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News - Steam: Steam wird aktualisiert

Worrel am 06.07.2006 23:21 schrieb:
Dirks am 06.07.2006 18:50 schrieb:
Soso... gläserner User also, weil Valve weiß, wann du mit deiner Figur gehopst bist... hammer.... Also wirklich, man kann sich auch anstellen. Man wird innerhalb eines eng gefassten bereichs, der schlichtweg einfach UNWICHTIG ist, beobachtet. www.wayne-interessierts.de Das hat einfach keine Auswirkungen!

... und im nächsten Spiel gibt es dann die Level X, Y und Z nicht mehr, weil ähnliche Level in HL2 + Episoden nicht so oft gespielt wurden wie Level A, B und C, die mehr den Durchschnittsspieler ansprechen.

=> zukünftige Valve Spiele werden an den Durchschnittsgeschmack des Durchschnittsspielers angepasst.
Ideen, die zu weit vom Durchschnittswert liegen, werden jetzt schon in der Entwicklungsphase gestrichen.

Heraus kommt ein ein Spiel, was eigentlich nicht wirklich schlecht ist, aber irgendwie doch langweilt ...

[/Wahrsagekugel]

[/Postrecycling]

Déjà-vú! Ich hab genau die Aussage schon bei ner anderen "Valve-News" gelesen, oder trügt mich da mein Gedächtnis?!

Wer sagt denn, dass es ein "Durchschnittspieler" ist der diesen "Durchschnittlevel" durchschnittlich underm Durchschnitt gespielt hat? Es ist schon seit Ewigkeiten gang und gebe, dass alles was nicht gut ankommt geschnitten wird - außer der Entwickler getraut sich was, wenn man aber die Spiele die für die durchschnittlichen Spieler auf diesen Markt kommen, ansieht getraut sich das e keiner.

Wer sagt eigentlich, dass Valve diese Level rausschmeissen wird?
 
HLP-Andy am 06.07.2006 22:46 schrieb:
Auch Leute die z.B. in der Schweiz leben, sahen sich mit der Zensur und den tollen deutschen Gesetzen konfontiert.
Genau das Gegenteil ist der Fall. Bei Retail Versionen gibt es meistens (wenn nicht immer) nur eine deutsche Version für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Und das ist die geschnittene USK Version. Als Österreicher und Schweizer kann man aber problemlos über Steam eine ungeschnittene, deutsche Version aller Steam Games spielen.

Da sich HL2 nachträglich mit den Updates zensiert hat, würde mich jetzt mal interessieren was ich da machen muss um (wieder) die ungechnittene Spielen zu können, an der Sprache liegts ja offensichtlich nicht. Gibts da außer dem Steam-Offline-Installationscrack noch eine andere Möglichkeit?

Steam ist ausserdem zu langsam für Modem und ISDN-User, die durch die ganzen Updates wohl eher nur genervt sind.
Es wird auch ein Breitband Internetanschluss empfohlen. Ich kann mich ja auch nicht aufregen wenn mit meiner alten Grafikkarte die neuen Spiele nicht mehr flüssig laufen. Das ist kein Argument.

Stimmt nicht - Auf der HL2-Packung steht nur Internetverbindung, nichts von Steam, nichts mit Breitband oder ISDN und empfohlen steht da garnichts, nur die Mindestandforderungen. (Windows 98/2000/ME/XP, 1,2 GHz Prozessor, 256 MB RAM, DirectX kompatible Grafikkarte, 4,5 GB, DVD-Rom-Laufwerk, Internetanschluss)

Wenn man bedankt das Deutschland das europäische Schlusslicht in Sachen Breitband ist und gerade mal 15% aller deutschen Internetanschlüsse Breitband sind (stand April 2006 ), man bedenkt wie oft sich HL2 verkauft hat, ist es eigentlich nicht verwunderlich das sich da immer wieder welche Aufregen.
 
Echt beeindruckend, wie die Valve-Fanboys hier Steam verteidigen... :finger:
Man muss nun wirklich kein Verschwörungstheoretiker sein, um Steam abzulehnen. Wenn die Nutzung einer bezahlten Software vom Goodwill des Herstellers abhängt, dann ist das schlicht inakzeptabel. Aber mit ein bischen Hype hier und da kriegt man alles unters Volk gejubelt. Und immerhin, es handelt sich ja hier um Half Life!!! :-$

Mal ganz ehrlich, wer von den Steamliebhabern hier würde auch nur ein gutes Haar an Steam lassen, wenn Valve es nicht mit seinem Blockbuster in den Markt gedrückt hätte, sondern eine kleine Firma mit einem No-Name-Titel?

