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News - Silent Hill: Homecoming: Silent Hill: Homecoming kommt nur über Steam auf den PC

AW: News - Silent Hill: Homecoming: Silent Hill: Homecoming kommt nur über Steam auf den PC

So ein Scheiss. Is zwar aus marktwirtschaftlichen Gründen nachvollziehbar, aber trotzdem scheisse. Ich will meine Games daheim als Original im Regal stehen haben. *kopfschüttel*

Dann kauf ichs halt net wenns das nur über Steam geben wird, ganz einfach.... den Trend mach ich net mit.
 
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hey also aus meiner sicht ist steam nur von vorteil du kriegst alle updates ohne grosses suchen volle bandbreite brauchst keine cd usw das einzige was ich schade finde ist das steam solo spiele auch pflicht ist siehe HL2 ...

@ sickboty wenn du das spiel im ausland kaufst und dann mit der cd installierst haste die uncut version aber ansonsten online kaufen ist deutsche fassung wegen deiner ip wenn du inna nahe vom ausland wohnst geh schnell ins inet cafe dort und ziehs dir dann oda benutz proxy
 
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naja. vielleicht sollte man nicht immer nur an sich selbst denken und Steam dafür die ganze Zeit verteufeln.
Bei Steam erhalten die Spieleentwickler weitaus mehr von dem Erlös ihrer Spiele und können somit Publisher-unabhängiger sein sowie risikofreudiger und ihr Geld mehr in die Qualität der spiele stecken. Im Vergleich erhält ein Spieleentwickler im Retail-Handel zw. 10 und 15% (die guten bis zu 35%), während sie bei Steam gerüchteweise um die 60% erhalten.
Also ... unterstützt die Spieleentwickler - kauft bei Steam ;)
 
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Letztendlich kommts doch irgendwann doch als DVD in den Handel.
Mir isses Wurscht.Ich lege Wert auf das Spiel und den Spaß und nicht auf nen Karton im Regal der eh mit der Zeit einstaubt und Platz wegnimmt.
Ne Datensicherung kann man über Steam ja bequem machen.
Da einzige was ich vermisse ist der Geruch des Handbuches. *g*
 
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anchelito am 23.08.2008 10:22 schrieb:
naja. vielleicht sollte man nicht immer nur an sich selbst denken und Steam dafür die ganze Zeit verteufeln.
Bei Steam erhalten die Spieleentwickler weitaus mehr von dem Erlös ihrer Spiele und können somit Publisher-unabhängiger sein sowie risikofreudiger und ihr Geld mehr in die Qualität der spiele stecken. Im Vergleich erhält ein Spieleentwickler im Retail-Handel zw. 10 und 15% (die guten bis zu 35%), während sie bei Steam gerüchteweise um die 60% erhalten.
Also ... unterstützt die Spieleentwickler - kauft bei Steam ;)
60% bei Steam? Nie im Leben, wenn dann trifft das vielleicht auf unabhängige zu. Und es gibt auch noch Publisher, die auch da noch eine menge machen. Zum Beispiel die Entwicklung des Spiels bezahlen, eine Menge PR, Werbung, Interviews
organisieren, Stände auf Messen, zusätzliches Fachpersonal zuteilen usw.
Und was soll das an andere denken? Wenn die mir so ein System aufzwingen wollen, wen ich deren Spiel spielen will, dann wüsste ich nicht warum ich auch nur im mindesten auf die Rücksicht nehmen sollte.
 
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xxt am 23.08.2008 10:16 schrieb:
hey also aus meiner sicht ist steam nur von vorteil
Steam hat vor- wie nachteile.
negativ:
- man kann einzelne spiele nicht weiterverkaufen
positiv:
- man kann seine spiele nicht verlieren oder kaputt machen, weil man sich immer wieder eine kopie runterladen kann.
- alles ist zentral in einer anwendung organisiert

da ich kaum spiele weiterverkaufe, kann ich gut mit Steam leben.
 
