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News - Valve Software (Steam) (US): Wunderwaffe gegen Raubkopierer? Valve stellt neuen Kopierschutz vor

AW:

Ivoryder am 29.03.2009 12:05 schrieb:
Also ich glaube auch nicht, dass der Kopierschutz lange halten wird. Allerdings fände es gar nicht mal schlecht, wenn es den perfekten Kopierschutz gäbe. Die Entwickler sollen ruhig für die Arbeit entlohnt werden... nur bloß nicht mit 40-50 Euro.

Jeder Programmierer der ordentliche Arbeit abliefert wird auch entlohnt, dazu braucht man keinen Kopierschutz.
 
AW:

fredfreak am 29.03.2009 12:03 schrieb:
XIII13 am 29.03.2009 11:56 schrieb:
Ist echt wieder interressant, wie naiv einige mit diesem neuen System umgehen. Was für ein Mist das ganze ist, sieht man wenn man sich den englischen Text auf HLP ansieht.
Denn wie wird diese Exe wohl erstellt? Indem Daten über den eigenen PC gesammelt werden, inklusive der installierten Hardware. Das bedeutet auch, das Steam bei jedem einzelnen Start, ob offline oder nicht, den eigenen PC quasi ausspioniert.
Das System macht also für den Benutzer keinen Unterschied? Schön wärs. Vielleicht sollte man den Text nicht immer vorbehaltslos von HLP übernehmen.

Und was will Valve mit deinen Sytsem-Daten?
Die Daten werden genutzt um die Exe zu erstellen, mehr nicht.
Durch die regelmäßigen freiwilligen Hardwareabfragen über Steam kriegt Valve eh schon die Daten, die sie zum Entwickeln ihrer Spiele brauchen...
Die Paranoia mancher Internetnutzer geht manchmal echt zu weit...

Angepasste Werbung, persönlich zugeschnittene Pop-Ups? Womöglich zukünftig persönlich zugeschnittene Werbung in den Spielen selbst?
 
AW:

Deewee am 29.03.2009 14:54 schrieb:
naja, Fakt ist... das die Spieleindustrie zig Milliarden Dollar Verlust machen jährlich durch Raubkopierer.

Zig Milliarden Dollar Verlust gemessen woran denn? An den Verkäufen von vor 15 Jahren, als die Spieleindustrie noch in ihren Kinderschuhen gesteckt hat? Überleg Dir mal wie so eine Behauptung überhaupt stand halten kann, wenn der Markt in den letzten Jahren nichts anderes getan hat als zu wachsen. Wenn irgendwo ein Verlust enstanden ist, dann da wo mehr, mit höheren Erwartungen, produziert wurde, als letztendlich abgesetzt werden konnte.
Das Nischenprodukt, dass keinen interessiert wird genauso wenig gedownloaded wie gekauft, andersherum wird der Verkaufsschlager, der das Intresse der Konsumenten geweckt hat, genauso gekauft wie gedownloaded. Letztendlich entscheiden anderen Faktoren als irgendein Downloadtrend über den Erfolg eines Produkts. Einzig das Ausmaß eines bereits eingefahrenen Erfolgs oder Flops kann der Raupkopierer beeinflußen, aber selbst ob er das wirklich spürbar tut lässt sich schlecht beweisen und als Fakt deklarieren.
 
AW:

Moe79 am 30.03.2009 06:19 schrieb:
Deewee am 29.03.2009 14:54 schrieb:
naja, Fakt ist... das die Spieleindustrie zig Milliarden Dollar Verlust machen jährlich durch Raubkopierer.

Zig Milliarden Dollar Verlust gemessen woran denn? An den Verkäufen von vor 15 Jahren, als die Spieleindustrie noch in ihren Kinderschuhen gesteckt hat? Überleg Dir mal wie so eine Behauptung überhaupt stand halten kann, wenn der Markt in den letzten Jahren nichts anderes getan hat als zu wachsen. Wenn irgendwo ein Verlust enstanden ist, dann da wo mehr, mit höheren Erwartungen, produziert wurde, als letztendlich abgesetzt werden konnte.
Das Nischenprodukt, dass keinen interessiert wird genauso wenig gedownloaded wie gekauft, andersherum wird der Verkaufsschlager, der das Intresse der Konsumenten geweckt hat, genauso gekauft wie gedownloaded. Letztendlich entscheiden anderen Faktoren als irgendein Downloadtrend über den Erfolg eines Produkts. Einzig das Ausmaß eines bereits eingefahrenen Erfolgs oder Flops kann der Raupkopierer beeinflußen, aber selbst ob er das wirklich spürbar tut lässt sich schlecht beweisen und als Fakt deklarieren.





