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Rassismus und Frauenfeindlichkeit: Das macht das Arielle-Remake besser als das Original

Ich würde nicht sagen dass das der aktuelle Zeitgeist ist. Denn dann müsste man hier hinterfragen und feststellen ,wer denn den Zeitgeist bestimmt.

Ich garantiere dir, Disney steckt extrem viel Geld in Marktanalysen um herauszufinden, welche Inhalte beim Publikum aktuell gut ankommen. Die haben diese Entscheidung nicht mit dem Würfel getroffen.
 
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Es ist schon mehr als grenzwertig, mit Wörtern wie Frauenfeindlichkeit und Rassismus um die Ecke zu kommen, wenn sich in einem Film eine 16 Jährige in einen Kerl verliebt. Passiert in der Realität gerade in dieser Minute grob 1000 mal und wahrscheinlich eher nicht weil sie als Kinder alle zu viel Arielle guckt haben.

Mal vom Inhalt ganz abgesehen, ist das wirklich überzogen polemischer Schrott.
 
Ich garantiere die, Disney steckt extrem viel Geld in Marktanalysen um herauszufinden, welche Inhalte beim Publikum aktuell gut ankommen. Die haben diese Entscheidung nicht mit dem Würfel getroffen.
Das unterschreibe ich so nicht, ich denke eher das sich Entscheidungsträger hier von den sozialen Medien oder von Beratern denen das Thema besonders wichtig ist, haben beeindrucken lassen.

Eine rationale Entscheidung kann das nicht gewesen sein, dafür sind alle Versuche in diese Richtung zu gehen viel zu hart gefloppt.

Eine Begründung mit Geld darzulegen, halte ich sowieso für abwägig. Geld ist vielleicht Grund, aber niemals eine gute Entscheidungshilfe :)
 
Das unterschreibe ich so nicht, ich denke eher das sich Entscheidungsträger hier von den sozialen Medien oder von Beratern denen das Thema besonders wichtig ist, haben beeindrucken lassen.

Unterschätze mal nicht den Willen eines Riesenkonzerns, Geld zu verdienen. Wenn es um's Geld geht, lassen die sich nicht von etwas Rauch und Social-Fu verblenden.

Eine rationale Entscheidung kann das nicht gewesen sein, dafür sind alle Versuche in diese Richtung zu gehen viel zu hart gefloppt.
Das ist Quatsch. Es gibt ein paar Flops bei denen die Gruppe der Empörten hinterher behauptet hat, zu viel Wokeness sei Schuld gewesen. Weder sind die Flops so umfangreich wie behauptet - es gbt auch genug erfolgreiche Beispiele, noch lässt sich Wokeness so eindeutig als schuldiges Element identifizieren.

Reine Selbstaffirmation in der Filterblase.
 
Unterschätze mal nicht den Willen eines Riesenkonzerns, Geld zu verdienen. Wenn es um's Geld geht, lassen die sich nicht von etwas Rauch und Social-Fu verblenden.
Ich widerspreche Dir ja nicht das der Konzern Geld machen will, aber sie haben damit mehrfach richtig Verlust gemacht. Das widerspricht Deiner These.

Wenn ich einmal auf die Nase falle kann das Zufall gewesen sein, beim zweiten Mal vielleicht Pech. Beim dritten Mal war es wohl Absicht.

Oder der Konzern nimmt sich zu wichtig. Die Diskussionen die Disney in den vergangenen Jahren mit Florida geführt hat, war schon eine deutliche politische Haltung. Beabsichtigt.

Ich denke sie führen es derzeit absichtlich (und unter Verlust) weiter um bei dem politischen Statement zu bleiben.
Irgendwann muss der Rest ja endlich mal nachgeben ^^.

Genug Geld dafür haben sie ja, muss man ja eingestehen.
 
sie haben damit mehrfach richtig Verlust gemacht. Das widerspricht Deiner These.

