• Aktualisierte Forenregeln

    Eine kleine Änderung hat es im Bereich Forenregeln unter Abschnitt 2 gegeben, wo wir nun explizit darauf verweisen, dass Forenkommentare in unserer Heftrubrik Leserbriefe landen können.

    Forenregeln


    Vielen Dank

Screenshots, Screenshots, Screenshots - Sammelthread

Wobei ich mich frage, warum die das auf googledrive hochgeladen haben.
Auf ihrer Page ist das Ding ja nicht gratis.
Keine Ahnung. Wobei man ja nicht wirklich weit laufen kann, wegen den künstlichen Grenzen. Vielleicht ist die "Vollversion" da umfangreicher?
Habe jedenfalls auch "nur" eine 2060 und war überrascht, wie gut es damit noch lief.
 
So, mal wieder was indie-geres: Descenders (schnelles Downhill Bike Rennspiel mit Stunts):

Descenders 1.jpg
Descenders 2.jpg
Descenders 3.jpg
Descenders 4.jpg
Nachfolger ist auch schon in Arbeit und hat nicht nur Bikes, sondern auch Snowboards und anderes soweit ich weiß. Hoffentlich wieder mit Liquicity (Liquid Drum & Bass) Soundtrack.
 
Ultima 7: Serpent Isle
Exult Ultima VII Engine 02.03.2025 10_57_46.png
Dank Exult ist die Auflösung sehr flexibel anpassbar.
Allerdings sollte man nicht von "zu weit oben" spielen, da sonst der Bildschirmausschnitt zu gross wird und man Regionen sieht, welche man nicht sehen sollte.
U72.PNG
Hat man sich an den Stil gewöhnt, merkt man, wieviel Liebe zum Detail in die Grafik geflossen sein muss.
(UI-Zusätze oben und unten durch EXULT).

U73.PNG
Ja, das Inventar. So schauts evtl. in einer Handtasche einer Frau aus.
 
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Grafisch sieht SW Outlaws ja echt gut aus, aber spielerisch und inhaltlich hab ich auch schon einige Kritik gehört. Aber für Star Wars Fans gibt es leider auch nicht viele aktuelle Alternativen (bis auf die Jedi-Reihe, die aber mehr in Richtung 3d Metriodvania/Souls Like geht).
Wie ist das Gameplay? Ist es kostenlos, solche Orte zu erkunden?
Bei Steam kostet das Spiel 69 EUR, kann mir aber nicht vorstellen dass man für bestimmte Orte (außer DLC-Content) nochmal draufzahlen muss.
 
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Grafisch sieht SW Outlaws ja echt gut aus, aber spielerisch und inhaltlich hab ich auch schon einige Kritik gehört.

Irgendwann habe ich meinen Frieden mit diesem Krieg der Sterne geschlossen. Häuften sich in den ersten Stunden noch Defizite und Bugs, verdichtete sich irgendwann die Atmosphäre und die Neugier auf die fünf Planeten wuchs. Das liegt auch an gut verzahnten Quests sowie am unerwarteten Rollenspielflair, denn trotz einiger Statik im Figurenverhalten kann man überaus dynamisch Aufträge und Hinweise finden, indem man spaziert und zuhört. Kay entwickelt stückweise Fähigkeiten, schart eine coole Crew um sich und das Gangster-Abenteuer nimmt spätestens Fahrt auf, wenn ND-5, der Kampfroide im Trenchcoat, dabei ist. Zu den Stärken gehört das Rufsystem mit seinen spürbaren Konsequenzen sowie taktischen Optionen. Außerdem bemerkt man, dass es einen Krieg um Köpfe gibt, denn die Propaganda des Imperators will sich die Zustimmung der Bevölkerung erschleichen, um die Republik in eine Diktatur zu verwandeln. Das ist zwar nicht das Leitmotiv, aber sorgt für erzählerische Verdichtung und einen historischen Spiegel. Zu den Schwächen gehört der lapidare Umgang mit Leben und Tod, der fehleranfällige Kampf samt Gegner-KI sowie der von Kay praktizierte Opportunismus, der letztlich ihrer Entrüstung widerspricht. Außerdem versinkt man in Materialien sowie Hol- und Bringdiensten. In den letzten Jahren gab es zwar offene Welten, die mich deutlich stärker binden und regelrecht verschlucken konnten, allen voran Red Dead Redemption 2 und Death Stranding. Aber Massive Entertainment gelingt es, das für dieses Genre nahezu unvermeidbar Gewöhnliche, wie etwa das Wiederholen und Abgrasen, durch unterhaltsame Stealth-Action und Akrobatik, ein charmantes Duo sowie Kreativität im Kleinen zu kompensieren. Hier entsteht nicht so schnell die Routine eines Assassin’s Creed, Rise of the Ronin oder Flintlock, man wird häufiger überrascht und immer wieder grübelnd fortgelockt, auch weil die Landschaft so verwinkelt ist. Ich war jedenfalls sehr gerne mit Kay, Nix, ND-5 & Co in der Galaxis unterwegs und fühlte mich bis zum Finale gut unterhalten. Und das ist seit 2004 tatsächlich keinem Star Wars mehr gelungen.