Ich selbst halte absolut nichts davon, mich vom Hersteller bevormunden zu lassen. Das fängt damit an, daß ich jeden Patch installieren muss ob er mir paßt oder nicht (und ja, ich installiere bei manchen Games ganz bewußt nicht den aktuellsten Patch!!!) und hört damit auf, daß meine Möglichkeit zu spielen vom Goodwill des Herstellers abhängt.

In anderen Branchen wäre dieses Verhalten zurecht absolut undenkbar, aber unter den Zockern gibt es anscheinend genug (in meinen Augen) politisch unmündige Kiddies, die einfach um jeden Preis daddeln wollen und sich dafür quasi alles gefallen lassen.

Und das mit dem übersichtlichen, einfachen und "ressourcenschonenden" updaten der Games ist auch spätestens dann vorbei, wenn sich diese Art des Vertriebs durchsetzen sollte. Dann brauchen wir gigabyteweise Ram und Multicore CPUs, um neben den 10-15 laufenden Vertriebsplattformen der verschiedenen Hersteller überhaupt noch am Rechner mit der Tabellenkalkulation arbeiten zu können. Und gerade die Leute die nur wenig zum Spielen kommen, freuen sich dann, wenn sie nach zwei Monaten Pause mal wieder ihr Spiel anwerfen wollen und die tolle Vertriebsplattform erstmal ein GB an Daten saugen muss, bevor man loslegen darf. Der Wert mag heute noch unrealistisch sein, aber warten wir mal ein, zwei Jahre ab...

So sehr die Fanboys auch für Steam schwärmen (gegen den Onlinevertiebsweg als Ergänzung zum normalen Kauf im Laden habe ich nichts), dieses System ist zu restriktiv und greift bei weitem zu weit in die Rechte des Käufers ein. Ich wünsche den Unbelehrbaren einfach nur, daß ein Börsencrash Valve in den Ruin stürzt und sich eure Valve-Steam-Spielesammlung gigabyteweise in Datenschrott verwandelt, damit ihr mal seht, wie toll Steam wirklich ist :top:

Bis dann denn!

McTrevor
 
McTrevor am 07.07.2006 01:11 schrieb:
Echt beeindruckend, wie die Valve-Fanboys hier Steam verteidigen... :finger:
Man muss nun wirklich kein Verschwörungstheoretiker sein, um Steam abzulehnen. Wenn die Nutzung einer bezahlten Software vom Goodwill des Herstellers abhängt, dann ist das schlicht inakzeptabel. Aber mit ein bischen Hype hier und da kriegt man alles unters Volk gejubelt. Und immerhin, es handelt sich ja hier um Half Life!!! :-$

Das ganze könnt ich auch von dir sagen, ist wirklich beeindruckend wie sehr sich manche gegen Steam spreitzen.

Mal ganz ehrlich, wer von den Steamliebhabern hier würde auch nur ein gutes Haar an Steam lassen, wenn Valve es nicht mit seinem Blockbuster in den Markt gedrückt hätte, sondern eine kleine Firma mit einem No-Name-Titel?
Wenn die Angebotenen Spiele passen, kein Problem damit.

Ich selbst halte absolut nichts davon, mich vom Hersteller bevormunden zu lassen. Das fängt damit an, daß ich jeden Patch installieren muss ob er mir paßt oder nicht (und ja, ich installiere bei manchen Games ganz bewußt nicht den aktuellsten Patch!!!) und hört damit auf, daß meine Möglichkeit zu spielen vom Goodwill des Herstellers abhängt.

Du musst nicht den neuesten Patch installieren, dafür gibs ne Option für jedes einzelne Spiel.

In anderen Branchen wäre dieses Verhalten zurecht absolut undenkbar, aber unter den Zockern gibt es anscheinend genug (in meinen Augen) politisch unmündige Kiddies, die einfach um jeden Preis daddeln wollen und sich dafür quasi alles gefallen lassen.