Verharmlos mal nicht die Raubkopierer... bei uns in der Umgebung wird NUR Kopiert. Wenn da kein Kopierschutz benutzt wird da freut man sich eher. Vergleich doch mal eher die Konsolen Verkäufe dagegen und nein, auf den Konsolen wird lang nicht soviel kopiert und es is auch bei weitem schwerer.
Fallout3 wurde über 1millionen mal runtergeladen im Jahr 2008 NUR über Torrent. Jetzt denkt mal nach wieviele von den Millionen das noch weiterverbreitet haben. Es heist ja nicht das das jeder für sich runterläd sondern einer ladet es runter (oder Videothek...) und verteilt es an seinen Freundkreis. Abgesehn davon wird bei uns in der umgebung fast nur noch Uploaded,Rapidshare oder ähnliche anbieter genutzt und Torrent schon lange nicht mehr. Somit is die Rate noch viel viel höher!

Die ganzen argumente: Der kopierschutz hilft nichts ... is schwachsinnig. Natürlich hilft er was! Wenn ich nun einem Left4dead kopiere. Was will er nun damit? Manche tun gerade so als würde jeder 2te wissen was ein Crack ist. Bei Prince of Persia da kopiert man demjenigen das Spiel. Der kopiert es wieder und schon wieder haben wir fünf leute die das Spiel niemals wieder kaufen würden. Jedem der nur ansatzweise interesse daran hat auf Singleplayer Spiele sollte mal ernsthaft darüber nachdenken.
Früher hat man immer die CD gebraucht um zu Spielen wo Internet noch nicht so verbreitet war. Da war es noch was besonders wenn man ein Spiel Orginal zu hause hatte. Bei den Konsolen isses genauso wenn ich jemand ein Spiel leihe dann kann ich es nicht mehr spielen (und gemoddete Konsolen ... ich kenn bei uns in der umgebung nicht EINEN einzigen der eine gemoddete Konsole besitzt) da ich nunmal die CD nicht mehr habe. Beim PC ohne Kopierschutz da brauch ich nichts modden da geh ich her kauf mir ein Spiel und verteil es an den freundeskreis und Bam das war es. Die leute verteilen das von Freundeskreis zu Freundeskreis und dann brauch man sich nicht wundern wenn verbuggte Spiele aufm PC Released werden und immer mehr entwickler richtung konsolen wandern.

Kein Kopierschutz ... das wird der tot sein der Singleplayer Spiele. Allein die Kopfsache von den leuten: Einer kauft ein Spiel... 10 davon kopieren es. Der der es nun gekauft hat was denkt der sich nun? Der fühlt sich vollends verarscht für ein Handbuch und paar extras 50€ hingelegt zu haben. Für eine Verpackung sowie nen Handbuch brauch ich keine 50€ hinlegen die im regal vergammelt. Da hätte man nen schönen abend mit der Freundin verbringen können.

"Letztendlich entscheiden anderen Faktoren als irgendein Downloadtrend über den Erfolg eines Produkts." Ja, ob das Spiel einen Multiplayer hat oder nicht... den das is der einzigste grund warum man bei uns noch zur Orginal version greift. Bei den leuten im internet wo ich kenne sieht es genauso aus. Da wird NUR noch kopiert...

Andy hat recht mit seiner aussage. Jeder Tag wo ein Spiel nicht in den Warez Seiten drine is is bares Geld für die Entwickler. Wenn ein Entwickler ein gutes Spiel rausbringt dann sollte derjenige entlohnt werden. Bei den Konsolen funktioniert es genauso und nein, die PC Spieler sind nicht weniger geworden die Kopierer rate ist nur um 10000% gestiegen dank des internets.
 
AW:

Moe79 am 30.03.2009 04:58 schrieb:
fredfreak am 29.03.2009 12:03 schrieb:
Durch die regelmäßigen freiwilligen Hardwareabfragen über Steam kriegt Valve eh schon die Daten, die sie zum Entwickeln ihrer Spiele brauchen...
Die Paranoia mancher Internetnutzer geht manchmal echt zu weit...

