• Aktualisierte Forenregeln

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    Forenregeln


    Vielen Dank

Schweres Problem beim Booten

H

Hininator

Gast
Juten Tach!

Wie der Titel schon sagt, habe ich ein schweres Bootproblem. Und zwar hängt sich der Rechner beim Kaltstart, kurz nachdem der Windows Ladebalken erscheint auf. Mein TFT bekommt denn kein Signal mehr und bleibt schwarz. Ich kann den Rechner auch nicht nochmal neu-starten, da weder der Resetschalter, noch der der normale Ein-/Ausschalter funktioniert. Ich muss dann immer den Schalter direkt hinten am Netzteil betätigen, um neu zu starten. Wenn sich der Rechner aufhängt, leuchtet das Festplattenlämpchen auch dauerhaft auf.
Die Prozedur mit dem Netzteilschalter muss ich ein paar Mal durchführen, damit er endlich bootet. Bei den Windows Boot-Optionen, die dann erscheinen, macht es auch keinen Unterschied (habe jedenfalls keinen bemerkt, werde es aber noch weiter testen), welche ich wähle.
Habe in letzter Zeit auch keine Hard-/oder Software Veräderungen vorgenommen (Habe nur, nachdem das Problem die ersten paar Male auftrat, den Grakatreiber neuinstalliert (von 5.2 auf 5.6.)).

Hier ist mein System: http://www.nethands.de/pys/show.php4?id=17983

Ich hoffe, ihr könnt mir helfen!

Danke schonmal im Vorraus!

Greetz
Jan
 
Maverick1701 am 15.08.2005 11:36 schrieb:
Juten Tach!

Wie der Titel schon sagt, habe ich ein schweres Bootproblem. Und zwar hängt sich der Rechner beim Kaltstart, kurz nachdem der Windows Ladebalken erscheint auf. Mein TFT bekommt denn kein Signal mehr und bleibt schwarz. Ich kann den Rechner auch nicht nochmal neu-starten, da weder der Resetschalter, noch der der normale Ein-/Ausschalter funktioniert. Ich muss dann immer den Schalter direkt hinten am Netzteil betätigen, um neu zu starten. Wenn sich der Rechner aufhängt, leuchtet das Festplattenlämpchen auch dauerhaft auf.
Die Prozedur mit dem Netzteilschalter muss ich ein paar Mal durchführen, damit er endlich bootet. Bei den Windows Boot-Optionen, die dann erscheinen, macht es auch keinen Unterschied (habe jedenfalls keinen bemerkt, werde es aber noch weiter testen), welche ich wähle.
Habe in letzter Zeit auch keine Hard-/oder Software Veräderungen vorgenommen (Habe nur, nachdem das Problem die ersten paar Male auftrat, den Grakatreiber neuinstalliert (von 5.2 auf 5.6.)).

Hier ist mein System: http://www.nethands.de/pys/show.php4?id=17983

Ich hoffe, ihr könnt mir helfen!

Danke schonmal im Vorraus!

Greetz
Jan
Wie siehts den mit dem Linux aus. Läuft es, ist mit großer Sicherheit ein Hardwarefehler auszuschließen... Blieben nurnoch Speicherprobleme in der WIN Partition oder ein defektes Windows (durch Viren usw)...
 
es KÖNNTE am netzteil liegen. die frage wäre, welche genauen amperewerte es bei 3,3 / 5 / 12 V hat (siehe auch signatur). 300W sind nicht viel, aber bei nem markenNT können die ampere trotzdem gut verteilt sein. steht meist an einer seite des NT, für die du das gehäuse öffnen must.

es kann halt sein, dass es gerade so am limit arbeitet und daher bisher gut zu funktionieren scheint, aber im laufe der zeit geht es dann irgendwann nicht mehr richtig. bei mir war es ähnlich, als ich auf einen XP2400+ umstieg. der PC ging nicht direkt an, wenn man nen kaltstart machte, oft erst nur, wenn man den stecker mal abzog. irgendwann kam ich dann morgens ins zimmer, es stank, und das NT war überhitzt und durchgebrannt (PC war aus!) - neues NT, keine probleme mehr.

wie gesagt: KANN sein...
 