Ist ja nicht so, als ob Steam der Teufel wär, in der Politik gibs auch viele Sachen die sich jeder gefallen lässt, sowie in der Film- & Musikindustrie (Schlagwort: DRM)

Und das mit dem übersichtlichen, einfachen und "ressourcenschonenden" updaten der Games ist auch spätestens dann vorbei, wenn sich diese Art des Vertriebs durchsetzen sollte. Dann brauchen wir gigabyteweise Ram und Multicore CPUs, um neben den 10-15 laufenden Vertriebsplattformen der verschiedenen Hersteller überhaupt noch am Rechner mit der Tabellenkalkulation arbeiten zu können. Und gerade die Leute die nur wenig zum Spielen kommen, freuen sich dann, wenn sie nach zwei Monaten Pause mal wieder ihr Spiel anwerfen wollen und die tolle Vertriebsplattform erstmal ein GB an Daten saugen muss, bevor man loslegen darf. Der Wert mag heute noch unrealistisch sein, aber warten wir mal ein, zwei Jahre ab...

Ja, das ist einer Meiner größten Sorgen, dass Entwickler sich weigern sich auf eine Plattform zu einigen. Und wie gesagt, deine "gigabite an Daten" war sicher auf updates bezogen (in 2 Jahren gigabyte an updates? häh?) musst du die nicht saugen, wenn man sich mit Steam auskennt.

So sehr die Fanboys auch für Steam schwärmen (gegen den Onlinevertiebsweg als Ergänzung zum normalen Kauf im Laden habe ich nichts), dieses System ist zu restriktiv und greift bei weitem zu weit in die Rechte des Käufers ein. Ich wünsche den Unbelehrbaren einfach nur, daß ein Börsencrash Valve in den Ruin stürzt und sich eure Valve-Steam-Spielesammlung gigabyteweise in Datenschrott verwandelt, damit ihr mal seht, wie toll Steam wirklich ist :top:

Bis dann denn!

McTrevor

Hingegen dazu hab ich kein Problem damit wenn Valve pleite geht, die Spiele laufen jetzt schon Steam-unabhängig, dafür ist die Crack-community einfach zu groß.
 
Steam ist cool und McTrevor hat offenbar zu viel zeit. ist genauso, als würde man wieder nen neuen intel vs amd thread aufmachen. solche diskussionen sind so sinnlos wie m papst sein sack....
 
Moejoe82 am 07.07.2006 00:42 schrieb:
Stimmt nicht - Auf der HL2-Packung steht nur Internetverbindung, nichts von Steam, nichts mit Breitband oder ISDN und empfohlen steht da garnichts, nur die Mindestandforderungen. (Windows 98/2000/ME/XP, 1,2 GHz Prozessor, 256 MB RAM, DirectX kompatible Grafikkarte, 4,5 GB, DVD-Rom-Laufwerk, Internetanschluss)
SYSTEM REQUIREMENTS

* Windows 98, ME, 2000 or XP
* 64 MB RAM
* 400 Mhz processor
* 1GB HD space (recommended)
* Internet connection (broadband connection recommended)

http://www.steampowered.com/index.php?area=getsteamnow

Alles andere außer die Angaben direkt vom Hersteller interessieren mich nicht. Wenn der Publisher bei den Angaben auf der Packung schlampft, kann man deshalb nicht Valve verurteilen.


Echt beeindruckend, wie die Valve-Fanboys hier Steam verteidigen...
Bitte lies dir alle meine Postings durch und zeig mir anschließend wo ich irgendwo in "typischer Valve Fanboy-Manier Steam angepriesen hätte. Ich hab bisher ausschließlich Lügen aufgedeckt und nachweislich falsche Aussagen und Behauptungen richtig gestellt. Steam ist nicht perfekt, aber die Kritik soll sich verdammt nochmal mit den wirklichen Schwächen eines solchen Systems befassen, nicht ständig irgendwelche Horror-Dinge erfinden die überhaupt nicht stimmen.


Wenn die Nutzung einer bezahlten Software vom Goodwill des Herstellers abhängt, dann ist das schlicht inakzeptabel. Aber mit ein bischen Hype hier und da kriegt man alles unters Volk gejubelt.
Seit wann schreibt dir irgendein Gesetz vor Steam benutzen zu müssen? Du kaufst bestimmte Nutzungsrechte an der Software, sie sind in den Steam AGB's genauestens aufgelistet. Wenn du mit diesem Angebot von Valve nicht einverstanden bist, kaufs nicht, spiels nicht. Ich bin damit einverstanden, Millionen anderer auch.


