Neawoulf
Nerd
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Coral Island (Farming Spiel)
Aktuell spiele ich hauptsächlich Coral Island: Ein Farming Spiel im Stil von Stardew Valley. Positiv fallen mir zuerst einige Quality of Life Dinge ein. Beispiel: Im Gegensatz zu vielen ähnlichen Spielen kann man hier die Tageslänge einstellen, so dass man an einem virtuellen Tag bis zu doppelt so viel Zeit hat verschiedene Dinge zu erledigen. Geschätzt würde ich sagen sind das ca. 20 Minuten.
Das Spiel scheint echt viel Content zu haben. Unter anderem auch Dinge, die es in z. B. in Stardew Valley und Fields of Mistria nicht gibt. Man kann z. B. tauchen und den Meeresboden erforschen. Auch wenn das rein spielerisch betrachtet eigentlich nur ein weiterer Dungeon-Typ ist mit anderen Dingen, die man tun und entdecken kann: Atmosphärisch macht das schon ne Menge aus.
Der Rest funktioniert ähnlich wie in anderen Spielen dieser Art: Man kauft Samen, pflanzt Dinge auf dem eigenen Hof an, verdient Geld, baut einen Stall, verbessert den Hof und die Ausrüstung, unterhält sich mit den NPCs, sammelt Resourcen in der Mine und zerkloppt dort Monster, erledigt kleine Quests etc. Und je nach Jahreszeit gibt es unterschiedliche Dinge, die man tun kann. Sicher wird im Laufe des Spiels aber noch einiges mehr freigeschaltet.
Bin jetzt bei 25 Stunden und bisher gefällt es mir sehr gut. Ein schönes Spiel um ein Weilchen zu entspannen, dabei Musik, nen Podcast oder Stream mitlaufen zu lassen etc.
Aktuell spiele ich hauptsächlich Coral Island: Ein Farming Spiel im Stil von Stardew Valley. Positiv fallen mir zuerst einige Quality of Life Dinge ein. Beispiel: Im Gegensatz zu vielen ähnlichen Spielen kann man hier die Tageslänge einstellen, so dass man an einem virtuellen Tag bis zu doppelt so viel Zeit hat verschiedene Dinge zu erledigen. Geschätzt würde ich sagen sind das ca. 20 Minuten.
Das Spiel scheint echt viel Content zu haben. Unter anderem auch Dinge, die es in z. B. in Stardew Valley und Fields of Mistria nicht gibt. Man kann z. B. tauchen und den Meeresboden erforschen. Auch wenn das rein spielerisch betrachtet eigentlich nur ein weiterer Dungeon-Typ ist mit anderen Dingen, die man tun und entdecken kann: Atmosphärisch macht das schon ne Menge aus.
Der Rest funktioniert ähnlich wie in anderen Spielen dieser Art: Man kauft Samen, pflanzt Dinge auf dem eigenen Hof an, verdient Geld, baut einen Stall, verbessert den Hof und die Ausrüstung, unterhält sich mit den NPCs, sammelt Resourcen in der Mine und zerkloppt dort Monster, erledigt kleine Quests etc. Und je nach Jahreszeit gibt es unterschiedliche Dinge, die man tun kann. Sicher wird im Laufe des Spiels aber noch einiges mehr freigeschaltet.
Bin jetzt bei 25 Stunden und bisher gefällt es mir sehr gut. Ein schönes Spiel um ein Weilchen zu entspannen, dabei Musik, nen Podcast oder Stream mitlaufen zu lassen etc.
Teil 1 hab ich vor einigen Jahren mal begonnen. Eigentlich ein tolles Konzept, aber ich hab's dann doch nicht durchgespielt, weil gefühlt alle nur über ihre Karriere reden. Kaum ein Gespräch wo nicht irgendwer sein Startup-Unternehmen erwähnt, über irgendwelche neuen Projekte redet etc. Da hat mir irgendwie das Fantasy-Feeling gefehlt und solche Gesprächsthemen finde ich generell nicht sehr entspannungsfördernd.Coffee Talk 2: Hibiscus & Butterfly


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