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News - Studie: US-Studie: Spieler "sind alkohol- und drogenaffin"

AW: News - Studie: US-Studie: Spieler

traue keiner statistik die du nicht selbst gefälscht hast... ;-)
 
AW: News - Studie: US-Studie: Spieler

traue keiner Stratistik, die du nicht selbst gefälscht hast
ist übrigens von Goebbels, nicht von Churchill
wenn man Alkohol ganz schlecht aussehen lassen will, muss man nur die Parameter hinreichend ändern

und die Kausalitäten, naja
irgendwie klingt das ganze so, als versuche man das Symthom als Ursache darzustellen
wie wenn man behauptet, das der Schmerz den Beinbruch verursacht hat
 
AW:

Hausi am 26.01.2009 12:50 schrieb:
Und nicht erst seit Marx wissen wir doch:
Religion ist Opium fürs Volk!

--> Das Zitat stammt nicht von Marx, sondern von Lenin. Marx hat gesagt: "Religion ist Opium des Volkes.", was ja gleich eine ganz andere Bedeutung hat. [/quote]

Mist! dann hab ich die beiden durcheinander geworfen. Nuja, beide Aussagen passen aber zu den Mormonen, die vom Marx dann aber noch besser :)

Die Studie ist in jedem Fall nur mit großer Vorsicht zu genießen. Ich persönlich halte die Mormonen in Utah für genauso gefährlich wie Scientology und Zeugen Jehovas. Alle missionieren und verbreiten ihre absurden Fantasien unter verschiedenen anderen Deckmänteln.

Es ist wirklich eine gute Frage, warum gibt es noch keine Untersuchung zum Thema Polygamie in Utah?
Meine Theorie dazu ist: Die Mormonen dürfen keinen Alkohol trinken, also brauchen sie einen anderen Rausch und wie kann man besser sicher stellen viel Sex zu haben, außer durch viele Frauen? Also mir fällt nix ein.

Natürlich ist Alkohol eine Droge und was sie besonders problematisch macht, ist das sie auch noch eine besonders starke Abhängigkeit hervorrufen kann. Trotzdem kann man Drogen nicht generell verdammen. Rastafari kiffen nun mal seit ewigen Zeiten, Kolumbianer kauen Koka blätter... Überall gibt es Drogen, in allen Kulturen. Ist also der Menschdrogenaffin???
 
AW: News - Studie: US-Studie: Spieler

Enisra am 26.01.2009 13:16 schrieb:
traue keiner Stratistik, die du nicht selbst gefälscht hast
ist übrigens von Goebbels, nicht von Churchill
ich habe dir schon einmal gesagt, dass man das eben nicht genau weiss. Churchill eher nicht, Goebbels ist eher möglich, aber man weiss es einfach nicht genau.
 
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HanFred am 26.01.2009 13:06 schrieb:
geht man vom schadenspotenzial aus, worauf sich die drogenpolitik eigentlich berufen sollte, ist alkohol die fünftschädlichste droge und kann somit kaum zu den "weichen drogen" gezählt werden. ;-)
Krass, Alkohol hat demnach mehr Schadenspotential als Amphetamine. Ist es dann nicht bedenklich dass Alkohol frei verkauft wird?
 
AW:

Jetzt ist man als Gamer also nicht nur ein potenzieller Killer, sondern auch noch Alkohol- und Drogenabhängig....überhaupt einen Gedanken über diese Studie zu verschwenden ist schon mehr Aufmerksamkeit, als diese verdient hat!

