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News - Valve Software: Zusätzliche Bezahlmöglichkeiten für Steam geplant

AW: News - Valve Software: Zusätzliche Bezahlmöglichkeiten für Steam geplant

HanFred am 09.12.2005 12:37 schrieb:
jamesmckenna am 09.12.2005 12:35 schrieb:
Wenn du ne Überweisung willst dann nutz Paypal, denn das ist praktisch wie eine Überweisung.
braucht man dafür nicht wieder eine kreditkarte? :-D
naja, kann sein, dass es auch ohne geht, ich kenn's nur mit.
Nein, geht auch ohne. Das weiß ich, weil ich PayPal nutze.
Da mußt Du einfach Geld von Deinem Konto an ein JP Morgan-Konto überweisen; mit einem entsprechenden Code im Verwendungszweck.
Dann hast Du Geld auf Deinem PayPal-Konto. Ist so ähnlich wie Internet-Banking. Bloß einfacher. Wenn jemand Geld von Dir bekommen soll/will, braucht der ein PayPal-Konto wie Du, und Du brauchst nur seine E-Mail-Adresse, die Höhe des Geldbetrages und Deine PayPal-Daten (Benutzername, Paßwort) angeben. Dann hat der das Geld in sekundenschnelle auf sein PayPal-Konto. Nur das Hin-und-her zwischen dem PayPal-Konto/JP Morgan und einer Bank dauert ein paar Tage.
War am Anfang ob der Komplexität auch skeptisch, ist aber ganz einfach!
 
AW: News - Valve Software: Zusätzliche Bezahlmöglichkeiten für Steam geplant

Rabowke am 09.12.2005 12:48 schrieb:
Nein, du kannst in Deutschland auf ein Konto der PayPal Bank einzahlen. Das Problem, du zahlst in EUR ein, das Geld wird in Dollar umgerechnet und dann demjenigen überweisen. Leider wird das Geld erst an dem Tag umgerechnet, an dem es auf dem Paypal Konto gutgeschrieben wird. D.h. du überweist Cent genau, der Dollar Kurs ändert sich in der Banklaufzeit ( ca. zwei Tage ), und am Ende fehlen dir ein paar Dollar-Cent -> deine Rechnung kann nicht bezahlt werden.

So ergings mir leider einmal, Abhilfe schafft nur
1) mehr Geld überweisen
2) Paypal mit Kreditkarte benutzen :-D
Hatte so ein Problem noch nie.
Normalerweise ist ja immer ein finanzieller Spielraum bei den Versandkosten mit drin. Dann ist der Empfänger schon sehr kleinlich und gierig, wenn der sich wegen ein paar Cents anstellt.
Das wir doch in sekundenschnelle von einem PayPal-Konto zum anderen transferiert. Wie sollen sich die Kurse überhaupt so schnell ändern? :confused:
Sowas kann höchstens sein, wenn Du von Deinem PayPal-Konto direkt auf ein fremdes reales Bank-Konto überweist. Anders geht das nicht.
 
AW: News - Valve Software: Zusätzliche Bezahlmöglichkeiten für Steam geplant

Worrel am 09.12.2005 12:43 schrieb:
Chemenu am 09.12.2005 11:56 schrieb:
... hat es sich aufgehängt und ein paar unlesbare Daten auf meiner Systempartition erstellt. ...
... was aber nicht unbedingt auf Steam zurückzuführen ist.
Das kann bei jedem Programm passieren, das sich aufhängt.

Wenn sich der Rechner aufhängt, sollte man tunlichst darauf achten, daß die Festplatte keinerlei Geräusche mehr von sich gibt und die entsprechende LED nicht leuchtet, bevor man den Rechner ausschaltet.
Im ungünstigsten Fall (wie leider wahrscheinlich bei dir) könnte der Schreibkopf gerade dabei sein, Daten in die Dateizuordnungstabelle zu schreiben und wird durch das vorzeitige Ausschalten daran gehindert, was dazu führt, daß die Daten der Partition oder gar der ganzen Festplatte nicht mehr lesbar sind.