Servus!

Danke für eure schnellen Antworten, und sorry, für meine späte Antwort.

Aaaalso: Linux habe ich ausprobiert: Ist dasselbe Problem. Bis zum Bootloader komme ich ganz normal, dann, Linux angewählt, Bootscreen erscheint und -plopp- Bildschirm ist wieder schwarz.

Virenscan, Scandisk und die üblichen Scans habe ich auch schon alles durchprobiert. Hatte nur beim Virenscan mal einen Virus gefunden, der lies sich aber leicht entfernen.

Mein Netzteil müsset das hier sein: http://www.joujye-computer.com/psu1_jj-300ppga.htm

Inzwischen brauche ich mindestens 5 Mins, um den Rechner zu starten, aber wenn er erstmal läuft, dann läuft er tadellos.


Thx for Help

greetz

Jan
 
Es sind keine drin. Es sind an Karten nur meine Grafikkarte drin und eine Firewire Karte, die aber an einem extra Slot hängt.
 
Maverick1701 am 15.08.2005 11:36 schrieb:
Juten Tach!

Wie der Titel schon sagt, habe ich ein schweres Bootproblem. Und zwar hängt sich der Rechner beim Kaltstart, kurz nachdem der Windows Ladebalken erscheint auf. Mein TFT bekommt denn kein Signal mehr und bleibt schwarz. Ich kann den Rechner auch nicht nochmal neu-starten, da weder der Resetschalter, noch der der normale Ein-/Ausschalter funktioniert. Ich muss dann immer den Schalter direkt hinten am Netzteil betätigen, um neu zu starten. Wenn sich der Rechner aufhängt, leuchtet das Festplattenlämpchen auch dauerhaft auf.
Die Prozedur mit dem Netzteilschalter muss ich ein paar Mal durchführen, damit er endlich bootet. Bei den Windows Boot-Optionen, die dann erscheinen, macht es auch keinen Unterschied (habe jedenfalls keinen bemerkt, werde es aber noch weiter testen), welche ich wähle.
Habe in letzter Zeit auch keine Hard-/oder Software Veräderungen vorgenommen (Habe nur, nachdem das Problem die ersten paar Male auftrat, den Grakatreiber neuinstalliert (von 5.2 auf 5.6.)).

Hier ist mein System: http://www.nethands.de/pys/show.php4?id=17983

Ich hoffe, ihr könnt mir helfen!

Danke schonmal im Vorraus!

Greetz
Jan

Bei Einem AGP und PCI Takt von 266mhz kann das auch
nicht laufen :-P ne mal im Ernst Du meinst wohl 66 mhz oder.


Der Fehler wird wohl beim Speicher liegen FSB 266mhz
und CAS 2-2-2 geht selten Gut .Stell die Timings oder den
Speicher Takt etwas runter dann läufts auch.


mfg Hansolo
 
<Tipp, vllt, hat sich aber auch nur ne Grfikeinstellung geändert, irgendwie, und die kann dein tft nicht vertragen, ist zwar unwahrscheinlich, aber who knows, schliess doch maln annren Monitor an, am besten einen röhrenmoni, die können sehr viele einstellungen, die der tft nicht verträgt

is nun tipp von nem laien!
 
Moin moin!

Mit den Speichertimings habe ich ausprobiert, hat aber nichts gebracht, das Problem blieb unverändert.
Ich habe dann herausgefunden, dass der PC erst bei einer Systemtemperatur von ca. 50° C hochfährt. Habe den PC also immer ins BIOS gebracht und gewartet, bis die Temperaturnazeigen die 50° angezeigt haben. Dann fuhr der PC auch ohne murren hoch.

