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News - Redaktion Intern: Und die Spielspaßwertung von Oblivion lautet...

AW: News - Redaktion Intern: Und die Spielspaßwertung von Oblivion lautet...

KONNAITN am 06.03.2006 16:20 schrieb:
crackajack am 06.03.2006 13:37 schrieb:
KONNAITN am 06.03.2006 13:15 schrieb:
Ich gehe auf jeden Fall davon aus, dass jemand, der mit Bloodlines gut zu recht kam auch mit Oblivion keine Probleme haben wird.
Wie meinst du wird es im Vergleich zu Morrowind aussehen?
Oblivion wird sicher etwas einsteigerfreundlicher sein als Morrowind- dafür werden allein schon der deutlichere Hauptquest-Faden oder der Kompass mit Richtungspfeilen zu den Nebenquests sorgen.
Ja das es leichter wird, ist mir schon klar, aber wird es genau zwischen Gothic und Morrowind sein oder eher zum einen oder doch zum anderen tendieren?
Oder ist für dich Morrowind Gothic und Vampire alles in etwa gleich?
Für mich ist Morrowind zu Gothic/Vampire so ähnlich wie IL2 Sturmovik zu SW Rogue Squadron (N64).

Mir ist nur wichtig das der Herr Weiß das im Test hervorheben wird. (darauf hoffend, das er das hier überhaupt liest bzw. das meine Einstellung gegenüber Morrowind/Oblivion überhaupt für andere nachvollziehbar ist.)
Und selbst wenn es komplett gleich wie Morrowind wäre, sooo kompliziert war das Spiel ja nun auch wieder nicht, und ein wenig einarbeiten muss man sich sowieso in jedes umfangreichere RPG.
Kompliziert war da nichts, da kann ich dir 100% Recht geben.
Aber:
Die Questlog ist katastrophal.
Irgendeine Atmosphäre konnte sich bei mir nicht aufbauen, da es mir zu dumm war mich durch elendig lange und "langweilige" Bücher zu kämpfen, da die NPCs den Charme von Vogelscheuchen versprühten -auch die Hauptquestrelevanten- da die "Dialoge" ebenfalls langweilig sind und auch noch in einer völlig konfusen Reihenfolge abrufbar sind.
Außerdem, wie hier auch diskutiert wird, ich jetzt schon länger auf nichts Ebenbürtiges treffe.
Ich dank "aufschlussreicher" Hauptquesterklärung null Plan habe, was da eig. von mir gefordert wird. (ich soll die Weisheit der Völker befragen. :confused: Wen? Wer ist den der Weise der über Azuras Gegenstände bescheitweis?!?)
Die immer gleichen Gegner sind fad. (Hunderte NPCs, aber nur eine Handvoll unterschiedliche Gegner?)
Grafisch ist das Wasser "zu schön" für den Rest der Grafik (das passt imo einfach nicht, deswegen hab ich es auf die nicht schöne Einstellung gestellt), Man kann viel zu früh starke Gegenstände finden. (Daedra Langschwert und die beiden stärksten schweren Rüstungen hab ich schon "ewig")
Also, wenn es "gleich wie Morrowind" ist, hat es definitiv einen Käufer weniger :finger:

ohne Demo werde ich vermutlich so oder so nicht zugreifen, außer wenn ich aus diversen Tests wirklich herauslesen kann, dass der Arbeitsfaktor gegenüber dem Spielfaktor stark reduziert wurde. Vom mir aus könnte man das auch nur optional machen, sodass Profis nicht unterfordert werden.
 
AW: News - Redaktion Intern: Und die Spielspaßwertung von Oblivion lautet...

- Die kaum vorhandenen Ladezeiten und damit Pausen machen eine regelmäßige Nahrungsaufnahme kaum möglich.
Das ist schon mal einer der wichtigsten (wenn nicht "DER" wichtigste) Gesichtspunkte, das Spiel zu kaufen. :top:
Nichts ist ärgerlicher als dauernd im Minutentakt unterbrochen zu werden. :hop:
 
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Anmerkung: da ich die Diskussion nicht noch weiter in die Länge ziehen will, antworte ich nur gezielt auf die ein, zwei Sachen, die mir besonders herausstechen. ;)

Das ist doch nur das gleiche in grün.
Ähm... nein? Der Unterschied ist nämlich schlicht, dass man bei Monsterstaffelung stets weiss "woran man ist", man kann die Stärke des Gegners einschätzen, dem man gegenübersteht. Denn ich rede eben gerade nicht von vielfarbigen Versionen desselben Monsters (was im Zeitalter des High-Definition content übrigens überholt sein sollte), sondern von völlig verschiedenen Viechern. Deshalb erwähnte ich das Beispiel Feuerkäfer/Riesenskorpion - der nächste Schritt wäre dann vielleicht eine Riesen-Grubennatter usw. Das bringt dann nicht nur echte Abwechslung ins Monstermenü, sondern löst auch das Schwierigkeitsproblem.