Und wen oder was sollen denn bitte 800 Studenten vertreten? Erstmal sollte getestet werden, wie hoch die Drogenabhängigkeit von Studenten gegenüber NICHTstudenten ist! ^^

Und 800 Befragte ist davon mal abgesehen auch ein Witz......wenn man von einer Millionen Gamern ausgeht (und die Zahl ist sicherlich für den Weltweiten Vergleich immernoch viel zu niedrig angesetzt), dann sind 800 Befragte gerade mal 0,08% - sehr representativ! :-/
 
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fiumpf am 26.01.2009 13:21 schrieb:
Krass, Alkohol hat demnach mehr Schadenspotential als Amphetamine. Ist es dann nicht bedenklich dass Alkohol frei verkauft wird?
ich finde es eher bedenklich, dass viel weniger schlimme substanzen verboten sind.
ja, ich bin genberell gegen die repression, allerdings auch gegen den freien handel. mein vorschlag wäre, dass der staat den handel mit psychotropen substanzen kontrolliert, indem er lizenzen vergibt und die verkaufsbetriebe regelmässig und streng kontrolliert. alters- und herkunftskontrollen (kein drogentourismus!) fände ich am wichtigsten, aber auch die zulässigen mengen, müssten genau angeschaut werden.
 
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Ich sage nur:
Wer mit beiden Händen an der Tastatur und der Maus klebt, der hat währenddessen garantiert keine Hand für Bier und Zigarette frei. Demnach müsste bei Extremzockern der Drogenkonsum doch eher geringer ausfallen, nicht wahr? :-))

Und meiner Meinung nach sind eher diejenigen als gefährlich einzustufen, die abends im Dunkeln mit Ihrer Clique vor diversen Supermärkten oder in dunklen Gassen abhängen und vor lauter Langeweile nicht wissen, wohin mit ihrer ganzen (kriminellen) Energie.
Solche Typen sind es doch, die einem nachts auflauern und einen um seine Wertsachen erleichtern. Selbst erlebt und mehrfach bestätigt.

Also meiner Meinung nach ist das ganze Gerede über die ach so gemeingefährlichen und suchtgefährdeten Computerspieler nur zusammengesponnen, weil man zu blöd ist, die wahre Problematik der zunehmenden Kriminalität/Suchtgefahr zu lokalisieren und dem entgegenzuwirken.

Die Medien, Politiker und Wissenschaftler haben doch alle einen an der Klatsche!
 
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BxBender am 26.01.2009 13:27 schrieb:
Die Medien, Politiker und Wissenschaftler haben doch alle einen an der Klatsche!
eine sehr differenzierte aussage. :schnarch:
 
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und was bitte ist an drogen / Alkohol schlecht?

<sarkasmus>
warum verbietet man nich einfach Drogen? Das löst sicherlich das Problem
</sarkasmus>
 
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fiumpf am 26.01.2009 13:21 schrieb:
HanFred am 26.01.2009 13:06 schrieb:
geht man vom schadenspotenzial aus, worauf sich die drogenpolitik eigentlich berufen sollte, ist alkohol die fünftschädlichste droge und kann somit kaum zu den "weichen drogen" gezählt werden. ;-)
Krass, Alkohol hat demnach mehr Schadenspotential als Amphetamine. Ist es dann nicht bedenklich dass Alkohol frei verkauft wird?

geht man nur von der gesundheitlichen schädigung aus und lässt suchtpotential und soziale folgen außen vor dann wär alkohol wohl sogar auf platz 1 wenn man sich nen bisschen mit dem thema auskennt weiß man sowieso dass unsere drogenpolitik mindestens 20mal so viel schaden anrichtet wie sie nutzen hat das alkohol frei verkäuflich ist ist da nur einer von vielen sehr fragwürdigen regelungen
 
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Propagandhi am 26.01.2009 13:34 schrieb:
und was bitte ist an drogen / Alkohol schlecht?