Mal ganz ehrlich, wer von den Steamliebhabern hier würde auch nur ein gutes Haar an Steam lassen, wenn Valve es nicht mit seinem Blockbuster in den Markt gedrückt hätte, sondern eine kleine Firma mit einem No-Name-Titel?
Frag die, die sich über Steam ausschließlich Rag Doll Kung Fu, Darwinia, Red Orchestra oder eines der anderen 3rd Party "Noname" Games gekauft haben.


Das fängt damit an, daß ich jeden Patch installieren muss ob er mir paßt oder nicht (und ja, ich installiere bei manchen Games ganz bewußt nicht den aktuellsten Patch!!!)
Wie bereits erwähnt, musst du das nicht. Wenn man sich Steam mal genau ansieht und sich damit befasst, statt es zu verteufeln, wird man viele interessante Möglichkeiten entdecken, unter anderem die, dass man Updates per Option deaktivieren kann.


In anderen Branchen wäre dieses Verhalten zurecht absolut undenkbar, aber unter den Zockern gibt es anscheinend genug (in meinen Augen) politisch unmündige Kiddies, die einfach um jeden Preis daddeln wollen und sich dafür quasi alles gefallen lassen.
Half-Life 2 ist in Deutschland ab 18, in den USA ab 17. Kreditkarten werden meines Wissens auch nicht von "Kiddies" benutzt.


Ich wünsche den Unbelehrbaren einfach nur, daß ein Börsencrash Valve in den Ruin stürzt und sich eure Valve-Steam-Spielesammlung gigabyteweise in Datenschrott verwandelt, damit ihr mal seht, wie toll Steam wirklich ist
Valve notiert an keiner Börse.

Im Gegenteil, Valve und Steam würden von einem Börsencrash und den Verlusten und damit Einsparungen der großen Publisher massivst profitieren, da sie mit ihrer unabhängigen Verkaufsplattform ein kriesensicheres Tool entwickelt haben.


PS: Seit heute gibt es schon wieder zwei eher unbekannte Spiele über Steam zu kaufen. Für so genannte Indy Developer ist Steam ein Segen. Frag mal die Entwickler von Darwinia (innerhalb weniger Tage mehr Spiele verkauft als ein 3/4 Jahr davor im konventionellen Handel), Red Orchestra (ohne Steam hätten sie keinen Publisher gefunden der sie das Spiel so veröffentlichen lies wie sie wollten, also ohne es in einen CoD-Klon zu verwandeln) oder Rag Doll Kung Fu (ohne Steam wäre das mit Freunden erstellte Fun-Projekt nie fertig gestellt worden, jetzt kann man es sogar im Retail Handel kaufen), was diese von Steam halten.
 
Leute,

bitte ein bischen genauer lesen! Gegen den Onlinevertriebsweg an sich habe ich gar nichts! Nur Steam ist viiiiel mehr als das. Ein Onlinevertriebsweg läßt sich ganz sicher auch einfach per Bezahldownload umsetzen. Und Software, die bei jedem Start kurz automatisch im Hintergrund überprüft, ob Updates verfügbar sind, gibt es ja auch nicht erst seit gestern. Selbst Winamp und LCD-Smartie können das! Die beiden Punkte decken so ziemlich jedes Pro-Steam Argument ab. Verfährt man, wie von mir oben angegeben, hat man die Vorteile von Steam, aber keines seiner Nachteile. Warum soll sich der Kunde irgendeine zusätzliche, ressourcenkostende Software auf die Kiste hauen, demnächst dann dank dem Erfolg von Steam, eine pro Hersteller, wenn es erwiesenermaßen auch ohne geht?

Und wer bei einer Firma seine Kreditkartennummer hinterläßt, die die Entwicklung von HL² um gut ein Jahr verlängert hat, weil die eigenen Server geknackt wurden.... naja, der ist selber schuld... :finger:

Alles was Steam den Kunden vielleicht irgendwie bringt, geht auch ohne Steam. Das entkräftet schlicht jedes Steam-Pro-Argument, das es geben kann.

Bis dann denn!

McTrevor
 
McTrevor am 07.07.2006 09:57 schrieb:
Warum soll sich der Kunde irgendeine zusätzliche, ressourcenkostende Software auf die Kiste hauen, demnächst dann dank dem Erfolg von Steam, eine pro Hersteller, wenn es erwiesenermaßen auch ohne geht?

Ressourcenintensiv? Ich konnte Steam sogar mit meinem uralt PC problemlos zum Laufen bringen.

