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News - World of Warcraft ab 18 Jahren - ja oder nein? Ihre Meinung zur Forderung von Christian Pfeiffer

AW: News - World of Warcraft ab 18 Jahren - ja oder nein? Die Top 12 Argumente der pcgames.de-Community

Ich persönlich bin auch dafür dass Alkohol verboten wird. Ich trinke zb kein Alkohol mehr und rauche net mehr. Gut ist jedem selbst überlassen, aber ich will damit nichts mehr zu tun haben.
Gras zb ist verboten in Deutschland , Alkohol nicht. wo steckt da die Logik? Schonmal gehört dass jemand von Gras gestorben ist? Mit Sicherheit nicht. Wieviel Menschen sterben wegen Alkohol jedes Jahr?
Und schonmal jemand gesehn der krass Alk abhängig ist?? Mit dem will ich nicht tauschen. Da ist Gras rauchen Kindergarten dagegen.
Ich stelle Alk gleich mit sonstigen populären Drogen weil es einfach das selbe ist.

Zurück zum Thema WoW:

Ich habe das 3 Jahre lang gespielt. Von daher kann ich wohl sagen, dass dieses Spiel "süchtig" machen kann, wenn man nicht bewusst dagegen steuert.
Diese Meinung habe ich nicht aus dem Fernsehen oder sonstwo her. Die habe ich weil ich das selbst erlebt habe. Natürlich ist das bei jedem anders, aber ich glaube nicht dass ich der einzigste bin dem es so geht. Manche haben einen starken Charakter und manche gehen nicht mal mehr auf Klo wegen WoW. Wo soll das bitte hinführen ?
Und man kann ja wohl nicht sagen, dass die Eltern darauf aufpassen müssen.
Dann könnte man genauso gut sagen ich legalisiere Kokain. Die Eltern müssen halt drauf aufpassen, dass die Kinder das nicht nehmen. Hallo????? So eine Substanz darf ganz einfach nicht frei erhältlich sein. Genauso ist das mit WoW.
WoW KANN einem das Leben genauso zerstören wie eine Droge. Es MUSS aber nicht zwangsläufig bei jedem so sein. Aber allein schon der Fakt dass es das KANN sollte reichen um es zu verbieten.
Und das gilt natürlich nicht nur für WoW. Das gilt auch für ähnliche Spiele.
Ich habe ziemlich viel angespielt: Guild Wars, Warhammer, Herr der Ringe, Aion. Keines davon zieht einen so in den Bann und macht so "süchtig" wie WoW. Deswegen wird wohl WoW immer wieder als Sündenbock herangezogen.
Das mag bei anderen jetzt auch wieder anders sein, aber der einzigste der so denkt bin ich wohl nicht.
Es hat schon einen Grund warum WoW (angeblich) 12 Millionen User hat und zb Warhammer nur 300k oder was weiss ich wieviel.
Im Grunde genommen kann jedes Spiel "süchtig" machen. Das Spiel gefällt einem und solange es neu ist und man Spass daran hat spielt man es. Manche spielen es total exzessiv bis sie es "durch" haben oder sie genug davon haben und spielen dann was anderes oder machen wieder was anderes.
Manche spielen nur ne Stunde am Tag und haben dann länger an dem Spiel. Das ist in etwa zu vergleichen mit Fernsehen schauen. Das kann einen auch süchtig machen. Muss aber nicht.
Wenn ich Battlefield oder UT3 online spiele habe ich spätestens nach 2 Stunden kein Bock mehr. Solche Spiele sind für mich einfach zu stressig um 10 Stunden am Stück zu spielen wie das bei WoW mal der Fall war.
Und allein die Tatsache dass ein MMO nie aufhört und man nie ein Ende findet, ist moralisch schon sehr fragwürdig.
Battlefield hat auch nie ein Ende. Aber wie gesagt hab ich da nach 2 Stunden spätestens kein Bock mehr. Das war bei WoW nie der Fall.
Also ich hätte da als Entwickler ehrlich gesagt ein schlechtes Gewissen. Ich würde mir denken: "Was mache ich hier eigentlich? Im Grunde entwerfe ich eine neue Art von Droge"...
 
