• Aktualisierte Forenregeln

    Eine kleine Änderung hat es im Bereich Forenregeln unter Abschnitt 2 gegeben, wo wir nun explizit darauf verweisen, dass Forenkommentare in unserer Heftrubrik Leserbriefe landen können.

    Forenregeln


    Vielen Dank
  • Kritk / Fragen / Anregungen zu Artikeln

    Wenn ihr Kritik, Fragen oder Anregungen zu unseren Artikeln habt, dann könnt ihr diese nun in das entsprechende Forum packen. Vor allem Fehler in Artikeln gehören da rein, damit sie dort besser gesehen und bearbeitet werden können.

    Bitte beachtet dort den Eingangspost, der vorgibt, wie der Thread zu benutzen ist: Danke!

News - PC Games: Ich wähle keine Spielekiller: CSU-Fraktion antwortet auf PC-Games-Protestbrief

AW:

LOL, dachte mir gleich, dass es ne kleine Hexenjagd hier gibt wenn man diese Aktion nicht unterstützt...
 
AW:

Zitiert wird Schmid mit den Worten: "Solche brutalen, gewaltverherrlichenden Spiele führen zur Verrohung unserer Gesellschaft. ["Mangelnde Bildung & Armut lässt unsere Gesellschaft verrohen dies sind dinge um die sich Politiker kümmern sollten".] Es ist richtig, dass der Freistaat Bayern entschieden dagegen vorgehen will. (...) "Menschenverachtende Killerspiele, bei denen Menschen bei lebendigem Leibe verbrannt werden oder aus purer Mordslust gemeuchelt werden sollen, gehören nicht auf Computer und Spielekonsolen. [Wenn nicht hier wo dann?// Menschenverachtent ist es auch eine Mutter mit zwei Kindern für 2,90 Arbeiten zu lassen.] Es ist mir völlig unverständlich, wie man solche Spiele verteidigen kann".[Jeder verteifig das was er mag.]

Die Computerspiel-Hersteller seien in Bayern "sehr herzlich willkommen" - zumindest jene, die "unbedenkliche" Computerspiele herstellten.[Was sind den "unbedenkliche" Computerspiele?// "Man sollte Cartoons auch verbieten es könnte ja ein Kind auf die Idee kommen seinem Spielkameraden einen Amboss auf den Kopf fallen zu lassen!"]

Die Originalpressemitteilung können Sie hier nachlesen.

Anm. d. Red.: PC Games bleibt bei bei der Forderung, den irreführenden, diskriminierenden, kriminalisierenden Begriff des "Killerspiels" aus der politischen Diskussion zu nehmen, weil er suggeriert, dass auf diese Weise Menschen zu Killern gemacht werden. Des Weiteren ist es aus Sicht der Redaktion völlig inakzeptabel und skandalös, einzelne Computerspiele auf eine Stufe mit Kinderpornographie und Naziprogaganda zu stellen, wie dies mehrfach geschehen ist. Wir fordern weiterhin alle volljährigen Computer- und Konsolenspieler in Bayern auf, den Protestbrief zu unterschreiben und an ihren Abgeordneten bzw. Kandidaten zu senden. [Aye!]


Ich finde Politoker sollten sich mehr auf eine Steuerreform, die Bildung, Aussenpolitik, Wirtschaft, Sicherheit im Land und Gesetzbuch reforemen konzentrieren... (im Paragraphen Jungel sieht man ja nicht mehr durch)
 
AW:

Ich finde "OliBa" (Oberlippenbärte) müssten verboten werden. Fügt ansonsten dem Besitzer ein "bedenkliches" Äußeres zu... Ganz davon abgesehen, wird dadurch die Umwelt visuell geschont.
 
AW: News - PC Games: Ich wähle keine Spielekiller: CSU-Fraktion antwortet auf PC-Games-Protestbrief

System am 06.09.2008 16:10 schrieb:
Jetzt ist Ihre Meinung gefragt: Hier können Sie Ihren Kommentar zum Artikel veröffentlichen und mit anderen Lesern darüber diskutieren.

Man sollte diese Politiker-Scheißhaufen bei lebendigem Leibe verbrennen, aufschlitzen, ihnen die Eier abschneiden, den Kopf abreißen und in den Hals scheißen!

So ich zock etz a bissl GTA4 und geh dann Menschen erschießen...