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xotoxic242 am 23.08.2008 10:25 schrieb:
Letztendlich kommts doch irgendwann doch als DVD in den Handel.
Mir isses Wurscht.Ich lege Wert auf das Spiel und den Spaß und nicht auf nen Karton im Regal der eh mit der Zeit einstaubt und Platz wegnimmt.
Ne Datensicherung kann man über Steam ja bequem machen.
Da einzige was ich vermisse ist der Geruch des Handbuches. *g*
Ist doch leider inzwischen wirklich so, dass die Game-Verpackungen nicht mehr so sind wie früher. Sehr selten hats ein sehenswertes Handbuch drin.
Früher wurde darin viel Liebe und Zeit investiert.
Bei Zack McKracken war ne Zeitung mit drin, bei Ultima eine Karte und Münze.
Sowas nannte sich damals nicht Collectors- oder Limited-Edition und wurde teurer verkauft.
Das war einfach so mit dabei.

Was bei Steam doch auch praktisch ist:
Man muss nicht immer die CD/DVD wechseln, wenn man was spielen will.

HanFred am 23.08.2008 10:30 schrieb:
da ich kaum spiele weiterverkaufe, kann ich gut mit Steam leben.
Ich verkaufe auch keine Games... ich bin ein Freak und sammle sie so wie Comics und werde sie auch nicht wegschmiessen.
Hab sogar das grottige Outpost noch im Regal stehen :D
 
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HanFred am 23.08.2008 10:30 schrieb:
xxt am 23.08.2008 10:16 schrieb:
hey also aus meiner sicht ist steam nur von vorteil
Steam hat vor- wie nachteile.
negativ:
- man kann einzelne spiele nicht weiterverkaufen
positiv:
- man kann seine spiele nicht verlieren oder kaputt machen, weil man sich immer wieder eine kopie runterladen kann.
- alles ist zentral in einer anwendung organisiert

da ich kaum spiele weiterverkaufe, kann ich gut mit Steam leben.
Das ist aber ein bischen wenig, oder?
Ich möchte die negativ-Liste mal ergänzen:
-man muss für bestimmte Spiele eine Software installieren (die einen auch zum update zwingt) und sich einen Account erstellen, selbst wenn man die Software gar nicht will
-beim Spielen muss Steam aktiviert sein
-Spiele sind alle abhängig von einem Account, wenn die Daten vergessen hat und dazu einen Provider mit einer eigenen Mail hatte, danach gewechselt ist, oder warum auch immer die Mail nicht mehr hat, hat man ziemliche Probleme (wie reagiert der Support denn darauf? (wenn man ihn darum bittet, etwas zu tun damit man sein 50€ teures Spiel wieder spielen darf)
-Spiele werden alle in ein einziges Verzeichnis installiert (wo man auf daten auch kaum zugreifen kann, wei bei anderen Spielen), Speicherplatzmangel ist quasi vorprogrammiert

Ich glaube, die negativliste ist damit um einiges vollständiger. Sicher gibt es auch noch mehr Vorteile, aber die sind alle optional und für viele kaum sinnvoll. Während einem die Nachteile die ich hier aufgeschrieben habe, einem auf jeden Fall aufgezwungen werden.

edit: Das zentrale organisieren trifft abe fast nur auf Steam-Spiele zu. Natürlich kann man auch andere Anwendungen eintragen, das ist erstens aber mühselig (soviel zu organisiert, das geht auch besser) und zweitens will zumindest ich nicht jedes Spiel in so einer Online-Anwendung eingetragen haben. Und da langsam auch andere Steam-ähnliche Anwenfungen aus dem Boden sprießen, wird es wohl eher sogar noch deutlich unübersichtlicher.
Mal im Ernst, wer will schon jedes mal beim Starten eines Spiels überlegen, welche der 6 Programme er dafür starten muss?

@Worrel: Warum PayPal unsicher ist
 
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McDrake am 23.08.2008 10:34 schrieb:
xotoxic242 am 23.08.2008 10:25 schrieb:
Was bei Steam doch auch praktisch ist:
Man muss nicht immer die CD/DVD wechseln, wenn man was spielen will.

