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News - World of Warcraft: Amoklauf-Konsequenz: Bayerische Regierung fordert World of Warcraft-Verbot

AW:

Piando23 am 03.05.2009 17:54 schrieb:
Es liegt einfach mal wirklich an den Eltern, für ihre Kinder zu sorgen. Wenn es denen völlig egal ist, was ihre Kinder den ganzen Tag lang machen, dann sollten sie besser keine Kinder bekommen. Das gilt grundsätzlich nicht nur für WoW sondern für alle anderen Spiele. Vor allem müssen sie halt gucken, was sie spielen. Ich kenne einen 12-jährigen, der mir stolz erzählt, dass er vor kurzem GTA IV gespielt hat. Meine Eltern haben bei mir immer darauf geachtet, was ich spiele und mir ein Jahr bevor ich der Alterskennzeichnung entsprechend alt genug war erlaubt, entsprechende Spiele zu spielen.
ebend, und wow ist ab 12 also ist es für eltern die darauf aufpassen was ihre kinder spielen ja ok wenn sie wow spielen, das aber wow ein viel höheres suchtpotenizial hat als andere spiele können sie aber nicht wissen, so währe wow ab 18 genau richtig eingestuft.

Hier gehts doch nicht um killerspiele, ich sehe gar kein grund warum wow nicht ab 18 eingestuft werden sollte, dagegen sprechen viele gründe dafür.

Es spielt auch keine rolle ob das was hilft oder nicht, es geht ums prinzip das diese art des spieles einfach höher gefährdet ist als ein Spiel was ein ende hat.


diese vergleiche mit anderen dingen oder von wegen die eltern müssen aufpassen spielt hier keine rolle.

man könnte nämlöich genau so sagen, alkohol ist ab 12 jahren , die eltern sollen selbst auf ihre kids aufpassen....

Also bleibt mal beim gesunden menschenverstand.
Wow ab 18 ist das beste was man in dieser sache tun kann, alle andere wird schon seinen lauf nehmen mehr oder weniger.

davon abgesehen ist es für die über 18 jährigen sowieso angehnemer wenn keine dummen kinder mitspielen *g*
 
AW:

@excitusz:

Ja... die kleinen Kiddies waren bei mir auch ein Grund warum ich mit dem Spiel aufgehört habe. Die kleinen Deppen bekommen ihren Account auch noch von den Eltern bezahlt und fühlen sich (teilweise) auch noch ganz toll. Nebenbei werfen manche von denen ihr Leben einfach weg, weil sie nur noch WoW zocken.Wenn ich ein Kind hätte das lieber WoW zockt als zur Schule zu gehen dann würde ich dem mal ganz heftig in den Arsch treten! Es gibt wichtigere Dinge im Leben als ein MMORPG!
Diese 24/7 WoW-Zocker sind meiner Meinung nach sehr zu bedauern. Das sind ganz arme Menschen!
 
AW:

Alf1507 am 03.05.2009 19:48 schrieb:
@excitusz:

Ja... die kleinen Kiddies waren bei mir auch ein Grund warum ich mit dem Spiel aufgehört habe. Die kleinen Deppen bekommen ihren Account auch noch von den Eltern bezahlt und fühlen sich (teilweise) auch noch ganz toll. Nebenbei werfen manche von denen ihr Leben einfach weg, weil sie nur noch WoW zocken.Wenn ich ein Kind hätte das lieber WoW zockt als zur Schule zu gehen dann würde ich dem mal ganz heftig in den Arsch treten! Es gibt wichtigere Dinge im Leben als ein MMORPG!
Diese 24/7 WoW-Zocker sind meiner Meinung nach sehr zu bedauern. Das sind ganz arme Menschen!
In den arsch tretten bringt nix und ist in deutschland verboten ^..,,^ aber ich persönlich würde alles dafür tun das mein kind sich nicht dafür interessiert, falls das irgendwie möglich ist, sprich, ihm schon im kindes alter n hobby auswählen lassen , welches sich nicht 24 stunden 7 tage die woche machen lässt, falls es doch an sowas wie wow rankommen sollte gibts ja noch andere möglichkeiten, man muss es halt nur durchsetzen.

aber eines ist eine tatsache, wer nicht oder im geringen maße wow gespielt oder änliches online rollenspiele hat und wer nicht weis was gilden raids sind und welchen gruppen zwang man selbst empfindet sowie den allgemeinen pve sammel zwang und, ich muss besser werden als der andere, der sollte hier erst gar nicht mitreden, vorallem die leute die wow nicht jeden tag spielen sondern ab und zu, alle anderen sollten sich ihre sucht eingesetehen und zu geben das sie ein problem haben und deswegen nicht eine anti haltung gegenüber der politik haben sollten wenn es darum geht wow ab 18 einzustufen.

