtig zur Sache und eine Erdbebensimulation o.Ä. wird nicht durch gewaltige Verstärkerenergie sondern durch puren Schalldruck umgesetzt. In den momentanen Sub kann ich 2x650Watt pumpen und es reißt einen nicht gerade vom Hocker, wenn die JBLs verbaut sind reichen auch im Tieftonbereich 2x5 Watt aus.
Dann kommen irgendwann auch mal 2 Röhrenendstufen mit jeweils 2x12Watt, das reicht dann auch für "etwas" mehr als Zimmerlautstärke.

Die Satelliten sind leider unnachbaubare Einzelstücke weil die Breitbänder nicht mehr hergestellt werden, ansonsten hätte ich noch 3 Stück davon gebaut, zwecks 5.1 und Lukasfilm hätte mir das Siegel sicher auf nem silbernen Tablett angedient. ;-)

Hupps,worum gings hier noch gleich!? %-)

Ergänzung: Teufel ist übrigens sehr gut und hat sich lange vor der PC und Heimkinolautsprechergeschichte einen guten Namen auch in Lautsprecherbastler-Kreisen gemacht, dennoch: Tauschen würde ich lieber nicht wollen, was heutzutage alles das THX Siegel trägt finde ich schon sehr komisch! :ugly:

Naja du hast anscheinend noch nie diesen mächtigen druckvollen Bass des Concept G gehört, selbst unter Zimmerlautstärke ist dieser dermaßen mächtig und Eindrucksvoll, so dass ich bisher noch nichts vergleichbares gehört habe, der Bass sowie auch die Sateliten sind so hochauflösend und kristallklar, selbst bei extremer Lautstärke, so dass man nicht einmal mehr mitbekommt wie laut es wirklich ist und dann die Nachbarn an der Tür klopfen ;-) :-D
Aber da der Sound und auch der Bass schon bei Zimmerlautstärke gewaltig ist, kommt das nicht all zu oft vor ;-) Wenn ich eine DVD am PC schaue oder ein Spiel spiel habe ich solch ein Klangfeuerwerk um mich, dass ich nur noch über unser örtliches Kino lachen kann welches auch ein THX zertifikat hat, das muss man einfach mal selber gehört haben ;-)
Deswegen finde ich es umso unverständlicher weshalb du es schlimm findest, dass solch ein exzellentes Soundsystem ein THX-Zertifikat trägt?

MfG Korn86
 
AW: Soundaussetzter und dadurch Ruckler im Spiel! Alternative Lösungen?

Damit meine ich ausdrücklich nicht Dein Teufel-System sondern andere oft fragwürdig aussehende "Klapperkisten" wie man sie z.B. bei Media-Markt so stolz präsentiert.
Ich bastle jetzt seit 27Jahren Lautsprecher und habe schon einiges gehört etwa ne Backes&Müller BM40 oder Sachen von Infinity, Wilson Audio, Burmester usw. aber an eine bis zur Perfektion ausgefeilte Selbstbaubox ist noch keine "Fertiglösung" herangekommen vor allem weil man eigene Vorlieben gezielt mit Einbauen kann, etwa nen Hauch von knalligem Disco-Bass oder einen winzigen Spritzer Kegelbahneffekt (Räumlichkeit) oder so. Ich kombiniere mir das zusammen was mir am besten gefällt ob das immer 100% Klangneutral ist sei mal dahin gestellt, wichtig ist mir das es Spaß macht Musik zu genießen.
Schöne Vinyl auflegen, Flasche Rotwein, Beine Hoch und abspacen...geil! :-X
 
AW: Soundaussetzter und dadurch Ruckler im Spiel! Alternative Lösungen?

Uuuh , zwei Welten treffen aufeinander.
:ugly:

Man muss schon sagen, das THX auf den kleinen Teilen hat nicht wirklich was zu sagen. Es bleiben nach wie vor Tischhupen, mit erheblichen Mängeln aufgrund der bösen Physik, die man leider nicht umgehen kann.