Und heute morgen ist es denn passiert: Ich will den PC ins BIOS bringen - klappt nicht. Hat sich aufgehangen, genauso wie vorher auch immer. Also Schalter am Netzteil betätigt, normalen Netzschalter gedrückt und - aus. jetzt geht nischt mehr, keine Festpalttenleuchte kein gar nichts.

Deutet den wohl doch auf NT hin, oder? Roch aber nichts verbrannt oder so, hat auch nix geknallt, gab also kein Feuerwerk. :ugly:

greetz

Jan

edit: jetzt nach 5 mins läuft das System wieder. Netzschalter usw. funktioniert, System auf 50° hochgebracht und es läuft. Was zum Henker ist da los???
 
Wenn du kein anderes NT zum Testen hast, ist schade drum, aber sonst
hätt ich eigentlich die Meinung daß mit dem Mainboard eigentlich überhaupt nichts stimmt, ich würde das Mainboard einschicken. :-|
 
Nein Mainboard bringt nichts, schon probiert.
Hab nämlich ein ähnliches Problem nur das bei mir der Bildschirm nicht schwarz wird sondern färbig(jedesmal spannend welche farbe) und dann neu bootet, so lange bis ich ihn ausschalte und neu einschalte.
Bei mir ist das aufgetretten nachdem ich die zweite 6800u eingebaut habe.
Sie wieder rauszunehmen brachte aber auch nichts.
Großes Rätsel??
 
So, nu geht gar nichts mehr. Ein Gück habe ich gestern noch meine Dateien gesichert! Jedenfalls sitze ich seit einer Stunde dran, und versuche dieses sch*** Teil hochzufahren. Das mit der Temperatur hat sich als Finte herausgestellt. Das Problem ist unabhängig davon. NT konnte ich leider noch net testen. Ich habe aber mal meinen DVD Brenner abgestöpselt, weil ich dachte, das sei vielleicht das Zünglein an der Waage - nichts. Festplatte habe ich mit dem Drive Fitness Test von IBM gestestet - ist in Ordnung. Ich habe dabei auch herausgefunden, dass der Rechner unter DOS läuft (DFT läuft ja unter DOS und ich habe es auch mit ner Startdiskette von WIN XP bzw. WIN 98 ausprobiert).

Der Fehler ist nicht reproduzierbar, d.h. mal bootet der Rechner relativ weit, und hängt sich dann auf (Festplatte läuft normal und dan auf einmal leuchtet nur noch das Lämpchen, Platte hört iten beim Arbeiten auf), und mal hängt er sich gleich nach dem Bootloader bzw. diesem Windowsbildschirm, der nach einem abgebrochenen Bootvorgang erscheint, auf.
Ich bin leider Hardwaretechnisch der absolute n00b. :ugly: Und die, die sich n meinem Bekanntenkreis damit auskennen, wissen leider auch net mehr weiter. :-(

Bitte hülft mir!

greetz

Jan


edit: Ach ja, das hätte ich beinahe vergessen: Ich habe es auch schon versucht, den Rechner im VGA modus laufen zu lassen, weil ich dachte, die Graka is vielleicht hin. auch nüscht. Jetzt läuft er übrigens wieder, nach gut einer Stunde! :ugly:
 
Maverick1701 am 19.09.2005 12:12 schrieb:
Ach ja, das hätte ich beinahe vergessen: Ich habe es auch schon versucht, den Rechner im VGA modus laufen zu lassen, weil ich dachte, die Graka is vielleicht hin. auch nüscht. Jetzt läuft er übrigens wieder, nach gut einer Stunde! :ugly: [/i]
Hast Du mal das MoBo auf geplatzte Kondensatoren untersucht?
Treiber updates haben auf das booten keinen Einfluss.
Wenn's schon beim einschalten Probleme gibt, ist der Fehler bei einer Hardware zu suchen.
 
Direkt drauf hin untersucht habe ich es noch net, aber ich hatte den Rechner inzwischen schon ein paar mal auf, und da ist mir nichts ungewöhnliches aufgefallen. Hatte mir die Komponenten ja auch schon auf Schmauchspuren hin untersucht.
 
