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News - Valve Software (Steam) (US): Wunderwaffe gegen Raubkopierer? Valve stellt neuen Kopierschutz vor

AW:

Huskyboy am 29.03.2009 17:43 schrieb:
toll, passwort abgeben, wenn ich wem mal geld leihe geb ich dem doch auch nicht den PIN meiner EC Karte..

"und mal eben auf den laptop kopieren?"

dumm das einige spiele ne internetverbindung wollen, die hab ich z.b. im Flugzeug eher nicht

und da gehts schon los, ich werde gezwungen was zu installieren was ich nicht haben will. Steam als service ok, als Zwang No Go

und Saints Row 2 ist das einzige spiel, Bisher

Früher hab ich nem Freund einfach die packung in die hand gedrückt, mit dem originalspiel und ner CD-R (mit dem hinweis bitte die CD-R zu nehmen und nicht die originaldisk), das war völlig legal und recht einfach

Das Spiel lädste doch vorher runter und versuchst es nicht im Flugzeug... Tja dann starteste Steam im Offline Modus und yey \o/ hast fun.
 
AW:

Worrel am 29.03.2009 13:59 schrieb:
DRM ist eine Beschränkung, daß du Spiel <X> nur <Y> mal starten kannst oder nur im im Zeitraum von <A> - <Z>.

Außer bei Demos, die man nur <X> Stunden testen kann, kommt das bei Steam nicht vor.

Du kannst jedes Steam Spiel so oft runterladen und auf so vielen Rechnern installieren, wie du willst, du kannst es 24/7 spielen.
=> Steam ist kein DRM.
Das ist deine persönliche Definition von DRM, aber sicher keine allgemeingültige.

So man denn will, kann man alle Restriktionen, welche die über die Jahre eingebürgerten Rechte beim Konsumenten (Spiel gekauft, DVD ins Laufwerk, Spiel läuft, ich höre nie wieder was vom Publisher) weiter beschneiden, dem Begriff DRM zuordnen. Und das wäre nichtmal verkehrt.

eX2tremiousU am 29.03.2009 14:58 schrieb:
Kleine Preise werden an der Problematik nicht viel ändern. Solange das Unrechtsempfinden nicht ausreichend bei den Leechern ausgebaut ist, bzw. man nur 2 Klicks tätigen muss, um in den "Besitz" einer Software zu kommen, können Spiele auch für 10 Euro vertickt werden. Das Saugen der komplett gecrackten und spielbaren Version ist trotzdem einfacher und wohl für viele auch attraktiver.
Ironischerweise könnte ich mir sogar das Gegenteil vorstellen: Das Unrechtsbewusstsein sinkt weiter, je niedriger die Preise, weil sich die Leute sagen "Naja kostet ja nur 20 Euro, das kann man mal kopieren. Entsteht ja kaum ein Schaden".
 
AW:

Huskyboy am 29.03.2009 17:29 schrieb:
Worrel am 29.03.2009 17:19 schrieb:
Keine Ahnung, wie das Softwarerecht da (zur Zeit) aussieht, aber darf man eigentlich (unabhängig davon, ob Privatperson X dich jetzt dafür rechtlich verpetzen würde) überhaupt ein Spiel, für das man eine Lizenz erworben hat, einfach einen anderen spielen lassen?

Auf dem gleichen rechner? also ich mein eigentum von jemand anderem benutzen lassen der auch noch bei mir in der wohnung ist?

Was sollte daran nicht legal sein?
Wie ich schon schrieb:
Worrel am 29.03.2009 17:19 schrieb:
Keine Ahnung, wie das Softwarerecht da (zur Zeit) aussieht, ...
Schließlich ist das rechtlich gesehen nur ein ganz kleiner Schritt von vielen auf dem Weg zu "Ich stell die Software komplett ins Internet, damit ich die nacheinander an alle verleihe, die sich dafür interessieren."
Wo da genau der Punkt ist, daß man rechtlich belangbar ist, weiß ich nicht.

Da kann sich Valve auf den Kopf stellen das ist in deutschland völlig legal, das wär ja so als wenn mir VW verbieten würde das ein bekannter der nen Führerschein hat mein Auto fährt..
Der Vergleich Auto <-> Software hinkt alleine schon deshalb, weil man sich kein Auto in Einzelteilen aus dem Internet runterladen und der Hersteller nicht einen besseren Motor per Patch verbreiten kann.

