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News - Webfundstück: TV-Tipp: ZDF-Doku - Gefährliches Flimmern - Wenn virtuelle Gewalt real wird

AW: Ich bin es leid !

Gott ich kann nur hoffen das den Medien das Thema auch mal zu langweilig wird! :schnarch:
 
AW: Ich bin es leid !

Rainer Schromm alleiner der name steht ja schon für diskriminnierung^^.
 
AW

Der Titel kommt mir irgendwie bekannt vor. Ist das eine Wiederholung? :-o
 
AW:

Die ersten 14min fand ich jetzt eigentlich sogar recht objektiv, was Fromm & Co. angeht.
Da wird schon unterschieden, zwischen "normalen" Personen & "vorbelasteten" Personen.
Mal sehen auf was noch so eingegangen wird. ;-)
 
AW: Ich bin es leid !

hmm, war doch eigentlich ganz ok.

vielem von dem gesagten kann ich so zustimmen und glatte lügen konnte ich dieses mal auch nicht entdecken.
 
AW: Ich bin es leid !

Mich hat es nur gewundert, dass die GC angeblich 15.000 Besucher hatte :ugly:
 
AW: Ich bin es leid !

Bonkic am 09.10.2008 00:40 schrieb:
hmm, war doch eigentlich ganz ok.

vielem von dem gesagten kann ich so zustimmen und glatte lügen konnte ich dieses mal auch nicht entdecken.
Wurde nicht relativ zu Anfang gesagt, dass die Spiele (normale Ego-Shooter) vom Militär zum Training hergestellt und getestet werden? :-o
Ansonsten kann ich dir und STF nur zustimmen...
Zumindest konnte ich kein einziges Mal das Wort "Killerspiel" oder "Killerspieler"
entdecken. :ugly:
 
AW: Ich bin es leid !

Herrlich mal wieder Schund vom feinsten und Backyard Wrestling durfte natürlich auch nicht fehlen ... eben ein echter Fromm. :ugly:
 
AW: Ich bin es leid !

trottel07 am 09.10.2008 00:45 schrieb:
Bonkic am 09.10.2008 00:40 schrieb:
hmm, war doch eigentlich ganz ok.

vielem von dem gesagten kann ich so zustimmen und glatte lügen konnte ich dieses mal auch nicht entdecken.
Wurde nicht relativ zu Anfang gesagt, dass die Spiele (normale Ego-Shooter) vom Militär zum Training hergestellt und getestet werden? :-o
hab es nicht gesehen, aber es gibt durchaus spiele die vom militär/polizei zwecks training verwendet werden (rein taktisch kann man zB mit CS schon situationen und vorgehensweise üben) oder auch hergestellt werden (zB america's army, was auch in der tatt den "echten" krieg schmackhaft machen soll...)
 
...ganz nett.

Bonkic am 09.10.2008 00:40 schrieb:
hmm, war doch eigentlich ganz ok.

vielem von dem gesagten kann ich so zustimmen und glatte lügen konnte ich dieses mal auch nicht entdecken.
Sehe ich ähnlich, hab nämlich auch mit Schlimmerem gerechnet und bin nun fast enttäuscht, dass die Sendung erst so spät bzw. für die meisten zu spät am Abend kam. Immerhin wurde nicht auf den Spielern rumgehackt. Allerdings waren die Interviews mit den "normalen" Spielern (ohne offensichtlichen psychischen Schaden) schon in die Richtung gelenkt, die der Titel der Sendung vorgibt. Dazu kamen die teilweise etwas zusammenhangslosen brutalen Sequenzen aus diversen Spielen. Grade durch diese Zusammenhangslosigkeit wird bei Leuten, die diese Spiele nicht kennen ein falsches Bild vermittelt. Das fällt besonders bei den Szenen aus der GTA-Serie auf, in denen immer wieder beispielhaft irgendwelche Passanten angegriffen werden. Das diese Aktionen im eigentlichen Spielablauf gar keinen Sinn ergeben, wird leider nicht erwähnt, man sieht lediglich die vordergründige Gewalt. Und genau in dieser Darstellungsweise sehe ich ein Problem, da diese im Endeffekt doch wieder nur Wasser auf die Mühlen der "Spiele-Killer" gibt.
 
AW: Ich bin es leid !

Herbboy am 09.10.2008 00:57 schrieb:
trottel07 am 09.10.2008 00:45 schrieb:
Bonkic am 09.10.2008 00:40 schrieb:
hmm, war doch eigentlich ganz ok.

vielem von dem gesagten kann ich so zustimmen und glatte lügen konnte ich dieses mal auch nicht entdecken.
Wurde nicht relativ zu Anfang gesagt, dass die Spiele (normale Ego-Shooter) vom Militär zum Training hergestellt und getestet werden? :-o
hab es nicht gesehen, aber es gibt durchaus spiele die vom militär/polizei zwecks training verwendet werden (rein taktisch kann man zB mit CS schon situationen und vorgehensweise üben) oder auch hergestellt werden (zB america's army, was auch in der tatt den "echten" krieg schmackhaft machen soll...)
Ne, es wurde glaube ich im Zusammenhang mit UT 2004 erwähnt, dass solche Spiele
"vom Militär zum Training hergestellt und getestet werden". Aber is ja schon spät, kann mich auch geirrt haben. :-)
 
AW: ...ganz nett.