AW: News - World of Warcraft ab 18 Jahren - ja oder nein? Die Top 12 Argumente der pcgames.de-Community

Der Trend der "Belohnung" hat mich auch schon dazu veranlasst, manch gutes Spiel links liegen zu lassen. Mein "eingebranntes" Erlebnis:
Call of Duty MW2. Fand den Single-Player echt gut.
Dann die ersten Minuten Multiplayer:
"Omg, die haben ja besseres Equip als ich? Muss ich jetzt erst stundenlang spielen, um auf das nötige Equipment zurückgreifen zu können? Menno..."
Da hab ich wirklich richtig Dumm aus der Wäsche geguckt (war mir davor nicht bewusst). Da lobe ich noch Counter-Strike oder UT: Installieren, Starten, loslegen. Und jeder hat die gleichen Voraussetzungen. Ich finde so was in Ordnung in Rollenspielen oder derartigem. Aber das ist doch schlicht und einfach ein Shooter???
Waffe aussuchen -> Einklinken -> Kill! (oder tot ^^ )
Früher hab ich noch meinen Vater komisch angeguckt als er sagte "Ist nichts mehr für mich. Ich will mich nicht erst stundenlang mit einem Videospiel beschäftigen müssen, bis ich richtig loslegen kann..." Heute gebe ich ihm recht.
Ich hab lange genug zu den "Hardcore-Gamern" gehört, die stundenlang daddeln. Aber wenn ich schon lese: Belohnungsystem, DLC ...

Treffe mich demnächst mit nem Kumpel um Super-Nintendo zu spielen:
Einfache, aber geniale Spielprinzipe!
Gemütlich 1-2h zocken OHNE sich erst irgendwie einarbeiten oder hoch-leveln zu müssen.

Wer kennt das nicht, wenn ein Freund vorbeischauht:
"Hey, was zockst denn da? können wir das gemeinsam Spielen?"
-> "Welches Level hast du?"
"Lass stecken, will nicht ewig lang zocken..."

Da war die Wii für mich die beste Anschaffung in den letzten 5 Jahren. Ich kenne KEINEN in meinem Bekanntenkreis, der ganze Nächte vor dem Ding verbringt.
Und sogar mein Vater zockt ab und an mal mit.
Und nun das erschreckende: Das Teil verkauft sich auch noch richtig gut, ohne den Gamer stundenlang erst irgendwelche Level erreichen zu lassen...
 
AW: News - World of Warcraft ab 18 Jahren - ja oder nein? Die Top 12 Argumente der pcgames.de-Community

Mich selbst hat auch mal die Spielsucht erwischt. Das war eine harte Zeit. ein "18" auf der Packung würde es mir leichter machen das Verbot bei meinem Sohn durchzusetzen wenn er mal 16 ist.
 
AW: News - World of Warcraft ab 18 Jahren - ja oder nein? Die Top 12 Argumente der pcgames.de-Community


Hi,

Zu Deinem Text... ich habe gespannt angefangen zu lesen bis Du angefangen hast über WOW zu lamentieren... Du stellt WOW gleich mit Drogen? Sag mal gehts noch??? Es ist ein Computerspiel. Programmiert aus Bits und Bytes, genau wie jedes andere. Blizzard hat nichts da rein gemischt was süchtig macht wie Alk oder so. Es ist nur die Kombination aus Chatprogramm und Spiel mit schnell zu erlangenden Erfolgen (und Atmo und alles was WOW so gut macht) was WOW in den Händen "Willensschwacher" so gefährlich machen kann. Das ist keine Sucht wie bei normalen Drogen, es ist was ganz anderes (was aber auch sehr gefährlich sein kann). Und ja, ich habe schon viele Drogen intensiv konsumiert und auch WOW intensiv gezockt.