Da kann Selbstbau schon erheblich besser sein, gerade wenn man ordentlich was reinsteckt.

Aber alles ne Frage des Anspruchs und des Geschmacks


p.s. Warum nur mit 6db filtern? Dem Hochtöner tut das je nach Trennfrequenz nicht gut... ne Aktivweiche mit 24/48db Filtern käm auch sicher günstiger als 2kg Spulenkrams oder Edelkondensatoren mit wohl kaum hörbar messbar besseren Ergebnissen als "normale" :ugly:
 
AW: Soundaussetzter und dadurch Ruckler im Spiel! Alternative Lösungen?

mr_caedez am 03.03.2008 02:25 schrieb:
Uuuh , zwei Welten treffen aufeinander.
:ugly:

Man muss schon sagen, das THX auf den kleinen Teilen hat nicht wirklich was zu sagen. Es bleiben nach wie vor Tischhupen, mit erheblichen Mängeln aufgrund der bösen Physik, die man leider nicht umgehen kann.

Da kann Selbstbau schon erheblich besser sein, gerade wenn man ordentlich was reinsteckt.

Aber alles ne Frage des Anspruchs und des Geschmacks


p.s. Warum nur mit 6db filtern? Dem Hochtöner tut das je nach Trennfrequenz nicht gut... ne Aktivweiche mit 24/48db Filtern käm auch sicher günstiger als 2kg Spulenkrams oder Edelkondensatoren mit wohl kaum hörbar messbar besseren Ergebnissen als "normale" :ugly:
Klare Sache, weil der 19mm Tweeter nur als Superhochtöner fungiert und es ist eine Serien ,keine Paralellweiche deshalb die relativ großformatigen Drosseln. Die Breitbänder sind natürlich im Mitteltonbereich sehr vorlaut und deswegen ist es ne eigenwillige Konstruktion aus 1,47 mHy und 2,2µF mit 0,68µF Brücke. Bestes Phasenverhalten war Grundbedingung um nicht den Breitband-Effekt zu verwässern deshalb die teure Serienschaltung (Alle Signale durchfliessen sowohl Spule als auch Kondensator)
[Die Satelliten laufen selbstverständlich Fullrange, denn jedes zusätzliche Bauteil bringt nur Klangverschlechterungen mit sich, deshalb natürlich auch 6dB Weiche. Den SEAS stört das nicht, den Polkern habe ich durchbohrt und er hat ein eigenes kleines bedämpftes Gehäuse, so das die Resonanzfrequenz schön tief ist. Man muss schon heftigste Sinustöne in sehr hoher Lautstärke draufschicken bis er das Klirren anfängt.]

12 oder 18dB Serienweichen sind sehr schwer zu realisieren (Zumindest mit meinen bescheidenen Mitteln) wenn man keine übelsten Phasendreher in Kauf nehmen will. Hab auch noch nen teuren Saugkreis zur Impedanzlinearisierung rumliegen, der aber mit meiner derzeitigen Transistor-Endstufe so überflüssig wie ein Kropf ist, aber wenn ich mal meine Röhren habe dann wird der angeklemmt und dann...*schwärm* :-X

Deine Anmerkung zur Physik möchte ich aber auch noch aufgreifen, Merke:

Membranfläche ist durch nichts zu ersetzen, es sei denn durch mehr Membranfläche!
 
AW: Soundaussetzter und dadurch Ruckler im Spiel! Alternative Lösungen?

Richtig, mir kommt auch nichts mehr unter 8Zoll für Mittel/Tiefton ins Haus :D

Hast du schon mal ne aktive Weiche probiert und geschaut ob die Phasendrehungen überhaupt hörbar sind? Ich mein, im Hochtonbereich bei den kleinen Wellenlängen kommt man wohl auf weit weniger als 1ms Groupdelay wenn man jetzt steil trennt.

