• Aktualisierte Forenregeln

    Eine kleine Änderung hat es im Bereich Forenregeln unter Abschnitt 2 gegeben, wo wir nun explizit darauf verweisen, dass Forenkommentare in unserer Heftrubrik Leserbriefe landen können.

    Forenregeln


    Vielen Dank
  • Kritk / Fragen / Anregungen zu Artikeln

    Wenn ihr Kritik, Fragen oder Anregungen zu unseren Artikeln habt, dann könnt ihr diese nun in das entsprechende Forum packen. Vor allem Fehler in Artikeln gehören da rein, damit sie dort besser gesehen und bearbeitet werden können.

    Bitte beachtet dort den Eingangspost, der vorgibt, wie der Thread zu benutzen ist: Danke!

News - Spielsucht: PC-Spielsucht als Thema bei Johannes B. Kerner

pilzbefall am 01.06.2007 14:50 schrieb:
Ja, den letzten Satz kann man in jedem Politikbuch ab 5. Klasse nachschlagen. Ist für manche neu. Zum Glück gibts ja ne Opposition. Für manche hier steht aber selbst die Große Koalition noch nicht rechts genug (extremious). Scheint aber in diesem Subforum ehe weniger problematisch gesehen zu werden. :rolleyes:

Wie ich schon sagte, hat das Koalitionsrecht ja dann doch noch rein formal für eine demokratische Legitimierung gesorgt.

Ich nehme an, das hörst du täglich, aber irgendwie bist du paranoid.
 
Boesor am 01.06.2007 17:43 schrieb:
pilzbefall am 01.06.2007 14:50 schrieb:
Ja, den letzten Satz kann man in jedem Politikbuch ab 5. Klasse nachschlagen. Ist für manche neu. Zum Glück gibts ja ne Opposition. Für manche hier steht aber selbst die Große Koalition noch nicht rechts genug (extremious). Scheint aber in diesem Subforum ehe weniger problematisch gesehen zu werden. :rolleyes:

Wie ich schon sagte, hat das Koalitionsrecht ja dann doch noch rein formal für eine demokratische Legitimierung gesorgt.

Ich nehme an, das hörst du täglich, aber irgendwie bist du paranoid.

Ich finde du bist angepasst und ignorant. Unterstellen darf ich auch, oder?
 
pilzbefall am 01.06.2007 22:17 schrieb:
Boesor am 01.06.2007 17:43 schrieb:
pilzbefall am 01.06.2007 14:50 schrieb:
Ja, den letzten Satz kann man in jedem Politikbuch ab 5. Klasse nachschlagen. Ist für manche neu. Zum Glück gibts ja ne Opposition. Für manche hier steht aber selbst die Große Koalition noch nicht rechts genug (extremious). Scheint aber in diesem Subforum ehe weniger problematisch gesehen zu werden. :rolleyes:

Wie ich schon sagte, hat das Koalitionsrecht ja dann doch noch rein formal für eine demokratische Legitimierung gesorgt.

Ich nehme an, das hörst du täglich, aber irgendwie bist du paranoid.

Ich finde du bist angepasst und ignorant. Unterstellen darf ich auch, oder?

Ich befürchte das gehört bei dir dazu, immerhin müssen ja alle anderen böse und unaufgeklärt sein, sonst kannst du ja nicht zur wissenden Elite gehören.
 
TBrain am 01.06.2007 17:16 schrieb:

Du tust mir leid :-|
doch, ganz ehrlich!

Keynesianismus ist durchaus mehr als antizyklische Fiskalpolitik (Staat pumpt Geld in den öffentlichen Sektor) und erhofft sich dadurch Überkompensation der entsprechend verausgabten Mittel (u.U. Schuldenaufnahme)). Entsprechend vertritt auch Lafontaine nicht diese beschränkte Interpretation von Keynes Ansatz.

Nochmal ernsthaft. Wenn ihr euch an Themen wagt, die etwas mehr erfordern als RTL-News gucken und Computerspiele spielen, dann beschäftigt euch mit einem Thema, bevor ihr so großspurig daherfaselt.

Ich fing eigentlich ganz lieb an mit dem vorsichtigen Hinweis, mal www.nachdenkseiten.de zu lesen oder meinetwegen die ZEIT. Immer dieses Nachquasseln von Schlagzeilen.

Ich bin dito raus, Perlen vor die Säue.. :-P
 
Boesor am 01.06.2007 22:30 schrieb:
pilzbefall am 01.06.2007 22:17 schrieb:
Boesor am 01.06.2007 17:43 schrieb:
pilzbefall am 01.06.2007 14:50 schrieb:
Ja, den letzten Satz kann man in jedem Politikbuch ab 5. Klasse nachschlagen. Ist für manche neu. Zum Glück gibts ja ne Opposition. Für manche hier steht aber selbst die Große Koalition noch nicht rechts genug (extremious). Scheint aber in diesem Subforum ehe weniger problematisch gesehen zu werden. :rolleyes:

Wie ich schon sagte, hat das Koalitionsrecht ja dann doch noch rein formal für eine demokratische Legitimierung gesorgt.

Ich nehme an, das hörst du täglich, aber irgendwie bist du paranoid.

Ich finde du bist angepasst und ignorant. Unterstellen darf ich auch, oder?