:finger:

Edit: Beim Durchlesen konnt ich das nich so stehen laßen. Ich hoffe der Sarkasmus ist angekommen - nicht die Bullen rufen oder so! Ich werd niemanden erschießen ;-)
 
AW:

Stuttgart30 am 06.09.2008 19:35 schrieb:
So, PC Games, ich kann nur gratulieren, Eure Aktion ist auf fruchtbaren Boden gefallen - wie ich es bereits erwartet hatte, aber leider muss ich für meinen Teil der Partei, die ihr hier angreift Recht geben (wohne allerdings wie gesagt nicht in Bayern). Ich spiele schon seit ca. 25 Jahren regelmässig und viel Games, also von Kindesbeinen an. Dass die Spiele immer realistischer werden ist eine geniale Sache, es lebe die Technik. Allerdings ist die Frage ob der harte Realismus in Blut, abgetrennten Gliedmassen etc. auch so schonungslos dargestellt werden sollte. Ich finde nein, da wie ihr selber wisst - viele Kindern und Minderjährige die Games in die Hände kriegen, das wird auch immer so sein.
Ich finde wie gesagt Eure Aktion unverantwortlich, da diese Partei nicht gegen alle Spiele ist sondern nur gegen jene die durch besondere Brutalität und Blutvergiessen auffallen.
Ich bin normalerweise gegen Zensur, den Standpunkt von Parteien verstehe ich aber, die gegen diese Games sind, da ich es auch bin. Ich bin masslos enttäuscht von dieser Aktion und werde wohl künftig eine ander Zeitschrift lesen. Viele Grüße an Euch und Eure Mitläufer an der Wahlkampffront - ich bin in dieser Hinsicht Pazifist!
Interressant, nenn mir mal ein Spiel in dem Blut wirklich in Strömen fließt (und fang jetzt nicht mit einzelnen Tropfen an), und noch besser, nenn mir ein Spiel in dem man Körperteile abtrennen kann. In Deutschland errlaubte Spiele, versteht sich.
Diese Partei konnte sich noch nicht einmal darauf einigen was Killerspiele sind, und Spiele bei denen man Tötet um zu Töten gibt es hier meines wissens nicht. Im Grunde hat sich diese Partei bis jetzt durch erstaunliches unwissen hervorgehoben.
Und in der Politik gibt es keine Pazifisten - es gibt nur die, die vor der Verantwortung weglaufen.
 
AW:

Also ich wäre ja auch dafür, dass man solche Gewaltspiele abschafft. Da zahlt man jährlich mehrere Hundert Euro nur um die neuesten Spiele in TOP Qualität genießen zu können. Ich sage NEIN, das muss nicht sein. Ich wäre ja auch eher dafür, dass jeder mal zum nächsten Waffenhändler geht und sich ne MG holt und ne Runde GTA V - Real Life "spielt". Fände das so besser, da hat man gratis die beste Grafik, nur die Story ist halt nicht immer die beste.

Naja ist wohl ein bischen Sarkasmus bei mir durchgebrochen ^^
 
AW:

Dieser Antwortbrief zeigt doch die Engstirnigkeit dieser Leute. Wenn sie schon in diesem Bereich so inkompetent sind, wie sieht es dann erst in anderen aus?

Darum sage ich, währet den Anfängen und wählt diese weltfremde Partei nicht.
 
AW:

"Solche brutalen, gewaltverherrlichenden Spiele führen zur Verrohung unserer Gesellschaft. Es ist richtig, dass der Freistaat Bayern entschieden dagegen vorgehen will. (...)"

Die Verrohung und Verdummung unserer Gesellschaft ist das alleinige Erbe der in hohem Maße gleichgültigen Eltern an ihre Kinder. Aber genau die sollen ja brav wählen kommen, also wird weitergeschwiegen. End of Story.
 
AW:

Ich versteh diese ganze Sache der Politiker eh nicht. wir haben hier in deutschland schon die schärfsten spiele gesetze doch vielen sind diese scheinbar nicht genug.

dabei müste man (politiker) doch nur mal die spiele beobachten und näher anschauen , ich kenne kein, in deutschland , zugelassenes spiel bei dem es Sinn und Zweck ist leute zu verstümmeln und zu verbrennen.

In diesen ganzen Dokus über Computerspiele hab ich bisher eigentlich nur Szenen as selbst erstellten Mods oder Spiele aus Amerika gesehen.
Bei denen ist Viel mehr erlaubt und dargestellt als bei uns .