Bei manchen Hobbybastlern wird (ACHTUNG BÖSES WORT FOLGT :ugly: ) die Behringer http://www.behringer.com/DCX2496/index.cfm?lang=ger gern genommen. Soll ausnahmsweise nicht rauschen, hat tolle AD Wandler drin und ist funktionell ohne ende.
Damit wäre dann auch richtiges Bi-Amping drin .
:top:
 
AW: Soundaussetzter und dadurch Ruckler im Spiel! Alternative Lösungen?

AndreasMarkert am 03.03.2008 03:08 schrieb:
Deine Anmerkung zur Physik möchte ich aber auch noch aufgreifen, Merke:

Membranfläche ist durch nichts zu ersetzen, es sei denn durch mehr Membranfläche!

das kann ich so nicht bestätigen.es gibt auch ausnahmen.
wer schon mal nen dynaudio 15w/75 in aktion gesehen hat wird sich wohlmöglich wundern was aus nem 15er in nem gescheiten gehäuse alles rauskommen kann.vorzugsweise die dynaudio gemini mit 4*15w/75. :-X

welchen breitbänder hast du denn in deinem gehäuse und bekommst ihn nicht mehr?
 
AW: Soundaussetzter und dadurch Ruckler im Spiel! Alternative Lösungen?

mr_caedez am 03.03.2008 14:05 schrieb:
Richtig, mir kommt auch nichts mehr unter 8Zoll für Mittel/Tiefton ins Haus :D

Hast du schon mal ne aktive Weiche probiert und geschaut ob die Phasendrehungen überhaupt hörbar sind? Ich mein, im Hochtonbereich bei den kleinen Wellenlängen kommt man wohl auf weit weniger als 1ms Groupdelay wenn man jetzt steil trennt.

Bei manchen Hobbybastlern wird (ACHTUNG BÖSES WORT FOLGT :ugly: ) die Behringer http://www.behringer.com/DCX2496/index.cfm?lang=ger gern genommen. Soll ausnahmsweise nicht rauschen, hat tolle AD Wandler drin und ist funktionell ohne ende.
Damit wäre dann auch richtiges Bi-Amping drin .
:top:
Ja, liest sich gut, aber als nächstes müssen etliche Quadratmeter 38mm Birkenholzmultiplex für den 2x15 Zoll JBL Sub finanziert werden. Das Zeug ist mittlerweile teurer als Gold. :-$
 
AW: Soundaussetzter und dadurch Ruckler im Spiel! Alternative Lösungen?

mr_caedez am 03.03.2008 02:25 schrieb:
Uuuh , zwei Welten treffen aufeinander.
:ugly:

Man muss schon sagen, das THX auf den kleinen Teilen hat nicht wirklich was zu sagen. Es bleiben nach wie vor Tischhupen, mit erheblichen Mängeln aufgrund der bösen Physik, die man leider nicht umgehen kann.

Da kann Selbstbau schon erheblich besser sein, gerade wenn man ordentlich was reinsteckt.

Aber alles ne Frage des Anspruchs und des Geschmacks


p.s. Warum nur mit 6db filtern? Dem Hochtöner tut das je nach Trennfrequenz nicht gut... ne Aktivweiche mit 24/48db Filtern käm auch sicher günstiger als 2kg Spulenkrams oder Edelkondensatoren mit wohl kaum hörbar messbar besseren Ergebnissen als "normale" :ugly:

Weiß ja nicht, wo du deinen Schwachsinn her hast, aber für Mitteltöne und Hochtöne reichen die Satelliten eines Concept G vollkommen aus, auch bei hoher Lautstärke und der Subwoofer hat eine 25 cm Zellulose-Membran mit 400 Watt Sinus in einem sehr robusten Holzgehäuse, das auch seine 20 Kg auf die Wage bringt.