Nein, nicht mein Rechner hat sich aufgehängt sondern das Update von Steam.
Mein Rechner lief wunderbar weiter, nur hatte ich dann eben diesen Schrott auf der Platte...

An den Rest:
Lasst mal Eure persönlichen Angriffe stecken, oder fühlt Ihr Euch genötigt Valve zu verteidigen? :rolleyes:

Ausserdem wüsste ich nicht was für Kosten für Valve entstehen wenn ich das Geld auf deren Konto überweisen würde? Da zahle sogar noch ICH dabei!!!

Das mit dem Bankeinzug war nur nebenbei ein Vorschlag mit dessen Umsetzung ich eh nicht gerechnet hatte...

Paypal hatte ich bisher auch nur per Kreditkarte gesehen...aber egal...
Bin mir eh nicht sicher ob ich nochmal ein Spiel über Steam kaufe...

:-|
 
AW: News - Valve Software: Zusätzliche Bezahlmöglichkeiten für Steam geplant

Chemenu am 09.12.2005 12:58 schrieb:
Worrel am 09.12.2005 12:43 schrieb:
Chemenu am 09.12.2005 11:56 schrieb:
... hat es sich aufgehängt und ein paar unlesbare Daten auf meiner Systempartition erstellt. ...
... was aber nicht unbedingt auf Steam zurückzuführen ist.
Das kann bei jedem Programm passieren, das sich aufhängt.

Wenn sich der Rechner aufhängt, sollte man tunlichst darauf achten, daß die Festplatte keinerlei Geräusche mehr von sich gibt und die entsprechende LED nicht leuchtet, bevor man den Rechner ausschaltet.
Im ungünstigsten Fall (wie leider wahrscheinlich bei dir) könnte der Schreibkopf gerade dabei sein, Daten in die Dateizuordnungstabelle zu schreiben und wird durch das vorzeitige Ausschalten daran gehindert, was dazu führt, daß die Daten der Partition oder gar der ganzen Festplatte nicht mehr lesbar sind.


Nein, nicht mein Rechner hat sich aufgehängt sondern das Update von Steam.
Mein Rechner lief wunderbar weiter, nur hatte ich dann eben diesen Schrott auf der Platte...

An den Rest:
Lasst mal Eure persönlichen Angriffe stecken, oder fühlt Ihr Euch genötigt Valve zu verteidigen? :rolleyes:

Ausserdem wüsste ich nicht was für Kosten für Valve entstehen wenn ich das Geld auf deren Konto überweisen würde? Da zahle sogar noch ICH dabei!!!

Das mit dem Bankeinzug war nur nebenbei ein Vorschlag mit dessen Umsetzung ich eh nicht gerechnet hatte...

Paypal hatte ich bisher auch nur per Kreditkarte gesehen...aber egal...
Bin mir eh nicht sicher ob ich nochmal ein Spiel über Steam kaufe...

:-|
Paypal funzt bei mir schon seit einiger Zeit mit Bankeinzug, super praktisch, vor allem bei Ebay ;)
 
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Chemenu am 09.12.2005 12:58 schrieb:
Worrel am 09.12.2005 12:43 schrieb:
[
Nein, nicht mein Rechner hat sich aufgehängt sondern das Update von Steam.
Mein Rechner lief wunderbar weiter, nur hatte ich dann eben diesen Schrott auf der Platte...

An den Rest:
Lasst mal Eure persönlichen Angriffe stecken, oder fühlt Ihr Euch genötigt Valve zu verteidigen? :rolleyes:

Ausserdem wüsste ich nicht was für Kosten für Valve entstehen wenn ich das Geld auf deren Konto überweisen würde? Da zahle sogar noch ICH dabei!!!

Das mit dem Bankeinzug war nur nebenbei ein Vorschlag mit dessen Umsetzung ich eh nicht gerechnet hatte...