McTrevor am 07.07.2006 09:57 schrieb:
Alles was Steam den Kunden vielleicht irgendwie bringt, geht auch ohne Steam. Das entkräftet schlicht jedes Steam-Pro-Argument, das es geben kann.

Mit deinen Aussagen versuchst du einfach nur, jedes Gegenargument im Keim zu ersticken und somit nicht darauf eingehen zu müssen. Kein wirklicher Diskussionsansatz, meiner Meinung nach.
Genausowenig, wenn du sofort jeden der Steam gut findet als Fanboy bezeichnet, der natürlich absolut keine Ahnung von der Welt hat ...

Du forderst die Leute auf "genauer zu lesen", dann mach das doch bitte auch selbst.
 
mara-jade am 07.07.2006 10:15 schrieb:
McTrevor am 07.07.2006 09:57 schrieb:
Warum soll sich der Kunde irgendeine zusätzliche, ressourcenkostende Software auf die Kiste hauen, demnächst dann dank dem Erfolg von Steam, eine pro Hersteller, wenn es erwiesenermaßen auch ohne geht?

Ressourcenintensiv? Ich konnte Steam sogar mit meinem uralt PC problemlos zum Laufen bringen.

Ich habe nicht behauptet, daß sie derart viele Ressourcen kostet, aber sie tut es definitiv (nach dem, was ich gelesen habe wohl um die 40 MB Hauptspeicher). Wenn man erstmal von 10-15 Firmen die Plattformen auf der Kiste hat läppert es sich dann aber schon langsam.

McTrevor am 07.07.2006 09:57 schrieb:
Alles was Steam den Kunden vielleicht irgendwie bringt, geht auch ohne Steam. Das entkräftet schlicht jedes Steam-Pro-Argument, das es geben kann.

Mit deinen Aussagen versuchst du einfach nur, jedes Gegenargument im Keim zu ersticken und somit nicht darauf eingehen zu müssen. Kein wirklicher Diskussionsansatz, meiner Meinung nach.
Genausowenig, wenn du sofort jeden der Steam gut findet als Fanboy bezeichnet, der natürlich absolut keine Ahnung von der Welt hat ...

Wie soll ich Leute denn sonst bezeichnen, die um eines Spieles willen sich vom Hersteller die ihnen nach deutschem Gesetz zustehenden Rechte wegnehmen lassen? Und dann die bereitwillige Aufgabe ihrer Rechte für ein Spiel vor anderen damit rechtfertigen wollen, daß Steam ja ganz praktisch sei? Die Vorzüge von Steam sind wie die Realität beweist auch ohne Steam möglich und auch ohne daß der Spielehersteller die Rechte der Kunden mit Füßen tritt.

Ich kann nur beten, daß ihr in anderen Bereichen des Lebens verantwortungsvoller mit euren Rechten umgeht. Wer alles mit sich machen läßt, mit dem wird über kurz oder lang auch alles gemacht!

Bis dann denn!

McTrevor
 
HLP-Andy am 07.07.2006 09:17 schrieb:
Moejoe82 am 07.07.2006 00:42 schrieb:
Stimmt nicht - Auf der HL2-Packung steht nur Internetverbindung, nichts von Steam, nichts mit Breitband oder ISDN und empfohlen steht da garnichts, nur die Mindestandforderungen. (Windows 98/2000/ME/XP, 1,2 GHz Prozessor, 256 MB RAM, DirectX kompatible Grafikkarte, 4,5 GB, DVD-Rom-Laufwerk, Internetanschluss)
SYSTEM REQUIREMENTS

* Windows 98, ME, 2000 or XP
* 64 MB RAM
* 400 Mhz processor
* 1GB HD space (recommended)
* Internet connection (broadband connection recommended)

http://www.steampowered.com/index.php?area=getsteamnow

Alles andere außer die Angaben direkt vom Hersteller interessieren mich nicht. Wenn der Publisher bei den Angaben auf der Packung schlampft, kann man deshalb nicht Valve verurteilen.

A) SYSTEMANFORDERUNGEN

Sie müssen Administrator-Rechte haben, um Half-Life(r) 2 zu benutzen (Windows(r) XP and Windows(r) 2000).