Diese Behauptung wäre im Zweifel erst mal zu belegen. Also dass zu viel Wokeness - und nichts Anderes - an dem Scheitern eines Projekts schuld war. Korrelation ist nicht Kausalität. Wir Spieler können davon ein Lied singen. Erinnere dich an die Killerspieledebatte und die Behauptung, gewalthaltige Spiele erzögen Kinder zu Amokläufern...

Ich behaupte mal: Disney hat wesentlich detailliertere Daten darüber als wir Hanseln in einer Kommentarspalte.
 
Diese Behauptung wäre im Zweifel erst mal zu belegen. Also dass zu viel Wokeness - und nichts Anderes - an dem Scheitern eines Projekts schuld war. Korrelation ist nicht Kausalität. Wir Spieler können davon ein Lied singen. Erinnere dich an die Killerspieledebatte und die Behauptung, gewalthaltige Spiele erzögen Kinder zu Amokläufern...

Ich behaupte mal: Disney hat wesentlich detailliertere Daten darüber als wir Hanseln in einer Kommentarspalte.
Das mag durchaus sein, ich kann mir auch nur meine subjektiven Zahlen anhand meines Umfeldes, meiner Arbeit und dem was ich so lese und höre (Nachrichten, sonstige Medien) zusammenreimen. Ist wie in der Politik, man hört zwar was die Politiker sagen, es kommt einem aber unfassbar realitätsfremd vor, wenn man die Meinungen seines Umfeldes (welches sich durchaus ja unterscheiden kann) hört.

Ja ich erinnere mich an die Killerspieldebatte. Da haben die Medien es auch geschafft die Meinung einer Minderheit destruktiv auf die Mehrheit zu übertragen.

Ist zwar ein gänzlich anderes Thema, aber gerade deswegen sollten Medien vorsichtig mit solchen reißerischen Überschriften wie in diesem Fall sein. Und vielleicht nochmal aus zwei Perspektiven begutachten.

Edit: Denn eines sollte klar sein: Es wird niemals möglich sein Rassisten von der Welt zu tilgen. Dafür ist die Welt zu groß und die Menschen zu einfach gestrickt. Vor allem wenn wir nicht unsere westlichen Werte anlegen (die nicht nur alle gut sind), sondern auch die berücksichtigen die auf dem Rest des Erdballs vorherrscht. Kriege kommen ja nicht von ungefähr.

Unsere Meinung hier ist auch nur ein kleiner Ausschnitt auf den Rest der Welt bezogen.
Man sollte aber tunlichst vermeiden den normalen Teil der Bevölkerung in Geiselhaft zu nehmen. Denn zwischen den vielen normalen Menschen werden sich immer Dummköpfe tummeln.
 
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Ich garantiere dir, Disney steckt extrem viel Geld in Marktanalysen um herauszufinden, welche Inhalte beim Publikum aktuell gut ankommen. Die haben diese Entscheidung nicht mit dem Würfel getroffen.

Ein romantischer Gedanke. Woher die Entscheidungen kommen, ist tatsächlich sehr ernüchternd.
Wäre es so, dass man tatsächlich Zeit und Geld in eine seriöse Analyse stecken würde, kämen ganz andere Produktionen raus.
Auch wäre es sinnvoll einen Schluck Kaffee zu nehmen und sich kurz zu überlegen, ob das überhaupt Sinn macht.
Was sollte eine Marktanaylse ergeben? Was wird gefragt? Wie untersucht man das? Wie wird es ausgewertet?
Menschen befragen? Wen? Aktuelle Kinogänger? Brauche ich nicht, die Besuchszahlen der bisherigen FIlme liegen vor. Trends von Streaminganbietern? Die rücken diese Zahlen aus gutem Grund nicht raus.
Film-Fans befragen? Wo? Wie wähle ich die aus? Damit steuere ich bereits das Ergebnis.
Ich kann hier lange weiterschreiben, verrate jetzt aber so viel:

Es gibt dafür KEINE Marktanalyse. Gibt es auch nicht bei Serien, Spielen, Musik oder irgendwelchen anderen Medieninhalten.
Das Prozedere ist zumindest in Hollywood seit Aufkommen der Blockbuster in den 80ern identisch:

Zombiefilme laufen gut? Ok, wir machen auch einen. Haben wir ein passendes Drehbuch? Ok.
(Produktionsfirmen lagern TAUSENDE von Drehbüchern auf Halde, viele werden nie verfilmt.)
Was trendet aktuell in den Medien? (Ja, hier wird dann die Nase in Twitter und andere Medienblasen gesteckt.) Wokeness? Ok, das bauen wir als Thema ein.
Welche Zielgruppe haben wir? (Es gibt 4 Zielgruppen in Hollywood, wirklich NUR 4! Davon müssen mindestens 2 angesprochen werden) Ich denke mir das übrigens nicht aus.
1 - jung, männlich
2 - alt, männlich
3 - jung, weiblich
4 - alt weiblich

Ok, Zombiefilm spricht Gruppe 1 an. Wir bauen eine weibliche Hauptrolle ein, um Gruppe 3 anzusprechen.
Wir wollen Wokeness einbauen.
Die Rolle wird mit einer Minorität besetzt und die männlichen Rollen werden im Skript charakterlich abgeschwächt, um die Hauptrolle stärker hervorzuheben.

Was jetzt als Film rauskommt, richtet sich noch nach dem Budget, dass in Abhängigkeit von Besetzung und geplantem Filmstart festgelegt wird.

Kann man so gute FIlme machen? Ja, wenn der gewählte Regisseur die Vorgaben so hinbiegt, dass es stimmig wird. Es gibt auch Regisseure, die sowas auch stur abarbeiten. Auch da sind Handwerkernaturen und schlicht unerfahrene Menschen dabei.

Wenn ihr Hollywood-Filme seht, die nicht nach diesem Schema entstehen, dann sind die von Regisseuren wie z. B. Leitch, Tarantino etc. Hier sind die Produzenten auch bereit auf political correctness etc. zu pfeifen, weil der finanzielle Erfolg anhand bisheriger Produktionen absehbar ist.

Aber die guten Regisseure sind rar. Also dient Schema F und oberstes Ziel ist der Aufbau einer Franchise. Fortsetzungen sind sicherer als etwas Neues. Remakes erfolgreicher Filme sind sicherer, usw.

Ihr bekommt von einem großen Studio nichts nie dargewesenes wie bei Arthouse und Indieproduktionen, weil das finanzielle Risiko IMMER im Vordergrund steht.
Das gleiche gilt bei Spieleproduzenten. EA, Blizzard, Ubisoft produzieren safe mit Bedacht auf minimales Risiko.

Denn genau darum geht es. Die Branche produziert ein PRODUKT, dass sie verkaufen möchte. Keine Kunst.
Die Message ist egal. Es wird das aufgegriffen, was aktuell ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Also ich bin absolut links eingestellt und bin trotzdem kein Fan von solchen Neuinterpretationen.
Was ist verkehrt an einer Liebesgeschichte? Wie viele Menschen reisen um die halbe Welt, um zu ihrer großen Liebe zu ziehen.
Man hätte auch einfach die kritischen Anbiederungen weglassen können.

Und naja, die Hautfarbe und damit die Herkunft spielt sehr wohl eine Rolle, denn der Charakter existierte ja nunmal schon so.
Bei Aladin und Yasmin würde ich ja jetzt auch keinen rothaarigen Iren einsetzen, weil man die nicht so oft sieht…

Ich denke, würde man Star Wars neu verfilmen und Luke Skywalker durch einen Transmann ersetzen, kann man noch so liberal eingestellt sein, keiner fände es toll, weil es einfach nicht mehr der Held ist, mit dem man aufgewachsen ist.

Ich finde es super, wenn es eine farbige Meerjungfrau mit starker Persönlichkeit in einer Hauptrolle gibt, die um Selbstbestimmtheit kämpft, aber es ist am Ende halt nicht Arielle, sondern jemand anderes.
 
disney, der gleiche verein, der schwarze auf postern für den chinesichen markt wegretuschiert? aber unser feiner games-schreiberling... den interessiert das alles nicht, dass der ganze woke mist reinste heuchelei ist. nein, er tut was für sein feines bourgeoises biedermeier-gewissen und weint mit vom rassismus der keinen lauten minderheiten.
 