Also sollten sich manche Leute erst einmal gedanken über ihre aussagen machen bevor sie diese verbreiten .
 
AW:

Ich wollte eigentlich nichts zu dem Thema sagen, aber der von mir zitierte Post hat mich dann doch bewegt etwas darüber zu schreiben.

Stuttgart30 schrieb:
Dass die Spiele immer realistischer werden ist eine geniale Sache, es lebe die Technik. Allerdings ist die Frage ob der harte Realismus in Blut, abgetrennten Gliedmassen etc. auch so schonungslos dargestellt werden sollte. Ich finde nein, da wie ihr selber wisst - viele Kindern und Minderjährige die Games in die Hände kriegen, das wird auch immer so sein.
Wieso werden von Politikern aber nur Spiele erwähnt, die nicht einmal zu den brutalsten Spielen zählen. Da wäre z.B. die immer wieder gern erwähnte GTA Reihe.

Stuttgart30 schrieb:
Ich finde wie gesagt Eure Aktion unverantwortlich, da diese Partei nicht gegen alle Spiele ist sondern nur gegen jene die durch besondere Brutalität und
Blutvergiessen auffallen.
Ich kann mich nicht daran erinnern, dass diese Partei je eine vernünftige Definition des Begriffs und der Folgen genannt hat, so dass man sachlich darüber diskutieren kann.
Stuttgart30 schrieb:
Ich bin normalerweise gegen Zensur, den Standpunkt von Parteien verstehe ich aber, die gegen diese Games sind, da ich es auch bin.
Das ist mal wieder die Doppelmoral. Auf der einen Seite gegen Zensur sein, aber diese st dann ok, wenn es für mich nicht in Frage kommt. Kann ich nicht verstehen, da ich im Allgemeinen gegen Zensur bin, egal ob mich das Thema betrifft oder nicht.

Stuttgart30 am 06.09.2008 19:35 schrieb:
Ich bin masslos enttäuscht von dieser Aktion und werde wohl künftig eine ander Zeitschrift lesen. Viele Grüße an Euch und Eure Mitläufer an der Wahlkampffront - ich bin in dieser Hinsicht Pazifist!
Mit dieser Aktion wird ein Standpunkt vertreten, damit diese inhaltslosen und reisserischen Wahlkampfkampagnen mal etwas Gegenwind bekommen.
Was das Ganze mit dem Lesen der PC Games zu hat kann ich leider nicht verstehen.
 
AW:

Einfach nicht Wählen. Diese Politiker wollen den Schein erwecken als hätten sie die Bereitschaft etwas für die Gesellschaft tun zu wollen. Ausserdem wird hier Versucht die Angst, die das grausame Verbrechen an dem Renter in der Münchner U-Bahn ausgelöst hat, auszuschlachten. Dabei kann man an den Tätern genau ablesen welche Gründe sinnlose Gewalt hat. Diese Probleme zulösen ist den Herrn aber 1. zu kostspielig 2. nicht auffällig genug, es geht hier um subjektive Sicherheit, das heisst, es soll möglichst viel für Auge getan werden. Mann/Frau soll dann die gewonnene Sicherheit in den Regalen bestaunen können.
in diesem Sinne, mfg Jan3000

p.s. Hier wird nur von Pc. Spielen geredet, aber die Argumente die die Politiker hier bringen lassen sich größtenteils auch auf Filme übertragen. Würde gern mal erfahren wie diese Politiker erklären wieso ein Film in denen die Hauptfiguren gewalt zur Lösung eines Problem verweden erlaubt bleiben soll. Die Aktion der CSU stinkt vor Feigheit.
 
AW: News - PC Games: Ich wähle keine Spielekiller: CSU-Fraktion antwortet auf PC-Games-Protestbrief

Die Computerspiel-Hersteller seien in Bayern "sehr herzlich willkommen" - zumindest jene, die "unbedenkliche" Computerspiele herstellten.
Herrlich es lebe die künstlerische Freiheit unter diesen Bedingungen siedelt man doch doch gern sein Entwicklerstudio im Bayern an. Spiele machen nach CSU-Norm... wunderbar. :-S
 
AW:

Dr-Colossus am 06.09.2008 16:11 schrieb:
Während der Barockzeit warens die Romane die Verteufelt wurden...irgendwann das Radio...dann das Fernsehen...in den 80ern wars dann die Rockmusik dann die Gewalt im Fernsehen und nun Videospiele in denen es im Gewalt geht.
Es gab sogar mal Zeiten, da die Musik generell als destrukiv galt. Musik würde die Jugend von der christlichen Lehre wegführen. So hieß es.
 