Paypal hatte ich bisher auch nur per Kreditkarte gesehen...aber egal...
Bin mir eh nicht sicher ob ich nochmal ein Spiel über Steam kaufe...
:-|

Ja fühlen wir uns, wenn jemand so unqualitfizierte Kommentare wie du hier abläßt, nur weil du es für "cool" hälst, jede Gelegenheit zu nutzen über Valve zu meckern.
Vielleicht ist das Problem nicht im Pc (Steam) sondern sitzt davor.
 
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sternitzky am 09.12.2005 12:56 schrieb:
Das wir doch in sekundenschnelle von einem PayPal-Konto zum anderen transferiert. Wie sollen sich die Kurse überhaupt so schnell ändern? :confused:
Es geht nicht von Paypal zu Paypal, sondern von deiner Hausbank zu Paypal.
Damit du mit Paypal Rechnungen bezahlen kannst, muss dein Paypal Konto ein Guthaben aufweisen oder du bezahlst direkt mit KK ( Vorfinanzierung seitens Paypal ). Um dein Paypal Konto aufzuladen, musst du von deiner Hausbank den Betrag auf das Konto von Paypal überweisen, von dieser Banklaufzeit rede ich.

Es ist etwas konfus, das geb ich ja zu, seitdem bezahl ich konsequent mit meiner Kreditkarte, und hatte seitdem nie wieder Probleme :-)
 
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Rabowke am 09.12.2005 15:06 schrieb:
Es ist etwas konfus, das geb ich ja zu, seitdem bezahl ich konsequent mit meiner Kreditkarte, und hatte seitdem nie wieder Probleme :-)
eben. :-)
ich hatte auch nie probleme. einem kumpel wurde mal monatelang eine URL in rechnung gestellt, an der er längst keine rechte mehr hatte, aber nach einem beschwerdebrief war das thema gegessen, er hat nichts bezahlt und nie wieder falsche sachen auf der abrechnung gehabt (das war ja auch kein fehler des kreditkartenunternehmens).
 
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also ich hab absolut kein Problem mit Steam. spiele CS 1.6 aktiv online, und das starten von Steam stört mich dabei kein stück. im gegenteil, ich finds praktisch dass sich alle updates für meine games von alleine runterladen, somit hat man nicht das problem dass man irgendeinen Patch mühsam suchen musss, und man hat nie probleme mit "verschiedenen versionen" oder sowas.
aber wenn ich irgendwann mal CS nicht spielen sollte, dann würde ich Steam auch in stücke kloppen und zerfetzen. irgendwann hat mal was rumgemuckt, da bin ich schon ausgerastet, aber im grossen und ganzen läuft steam ziemlich zuverlässig und stabil, ich hab 0 probleme damit.

dass man bald auf noch mehr arten bezahlen kann find ich gut.
 
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Naja, wer Spiele über Steam kauft hat scheinbar eh zu viel Geld oder hält nix von Preisvergleich bzw. einem vernünftigen P/L-Verhältnis. Oder ist einfach zu bequem.

Zu der Sache mit der Kreditkarte, ich besitze auch keine und wüsste auch keinen guten Grund warum ich eine bräuchte. Übrigens ich leben in Deutschland und brauche dieses Modell daher nicht.
 
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newester am 09.12.2005 16:55 schrieb:
Naja, wer Spiele über Steam kauft hat scheinbar eh zu viel Geld oder hält nix von Preisvergleich bzw. einem vernünftigen P/L-Verhältnis. Oder ist einfach zu bequem.

Zu der Sache mit der Kreditkarte, ich besitze auch keine und wüsste auch keinen guten Grund warum ich eine bräuchte. Übrigens ich leben in Deutschland und brauche dieses Modell daher nicht.


Kann ich mich nur anschliessen...!

wers braucht....
 