Moment mal bitte. Sacred und Morrowind bedienen zwei völlig unterschiedliche Zielgruppen.
Keine Frage. Und das sollte um Gottes willen kein Vergleich sein. *schauder* :D Es ging mir hier nur um unsere jeweilige persönliche Schockerfahrung.

Was die random Monstertabellen von DnD3 angeht: stimmt, da krachts regelmässig nicht wenig. Aber Paper&Pen hat ja im Schnitt auch höchstens 1/10 der Kämpfe, die man in einem durchschnittlichen PC-RPG bestreitet. Dass die einzelnen Begegnungen da knackiger und spannender ausfallen müssen, versteht sich von selbst. :)

D_R
 
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Hi.

===

DigiRonin am 07.03.2006 10:50 schrieb:
Ähm... nein? Der Unterschied ist nämlich schlicht, dass man bei Monsterstaffelung stets weiss "woran man ist", man kann die Stärke des Gegners einschätzen, dem man gegenübersteht. Denn ich rede eben gerade nicht von vielfarbigen Versionen desselben Monsters (was im Zeitalter des High-Definition content übrigens überholt sein sollte), sondern von völlig verschiedenen Viechern. Deshalb erwähnte ich das Beispiel Feuerkäfer/Riesenskorpion - der nächste Schritt wäre dann vielleicht eine Riesen-Grubennatter usw. Das bringt dann nicht nur echte Abwechslung ins Monstermenü, sondern löst auch das Schwierigkeitsproblem.
Ok, dann halt:
*Feuerkäfer (Stufe 1)
*große Waldspinne (Stufe 2)
*Riesenskorpion (Stufe 3)
*Korallentausendfüssler (Stufe 4)
*Phantomwolf (Stufe 5)
*...
:-P ;-)

Und zum Thema "woran man ist"... mir geht nichts mehr auf den Keks als Spiele bei denen die Gegner ihre Stufe auf die Stirn tätowiert haben. So wie bei NWN, zum Beispiel. Und mit festen Monsterstufen stellt sich das unweigerlich ein.

Bei mitlevelnden Gegnern hat man immer das "Überraschungsmoment" sozusagen. Man kann nicht sagen, ob der Goblin nun ein einfacher Späher ist der halt ein bisschen mitgelevelt hat (aber immer noch schwächer ist als du), ein Kämpfer ist der immer deine Stufe hat, oder ein Geisterkrieger ist der die Elite darstellt und 5 Stufe mehr hat als du.

Und sowas fände ich sehr viel besser als "achso... ist nur ein Geisterwolf, die sind nur Stufe 5; der ist also kein Problem für mich...".

---

DigiRonin am 07.03.2006 10:50 schrieb:
Keine Frage. Und das sollte um Gottes willen kein Vergleich sein. *schauder* :D Es ging mir hier nur um unsere jeweilige persönliche Schockerfahrung.
Ach so! Dachte schon.... :-P

---

DigiRonin am 07.03.2006 10:50 schrieb:
Was die random Monstertabellen von DnD3 angeht: stimmt, da krachts regelmässig nicht wenig. Aber Paper&Pen hat ja im Schnitt auch höchstens 1/10 der Kämpfe, die man in einem durchschnittlichen PC-RPG bestreitet. Dass die einzelnen Begegnungen da knackiger und spannender ausfallen müssen, versteht sich von selbst. :)
Und das ist immer noch das große Problem von CRPGs. Und nur so als Anmerkung... bei TdB hatte ich am Schluss nur ~2.3mio von meine 8mio XPs durch "Zeug tothauen" verdient, der Rest war durch Questbelohnungen. So lob ich mir das, zum Beispiel. :-]

===

Grüße,
_Ra-Tiel
 
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Ra-Tiel am 07.03.2006 20:35 schrieb:
Und zum Thema "woran man ist"... mir geht nichts mehr auf den Keks als Spiele bei denen die Gegner ihre Stufe auf die Stirn tätowiert haben. So wie bei NWN, zum Beispiel. Und mit festen Monsterstufen stellt sich das unweigerlich ein.
Hehehe, ich denke der Absatz bringt wunderbar auf den Punkt, worin sich unsere Standpunkte fundamental unterscheiden. :) Denn ich geniesse es (bei digitalen RPGs) zum Beispiel absolut, wenn mir meine Spielerfahrung exakt sagt, was ich von einem Gegner zu erwarten habe. Und ebenso den Umstand, dass man das "Kroppzeug" irgendwann mit einem lässigen Schwertstreich entsorgen kann.