Nicht legal wärs wenn der sich das Spiel auf seinem rechner installiert und dann damit nach hause geht, das wär ne "illegale kopie" aber so?
Nicht immer.
Es ist legal, wenn du ihm mit deinen Einlogdaten Steam und -Spiele aucf seinem Rechner installierst, und er darf sie auch völlig legal mitnehmen.

Was er nicht darf: die Spiele mit deinen Einlogdaten spielen.
Was du darfst: Deine Spiele spielen, wenn du bei ihm bist.
Und natürlich auch die Spiele auf deinem Rechner spielen.
 
AW:

N-o-x am 29.03.2009 18:25 schrieb:
Das ist deine persönliche Definition von DRM, aber sicher keine allgemeingültige.
Das war bis vor kurzem mein Wissensstand, was DRM sei.
Und auch hier wäre ein Definitions-Link oder genaues Zitat weitaus hilfreicher als ein "Das denkst aber auch nur du." Posting, mit dem man diskussionsmässig keinen Schritt weiterkommt.
 
AW:

Huskyboy am 29.03.2009 17:43 schrieb:
toll, passwort abgeben, wenn ich wem mal geld leihe geb ich dem doch auch nicht den PIN meiner EC Karte..

[...]

Früher hab ich nem Freund einfach die packung in die hand gedrückt, mit dem originalspiel und ner CD-R (mit dem hinweis bitte die CD-R zu nehmen und nicht die originaldisk), das war völlig legal und recht einfach


Du würdest doch auch niemandem ein Spiel ausleihen,bei dem du Angst hast,dass du es nicht zurück bekommst. Udn mehr Schaden anrichten als Spiele klauen kann man mit dme Passwort meines Wissens nach nicht.
Wenn du deinen Account verleihst ist der Schaden zwar größer(weil mehr Spiele geklaut werden könnten), aber dafür kannst du danach auch deinen Account von Valve sperren lassen[wenn du beweisen(Cd-Key an Valve schicken) kannst,dass er dir gehörte].
Und abgesehen davon, sollte man eh nichts an Leute verleiehn,bei denen mna nicht weiß,ob mans zurückbekommt.

Und jetzt musst du deinem Freudn nur das Passwort gebeen und er kann sich das Spiel runerladen.
 
AW:

Worrel am 29.03.2009 18:57 schrieb:
Das war bis vor kurzem mein Wissensstand, was DRM sei.
Und auch hier wäre ein Definitions-Link oder genaues Zitat weitaus hilfreicher als ein "Das denkst aber auch nur du." Posting, mit dem man diskussionsmässig keinen Schritt weiterkommt.
DRM ist in diesem Bereich einfach die Kontrolle der Spiele über das Internet, also z.B. indem man ein Spiel mit dem Internet verbinden muss und es so quasi überprüft und nutzbar gemacht wird, ob die Aktivierungen nun beschränkt sind oder so ein Accountsystem dahintersteckt. Das man bei Valve den Eindruck erwecken will, Steam wäre kein DRM-System, liegt einfach daran das der Beriff einfach keinen guten Ruf hat. Ist also nur das übliche Marketinggeschwätz.

Link: http://de.wikipedia.org/wiki/Digitale_Rechteverwaltung
Steht aber recht viel drin und die interressanten Sachen sind auch recht gut versteckt.
 
AW:

Worrel am 29.03.2009 18:57 schrieb:
N-o-x am 29.03.2009 18:25 schrieb:
Das ist deine persönliche Definition von DRM, aber sicher keine allgemeingültige.
Das war bis vor kurzem mein Wissensstand, was DRM sei.
Und auch hier wäre ein Definitions-Link oder genaues Zitat weitaus hilfreicher als ein "Das denkst aber auch nur du." Posting, mit dem man diskussionsmässig keinen Schritt weiterkommt.
Machst du doch auch nicht anders! Wer hat denn weiter oben mit derselben Selbstverständlichkeit geschrieben Steam sei kein DRM. Und jetzt auf einmal war's nicht so ernst gemeint und überhaupt mal ne Wissenlücke. Naja... passt schon :oink:

Aber um es mal auf den Punkt zu bringen: :

Es existiert derzeit keine einheitliche Definition zu Digital-Rights-Management-Systemen.

Siehe von "XIII13" verlinkter Wikipedia Artikel.