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jamesmckenna am 09.12.2005 14:26 schrieb:
Ja fühlen wir uns, wenn jemand so unqualitfizierte Kommentare wie du hier abläßt, nur weil du es für "cool" hälst, jede Gelegenheit zu nutzen über Valve zu meckern.
Vielleicht ist das Problem nicht im Pc (Steam) sondern sitzt davor.

Hmm... ich sag dazu jetzt nichts mehr... :rolleyes:


MICHI123 am 09.12.2005 15:13 schrieb:
also ich hab absolut kein Problem mit Steam. spiele CS 1.6 aktiv online, und das starten von Steam stört mich dabei kein stück. im gegenteil, ich finds praktisch dass sich alle updates für meine games von alleine runterladen, somit hat man nicht das problem dass man irgendeinen Patch mühsam suchen musss, und man hat nie probleme mit "verschiedenen versionen" oder sowas.
aber wenn ich irgendwann mal CS nicht spielen sollte, dann würde ich Steam auch in stücke kloppen und zerfetzen. irgendwann hat mal was rumgemuckt, da bin ich schon ausgerastet, aber im grossen und ganzen läuft steam ziemlich zuverlässig und stabil, ich hab 0 probleme damit.

Seit ein paar Monaten hab ich auch keine Probleme mehr, da war nämlich mein letztes Steam Update. Seitdem startet es nicht mehr automatisch und ich habe auch keine Lust es manuell zu starten...
Steam hat sich bei mir also quasi selbst gekillt... :finger:

Hab es nur noch drauf falls ich doch noch mal die Lust haben sollte HL2 fertig zu spielen...

Btw:

Was wäre eigentlich wenn ich Steam deinstalliere und dann in nem Jhr beschliesse HL² doch noch fertig zu spielen?
Darf ich dann erstmal 5 GB downloaden oder was?

Hab keinen DVD-Brenner um das Steam-Verzeichnis zu sichern... auch keine Lust eigentlich... :ugly:
 
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newester am 09.12.2005 16:55 schrieb:
Naja, wer Spiele über Steam kauft hat scheinbar eh zu viel Geld oder hält nix von Preisvergleich bzw. einem vernünftigen P/L-Verhältnis. Oder ist einfach zu bequem.

Zu der Sache mit der Kreditkarte, ich besitze auch keine und wüsste auch keinen guten Grund warum ich eine bräuchte. Übrigens ich leben in Deutschland und brauche dieses Modell daher nicht.

Wie kommst du darauf, dass jemand der sich ein Spiel über Steam kauft sich nicht für das Preis/Leistungsverhältniss interessiert? Half-Life 2, Day of Defeat Source Source usw. als Download kosten keinesfalls mehr als vergleichbare Produkte die du dir im Geschäft kauft. Genauso hast du auch hier die Möglichkeit dich über den Spielinhalt und Preis zu informieren.
Klar, Kreditkarten und Hochgeschwindigkeits-Internetverbindungen sind zum jetztigen Zeitpunkt noch nicht selbstverständlich, aus diesem Grund kann man sich sich auch fast alle Valve-Spiele auch konventionell auf DVD-Erwerben.
Überhaupt fällt mir auf, dass sobald hier irgendwo der Name Steam auftaucht, hier nur noch Gemecker zu lesen ist, so unter dem Motto: Wir armen Spieler gegen die bösen Spielehersteller. Sicherlich gibt es einige Kritikpunkte, bsp. Half-Life 2: fehlendes Handbuch, unklarer Hinweis über Notwendigkeit einer Internetverbindung auf der Packung usw. . Dass aber nur wegen dieser Downloads der Untergang von Computerspielen heraufbeschworen wird, finde ich das Hinterletzte. Ob der Inhalt eines Spiels nun gut oder schlecht ist, hat rein gar nichts mit der Art des Vertriebs zu tun (Half-Life 2 ist nun weiss Gott kein schlechtes Spiel).
Ausserdem liegt die Entscheidung über den Erwerb eines Spiels einzig und allein beim Käufer, ob im Laden oder als Download. Dieses "Steam ist nur da um uns das Geld aus der Tasche zu ziehen"-Geschrei kann ich langsam aber sicher nicht meher hören.
Was bitte schön soll denn daran so schlecht sein, wenn ein Spielentwickler seine Arbeit ohne Umweg direkt an den Spieler verkaufen kann? Erst richtig kommerzialisiert wird ein Spiel ja erst durch den Publisher. Dass ist so ählich als würde der Bauer sein Gemüse selbstständig an seinen Kunden verkaufen ohne es vorher irgendeinem Grossverteiler weitergeben zu müssen. Aber Offenbar ist den Leuten eine Verpackung auf dem der Name einer Bestimmten Marke oder eines Publishers steht wichtiger als der eigentliche Inhalt.
 