Aber mit normalen Drogen hat WOW so viel gemein wie Bild mit Bildung ;-)

Alles Gute,
 
AW: News - World of Warcraft ab 18 Jahren - ja oder nein? Die Top 12 Argumente der pcgames.de-Community

Ich bin ernsthaft überrascht, dass eine so große Mehrheit der Umfrageteilnehmer (und auch gefühlt in den Kommentaren) PRO "WoW ab 18" stimmt und argumentiert. Immerhin ist pcgames.de eine Spielewebsite.
Das eine schließt das andere ja nicht aus. Schlimm wäre es, wenn kein Spieler mehr kritikfähig wäre und alle Argumente, die in irgend einer Weise konträr zu seinem Hobby laufen würden, an ihm abprallen würden. Ich finde es positiv, dass relativ viele eine recht objektive Sicht in dieser Hinsicht haben, denn nur so kommt man zu einem vernünftigen Ergebnis.
Generell sollten sich hier mal einige Fragen, was an einer 18er-Freigabe so schlimm wäre. Es wäre nicht strafbar, das Spiel als Jugendlicher zu spielen, es würde nur die Akzeptanz der Eltern voraussetzen. Diese Altersfreigaben sind letzten Endes im Privathaushalt nicht verbindlich!
Ob es jetzt fair ist, WoW als Sündenbock für suchterzeugende (das wird wohl keiner bestreiten) Computerspiele anzuprangern, sei mal dahingestellt, aber die Überlegungen sind sicherlich nicht so verkehrt, wie manch einer sie hier darstellt.
 
AW: News - World of Warcraft ab 18 Jahren - ja oder nein? Die Top 12 Argumente der pcgames.de-Community

Na klar vergleich ich WoW mit Drogen, erklär mal bitte den Unterschied?
Das was du gennant hast Vordack ist Bullshit.
Natürlich wird man von WoW nicht benebelt wie von Alk oder Koks, das hat wohl auch nie jemand behauptet. Aber WoW ist nicht minder gefährlich als ne Drogensucht. Man stirbt auch nicht wegen WoW. Ein bisschen Nachdenken könnte halt ab un zu helfen. Bester Vergleich:
Mann säuft immer, geht mit seinen Kumpels weg und vernachlässigt die Familie. Die Frau nervt das packt sich die Kinder haut ab und lässt sich scheiden. Mann sau traurig säuft immer weiter. Irgendwann verliert er den Job weil er nur säuft und immer voll auf der Arbeit ist. Verliert die Arbeit, hat gar nichts mehr, wird depressiv, findet keine Frau etc etc etc.
So WoW: GENAU DAS SELBE IN GRÜN:
Mann zockt nur noch WoW. Frau nervt das weil er sich nicht ändern will/kann. Frau packt die Kinder haut ab und lässt sich scheiden. Den Rest kennen wir...
Also wo ist da bitte ein Unterschied zwischen Drogen und WoW???
Natürlich kann man sagen: So krass süchtig wird nur jemand der auch sonst noch irgendwie Probleme hat oder nicht so einen starken Willen hat wie manch anderer.
Das bedeutet aber deshalb noch lange nciht dass man das verharmlosen darf.
Das oben genannte sind keine Einzelfälle. Ich hab das alles selber erlebt.
Die Familie von nem Kumpel von mir ist wegen scheiss Drogen und Alk zerfallen. Und aktuell kenn ich auch ein typisches WoW Opfer in meinem Bekanntenkreis.
Früher war der voll cool, hat jedes Wochenende ne andere genudelt. Was macht er jetzt? Jetzt sitzt er nur noch vor WoW und vernachlässigt Kumpels etc etc.
Immer wenn ich den seh sag ich zu dem schmeiss dein scheiss WoW endlich weg und geh wieder raus verdammt.
Und man kann agen was man will. WoW ist nicht so wie jedes andere x beliebige Spiel. Ich kenne viele Leute die PC oder Konsole zocken. Aber die machen das so wie andere leute Fernseh gucken, aus Spass und Langeweile. Von denen ist keiner so darauf hängen geblieben und vernachlässigen alles wie die die WoW zocken. Wer das nciht erkennt ist blind ehrlich gesagt oder will es nciht wahr haben.
 
AW: News - World of Warcraft ab 18 Jahren - ja oder nein? Die Top 12 Argumente der pcgames.de-Community

Ich kenne viele Leute die PC oder Konsole zocken. Aber die machen das so wie andere leute Fernseh gucken, aus Spass und Langeweile.
a) Man kann natürlich nicht aus Spaß und Langeweile WoW zocken - das ist absolut unmöglich!
b) Auch wenn darüber nicht so viel berichtet wird: Fernsehsucht gibt es genauso wie WoW Sucht

Wer das nciht erkennt ist blind ehrlich gesagt oder will es nicht wahr haben.
"Wer mir nicht zustimmt, ist ..." war noch nie ein besonders überzeugendes "Argument".
 