Angepasste Werbung, persönlich zugeschnittene Pop-Ups? Womöglich zukünftig persönlich zugeschnittene Werbung in den Spielen selbst?
Das wird dann aber eine sehr eintönige Werbung, wenn sie nur und ausschließlich auf dem Scannen deines PCs basiert.

Wobei bei der für Valve interessantesten Sparte - die Spiele - ja eh nur meine Steamspieleliste abgearbeitet werden muß ...
 
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Stephan14 am 29.03.2009 11:08 schrieb:
Hört sich ja vielversprechend an! Hoffentlich
hört es dann mit der dämlichen Raubkopiererei
für Allemale auf!

Eben nicht :-(

Eine anegpasste exe... was ist das den für ein Kopierschutz?

Bei den anderen Kopierschutzmaßnahmen ist es ja auch nur eine "angepasste exe", eine exe die einen CD-Check bewerkstelligt oder so. Jetzt müssen die Cracker nicht mehr in der exe rumpfuschen um den CD-check zu entfernen, jetzt müssen die Cracker in der exe rumpfuschen um sie universell lauffähig zu machen.

Big Difference...
 
AW:

Moe79 am 30.03.2009 06:19 schrieb:
Deewee am 29.03.2009 14:54 schrieb:
naja, Fakt ist... das die Spieleindustrie zig Milliarden Dollar Verlust machen jährlich durch Raubkopierer.

Zig Milliarden Dollar Verlust gemessen woran denn?

Gute Frage.
[q=[url=http://www.no-copy.org/statistiken-zum-verlieben.html]No Copy.org[/url]]
"Die Berechnung eines Verlusts durch fehlende Verkäufe gleicht einem Ratespiel. Die von den Medien meistzitierten Zahlen stammen vom weltweiten Industrieverband BSA. Dieser veröffentlicht einmal pro Jahr die sogenannte "Piracy Study", in der Angaben zu der weltweiten Verbreitung illegaler Softwarekopien und den daraus resultierenden Einbußen für die Industrie gemacht werden. Die Zahlen für das Jahr 2004 wurden vom Marktforschungsinstitut IDC (International Data Corporation) ermittelt, das von der BSA damit beauftragt wurde.


Die IDC sollte den Schaden beziffern, der der Industrie durch Schwarzkopien entstand. Hierzu versuchte die IDC zunächst zu ermitteln, wieviel Software 2004 weltweit eingesetzt worden war. Fraglich blieb bei dieser Vorgabe, ob es überhaupt möglich ist, derartige Zahlen zu ermitteln. Um dennoch zu einem Ergebnis zu gelangen, legte die IDC zunächst Prämissen fest. Diese bestanden aus dem gewagten Versuch, den Software-Gesamtbedarf eines durchschnittlichen PCs zu bestimmen. Hierzu führte das Institut mehr oder weniger aufwendige Marktuntersuchungen, Interviews und Studien durch und kam so zu konkreten Zahlen. Damit glaubte die IDC zu wissen, was für einen beliebigen PC durchschnittlich an Software benötigt wird. In einem weiteren Schritt ermittelte die IDC, wieviel Software 2004 legal über den Ladentisch ging.


Schließlich brachte die IDC diese Zahlen in einen abenteuerlichen Zusammenhang. Ihrem Zahlenzauber zufolge überstieg der selbsterrechnete Softwarebedarf eines durchschnittlichen PCs die tatsächlichen Verkaufszahlen. Wenn der Bedarf an Software deutlich höher war als die eigentlichen Verkaufszahlen, mußten nach IDC-Logik "Raubkopierer" am Werk gewesen sein. Schließlich sei mehr Software benutzt als verkauft worden. Die IDC glaubte also zu wissen, wieviel Software tatsächlich hätte verkauft werden müssen. Die Menge der nicht verkauften Software ergab in diesem Rechenexempel die Anzahl der Schwarzkopien. Überdies wurde behauptet, daß jede Kopie einen wirtschaftlichen Schaden in Höhe ihres Verkaufspreises verursachen würde.


Im Mai 2005 wurde das Zahlenspiel von der BSA als offizielle Statistik herausgegeben. Der Softwareindustrie war 2004 angeblich ein Schaden in Höhe von 32,7 Milliarden US-Dollar entstanden."[/quote]
 
AW:

Boesor am 29.03.2009 22:48 schrieb:
Trancemaster am 29.03.2009 22:29 schrieb:
Hm - also ich kann mich noch an eine Zeit erinnern, als die CD als Datenträger die Diskette ablöste - da die Brenner damals noch so teuer waren, dass kaum welche im Umlauf waren, war es eine Zeit der Unmöglichkeiten für Raubkopierer.

