
Wurde nicht relativ zu Anfang gesagt, dass die Spiele (normale Ego-Shooter) vom Militär zum Training hergestellt und getestet werden? :-oBonkic am 09.10.2008 00:40 schrieb:hmm, war doch eigentlich ganz ok.
vielem von dem gesagten kann ich so zustimmen und glatte lügen konnte ich dieses mal auch nicht entdecken.

hab es nicht gesehen, aber es gibt durchaus spiele die vom militär/polizei zwecks training verwendet werden (rein taktisch kann man zB mit CS schon situationen und vorgehensweise üben) oder auch hergestellt werden (zB america's army, was auch in der tatt den "echten" krieg schmackhaft machen soll...)trottel07 am 09.10.2008 00:45 schrieb:Wurde nicht relativ zu Anfang gesagt, dass die Spiele (normale Ego-Shooter) vom Militär zum Training hergestellt und getestet werden? :-oBonkic am 09.10.2008 00:40 schrieb:hmm, war doch eigentlich ganz ok.
vielem von dem gesagten kann ich so zustimmen und glatte lügen konnte ich dieses mal auch nicht entdecken.
Sehe ich ähnlich, hab nämlich auch mit Schlimmerem gerechnet und bin nun fast enttäuscht, dass die Sendung erst so spät bzw. für die meisten zu spät am Abend kam. Immerhin wurde nicht auf den Spielern rumgehackt. Allerdings waren die Interviews mit den "normalen" Spielern (ohne offensichtlichen psychischen Schaden) schon in die Richtung gelenkt, die der Titel der Sendung vorgibt. Dazu kamen die teilweise etwas zusammenhangslosen brutalen Sequenzen aus diversen Spielen. Grade durch diese Zusammenhangslosigkeit wird bei Leuten, die diese Spiele nicht kennen ein falsches Bild vermittelt. Das fällt besonders bei den Szenen aus der GTA-Serie auf, in denen immer wieder beispielhaft irgendwelche Passanten angegriffen werden. Das diese Aktionen im eigentlichen Spielablauf gar keinen Sinn ergeben, wird leider nicht erwähnt, man sieht lediglich die vordergründige Gewalt. Und genau in dieser Darstellungsweise sehe ich ein Problem, da diese im Endeffekt doch wieder nur Wasser auf die Mühlen der "Spiele-Killer" gibt.Bonkic am 09.10.2008 00:40 schrieb:hmm, war doch eigentlich ganz ok.
vielem von dem gesagten kann ich so zustimmen und glatte lügen konnte ich dieses mal auch nicht entdecken.
Ne, es wurde glaube ich im Zusammenhang mit UT 2004 erwähnt, dass solche SpieleHerbboy am 09.10.2008 00:57 schrieb:hab es nicht gesehen, aber es gibt durchaus spiele die vom militär/polizei zwecks training verwendet werden (rein taktisch kann man zB mit CS schon situationen und vorgehensweise üben) oder auch hergestellt werden (zB america's army, was auch in der tatt den "echten" krieg schmackhaft machen soll...)trottel07 am 09.10.2008 00:45 schrieb:Wurde nicht relativ zu Anfang gesagt, dass die Spiele (normale Ego-Shooter) vom Militär zum Training hergestellt und getestet werden? :-oBonkic am 09.10.2008 00:40 schrieb:hmm, war doch eigentlich ganz ok.
vielem von dem gesagten kann ich so zustimmen und glatte lügen konnte ich dieses mal auch nicht entdecken.
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Birdy84 am 09.10.2008 00:58 schrieb:Das diese Aktionen im eigentlichen Spielablauf gar keinen Sinn ergeben, wird leider nicht erwähnt, man sieht lediglich die vordergründige Gewalt. Und genau in dieser Darstellungsweise sehe ich ein Problem, da diese im Endeffekt doch wieder nur Wasser auf die Mühlen der "Spiele-Killer" gibt.