Schätze mal, in der Hinsicht kommen wir beide wohl nie unter einen Hut. =)

In diesem Sinne... sitzen wir's aus! :-D

D_R
 
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DigiRonin am 07.03.2006 23:28 schrieb:
Schätze mal, in der Hinsicht kommen wir beide wohl nie unter einen Hut. =)

In diesem Sinne... sitzen wir's aus! :-D

D_R

Als RPG Gelegenheitsspieler (das letzte war Stonekeep), kann ich dir nur raten mal Battlefield 2 zu spielen.

Du levelst stundenlang, erspielst dir Orden und neue, stärkere Waffen, doch trotzdem sind deine Gegner immer stärker und besser.

Aus Frust probierst du andere Charaktere aus, sniperst oder legst Ladungen und immer noch findet sich ein Gegner der dich fies messert und immer wieder vom Spawnpunkt niederstreckt.

Ebenso deine Party legt dir immer mal wieder Granaten vor die Füsse oder du spawnst direkt in einer Salve deines MG Gunners...

All das lehrt dich eine nie gekannte Demut, denn du weisst, es kann nicht schlimmer werden, denn du bist schon ganz unten.

Mitlevelnde Monster? Kein Problem, schlimmer als ein MP Shooter kanns nie werden.


:ugly:
 
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Hi.

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DigiRonin am 07.03.2006 23:28 schrieb:
Hehehe, ich denke der Absatz bringt wunderbar auf den Punkt, worin sich unsere Standpunkte fundamental unterscheiden. :) Denn ich geniesse es (bei digitalen RPGs) zum Beispiel absolut, wenn mir meine Spielerfahrung exakt sagt, was ich von einem Gegner zu erwarten habe. Und ebenso den Umstand, dass man das "Kroppzeug" irgendwann mit einem lässigen Schwertstreich entsorgen kann.
Versteh mich nicht falsch: bei nem Spiel das in die Diablo-Kerbe schlägt (also: D1, D2+LoD, Sacred, Hellgate London,...) hab ich absolut nix gegen so ne Spielmechanik, teilweise erwarte ich sie da auch.

Aber bei nem Rollenspiel dass sich mehr auf das "Rollen"-spielen versteht, eben so wie Oblivion, würde ich es als EXTREM störend und hinderlich empfinden wenn ich nach 2h rumlaufen könnte: "Stadtwache? In Stadt A Stufe 4, in Stadt B Stufe 9 und in Stadt C Stufe 13", wenn du verstehst worauf ich hinaus will. Ein Spiel welches sich soviel Mühe gibt (anscheinend) wie Oblivion den Spieler richtig eintauchen zu lassen, würde auf so eine Art und Weise mMn sein ganzes Flair verlieren.

---

DigiRonin am 07.03.2006 23:28 schrieb:
Schätze mal, in der Hinsicht kommen wir beide wohl nie unter einen Hut. =)
Schätze ich auch. Ist aber auch gut so. ;-)

---

DigiRonin am 07.03.2006 23:28 schrieb:
In diesem Sinne... sitzen wir's aus! :-D
Genau! Und auf ein frohes - hoffentlich ruckelfreies :ugly: - Zocken von Oblivion dann! =)

===

Greets,
_Ra-Tiel.
 
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@DigiRonin und Ra-Tiel:

das grundlegende dilemma ist halt:


unterschiedliche monster-stufen => ist effektiv eine art erwzungene linearität. wenn der hauptschurke der quest, die du machen musst, um einen informaten zu befreien, level 15 hat, dann hat er halt level 15 und du MUSST diese quest so lange aufschieben, bis du andere dinge erledigt hast und stark genug bist. evtl. musst du dann dinge tun, die du langweilig findest. wenn du aber jeden kleinsten mist an quests machst bist du bei dem schurken dann ZU stark, und es ist evtl. ZU leicht, ihn zu besiegen, und macht wenig spaß...

angepaßte monster-stufen => absolute freheit aller aktionen, aber evtl. dann immer "zu leicht" oder "immer gleich schwer", dazu dann ist es schwer, herausragenden gegner zu generieren....


aber selbst da kann man es ja zB so machen: standardgegner = level des spielers. besondere gegner level des spielers + 10%.
 
