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News - Webfundstück: Polizei warnt: Rennspiele seien schuld an Steigerung der Verkehrsunfälle

AW: News - Webfundstück: Polizei warnt: Rennspiele seien schuld an Steigerung der Verkehrsunfälle

Was dämlicheres hab ich lange nicht mehr gelesen. Wie bescheuert kann man eigentlich sein?
 
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böses need for speed, wegen dir hab ich punkte in flensburg...
 
AW:

Und WoW Spieler neigen dazu in den Wald zu laufen und Wildschweine, Wölfe, Bären und Hasen abzuschlachten.
Außerdem hat eine Studie bewiesen dass Leute die viel RTS oder Aufbauspiele spielen dazu neigen tyrannische Weltherrscher zu werden.
Dazu kommt noch die schlimme Erkenntnis dass Mädchen, die Barbie Spiele spielen, später auch wie Barbie aussehen.
:ugly: :finger:
 
AW: News - Webfundstück: Polizei warnt: Rennspiele seien schuld an Steigerung der Verkehrsunfälle

gelöscht
 
Zuletzt bearbeitet:
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Jetzt dreht die Polizei auch noch durch...dreck Deutschland -.-
Ja ich spiel z.B. Burnout Paradise und fahr dann auf der echten Straße über eine Rampe oder mal so in den Gegenverkehr aus spass wa...
 
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Lion2k7 am 22.11.2008 14:59 schrieb:
Jetzt dreht die Polizei auch noch durch...dreck Deutschland -.-
Ja ich spiel z.B. Burnout Paradise und fahr dann auf der echten Straße über eine Rampe oder mal so in den Gegenverkehr aus spass wa...

nur so am Rande, es dreht sich hier um die australische Polizei. Diese beruft sich lediglich auf eine deutsche Studie einer deutschen Universität.
 
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Ganon2000 am 22.11.2008 14:27 schrieb:
Ich hab mal gehört, dass man vorsichtiger fährt, wenn man bekifft ist.
Und ich habe mal gehört, dass man fliegt, wenn man kifft. :ugly:

Ich denke, wie vorsichtig jmd. fährt, kommt in erster Linie auf die Persönlichkeit und erst in zweiter Linie auf etwaigen Drogenkonsum an.

Das Rennspiele zum Schnellfahren verführen, denke ich nicht. Es ist doch im Prinzip wie immer: Jemand, der schlau, vernünftig und gewissenhaft genug ist, der kann ALLES spielen oder sehen, ohne davon im extremen Maße beeinflusst zu werden.

Es kann höchstens sein, dass jemand, der ohnehin zum Rasen tendiert, sich mit einem Rennspiel "anheizt" oder "aufpeitscht". Aber ein Spiel als URSACHE heranzuziehen, ist sinnfrei. Ein Spiel könnte (im absolut schlimmsten Fall) wohl ein AUSLÖSER sein. Aber es kann absolut alles ein Auslöser sein. Man kann dem Auslöser nicht die schuld geben. Selbst ein Lied, ein Gespräch, ein Gedanke, ein Werbeplakat ...dies alles könnte theoretisch ein Auslöser zu Straftaten werden. Wenn man anfangen würde, Auslöser und Ursache gleichzusetzen, dann kann man gleich alles verbieten.
 
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Ich finde die These gar nicht mal soo blödsinnig...
Zum Beispiel kann es sehr motivieren, wenn man sich Videos von Profiskatern ansieht oder Tony Hawk spielt, bevor man selber losfährt.
Und bis es einen nach 0,1 Minuten zum ersten Mal auf die Fresse lässt, glaubt man, alles zu können.. XD
Genau so kann es sein, dass man das tatsächlich Fahrverhalten mit dem aus den Spieler verwechselt. Wenn man in der heftigsten Rennsimulation die schwierigen Kurven mit hoher Geschwindigkeit nehmen kann, versucht man das halt auch mal in echt ien bisschen schneller.
Und oft geht's vielleicht auch gut.
Aber manchmal eben nicht.