Mindestanforderungen:
1,2 GHz-Prozessor
4,5 GB Platz auf der Festplatte
256 MB RAM
DirectX(r) 7-Grafikkarte
DirectX(r) 9.0b
Windows(r) 2000/XP/ME/98
Maus
Tastatur
Internet-Verbindung
CD-ROM-Laufwerk (für Half-Life(r) 2 Standard Edition); DVD-ROM -Laufwerk (für Half-Life(r) 2 Collector's Edition)

Empfohlene Systemkonfiguration:
2,4 GHz-Prozessor
512 MB RAM
DirectX(r) 9-Grafikkarte
DirectX(r) 9.0c
Windows(r) 2000/XP
Maus
Tastatur
Internet-Verbindung
CD-ROM-Laufwerk (für Half-Life(r) 2 Standard Edition); DVD-ROM -Laufwerk (für Half-Life(r) 2 Collector's Edition)

Nachträglich geänderte und online gestellte Systemanforderungen und AGBs interessieren mich nicht (sind ohnehin nicht gültig und schon garnicht verbindlich, im Falle von HL2 wäre sogar cracken gesetzlich abgesichert - siehe Streit zwischen Verbraucherschutz und Valve).

Mir gings eigentlich weniger darum Valve für irgendwas anzuprangern, sondern lediglich darum, dass deine Aussage bezogen auf die im
Laden erhältliche Version von HL2 nicht zutrifft, da steht nirgendwo etwas von Breitband.

Eigentlich hat mich mehr interessiert was man einstellen muss um wieder die ungeschnittene HL-Version zu bekommen, da du ja bereits gesagt hast, dass es nur in Deutschland eine zensierte Version geben würde und du dich ja etwas besser damit auszukennen scheinst. Habe da einfach nichts in den Eiunstellungen von Steam gefunden.
 
tuacker am 06.07.2006 23:39 schrieb:
Déjà-vú! Ich hab genau die Aussage schon bei ner anderen "Valve-News" gelesen, oder trügt mich da mein Gedächtnis?!
Deswegen das '[/Postrecycling]' =)
Aber ich fand, daß die Aussage ebensogut in diesen Thread passt.

Es ist schon seit Ewigkeiten gang und gebe, dass alles was nicht gut ankommt, geschnitten wird - außer der Entwickler getraut sich was, wenn man aber die Spiele die für die durchschnittlichen Spieler auf diesen Markt kommen, ansieht getraut sich das eh keiner.

Wer sagt eigentlich, dass Valve diese Level rausschmeissen wird?
Das ist ja nur ein Beispiel, um zu verdeutlichen, daß es eben nicht vollkommen egal ist, daß über Steam Daten gesammelt werden, wie, wie oft, und welche Stellen wir spielen.

Es besteht natürlich die theoretische Möglichkeit, daß Valve zwar Steamdaten sammelt, aber sich der Gefahr der 'Durchschnittialisierung' =) ihrer Spiele bewußt ist und diese Daten nicht den 'natürlichen' Spielentstehungsprozess beeinflussen lässt.

Aber wie wahrscheinlich ist das ?

Anderes Beispiel: zwei Spielkonzepte, die Valve als nächstes produzieren will:
Das eine ist eine etwas abgefahrene, unternehmerisch riskante Spielidee, die bei der richtigen Umsetzung wahre Begeisterungsstürme bei den Spielern hervorrufen würde - die andere ist ähnlich zu HL2+ Episoden, und zwar am meisten wie Level X, Y und Z - 'Darüber haben wir auch Daten, diese Level werden von den meisten Spielern wiederholt gespielt, ein sicherer Verkaufshit'.

- was meinst du, wird der Entscheidungsträger machen ?
 
McTrevor am 07.07.2006 10:47 schrieb:
mara-jade am 07.07.2006 10:15 schrieb:
McTrevor am 07.07.2006 09:57 schrieb:
Warum soll sich der Kunde irgendeine zusätzliche, ressourcenkostende Software auf die Kiste hauen, demnächst dann dank dem Erfolg von Steam, eine pro Hersteller, wenn es erwiesenermaßen auch ohne geht?

Ressourcenintensiv? Ich konnte Steam sogar mit meinem uralt PC problemlos zum Laufen bringen.

Ich habe nicht behauptet, daß sie derart viele Ressourcen kostet, aber sie tut es definitiv (nach dem, was ich gelesen habe wohl um die 40 MB Hauptspeicher). Wenn man erstmal von 10-15 Firmen die Plattformen auf der Kiste hat läppert es sich dann aber schon langsam.

McTrevor am 07.07.2006 09:57 schrieb:
Alles was Steam den Kunden vielleicht irgendwie bringt, geht auch ohne Steam. Das entkräftet schlicht jedes Steam-Pro-Argument, das es geben kann.