Gegen das verbot bin ich natürlich auch. aber das wird eh nicht durchgesetzt.
 
AW:

excitusz am 03.05.2009 20:49 schrieb:
Alf1507 am 03.05.2009 19:48 schrieb:
@excitusz:

Ja... die kleinen Kiddies waren bei mir auch ein Grund warum ich mit dem Spiel aufgehört habe. Die kleinen Deppen bekommen ihren Account auch noch von den Eltern bezahlt und fühlen sich (teilweise) auch noch ganz toll. Nebenbei werfen manche von denen ihr Leben einfach weg, weil sie nur noch WoW zocken.Wenn ich ein Kind hätte das lieber WoW zockt als zur Schule zu gehen dann würde ich dem mal ganz heftig in den Arsch treten! Es gibt wichtigere Dinge im Leben als ein MMORPG!
Diese 24/7 WoW-Zocker sind meiner Meinung nach sehr zu bedauern. Das sind ganz arme Menschen!
In den arsch tretten bringt nix und ist in deutschland verboten ^..,,^ aber ich persönlich würde alles dafür tun das mein kind sich nicht dafür interessiert, falls das irgendwie möglich ist, sprich, ihm schon im kindes alter n hobby auswählen lassen , welches sich nicht 24 stunden 7 tage die woche machen lässt, falls es doch an sowas wie wow rankommen sollte gibts ja noch andere möglichkeiten, man muss es halt nur durchsetzen.

aber eines ist eine tatsache, wer nicht oder im geringen maße wow gespielt oder änliches online rollenspiele hat und wer nicht weis was gilden raids sind und welchen gruppen zwang man selbst empfindet sowie den allgemeinen pve sammel zwang und, ich muss besser werden als der andere, der sollte hier erst gar nicht mitreden, vorallem die leute die wow nicht jeden tag spielen sondern ab und zu, alle anderen sollten sich ihre sucht eingesetehen und zu geben das sie ein problem haben und deswegen nicht eine anti haltung gegenüber der politik haben sollten wenn es darum geht wow ab 18 einzustufen.

Gegen das verbot bin ich natürlich auch. aber das wird eh nicht durchgesetzt.

sag mal auf welcher basis argumentierst du eigendlich???
du sprichts allen die nicht deiner auffassung sind erstmal von vorneherein ab mitzureden.
die einen, weil sie nicht süchtig sind, und die anderen weil sie angeblich süchtig sind und es sich nicht eingestehen wollen. man kann nunmal unter 18 sein und nicht süchtiger wow spieler. und denen etwas zu verbieten, weil ein paar andere nicht klar kommen ist nunmal nicht in ordnung.
ich habe selber ein halbes jahr wow gespielt und auch ganz normale 17 jährige getroffen, die keine totalen suchtspieler waren und darüber hinaus auf dem rollenspielserver noch im positiven sinne ihre schreibfertigkeiten verbessern konnten. die 24/7 spieler waren die minderheit, sowas lässt sich ja schon daran erkennen, wie viele (damals) nach 14 tagen auf level 60 waren. nur weil ein paar spieler außer item-gefarme mit einem spiel nichts anfangen können und von einem raid zum nächsten hecheln, heißt das nunmal nicht, dass alle so ticken. aber denen soll das spielen dann verboten werden, "super"..
anstatt sich über spielinterne lösungen gedanken zu machen
 
AW:

Ganz schwer ist es glaube ich, wenn man bereits aus dem Elternhaus ausgezogen ist und man allein irgendwo wohnt und süchtig ist. Man hat niemanden der einem hilft oder so, Einsicht ist hier glaube ich oft die letzte Chance.
Während Kinder, die noch bei ihren Eltern wohnen leichter davon loskommen könnten, wobei die Kinder warscheinlich nicht erfreut drüber sind, wenn die Eltern alles versuchen ihr Kind von dem Spiel wegzubringen. Man reagiert gereizt, aggressiv und wird teilweise handgreiflich und beleidigt seine Eltern.