<sarkasmus>
warum verbietet man nich einfach Drogen? Das löst sicherlich das Problem
</sarkasmus>
Warum verbietet man nicht auch kriege ?würde sicher auch weniger tote ergeben :-P
 
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DarthDevil am 26.01.2009 13:41 schrieb:
fiumpf am 26.01.2009 13:21 schrieb:
HanFred am 26.01.2009 13:06 schrieb:
geht man vom schadenspotenzial aus, worauf sich die drogenpolitik eigentlich berufen sollte, ist alkohol die fünftschädlichste droge und kann somit kaum zu den "weichen drogen" gezählt werden. ;-)
Krass, Alkohol hat demnach mehr Schadenspotential als Amphetamine. Ist es dann nicht bedenklich dass Alkohol frei verkauft wird?

geht man nur von der gesundheitlichen schädigung aus und lässt suchtpotential und soziale folgen außen vor dann wär alkohol wohl sogar auf platz 1 wenn man sich nen bisschen mit dem thema auskennt weiß man sowieso dass unsere drogenpolitik mindestens 20mal so viel schaden anrichtet wie sie nutzen hat das alkohol frei verkäuflich ist ist da nur einer von vielen sehr fragwürdigen regelungen
es gibt nur einen grund warum alkohol nicht verboten ist: die wirtschaft!
stell dir ma vor was los is wenn die ganzen brauereien zumachen müssen usw usw
das is denen scheis egal ob leute dran sterben bzw eben krank/abhängig werden...
 
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JayO am 26.01.2009 13:46 schrieb:
es gibt nur einen grund warum alkohol nicht verboten ist: die wirtschaft!
die wirtschaft ist auch der grund, warum cannabis verboten ist. von diesem verbot profitieren viele wirtschaftszweige, die schädlichkeit ist da sekundär.
 
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JayO am 26.01.2009 13:46 schrieb:
es gibt nur einen grund warum alkohol nicht verboten ist: die wirtschaft!
Am Alkohol hängt einfach zuviel als dass man ihn einfach so verbieten könnte. Selbst wenn er in dieser Studie auf Platz 1 wäre - ein Verbot ist undenkbar.
 
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800 Studenten sind eine viel zu kleine Testgruppe, wenn man dann auch noch bedenkt, daß Alkohol unter Studenten eigentlich schon keine Droge mehr ist, sondern Grundnahrungsmittel, ist die Studie nicht aussagekräftig.

Auch mangelhaft ist, daß die Studienmacher so unwissenschaftlich sind mit ihrer Studie einen Zusammenhang zwischen Spielen und verwahrlosung/ geringen Selbstwertgefühl gefunden haben wollen. Eine Häufung von solchen Problemen beiden Computer spielenden Probanden ergibt keinen Zusammenhang und kein Ursache-Wirkungsgefüge, weil die Studie diese Daten gar nicht liefert und andere Ursachen gar nicht berücksichtigt werden. Daß die Probleme von Depressionen, Phobien und co kommen, müßte erst einmal ausgeschlossen werden. Jemand, für den das normale Leben die Hölle ist, sucht natürlich nach einer Beschäftigung, die ihm Bestätigung usw. gibt.

Das ist mal wieder eine wertlose, einseitige unwissenschaftliche Propagandastudie, die bewußt darauf abzielt Vorurteile zu schaffen.
 
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Aithir am 26.01.2009 13:51 schrieb:
Eine Häufung von solchen Problemen beiden Computer spielenden Probanden ergibt keinen Zusammenhang und kein Ursache-Wirkungsgefüge,
...welches laut Walker auch ausdrücklich nicht geklärt ist.
 
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Propagandhi am 26.01.2009 13:34 schrieb:
und was bitte ist an drogen / Alkohol schlecht?

<sarkasmus>
warum verbietet man nich einfach Drogen? Das löst sicherlich das Problem
</sarkasmus>
schecht ist es erst wenn man nicht weiß wie man damit umgehen muss
 
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Hmmm...
Utah: check
mormonische Uni: check
Da kommt bestimmt eine neutrale und gut recherchierte Studie bei raus. :rolleyes:

Aber was soll man sagen...christliche Wissenschaftler (schönes Oxymoron im übrigen) auf einer Mission die Welt zu erklären, waren schon immer schwachfugaffin.
 
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