Traurig wie sich die Welt entwickelt. Alles was aus der weißen Kultur entstammt darf nicht mehr so gezeigt werden, sondern wird salopp ausgedrückt ausgelöscht und ersetzt. Anstatt, dass man sich mal vielleicht mit neuen, frischen Geschichten aus dem Kulturkreis der PoCs bedient.

Weshalb Ariels Geschichte dann auch gleich als „Sexismus“ verunglimpft wird entschließt sich mir ebenfalls. Das nimmt ja Züge an wie im Mittelalter in der katholischen Kirche. Wehe es geht irgendwo oder irgendwie in eine Richtung die als sexuell verstanden werden könnte.
 
Das mag durchaus sein, ich kann mir auch nur meine subjektiven Zahlen anhand meines Umfeldes, meiner Arbeit und dem was ich so lese und höre (Nachrichten, sonstige Medien) zusammenreimen. Ist wie in der Politik, man hört zwar was die Politiker sagen, es kommt einem aber unfassbar realitätsfremd vor, wenn man die Meinungen seines Umfeldes (welches sich durchaus ja unterscheiden kann) hört.
Das sind halt die Gefahren einer Filterblase. Wir neigen dazu die Dinge die wir in unserem Umfeld warnehmen als einzige Wahrheit zu betrachten und merken nicht, das wir nur Frösche sind, die ihren Teich für die Welt halten.

Was ist verkehrt an einer Liebesgeschichte?
Die Frage kann man auber ganz leicht umkehren: was ist verkehrt an der Änderung? Hat die Meinung der Fans der Ursprungsversion mehr Gewicht?
 
disney, der gleiche verein, der schwarze auf postern für den chinesichen markt wegretuschiert? aber unser feiner games-schreiberling... den interessiert das alles nicht, dass der ganze woke mist reinste heuchelei ist. nein, er tut was für sein feines bourgeoises biedermeier-gewissen und weint mit vom rassismus der keinen lauten minderheiten.

tjo, Spoiler: Es gibt keine woke-Bewegung außerhalb angelsächsisch geprägter, weißer Industrieländer und Disney, Coca-Cola etc. verkaufen weltweit und das Thema ist in vielen Teilen der Welt nicht nur irrelevant, sondern auch unerwünscht.
Es entsteht nur der falsche Eindruck beim Lesen von Mainstream-Presseerzeugnissen, dass das eine weltweite Riesensache sei.
 
Wie kommst du zu dieser Annahme?
Ich arbeite seit ungefähr 10 Jahren als Erzieher in unterschiedlichen Einrichtungen und unterschiedlichen Altersgruppen. Natürlich kriegt man da durch Gespräche mit den Kindern und auch mit den Eltern mit, wer seinen Kindern was vorliest und wer nicht.

Diese Erfahrungen machen auch andere pädagogische Fachkräfte, mit denen man so vernetzt ist. Ich weiß zwar nicht, ob es Statistiken dazu gibt, aber eine Tendenz ist definitiv auszumachen.

An den zweiten erinner ich mich gerade nicht mehr. Aber ja, der erste war ok, schöne Kulissen, CGI en mass, aber ein paar nette Sachen dabei. Da schaute ich ihn aber am ehesten noch wegen Johnny. Der spielte die "Hauptdarstellerin" geradezu an die Wand.
Johnny Depp sowieso. Helena Bonham Carter ist aber auch eine grandiose Schauspielerin, die in beiden Filmen brillierte. Sacha Baron Cohen hat im zweiten Teil die 'Zeit' gespielt, was den Film auch sehr aufwertete. Aus meiner Sicht zumindest.

Es ist so interessant zu sehen wie sich 40 Jahre alte bierbäuchige Männer über die Hautfarbe einer Disneyprinzessin aufregen können.
Das ist das erste Problem an deiner Aussage. Warum, muss ich wohl nicht weiter erklären.