http://www.teufel.de/de/PC-Systeme/Concept-G-THX.cfm?show=text

Du würdest dich wundern was da für ein Sound herauskommt, wer allerdings nur auf reine Lautstärke fixiert ist und sich dann mit den dann damit verbundenen verzehrten Klang zufrieden ist soll ruhig sein System selber bauen. Wie schon gesagt, selbst bei Lautstärken in denen ich es selbst mit Ohropax nicht mehr in meinem Wohnzimmer aushalten kann und die Türen und das Geschirr im Küchenschrank anfängt zu vibrieren sind die Tönne immer noch sauber und unverzerrt, das hat man mit Eigenbausystemen nicht, da ich genug Leute kenne die sich große 800 Watt Sinus Teller nur als Subwoofer mit teuren Endstufen in ihr Auto bauen und den Klang kann man voll vergessen, total verfälscht und verzehrt und die kennen sich auch gut aus ;-)

MfG Korn86
 
AW: Soundaussetzter und dadurch Ruckler im Spiel! Alternative Lösungen?

tavrosffm am 03.03.2008 16:16 schrieb:
AndreasMarkert am 03.03.2008 03:08 schrieb:
Deine Anmerkung zur Physik möchte ich aber auch noch aufgreifen, Merke:

Membranfläche ist durch nichts zu ersetzen, es sei denn durch mehr Membranfläche!

das kann ich so nicht bestätigen.es gibt auch ausnahmen.
wer schon mal nen dynaudio 15w/75 in aktion gesehen hat wird sich wohlmöglich wundern was aus nem 15er in nem gescheiten gehäuse alles rauskommen kann.vorzugsweise die dynaudio gemini mit 4*15w/75. :-X

welchen breitbänder hast du denn in deinem gehäuse und bekommst ihn nicht mehr?
Als Basis diente ein Isophon-Chassis das aber Dank kompletter überarbeitung um längen besser als das Original ist.
Die Membran incl. Sicke sind aus einem Stück, also keine Gewebesicke sondern Pappe!
Der Schwirrkonus ist per Skalpell sauber herausgetrennt und die Membran sowie auch die Sicke sind mehrfach mit einer "sehr geheimnisvollen Pampe" eingestrichen, am Übergangsbereich zwischen Schwingspulenträger und Membran 5x und dann nach oben hin bis zur Sicke immer weniger dick aufgetragen.
Ein alter Plattenspieler war beim auftragen sehr hilfreich. (Prinzip Töpferscheibe)
Die Papiersicke selbst ist natürlich unbehandelt und hat, nur aus optischen Gründen, etwas schwarzen Edding abbekommen!
Das Teil ist ein Vollkonus d.h. wenn man draufschaut ist es ein Kegel der spitz zuläuft, also keine Dustcap. Das Original Isophon Chassis hieß afaik Orchester 2000 oder so.

Es gibt natürlich auch Winz-Bässe die tief herunterreichen aber die besorgniserregenden Membranauslenkungen die man zudem auch noch mit Unmengen an Verstärkerenergie bezahlt (Besonders bei Dynaudio mit den tonnenschweren 75er oder 100er Schwingspulen) sind bei nem Zweiwegerich nicht unbedingt förderlich für nen sauberen Mittelton. (Martinshorneffekt).
Nichtsdestotrotz sind Dynaudio-Chassis ne feine aber auch teure Sache, die schon so manch einer High-End-Box zum Testsieg verholfen haben.

Hab solche Zwerge auch schon oft zusammengebastelt und selbst mit nem 100er TMT kan man schon unter 30Hz kommen. Das schockt aber nicht, denn erstmal schickt man 100Watt rein damit sich überhaupt was bewegt und bei 105 Watt schlägt der Schwingspulenträger auf die hintere Polplatte auf. :ugly:

Es gibt natürlich Phänomenale Extrembässe die nen Linearen Hub vom +- 30mm oder noch mehr haben, ich finds aber besser wenn sich der Bass überhaupt nicht zu bewegen scheint und dennoch jeder Bass-Schlag wie ein Tritt in die Magengrube rüberkommt, spart nebenbei auch noch Strom! %-)
 
AW: Soundaussetzter und dadurch Ruckler im Spiel! Alternative Lösungen?