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ShootMeAgain am 12.12.2005 17:33 schrieb:
Wie kommst du darauf, dass jemand der sich ein Spiel über Steam kauft sich nicht für das Preis/Leistungsverhältniss interessiert? Half-Life 2, Day of Defeat Source Source usw. als Download kosten keinesfalls mehr als vergleichbare Produkte die du dir im Geschäft kauft. Genauso hast du auch hier die Möglichkeit dich über den Spielinhalt und Preis zu informieren.
Klar, Kreditkarten und Hochgeschwindigkeits-Internetverbindungen sind zum jetztigen Zeitpunkt noch nicht selbstverständlich, aus diesem Grund kann man sich sich auch fast alle Valve-Spiele auch konventionell auf DVD-Erwerben.
Überhaupt fällt mir auf, dass sobald hier irgendwo der Name Steam auftaucht, hier nur noch Gemecker zu lesen ist, so unter dem Motto: Wir armen Spieler gegen die bösen Spielehersteller. Sicherlich gibt es einige Kritikpunkte, bsp. Half-Life 2: fehlendes Handbuch, unklarer Hinweis über Notwendigkeit einer Internetverbindung auf der Packung usw. . Dass aber nur wegen dieser Downloads der Untergang von Computerspielen heraufbeschworen wird, finde ich das Hinterletzte. Ob der Inhalt eines Spiels nun gut oder schlecht ist, hat rein gar nichts mit der Art des Vertriebs zu tun (Half-Life 2 ist nun weiss Gott kein schlechtes Spiel).
Ausserdem liegt die Entscheidung über den Erwerb eines Spiels einzig und allein beim Käufer, ob im Laden oder als Download. Dieses "Steam ist nur da um uns das Geld aus der Tasche zu ziehen"-Geschrei kann ich langsam aber sicher nicht meher hören.
Was bitte schön soll denn daran so schlecht sein, wenn ein Spielentwickler seine Arbeit ohne Umweg direkt an den Spieler verkaufen kann? Erst richtig kommerzialisiert wird ein Spiel ja erst durch den Publisher. Dass ist so ählich als würde der Bauer sein Gemüse selbstständig an seinen Kunden verkaufen ohne es vorher irgendeinem Grossverteiler weitergeben zu müssen. Aber Offenbar ist den Leuten eine Verpackung auf dem der Name einer Bestimmten Marke oder eines Publishers steht wichtiger als der eigentliche Inhalt.

Ich denke mal, was vielen auch negativ aufstößt, ist einfach die Tatsache, dass man Steam nutzen muss. Wenn das ganze einfach als eine Art Zusatz da wäre, für Leute die das unbedingt nutzen wollen, dann wäre mir das egal. Was aber einfach stört ist dieser Zwang, selbst wenn ich mir ein Spiel von Valve kaufe und das nur im Singleplayer zocken möchte, dann muss ich das trotzdem über Steam aktivieren und immer deren Plattform nutzen. Das ist das was mir auf den Keks geht.
Andere Sache: Denk doch mal darüber nach, wenn alle ihre Spiele in Zukunft nur noch über Online-Vertrieb anbieten würden? Die hätten doch dann das totale Preismonopol und könnten uns soviel Geld aus der Tasche ziehen wie sie wollen. Jetzt kann man ja schön die Preise der verschiedenen Online-Shops vergleichen, bei dem billigsten bestellen und dadurch viel Geld sparen. Würden dagegen die Spiele alle nur noch über Onlinevertriebe der Entwickler verkauft werden, dann wäre sowas nicht mehr möglich. Dann müßte man womöglich immer die "teuersten" Preise bezahlen und die Spiele würden vielleicht nach 1 Jahr immer noch das gleiche Kosten. Dann wäre es nicht mehr so wie jetzt, wo dank der vielen Online-Shops die Preise doch recht schnell sinken. Denkt auch mal daran.