Natürlich ist der alte nicht mehr zeitgemäss.
Das ist das zweite Problem an der Aussage. Ist eine Liebesgeschichte zeitgemäß? Das zu beurteilen wird schwierig, da das Thema Liebe immernoch eine äußerst individuelle Sache ist.

Und wie bewertet man "zeitgemäß"? Ist zeitgemäß jetzt ein Synonym für wertende Begriffe wie "gut"? Eher nicht, oder? Man muss ja auch nicht alles fressen, was irgendwie "zeitgemäß" ist. Es scheint ja auch zeitgemäß zu sein, auf simpelste Höflichkeitsformen zu verzichten (z.B. Bitte oder Danke sagen). Gut ist das noch lange nicht.

Arielle will im Film ihr ganzes Leben hinschmeissen nur um einem Mann hinterher zu laufen, das ist kein zeitgemässes Rollenbild mehr, heute erwartet man mehr von einem Film als eine Frau welche nur dafür lebt ihrem Mann zu dienen.
Wäre es eine bessere Love Story, wenn der Kerl ne Frau wäre? Auch die ursprüngliche Geschichte, auf die Disneys Zeichentrickfilm basierte, war letztlich nichts anderes als eine tragische Liebesgeschichte, die für Arielle aber nicht gut ausging.

Und wieso redest du von "dienen"? Sind Beziehungen zwischen Kerlen und Frauen per se und immer auf einem solchen Machtverhältnis aufgebaut? Eher nicht, würde ich jetzt mal sagen.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Welche Zielgruppe haben wir? (Es gibt 4 Zielgruppen in Hollywood, wirklich NUR 4! Davon müssen mindestens 2 angesprochen werden) Ich denke mir das übrigens nicht aus.
1 - jung, männlich
2 - alt, männlich
3 - jung, weiblich
4 - alt weiblich
Nicht zuletzt, weil du keinerlei Quelle angibst, zweifle ich das an.

Es gibt mindestens Kinder, Pubertierende, Erwachsene und alte Menschen an potentiellen Zielgruppen.
Zusätzlich gibt es mit Horror, Romanze, Abenteuer, Drama, Thriller, Krimi, Biopic, Musikfilm, Komödie... verschiedenes Zielpublikum.

Ein Horror Film wird, egal ob du Zielpublikum 1,2,3 oder 4 anvisierst, bei Personen, die keinen Horror mögen, nicht ankommen.
 
Es ist so interessant zu sehen wie sich 40 Jahre alte bierbäuchige Männer über die Hautfarbe einer Disneyprinzessin aufregen können.

Lächerlich.
Natürlich ist der alte nicht mehr zeitgemäss.
Arielle will im Film ihr ganzes Leben hinschmeissen nur um einem Mann hinterher zu laufen, das ist kein zeitgemässes Rollenbild mehr, heute erwartet man mehr von einem Film als eine Frau welche nur dafür lebt ihrem Mann zu dienen.
Ja heutzutage erwartet man von einem Film wo die Frau dir Hauptrolle hat nur eine starke Frau. Die Frau darf keine anderen charakterzüge haben außer eine starke Frau sein. Die Drehbücher müssen nur von Frauen geschrieben werden die kein Talent haben.
Würde man ein Film mit einer rothaarigen farbigen Frau im Mittelalter in Europa drehen würde man wahrscheinlich weiße Männer als Hexer verbrennnen und die Frau wäre eine Adlige.
Modern bedeutet heutzutage dumm und schlecht und viele haben nunmal was dagegen.
Modern bedeutet laut den Filmen auch das 80 Prozent der Männer und Frauen Homosexuell sind was sich in der Realität nicht ansatzweise Spiegelt.
Man muss auch nicht jede Minderheit so extrem überpresänt machen.

Wir können ja gleich eine Doku drehen über Hitler wo er eine weibliche Asiatin ist die nur Liebe verschenkt hat.
Kritik muss einfach sein, wenn wenn die Welt sich in eine dumme richtung wendet.
Ich kennne auch keinen wo sagt "es ist so Toll wie ihr Grünen Deutschland zerstört"

Es ist eher lächerlich, wenn man sowas verteidigt. Beleidigt werden muss die Schauspielerin nicht. sie kann nichts dafür, aber Disney gehört dafür einfach kritisiert. Disney macht es auch nur wegen der rassisten aktion von Star Wars wo die abgezogen haben.
 