Ich möchte weder Rennspiele verbieten (obwohl ich keine spiele.. ;-)), noch halte ich sie für gefählich.
Irgendwer vor mir hat geschrieben, dass ein Beifahrer das Risiko auch enorm erhöht.
Es gibt eben Gefahren, die sich nicht vermeiden lassen.
Und falsche Selbsteinschätzung ist auch ohne Rennspiele ein häufiger Unfallgrund.
 
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Lacno1c am 22.11.2008 15:13 schrieb:
Es gibt eben Gefahren, die sich nicht vermeiden lassen.
Dass der Mensch spielen will, kann man aber auch nicht vermeiden.
 
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Ich bin mir sicher, dass es einige Führerscheinneulinge gibt, die sich mangels (naturbedingter) Erfahrung und Reife durch solche Spiele beeinflussen lassen.

Nur lassen jungen Menschen sich von sehr viel beeinflussen, das bringt das junge Alter so mit sich. Demnach könnten wir eine Menge Kausalzusammenhänge basteln und alles ausschalten. Danach gäbe es nur keine Freiheiten mehr.
Es gibt nun mal Spiele, also muss man sich gesellschaftlich und auch politisch darauf einstellen, täte man das in anderen Bereichen nicht, wären wir heute nicht hochtechnisiert.

Sämtliche, neue Errungenschaften bringen auch ihre Risiken und Nebenwirkungen mit sich. Nur werden diese nicht verboten oder sanktioniert, sondern man versucht diese Nebenwirkungen mit Hilfe von Aufklärung zu kontrollieren.

Bei weniger populären Dingen wie Computerspielen fällt das Sanktionieren viel leichter, da die Entscheider und die Wähler dieser immer weiter alternden Gesellschaft von diesen Maßnahmen nicht betroffen sind.

Echte Demokratie bedeutet eigentlich, dass auf jede angenommene Gefahr, angemessen und vor allem verhältnismäßig reagiert, so ist das auch im Grundsatz der Verhältnismäßigkeit, wonach unser Rechtsstaat aufgebaut ist, gedacht und geregelt.

Dass beim Thema Computerspiele diese Verhältnismäßigkeit offensichtlich nicht berücksichtigt wird, zeigt die enorme Debatte um Killerspiele bei einer kleinen Promillezahl von sogenannten Amokläufen bei denen stets der Kausalzusammenhang mit diesem Hobby gesucht und mutmaßlich (oder medial) gefunden wird.
 
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also ich finde das nicht einmal so dumm
in wien glauben schließlich auch 75% der kinder eine kuh sei lila(milka!!)
 
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Na dann wollen wir mal...

* PacMan = Drogensüchtig
* CounterStrike = Potentieller Mörder
* Need4Speed = Verkehrsgefährdentes Fahren
* WoW = Onlinesucht
* Der Pate = Mafioso

Na... wer kann die Liste sinnvoll ergänzen? ;)
 
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WIRTSCHAFTSSIMULATIONEN sind Schuld an der Finanzkrise!

EA's FUSSBALL-MANAGER ist Schuld daran, dass wir keine Weltmeister sind!
 
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DokMuffin am 22.11.2008 15:49 schrieb:
Na... wer kann die Liste sinnvoll ergänzen? ;)
GTA - Autoklau
Lula 3D - Sexismus
Pokerstars - Spielsucht
Tomb Raider - Grabraub, Störung der Totenruhe
Far Cry 2 - Rassismus
Isabell Werth Reitsport - Tierquälerei
Spore - Gotteslästerung
etc.


:ugly:
 
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Diese These finde ich nicht einmal so abwegig. Ich als Enddreißiger und Vater eines Sohnes sollte dementsprechend vernünftig Auto fahren. Dennoch habe ich mich nach intensivem Zocken von NFS most wanted ertappt, beim Autofahren zu überlegen, wie es wohl wäre, wenn man im echten Leben auch so durch die Stadt jagen könnte... Habe ich natürlich nicht gemacht. :-) Solche Gedanken habe ich nach HL2, Quake oder Bioshok noch nie gehegt. Andererseits ist es aber auch bewiesen, daß Autofahrer nach Formel 1 rennen am Nürburgring aggressiver fahren. Von daher kann ich mir das gut vorstellen, daß Rennspiele den Fahrstil beeinflussen.
 