Die müssen nicht zwingend geplatzt sein. Manchmal haben sie auch nur aufgewölpte Deckel oder sind etwas 'unförmig' anzuschauen. :ugly:
Ich würde trotzdem mal die Kondensatoren in der Nähe der CPU näher untersuchen...
 
MartianBuddy am 19.09.2005 17:09 schrieb:
Die müssen nicht zwingend geplatzt sein. Manchmal haben sie auch nur aufgewölpte Deckel oder sind etwas 'unförmig' anzuschauen. :ugly:
Ich würde trotzdem mal die Kondensatoren in der Nähe der CPU näher untersuchen...

Du hattest recht gehabt! Das Mainboard is hin. In der nähe der CPU, hinter dem Kühler versteckt, sind eine Reihe von Kondensatoren, die geplatzt sind. Aber da die so versteckt sind, habe ich sie erst net gesehen. Und in auf anderen Stelen auf dem Minboard sind die Dinger inzwischen auch aufgeplatt, bzw. sehen "unförmig" aus. *g* Na gut, dann habe ich wohl ne AUsrede, mir nen neuen PC zu holen. *g* Dabei hat es der noch gut getan...*schnüff*

Wie kann sowas eigentlich passieren? Überbeanspruchung? Fabrikationsfehler?

greetz

Jan
 
Maverick1701 am 20.09.2005 11:35 schrieb:
Überbeanspruchung? Fabrikationsfehler?

Eine Spannungsspitze hat vielleicht die Kondensatoren geschossen.

Möglicherweise hast du dazu jetzt auch noch ein defektes Netzteil, nur vielleicht, aber welche Marke hat denn dein Netzteil um mal so zu fragen.

Würde mich nicht wundern, wenns von einem Billiganbieter ist.
 
unpluged am 20.09.2005 11:46 schrieb:
Maverick1701 am 20.09.2005 11:35 schrieb:
Überbeanspruchung? Fabrikationsfehler?

Eine Spannungsspitze hat vielleicht die Kondensatoren geschossen.

Möglicherweise hast du dazu jetzt auch noch ein defektes Netzteil, nur vielleicht, aber welche Marke hat denn dein Netzteil um mal so zu fragen.

Würde mich nicht wundern, wenns von einem Billiganbieter ist.


Ist ein Billignetzteil, Jou Jye Electronics, falls das schonmal jemand gehört hat... :ugly:
 
Maverick1701 am 20.09.2005 11:49 schrieb:
unpluged am 20.09.2005 11:46 schrieb:
Maverick1701 am 20.09.2005 11:35 schrieb:
Überbeanspruchung? Fabrikationsfehler?

Eine Spannungsspitze hat vielleicht die Kondensatoren geschossen.

Möglicherweise hast du dazu jetzt auch noch ein defektes Netzteil, nur vielleicht, aber welche Marke hat denn dein Netzteil um mal so zu fragen.

Würde mich nicht wundern, wenns von einem Billiganbieter ist.


Ist ein Billignetzteil, Jou Jye Electronics, falls das schonmal jemand gehört hat... :ugly:

Naja laut Hersteller hat das Netzteil gegen sowas einen Schutz:


Over Temperature Protection
Short Circuit Protection
Over Voltage Protection

Nur wie Vertrauenswürdig ist der Hersteller ? Hat jemand schon Jahrelange Erfahrung mit den Teilen ? Glaubs nicht.
 
Maverick1701 am 20.09.2005 11:35 schrieb:
Wie kann sowas eigentlich passieren? Überbeanspruchung? Fabrikationsfehler?
Das kann durch Überspannung passieren. Besonders im Sommer, bei Gewittern in der Nähe.

Kann bei bestimmten MoBos aber auch ein Produktionsfehler sein. Beim herstellen der ELKOs wurde ein falsches Elktrolyt verwendet.

Edit:
Ich hatte diesbezüglich mal ein Posting ins Forum gestellt! ;-)

Hier bin ich
 
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