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EM_Lord_Vader am 08.03.2006 00:02 schrieb:
Als RPG Gelegenheitsspieler (das letzte war Stonekeep), kann ich dir nur raten mal Battlefield 2 zu spielen.
Mach ich schon ne weile. :-P Dass das aber nix mit leveling zu tun hat, muss ich dir sicher nicht sagen (sogar die Unlocks bieten mehr psychologische als spielerische Vorteile). :D Und mit Frust hat das auch nix zu tun. Dass immer einer besser ist, ist bei Egoshootern ja nur normal. Davon abgesehen kann man aber trotzdem ganz gut abräumen, wenn man erstmal das Gefühl für den "Flow" einer map erlangt hat.

*hehe* Man könnte sagen, in BF2 sammeln sich "Erfahrungspunkte" wenn überhaupt, dann nur im Kopf des Spielers, und nicht in der Spielfigur, egal was die GlobalStats vorspiegeln mögen. :ugly:

Aber das gehört sicher nicht hierher. :D

D_R
 
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ich kann nur hoffen das es wirklich so gut ist...

und nicht nur der hype macht ein spiel gut. =)

genauso wie in HL2 ich hätte dem spiel nie 94% gegeben. :hop:
wenn so um 89%. :top:
 
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Hi.

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mrgott am 08.03.2006 11:03 schrieb:
ich kann nur hoffen das es wirklich so gut ist...

und nicht nur der hype macht ein spiel gut. =)

genauso wie in HL2 ich hätte dem spiel nie 94% gegeben. :hop:
wenn so um 89%. :top:
So geht's mir grad mit Spellforce... das Spiel ist ja sowas von unverschämt manchmal. :hop: Ausser natürlich man betreibt ein bisschen "Bugusing" und plättet einfach alles mit dem Avatar bevor man ein Monument einnimmt... :rolleyes: Ich sag nur Schwertfelsen....

Oder Lords of Everquest. OH MANN!! Ich könnt die Entwickler jetzt noch in den Arsch treten! :finger2: :pissed: Und wieder mal ein sauinteressantes Setting mit ner geilen Lizenz in den Sand gesetzt. :ugly: :oink:

===

Grüße,
_Ra-Tiel.
 
AW: News - Redaktion Intern: Und die Spielspaßwertung von Oblivion lautet...

mrgott am 08.03.2006 11:03 schrieb:
ich kann nur hoffen das es wirklich so gut ist...

und nicht nur der hype macht ein spiel gut. =)

genauso wie in HL2 ich hätte dem spiel nie 94% gegeben. :hop:
wenn so um 89%. :top:
fünf pünktchen. lächerlich!
was wird da so ein geschiss gemacht wegen fünf pünktchen, die sind ja rational nicht einmal begründbar, das ist schlicht die subjektive färbung. denn einen vollkommen objektiven spieletest kann es nicht geben. fünf pünktchen sind gerade mal ein zwanzigstel der zu vergebenden punkte, was ist das schon? fast nichts.
 
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HanFred am 08.03.2006 11:52 schrieb:
fünf pünktchen. lächerlich!
Amen. :D

Allerdings geht es hier glaube ich eher um die psychologische Wirkung der "90%" Schwelle. Der arglose (lies:nicht mitdenkende) Leser horcht bei "91" durchaus mehr auf als bei "89". Sinn? Nö, macht das keinen, aber so ist die Menschheit nunmal gestrickt. :-P

D_R
 
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DigiRonin am 08.03.2006 12:04 schrieb:
HanFred am 08.03.2006 11:52 schrieb:
fünf pünktchen. lächerlich!
Amen. :D

Allerdings geht es hier glaube ich eher um die psychologische Wirkung der "90%" Schwelle. Der arglose (lies:nicht mitdenkende) Leser horcht bei "91" durchaus mehr auf als bei "89". Sinn? Nö, macht das keinen, aber so ist die Menschheit nunmal gestrickt. :-P

D_R
ja, aber wer da so viel wert drauf legt, hat es doch nicht ganz verstanden mit der subjektivität, denke ich.
ich halte mich nicht gross an wertungen, wenn schon, dann höchstens "das spiel hat um die 90% rum". ob das dann 94 oder 89 sind, is mir vollkommen egal, weil ich eh weiss, dass man sowas objektiv nicht auf wenige punkte genau bewerten kann, geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden und auch ein tester ist nur ein mensch.
 
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DigiRonin am 08.03.2006 12:04 schrieb:
Sinn? Nö, macht das keinen, aber so ist die Menschheit nunmal gestrickt. :-P
Die Menschheit ist zwingend nicht so gestrickt. Dies haben die Mags eher ganz allein in den letzten 10 Jahren geschafft.
 