Ja, so ein Handgriff rechtfertig Steam natürlich voll und ganz, alle Macht der Faulheit.
:rolleyes:
 
AW:

KizViz am 23.08.2008 02:41 schrieb:
Es kann auch sein, dass es eine DVD im Laden geben wird, die aber einen Steam Account samt Online-Aktivierung benötigt. Ähnlich wie bei Half-Life 2 etc.
Äh...:
Im Laden werden Sie den Titel aber vergebens suchen. Denn wie die Kollegen von Joystiq erfahren haben, wird Konami die PC-Version von Silent Hill: Homecoming nur über Steam vertreiben.

X-Cage am 23.08.2008 03:33 schrieb:
... wenn ich das richtig weiß muss bei half life steam nich mal laufen sondern nur installiert sein ...
Nur Half life 1 (CD Version) und seine Ableger (Op Force, Blue Shift) kannst du ohne laufendes Steam spielen.

AMDSpider am 23.08.2008 03:50 schrieb:
Steam hingegen sucked einfach nur.
Du hast das Argument vergessen, mit dem du deine Aussage begründen wolltest.

v1rtu4l1ty am 23.08.2008 07:27 schrieb:
Die Spiele über Steam kann man doch nur über Kreditkarte oder PayPal kaufen, oder?
Es gibt auch noch weitere Bezahlmethoden, zB Click and Buy.
... über PayPal zu bezahlen grenzt schon an selbst herbei geführten Hirntod.
Aha. Hast du auch die Güte, uns mitzuteilen, warum?

Ich hab jedenfalls nicht das geringste Problem mit Paypal.
 
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XIII13 am 23.08.2008 10:48 schrieb:
Ich möchte die negativ-Liste mal ergänzen:
-man muss für bestimmte Spiele eine Software installieren (die einen auch zum update zwingt) und sich einen Account erstellen, selbst wenn man die Software gar nicht will
ist das ein echter nachteil? nein, das ist bloss subjektiv.

-beim Spielen muss Steam aktiviert sein
dito

-Spiele sind alle abhängig von einem Account, wenn die Daten vergessen hat und dazu einen Provider mit einer eigenen Mail hatte, danach gewechselt ist, oder warum auch immer die Mail nicht mehr hat, hat man ziemliche Probleme (wie reagiert der Support denn darauf? (wenn man ihn darum bittet, etwas zu tun damit man sein 50€ teures Spiel wieder spielen darf)
das ist alles durch eigeninitiative abwendbar.

-Spiele werden alle in ein einziges Verzeichnis installiert (wo man auf daten auch kaum zugreifen kann, wei bei anderen Spielen), Speicherplatzmangel ist quasi vorprogrammiert
ich seh's eher als vorteil, weil zwischen Windows und anwendung noch ein layer liegt.
wenn du zuwenig platz hast, installierst du steam einfach woanders. problem gelöst.

Ich glaube, die negativliste ist damit um einiges vollständiger. Sicher gibt es auch noch mehr Vorteile, aber die sind alle optional und für viele kaum sinnvoll. Während einem die Nachteile die ich hier aufgeschrieben habe, einem auf jeden Fall aufgezwungen werden.

edit: Das zentrale organisieren trifft abe fast nur auf Steam-Spiele zu. Natürlich kann man auch andere Anwendungen eintragen, das ist erstens aber mühselig (soviel zu organisiert, das geht auch besser) und zweitens will zumindest ich nicht jedes Spiel in so einer Online-Anwendung eingetragen haben. Und da langsam auch andere Steam-ähnliche Anwenfungen aus dem Boden sprießen, wird es wohl eher sogar noch deutlich unübersichtlicher.
Mal im Ernst, wer will schon jedes mal beim Starten eines Spiels überlegen, welche der 6 Programme er dafür starten muss?
Steam hat sich etabliert. anderen räume ich ehrlich gesagt kaum chancen ein, ein ähnliches niveau der akzeptanz zu erreichen.
 
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Nur daß Amazon nach wie vor das Spielchen für PC im Angebot zum Vorbestellen hat, mal schaun wer recht hat.