Für die Eltern ist es insofern schwierig, weil sie eine andere G eneration sind, sich damit nicht so auskennen und vielleicht auch nicht ahnen welche ausmaßen das ganze annehmen kann.
 
DrBonsai am 02.05.2009 14:22 schrieb:
Man sollte echt ne Mauer um Bayern hochziehen und den Strom Abstellen. Im Kopp sind die doch eh im Mittelalter.

Das ist ne Spitzenidee!! Endlich keinen Länderfinanzausgleich mehr zahlen, alle Steuereinnahmen bleiben bei uns, wir müssen uns nix mehr von Berlin und Brüssel sagen lassen und das Oktoberfest gehört wieder den Einheimischen. Unseren Strom erzeugen wir sowieso selbst.

Ach wär das schööön! =)
 
TheChicky am 05.05.2009 12:45 schrieb:
DrBonsai am 02.05.2009 14:22 schrieb:
Man sollte echt ne Mauer um Bayern hochziehen und den Strom Abstellen. Im Kopp sind die doch eh im Mittelalter.

Das ist ne Spitzenidee!! Endlich keinen Länderfinanzausgleich mehr zahlen, alle Steuereinnahmen bleiben bei uns, wir müssen uns nix mehr von Berlin und Brüssel sagen lassen und das Oktoberfest gehört wieder den Einheimischen. Unseren Strom erzeugen wir sowieso selbst.

Ach wär das schööön! =)

Ja, der Länderfinanzausgleich ist unbegreiflicherweise in Bayern unbeliebt. Dabei hat genau dieser Ausgleich Bayern Jahrzehntelang genutzt.
 
Boesor am 05.05.2009 12:54 schrieb:
TheChicky am 05.05.2009 12:45 schrieb:
DrBonsai am 02.05.2009 14:22 schrieb:
Man sollte echt ne Mauer um Bayern hochziehen und den Strom Abstellen. Im Kopp sind die doch eh im Mittelalter.

Das ist ne Spitzenidee!! Endlich keinen Länderfinanzausgleich mehr zahlen, alle Steuereinnahmen bleiben bei uns, wir müssen uns nix mehr von Berlin und Brüssel sagen lassen und das Oktoberfest gehört wieder den Einheimischen. Unseren Strom erzeugen wir sowieso selbst.

Ach wär das schööön! =)

Ja, der Länderfinanzausgleich ist unbegreiflicherweise in Bayern unbeliebt. Dabei hat genau dieser Ausgleich Bayern Jahrzehntelang genutzt.

Der Unterschied ist, Bayern hat als einziges was aus den Fördermitteln gemacht! Und jetzt fördert Bayern die andern und wird dafür auch noch blöd angeredet.
 
TheChicky am 05.05.2009 13:29 schrieb:
Der Unterschied ist, Bayern hat als einziges was aus den Fördermitteln gemacht! Und jetzt fördert Bayern die andern und wird dafür auch noch blöd angeredet.

Phhh, im "Blöd anreden" braucht sich das Bundesland bayern da wohl kaum verstecken.

Ein wenig Bescheidenheit wäre manchmal angebrachter
 
Boesor am 05.05.2009 13:32 schrieb:
TheChicky am 05.05.2009 13:29 schrieb:
Der Unterschied ist, Bayern hat als einziges was aus den Fördermitteln gemacht! Und jetzt fördert Bayern die andern und wird dafür auch noch blöd angeredet.

Phhh, im "Blöd anreden" braucht sich das Bundesland bayern da wohl kaum verstecken.

Ein wenig Bescheidenheit wäre manchmal angebrachter

Meinst du, so bescheiden wie er hier?:

Zitat: (Original von DrBonsai am 02.05.2009 14:22)
Man sollte echt ne Mauer um Bayern hochziehen und den Strom Abstellen. Im Kopp sind die doch eh im Mittelalter.
 