Ich befürchte das gehört bei dir dazu, immerhin müssen ja alle anderen böse und unaufgeklärt sein, sonst kannst du ja nicht zur wissenden Elite gehören.

und weiter dreht sich das Karussell der Unterstellungen. Hat wirklich eine eigene Dynamik. Man packt immer nach. Aber tue ich ja ebenfalls. Laß gut sein, ich hau auch nich mehr nach ;-) Crysis kommt bald, Hardware wird immer billiger, et jibt doch auch gute Sachen, über die man sich freuen kann!

Jetzt bin ich aber wirklich durch mit dem Thema. :-D
 
pilzbefall am 01.06.2007 22:35 schrieb:
TBrain am 01.06.2007 17:16 schrieb:

Du tust mir leid :-|
doch, ganz ehrlich!

Keynesianismus ist durchaus mehr als antizyklische Fiskalpolitik (Staat pumpt Geld in den öffentlichen Sektor) und erhofft sich dadurch Überkompensation der entsprechend verausgabten Mittel (u.U. Schuldenaufnahme)). Entsprechend vertritt auch Lafontaine nicht diese beschränkte Interpretation von Keynes Ansatz.

Nochmal ernsthaft. Wenn ihr euch an Themen wagt, die etwas mehr erfordern als RTL-News gucken und Computerspiele spielen, dann beschäftigt euch mit einem Thema, bevor ihr so großspurig daherfaselt.

Ich fing eigentlich ganz lieb an mit dem vorsichtigen Hinweis, mal www.nachdenkseiten.de zu lesen oder meinetwegen die ZEIT. Immer dieses Nachquasseln von Schlagzeilen.

Ich bin dito raus, Perlen vor die Säue.. :-P


:-D Rate mal was der liebe T-Brain studiert (hat?)
 
Boesor am 01.06.2007 22:42 schrieb:
pilzbefall am 01.06.2007 22:35 schrieb:
TBrain am 01.06.2007 17:16 schrieb:

Du tust mir leid :-|
doch, ganz ehrlich!

Keynesianismus ist durchaus mehr als antizyklische Fiskalpolitik (Staat pumpt Geld in den öffentlichen Sektor) und erhofft sich dadurch Überkompensation der entsprechend verausgabten Mittel (u.U. Schuldenaufnahme)). Entsprechend vertritt auch Lafontaine nicht diese beschränkte Interpretation von Keynes Ansatz.

Nochmal ernsthaft. Wenn ihr euch an Themen wagt, die etwas mehr erfordern als RTL-News gucken und Computerspiele spielen, dann beschäftigt euch mit einem Thema, bevor ihr so großspurig daherfaselt.

Ich fing eigentlich ganz lieb an mit dem vorsichtigen Hinweis, mal www.nachdenkseiten.de zu lesen oder meinetwegen die ZEIT. Immer dieses Nachquasseln von Schlagzeilen.

Ich bin dito raus, Perlen vor die Säue.. :-P


:-D Rate mal was der liebe T-Brain studiert (hat?)

Volkswirtschaft in Köln macht einen ebenfalls fit für solche Themen. ;-) Allerdings sind solche Angaben in Foren mit Vorsicht zu geniessen. Glaub dem T-brain nicht alles, kannst meine Angaben natürlich auch bezweifeln. Wie gesagt: Forenwelt.
 
pilzbefall am 01.06.2007 22:46 schrieb:
Volkswirtschaft in Köln macht einen ebenfalls fit für solche Themen. ;-) Allerdings sind solche Angaben in Foren mit Vorsicht zu geniessen. Glaub dem T-brain nicht alles, kannst meine Angaben natürlich auch bezweifeln. Wie gesagt: Forenwelt.

Och, ich habe mittlererweile einiges von ihm gelesen und glaube schon das er das studiert, zumindest hat er Ahnung.
Aber sei dir sicher, ich glaube in der Tat nicht jedem in diesem Forum...
 
pilzbefall am 01.06.2007 22:35 schrieb:
Keynesianismus ist durchaus mehr als antizyklische Fiskalpolitik (Staat pumpt Geld in den öffentlichen Sektor) und erhofft sich dadurch Überkompensation der entsprechend verausgabten Mittel (u.U. Schuldenaufnahme)). Entsprechend vertritt auch Lafontaine nicht diese beschränkte Interpretation von Keynes Ansatz.

Ich meinte nicht mal nur die antizyklische Fiskalpolitik (obwohl sie ein Kernpunkt des Keynesianismuses sind)
Wenn man aber zumindest eines sagen kann, dann ist es das, dass Keynes generell keine Patentlösung (im Sinne von konkreten Maßnahmen) anbieten konnte oder wollte. Im Gegenteil es sollte möglichst flexibel mit vielen verschiedenen Maßnahmen gehandelt werden (Was ja im Endeffekt auch einer der ganz großen Kritikpunkte ist: Die Politik, wie sie derzeit organisiert ist, kann gar nicht schnell genug auf Änderungen der Grundsituation reagieren).

Insofern ist jemand, der Patentlösungen anbietet (Lafontaine), gar kein wirklicher Keynesianer.

Aber gut, ich hoffe du nimmst dir deinen eigenen Rat zu Herzen und informierst dich nicht ausschließlich bei der Nachdenkerseite oder in der Zeit sondern versuchst auch die Aussagen der anderen "Seite" zu verstehen (ohne sie sofort pauschal abzulehnen). :-)
 
Zurück