Mfg Shadow_Man
 
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ShootMeAgain am 12.12.2005 17:33 schrieb:
newester am 09.12.2005 16:55 schrieb:
Naja, wer Spiele über Steam kauft hat scheinbar eh zu viel Geld oder hält nix von Preisvergleich bzw. einem vernünftigen P/L-Verhältnis. Oder ist einfach zu bequem.

Zu der Sache mit der Kreditkarte, ich besitze auch keine und wüsste auch keinen guten Grund warum ich eine bräuchte. Übrigens ich leben in Deutschland und brauche dieses Modell daher nicht.

Wie kommst du darauf, dass jemand der sich ein Spiel über Steam kauft sich nicht für das Preis/Leistungsverhältniss interessiert? Half-Life 2, Day of Defeat Source Source usw. als Download kosten keinesfalls mehr als vergleichbare Produkte die du dir im Geschäft kauft.


Vor einiger Zeit (Preise waren lange Zeit, d. h. mehrere Monate auf diesem Niveau):

HL2 inkl. CSS (Vivendi) im billigsten Online-Shop: 24,99 Euro
HL2 inkl. CSS (Vivendi) bei Atelco (selbst abgeholt): 27,90 Euro
HL2 inkl. CSS über STEAM 49,- $$$$$$$ (keine DVD/Hülle/Flyer :rolleyes: )

Nun (gemeinsame "Abzocke" mit EA):

HL2 ( mit was auch immer drin :-] ): ca. 45 Euro aufwärts.

...

Ach weisste was, so sehr interessiert mich das Thema gar nicht, kannst ja selber recherchieren, wie das so war und ist mit Valve und co.
 
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newester am 12.12.2005 19:15 schrieb:
ShootMeAgain am 12.12.2005 17:33 schrieb:
newester am 09.12.2005 16:55 schrieb:
Naja, wer Spiele über Steam kauft hat scheinbar eh zu viel Geld oder hält nix von Preisvergleich bzw. einem vernünftigen P/L-Verhältnis. Oder ist einfach zu bequem.

Zu der Sache mit der Kreditkarte, ich besitze auch keine und wüsste auch keinen guten Grund warum ich eine bräuchte. Übrigens ich leben in Deutschland und brauche dieses Modell daher nicht.

Wie kommst du darauf, dass jemand der sich ein Spiel über Steam kauft sich nicht für das Preis/Leistungsverhältniss interessiert? Half-Life 2, Day of Defeat Source Source usw. als Download kosten keinesfalls mehr als vergleichbare Produkte die du dir im Geschäft kauft.


Vor einiger Zeit (Preise waren lange Zeit, d. h. mehrere Monate auf diesem Niveau):

HL2 inkl. CSS (Vivendi) im billigsten Online-Shop: 24,99 Euro
HL2 inkl. CSS (Vivendi) bei Atelco (selbst abgeholt): 27,90 Euro
HL2 inkl. CSS über STEAM 49,- $$$$$$$ (keine DVD/Hülle/Flyer :rolleyes: )

Nun (gemeinsame "Abzocke" mit EA):

HL2 ( mit was auch immer drin :-] ): ca. 45 Euro aufwärts.

...

Ach weisste was, so sehr interessiert mich das Thema gar nicht, kannst ja selber recherchieren, wie das so war und ist mit Valve und co.