TheChicky am 05.05.2009 13:39 schrieb:
So bescheiden wie er hier, oder:

Zitat: (Original von DrBonsai am 02.05.2009 14:22)
Man sollte echt ne Mauer um Bayern hochziehen und den Strom Abstellen. Im Kopp sind die doch eh im Mittelalter.

Ist das Niveau wirklich die Messlatte für dich?
 
Boesor am 05.05.2009 13:46 schrieb:
TheChicky am 05.05.2009 13:39 schrieb:
So bescheiden wie er hier, oder:

Zitat: (Original von DrBonsai am 02.05.2009 14:22)
Man sollte echt ne Mauer um Bayern hochziehen und den Strom Abstellen. Im Kopp sind die doch eh im Mittelalter.

Ist das Niveau wirklich die Messlatte für dich?

Erwartest du als Antwort auf obigen Post etwa eine seriöse wirtschaftswissenschaftliche Abhandlung von mir, warum es für Deutschland nicht unbedingt klug wäre, Bayern einzumauern und den Strom abzustellen?
 
TheChicky am 05.05.2009 13:57 schrieb:
Erwartest du als Antwort auf obigen Post etwa eine seriöse wirtschaftswissenschaftliche Abhandlung von mir, warum es für Deutschland nicht unbedingt klug wäre, Bayern einzumauern und den Strom abzustellen?

Zumindest nicht die leider oft anzutreffende Haltung, dass bayern der nabel Deutschlands wäre und ohne bayern deutschland dichtmachen könnte.
Das meine ich eben mit "bescheidener".

Bayern hat Deutschland viel zu verdanken und ist alleine selbstverständlich so nicht lebensfähig. Umgekehrt hilft Bayern nach 36 jahren ununterbrochener Aufpäppelung durch andere Bundesländer jetzt selbst mit Deutschland nach vorne zu bringen. Dies allerdings nur reichlich widerwillig (um es positiv auszudrücken)

Es wäre schön, vor allem politisch, wenn bayern sich weniger wichtig nehmen würde.
 
Boesor am 05.05.2009 14:04 schrieb:
TheChicky am 05.05.2009 13:57 schrieb:
Erwartest du als Antwort auf obigen Post etwa eine seriöse wirtschaftswissenschaftliche Abhandlung von mir, warum es für Deutschland nicht unbedingt klug wäre, Bayern einzumauern und den Strom abzustellen?

Zumindest nicht die leider oft anzutreffende Haltung, dass bayern der nabel Deutschlands wäre und ohne bayern deutschland dichtmachen könnte.
Das meine ich eben mit "bescheidener".
??? Bitte schau dir mal nur diesen Thread an, hier wimmelts nur so von arroganten und beleidigenden Posts gegenüber Bayern. Deine Behauptung ist also wohl eher das Gegenteil der Realität.

Bayern hat Deutschland viel zu verdanken und ist alleine selbstverständlich so nicht lebensfähig.
Das ist auch nicht gerade bescheiden von dir und noch dazu sehr fragwürdig im Inhalt.
Umgekehrt hilft Bayern nach 36 jahren ununterbrochener Aufpäppelung durch andere Bundesländer jetzt selbst mit Deutschland nach vorne zu bringen. Dies allerdings nur reichlich widerwillig (um es positiv auszudrücken)
Widerwillig? Diese Ansicht ist wohl eher darauf zurückzuführen, das Deutschland offensichtlich nur Bayerns Geld haben will, ansonsten aber wenn möglich "eine Mauer drumbauen und den Strom abstellen will", wie man hier desöfteren lesen kann. Dass die Bevölkerung Bayerns bei derartig offenen Anfeindungen leicht gereizt und widerwillig reagiert, ist nur zu verständlich.

Es wäre schön, vor allem politisch, wenn bayern sich weniger wichtig nehmen würde.

Genau, zahlen und Maul halten, gell?
 
TheChicky am 05.05.2009 14:28 schrieb:
Genau, zahlen und Maul halten, gell?

Du willst es offenbar nicht verstehen, und das "wir gegen alle" scheint ja auch Spaß zu machen, aber nimm dir einfach mal die Aussagen (über andere Themen als Computerspiele) bayrischer Politiker der letzten jahre vor, du wirst schnell drauf kommen, was ich mit "weniger wichtig nehmen" meine.
 