Und das war auch die Aussage in meinem Posting oben, weshalb da stand, man kann es im Prinzip definieren wie man möchte.
 
AW:

Zum Thema DRM:
DRM steht ja bekanntlich für "Digital Right Managment"
Und aus diesem Namen hab ich mir folgende Definition zusammengebastelt:
Bei DRM-Kopiershutzsystemen geht es um den Umgang mit den Rechten an digitalen Gütern.
Insofern ist alles,was in irgendeiner Weise die Einhaltung der Lizenz reguliert DRM.
Das kann über Internetaktivierung,begrenzte Kopierrechte,notwendige Registrierung und Installation von Zusatzprogrammen(wie Steam) oder einer dem Spiel beiligende Videokamera geschehen.
Der gute alte CD-Key gehört deshalb nicht zu den DRM-Systemen, da er lediglich überprüfte, ob man Originalsoftware benutzt und nicht den direkt (illegalen) Umgang mit der Software verhindert.

Schlagt mich, oder besser noch berichtigt mich,wenn mein Geschreibsel falsch ist.
 
AW:

XIII13 am 29.03.2009 19:20 schrieb:
Das man bei Valve den Eindruck erwecken will, Steam wäre kein DRM-System, liegt einfach daran das der Beriff einfach keinen guten Ruf hat. Ist also nur das übliche Marketinggeschwätz.
Trifft sicher auf die Überschrift zu, die ja als Eyecatcher gedacht war. (Und in dieser Funktion seinen Zweck bestimmt erfüllt hat.) Liest man aber die gesamte Meldung, konkretisiert Valve was genau gemeint ist:

A customer friendly approach to anti-piracy, CEG makes unique copies of games for each user allowing them to access the application on multiple machines without install limits and without having to install root kits on their PC. (Anmerkung: wie Securom)

Und natürlich liest sich eine Pressemeldung anders als etwa die Dokumentation für die Programmierer der Steamworks-Partner, siehe etwa vorletzten Punkt auf dieser Seite: https://partner.steamgames.com/documentation/api


XIII13 am 29.03.2009 11:56 schrieb:
Vielleicht sollte man den Text nicht immer vorbehaltslos von HLP übernehmen.
Mir gefällt der Text.
 
AW:

installationslimitierung und Rootkits sind nun keine vorraussetzungen für ein DRM system..
 
AW:

XIII13 am 29.03.2009 19:20 schrieb:
Danke.

Huskyboy am 29.03.2009 17:43 schrieb:
Früher hab ich nem Freund einfach die packung in die hand gedrückt, mit dem originalspiel und ner CD-R (mit dem hinweis bitte die CD-R zu nehmen und nicht die originaldisk), das war völlig legal und recht einfach
Das war nie und nimmer rechtlich erlaubt.

N-o-x am 29.03.2009 19:28 schrieb:
Worrel am 29.03.2009 18:57 schrieb:
N-o-x am 29.03.2009 18:25 schrieb:
Das ist deine persönliche Definition von DRM, aber sicher keine allgemeingültige.
Das war bis vor kurzem mein Wissensstand, was DRM sei.
Und auch hier wäre ein Definitions-Link oder genaues Zitat weitaus hilfreicher als ein "Das denkst aber auch nur du." Posting, mit dem man diskussionsmässig keinen Schritt weiterkommt.
Machst du doch auch nicht anders! Wer hat denn weiter oben mit derselben Selbstverständlichkeit geschrieben Steam sei kein DRM.
Du schreibst ja auch mit einer Selbstverständlichkeit, daß es auf jeden Fall DRM sei, obwohl du hier einen Satz später sagst, es gäbe überhaupt keine Definition, was denn genau DRM sei ...

Und natürlich diskutiert man immer mit seinem aktuellen subjektiven Weltbild, das selbstredend mit jeder Diskussion verbessert werden kann, aber nie den Anspruch eines allumfassenden, fehlerfreien Wissens haben kann.

Und jetzt auf einmal war's nicht so ernst gemeint und überhaupt mal ne Wissenlücke. Naja... passt schon :oink:
Besser, man lernt im Laufe einer Diskussion dazu, als man meint, die Weisheit gepachtet zu haben und bleibt aus bloßer Sturheit bei seinem ursprünglichen Standpunkt.