Genau das was fett ist, dass meinte ich mit dem vorherigen Kommentar. Das ist ja wohl ein riesen Unterschied im Preis.

Mfg Shadow_Man
 
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Shadow_Man am 12.12.2005 17:45 schrieb:
ShootMeAgain am 12.12.2005 17:33 schrieb:
Wie kommst du darauf, dass jemand der sich ein Spiel über Steam kauft sich nicht für das Preis/Leistungsverhältniss interessiert? Half-Life 2, Day of Defeat Source Source usw. als Download kosten keinesfalls mehr als vergleichbare Produkte die du dir im Geschäft kauft. Genauso hast du auch hier die Möglichkeit dich über den Spielinhalt und Preis zu informieren.
Klar, Kreditkarten und Hochgeschwindigkeits-Internetverbindungen sind zum jetztigen Zeitpunkt noch nicht selbstverständlich, aus diesem Grund kann man sich sich auch fast alle Valve-Spiele auch konventionell auf DVD-Erwerben.
Überhaupt fällt mir auf, dass sobald hier irgendwo der Name Steam auftaucht, hier nur noch Gemecker zu lesen ist, so unter dem Motto: Wir armen Spieler gegen die bösen Spielehersteller. Sicherlich gibt es einige Kritikpunkte, bsp. Half-Life 2: fehlendes Handbuch, unklarer Hinweis über Notwendigkeit einer Internetverbindung auf der Packung usw. . Dass aber nur wegen dieser Downloads der Untergang von Computerspielen heraufbeschworen wird, finde ich das Hinterletzte. Ob der Inhalt eines Spiels nun gut oder schlecht ist, hat rein gar nichts mit der Art des Vertriebs zu tun (Half-Life 2 ist nun weiss Gott kein schlechtes Spiel).
Ausserdem liegt die Entscheidung über den Erwerb eines Spiels einzig und allein beim Käufer, ob im Laden oder als Download. Dieses "Steam ist nur da um uns das Geld aus der Tasche zu ziehen"-Geschrei kann ich langsam aber sicher nicht meher hören.
Was bitte schön soll denn daran so schlecht sein, wenn ein Spielentwickler seine Arbeit ohne Umweg direkt an den Spieler verkaufen kann? Erst richtig kommerzialisiert wird ein Spiel ja erst durch den Publisher. Dass ist so ählich als würde der Bauer sein Gemüse selbstständig an seinen Kunden verkaufen ohne es vorher irgendeinem Grossverteiler weitergeben zu müssen. Aber Offenbar ist den Leuten eine Verpackung auf dem der Name einer Bestimmten Marke oder eines Publishers steht wichtiger als der eigentliche Inhalt.

Ich denke mal, was vielen auch negativ aufstößt, ist einfach die Tatsache, dass man Steam nutzen muss. Wenn das ganze einfach als eine Art Zusatz da wäre, für Leute die das unbedingt nutzen wollen, dann wäre mir das egal. Was aber einfach stört ist dieser Zwang, selbst wenn ich mir ein Spiel von Valve kaufe und das nur im Singleplayer zocken möchte, dann muss ich das trotzdem über Steam aktivieren und immer deren Plattform nutzen. Das ist das was mir auf den Keks geht.
Andere Sache: Denk doch mal darüber nach, wenn alle ihre Spiele in Zukunft nur noch über Online-Vertrieb anbieten würden? Die hätten doch dann das totale Preismonopol und könnten uns soviel Geld aus der Tasche ziehen wie sie wollen. Jetzt kann man ja schön die Preise der verschiedenen Online-Shops vergleichen, bei dem billigsten bestellen und dadurch viel Geld sparen. Würden dagegen die Spiele alle nur noch über Onlinevertriebe der Entwickler verkauft werden, dann wäre sowas nicht mehr möglich. Dann müßte man womöglich immer die "teuersten" Preise bezahlen und die Spiele würden vielleicht nach 1 Jahr immer noch das gleiche Kosten. Dann wäre es nicht mehr so wie jetzt, wo dank der vielen Online-Shops die Preise doch recht schnell sinken. Denkt auch mal daran.