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LosUr am 06.03.2006 12:24 schrieb:
Also ich wart lieber auf Gothic 3 :-D
Aber ich weiß ja nicht ob der Redakteur das Spiel schon durch hat aber sind 20 Stunden nicht ein bisschen wenig für ein Rollenspiel (ja ich weiß Fable war kürzer :ugly: )
wo steht denn,dass er oblivion in 20 std durchgespielt hat?die 20 std im artikel beziehen sich auf die testspielzeit.so lange hat er angespielt.
 
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DigiRonin am 08.03.2006 12:04 schrieb:
HanFred am 08.03.2006 11:52 schrieb:
fünf pünktchen. lächerlich!
Amen. :D

Allerdings geht es hier glaube ich eher um die psychologische Wirkung der "90%" Schwelle. Der arglose (lies:nicht mitdenkende) Leser horcht bei "91" durchaus mehr auf als bei "89". Sinn? Nö, macht das keinen, aber so ist die Menschheit nunmal gestrickt. :-P
Ein Freund von mir legt seine "Schmerzgrenze" auf exakt 87%.
Wenn ein Spiel darunter liegt, ist es nicht kaufenswert. :rolleyes:
 
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crackajack am 08.03.2006 12:22 schrieb:
Ein Freund von mir legt seine "Schmerzgrenze" auf exakt 87%.
Wenn ein Spiel darunter liegt, ist es nicht kaufenswert. :rolleyes:
so wird ihm aber einiges entgehen. lol, wieso sollte man sich so sehr auf das urteil anderer verlassen? und vor allem: wieso denn an der blöden punktzahl aufhängen? ich würde ihm mal empfehlen, lieber den text jeweils zu lesen, daraus kann ich i.d.r mehr lesen als aus einer trockenen zahl.
 
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HanFred am 08.03.2006 12:56 schrieb:
crackajack am 08.03.2006 12:22 schrieb:
Ein Freund von mir legt seine "Schmerzgrenze" auf exakt 87%.
Wenn ein Spiel darunter liegt, ist es nicht kaufenswert. :rolleyes:
so wird ihm aber einiges entgehen. lol, wieso sollte man sich so sehr auf das urteil anderer verlassen? und vor allem: wieso denn an der blöden punktzahl aufhängen? ich würde ihm mal empfehlen, lieber den text jeweils zu lesen, daraus kann ich i.d.r mehr lesen als aus einer trockenen zahl.

Das sagst du und ich gebe dir ja auch Recht. Nur leider sieht das die große Masse etwas anders. ;) Für wirklich viele ist doch alles unter 80 schon der letzte Rotz. Oft findet man dann ja auch entsprechende Posting nachdem ein "supertolles Game" nur was zwischen 80 und 90 bekommen hat. Lesen, denken? Da erwartest du aber etwas viel. :ugly:
 
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Zur Balancingdiskussion: So wie ich das aus den bisherigen Berichten herausgelesen habe nutzt Oblivion doch einfach immer noch das exakt selbe System wie schon Morrowind, oder?
Will heissen die Leute bei Bethesda setzen nicht unbedingt ein fest definiertes Monster X mit Ausrüstung Y sondern dort wo das Monster sein soll einfach einen Punkt und legen eine Liste der möglichen Monster und Ausrüstung (in Relation zur Stufe) fest.
Trotzdem gibt es Gebiete unterschiedlicher Schwierigkeit, denn es wird wohl kaum plötzlich einfach von Ratte bis Daedra in der kompletten Welt alles vom Level abhängig sein. Stattdessen wird wie im Vorgänger z.B. in Wald A zu Beginn nur Ratten geben. Diese werden dann eventuell auch 2-3 Stufen stärker, danach trifft man mehr Wölfe. Ab Level 10 aber schafft man diese dann leichter, während in einem Wald B schon zu Beginn Wölfe und später sogar Bären herumlaufen. Bei Morrowind gab es auch keine Level 50 Ratten die plötzlich auftauchten, trotzdem war eine geringe Varianz vorhanden, so dass nicht jedes Monster X exakt so stark wie das andere war.
Im Grunde wird also wohl alles beim alten bleiben, auch wenn ich mir eine stärkere Anpassung auch oberhalb von Level 30 wünschen würde (ohne erst auf ein Addon zu warten).
Denn wenn man schon quasi ganz Vvardefell erkundet hatte war eigentlich nur noch Vivec einigermaßen eine Herausforderung, was einen 50+ Charakter aber auch nicht davon abhielt seine Seele einzusacken :-D

Angesichts des Editors und der Community hab ich da allerdings wenig Sorge, dass neue Herausforderungen ausbleiben :-)
 
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