Habe mal das Fazit von Spielvertiefung hier eingefügt (in Spoilern damit der Text nicht die ganze Seite blockiert)
 
Irgendwann habe ich meinen Frieden mit diesem Krieg der Sterne geschlossen. Häuften sich in den ersten Stunden noch Defizite und Bugs, verdichtete sich irgendwann die Atmosphäre und die Neugier auf die fünf Planeten wuchs. Das liegt auch an gut verzahnten Quests sowie am unerwarteten Rollenspielflair, denn trotz einiger Statik im Figurenverhalten kann man überaus dynamisch Aufträge und Hinweise finden, indem man spaziert und zuhört. Kay entwickelt stückweise Fähigkeiten, schart eine coole Crew um sich und das Gangster-Abenteuer nimmt spätestens Fahrt auf, wenn ND-5, der Kampfroide im Trenchcoat, dabei ist. Zu den Stärken gehört das Rufsystem mit seinen spürbaren Konsequenzen sowie taktischen Optionen. Außerdem bemerkt man, dass es einen Krieg um Köpfe gibt, denn die Propaganda des Imperators will sich die Zustimmung der Bevölkerung erschleichen, um die Republik in eine Diktatur zu verwandeln. Das ist zwar nicht das Leitmotiv, aber sorgt für erzählerische Verdichtung und einen historischen Spiegel. Zu den Schwächen gehört der lapidare Umgang mit Leben und Tod, der fehleranfällige Kampf samt Gegner-KI sowie der von Kay praktizierte Opportunismus, der letztlich ihrer Entrüstung widerspricht. Außerdem versinkt man in Materialien sowie Hol- und Bringdiensten. In den letzten Jahren gab es zwar offene Welten, die mich deutlich stärker binden und regelrecht verschlucken konnten, allen voran Red Dead Redemption 2 und Death Stranding. Aber Massive Entertainment gelingt es, das für dieses Genre nahezu unvermeidbar Gewöhnliche, wie etwa das Wiederholen und Abgrasen, durch unterhaltsame Stealth-Action und Akrobatik, ein charmantes Duo sowie Kreativität im Kleinen zu kompensieren. Hier entsteht nicht so schnell die Routine eines Assassin’s Creed, Rise of the Ronin oder Flintlock, man wird häufiger überrascht und immer wieder grübelnd fortgelockt, auch weil die Landschaft so verwinkelt ist. Ich war jedenfalls sehr gerne mit Kay, Nix, ND-5 & Co in der Galaxis unterwegs und fühlte mich bis zum Finale gut unterhalten. Und das ist seit 2004 tatsächlich keinem Star Wars mehr gelungen.

Habe mal das Fazit von Spielvertiefung hier eingefügt (in Spoilern damit der Text nicht die ganze Seite blockiert)
Bin zwar noch nicht durch & auch nicht weit - aber das lässt sich soweit bereits unterschreiben! Bugs habe ich in der Xbox- Version noch keine wahrgenommen.
 