Ich bin auf jeden Fall dafür. Nicht jeder der Online Rollenspiele spielt wird automatisch süchtig, wie es die Öffentlichkeit annimmt, aber die Gefahr ist sehr groß, dass andere Bereiche des Lebens (stark) vernachlässigt werden.

Gerade Kinder und Jugendliche sollten ihre Zeit besser dafür nutzen, ihre sozialen Kompetenzen auszubauen.
Wenn Kinder bereits in die "WoW Sucht" verfallen, heißt das doch nichts anderes als dass die Erziehungsberechtigten bereits versagt haben, das Kind ins Leben einzubinden.

Es hat ja seine Gründe, wenn jemand in so einer virtuellen Welt "aufgeht".

Warum z.B. sitzt man lieber am Computer und lernt, anstatt die Eltern zu fragen?
Warum "teilt" man im Spiel Dinge, obwohl man von den Nachbarn als Asozial eingestuft wird?
Obwohl.... es geht auch andersrum....

Im echten Leben gilt man als sozial und im Spiel haut man alles um, was einem vor die Waffe kommt und beleidigt jeden, der einen Satz im Chat schreibt...

Also, angenommen, ein Schützling würde so ein Online Spiel spielen, ich würde mitspielen, um so sein Verhalten genauer einschätzen zu können und dann im echten Leben das zu beeinflussen.

Es ist nämlich ein gravierender Unterschied, ob man ein Spiel am Computer spielt, oder ein MMO, das man ja quasi mit oder gegen Andere spielt.
Dass MMOs so "boomen" zeigt generell Schwächen in den sozialen Gefilden der Spielenden.
Aber, lieber sollten Kinder sich dort soziales Verhalten aneignen, als gar nicht.
 
AW: News - World of Warcraft ab 18 Jahren - ja oder nein? Die Top 12 Argumente der pcgames.de-Community

hm ... das contra-Argument "MMORPGs sind nur ein kurzzeitiges Phänomen" ist imo aber wirklich nicht haltbar :-|
 
AW: News - World of Warcraft ab 18 Jahren - ja oder nein? Die Top 12 Argumente der pcgames.de-Community

Dass mit der Sucht ist immer relativ zu betrachten.Für Eltern gibt's in wow ja auch ne Kontrolle, wo sie einstellen können, wie lang ihr kind zocken darf.Aber mein Nachbar zum Beispiel kennt einen, als wow vor 7 Jahren rauskam, hat niemand mehr was von ihm gehört.Ich meine, wenn man z.b. 5 Stunden am Rag arbeitet, dann ist es doch einfach dein gutes Recht, mal 3 Stunden oder mehr zu zocken.Ich sag immer, dass zuerst immer Familie und Freunde kommen (auch Schule). Wenn man jetzt das alles oder nur einen Teil davon vernachlässigt, sollte man sich schon fragen, was mit einem los ist.Und ich denke, dass die Freigabe ab 18 nix bringen würde, weil die meisten wowler eh uber 18 sind (hab ich mal gelesen). Es geht nicht darum, wie alt man ist, sondern wie gut man die Gefahr einsätzen kann. Wenn man jetzt mit 20 alleine, in seiner Bude suchtet, ist es auch villeicht unwarscheinlicher, dass man von der Sucht loskommt, als wenn man z.b. als Jugendlicher bei seinen Eltern wohnt.
 
AW: News - World of Warcraft ab 18 Jahren - ja oder nein? Die Top 12 Argumente der pcgames.de-Community


Sorry mit Dir diskutiere ich nicht weiter. Du wirfst mir an den Kopf dass ich Bullshit rede wobei Du nicht mal in der Lage bist einen Text zu lesen und zu verstehen!

Du beleidigst mein intellekt, nein, Du beledidigst mich mit Deiner Ausdrucksweise und meinst dass ich gar nichts peile. Was Dir helfen würde ist mal ein bisschen nachzudenken bevor Du postest.