Birdy84 am 09.10.2008 00:58 schrieb:
Das diese Aktionen im eigentlichen Spielablauf gar keinen Sinn ergeben, wird leider nicht erwähnt, man sieht lediglich die vordergründige Gewalt. Und genau in dieser Darstellungsweise sehe ich ein Problem, da diese im Endeffekt doch wieder nur Wasser auf die Mühlen der "Spiele-Killer" gibt.

da geb ich dir völlig recht.
sinnlose gewalt ist -für uns, und das gilt es zu bedenken- nicht sinn und zweck des spiels; vor allem, wenn man weiss, was einem gerade ein gta noch so alles bietet bzw bieten kann.

allerdings schau ich mir auch nicht (bspw) 20h am tag horrorfilme an oder spiele ebensolange wow.
was ich damit sagen will?
es gibt ganz sicher den ein oder anderen, der eben doch nur darin den einzigen sinn des spiels sieht und sich gar nicht auf den eigentlichen inhalt einlässt.
 
AW: Ich bin es leid !

Herbboy am 09.10.2008 00:57 schrieb:
trottel07 am 09.10.2008 00:45 schrieb:
Bonkic am 09.10.2008 00:40 schrieb:
hmm, war doch eigentlich ganz ok.

vielem von dem gesagten kann ich so zustimmen und glatte lügen konnte ich dieses mal auch nicht entdecken.
Wurde nicht relativ zu Anfang gesagt, dass die Spiele (normale Ego-Shooter) vom Militär zum Training hergestellt und getestet werden? :-o
hab es nicht gesehen, aber es gibt durchaus spiele die vom militär/polizei zwecks training verwendet werden (rein taktisch kann man zB mit CS schon situationen und vorgehensweise üben) oder auch hergestellt werden (zB america's army, was auch in der tatt den "echten" krieg schmackhaft machen soll...)
Klar kann das Militär/ die Polizei mit Hilfe von Spielen taktisches vorgehen üben, genauso wie Rennfahrer sich mit Hilfe von Rennsimulationen Streckenverläufe einprägen. Aber das ist alles Theorie. Selbst wenn du z.B. bei CoD4 mit dem M4 10000 Frags und davon 1000 Headshots hast, dann wirst du mit Sicherheit trotzdem doof da stehen, wenn du plötzlich mit einem echten schießen solltest. Denn du weißt ganz einfach nicht wie du damit umgehen sollst und da kann ein auch Americas Army noch so realistisch sein - ich denke da werden mir die Soldaten hier zustimmen.
 
AW: Ich bin es leid !

Birdy84 am 09.10.2008 01:06 schrieb:
Herbboy am 09.10.2008 00:57 schrieb:
trottel07 am 09.10.2008 00:45 schrieb:
Bonkic am 09.10.2008 00:40 schrieb:
hmm, war doch eigentlich ganz ok.

vielem von dem gesagten kann ich so zustimmen und glatte lügen konnte ich dieses mal auch nicht entdecken.
Wurde nicht relativ zu Anfang gesagt, dass die Spiele (normale Ego-Shooter) vom Militär zum Training hergestellt und getestet werden? :-o
hab es nicht gesehen, aber es gibt durchaus spiele die vom militär/polizei zwecks training verwendet werden (rein taktisch kann man zB mit CS schon situationen und vorgehensweise üben) oder auch hergestellt werden (zB america's army, was auch in der tatt den "echten" krieg schmackhaft machen soll...)
Klar kann das Militär/ die Polizei mit Hilfe von Spielen taktisches vorgehen üben, genauso wie Rennfahrer sich mit Hilfe von Rennsimulationen Streckenverläufe einprägen. Aber das ist alles Theorie. Selbst wenn du z.B. bei CoD4 mit dem M4 10000 Frags und davon 1000 Headshots hast, dann wirst du mit Sicherheit trotzdem doof da stehen, wenn du plötzlich mit einem echten schießen solltest. Denn du weißt ganz einfach nicht wie du damit umgehen sollst und da kann ein auch Americas Army noch so realistisch sein - ich denke da werden mir die Soldaten hier zustimmen.


stimme ich zu und dennoch werden abwandlungen von gängigen pc- spielen durchaus auch bein militär eingesetzt und eben nicht nur ein ofp- derivat zur taktischen schulung.
vor jahren war mal von einem angepassten doom bspw die rede.
über sinn und etwaige erfolge kann ich selbstredend nix sagen.
 
AW: Ich bin es leid !

Bonkic am 09.10.2008 01:12 schrieb:
vor jahren war mal von einem angepassten doom bspw die rede.
genau.
schiessreflex-drill. scheint zu funktionieren, sonst würde es nicht mehr gedrillt.
 
AW: ...ganz nett.