Steam ist für den PC nicht lebensnotwendig, der Marktanteil von Steam ist äußerst beschränkt. Wer sich ein wenig umschaut oder wartet, kommt günstiger weg als bei Steam,
hat keinen Internetzwang, muß nicht diese dämliche Steamsoftware laufen lassen und hat auch nicht diesen Updatezwang.

Die Entwickler, die angeblich von Steam so profitieren, können es sich ohnehin nicht leisten, auf die Konsole umzusteigen.

Der Verzicht auf Kreditkarten ist vernünftig, ich fang doch nicht an Geld auszugeben um Geld ausgeben zu dürfen.

Den Erfindern der Onlineregistrierung für Spiele werfe ich sicher kein Geld in den Rachen.

In letzter Zeit gibt es immer wieder Publisher die anfangen sich wieder bei ihren Verpackungen und Handbüchern Mühe zu geben, nicht alle sind so geizig wie EA.
 
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silencer1 am 23.08.2008 10:52 schrieb:
McDrake am 23.08.2008 10:34 schrieb:
xotoxic242 am 23.08.2008 10:25 schrieb:
Was bei Steam doch auch praktisch ist:
Man muss nicht immer die CD/DVD wechseln, wenn man was spielen will.

Ja, so ein Handgriff rechtfertig Steam natürlich voll und ganz, alle Macht der Faulheit.
:rolleyes:
Mir persönlich ists egal.
Hier gibts aber auch immer wieder nörgler, die finden, dass diese CD-Wechslerei ein Müll ist und einen No-CD-Crack suchen.
 
AW:

Weil hier ein paar meinten, sie hätten mit Half-Life 2 schlechte Erfahrungen mit Steam gemacht... Euch ist schon klar, dass seitdem vier Jahre vergangen sind? In der Zwischenzeit gab es etwa 150 Updates für Steam, zahlreiche neue Features, massiver Ausbau der Server-Infrastruktur, etc.

Dass es die ersten 48 Stunden damals bei der HL2-Aktivierung Probleme gab, bestreitet ja keiner. Aber man kann das Programm von damals nicht mehr mit der aktuellen Version vergleichen, da hat sich einfach zuviel verändert und verbessert. Also wenn man Steam kritisiert, dann bitte die aktuelle Version und nicht etwas was vor vielen Jahren mal war. Und um die jetzige Version von Steam kritisieren zu können, muss man sie auch mal ausprobiert haben - jede andere Kritik kann nur aus Vorurteilen bestehen und ist deshalb völlig irrelevant.
 
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HanFred am 23.08.2008 10:30 schrieb:
da ich kaum spiele weiterverkaufe, kann ich gut mit Steam leben.
Dito... allerdings finde ich es etwas störend, das man die Spiele tatsächlich nur über den eingeloggten Account starten kann. Das weckt in mir irgendwie das "Steam hört mit "-Gefühl ;-)
Zudem meinte ich das eigentich sämtliche digitale Downloads, egal von wem, zu teuer sind. Mass Effect z.B. ist bei gamesload.de doch wahrhaftig teurer als bei meinem Stammlieferanten wog.ch. Das kanns dann ja wirklich nicht sein...
 
AW:

... über PayPal zu bezahlen grenzt schon an selbst herbei geführten Hirntod.
Aha. Hast du auch die Güte, uns mitzuteilen, warum?

Ich hab jedenfalls nicht das geringste Problem mit Paypal.