Ja, dmit kommt und kam husky auch immer an, daher hatten "wir" das mal hier recherchiert. Ein genereller Trend war da eigentlich nicht festzustellen, zumal mit den CD´s auch neue Möglichkeiten hinzukamen. Ich würde eine evtl vorhandene Preisentwicklung also nicht unbedingt auf Raubkopierer reduzieren.

Seit ich mich mit Spielen beschäftige kosten diese i. d. R. zwischen 45 und 70€ (das teuerste je gekaufte Spiel war "Indiana Jones and the Fate of Atlantis" (139,-DM). Aber die Entwicklungskosten sind doch unaufhörlich gestiegen - wieso sind Spiele nicht teurer geworden? *g*

Höher Entwicklungskosten, denen aber auch ein größerer Markt entgegensteht. Dazu sind Spiele nicht mehr nur bei Einzelhändlern, sondern auch bei großen Märkten zu finden, das drückt den Preis. Inflationsbereinigt sind Spiele nicht nur nicht teurer geworden, sie sind günstiger geworden

Naja, das der Markt ähnlich stark gewachsen ist wie die Entwicklungskosten möchte ich nicht beschwören. Zumindest in meinem Umfeld befand sich zu Zeiten eines 386SX 16 (die 16 ist die Taktfrequenz in MHz *g* und müsste um 1992 gewesen sein) in beinah jedem bekannten Haushalt ein Rechner. Ganz zu schweigen von den Zimmern der Klassenkameraden und Freunden.

Und was haben wir "Raubkopiert". Damals noch völlig ohne Hintergrundwissen oder "Raubkopierer sind Verbrecher" Spots. Das "System" war nahezu perfekt, einer hatte ein Spiel - nach 2 großen Pausen auf dem Schulhof jeder! Und ich behaupte mal: Auch deswegen wurden einige Softwareschmieden überhaupt bekannt und in der Lage bis heute zu überleben. Nuja, wie dem auch sei - heute gibt es rein von der Zahl her sicher mehr illegale Kopien, Prozentual bin ich mir aber ziemlich sicher das sie nicht erheblich gestiegen sind.
 
AW:

MrBigX am 29.03.2009 13:19 schrieb:
cougar2010 am 29.03.2009 12:11 schrieb:
MrBigX am 29.03.2009 11:57 schrieb:
Naja, einer braucht das Spiel, meldet es bei allen Freunden an, läd die entsprechende exe runter, dann emulieren die Steam und fertisch.
Wird die Raubkopierer einschränken aber nicht stoppen.
nur dass der der es gekauft hat dann nicht spielen kann wenn einer seiner "Kumpels" gerade in seinem Account ist... prima durchdacht *lol*
Was glaubst Du wozu ich da Steam emuliere? Ganz so blöd bin ich auch nicht.
Na dann versuch mal gute Gegner in Left 4 Dead zu "emulieren" ;-) Und mal schaun, ob das emulierte Steam den neuesten Patch auch so gut emuliert...
 
AW:

Also mal schauen, wo fange ich an. :)

Raupkopien würden den Preis eines Produktes nicht teuer machen?
Doch denn wie bei allen Produkten wird ein bestimmter Prozentsatz dazugerechnet was man durch Diebstahl verliert. (Raubkopie ist nichts anderes als Diebstahl)
Sowas lernt man zumindest als Kaufmann.

Ausleihen von Spielen ist und war noch nie erlaubt (ausser du hast die Berechtigung des Herstellers bekommen) da du nur eine Lizenz erworben hast.
Es wäre erlaubt, wenn du das Spiel auf deinem Rechner deinstallieren würdest und es dann einem Kumpel ausleihen würdest. (denn du hast nur dafür bezahlt es auf EINEN Pc zu installieren) Aber wer macht denn schon so etwas.

Zu dem Beispiel das es eventuell Steam nicht mehr geben könnte und du deine Spiele dadurch nicht mehr neu installieren kannst.
Nur mal so zur Info. CDs/DVDs halten auch nicht ewig.