Sieben Bilder aus verschiedenen Spielen, die ich in den letzten Wochen gespielt habe:

Thymesia
Thymesia01.jpg
Keine Ahnung, was ich mir dabei gedacht habe. Ich hab weder Talent, noch Frustresistenz für Souls Like Spiele. Aber das hier waren nur 9 Euro. Bisher macht's Spaß, hatte aber auch noch keinen Fall, wo ein Gegner mir übermäßig schwer vorkam. Lediglich mit einem Lanzenkämpfer (kein Boss, aber ein Special Gegner) war ich eine Weile beschäftigt.
Das Kampfsystem ist im Vergleich zu Dark Souls etwas schneller. Einige Leute vergleichen es mit Sekiro, aber das habe ich nicht gespielt, daher weiß ich nicht in wie weit der Vergleich zutrifft.


Vuntra City Environment Demo
VuntraCityDemo01.jpg
VuntraCityDemo02.jpg
Sehr cooles Projekt. Alles ist prozedural generiert. Zeige auf dem oberen Bild auf irgendein Gebäude am Horizont und du kannst hingehen (oder mit Zug oder Taxi fahren) und jeden Raum in diesem Gebäude betreten. Die Performance ist noch nicht so toll und es fehlt noch ein wenig an Abwechslung. Davon abgesehen ist diese Tech Demo aber schon sehr interessant.
Das fertige Spiel soll auch NPCs und Quests/Missionen bekommen und generell soll die Stadt sehr viel lebendiger werden. Die Techdemo kann sich jeder auf Steam runterladen und ausprobieren.


VTOL VR
VTOLVRs01.jpg
VTOLVRs02.jpg
Mangels Platz hab ich schon länger nicht mehr mein Flugsimulations-Setup aufgebaut, außerdem sind meine Ruderpedale kaputt. VTOL VR lässt sich aber sehr gut mit den Motion Controllern des VR Headsets bedienen. Physik und Systeme sind komplex, aber nicht auf dem Level eines DCS World. Trotzdem hat jeder Knopf, jeder Bildschirm, jeder Schalter und jede Anzeige im Cockpit eine Funktion. Auch die Spielmenüs sind in die Systeme des Flugzeugs integriert, daher ist oben auf dem rechten Bildschirm der Screenshot-Modus zu sehen, mit dem ich diese Bilder gemacht habe.
Es gibt sogar eine Selfie-Kamera, die man entweder irgendwo im Cockpit befestigen oder in der Hand halten und sich selbst filmen kann. Schönes Tool z. B. für Youtuber, die Tutorialvideos im VLOG Stil für das Spiel machen.
Die Maps sind allerdings relativ klein und es gibt nicht allzu viel Content im Vergleich zu DCS World oder anderen Militärflugsimulationen. Macht aber trotzdem Spaß und für eine Simulation mit diesem Detailgrad kommt man relativ schnell rein, da die Trainingsmissionen einem relativ leicht verständlich die Grundlagen beibringen. Ist quasi eine Art Einsteigerdroge für Study-Sims. Heißt aber nicht, dass das Spiel leicht ist.
Mit HOTAS und Ruderpedalen würde es mir allerdings noch mehr Spaß machen. Grafisch kein Highlight, aber gerade in der Dämmerung sieht es trotzdem sehr atmosphärisch auf und lässt leichtes Top Gun Feeling aufkommen, wenn man z. B. bei aufgehender Sonne vom Flugzeugträger startet.


S.T.A.L.K.E.R. 2: Heart of Chornobyl
Stalker2s01.jpg
Ist das etwa Spintires? Nein! Das ist S.T.A.L.K.E.R. 2. Diesem MAZ 537 (V12 Panzermotor mit 39 Litern Hubraum!) fehlt ein Hinterrad.


Into the Radius 2 Early Access
ItR2s01.jpg
Ist noch relativ früh in der Entwicklung und leider fehlt noch einiges an Optimierungsarbeit und Content. Daher musste ich die Grafik ein wenig runterschrauben. Der erste Eindruck ist aber gut. Da ich Teil 1 sehr mochte bin ich hoffnungsvoll, dass Teil 2 ähnlich gut wird.
Das Handling und Management der Ausrüstung ist wieder super detailliert. Hier wird kein Magazin weggeworfen, wenn es leergeschossen ist. Das kommt in die Tasche und wird in der Basis Kugel für Kugel wieder aufgefüllt und gereinigt.

Kann man dieses Subgenre von Survival Shootern inzwischen eigentlich S.T.A.L.K.E.R. (oder Picknick am Wegesrand) Like nennen?
 
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