Aber um es mal auf den Punkt zu bringen: :

Es existiert derzeit keine einheitliche Definition zu Digital-Rights-Management-Systemen.
Man könnte jetzt ja sagen, daß es ohne gültige Definition kein DRM gäbe ...
 
AW:

Worrel am 29.03.2009 21:24 schrieb:
Huskyboy am 29.03.2009 17:43 schrieb:
Früher hab ich nem Freund einfach die packung in die hand gedrückt, mit dem originalspiel und ner CD-R (mit dem hinweis bitte die CD-R zu nehmen und nicht die originaldisk), das war völlig legal und recht einfach
Das war nie und nimmer rechtlich erlaubt.

natürlich darf ich mein eigentum (unentgeltlich!) verleihen, ich hätte dann natürlich keine kopie davon auf der hdd behalten dürfen, bzw er wenn er es mir zurück gibt auch nicht
 
AW:

Worrel am 29.03.2009 21:24 schrieb:
Du schreibst ja auch mit einer Selbstverständlichkeit, daß es auf jeden Fall DRM sei, obwohl du hier einen Satz später sagst, es gäbe überhaupt keine Definition, was denn genau DRM sei
Valve schreibt selbst, dass Steam ein DRM-System ist.(siehe Link vom HLP-Andy)
Also kann man das doch selbstverständlich behaupten, oder?

Man könnte jetzt ja sagen, daß es ohne gültige Definition kein DRM gäbe ...

Wenn wir schon Erbsen zählen, dann zähle ich jetzt mal mit. Es gibt eine eindeutige und gültige Definition, was DRM ist. Nimm einfach die ersten zwei Sätze des irgendwo verlinkten Wiki-Artikels. Es gibt keine eindeutige Definition, was ein DRMS ist, weil es jeder Publisher anders hält. Steam macht es anders wie iTunes, wie Securom, wie EA-Store wie {...insert Online-Platform here...}
 
AW:

Boesor am 29.03.2009 12:49 schrieb:
jcc7eq am 29.03.2009 12:39 schrieb:
Stephan14 am 29.03.2009 11:08 schrieb:
Hört sich ja vielversprechend an! Hoffentlich
hört es dann mit der dämlichen Raubkopiererei
für Allemale auf!

Boar, diese Heuchelei kotzt einen so dermaßen an. Als ob es dich in irgendeiner Weise persönlich beträfe, dass Leute "raubkopieren" (Spiele aus'm Netz saugen). Wenn du glaubst, dass die Preise für Vollpreisspiele so hoch sind, weil es so viele "Raubkopierer" gibt, dann glaubst du auch noch an den Osterhasen. Denkst du ernsthaft, dass die Preise runtergehen werden, wenn es weniger Leecher gibt? Ich garantiere dir, dass das nicht so sein wird. Wenn überhaupt, dann nur minimal.

Wenn erstmal ein Kopierschutz raus ist, den keiner knacken kann, dann freuen sich die Publisher, dass dann mehr Spiele auch für den hohen Preis gekauft werden. Also eher im Gegenteil: die erhöhte Nachfrage wird den Preis für Vollpreisspiele vielleicht sogar noch weiter in die Höhe treiben und die Wartezeit für Budget Versionen verlängern.

Ich heiße das Runtergelade auch nicht gut. Aber in meinen Augen hat es eher preissenkende oder zumindest haltende Wirkung, da es die Nachfrage senkt. Sinkende Nachfrage bedeutet sinkender Preis.

Och nö, was ist denn das für eine Haltung?
Zunächst mal ist es marktwirtschaftlich gesehen völliger Mumpitz, dass die preise steigen würden, weil die Nachfrage steigt. Mehr Preisstabilität hingegen ist da schon logischer.
Ja, dann würden wir nicht nach ein paar Monaten schon Bioshock für n 10er in der Pyramide finden.

Was mich aber schon persönlich betrifft und da kann man die Raubkopierer durchaus mitverantwortlich für sehen, sind gewisse trends in der Branche.
Z.B. tendenzielle Abkehr vom PC hin zu Konsolen (da ist raubkopieren natürlich nicht der einzige Faktor)
tendenzielle Abkehr vom Einzelspieler hin zu Mehrspieler
sehr viel mehr Fixierung auf Mainstreamprodukte

Es gibt also schon einige Faktoren, die man den Raubkopieren ankreiden kann.

Ach ja, nochwas, sinkende Nachfrage bedeutet auch auf dauer ein sinkendes Angebot, schonmal drüber nachgedacht?