Korn86 am 03.03.2008 16:54 schrieb:
mr_caedez am 03.03.2008 02:25 schrieb:
Uuuh , zwei Welten treffen aufeinander.
:ugly:

Man muss schon sagen, das THX auf den kleinen Teilen hat nicht wirklich was zu sagen. Es bleiben nach wie vor Tischhupen, mit erheblichen Mängeln aufgrund der bösen Physik, die man leider nicht umgehen kann.

Da kann Selbstbau schon erheblich besser sein, gerade wenn man ordentlich was reinsteckt.

Aber alles ne Frage des Anspruchs und des Geschmacks


p.s. Warum nur mit 6db filtern? Dem Hochtöner tut das je nach Trennfrequenz nicht gut... ne Aktivweiche mit 24/48db Filtern käm auch sicher günstiger als 2kg Spulenkrams oder Edelkondensatoren mit wohl kaum hörbar messbar besseren Ergebnissen als "normale" :ugly:

Weiß ja nicht, wo du deinen Schwachsinn her hast, aber für Mitteltöne und Hochtöne reichen die Satelliten eines Concept G vollkommen aus, auch bei hoher Lautstärke und der Subwoofer hat eine 25 cm Zellulose-Membran mit 400 Watt Sinus in einem sehr robusten Holzgehäuse, das auch seine 20 Kg auf die Wage bringt.

http://www.teufel.de/de/PC-Systeme/Concept-G-THX.cfm?show=text

Du würdest dich wundern was da für ein Sound herauskommt, wer allerdings nur auf reine Lautstärke fixiert ist und sich dann mit den dann damit verbundenen verzehrten Klang zufrieden ist soll ruhig sein System selber bauen. Wie schon gesagt, selbst bei Lautstärken in denen ich es selbst mit Ohropax nicht mehr in meinem Wohnzimmer aushalten kann und die Türen und das Geschirr im Küchenschrank anfängt zu vibrieren sind die Tönne immer noch sauber und unverzerrt, das hat man mit Eigenbausystemen nicht, da ich genug Leute kenne die sich große 800 Watt Sinus Teller nur als Subwoofer mit teuren Endstufen in ihr Auto bauen und den Klang kann man voll vergessen, total verfälscht und verzehrt und die kennen sich auch gut aus ;-)

MfG Korn86
Ja,ja Deine niedlichen Teufelchen sind schon nicht das schlechteste, sag ich ja! ;-)
Meine Tochter hat die Medion 5.1 Anlage mit den NXT-Panels, die Rohversion ist sowas von Grottenschlecht aber selbst daraus kann man noch was brauchbares zaubern.
Teufel ist, wie gesagt, da schon mindestens 25 Klassen besser, aber wir vergleichen hier irgendwie Äpfel mit Birnen und werden nie auf einen gemeinsamen Nenner kommen.
Oder würdst Du einen Röhrenamp an Deine Soundkarte hängen?
 
AW: Soundaussetzter und dadurch Ruckler im Spiel! Alternative Lösungen?

Korn, ich hab selber das CEM an einem AVR hängen (RX-V659, also überdimensioniert für die Teile)

Ich kenne die Schwächen dieser Systeme, die kann man auch problemlos objektiv begründen. Es is nur ne Frage des Anspruchs bzw. des persönlichen Geschmacks ob einem das jetzt reicht oder nicht. Mir hats nacht einem Jahr nicht mehr gereicht ;)
 
AW: Soundaussetzter und dadurch Ruckler im Spiel! Alternative Lösungen?

mr_caedez am 03.03.2008 18:22 schrieb:
Korn, ich hab selber das CEM an einem AVR hängen (RX-V659, also überdimensioniert für die Teile)