Das einzige was Dich ankotzt und womit Du nicht klar kommst ist dass ich Abstand zu dem Wort "Süchtig" nehme. Wobei ich in beiden meinen Texten geschrieben habe dass es nicht in dem Sinne süchtig macht wie Drogen (körperliche Abhängigkeit), es aber dennoch nicht zu vernachlässigen ist!

Schau Dir mal krankhafte Shopper an oder Leute die ihre Fingernägel blutig beissen oder wasuachimmer. Die sind nicht besser dran, sind aber auch von nichts körperlich abhängig!

WOW ist mit Drogen von der Wirkung nicht zu vergleichen, hat aber nach dem äußeren dir gleichen Symptome (Job verlieren, keine Freunde, ABER aus anderen GRÜNDEN!) Einen Säufer meidet man da er jeder Party zur Sau macht, da er stinkt, da er zittert, ein WOW Spieler meidet andere Menschen!

So, falls Du es kannst poste nicht sofort wieder Bullshit sondern versuch mal drüber nachzudenken! Da Du aber mit Sicherheit sofort wieder irgend nen Dünnpfiff posten wirst ohne Ansatzweise meine Argumentation zu verstehen erwarte keine Antwort, ich hab mit meiner Zeit besseres zu tun!
 
AW: News - World of Warcraft ab 18 Jahren - ja oder nein? Die Top 12 Argumente der pcgames.de-Community

...
Es ist nur die Kombination aus Chatprogramm und Spiel mit schnell zu erlangenden Erfolgen (und Atmo und alles was WOW so gut macht) was WOW in den Händen "Willensschwacher" so gefährlich machen kann. Das ist keine Sucht wie bei normalen Drogen, es ist was ganz anderes (was aber auch sehr gefährlich sein kann)
...
Diese Eigenschaften die du in WoW beschreibst, sind aber rein subjektiv, mir z. B. sagt der Grafik-Stil überhaupt nicht zu.
Das Computerspiele zum großen Teil Geschmackssache sind, ist einfach nicht von der Hand zu weisen.
Es wird halt oft der Fehler begangen, von sich auf andere zu schließen

Und trotzdem, selbst wenn mir dieser Stil von WoW zusagen würde, Erfolge, Anerkennung und Ruhm in MMORPGs sind nur eine Illusion.
Spätestens wenn man sich selbst die Frage stellt, "Wenn alle anderen Mitspieler aus dem gleichen Grund spielen wie ich, wie werde ich dann wahrgenommen?", wird einem das offensichtlich.

Die eigenen Erfolge interessieren die anderen Spieler genauso wenig, wie bei einem Offline-Rollenspiel. Ausser sie sind nützlich für die Erfolge der anderen Spieler.
Oder hat schonmal jemand erlebt das sich einer einen Char erstellt hat, um die Taten anderer zu bewundern?

Bei Offline-RPGs wird dann aus naheliegenden Gründen oft der Umweg über Foren genommen, mit z. B. "Wie hast du diesen oder jenen Gegner besiegen können?".
Nicht weil der Erfolg des anderen einen interessiert, der Fragesteller möchte selbst diesen vermeintlichen Erfolg erleben.

Man jagt ein Phantom...
 
AW: News - World of Warcraft ab 18 Jahren - ja oder nein? Die Top 12 Argumente der pcgames.de-Community

WoW macht nicht süchtig, genauso wenig Alkohol.
Manche bringen Vulnerbailität mit sich an bestimmten Dingen hängen zu bleiben. Das kann dann allesmögliche sein.
Und das ist ganz leicht an der Tatsache ausmachbar, dass es auch genug leute gibt die nicht dran hängen bleiben.
DIe entwicklung einer Sucht hat was mit einer allgemeinen ungünstigen Weltansicht zu tun und ist schon gar keine "Willensschwäche"
lg
 
AW: News - World of Warcraft ab 18 Jahren - ja oder nein? Die Top 12 Argumente der pcgames.de-Community

