Es ist traurig, daß es so viele Alleinerziehende gibt.
Meine Ehefrau geht auch schaffen als Lehrerin.
Trotzdem standen (inzwischen studiert unser Junior an der Alma Mater Jenensis) Liebe, Verständnis, Geborgenheit, das Zusammensein und eine gute Erziehung und Ausbildung für uns als Eltern immer im Vordergrund unserer Elternschaft.
Wir haben auch immer unsere Verantwortung in bezug auf das Spieleverhalten unseres Sproßes wargenommen.
Daß hätten wir nicht können, wenn jeder von uns nur an sich gedacht hätte und von Morgens bis Abends "Karriere gemacht" hätte.
Deshalb rücke ich auf keinen Fall von meiner Forderung ab!
Sich Eltern zu nennen bedeutet ebend mehr als nur Nachwuchs zu produzieren.
Es bedeutet in erster Linie Verantwortung, sich kümmern, sich sorgen und sich Zeit für Kinder nehmen.
Also Liebe Eltern seid für Eure Kinder da!
Es ist auch sehr schön, wenn man mit seinem Junior, so er/sie alt genug (Oder sollte ich sagen reif genug?) ist, mal 1Stunde miteinander in der virtuellen Welt spielt.
Ein Teil von uns Deutschen hatte mal einen Staat, der sich sogar in die Familie einmischte, ja sogar die Elterliche Verantwortung extrem negierte.
Wollt Ihr das wirklich wieder und nun sogar für das gesamte Deutschland haben?
Und mit verlaub! Meiner Erfahrung nach steht hinter solchen "Initiativen" immer jemand, der dadurch seine eigene Karriere befördert sieht (Indiez: der klare Ruf nach der Politik, die es richten soll) und nicht ein breiter Gesellschaftlicher Konsens, der (z.B.) auch Computerspieler respektiert.