Und wegen Infos, die steam über einen sammelt:
Alle Online Händler sammeln Daten über einen und versuchen so das Kaufverhalten ihrer Kunden zu analysieren (siehe Amazon). Das gleiche wird übrigens auch mit den sogenannten Kundenkarten gemacht.
Diese Daten werden leider oft weiterverkauft. (Wie man aber leider in letzter Zeit lesen konnte, verkauft sogar die Gemeinde Daten weiter, oder sie werden "gehackt")
 
AW:

mir egal was fürn kopierschutz, aber wenn das so funktioniert wie sie glauben könnten sie die spiele mal ein paar euro günstiger anbieten!

die preise sind eindeutig zu hoch, grade schüler/studenten/azubis können sich diese hohen preise nicht leisten!!
 
AW:

CDs/DVDs halten ca. 100 Jahre, das ist wesentlich länger als ne festplatte oder flashspeicher

der Verlust ist erstmal nur fiktiv, weil eben nicht jede kopie ein originalverkauf ist, das haben die aber noch nie verstanden, teilweise wurde (von der Musikindustrie) ja schon rumgerechnet das so und so viele rohlinge verkauft wurden aber nur so und soviele audioCDs, das man CD-Rs auch für was anderes einsetzt als Musik kopieren war denen egal bzw wollten die nicht wissen da sonst die zahl ja nicht so groß wär

als Schüler hab ich auch kopiert, und ich schätze mal das haben die meisten hier, aber ich hab auch originalspiele gekauft, wie so einige andere auch, natürlich gabs auch damals schon die "ich kopiere nur" leute, ironischerweise haben die die spiele dann auch beinah nie auch nur ansatzweise durchgespielt

und ich sag mal so, die Spieleindustrie fährt milliarden von gewinnen ein, so groß kann das problem kaum sein, das ist meiner meinung nach nur aufgebauscht

übrigens laut GVU ist die Quote bei kopien PC 54% Konsole 46%..
 
AW:

Huskyboy am 30.03.2009 11:49 schrieb:
und ich sag mal so, die Spieleindustrie fährt milliarden von gewinnen ein, so groß kann das problem kaum sein, das ist meiner meinung nach nur aufgebauscht
Links / Bilanzen / offizielle Aussagen ... or it didn't happend. ;-)

Solche Aussage sind einfach aus der Luft gegriffen, tut mir leid. Vorallem sollte man sich auch die Verteilung der Gewinne, die zweifelsfrei gemacht werden, anschauen.

übrigens laut GVU ist die Quote bei kopien PC 54% Konsole 46%..
... jetzt muss hält die GVU also schon als seriöse Quelle her?
Nicht schlecht. :ugly:

Edit Rabowke:
Danke oh großer HanFred! :ugly: :finger:
 
AW:

Rabowke am 30.03.2009 11:57 schrieb:
übrigens laut GVU ist die Quote bei kopien PC 54% Konsole 46%..
... jetzt muss hält die GVU also schon als seriöse Quelle her?
Nicht schlecht. :ugly:
dafür gibts schlicht keine andere, das ist die offizielle aussage von denen

eine andere ist das sich der schaden nicht beziffern lässt

http://www.businesswire.com/portal/site/google/?ndmViewId=news_view&newsId=20090323005277&newsLang=en
 
Das Wichtigste gleich zu Beginn: Für den Nutzer ändert sich nichts, man muss nichts installieren oder sonst irgendetwas erdulden, aus diesem Grund wird der Kopierschutz von Valve auch als benutzerfreundlich bezeichnet.
Steam ist per se schon eine Einschränkung. Man muss etwas installieren und erdulden. Nur weil es bei der neuen Version keine zusätzlichen Einschränkungen gibt, ist das noch lange nicht kundenfreundlich. Die korrekte Bezeichnung wäre "nicht kundenfeindlicher".

Naja, mir völlig egal. Wer sich mit dem Steam-Virus infizieren will soll das tun. Meine Festplatte bleibt Steam-frei und wenn ein Hersteller meint, seine Spiele unbedingt an Steam koppeln zu müssen, dann hat er halt einen Kunden weniger. Tut mir weniger weh als ihm. Und wer ernsthaft glaubt, dieser Kopierschutz wäre unknackbar, der hat den Bezug zur Realität ein klein wenig verloren.