Bonkic am 09.10.2008 01:05 schrieb:
allerdings schau ich mir auch nicht (bspw) 20h am tag horrorfilme an oder spiele ebensolange wow.
was ich damit sagen will?
es gibt ganz sicher den ein oder anderen, der eben doch nur darin den einzigen sinn des spiel sieht und sich gar nicht auf den eigentlichen inhalt einlässt.
Jetzt könnte man eventuell fragen, warum denn diese Spiele solch sinnlose Taten überhaupt zulassen/ ermöglichen? Selbst der normale Spieler - zu dem ich mich zähle - hat doch z.B. bei GTA bestimmt die ein oder andere unnötige, brutale Aktion einfach nur so zum Spaß/ Testen/ was auch immer gemacht. Klar hängt das mit der spielerischen Freiheit zusammen, ist auch der anderen Seite aber auch ein kleines bisschen denkwürdig. GTA ist dafür wahrscheinlich gar kein Paradebeispiel, weil es dafür einfach nicht ernst genug ist (und auch nicht sein will). Besser wäre da wohl Fear, wo die eigene Spielfigur abgeschossene Körperteile der Gegner vor sich herschieben/ wegtreten kann und dabei auch noch Blut spritzt. Das fällt für mich in den Bereich "muss das wirklich sein?".

Immerhin wurde in der Sendung deutlich, dass es sich bei diesen Extremfällen um Einzelfälle handelt. Bei diesen Extremfällen wurde für mich aber deutlich, dass diese eher von Splatter-Filmen als von PC Spielen beeinflusst wurden.

@Doom: Ja, es gab da eine für das Militär eine abgewandelte Version, aber die erwünschte Wirkung wurde afaik damit nicht erzielt. Da hat sich glaub ich mal ein Redakteur der c't drüber ausgelassen.
Edit: Hier hab ich es: http://en.wikipedia.org/wiki/Marine_Doom
Das Spiel war offenbar auch nur als taktisches Training eingesetzt worden.
 
AW: ...ganz nett.

naja, war ja nicht so schlimm wie befürchtet, einige leute die da zu wort kamen haben sich wirklich sachlich und vernüftig dazu geäußert war sehr itneressant. nur etwas doof das man sich masl wieder die extrembeispiele aus der psychatrie anlachen musste, ich weiß nicht aber wer tiere quält weil ihn die stimme satans dazu auffordert ist psychisch krank und nicht psychisch krank weil er computerspiele spielt wie es teilweise bei den dargestellten leuten suggeriert wurde.

zum glück konnte der bericht aber weitgehend differenzieren zwischen normalo spielern für die es einfach hobby ist und den psychisch kranken bei denen solche spiele ohne frage größere probleme verursachen können wenn sich sich dort hineinsteigern.
 
AW: ...ganz nett.

Ich finde es recht interessant das einer der GTA viel und gerne gespielt hat nicht weiss das ( wie er es beschrieben hat ),das ding mit den vielen rohren und das sich dreht , eine Minigun ist und keine kaffeemaschine

Ich habe denn eindruck gehabt das 50% der dort geführten Intervies gestehlt waren
und weitere 30% mit leuten geführt worden sind die ohnehin einen Instabilen Charater hatten

aber was weiss ich denn schon bin ja nur ein Gamer
 
AW: ...ganz nett.

also wer die sendung richtig gesehen hat, wertet sie eindeutig nicht contra gaming.

die leute die dort zu sehen waren haben eindeutig was an der klatsche. ok, netter ausgedrückt, sie leiden unter einer psychose. aber wenn ich jetzt jeden mit einer psychischen erkrankung ins fernsehen zerre dann werd ich sehen das mehr leute probleme mit kuchen haben als mit gewalt. das ist einfach so!
das spielen war bei diesen leuten teilweise sogar positiv, da sie ihre agressionen bei einem spiel virtuell abbauen konnten und es nicht in die realität umsetzen mussten.

allerdings fand ich den versuch die dramatik mit gewaltszenen aus spielen zu steigern lächerlich. vorallem wenn einer die ganze zeit was von hannibal erzählt und im hintergrund mortal combat läuft. rofl!!!!
 
AW: ...ganz nett.

Nosi11 am 09.10.2008 08:54 schrieb:
also wer die sendung richtig gesehen hat, wertet sie eindeutig nicht contra gaming.
Oh ja durch diese Sendung wurde uns Gamern wieder ein Bärendienst erwiesen.

Wer diese "Doku" als Gesamtes betrachtet kann doch wohl nur auf die Aussage kommen: "Gewaltspiele sind eine aufkommende große Gefahr für unsere Gesellschaft".
Da wurde von 8 bis 10% der Spieler gesprochen auf die diese "schändlichen" Spiele eine gefährliche Wirkung haben. Da wurde davon gesprochen das virtuelle Gewalt für 25% der tatsächlichen Gewaltaten verandwortlich ist erlebte häusliche Gewalt für dagegen nur für 20% (wers glaubt). Da wurde davon gesprochen das bei Gewalttaten viele Ursachen haben mögen aber virtuelle Gewalt der stärkste Auslöser für die Tat ist.

Sorry aber ich nenne das mal eine wunderbare Wixvorlage für jeden CSU-Politiker ;-)
 
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