AW:

nieder mit CSU! klar, sie sind nicht die NPD, aber mal ehrlich, sie haben eher selber nazi-zuege. zwar schwache, aber nichtsdestotrotz.

CSU erinnert ausserdem an die republikaner aus Texas. NIEDER MIT DER CSU!
 
AW:

Zapfenbaer am 06.09.2008 21:33 schrieb:
XIII13 am 06.09.2008 20:22 schrieb:
Interressant, nenn mir mal ein Spiel in dem Blut wirklich in Strömen fließt (und fang jetzt nicht mit einzelnen Tropfen an),
Dark Messiah (Zyklop).
und noch besser, nenn mir ein Spiel in dem man Körperteile abtrennen kann.
Rune.
Die Blutföntäne bei den Zyklopen wurden in der dt. Version rausgeschnitten, Rune ist hierzulande indiziert. :-]

Zubunapy am 06.09.2008 22:51 schrieb:
Es gab sogar mal Zeiten, da die Musik generell als destrukiv galt. Musik würde die Jugend von der christlichen Lehre wegführen. So hieß es.
Und wie damals "Die Leiden des jungen Werthers" verteufelt wurden, weil das junge Männer zum Selbstmord trieb. Das hatte noch Stil. =)
 
AW:

Die ganze Diskussion über "Killerspiele" hier in Deutschland ist doch sowas an der Realität vorbei. Hier wollen sich doch nur gewisse Politiker und sogenante Experten wie Herr Pfeifer profilieren. Videospiele sind nicht schlimmer oder besser, was die Behandlung von Gewalt betrifft, als Bücher, Filme und Musik.
Der Jugendschutz ist im Bereich PC-und Videospiele doch jetzt schon viel zu rigoros. In anderen demokratischen Ländern gibts zwar auch Alterskennzeichnungen. Diese sind aber nur Empfehlungen für den Käufer und nicht bindend. Komisch, dass Deutschland da aus der Reihe tanzen muß und lieber auf Verbote setzen muß, wie sie sonst nur in undemokratischen Staaten wie China u.s.w. gängig sind.
 
AW:

RaPe am 06.09.2008 23:37 schrieb:
. Komisch, dass Deutschland da aus der Reihe tanzen muß und lieber auf Verbote setzen muß, wie sie sonst nur in undemokratischen Staaten wie China u.s.w. gängig sind.

Na klar, nur Diktaturen kennen Verbote.
Mal ehrlich, Verbote und Regeln sind in jedem Staat normal und eine unverbindliche Altersempfehlung für Medien kann kaum der Weisheit letzter Schluss sein.
Verbreitungsverbote hingehen natürlich auch nicht.
 
AW:

Selbst die Altersfreigaben wie sie in Deutschland praktiziert werden sind pure Zensur. Das liegt aber an den schon jetzt existierten "Verbots"mechanismen dahinter. Die Indizierung sollte theoretisch mal den Verkauf von Medien an Jugendliche verhindern, aber Erwachsenen nicht so stark beeinflussen. Faktisch ist das heute ein Verkaufsverbot.
Um der Indizierung aus dem Weg zu gehen werden dann entschärfte Versionen veröffentlicht. Dass Spiele ab 18 immer noch geschnitten sind, ist heutzutage inzwischen fast Standard. Bei Filmen ist es auch nicht viel anders. Und das darf einfach nicht sein.

Von dem unsäglichen §131 mal ganz zu schweigen. Ja auch das ist kein Besitzverbot und im Ausland kann man sich die Sachen kaufen, aber wenn man in Deutschland erst von Zensur spricht und erst dagegen ist, wenn es sich wirklich um ein gesetzliches Verkaufsverbot handelt, ist das höchstgradig armselig und zeigt nur dass man hier keinen Wert auf persönliche Freiheit und Schutz vor dem Staat legt.

An vernünftigen Freigaben ist ja nichts auszusetzen. Das würde aber bedeuten dass alle Spiele maximal ein "18+" hätten und dann in ihrer Originalfassung offen verkauft werden können. Man müsste das halt mal kontrollieren. Andere Länder schaffen es auch Ausweischecks zu einem relativ hohen Prozentsatz durchzusetzen.
 
Zurück