WoW macht nicht süchtig, genauso wenig Alkohol.
Manche bringen Vulnerbailität mit sich an bestimmten Dingen hängen zu bleiben. Das kann dann allesmögliche sein.
Und das ist ganz leicht an der Tatsache ausmachbar, dass es auch genug leute gibt die nicht dran hängen bleiben.
DIe entwicklung einer Sucht hat was mit einer allgemeinen ungünstigen Weltansicht zu tun und ist schon gar keine "Willensschwäche"
lg
So ein Blödsinn.
Dann kann man auch sagen, wenn ich Grippe habe bin ich nicht ansteckend, weil viele Leute stecken sich ja nicht an. Dennoch bin ich ansteckend, weil ich die Krankheitssymptome bei anderen hervorrufen kann.
Und das "allesmögliche" ist stark einzugrenzen. Klar, vielleicht gibt es irgendwen auf der Welt der von Klopapier ab- und aufwickeln süchtig ist, aber das sollte wohl die Ausnahme sein.
Manche Dinge fördern halt körperliche und/oder psychische Abhängigkeiten mehr als andere, und dazu kann man auch WoW zählen.
 
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WoW macht nicht süchtig, genauso wenig Alkohol.
Manche bringen Vulnerbailität mit sich an bestimmten Dingen hängen zu bleiben. Das kann dann allesmögliche sein.
Und das ist ganz leicht an der Tatsache ausmachbar, dass es auch genug leute gibt die nicht dran hängen bleiben.
DIe entwicklung einer Sucht hat was mit einer allgemeinen ungünstigen Weltansicht zu tun und ist schon gar keine "Willensschwäche"
lg
Also ich finde man sollte sich zu dieser Diskusion auch folgendes denken :
Was sind denn letztlich die wirklich relevanten Punkte auf der dieser Disput gründet?!

1 : Vernachlässigung der Lebensgrundlage : Also Arbeit ,Essverhalten( regelmässige\gesunde Ernährung ,ggf von Mensch zu Mensch unterschiedlich soziale Kontakte die über den Cyberspace hinaus gehen)

2 : Vernachlässigung des eigenen Umfelds : Also Familie \ Frau(Mann) , Kinder ,Freunde ,Sauberkeit im Lebensbereich - Hygiene ,

Das sind denke ich die Kernpunkte ,wer weitere hat darf mich gerne ergänzen!

Jetzt sollte man sich fragen ,ab wann ; also ab\an welchem Punkt sollte man bei der Diskussion ansetzen?!

Kinder und Jugendliche ,also Menschen die noch nicht in vollem Umfang (nicht nur nach dem Gesetz ,wenn auch die grenze sicherlich nicht willkürlich gesetzt ist) handlungsfähig sind ,also eine gewisse Unterstützung und auch in vielen Fällen " Führung" benötigen ,müssen natürlich vor Schäden von aussen ,sei es jetzt durch Drogen welcher art auch immer , Spielsucht oder jeglicher möglichen verhinderbaren Erkrankung so weit wie möglich bewahrt werden!
Darum würde ich es definitiv befürworten ,ein Spiel das eben eine solche negative Beeinflussung von aussen darstellen KANN ,für Kinder und Jugendliche unzugänglich zu machen!

Aber anzufangen und diese Diskussion auf Erwachsene auszuweiten finde ich sollte nicht zu weit gehen !
Sicherlich sollte man wie auch beim Alkohol auf Gefahren hinweisen !
Aber im Endeffekt darf die Entscheidung am Ende nicht darauf hinauslaufen ,das mir oder einem anderen Erwachsenen ,mündigen Bürger diese Entscheidung abgenommen wird!
Denn im Endeffekt kann jeder bis zu gewissen Grenzen tun und lassen was er will!
Solange niemand ausser evtl er selbst dabei zu schaden kommt ,darf das kein Problem sein !
Und wenn er nichts anderes tut als fuck**g WOW zu zocken!
Seine Entscheidung und die von niemand sonst!
 