Und ich kenne keinen, der behaupten würde, daß "die Grünen Deutschland zerstören würden".
Dann lebst du halt in einem reichen Umfeld.
Es wandern immer mehr aus oder wollen auswandern und man tut alles das die Unternehmen im Ausland produzieren, damit schön die Arbeitslosigkeit steigt.
Viele wissen nicht wie die ihre Grundsteuern zahlen sollen und und und.

Leute die ihr Lebenlang ein Hausabbezahlt haben müssen unmengen an Geld zahlen, am besten ist man einfach Arbeitslos.

Die 30er Zonen überall sind auch super mit Blitzern, damit Arbeitstätige Menschen den ganzen Tag im Auto sitzen damit sie keine Freizeit haben oder ihr Geld verlieren wenn die zu schell fahren. Wenn man glück hat kleben sich auch noch Superhelden auf die Straße um die Menschen die durch Corona schon Psychisch angeschlagen sind komplett fertig zu machen.

Wenn man die Augen schließt kann man sich es schön reden.
Man sollte auf die Umwelt achten, aber es muss durchdacht ungesetzt werden, aber es wird ja kein Meter weiter geplant.

Ich persöhnlich habe keine Probleme, da ich einen guten Job habe, aber ich kenne sehr viele Menschen die nicht wissen was sie tun sollen.
 
Dann lebst du halt in einem reichen Umfeld.
Es wandern immer mehr aus oder wollen auswandern und man tut alles das die Unternehmen im Ausland produzieren, damit schön die Arbeitslosigkeit steigt.
Viele wissen nicht wie die ihre Grundsteuern zahlen sollen und und und.

Leute die ihr Lebenlang ein Hausabbezahlt haben müssen unmengen an Geld zahlen, am besten ist man einfach Arbeitslos.

Die 30er Zonen überall sind auch super mit Blitzern, damit Arbeitstätige Menschen den ganzen Tag im Auto sitzen damit sie keine Freizeit haben oder ihr Geld verlieren wenn die zu schell fahren. Wenn man glück hat kleben sich auch noch Superhelden auf die Straße um die Menschen die durch Corona schon Psychisch angeschlagen sind komplett fertig zu machen.

Wenn man die Augen schließt kann man sich es schön reden.
Man sollte auf die Umwelt achten, aber es muss durchdacht ungesetzt werden, aber es wird ja kein Meter weiter geplant.

Ich persöhnlich habe keine Probleme, da ich einen guten Job habe, aber ich kenne sehr viele Menschen die nicht wissen was sie tun sollen.
Ich kann ja vieles nachvollziehen, was Du da schreibst.
Aber das mit den 30er-Zonen... ich lebe in einem 30er-Gebiet. Hier gibts 2 Schulen und einige Kitas.
Wieviel (Fahr)Zeit verliert man durch flüssigen 30er Zonen von A nach B in einer Stadt?
 
Dann lebst du halt in einem reichen Umfeld.
Sicher ... mit Mindestlohn lebe ich in einem reichen Umfeld. :B
Die 30er Zonen überall sind auch super mit Blitzern, damit Arbeitstätige Menschen den ganzen Tag im Auto sitzen
Hint: man kann auch den ÖPNV nehmen. Habe ich keine Probleme mit.
Wenn man glück hat kleben sich auch noch Superhelden auf die Straße um die Menschen die durch Corona schon Psychisch angeschlagen sind komplett fertig zu machen.
Genau. Es geht schließlich gar nicht um IPCC oder Klimakrise, sondern die wollen einfach nur mal ordentlich einen auf die Fresse bekommen und provozieren daher komplett sinnlos. :rolleyes:

/s

Vielleicht solltest du dir mal durchlesen, was in Klimaprognosen von Fachleuten, die sich hauptberuflich mit dem Klima befassen, so prognostiziert wird.

/offtopic
 
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