pilzbefall am 01.06.2007 14:50 schrieb:Ja, den letzten Satz kann man in jedem Politikbuch ab 5. Klasse nachschlagen. Ist für manche neu. Zum Glück gibts ja ne Opposition. Für manche hier steht aber selbst die Große Koalition noch nicht rechts genug (extremious). Scheint aber in diesem Subforum ehe weniger problematisch gesehen zu werden.![]()
Wie ich schon sagte, hat das Koalitionsrecht ja dann doch noch rein formal für eine demokratische Legitimierung gesorgt.
Sgod am 01.06.2007 16:41 schrieb:Hast du eigentlich auch nur einen Satz den eX geschrieben hat verstanden?pilzbefall am 01.06.2007 14:50 schrieb:Für manche hier steht aber selbst die Große Koalition noch nicht rechts genug (extremious).
Boesor am 01.06.2007 17:43 schrieb:pilzbefall am 01.06.2007 14:50 schrieb:Ja, den letzten Satz kann man in jedem Politikbuch ab 5. Klasse nachschlagen. Ist für manche neu. Zum Glück gibts ja ne Opposition. Für manche hier steht aber selbst die Große Koalition noch nicht rechts genug (extremious). Scheint aber in diesem Subforum ehe weniger problematisch gesehen zu werden.![]()
Wie ich schon sagte, hat das Koalitionsrecht ja dann doch noch rein formal für eine demokratische Legitimierung gesorgt.
Ich nehme an, das hörst du täglich, aber irgendwie bist du paranoid.
pilzbefall am 01.06.2007 22:17 schrieb:Boesor am 01.06.2007 17:43 schrieb:pilzbefall am 01.06.2007 14:50 schrieb:Ja, den letzten Satz kann man in jedem Politikbuch ab 5. Klasse nachschlagen. Ist für manche neu. Zum Glück gibts ja ne Opposition. Für manche hier steht aber selbst die Große Koalition noch nicht rechts genug (extremious). Scheint aber in diesem Subforum ehe weniger problematisch gesehen zu werden.![]()
Wie ich schon sagte, hat das Koalitionsrecht ja dann doch noch rein formal für eine demokratische Legitimierung gesorgt.
Ich nehme an, das hörst du täglich, aber irgendwie bist du paranoid.
Ich finde du bist angepasst und ignorant. Unterstellen darf ich auch, oder?
TBrain am 01.06.2007 17:16 schrieb:
Du tust mir leid![]()
doch, ganz ehrlich!

Boesor am 01.06.2007 22:30 schrieb:pilzbefall am 01.06.2007 22:17 schrieb:Boesor am 01.06.2007 17:43 schrieb:pilzbefall am 01.06.2007 14:50 schrieb:Ja, den letzten Satz kann man in jedem Politikbuch ab 5. Klasse nachschlagen. Ist für manche neu. Zum Glück gibts ja ne Opposition. Für manche hier steht aber selbst die Große Koalition noch nicht rechts genug (extremious). Scheint aber in diesem Subforum ehe weniger problematisch gesehen zu werden.![]()
Wie ich schon sagte, hat das Koalitionsrecht ja dann doch noch rein formal für eine demokratische Legitimierung gesorgt.
Ich nehme an, das hörst du täglich, aber irgendwie bist du paranoid.
Ich finde du bist angepasst und ignorant. Unterstellen darf ich auch, oder?
Ich befürchte das gehört bei dir dazu, immerhin müssen ja alle anderen böse und unaufgeklärt sein, sonst kannst du ja nicht zur wissenden Elite gehören.
Crysis kommt bald, Hardware wird immer billiger, et jibt doch auch gute Sachen, über die man sich freuen kann!
pilzbefall am 01.06.2007 22:35 schrieb:TBrain am 01.06.2007 17:16 schrieb:
Du tust mir leid![]()
doch, ganz ehrlich!
Keynesianismus ist durchaus mehr als antizyklische Fiskalpolitik (Staat pumpt Geld in den öffentlichen Sektor) und erhofft sich dadurch Überkompensation der entsprechend verausgabten Mittel (u.U. Schuldenaufnahme)). Entsprechend vertritt auch Lafontaine nicht diese beschränkte Interpretation von Keynes Ansatz.
Nochmal ernsthaft. Wenn ihr euch an Themen wagt, die etwas mehr erfordern als RTL-News gucken und Computerspiele spielen, dann beschäftigt euch mit einem Thema, bevor ihr so großspurig daherfaselt.
Ich fing eigentlich ganz lieb an mit dem vorsichtigen Hinweis, mal www.nachdenkseiten.de zu lesen oder meinetwegen die ZEIT. Immer dieses Nachquasseln von Schlagzeilen.
Ich bin dito raus, Perlen vor die Säue..![]()
Rate mal was der liebe T-Brain studiert (hat?)Boesor am 01.06.2007 22:42 schrieb:pilzbefall am 01.06.2007 22:35 schrieb:TBrain am 01.06.2007 17:16 schrieb:
Du tust mir leid![]()
doch, ganz ehrlich!
Keynesianismus ist durchaus mehr als antizyklische Fiskalpolitik (Staat pumpt Geld in den öffentlichen Sektor) und erhofft sich dadurch Überkompensation der entsprechend verausgabten Mittel (u.U. Schuldenaufnahme)). Entsprechend vertritt auch Lafontaine nicht diese beschränkte Interpretation von Keynes Ansatz.
Nochmal ernsthaft. Wenn ihr euch an Themen wagt, die etwas mehr erfordern als RTL-News gucken und Computerspiele spielen, dann beschäftigt euch mit einem Thema, bevor ihr so großspurig daherfaselt.
Ich fing eigentlich ganz lieb an mit dem vorsichtigen Hinweis, mal www.nachdenkseiten.de zu lesen oder meinetwegen die ZEIT. Immer dieses Nachquasseln von Schlagzeilen.
Ich bin dito raus, Perlen vor die Säue..![]()
Rate mal was der liebe T-Brain studiert (hat?)
Allerdings sind solche Angaben in Foren mit Vorsicht zu geniessen. Glaub dem T-brain nicht alles, kannst meine Angaben natürlich auch bezweifeln. Wie gesagt: Forenwelt.pilzbefall am 01.06.2007 22:46 schrieb:Volkswirtschaft in Köln macht einen ebenfalls fit für solche Themen.Allerdings sind solche Angaben in Foren mit Vorsicht zu geniessen. Glaub dem T-brain nicht alles, kannst meine Angaben natürlich auch bezweifeln. Wie gesagt: Forenwelt.
pilzbefall am 01.06.2007 22:35 schrieb:Keynesianismus ist durchaus mehr als antizyklische Fiskalpolitik (Staat pumpt Geld in den öffentlichen Sektor) und erhofft sich dadurch Überkompensation der entsprechend verausgabten Mittel (u.U. Schuldenaufnahme)). Entsprechend vertritt auch Lafontaine nicht diese beschränkte Interpretation von Keynes Ansatz.
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