Boesor am 05.05.2009 14:34 schrieb:
TheChicky am 05.05.2009 14:28 schrieb:
Genau, zahlen und Maul halten, gell?

Du willst es offenbar nicht verstehen, und das "wir gegen alle" scheint ja auch Spaß zu machen, aber nimm dir einfach mal die Aussagen (über andere Themen als Computerspiele) bayrischer Politiker der letzten jahre vor, du wirst schnell drauf kommen, was ich mit "weniger wichtig nehmen" meine.

Da ich nicht weiß, auf welche Aussagen du genau anspielst, dürfte das ein ziemlich schwieriges Unterfangen werden. Zumindest aber kann man ebenso gut Beispiele gewisser wichtigtuerischer Politiker aus Hessen, Berlin und einigen anderen Bundesländern als Gegenbeispiel heranziehn.
Das Argument zieht also mal gar nicht.
 
TheChicky am 05.05.2009 15:07 schrieb:
Zumindest aber kann man ebenso gut Beispiele gewisser wichtigtuerischer Politiker aus Hessen, Berlin und einigen anderen Bundesländern als Gegenbeispiel heranziehn.
Das Argument zieht also mal gar nicht.

Ich fürchte nur, die Anzal würde klar "für" bayern sprechen.
Nimm beispielhaft Söder, mit seinem Geschwafel von den ernsthaft beschädigten bayrisch-englischen Beziehungen.
Mal ehrlich, streiten wir uns gerade ernsthaft darüber, dass sich das Bundesland Bayern in seiner Bedeutung gerne mal überschätzt?

Ich dachte immer, das wäre allgemein bekannt.
 
Boesor am 05.05.2009 15:15 schrieb:
TheChicky am 05.05.2009 15:07 schrieb:
Zumindest aber kann man ebenso gut Beispiele gewisser wichtigtuerischer Politiker aus Hessen, Berlin und einigen anderen Bundesländern als Gegenbeispiel heranziehn.
Das Argument zieht also mal gar nicht.

Ich fürchte nur, die Anzal würde klar "für" bayern sprechen.
Nimm beispielhaft Söder, mit seinem Geschwafel von den ernsthaft beschädigten bayrisch-englischen Beziehungen.
Mal ehrlich, streiten wir uns gerade ernsthaft darüber, dass sich das Bundesland Bayern in seiner Bedeutung gerne mal überschätzt?

Ich dachte immer, das wäre allgemein bekannt.

Willkommen in der Boesors Welt der Vorurteile! ;-)

PS: Wer zahlt, schafft auch (mit) an, das lernt zumindest hier in Bayern ein jedes Kind. Wusste nicht, dass das im Rest Deutschlands so viel anders wäre.
 
Boesor am 05.05.2009 15:15 schrieb:
TheChicky am 05.05.2009 15:07 schrieb:
Zumindest aber kann man ebenso gut Beispiele gewisser wichtigtuerischer Politiker aus Hessen, Berlin und einigen anderen Bundesländern als Gegenbeispiel heranziehn.
Das Argument zieht also mal gar nicht.

Ich fürchte nur, die Anzal würde klar "für" bayern sprechen.
Nimm beispielhaft Söder, mit seinem Geschwafel von den ernsthaft beschädigten bayrisch-englischen Beziehungen.
Mal ehrlich, streiten wir uns gerade ernsthaft darüber, dass sich das Bundesland Bayern in seiner Bedeutung gerne mal überschätzt?

Ich dachte immer, das wäre allgemein bekannt.

Gegen Bayern hast Du eine leichte Aversion, oder?
;-)

Bezüglich Söder kann ich Dir nur beipflichten, der Kerl ist wirklich unmöglich.
Aber der ist ja auch kein Bayer, sondern Franke. :ugly:
 
Ich habe jahrelang in der Schule neben einem gebürtigem Bayer gesessen (der kam so mit 6,7 nach Berlin) und der war so, wie "man sich einen Bayer vorstellt": Einerseits nervig, laut und poltrig, aber andererseits auch humorvoll, ehrlich und kontaktfreudig.

Ich würde es als eine Art "Hassliebe" bezeichnen. Man kann nicht so richtig miteinander, aber auch nicht ohne den Anderen. :-D
 
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