Ich kenne die Schwächen dieser Systeme, die kann man auch problemlos objektiv begründen. Es is nur ne Frage des Anspruchs bzw. des persönlichen Geschmacks ob einem das jetzt reicht oder nicht. Mir hats nacht einem Jahr nicht mehr gereicht ;)
Ja, man muss aber fairerweise anmerken das sich in den letzten Jahren wirklich vieles zum besseren gewendet hat.
Wenn ich da an die früheren PC-Lautsprecher Denke wird mir wirklich Speiübel und die geilen Aufdrucke erstmal mit 2x250W PMPO oder so...! :ugly:

Das solche Mini-Böxchen, rein physikalisch bedingt, nicht in der Lage sind unter 200Hz nennenswerten Schalldruck abgeben zu können dürfte klar sein.
Das hat leider zwangsweise zur Folge das der Sub, mag er auch noch so gut sein, zu artfremden Zwecken mißbraucht wird!
Das Bass und Grundtonloch der meist viel zu kleinen Satelliten muss der Sub dann, mehr oder weniger gelungen, irgendwie auffüllen.
Das widerspricht der Natur eines nicht ortbaren Subwoofers leider total und so werden die oft vollmundigen Versprechen, die der PR-Abteilung der Unternehmen entspringen, ad absurdum geführt.
(Es ist völlig egal wo im Raum Sie den Subwoofer platzieren = glatte und dreiste Lüge!)
Eine sehr Tiefe Trennung und damit eine nichtortbarkeit des Subs führt zwangsweise zu unhandlichen und Hausfrauenfeindlichen Satelliten, die dem allgemeinen Design-Fimmel eben nicht gerecht werden.

Mir egal, wer meint damit besser zu fahren, soll es tun!
:-D
 
AW: Soundaussetzter und dadurch Ruckler im Spiel! Alternative Lösungen?

aaaargh.
da haben sich ja zwei gefunden.
kann mir zufällig einer von beiden sagen, ob meine suche nach einem <250€ 5+.1 system, dass zumindest bei minimalst lautstärke ohne mitteltonloch, mit erträglichen höhen und mehr als einer bassfrequenz daherkommt, irgend eine chance auf erfolgt hat?
 
AW: Soundaussetzter und dadurch Ruckler im Spiel! Alternative Lösungen?

ruyven_macaran am 03.03.2008 19:51 schrieb:
aaaargh.
da haben sich ja zwei gefunden.
kann mir zufällig einer von beiden sagen, ob meine suche nach einem <250€ 5+.1 system, dass zumindest bei minimalst lautstärke ohne mitteltonloch, mit erträglichen höhen und mehr als einer bassfrequenz daherkommt, irgend eine chance auf erfolgt hat?
In dem Fall empfehle ich einen Besuch beim Kiosk!
Im gutsortierten Zeitschriftenregal findest Du hoffentlich die Klang&Ton, alles weitere ist selbsterklärend! ;-)
 
AW: Soundaussetzter und dadurch Ruckler im Spiel! Alternative Lösungen?

AndreasMarkert am 03.03.2008 17:11 schrieb:
Es gibt natürlich auch Winz-Bässe die tief herunterreichen aber die besorgniserregenden Membranauslenkungen die man zudem auch noch mit Unmengen an Verstärkerenergie bezahlt (Besonders bei Dynaudio mit den tonnenschweren 75er oder 100er Schwingspulen) sind bei nem Zweiwegerich nicht unbedingt förderlich für nen sauberen Mittelton. (Martinshorneffekt).
Nichtsdestotrotz sind Dynaudio-Chassis ne feine aber auch teure Sache, die schon so manch einer High-End-Box zum Testsieg verholfen haben.