Klar kann das Militär/ die Polizei mit Hilfe von Spielen taktisches vorgehen üben, genauso wie Rennfahrer sich mit Hilfe von Rennsimulationen Streckenverläufe einprägen. Aber das ist alles Theorie. Selbst wenn du z.B. bei CoD4 mit dem M4 10000 Frags und davon 1000 Headshots hast, dann wirst du mit Sicherheit trotzdem doof da stehen, wenn du plötzlich mit einem echten schießen solltest. Denn du weißt ganz einfach nicht wie du damit umgehen sollst und da kann ein auch Americas Army noch so realistisch sein - ich denke da werden mir die Soldaten hier zustimmen.Herbboy am 09.10.2008 00:57 schrieb:hab es nicht gesehen, aber es gibt durchaus spiele die vom militär/polizei zwecks training verwendet werden (rein taktisch kann man zB mit CS schon situationen und vorgehensweise üben) oder auch hergestellt werden (zB america's army, was auch in der tatt den "echten" krieg schmackhaft machen soll...)trottel07 am 09.10.2008 00:45 schrieb:Wurde nicht relativ zu Anfang gesagt, dass die Spiele (normale Ego-Shooter) vom Militär zum Training hergestellt und getestet werden? :-oBonkic am 09.10.2008 00:40 schrieb:hmm, war doch eigentlich ganz ok.
vielem von dem gesagten kann ich so zustimmen und glatte lügen konnte ich dieses mal auch nicht entdecken.
Birdy84 am 09.10.2008 01:06 schrieb:Klar kann das Militär/ die Polizei mit Hilfe von Spielen taktisches vorgehen üben, genauso wie Rennfahrer sich mit Hilfe von Rennsimulationen Streckenverläufe einprägen. Aber das ist alles Theorie. Selbst wenn du z.B. bei CoD4 mit dem M4 10000 Frags und davon 1000 Headshots hast, dann wirst du mit Sicherheit trotzdem doof da stehen, wenn du plötzlich mit einem echten schießen solltest. Denn du weißt ganz einfach nicht wie du damit umgehen sollst und da kann ein auch Americas Army noch so realistisch sein - ich denke da werden mir die Soldaten hier zustimmen.Herbboy am 09.10.2008 00:57 schrieb:hab es nicht gesehen, aber es gibt durchaus spiele die vom militär/polizei zwecks training verwendet werden (rein taktisch kann man zB mit CS schon situationen und vorgehensweise üben) oder auch hergestellt werden (zB america's army, was auch in der tatt den "echten" krieg schmackhaft machen soll...)trottel07 am 09.10.2008 00:45 schrieb:Wurde nicht relativ zu Anfang gesagt, dass die Spiele (normale Ego-Shooter) vom Militär zum Training hergestellt und getestet werden? :-oBonkic am 09.10.2008 00:40 schrieb:hmm, war doch eigentlich ganz ok.
vielem von dem gesagten kann ich so zustimmen und glatte lügen konnte ich dieses mal auch nicht entdecken.
genau.Bonkic am 09.10.2008 01:12 schrieb:vor jahren war mal von einem angepassten doom bspw die rede.
Jetzt könnte man eventuell fragen, warum denn diese Spiele solch sinnlose Taten überhaupt zulassen/ ermöglichen? Selbst der normale Spieler - zu dem ich mich zähle - hat doch z.B. bei GTA bestimmt die ein oder andere unnötige, brutale Aktion einfach nur so zum Spaß/ Testen/ was auch immer gemacht. Klar hängt das mit der spielerischen Freiheit zusammen, ist auch der anderen Seite aber auch ein kleines bisschen denkwürdig. GTA ist dafür wahrscheinlich gar kein Paradebeispiel, weil es dafür einfach nicht ernst genug ist (und auch nicht sein will). Besser wäre da wohl Fear, wo die eigene Spielfigur abgeschossene Körperteile der Gegner vor sich herschieben/ wegtreten kann und dabei auch noch Blut spritzt. Das fällt für mich in den Bereich "muss das wirklich sein?".Bonkic am 09.10.2008 01:05 schrieb:allerdings schau ich mir auch nicht (bspw) 20h am tag horrorfilme an oder spiele ebensolange wow.
was ich damit sagen will?
es gibt ganz sicher den ein oder anderen, der eben doch nur darin den einzigen sinn des spiel sieht und sich gar nicht auf den eigentlichen inhalt einlässt.
Oh ja durch diese Sendung wurde uns Gamern wieder ein Bärendienst erwiesen.Nosi11 am 09.10.2008 08:54 schrieb:also wer die sendung richtig gesehen hat, wertet sie eindeutig nicht contra gaming.