Mit deinen Aussagen versuchst du einfach nur, jedes Gegenargument im Keim zu ersticken und somit nicht darauf eingehen zu müssen. Kein wirklicher Diskussionsansatz, meiner Meinung nach.
Genausowenig, wenn du sofort jeden der Steam gut findet als Fanboy bezeichnet, der natürlich absolut keine Ahnung von der Welt hat ...

Wie soll ich Leute denn sonst bezeichnen, die um eines Spieles willen sich vom Hersteller die ihnen nach deutschem Gesetz zustehenden Rechte wegnehmen lassen? Und dann die bereitwillige Aufgabe ihrer Rechte für ein Spiel vor anderen damit rechtfertigen wollen, daß Steam ja ganz praktisch sei? Die Vorzüge von Steam sind wie die Realität beweist auch ohne Steam möglich und auch ohne daß der Spielehersteller die Rechte der Kunden mit Füßen tritt.

Ich kann nur beten, daß ihr in anderen Bereichen des Lebens verantwortungsvoller mit euren Rechten umgeht. Wer alles mit sich machen läßt, mit dem wird über kurz oder lang auch alles gemacht!

Bis dann denn!

McTrevor

gibs auf trevor, da könntest du genauso mit einem verbrannten toast reden, das würde mehr kapieren als die leute hier ;)
 
McTrevor am 07.07.2006 10:47 schrieb:
Ich kann nur beten, daß ihr in anderen Bereichen des Lebens verantwortungsvoller mit euren Rechten umgeht. Wer alles mit sich machen läßt, mit dem wird über kurz oder lang auch alles gemacht!
ach weisst du, es gibt wichtige dinge im leben. und da gehören computerspiele nicht wirklich dazu.
man kann sich natürlich total auferegen über sowas wie Steam. oder man kann es einfach ignorieren und die leute in ruhe lassen, die es benutzen. geht dich sowieso nichts an, so nebenbei.
um auch noch meinen senf zum thema abgegeben zu haben: ich habe nichts gegen solche software, aber ich installiere nicht für jeden publisher eine separate. DAS kommt für mich gar nicht in frage.
da ich spiele kaum je weiterverkauft habe, finde ich Steam sogar praktisch. und es kümmert mich ehrlich gesagt wenig, was ein McTrevor dazu meint. ;-)
 
Kandinata am 07.07.2006 10:54 schrieb:
gibs auf trevor, da könntest du genauso mit einem verbrannten toast reden, das würde mehr kapieren als die leute hier ;)
na klar doch, wer nicht deiner meinung ist der ist einfach dumm.
uiui, wer so denkt, ist aber über alle massen arrogant und ein bisschen zu sehr von sich selbst überzeugt.
 
HanFred am 07.07.2006 10:57 schrieb:
Kandinata am 07.07.2006 10:54 schrieb:
gibs auf trevor, da könntest du genauso mit einem verbrannten toast reden, das würde mehr kapieren als die leute hier ;)
na klar doch, wer nicht deiner meinung ist der ist einfach dumm.
uiui, wer so denkt, ist aber über alle massen arrogant und ein bisschen zu sehr von sich selbst überzeugt.

nein, aber wenn mich jemand als lügner bezeichnet oder als nichts wissend, soll er mir doch bitte MEINE argumente zerlegen und nicht einfach sagen "steam ist geil und ihr seit dumm"

und das wurde bisher nicht gemacht... weil es nicht geht villeicht ?

und das selbe bei trevor, er schreibt anderes zeug als die leute ihm wiederlegen wollen und wenn man versucht es zu wiederlegen, sind die gegenargumente sowas von DÜNN oder auch nur "steam ist geil und ihr seit dumm"

wenn manche nicht so ignorant reagieren würden und man auch mal diskutieren könnten (daher die sache mit dem toast) könnte man das alles ganz anderster handhaben

ich habe mit einem freund der sich im rechtswesen ganz gut auskennt gesprochen, darauf beruhen meine argumente und selbst er, der in dem bereich ein wenig mehr ahnung hat sagt, das wenn es NICHT öffentlich und vorallem GENAU angegeben wird, WAS an die firmenrechner wandert, als spionage privater dateien gilt... so einfach ist das
 