Hab solche Zwerge auch schon oft zusammengebastelt und selbst mit nem 100er TMT kan man schon unter 30Hz kommen. Das schockt aber nicht, denn erstmal schickt man 100Watt rein damit sich überhaupt was bewegt und bei 105 Watt schlägt der Schwingspulenträger auf die hintere Polplatte auf. :ugly:

Es gibt natürlich Phänomenale Extrembässe die nen Linearen Hub vom +- 30mm oder noch mehr haben, ich finds aber besser wenn sich der Bass überhaupt nicht zu bewegen scheint und dennoch jeder Bass-Schlag wie ein Tritt in die Magengrube rüberkommt, spart nebenbei auch noch Strom! %-)

also ich hab die gemini mit ihrer anordnung noch nicht zum anschlag gebracht und ich hatte zwecks vorführung alle möglichen verstärker an ihr dran gehabt (6cm hub dürfte die auch locker gemacht haben) und leistungshungrig war die nicht.
klanglich gesehen hat auch die d´appolito anordnung eher nur vorteile gehabt.
diese "zwerge" hatten sich nie hinter einer isophon indigo mit ihren 20-30 fach größerem volumen verstecken müssen.sowohl klanglich als auch db-technisch.
nicht umsonst wird der tief/mitteltöner heute noch in allen möglichen ls arten verbaut.
im gegensatz dazu hab ich das andere extrem leider nie hören können.nen fostex fw 800 der das schaufesnster nur noch zur deko bereicherte weil er leider abgefackelt war.aber das ding soll grauenhaft geklungen haben und jede menge strom gefressen haben. :ugly:
 
AW: Soundaussetzter und dadurch Ruckler im Spiel! Alternative Lösungen?

tavrosffm am 03.03.2008 20:18 schrieb:
AndreasMarkert am 03.03.2008 17:11 schrieb:
Es gibt natürlich auch Winz-Bässe die tief herunterreichen aber die besorgniserregenden Membranauslenkungen die man zudem auch noch mit Unmengen an Verstärkerenergie bezahlt (Besonders bei Dynaudio mit den tonnenschweren 75er oder 100er Schwingspulen) sind bei nem Zweiwegerich nicht unbedingt förderlich für nen sauberen Mittelton. (Martinshorneffekt).
Nichtsdestotrotz sind Dynaudio-Chassis ne feine aber auch teure Sache, die schon so manch einer High-End-Box zum Testsieg verholfen haben.

Hab solche Zwerge auch schon oft zusammengebastelt und selbst mit nem 100er TMT kan man schon unter 30Hz kommen. Das schockt aber nicht, denn erstmal schickt man 100Watt rein damit sich überhaupt was bewegt und bei 105 Watt schlägt der Schwingspulenträger auf die hintere Polplatte auf. :ugly:

Es gibt natürlich Phänomenale Extrembässe die nen Linearen Hub vom +- 30mm oder noch mehr haben, ich finds aber besser wenn sich der Bass überhaupt nicht zu bewegen scheint und dennoch jeder Bass-Schlag wie ein Tritt in die Magengrube rüberkommt, spart nebenbei auch noch Strom! %-)

also ich hab die gemini mit ihrer anordnung noch nicht zum anschlag gebracht und ich hatte zwecks vorführung alle möglichen verstärker an ihr dran gehabt (6cm hub dürfte die auch locker gemacht haben) und leistungshungrig war die nicht.
klanglich gesehen hat auch die d´appolito anordnung eher nur vorteile gehabt.
diese "zwerge" hatten sich nie hinter einer isophon indigo mit ihren 20-30 fach größerem volumen verstecken müssen.sowohl klanglich als auch db-technisch.
nicht umsonst wird der tief/mitteltöner heute noch in allen möglichen ls arten verbaut.
im gegensatz dazu hab ich das andere extrem leider nie hören können.nen fostex fw 800 der das schaufesnster nur noch zur deko bereicherte weil er leider abgefackelt war.aber das ding soll grauenhaft geklungen haben und jede menge strom gefressen haben. :ugly:
Ich hab einen 100mm TMT beschrieben nicht den sehr guten Dynaudio der ja auch "etwas" mehr Membranfläche hat. ;-)
Außerdem habe ich ja deutlich daraufhingewiesen das Dynaudio-Chassis überdurchschnittlich oft in Testsiegerboxen verbaut sind. ;-)
Trotzdem sind dieTeile nicht jedermanns Sache, ich hab halt nen Hang zu P.A. und Discothekenbeschallung in Kombination mit musikalischer und audiophiler Note. (Nein, das schließt sich nicht zwangsweise aus.)