Wie gesagt, ich sah' vor zwei Tagen irgendwo auf den Dritten (glaube ich) eine Reportage über PayPal-Geschädigte, und was bei diesen Fällen und in den Interviews mit den Verantwortlichen bei PayPal zu Tage trat, war erschreckend. Nein, natürlich kann ich dir die Abschnitte aus den AGB's nicht mehr wortwörtlich aufsagen, und natürlich habe ich auch die Namen nicht mehr im Kopf, was ich aber weiß, ist, dass sich mein Verstand eine negative Meinung zum dort Gesehenem gebildet hat (bzw. mich in meiner schon vorher vorhandenen Einstellung bestätigt hat, keine Geschäfte über PayPal abzuwickeln). Mir ist durchaus klar, dass dir und Anderen die Meinung eines Anonymen Forenmitglieds ohne Konkretes und Fakten nicht ausreicht, um selbst nochmal darüber nachzudenken, deshalb sei' dir gesagt: ich wollte es nur erwähnt haben, und wenn es jemanden interessiert, wird er sicherlich mit Hilfe der Fernsehzeitschrift oder des Internets herausfinden, um welche Sendung es sich gehandelt hat. Ich wollte damit nicht versuchen, Andere davon zu überzeugen, PayPal nicht zu nutzen, sondern nur zum Ausdruck bringen, dass ich es selbst nicht tun würde. Sollte ich diese Absicht nicht klar genug zum Ausdruck gebracht haben, möchte ich mich dafür entschuldigen.

Ganz davon zu schweigen, dass man in angemessenem Ton fragen kann, und mir nicht mit "hättest du die Güte" kommen muss.
 
AW:

HLP-Andy am 23.08.2008 11:05 schrieb:
Weil hier ein paar meinten, sie hätten mit Half-Life 2 schlechte Erfahrungen mit Steam gemacht... Euch ist schon klar, dass seitdem vier Jahre vergangen sind? In der Zwischenzeit gab es etwa 150 Updates für Steam, zahlreiche neue Features, massiver Ausbau der Server-Infrastruktur, etc.

Dass es die ersten 48 Stunden damals bei der HL2-Aktivierung Probleme gab, bestreitet ja keiner. Aber man kann das Programm von damals nicht mehr mit der aktuellen Version vergleichen, da hat sich einfach zuviel verändert und verbessert. Also wenn man Steam kritisiert, dann bitte die aktuelle Version und nicht etwas was vor vielen Jahren mal war. Und um die jetzige Version von Steam kritisieren zu können, muss man sie auch mal ausprobiert haben - jede andere Kritik kann nur aus Vorurteilen bestehen und ist deshalb völlig irrelevant.

Möglich, daß das Programm inzwischen besser arbeitet, deswegen werde ich mich auch nicht von dieser Art der Geschäftemacherei abhängig machen. Frage mich heute noch, warum die PC-Games damals einen vor Vororttest machen mußte, wenn Steam so ein sicherer Raubkopiererschutz sein soll. Alles verarsche.
 
AW:

silencer1 am 23.08.2008 11:10 schrieb:
Möglich, daß das Programm inzwischen besser arbeitet, deswegen werde ich mich auch nicht von dieser Art der Geschäftemacherei abhängig machen. Frage mich heute noch, warum die PC-Games damals einen vor Vororttest machen mußte, wenn Steam so ein sicherer Raubkopiererschutz sein soll. Alles verarsche.
Nein, da hast du was falsch verstanden. Es wurde nie behauptet, dass Steam-Spiele nicht raubkopiert werden können. Was Steam verhindern kann, ist, dass Spiele bereits vor dem Release im Netz verfügbar sind. (Siehe Assassin's Creed, Crysis, etc.) Und diese Day-Zero-Raubkopien sind am allermeisten geschäftsschädigend, da hier auch Leute zugreifen, die sich das Spiel eigentlich kaufen möchten - aber dann der Versuchung nicht widerstehen können es schon eine Woche vorher zu zocken.

Das verhindert Steam, indem sowohl auf den DVDs als auch im Internet über den Preload alle Daten verschlüsselt angeboten werden. Erst wenn dann zur Releasezeit der entsprechende Schlüssel von Valve bereit gestellt wird, kann das Spiel gespielt und auch raubkopiert werden. Alles davor ist nur Datenmüll.


@v1rtu4l1ty

Ich würde ohnehin auf ClickandBuy setzen. Funktioniert super einfach über Steam, 3-4 Mausklicks und man hat das Spiel gekauft. Und nach ein paar Tagen wird das Geld vom Girokonto abgebucht. Hab schon mehrere Steam-Spiele so gekauft und würde es jedem weiterempfehlen.
 