SSA
 
AW:

Huskyboy am 30.03.2009 11:49 schrieb:
CDs/DVDs halten ca. 100 Jahre, das ist wesentlich länger als ne festplatte oder flashspeicher

Nunja im Internet findet man die Angabe das eine CD zwischen 3 Jahren und 100 JAhre hält.
Wobei 100 Jahre noch nicht bewiesen wurde. :) Solange gibt es die CD ja nicht ;)
Aber du hast recht, alle sind sich einig das sie länger halten als Festplatten oder Flashspeicher.
Aber davon war ja nie die Rede gewesen, sonder der vergleich von der Haltbarkeit bei Steam zu CD/DVD. Und ich denke mal das Steam die Produkte merhmals gesichert hat.
 
AW:

Hawkeye99 am 30.03.2009 12:13 schrieb:
Nunja im Internet findet man die Angabe das eine CD zwischen 3 Jahren und 100 JAhre hält.
Wobei 100 Jahre noch nicht bewiesen wurde. :) Solange gibt es die CD ja nicht ;)
Aber du hast recht, alle sind sich einig das sie länger halten als Festplatten oder Flashspeicher.
das bezieht sich natürlich nur auf gepresste originaldatenträger.
 
SoSchautsAus am 30.03.2009 12:08 schrieb:
Steam ist per se schon eine Einschränkung. Man muss etwas installieren und erdulden. Nur weil es bei der neuen Version keine zusätzlichen Einschränkungen gibt, ist das noch lange nicht kundenfreundlich. Die korrekte Bezeichnung wäre "nicht kundenfeindlicher".
Wenn du den Satz nicht aus dem Kontext reißen würdest, hättest du sofort gemerkt, dass natürlich Steam-Nutzer gemeint sind. Und natürlich ist es kundenfreundlich, wenn ein Kopierschutz eingebaut wird, der für den Nutzer keine Änderungen oder gar Nachteile bringt. Benutzerunfreundlich wäre er dann, wenn er diese Nachteile bringen würde. Erkennst du den Unterschied?


Naja, mir völlig egal. Wer sich mit dem Steam-Virus infizieren will soll das tun.
Na, greifen wir mal wieder ein bisschen zur Polemik, weil uns die Argumente ausgehen?


Meine Festplatte bleibt Steam-frei und wenn ein Hersteller meint, seine Spiele unbedingt an Steam koppeln zu müssen, dann hat er halt einen Kunden weniger. Tut mir weniger weh als ihm.
Erste heutige News, Saturn Charts: Sowohl Platz 1 und Platz 2 sind an Steam gekoppelt und verkaufen sich offensichtlich trotzdem gut.
 
HLP-Andy am 30.03.2009 12:23 schrieb:
SoSchautsAus am 30.03.2009 12:08 schrieb:
Steam ist per se schon eine Einschränkung. Man muss etwas installieren und erdulden. Nur weil es bei der neuen Version keine zusätzlichen Einschränkungen gibt, ist das noch lange nicht kundenfreundlich. Die korrekte Bezeichnung wäre "nicht kundenfeindlicher".
Wenn du den Satz nicht aus dem Kontext reißen würdest, hättest du sofort gemerkt, dass natürlich Steam-Nutzer gemeint sind. Und natürlich ist es kundenfreundlich, wenn ein Kopierschutz eingebaut wird, der für den Nutzer keine Änderungen oder gar Nachteile bringt. Benutzerunfreundlich wäre er dann, wenn er diese Nachteile bringen würde. Erkennst du den Unterschied?
Du findest es kundenfreundlich, etwas Kundenfeindliches nicht noch kundenfeindlicher zu machen. Ist ja dein gutes Recht. Ändert aber nichts an den Tatsachen. Und ich habe übrigens gar nichts aus dem Kontext gerissen.

Naja, mir völlig egal. Wer sich mit dem Steam-Virus infizieren will soll das tun.
Na, greifen wir mal wieder ein bisschen zur Polemik, weil uns die Argumente ausgehen?
Brauche ich Argumente um meine Toleranz gegenüber Steam-Nutzern zum Ausdruck zu bringen?

Meine Festplatte bleibt Steam-frei und wenn ein Hersteller meint, seine Spiele unbedingt an Steam koppeln zu müssen, dann hat er halt einen Kunden weniger. Tut mir weniger weh als ihm.
Erste heutige News, Saturn Charts: Sowohl Platz 1 und Platz 2 sind an Steam gekoppelt und verkaufen sich offensichtlich trotzdem gut
DRM-Spiele verkaufen sich auch gut. Würden sie sich ohne DRM besser oder schlechter verkaufen? Wer weiss.

SSA
 
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