Es werden doch in vielen anderen Bereichen auch persönliche Daten ausspioniert.Dagegen kann man eh nichts machen.Ich habe weder Kinderporno noch Raubkopien auf meinem Rechner.Höchstens paar private Urlaubsbilder und die dürften Valve nicht sonderlich interessieren.Mein Verhalten bei Spielen oder ähnliches können die ruhig mitbekommen.Was ist daran schlimm?Im übrigen glaube ich das dies ziemlich überbewertet wird.Schlußendlich wird es solche Platformen öfters geben.
Installieren oder bleiben lassen.Klingt komisch, ist aber so.
 
xotoxic242 am 07.07.2006 11:31 schrieb:
Dagegen kann man eh nichts machen.
oh doch!
man kann zumindest versuchen, nicht mitzumachen.
ich werde auch nicht gern ausspioniert, bis jetzt sind allerdings die daten, die Steam da ausliest, mir nicht wichtig. ok, ganz sauber ist es nicht, weil nicht deutlich darauf hingewiesen wird, gegen sowas hab ich eigentlich auch was. aber da gibt's dinge, die mir wirklich gegen den strich gehen und steam ist da ganz unten in meiner prioritätenliste. höher würde ich da kundenkarten und rabattsysteme einstufen, dagegen hab ich was. treue-stempelkarten benutze ich, elektronisch auslesbare kundenkarten kommen mir nicht ins portemonnaie.
oder das neue schweizer holligangesetz... da bahnt sich ein astreiner neuer fichenskandal an, falls das referendum nicht durchkommt.
 
HanFred am 07.07.2006 11:42 schrieb:
xotoxic242 am 07.07.2006 11:31 schrieb:
Dagegen kann man eh nichts machen.
oh doch!
man kann zumindest versuchen, nicht mitzumachen.
ich werde auch nicht gern ausspioniert, bis jetzt sind allerdings die daten, die Steam da ausliest, mir nicht wichtig. ok, ganz sauber ist es nicht, weil nicht deutlich darauf hingewiesen wird, gegen sowas hab ich eigentlich auch was. aber da gibt's dinge, die mir wirklich gegen den strich gehen und steam ist da ganz unten in meiner prioritätenliste. höher würde ich da kundenkarten und rabattsysteme einstufen, dagegen hab ich was. treue-stempelkarten benutze ich, elektronisch auslesbare kundenkarten kommen mir nicht ins portemonnaie.
oder das neue schweizer holligangesetz... da bahnt sich ein astreiner neuer fichenskandal an, falls das referendum nicht durchkommt.

und darum geht es mir wo ich auf eine etwas arg aggressive art versuche darauf klarzumachen

klar, diese dateien sind unsinnig und sogesehen ist es auf den ersten blick auch kindisch wegen sowas sich aufzuregen, ABER, wer sagt uns das es nicht immer mehr dateien gibt die ausgelesen werden pro update, oder sogar andere firmen sich mit valve zusammenschliessen und beispielsweise hardware übermittelt bekommen ?

die sache, DAS es möglich ist sollte bereits erschreckend genug sein und wer weiss ob es nicht wirklich bald so endet wie mit den kundenkarten wo am anfang harmlos waren und am ende sind deine daten plötzlich auf der gesamten welt :-S
 
Kandinata am 07.07.2006 12:02 schrieb:
die sache, DAS es möglich ist sollte bereits erschreckend genug sein und wer weiss ob es nicht wirklich bald so endet wie mit den kundenkarten wo am anfang harmlos waren und am ende sind deine daten plötzlich auf der gesamten welt :-S
oder auch nur bei der GEZ. hehe, ja, diese unternehmen verkaufen adressdaten - in kombination mit daten über einkaufsverhalten.
viel skandalöser finde ich da, was mit ein mitarbeiter eines mobiltelefonunternehmens gesagt hat: das schweizer bakom verkaufe nummernblöcke an die werbeindustrie. kann ich fast nicht glauben, aber wenn es stimmt, ist es ein handfester skandal.
 
McTrevor am 07.07.2006 10:47 schrieb:
Ich habe nicht behauptet, daß sie derart viele Ressourcen kostet, aber sie tut es definitiv (nach dem, was ich gelesen habe wohl um die 40 MB Hauptspeicher). Wenn man erstmal von 10-15 Firmen die Plattformen auf der Kiste hat läppert es sich dann aber schon langsam.
Ähm, Einspruch, moment
Affengriff -> Steam -> Speicher: 5.424K -> ca 5 MB
 
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