AW: News - World of Warcraft ab 18 Jahren - ja oder nein? Die Top 12 Argumente der pcgames.de-Community

Diese Eigenschaften die du in WoW beschreibst, sind aber rein subjektiv, mir z. B. sagt der Grafik-Stil überhaupt nicht zu.
Das Computerspiele zum großen Teil Geschmackssache sind, ist einfach nicht von der Hand zu weisen.
Es wird halt oft der Fehler begangen, von sich auf andere zu schließen

Und trotzdem, selbst wenn mir dieser Stil von WoW zusagen würde, Erfolge, Anerkennung und Ruhm in MMORPGs sind nur eine Illusion.
Spätestens wenn man sich selbst die Frage stellt, "Wenn alle anderen Mitspieler aus dem gleichen Grund spielen wie ich, wie werde ich dann wahrgenommen?", wird einem das offensichtlich.

Die eigenen Erfolge interessieren die anderen Spieler genauso wenig, wie bei einem Offline-Rollenspiel. Ausser sie sind nützlich für die Erfolge der anderen Spieler.
Oder hat schonmal jemand erlebt das sich einer einen Char erstellt hat, um die Taten anderer zu bewundern?

Bei Offline-RPGs wird dann aus naheliegenden Gründen oft der Umweg über Foren genommen, mit z. B. "Wie hast du diesen oder jenen Gegner besiegen können?".
Nicht weil der Erfolg des anderen einen interessiert, der Fragesteller möchte selbst diesen vermeintlichen Erfolg erleben.

Man jagt ein Phantom...

Die Eigenschaften in WOW sind rein subjektiv, da hast Du natürlich vollkommen Recht. Spielst Du WOW? Das obige hört sich so an als ob nicht^^

Ich formuliere es mal anders... Für diejenigen die es spielen, was immerhin ein paar Millionen Leute sind, ist der Grafikstyl stimmig, man kann schnell mit anderen kommunizieren (meine Definition von WOW als ichs noch gezockt habe war ganz einfach: "Chatprgramm mit grafischer Beutzeroberfläche :-P)), man lernt "lernt" in Raids im TS schnell andere Leute kennen die gemeinsame Interessen haben und man hat sehr schnell das Gefühl für seinen virtuellen Char Erfolge zu erzielen.

Du schreibst selbst es ist rein subjektiv was man von WOW hält. Ich glaube kaum das die WOW Abonennten WOW für langweilig halten und diejenigen die es sowieso tun und nicht spielen (wie ich mittlerweile), die stehen hier, wenn es um "Sucht" geht, sowieso nicht zur Debatte.

Erzähl mir bitte wieso WOW sonst so erfolgreich ist und warum so fviele als "süchtig" bezeichnet werden? Hat Blizzard ne neue Art von Computervirus erfunden die über die Strahlen des Bildschirms den User infizieren und abhängig machen? ;-)
 
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WoW macht nicht süchtig, genauso wenig Alkohol.
Manche bringen Vulnerbailität mit sich an bestimmten Dingen hängen zu bleiben. Das kann dann allesmögliche sein.
Und das ist ganz leicht an der Tatsache ausmachbar, dass es auch genug leute gibt die nicht dran hängen bleiben.
DIe entwicklung einer Sucht hat was mit einer allgemeinen ungünstigen Weltansicht zu tun und ist schon gar keine "Willensschwäche"
lg

Sorry aber das ist so nicht richtig.

WOW macht nicht in dem Sinne süchtig wie Alkohol wäre die richtige Formulierung.

Lese Dir mal zum Thema Alkohol folgende Texte durch:

http://www.bist-du-staerker-als-alkohol.de/index.php?id=208
http://www.suchtmittel.de/info/alkoholsucht/
http://www.paradisi.de/Health_und_Ernaehrung/Erkrankungen/Alkoholabhaengigkeit/

Dadrin wird genau beschrieben daß Alkohol auch eine physiche Abhängigkeit hervorruft. Vor dem PC sitzen, egal wie lang, tut dieses nicht. Bei WOW spielt sich alles in der Psyche ab.

An deinem letzten Satz ist etwas dran, wenn auch nur zum Teil. "DIe entwicklung einer Sucht hat was mit einer allgemeinen ungünstigen Weltansicht zu tun" - da würde ich Dir zustimmen. Allerdings, wieso hat man die? Ein Grund ist halt dass man eine Art von "Willensschwäche" hat die es einem nicht ermöglicht im RL sich so wie andere durchzusetzen. Deswegen zieht man sich dann zurück unf fängt an WOW zu zocke, nur als Beispiel.