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dazu fällt mir eigentlich nur eines ein: "der atem meiner katze riecht nach katzenfutter". also nichts neues und niemanden interessiert es... ausser den leuten die sich mit dem medium nicht auskennen und die bild lesen, leider sind das noch zu viele menschen.
 
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was kommt als nächstes;

'wirtschaftssimulationen führen zu betriebsbedingten kündigungen'

also irgendwann mal die kirche im dorf lassen, die sollten sich lieber mal darum kümmern dass ich am wochenende ohne angst nach mitternacht u-bahn fahren kann! :rolleyes:
 
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Es kommt auf das Alter und das Spiel an. Wenn ich Megarace 2 oder Pod spiele gibt es keine Bedenken. Ein Jugendlicher der NFSU 2 und a. spielt und noch nicht lange einen Führerschein hat kommt doch viel zu leicht in Versuchung. Die austr. Polizei hat da schon teilweise Recht. Nach spielen realistischer Rennspiele ist es nicht verkehrt sich an Geschwindigkeitsbegrenzungen zu halten. Gerade in der Jugend verwechselt man Spieleraserei mit der Realität im Autofahren. Wer rasen will mache das am PC, halte sich in der Realität aber an Verkehrsregeln und sollte sich nicht überschätzen.
Und der Vergleich mit anderen PC Spielen entbehrt jeglicher Grundlage. Das ist einfach nur oberflächlich.
 
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Mothman am 22.11.2008 15:10 schrieb:
Ganon2000 am 22.11.2008 14:27 schrieb:
Ich hab mal gehört, dass man vorsichtiger fährt, wenn man bekifft ist.
Und ich habe mal gehört, dass man fliegt, wenn man kifft. :ugly:

Ich denke, wie vorsichtig jmd. fährt, kommt in erster Linie auf die Persönlichkeit und erst in zweiter Linie auf etwaigen Drogenkonsum an.

Das Rennspiele zum Schnellfahren verführen, denke ich nicht. Es ist doch im Prinzip wie immer: Jemand, der schlau, vernünftig und gewissenhaft genug ist, der kann ALLES spielen oder sehen, ohne davon im extremen Maße beeinflusst zu werden.

Es kann höchstens sein, dass jemand, der ohnehin zum Rasen tendiert, sich mit einem Rennspiel "anheizt" oder "aufpeitscht". Aber ein Spiel als URSACHE heranzuziehen, ist sinnfrei. Ein Spiel könnte (im absolut schlimmsten Fall) wohl ein AUSLÖSER sein. Aber es kann absolut alles ein Auslöser sein. Man kann dem Auslöser nicht die schuld geben. Selbst ein Lied, ein Gespräch, ein Gedanke, ein Werbeplakat ...dies alles könnte theoretisch ein Auslöser zu Straftaten werden. Wenn man anfangen würde, Auslöser und Ursache gleichzusetzen, dann kann man gleich alles verbieten.

/sign bis hin zum letzten Wort
 
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DokMuffin am 22.11.2008 15:49 schrieb:
Na dann wollen wir mal...

* PacMan = Drogensüchtig
* CounterStrike = Potentieller Mörder
* Need4Speed = Verkehrsgefährdentes Fahren
* WoW = Onlinesucht
* Der Pate = Mafioso

Na... wer kann die Liste sinnvoll ergänzen? ;)
* Bully = Schulmobbing
* Fifa = übermässig viele Fouls
* Point and Click Advetures = Sachen verlieren und immer alles durchsuchen
* Doktor Kavaschimas (einach mal so geschrieben wie es klingt^^) Gehirnjogging = älter
schätzen als man ist
 
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