Mfg Shadow_Man

In einigen Dingen die du schreibst muss ich dir recht geben, ich möchte auch nicht behaupten, dass Plattformen wie Steam nur positives mit sich bringen. Natürlich kann es ärgerlich sein, Steam zwangsweise nutzen zu müssen um ein Spiel erst freizuschalten oder um Updates herunterzuladen. In gewisser Weise kann ich aber auch die Entwickler verstehen, die jahrelang an einem Spiel gearbeitet haben und sich wirksam vor Raubkopierern schützen wollen. Und automatische Updates können für den Spieler auch eine Entlastung und Bereicherung sein. Es ist ja auch nicht so, dass Steam allgegenwertig ist, wenn ich irgendein Valve-Spiel starte und spiele, läuft das Programm (Steam) lediglich im Hintergrung, was mich auch nicht weiter stört.
Und übrigens: Wer sich ein Game im Online Shop erwirbt, muss in gewisser weise auch diese konventionelle Vertriebsart als Plattform nutzen und muss diesem Shop seine Adresse usw. preisgeben.
Angenommen irgendwann würden alle Entwickler ihre Titel nur noch als Downloads vertreiben, dann würde eben ein Konkurenzkampf zwischen den verschiedenen Online Plattformen entstehn, was die Preise im gleichgewicht halten würde.
 
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newester am 12.12.2005 19:15 schrieb:
ShootMeAgain am 12.12.2005 17:33 schrieb:
newester am 09.12.2005 16:55 schrieb:
Naja, wer Spiele über Steam kauft hat scheinbar eh zu viel Geld oder hält nix von Preisvergleich bzw. einem vernünftigen P/L-Verhältnis. Oder ist einfach zu bequem.

Zu der Sache mit der Kreditkarte, ich besitze auch keine und wüsste auch keinen guten Grund warum ich eine bräuchte. Übrigens ich leben in Deutschland und brauche dieses Modell daher nicht.

Wie kommst du darauf, dass jemand der sich ein Spiel über Steam kauft sich nicht für das Preis/Leistungsverhältniss interessiert? Half-Life 2, Day of Defeat Source Source usw. als Download kosten keinesfalls mehr als vergleichbare Produkte die du dir im Geschäft kauft.


Vor einiger Zeit (Preise waren lange Zeit, d. h. mehrere Monate auf diesem Niveau):

HL2 inkl. CSS (Vivendi) im billigsten Online-Shop: 24,99 Euro
HL2 inkl. CSS (Vivendi) bei Atelco (selbst abgeholt): 27,90 Euro
HL2 inkl. CSS über STEAM 49,- $$$$$$$ (keine DVD/Hülle/Flyer :rolleyes: )

Nun (gemeinsame "Abzocke" mit EA):

HL2 ( mit was auch immer drin :-] ): ca. 45 Euro aufwärts.

...

Ach weisste was, so sehr interessiert mich das Thema gar nicht, kannst ja selber recherchieren, wie das so war und ist mit Valve und co.

Ja Sorry die Sache mit Half-Life 2 ist nirgendwo billiger als als Download nehme ich zurück. (PS. über Steam kostet HL2 nur 39$ nicht 49$, aber ist immer noch teurer). Ich spreche aber eigentlich nicht nur von Half-Life 2, das hab ich mir übrigens auch auf DVD gekauft. Das einzige Spiel dass ich über Steam gakauft habe ist Day of Defeat Source für ca. 20$ und das ist wohl ein fairer Preis. Ich hab mich in letzter Zeit nur etwas darüber geärgert dass der Onlinevertrieb von vielen grundsätzlich verteufelt wird. Ich wollte dich auch nicht persönlich angreifen, deine Aussage dass Steam-Käufer zu bequem sind hat mich nur etwas verärgert.
 
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