Der Begriff "WIllensschwäche" ist nicht gut gewählt aber mir fällt kein besserer ein. Er ist zu vage.

Schönen Tag noch,
 
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Also ich finde man sollte sich zu dieser Diskusion auch folgendes denken :
Was sind denn letztlich die wirklich relevanten Punkte auf der dieser Disput gründet?!

1 : Vernachlässigung der Lebensgrundlage : Also Arbeit ,Essverhalten( regelmässige\gesunde Ernährung ,ggf von Mensch zu Mensch unterschiedlich soziale Kontakte die über den Cyberspace hinaus gehen)

2 : Vernachlässigung des eigenen Umfelds : Also Familie \ Frau(Mann) , Kinder ,Freunde ,Sauberkeit im Lebensbereich - Hygiene ,

Das sind denke ich die Kernpunkte ,wer weitere hat darf mich gerne ergänzen!
Alle diese Punkte traten (bis auf natürlich Online-Kontakte), auch auf, bevor es den heimischen PC gab.
Der einzige Unterschied, die Menschen verbrachten die Zeit vor dem Fernseher und nicht vor dem Rechner.

Es wurde nur nicht von den Medien so Publik gemacht wie heute beispielsweise bei WoW, warum wohl? ;-)
 
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WoW macht nicht süchtig, genauso wenig Alkohol.
Manche bringen Vulnerbailität mit sich an bestimmten Dingen hängen zu bleiben. Das kann dann allesmögliche sein.
Und das ist ganz leicht an der Tatsache ausmachbar, dass es auch genug leute gibt die nicht dran hängen bleiben.
DIe entwicklung einer Sucht hat was mit einer allgemeinen ungünstigen Weltansicht zu tun und ist schon gar keine "Willensschwäche"
lg

Sorry aber das ist so nicht richtig.

WOW macht nicht in dem Sinne süchtig wie Alkohol wäre die richtige Formulierung.

Lese Dir mal zum Thema Alkohol folgende Texte durch:

http://www.bist-du-staerker-als-alkohol.de/index.php?id=208
http://www.suchtmittel.de/info/alkoholsucht/
http://www.paradisi.de/Health_und_Ernaehrung/Erkrankungen/Alkoholabhaengigkeit/

Dadrin wird genau beschrieben daß Alkohol auch eine physiche Abhängigkeit hervorruft. Vor dem PC sitzen, egal wie lang, tut dieses nicht. Bei WOW spielt sich alles in der Psyche ab.

An deinem letzten Satz ist etwas dran, wenn auch nur zum Teil. "DIe entwicklung einer Sucht hat was mit einer allgemeinen ungünstigen Weltansicht zu tun" - da würde ich Dir zustimmen. Allerdings, wieso hat man die? Ein Grund ist halt dass man eine Art von "Willensschwäche" hat die es einem nicht ermöglicht im RL sich so wie andere durchzusetzen. Deswegen zieht man sich dann zurück unf fängt an WOW zu zocke, nur als Beispiel.

Der Begriff "WIllensschwäche" ist nicht gut gewählt aber mir fällt kein besserer ein. Er ist zu vage.

Schönen Tag noch,
Nunja,

Die körperliche Abhängigkeit bei Alkohol tritt erst nach Jahrzehnten des Missbrauchs ein, und der Missbrauch kommt von dem was ich ungünstige Weltanschauung nenne.

Ich unterstütze das Wort Willensschwäche deshalb nicht, weil, wenn du mal so hörst was Menschen so tun um ihrer Sucht nach kommen zu können, sei es WoW oder andere Suchtmittel, kann da von Schwäche nicht die rede sein, das geht über beschaffungskriminalität, prostituations, oder aber einfach nur die Fähigkeit wirklich alles andere so so Auszublenden um endlich zum zocken zu kommen.

Sucht, Willensschwäche, die Weltanschauung was auch immer, egal in welcher Form, ist eine Systemkrankheit und zum größtenteil sozial anerzogen, sicherlich nicht nur, aber nicht im unwesentlichen Maße.
 
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ich entschuldige mich für die schreibfehler^^
 
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