Mein Breitband-Fimmel basiert übrigens auf Joseph 'd Appolito, der Breitbandlautsprecher ist eigentlich die logische Fortsetzung seiner Überlegungen in Sachen punktförmige Schallquelle.
Natürlich hat man, wenn mans genau nimmt nur bei One-Point-Recordings etwas davon etwa die Denon-Serie aus den 90ern.
Die heutige überwiegend Synthetische Musik kann nur wenig davon profitieren in Bezug auf Wiedergabe genau wie Aufnahme.
Da bleibt dann halt nur noch die bessere Summenbildung was aber an sich auch schon vorteilhaft genug ist.
Wenn ich mal richtig Kohle überhab kommen auch die Manger-Wandler in Frage aber das ist schon wieder ne andere Wissenschaft für sich.
 
AW: Soundaussetzter und dadurch Ruckler im Spiel! Alternative Lösungen?

mr_caedez am 03.03.2008 18:22 schrieb:
Korn, ich hab selber das CEM an einem AVR hängen (RX-V659, also überdimensioniert für die Teile)

Ich kenne die Schwächen dieser Systeme, die kann man auch problemlos objektiv begründen. Es is nur ne Frage des Anspruchs bzw. des persönlichen Geschmacks ob einem das jetzt reicht oder nicht. Mir hats nacht einem Jahr nicht mehr gereicht ;)

Lautstärke ist nicht alles ;-) , oder bist du vielleicht schon schwerhörig :-P :-D

MfG Korn86
 
AW: Soundaussetzter und dadurch Ruckler im Spiel! Alternative Lösungen?

AndreasMarkert am 03.03.2008 19:35 schrieb:
Das solche Mini-Böxchen, rein physikalisch bedingt, nicht in der Lage sind unter 200Hz nennenswerten Schalldruck abgeben zu können dürfte klar sein.
Das hat leider zwangsweise zur Folge das der Sub, mag er auch noch so gut sein, zu artfremden Zwecken mißbraucht wird!
Das Bass und Grundtonloch der meist viel zu kleinen Satelliten muss der Sub dann, mehr oder weniger gelungen, irgendwie auffüllen.
Das widerspricht der Natur eines nicht ortbaren Subwoofers leider total und so werden die oft vollmundigen Versprechen, die der PR-Abteilung der Unternehmen entspringen, ad absurdum geführt.
(Es ist völlig egal wo im Raum Sie den Subwoofer platzieren = glatte und dreiste Lüge!)
Eine sehr Tiefe Trennung und damit eine nichtortbarkeit des Subs führt zwangsweise zu unhandlichen und Hausfrauenfeindlichen Satelliten, die dem allgemeinen Design-Fimmel eben nicht gerecht werden.

Mir egal, wer meint damit besser zu fahren, soll es tun!
:-D

Also ich kann den Subwoofer bei meinem Concept G auch nicht orten, bei anderen Systemen zB. von Creative oder Logitech ist das vielleicht wieder anderst ;-)
Bei meinem altes 7.1 von Creative konnte man leider den Bass schon orten da muss ich euch schon recht geben, aber Concept G hat mich vollkommen überzeugt, der Bass ist im Ganzen Raum, also man hat das Gefühl er kann von überall herkommen, gerade bei Lieder wie Hollow life von Korn, falls das jemand kennt, der Bass geht dann nicht nur durch Mark und Bein, da bekommt man schon bei Zimmerlautstärke Gänsehaut, man hört den Bass nicht nur man spürt und fühlt ihn, einfach nur geil, dann noch die kristallklaren Satelliten dazu^^ ;-)
 
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