Hm - also ich kann mich noch an eine Zeit erinnern, als die CD als Datenträger die Diskette ablöste - da die Brenner damals noch so teuer waren, dass kaum welche im Umlauf waren, war es eine Zeit der Unmöglichkeiten für Raubkopierer.

Und wenn ich die Zeitlinie in meinem Kopf richtig einordne, dann wurden die Spiele nicht billiger, sondern ein bisschen teurer. Sie stiegen wieder auf über 100DM. Was mich dabei immer wieder wundert:

Seit ich mich mit Spielen beschäftige kosten diese i. d. R. zwischen 45 und 70€ (das teuerste je gekaufte Spiel war "Indiana Jones and the Fate of Atlantis" (139,-DM). Aber die Entwicklungskosten sind doch unaufhörlich gestiegen - wieso sind Spiele nicht teurer geworden? *g*
 
AW:

Trancemaster am 29.03.2009 22:29 schrieb:
Hm - also ich kann mich noch an eine Zeit erinnern, als die CD als Datenträger die Diskette ablöste - da die Brenner damals noch so teuer waren, dass kaum welche im Umlauf waren, war es eine Zeit der Unmöglichkeiten für Raubkopierer.

Ja, dmit kommt und kam husky auch immer an, daher hatten "wir" das mal hier recherchiert. Ein genereller Trend war da eigentlich nicht festzustellen, zumal mit den CD´s auch neue Möglichkeiten hinzukamen. Ich würde eine evtl vorhandene Preisentwicklung also nicht unbedingt auf Raubkopierer reduzieren.

Seit ich mich mit Spielen beschäftige kosten diese i. d. R. zwischen 45 und 70€ (das teuerste je gekaufte Spiel war "Indiana Jones and the Fate of Atlantis" (139,-DM). Aber die Entwicklungskosten sind doch unaufhörlich gestiegen - wieso sind Spiele nicht teurer geworden? *g*

Höher Entwicklungskosten, denen aber auch ein größerer Markt entgegensteht. Dazu sind Spiele nicht mehr nur bei Einzelhändlern, sondern auch bei großen Märkten zu finden, das drückt den Preis. Inflationsbereinigt sind Spiele nicht nur nicht teurer geworden, sie sind günstiger geworden
 
AW:

Trancemaster am 29.03.2009 22:29 schrieb:
Seit ich mich mit Spielen beschäftige kosten diese i. d. R. zwischen 45 und 70€ (das teuerste je gekaufte Spiel war "Indiana Jones and the Fate of Atlantis" (139,-DM). Aber die Entwicklungskosten sind doch unaufhörlich gestiegen - wieso sind Spiele nicht teurer geworden? *g*

Der Markt für Computerspiele ist auch immer weiter gewachsen, da immer mehr Haushalte sich einen PC zugelegt haben.
Die Kosten für Computerspiele sind durch voranschreitende Technik und anspruchsvoller werdende Käufer wurden zwar mehr und mehr, doch eben auch die Käufer.

edit: zu spät
 
AW:

Computerspiele gab es damals auch oft genug in Kaufhäusern wie jetzt auch

allerdings hatten die meistens wenig konkurenz in form von einzelhändlern, es gab zwar welche aber meist versteckt in seitenstraßen etc daher konnten die diese saupreise von 130 DM nehmen, das war schlicht der "empfohlene verkaufspreis" Versandhändler lagen ja meist massiv drunter, beispiel gerade Indyiana Jones 4

da hab ich hier ne anzeige von 1992 wo das für 79 DM im versandhandel angeboten wird 50 DM unterschied.. ihr wisst doch wie teuer der Kaufhof ist, der war früher eben noch teurer

och CDs konnte man auch 1993 schon kopieren, brenner gabs ab 10000 DM und Rohlinge so ab 30 DM, das stück, nicht die Spindel :ugly:
 
AW:

Der Kopierschutz den Steam anbietet lässt sich genauso gut umgehen wie der eines jeden anderen Spiels.

Auf meinen Steam-Account kommen nur Spiele von Valve.
 
AW:

Jeder neue Kopierschutz ist doch wieder nur ein Anreiz für die Warez-Groups den zu knacken. Die werden sich sicher jetzt schon die Finger danach lecken und einen Wettlauf starten, wer es zuerst schafft.
 
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