Die Kriterien sind ein wenig zu allgemein gewählt, so fällt ja jeder Spieler, der seine Spiele begeisterung einer schweren Sozialenphobie und ähnlichem verdankt auch rein und sicht nicht mit einer Sucht belastet.
- Freunde / Familie werden vernachlässigt
"schwere soziale Phobiker haben keine/ selten wirklich gute oder enge Freunde und ein Zurückziehen von der Umwelt, ob nun Familie oder Freunde, ist für die soziale Phobie auch typisch, die Angst sich lächerlich zu machen, von anderen beurteilt zu werden und etwas falsch zu machen und zu sagen, treibt einen immer wieder in Depressionen."
- Süchtige gehen kaum an die frische Luft
" Soziale Phobiker gehen auch nicht gerne auf die Straße oder an die frische Luft, die Gefahr Angst zu bekommen ist zu groß, ..."
- Sie treiben keinen Sport
"Soziale Phobiker fürchten von anderen Beurteilt zu werden, je schwerer die Phobie um so größer die Versagensangst und Angst vor
sozialen Kontakten, die sich beim Sport nicht vermeiden lassen. Sport ist für soziale Phobiker kein Zuckerschlecken"
- Gesunde Ernährung ist ein Fremdwort für sie
"Trifft auf viele Menschen zu, auch als Phobiker läßt man Mahlzeiten ausfallen und hungert lieber als jemanden zu begegnen, der ihm Angst macht oder an Angst erinnert ... ."
Diese Merkmale haben nicht wenige Menschen mit psychischen Problemen, Phobiker und Depressive. Und selbst die Symbtome in Kombination mit Stunden vor dem Computer sind keine Alarmzeichen für eine Computer- spielesucht, dazu gehört viel mehr.