AW:

HLP-Andy am 23.08.2008 11:15 schrieb:
Das verhindert Steam, indem sowohl auf den DVDs als auch im Internet über den Preload alle Daten verschlüsselt angeboten werden. Erst wenn dann zur Releasezeit der entsprechende Schlüssel von Valve bereit gestellt wird, kann das Spiel gespielt und auch raubkopiert werden. Alles davor ist nur Datenmüll.
ausser jemand kommt vorher an daten. siehe HL² alpha. ok, das war kein komplettes spiel, Assassins Creed jedoch auch nicht.
 
AW: News - Silent Hill: Homecoming: Silent Hill: Homecoming kommt nur über Steam auf den PC

XIII13 am 23.08.2008 10:48 schrieb:
Das ist aber ein bischen wenig, oder?
Ich möchte die negativ-Liste mal ergänzen:
-man muss für bestimmte Spiele eine Software installieren (die einen auch zum update zwingt) und sich einen Account erstellen, selbst wenn man die Software gar nicht will
Das automatische Updaten kannst du nach der Installation deaktivieren.

-beim Spielen muss Steam aktiviert sein
Und ?
Wo ist da der ach-so-große Nachteil?
Etwa in dem 5MB Speicherverbrauch?

Ein im Hintergrund laufender MP3 Player verbraucht das Doppelte, von einem offenen Browserfenster oder sonstigen Programmen mal ganz zu schweigen.

-Spiele sind alle abhängig von einem Account, wenn die Daten vergessen hat und dazu einen Provider mit einer eigenen Mail hatte, danach gewechselt ist, oder warum auch immer die Mail nicht mehr hat, hat man ziemliche Probleme (wie reagiert der Support denn darauf? (wenn man ihn darum bittet, etwas zu tun damit man sein 50€ teures Spiel wieder spielen darf)
Wer so blöd ist, seine Accountdaten nicht irgendwo aufzuschreiben, wenn er sie sich schon nicht selbst merken kann, ist selbst schuld.

Mit Accountname und ein, zwei auf dem Account registrierten Keys sollte einer ordnungsgemäßen Zuordnung nichts im Wege stehen

-Spiele werden alle in ein einziges Verzeichnis installiert (wo man auf daten auch kaum zugreifen kann, wei bei anderen Spielen), Speicherplatzmangel ist quasi vorprogrammiert
Dafür kannst du jedes Spiel löschen und in nullkommanix (je nach Internetleitung) wieder installieren - ohne in Regalen,Schränken oder sonstwo die entsprechende CDVD rauskramen zu müssen.

Und daß 30 GB (mein momentaner Steamordner) bei den heutigen Festplattengrößen Speicherplatzmangel hervorruft, wage ich doch glatt mal zu bezweifeln.

Ich glaube, die negativliste ist damit um einiges vollständiger. Sicher gibt es auch noch mehr Vorteile, aber die sind alle optional und für viele kaum sinnvoll. Während einem die Nachteile die ich hier aufgeschrieben habe, einem auf jeden Fall aufgezwungen werden.
... aber teilweise an den Haaren herbeigezogen sind.
Ich kann Zum Beispiel beim besten Willen keinen Nachteil daran finden, daß bei einem Steam Spiel Steam im Hintergrund läuft.
Die 5 MB Speicher hat in Zeiten von RAM in GB Dimensionen jeder über.

... will zumindest ich nicht jedes Spiel in so einer Online-Anwendung eingetragen haben.
Du trägst die Spiele nicht wirklich irgendwo ein, es wird lediglich eine Verknüpfung im Steam Startmenü eingerichtet.

Und da langsam auch andere Steam-ähnliche Anwenfungen aus dem Boden sprießen, wird es wohl eher sogar noch deutlich unübersichtlicher.
Mal im Ernst, wer will schon jedes mal beim Starten eines Spiels überlegen, welche der 6 Programme er dafür starten muss?
Das ist richtig, allerdings kannst du schlecht Steam vorwerfen, daß andere das Konzept kopieren.
 
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